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"Eine unheimliche Konsequenz": Regisseur Werner Düggelin

"Ich habe das Stück ja wahnsinniger Weise noch nie gesehen"

OnlineReports sprach mit Werner Düggelin, der am Basler Schauspielhaus Ionescos "Kahle Sängerin" inszeniert


Von René Zipperlen


Werner Düggelin, der "Dügg", ist als Leiter des Basler Theaters zwischen 1968 und 1974 zur Legende geworden, als er etwa die Zahl junger Besucher verhundertfachte. Diesen Dezember wird der Altmeister 80 Jahre alt. Am Basler Schauspielhaus inszeniert er gerade Eugène Ionescos "Kahle Sängerin". Zum Gespräch erscheint er mit Trenchcoat und Zigarette. Dabei raucht er gar nicht mehr.


OnlineReports: Herr Düggelin, Sie waren in den frühen fünfziger Jahren in Paris, als das so genannte Theater des Absurden seine Hochzeit hatte. Sie haben seine Hauptvertreter Samuel Beckett und Eugène Ionesco später selbst inszeniert, die "Kahle Sängerin" aber erst jetzt, 60 Jahre nach ihrer Entstehung.

Werner Düggelin: Ich habe das Stück ja wahnsinniger Weise noch nie gesehen.  In Paris spielte Ionesco für mich keine Rolle. Ich habe ihn erst kennengelernt, als ich 1954 nach Deutschland kam und Aufträge zur Übersetzung zweier seiner Stücke bekam. Ich habe das aus Geldgründen gemacht, auch wenn es nicht viel einbrachte. aber ich hatte mal wieder gar nichts. Im Schauspielhaus Zürich habe ich vor bald 30 Jahren "Die Stühle" gemacht, mit einer wunderbaren Besetzung. Es wurde aber nicht recht verstanden. Bei "Warten auf Godot", bei dessen Uraufführung ich 1953 in Paris im Regieteam war, war es genau so. Da haben wir alle, Regisseure wie Schauspieler, viele Sachen einfach nicht verstanden. Heute ist es kein Problem mehr, jeder kann das Stück verstehen.

"Man darf das "Absurde" nicht bedienen."




OnlineReports: Aber ist das nicht auch ein Problem für die "Kahle Sängerin": Dass vieles, was dieses Antitheater vor fast 60 Jahren zum Skandal gemacht hat, heute selbstverständlich wirkt?

Düggelin: Das glaube ich nicht. Wenn man heute "Die Kahle Sängerin" inszeniert, ist eines ganz entscheidend: Man darf das "Absurde" nicht bedienen. Denn wenn man das Stück genau liest, entdeckt man darin ganz normale Leute. Es zeigt die Realität. Nur sehr komprimiert.

OnlineReports: Was muss man heute anders machen als zur Entstehungszeit des "absurden Theaters"?

Düggelin: Die Gesellschaft hat sich verändert, und wir müssen das Stück wieder mit Leuten von heute machen. Das ist das erste. Damals gab es bei allen Beteiligten ein grosses Staunen, ein Aufbegehren gegen alle Konventionen, nicht zuletzt gegen die des Boulevards ...

OnlineReports: ... schon signalisiert durch die 17 Schläge der Wanduhr am Beginn.

Düggelin: Die streiche ich. Damals hat man gedacht, man müsste von aussen etwas Absurdes hinzufügen. Auch Ionesco hatte zu wenig Vertrauen in den Text. Er hat ihn nicht begriffen. Und das meine ich ganz ernst. Heute wäre die Wanduhr nicht mehr als ein äusserliches Zeichen, ein Hinweis wie: "Aufpassen, wir machen jetzt etwas Absurdes". Sobald sie schlägt, ist das Stück für mich alt. Wenn man dem Stück aber die Absurdität nimmt, ist es unheimlich böse. Denn das eigentlich Wahnsinnige liegt bei den Menschen selbst. Ich rege mich ja auch immer auf, wenn man sagt, Beckett sei absurd.

"Und sofort stieg diese einzigartige Röte auf.
Das waren unsere Spiele."




OnlineReports: Wie war Ihr Verhältnis zu ihm?

Düggelin: Ich kenne ihn gut, wir haben uns so oft gestritten. Aber eigentlich nur, weil ich es so liebte, wie er zornig wurde. Von hier (lässt die Hände seitlich des Kopfes langsam von den Schulter zu den Schläfen aufsteigen) stieg so eine dunkle Röte auf, so etwas habe ich sonst nie mehr gesehen. Ich sagte ihm etwa einmal, ich werde die "Stühle" inszenieren. Mit toller Besetzung, aber ohne Stühle. Und sofort stieg diese einzigartige Röte auf. Das waren unsere Spiele. Aber die "Stühle" finde ich grandios, und die "Sängerin" ist sein bestes Stück.

OnlineReports: Aber wird es nicht besser, wenn man es mit dem Wissen darum auflädt, wie der spätere Ionesco seine Themen ausbaut - Gewalt, Unsicherheit, Autoritätsfragen, Mitläufertum?

Düggelin: Nein. Es würde im Gegenteil die Sicht verbauen. Man muss es so auf die Bühne bringen, als hätte man es auf dem Estrich gefunden. Ich habe alles über dieses Stück gelesen. Aber alles getilgt, so gut das geht. Und je öfter ich es so frisch gelesen habe, desto toller fand ich es. Den Schauspielern ging es genauso.

OnlineReports: Wie war die Zeit damals, als Sie 1952 als Assistent am Zürcher Schauspielhaus auf einen Rat von Leopold Lindtberg hin über Nacht nach Paris zogen?

Düggelin: Direkt nach dem Krieg wollten alle eine neue Welt erfinden. Deshalb gab es auch so viele grosse Dramatiker. Heute könnte ich Ihnen so schnell gar keinen grossen Franzosen nennen. Frau Reza? (wischt den Gedanken mit scharfer Handbewegung beiseite) Naja. Heute scheint alles statisch geworden. Die Leute möchten behalten, was sie haben. Doch Neugier oder Risiko können gefährlich sein, wir könnten etwas verlieren. Die Bereitschaft dazu sehe ich heute nicht.

"Ich kann nichts mehr von Beckett machen.
Ich mache nichts zweimal."




OnlineReports: Sie waren 1953 als Assistent bei Roger Blin, als er Becketts "Warten auf Godot" uraufführte.

Düggelin: Sagen wir, ich durfte immer dabei sein. Es war sehr schön mit Beckett, wir sind uns auch ausserhalb oft begegnet. Über Malerei zu reden, hat ihn sehr interessiert. Und er war ein homme à femme. Was man auch nicht unbedingt denken würde. Aber ich erzähle jetzt keine Anekdoten.

OnlineReports: Warum wird Beckett heute so viel häufiger gespielt als Ionesco?

Düggelin: Erstens, weil er der Grösste ist. Und weil es von Beckett keine schlechten Stücke gibt. Von Ionesco schon. Neben den "Stühlen" kann man sich vielleicht noch mit den "Nashörnern" beschäftigen, auch wenn ich es nicht tun würde. Aber ich kann nichts mehr von Beckett machen. Ich mache nichts zweimal. Aus einem ganz einfachen Grund: Weil ich dann nicht mehr neugierig wäre.

OnlineReports: Wie wichtig ist bei Ionesco und Beckett das Clowneske?

Düggelin: Ich weiss nicht, ob Sie wissen, dass man "Godot" in der Zirkus-Arena gespielt hat. Und das ist das Idiotischste und Falscheste, was es gibt. Ich tu mir eine Pappnase an, dann habe ich es einfacher, natürlich, aber es ist falsch und unkorrekt. Es geht nicht um Clowns, Becketts Figuren sind Menschen ...

OnlineReports: ... die in Aussenseiterrolle vorführen, dass das, was dem Menschen zustösst, das Leben, so schrecklich verrückt ist, dass man es nur mit einem fassungslosen Lachen erträgt.

Düggelin: Ja, das stimmt genau. Zu unserem Erstaunen haben die Menschen beim "Endspiel" viel gelacht, was mit Clowns nichts zu tun hatte. Man kann bei Beckett viel lachen. Aber nur aus diesem einen Grund, den sie gerade genannt haben. Es bleibt gar nichts anderes übrig als das Lachen.

OnlineReports: Bei Ionesco auch? Er hat sich ja später selbst als Clown inszeniert.

Düggelin: (Wirft dessen Spätwerk mit einer Geste weg) Bei diesem Stück schon. Deswegen liebe ich es ja auch so.

"Man erklärt einen Text nicht,
man behauptet ihn."




OnlineReports: Was hat die Pariser Erfahrung für Ihr eigenes Regiearbeiten bedeutet und was hat sich seither verändert?

Düggelin: Eine meiner wichtigsten Erfahrungen habe ich mit Beckett gemacht. 1953, als wir "Warten auf Godot" vorbereiteten, kam Beckett ganz selten in den Proben. Wenn er kam, wurde er von uns allen gefragt, was dieser oder jener Satz bedeute. Beckett sagte immer - immer! - nur: "Rien." Nicht, weil er meinte, der Satz bedeute nichts, sondern weil er nicht wollte, dass der Schauspieler diesen Satz so spricht, dass er ihn dem Publikum erklärt.  Man erklärt einen Text nicht, man behauptet ihn. Als ich aus Paris zurückkam, ging es mir in Deutschland sehr gut, ich habe Riesendinge gemacht, auch was die Dekorationen angeht. Als ich 1968 nach Basel kam, wollte ich "Woyzeck" machen. Und habe wieder alles weggenommen. Denn bei Büchner gibt es nur einen Kern, kein Drumherum. Das hat viel mit Beckett zu tun. So bin ich zur Reduktion gekommen. Immer mehr.

OnlineReports: Was ermöglicht diese Reduktion?

Düggelin: Sich ganz auf den Schauspieler und den Text zu konzentrieren. Das ideale Theater hat für mich zu tun mit einer unendlichen Fantasie, einer unendlichen Konsequenz, mit einer fast schmerzhaften Konzentration. Das, was zum Beispiel Antonin Artaud "Pureté" nannte, was mit Reinheit nicht gut übersetzt ist. Eine unheimliche Konsequenz, bis es einfach weh tut.

"Ich brauche eine ideale Besetzung,
das ist das A und O."




OnlineReports: Haben Sie sich selbst schon ganz nah dran an dieser schmerzhaften Konzentration gesehen?

Düggelin: In der Nähe, am nächsten ist ihm aber der alte Claude Régy gekommen. Von ihm habe ich jetzt Sarah Kanes "4.48 Psychosis" gesehen. Darin spielte Isabelle Huppert, und es gab nichts auf der Bühne. Die Huppert, und ich übertreibe nicht, stand eine Stunde lang da und machte nicht eine Bewegung. Aber es gab nichts Verkrampftes. Nur eine ungeheure Spannung, diese Konzentration war gigantisch.

OnlineReports: Wie versuchen Sie selbst, Ihr Ideal zu erreichen?

Düggelin: Ich brauche eine ideale Besetzung, das ist das A und O. Bei mir sind die Schauspieler auf einem Seil, sie tanzen darüber. Wenn Sie psychologisches Theater machen, können Sie auch auf dem Seil tanzen, aber Sie haben immer ein Netz. Man lässt die Figuren dann gerne zur Erklärung Zigaretten rauchen oder Chips kauen. Aber warum? Bei mir gibt es keine Requisiten und kein Netz. Wenn ein Schauspieler neben das Seil tritt, ist es nicht einfach weniger gut, sondern völliger Mist. Das ist gefährlich, kann aber wunderbar sein.

"Die Kahle Sängerin" von Eugène Ionesco: Premiere am Schauspielhaus des Theaters Basel am Donnerstag, 24. September.



Die Premiere-Besprechung

22. September 2009


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
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Päpstliche Schweizergarde:
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Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
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Advokatenkammer Basel:
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Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.