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"Von überall her erreichen uns Hilferufe": "Chilchacher"-Versammlung in Tenniken

Wirtschaft, Wachstum und Wiesen im Werte-Wandel

Zweimal geht es um bedrohte Freiflächen: Was das "Hafenbecken 3" in Basel mit dem "Chilchacher" in Tenniken zu tun hat


Von Peter Knechtli


Ich habe mich in einem Punkt geirrt, als ich letzten Sommer über die Klimajugend schrieb und die Vermutung äusserte, ihr könnte auf diesem Protest-Marathon bald die Puste ausgehen. Heute ist das Sorgen-Virus der Jugend nicht nur auf die Welt der Erwachsenen, sondern der Entscheidungsträger und Meinungsführer weltweit übergesprungen. Auch Protestbewegungen sind globalisiert.



Eine so ungeheure überkontinentale Breitenwirkung wäre noch vor zwei Jahrzehnten nicht denkbar gewesen. Die letzten grossen Ausbrüche des Volksempfindens in der analogen Welt – die Jugendunruhen der achtundsechziger Jahre und später der Kampf gegen die Atomenergie oder Demos gegen den Irak-Krieg – waren vor allem grossstädtisch konzentriert oder regional verankert.



Und heute: Die Klimaproteste sind der grosse unübersehbare und von den Medien prominent begleitete Vulkanausbruch. Gleichzeitig scheint mir im Bewusstsein der Bevölkerung ein stiller, aber ebenso unübersehbarer Werte-Wandel erkennbar: die Wachstums-Skepsis, die bewusste Prüfung von Infrastruktur-Vorhaben auf ihre Umweltverträglichkeit und Zukunftstauglichkeit. Es ist nicht Wirtschaftsfeindlichkeit, sondern perspektivische Abschätzung.

Die deutliche Ablehnung des Ozeaniums, dem riesigen Meerestier-Aquarium auf der Basler "Heuwaage", war in keiner Weise damit zu begründen, die Basler liebten ihren Zoologischen Garten nicht mehr. Natürlich lieben sie ihren Zolli weiterhin! Aber das Projekt in seiner exotischen Affiche entsprach insbesondere mit seinen tierethischen und verkehrspolitischen Fragwürdigkeiten dem Zeitgeist im modernen Sinn nicht mehr. In den achtziger Jahren hätte das Ozeanium seine Prüfung an der Urne vermutlich noch bestanden.




"Ökonomische Interessen müssen
heute ein öffentliches Assessment bestehen."



S
o sehr der Pendlerverkehrs-Kollaps auf der A2 östlich von Basel täglich bedauert werden muss, so unsicher ist heute, ob die Bevölkerung noch bereit wäre, Hunderte Millionen Franken in neue Strassenbauprojekte freizugeben. Negative Volksentscheide der letzten Jahre im Baselbiet – Langmattstrasse in Oberwil vor einem Jahr oder die Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil ("Elba") im Juni 2015 – sprechen eine andere Sprache, die soeben in den Baselbieter Gemeindewahlen ihre Bestätigung fand.



Grüne und rote Parteien sind die Sieger. In Pratteln sind neuerdings sowohl Gemeinderat wie Einwohnerrat links-grün dominiert, im Reinacher Parlament verdreifachten die Grünen ihre Sitzzahl, währenddem die FDP verlor und die SVP ein eigentliches "Debakel" ("Basler Zeitung") erlitt.



Die Meta-Ebene der Klimaschutz-Debatte hat die Wahlen sicherlich beeinflusst. Aber nicht nur sie. Vielmehr dürfte der Werte-Wandel mitgespielt haben: Die lokale Bevölkerung verschliesst sich dem wirtschaftlichen Fortschritt nicht, aber sie schaut auf der Mikro-Ebene viel genauer hin.

 Anders ausgedrückt: Ökonomische Interessen müssen ein öffentliches Assessment bestehen.

Im Oberbaselbieter 900 Seelen-Dorf Tenniken lässt sich dies in diesen Wochen schön nachweisen. Nicht weniger als rund hundert Interessierte fanden sich kürzlich im vollbesetzen "Gemeindesaal" ein (Aufmacherbild), wo kaum ein Wort häufiger fiel als "Identität": Eine kommunale Bürgerinitiative wehrt sich vehement gegen eine Überbauung des "Chilchachers". In zwei Wochen sammelte sie 290 Unterschriften zur Erhaltung der markanten Grünfläche.



Die beinahe rechteckige Hektare Wiesland, die sich südlich der Kirche wie ein Riegel zwischen bebautes Land und den Stockenrain schiebt, soll mit bis zu 70 neuen Wohnungen überbaut werden und damit die Dorfbevölkerung auf einen Schlag um bis zu 20 Prozent oder 200 Einwohner anwachsen lassen.



Die idyllische Wiese, früher teilweise von Pfarrer und Siegrist als Pflanzblätz und Baumgarten genutzt, gehört der Stiftung "Kirchengut Baselland" und ist der Zone für öffentliche Werke und Anlagen (OeWA) zugeteilt.



Diese Stiftung hat die Aufgabe, die Kirchen, Pfarrhäuser und Nebengebäude mit den dazugehörigen Arealen "dauernd und im guten Zustand" zu erhalten und den evangelisch-reformierten Kirchgemeinden am Ort zur Verfügung zu stellen. Die übrigen Vermögensbestandteile sollen "nach kaufmännischen und den denkmalpflegerischen Grundsätzen" bewirtschaftet werden.


"Selbst die Fledermaus-Population an der Kirche
steht heute hoch im Kurs."



W
o Wachstum und mehr Steuererträge früher die Augen der Gemeinderäte hätten leuchten lassen, stehen die Zeichen jetzt auf "Halt!". Ein Fachgutachten der "Stiftung für Landschaftsschutz" attestiert dem Bauprojekt eine "schwere Beeinträchtigung der planerischen Schutz- und Entwicklungsziele" und dem natürlichen Gelände einen "identitätsstiftenden Freiraum" (so Autorin Franziska Grossenbacher).

 Priorität habe die Verdichtung nach innen.

Ob politisch rechts oder links, ist nicht mehr erheblich. Was früher kaum Schutz erfuhr, ist heute öffentlich hoch im Kurs: die Fledermaus-Population an der Kirche, die "spannungsvolle Topografie", der "unglaubliche Kontrast zum Ortsbild", "Ruhe", "Kontemplation" am Schlittelhang. Hansjörg Stalder vom Baselbieter Heimatschutz, rief dazu auf, "der Banalisierung des Ortsbildes entgegen zu wirken".



Der Widerstand ist mobilisiert. Still sass der Riehener Anwalt Heinrich Ueberwasser als Berater der "Chilchacher"-Aktivisten in der Frontreihe. Angereist war auch Vera Weber. Die Chefin der "Fondation Franz Weber", die schon im Kampf gegen das Ozeanium eine massgebliche Rolle spielte, sprach von einem "paradiesischen Grünraum", kritisierte die "Bauen, bauen, bauen!"-Strategie der unter Anlagedruck stehenden Investoren und rief den "Chilchacher"-Freunden unter Applaus entgegen: "Gehen Sie auf die Barrikaden – und wir werden Sie dabei unterstützen."



Nicht unmöglich, dass die Überbauung scheitert. Der Gemeinderat hält sich im Urteil zurück und wird dafür kritisiert. Letztlich muss die Gemeindeversammlung über den Quartierplan entscheiden, falls es überhaupt so weit kommt. Anwalt Ueberwasser ist sogar der Meinung, dass das Raumplanungsgesetz das Bauprojekt gar nicht zulässt. Zudem bestünde die Möglichkeit, die heute bestehende Zone für öffentliche Werke und Anlagen (ÖWA) in eine Denkmalschutz- oder Landwirtschaftszone umzufirmieren.

Tenniken ist kein Einzelfall, wie Vera Weber fast beschwörend meinte: "Von überall her erreichen uns Hilferufe. Sind wir denn noch in den sechziger Jahren?"



Ein Hilferuf könnte sie nächstens auch aus Basel erreichen, wo es ebenso um eine bedrohte Freifläche geht. Dort lanciert fast ein Dutzend Institutionen und Firmenvertreter aus einem bunten Bouquet an Interessen – Naturschützer, Anrainer, Wachstumskritiker, unternehmerische Konkurrenten – das Referendum gegen den Kredit von 195 Millionen Franken zum Bau des neuen 330 Meter langen Hafenbeckens 3. Der Schiffs-Zubringer wäre zwingender Bestandteil des "Gateway Basel Nord".




"Führende politische Terminal-Supporter
sind Mitglieder der SP."



D
ieses trimodale Terminal mit seinen benachbarten vier Lastwagen- und sechs 750 Meter langen Umschlaggleisen wird angepriesen als für den Standort Basel bedeutungsvolles Zentrum für den Güterumschlag auf Bahn und Strasse. Das im kantonalen Richtplan als Logistikfläche eingetragene Basel Nord biete laut den Promotoren "die raumplanerisch einmalige Gelegenheit, Strasse, Schiene und Binnenschifffahrt zu verknüpfen" und ausserdem den "einzigen Standort in der Schweiz, wo mit vertretbarem finanziellen Aufwand 750 Meter lange Umschlaggleise realisierbar sind".



Führende Supporter des neuen Terminals sind Wirtschaftsminister Christoph Brutschin und Rheinhäfen-Präsident Ralph Lewin, Brutschins Vorgänger im Regierungsamt – beide SP-Mitglieder.



Diese Mega-Infrastruktur würde dort gebaut, was früher "Niemandsland" hiess, heute aber als 20 Hektar grosser Trockenlebensraum Schutz-Status geniesst: auf dem stillgelegten Rangierbahnhof der Deutschen Bahn.

Der Widerstand gegen das "Gateway"-Vorläuferprojekt "Hafenbecken 3" irritiert zunächst. Zumal die möglichen Betreiber auf ihrer nicht ganz aktuellen Website schreiben, in den Schweizerischen Rheinhäfen zeichneten sich "bereits ab 2019 Kapazitätsengpässe beim Containerumschlag ab".


Der Grosse Rat stimmte dem Hafenkredit überdeutlich zu, die Kritiker gingen regelrecht unter. Die Bevölkerung ging bisher davon aus, es mit einem sowohl der Wirtschaft wie auch dem Umweltschutz dienenden Infrastruktur-Plan zu tun zu haben. Wer sollte ernsthaft ein Vorhaben bodigen, das aus Basel eine Güterverkehrs-Drehscheibe par excellence macht!



Jetzt bringt das Referendums-Komitee mit Wucht Thesen an die Öffentlichkeit, die von den Befürwortern bisher nicht oder nur ungern angesprochen wurden. Es herrscht angesichts widersprüchlicher Behauptungen dringender Klärungsbedarf.

Die Promotoren versprechen, dass statt heute nur zehn künftig 50 Prozent Ladungen ab und zum Schiff mit der Bahn transportiert werden. Gegner dagegen behaupten, in Basel Nord werde künftig noch mehr Schwerverkehr zirkulieren. Der Präsident der nicht in das Projekt eingebundenen "Swissterminal AG" sagt, die Mehrheit der Güter würden in Hafenbecken 3 "von Schiff und Bahn auf Lastwagen verladen". Die Hafenbecken-Gegner behaupten weiter, das "Gateway Basel Nord" sei so durchrationalisiert, dass kaum neue Arbeitsplätze entstünden. Die Promotoren hingegen versprechen 580 neue Arbeitsplätze ab 2030. Von den Standorten der ökologischen Ausgleichsflächen ist nicht die Rede.

Dieses Projekt ist ebenso wie die Containerbranche insgesamt für Laien kaum durchschaubar. Hier haben Akteure das Sagen, die von ihrem Insiderwissen profitieren, das der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Im Grossen Rat herrschte während der Hafendebatte Schwarm-Verhalten: Dazu sagt man nicht Nein. Punkt. Volksvertreter äussern Zweifel daran, dass hier alle Parlamentarier en connaissance de cause abgestimmt haben.

Möglicherweise sind wir in einer Zeit angekommen, in der Ruderalflächen höheren gesellschaftlichen Status besitzen als ein wachstumsgetriebenes Mega-Verladeprojekt, dessen Nachhaltigkeit und Sinn sich der Stimmbevölkerung nicht wirklich erschliesst. Der Abstimmungskampf wird zeigen, ob das neue Hafenbecken und seine benachbarte riesige Trockenwiese auch von der Bevölkerung als ein schützenswerter "Chilchacher" empfunden wird.

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26. Februar 2020

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"Das ist keine Bagatelle, das ist skandalös"

Die Replik von Claude Janiak enthält neben einem unnötigen Angriff auf den Naturschutz reihenweise Behauptungen und Andeutungen, die zu hinterfragen sind.

"Wo wenn nicht an der Grenze zu Deutschland sollen die Güter von der Strasse und vom Wasser auf die Schiene verlagert werden?" ist eine typische "Gateway Basel Nord"-Frage, die vieles suggeriert, das nicht oder nur halb stimmt:

1. Es kommen praktisch keine Container auf der Strasse an die Schweizer Grenze! Sie kommen auf der Schiene oder (weniger) auf dem Schiff. Erst hier gehen sie auf die Strasse, weil der Kunde dies für die Endzustellung so möchte. 2. Weil bei jedem Gateway die Container aufgrund von wirtschaftlichen Tatsachen überwiegend auf die Strasse gehen werden, wäre eine zentrale Lage im Land wesentlich sinnvoller, weil dadurch die An-/Abfahrtswege für Lastwagen vom/zum Endkunden im Schnitt kürzer werden. 3. In Zukunft werden immer mehr Container von den Mittelmeerhäfen im Süden kommen, nicht von der Nordsee. Da ist Basel der allerdümmste Ort für ein Gateway!

Dass ein trimodaler Güterumschlag in der Schweiz nur in Basel möglich ist, ist irrelevant, weil sein Nutzen wesentlich geringer ist, als es intuitiv scheint. Die Verantwortlichen haben das Gateway zunächst jahrelang im Mittelland geplant, was alleine schon belegt, dass für ihre Pläne der Rheinanschluss nicht wichtig ist – wie sie in Interviews auch zugegeben haben und wie Berichte des Bundes feststellen.

Die angesprochenen Verfilzungen sind offensichtlich und publiziert, keine Polemik. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu sehen, dass beim Zusammenspiel Bundesamt für Verkehr (BAV)-SBB Cargo-Gateway Basel Nord AG-Rheinhäfen-Basler Regierung einige Interessen und Involvierte in sehr ungünstiger Weise aufeinander treffen. Das BAV beispielsweise beurteilt das Projekt keineswegs objektiv, sondern möchte es unter Einsatz aller Mittel durchbringen. Eines der zwei Bundesgerichtsurteile gegen das Projekt war direkt gegen das BAV gerichtet, weil es geltende Rechtsgrundsätze verletzt hat, um das Projekt möglichst rasch durchzuboxen. Das ist keine Bagatelle, das ist skandalös.

Die ganz grosse Lüge hinter diesem Projekt ist aber, dass es primär um Güterverlagerung geht. Wenn es wirklich primär um Verlagerung ginge, würde man zum Beispiel ein Projekt "Gateway Limmattal" machen (wie ursprünglich geplant!), den bestehenden, drei Kilometer langen Rangierbahnhof Muttenz nutzen oder schlicht die Verladekosten auf den Zug subventionieren. Auf gar keinen Fall ist es nötig, dafür ein Naturschutzgebiet zu zerstören.

Das wirkliche Ziel von Gateway Basel Nord ist der Bahntransport zwischen den Meereshäfen und der Schweiz, der heute schon mit der Bahn erfolgt! SBB Cargo hat dies aber verschlafen und braucht das Gateway nun im Konkurrenzkampf mit anderen Bahngesellschaften. Das ist legitim, aber nicht unter dermassen überrissenem Einsatz von Steuergeldern, nicht auf einem bundesrechtlich geschützten Naturschutzgebiet und nicht unter Missachtung rechtlicher Normen. Dass die SBB nicht primär am Containertransport in der Schweiz interessiert ist, beweist sie seit Jahren durch den systematischen Abbau von Anschlussgleisen und kleine Verladestationen.

Gateway Basel Nord AG und Hafendirektion informieren Bevölkerung und Politik unvollständig und teils falsch. Viele Ihrer Behauptungen dienen nur dazu, das Projekt nach mehr aussehen zu lassen, als es ist. Sie machen das geschickt – man könnte auch sagen: schamlos.

Würde Gateway Basel Nord zu einer nennenswerten Verlagerung auf die Schiene führen? Vom Projekt unabhängige Fachleute sagen klar nein. Und der Stimmbürger weiss auch ohne Fachleute: Wenn die Promotoren eines hunderte Millionen Franken schweren Projektes behaupten, es würden künftig 50 statt 10 Prozent der Container innerhalb der Schweiz auf die Bahn gehen, kann man froh sein, wenn schon nur 15 bis 20 Prozent eintreffen.

Glaube versetzt Berge, aber leider keine Container.


Oliver Balmer, Präsident Pro Natura Basel und Komitee "Nein zum Hafenbecken 3", Basel



"Es hat zuviel an Menge"

Danke, lieber Claude, dass du das Stichwort ’Güterverlagerung’ in die Diskussion einbringst. Mir geht es überhaupt nicht darum, dieses oder das unermüdliche Schaffen von SP-Menschen, auch deines, in Sachen Alpen querender Güterverkehr (’Alpeninitiative’) in Zweifel zu ziehen. Ich war übrigens einer der Erstunterzeichner dieser Initiative.

Natürlich brauchen wir diese Verlagerung – nur: Wieviel in der Gesamtmenge dieser meist sinnlosen Hin- und Herschiebereien oft zweifelhaftester Güter (siehe mein Stichwort "hart an der Kriminalität") vermag unser Oekosystem überhaupt noch ertragen? Und natürlich brauchen wir den Schutz unserer gesamten Umwelt, übrigens nicht nur in unserer Region, sondern weltweit. Stichwort: Seetransporte.

Ich habe während meiner Zeit in Tecknau enorm viel gesehen und erlebt punkto Güterverkehr und oft mit Fachleuten der Gütertraktion darüber reden können. Mein Eindruck war und ist: Es hat zuviel an Menge! Und dies in der Luft, auf den Schienen und Strassen und zu Wasser. Wenn Grosskonzerne die Logistikfirmen mit dem Containerverlad als ihre fahrbaren Ersatzteillager auf Abruf missbrauchen, so hat dies mit einem umweltverträglichen Wirtschaftssystem einfach nichts mehr zu tun. Das ist diese elende Oekonomen-Krankheit, die da heisst: "Mit möglichst wenig Input möglichst grossen Ouput zu erzielen." Die externen Verluste interessieren nicht!

Und da komme ich eben auf den von mir kritisierten Ansatz betreffend Gateway Basel Nord: Die Politikerschaft und die involvierten Organisationen der Logistikbranche machen sich zu Komplizen eines völlig falschen Wirtschaftens – weltweit! Gerade jetzt müssen wir mit einer Fassungslosigkeit sondergleichen erleben, wohin die hemmungslosen globalisierten Waren- und Menschenströme führen. Weniger wäre eindeutig mehr.


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Es geht zu allererst um die Güterverlagerung"

Am 20. Februar 1994 hat das Schweizer Volk der Alpeninitiative zugestimmt. Sie verlangt bekanntlich, dass der alpenquerende Gütertransitverkehr von Grenze zu Grenze erfolgt auf der Schiene erfolgt und der Bundesrat die notwendigen Massnahmen trifft. Gestützt darauf sind das Verkehrsverlagerungsgesetz und das Gütertransportgesetz verabschiedet worden. Viele der von Ueli Pfister erwähnten "SP-Koryphäen", zur Zeit allen voran Simonetta Sommaruga, kämpfen dafür, dass das Verlagerungsziel, von dem wir noch weit entfernt sind, erreicht wird. Ich bin stolz auf die Mitstreiter aus SP und allen politischen Lagern.
 
Für Basel Nord setze ich mich deshalb, seit ich in Bern Verkehrspolitik betrieben habe, ein, weil es  in erster Linie der Umsetzung des Verlagerungsziels dient. Auch die Bemühungen, möglichst viele Güter auf dem Wasser anstatt auf der Strasse in die Schweiz zu transportieren, stimmen mit dem Verlagerungsziel überein. Wo wenn nicht an der Grenze zu Deutschland sollen die Güter von der Strasse und vom Wasser auf  die Schiene verlagert werden? Sind sie einmal auf der Strasse, werden sie quer durchs Land darauf bleiben. Ein trimodaler Güterumschlag kann an keinem anderen Ort in der Schweiz realisiert werden.

Die von Ueli Pfister übernommenen Behauptungen eines Teils der Schiffsführer-Gilde betreffend Manövrierfähigkeit der Schiffe sind längst widerlegt. Das Projekt hat im Rahmen der Beratungen des Gütertransportgesetzes das Eidgenössische Parlament überzeugt. Der Bundesrat stuft Gateway Basel Nord samt dem dazugehörigen Logistikkonzept als Projekt von nationaler Bedeutung ein. Auch das Bundesamt für Verkehr steht voll dahinter. Die Weko hat grünes Licht gegeben, alles in einem transparenten Verfahren. Es sind noch Rechtsverfahren offen, bei denen es nur darum geht, wer von welchen Verfahrensrechten Gebrauch machen kann. Von undurchsichtigen und unredlichen Verfilzungen zu sprechen, ohne dies mit einem Wort zu belegen, ist reine Polemik. Mit der deutlichen Zustimmung des Grossen Rates zum Hafenbecken 3 mit den Stimmen von auch weniger gut bezahlten "SP-Koryphäen" hat die Politik sich einmal mehr zu Basel Nord bekannt.

Leider kommt im Artikel von Peter Knechtli das Wort "Güterverlagerung" nicht vor. Aber darum geht es zu allererst. Und selbstverständlich sind wirtschaftliche Interessen des Logistikstandorts Basel vorhanden. Was ist daran unanständig? Es braucht einen Interessensausgleich zwischen den Anliegen der Verkehrspolitik und dem Schutz des ökologisch wertvollen Lebensraumes. Es ist legitim, für den Erhalt der schützenswerten Arten zu kämpfen. Alle involvierten Stellen sind bemüht, entsprechende Ausgleichsflächen zu finden. Wenn indessen das übergeordnete Ziel des Projektes, die verfassungsmässig abgestützte Verlagerungspolitik "von Grenze zu Grenze", ausgeblendet und wie von Pro Natura Fundamentalopposition betrieben wird, erweisen sich die hehren Beteuerungen, sich nur für die Umwelt einzusetzen, als wenig glaubwürdig. Denn Verkehrsverlagerung ist wichtiger Bestandteil des Schutzes der Umwelt vor Immissionen aller Art.


Claude Janiak, ehemaliger Ständerat BL und Präsident der KVF-S, Binningen



"Es kann nicht sein, was nicht sein darf"

Sehr treffend, Peter Knechtlis Umschreibung der Geheimwelt, genannt Logistikbranche. Ich kenne die ja aus eigener Erfahrung, sei es zu Luft, auf Schiene, Strasse oder Wasser: Immer hart an der Grenze zu kriminellen Handlungen. Und da nehme ich die Rheinhäfen mit ihren zum Teil verzweifelt ausrufenden Sprechern – Sprecherinnen gibts in dieser Branche ja kaum, ausser auf dem EuroAirport - überhaupt nicht aus. Kinder, die Angst haben im dunklen Keller, singen auch lau.

Es scheint so, als die seit Jahren geäusserten Warnungen der professionellen Schiffsführer-Gilde wegen der enorm waghalsigen Ein-, Ausfahrts- und Wendemanöver in und aus diesem vermaledeiten Hafenbecken 3 einfach ignoriert würden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, wenn übergrosse ökonomische Interessen zu undurchsichtigen und unredlichen Verfilzungen führen – auch mithilfe teuer bezahlter SP-Koryphäen! Geschieht dann aber wieder mal eine gröbere Havarie, leiden Umwelt und Bevölkerung, und die Allgemeinheit darf anschliessend die Scherben zusammenwischen.

Zum Thema "Chilchacher" in Tenniken und dem stattfinden drohenden Idenditätsverlust: Lesen Sie meine Antwort auf Steffi Luethi-Brüderlin und die anschliessenden Kommentare zur Story über das "Rosskopf-Häuschen".


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Ich bin gegen die Überbauung"

Ich bin sowohl gegen die Überbauung des Kirchengrundstücks, ich war auch gegen das Abholzen von mehreren tausend Kirschbäumen, nur hat das niemanden interessiert und ich bin sei eh und je gegen den Bau des Hafenbecken 3, der nicht nichts bringt, nur horrende Kosten verursacht und gewissen Profiteuren Gewinn bringt.

Ich bin sehr für Landschaftsschutz und deswegen bin ich voll gegen die Greta-Bewegung, die von Grosskonzernen und Regierungen ins Leben gerufen wurde, sonst hätte Greta nicht am WEF dabei sein können und von Regierungsvertretern empfangen werden können. Genau diese Regierungsvertreter, die sich so für Greta einsetzen, pfeifen auf den Landschaftsschutz und installieren Windmühlen, die die Vögel töten. Auch die vielgepriesenen Wärmepumpen sind nicht ohne Tücken. Solarzellen werden unter schrecklichen Bedingungen in China hergestellt und die Materialen von Kindern in Afrika abgebaut. Die Smart Phones, ohne die Gretas Bewegung nie möglich gewesen wäre, sind gesundheitsgefährdend und ihre Materialen werden auch unter unmenschlichen Bedingungen produziert.

Guy Morin, unser ehemaliger grüner Stadtpräsident, hat einmal erklärt, er wolle aus Basel Klein-Shanghai machen. Das hätte bedeutet, dass man alle Einfamilienhäuser eliminiert, die ganze Altstadt, alle Gärten und dafür Betonbauten hinstellt. Danke Nein!!! Die Grünen sind nicht grün, es sind Wassermelonen, aussen grün für die Dummen und innen rot, was den wahren Charakter zeigt. Umweltschutz ist nicht ihre Sache – im Gegenteil.


Alexandra Nogawa, Basel


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"Solche Schilderungen können nicht geframt werden"

Basler Zeitung
vom 27. Mai 2020
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Gewhat?

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.