Screenshot by OnlineReports.ch (ab Medgate)
"Telefon baut Hemmschwellen ab": Gesundheitsberatung im Internet

Die Doktoren werden internett

Die medizinische Beratung im Internet hat Konjunktur: Beispiel einer virtuellen Arztpraxis in Basel


Von Elsbeth Tobler


Immer mehr Medizinal- und Gesundheitsportale bieten sich im Internet an. Interessierten Laien, chronisch und akut Kranken, aber auch Ärztinnen und Ärzten wollen sie per Telefon oder Web Ratschläge und die Zusammenarbeit verbessern. Für viele ein Netz der Hoffnung. Andere hingegen quälen Zweifel und Ängste. Ein Blick hinter die Kulisse einer virtuellen Arztpraxis in Basel.


Arztbesuch per Anruf oder Mausklick? Sprechstunde bei Telefon- und Web-Doktoren? Was den einen inzwischen hilfreiche Information und Beratung ist, jagt den anderen unvermindert Schrecken vor der unpersönlichen Medizin im Netz ein. Die Teleärztinnen und -ärzte an der Basler Gellertstrasse allerdings sind echt. Der Allgemeinpraktiker Stefan Schäfer, ein waschechter Berner aus Schüpfen, arbeitet 30 Stunden die Woche bei Medgate. Die virtuelle Basler Arztpraxis besitzt die übliche kantonale Praxisbewilligung. Gegründet wurde sie vergangenen Oktober vom früheren Rega-Arzt Andy Fischer, dem Ökonomen Lorenz Fitzi und dem Informatiker André Moeri.

Staubige Hängeregistraturen sucht man vergebens

Bei Medgate sind nicht etwa gestrandete Mediziner am Werk, die Skalpell und Stethoskop gegen Hörer und Tastatur eingetauscht haben. "Bedingung, um hier zu arbeiten, sind langjährige Berufserfahrungen, Teamfähigkeit, eine Sensibilität für die Telekommunikation, und - ja, Französischkenntnisse", betont Andy Fischer. Nach zehn Jahren klinischer Tätigkeit ist der 36 Jahre alte Stefan Schäfer zu Medgate gestossen. Daneben arbeitet er an der psychiatrischen Klinik Waldau in Bern. Schäfer ist nicht etwa ein Computerfreak, wie man vielleicht annehmen könnte. "Die erste E-Mail habe ich bei Medgate verfasst", gesteht er freimütig. Dafür studiert der dreifache Vater in seiner Freizeit oskische, hethitische und altgriechische Texte und liebäugelt mit einem Zweitstudium der klassischen Philologie und indogermanischer Sprachen.

Das Call Center empfängt die Besucherin mit einem gestylten Grossraum im Erdgeschoss. Staubige Hängeregistraturen und vergilbte Mäppchen wird man hier vergeblich suchen. Doch neben den Computermonitoren gibt es noch reichlich Papierberge auf den Schreibtischen sowie Ordner in den Regalen. Fachliteratur und medizinische Nachschlagewerke. Der Bereich Telemedizin ist heute mit einer Ärztin, zwei Ärzten und einer Krankenschwester besetzt. Daneben arbeiten Techniker, Programmierer, administrative Angestellte, Projektmanager bei Medgate. Auch sie sind zum grossen Teil Mediziner aus den verschiedensten Bereichen und können als Konsiliarius oder bei einer Telekonsultation einspringen, damit bei einem Anruf-Ansturm keine Warteschlange entsteht.

"Diffuser Schmerz von Kopf bis Fuss"

Freitagnachmittag. Stefan Schäfer berät gerade eine verzweifelte Frau Ende 50. Sie berichtet von einem "diffusen Schmerz von Kopf bis Fuss", an dem sie seit einer Rückenoperation, teils aber auch schon davor, leide. Nach erfolglosen Arztbesuchen und Behandlungen klammert sie sich ans Telefon, um bei Medgate Hilfe zu suchen, wo chronisch Kranke zu den häufigen Kunden zählen. Durch gezielte Fragen zur Anamnese versucht der Telearzt, die gesundheitlichen Probleme der Anruferin zu erfassen. Eine Triage-Software unterstützt ihn bei der Erarbeitung der Symptomatik-Analyse und der anschliessenden Empfehlung. Medgate stellt keine Diagnose, und verordnet daher auch keine Therapie, weil dies laut Schäfer "den persönlichen Kontakt zwischen Patient und Therapeut" voraussetze. Trotzdem ist die Arbeit im Call Center für ihn ein Arzt-Patienten-Verhältnis. "Vieles nehme ich auch übers 'Gschpüri' und über die Intonation der Stimme wahr."

Nach dem zwanzigminütigen Telefonat runzelt Schäfer die Stirn: "Chronische Schmerzen sind oft von Verzweiflung und depressiven Symptomen begleitet." Deshalb hatte er die Frau nicht wieder an einen Facharzt verwiesen, sondern zum erneuten Besuch bei ihrem Hausarzt ermuntert. "Was sie braucht, ist ein Mediziner, dem sie vertrauen kann und der sie auf dem Leidensweg kompetent begleitet." Darin sieht Stefan Schäfer auch die grosse Chance der Telefon- und Onlinetätigkeit. In den meisten Praxen erlaubt das enge Zeitbudget der Mediziner anscheinend kaum noch intensive Gespräche mit dem Patienten. So wird die fernmündliche Visite für manchen zum rettenden Anker. "Die Anonymität des Telefons erleichtert es den Rat Suchenden, Hemmschwellen abzubauen", sagt Schäfer.

Bis 50 Anrufe pro Tag

Zunehmend wollen Patienten über den einzuschlagenden Therapieweg mit entscheiden. Medgate will mit seinem Angebot die Selbstverantwortung der Anrufer stärken. Bis zu 50-mal täglich wird die Medgate-Payline oder der kostenlose Gesundheitsdienst für Versicherte angewählt. Ein Beratungsgespräch dauert im Schnitt 15 Minuten. Zirka 40 Prozent der Rat Suchenden wurden seit der Eröffnung zum Haus- oder Facharzt geschickt, 15 Prozent direkt in die Notaufnahme. Bei etwa ein Prozent musste ein Krankenwagen bestellt werden und rund 44 Prozent erhielten einen Rat zur Selbstbehandlung und Selbstmedikation. Oft wird auch nur eine Zweitmeinung eingeholt. "Viele Anrufer schätzen in erster Linie das beruhigende und klärende Wort eines Arztes", erzählt Stefan Schäfer. "Manchmal reicht ein Tipp aus der Hausapotheke, ein Wadenwickel oder der Ratschlag, sich ins warme Bett zu legen, abzuwarten und Tee zu trinken". Medgate vermeidet es, Arzneimittel zu nennen, sondern gibt statt dessen nur Hinweise auf Wirkstoffe. Ebenso wird nicht nur eine Ärztin oder ein Arzt genannt, sondern auf eine Auswahl verwiesen.

Über 100'000 Gesundheitsportale weltweit

Über 100'000 medizinische Websites gibt es in den Weiten des Weltnetzes schon. Sinnvolle Informationen und Müll. Wer lernt, damit umzugehen, profitiert. Ein Drittel der erwachsenen Internetbenutzer in der Schweiz surft regelmässig in den Gesundheits- und Medizinsektoren oder schreibt dem E-Doktor. In der Medgate-Mailbox häufen sich Fragen zur Gynäkologie, Psychologie und zum Sexualbereich. Dieser Service ist vorerst noch kostenlos. "Wir machen jedoch keine Beratung per Mail. Wir liefern nur Informationen", betont Schäfer. Wie die meisten Call Center bietet Medgate bald auch ein Chatforum sowie eine medizinische Homepage an.

Wächst da ein neuer Patiententyp heran, der den persönlichen Besuch beim fürsorglichen Arzt nicht mehr braucht? "Nein", glaubt Schäfer, Fernauskünfte würden niemals den klassischen Arzt ersetzen, sondern dessen Dienste ergänzen. Allerdings könnte sich dabei die Position des Patienten mehr hin zum "gut informierten Partner des Arztes, zum mündigen Patienten" entwickeln.

Schweizer Ärzteschaft noch skeptisch

Während das staatliche britische Gesundheitswesen die Telemedizin per Dekret einführen konnte, zeigt sich die Schweizer Ärzteschaft noch eher skeptisch. "Dabei ist diese Situation auch für uns Mediziner eine Herausforderung", erklärt Hans Heinrich Brunner, Präsident der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH). "Bei einem aufgeklärten Patienten ist der Arzt motiviert, sich tief greifend zu informieren."

Letztlich geht es um ein gutes Arzt-Patienten-Verhältnis und um die Stärkung des gegenseitigen Vertrauens, wobei der Fachdialog mit dem Arzt auch Patientenkompetenz voraussetzt. Der Rat Suchende muss die Informationen verarbeiten können.

Sorgen wegen PR, Kommerzlern und Scharlatanen

Hinter allen Diskussionen um medizinisches Networking steht für Brunner die ernsthafte Sorge um die Qualität der medizinischen Telefon- und Web-Betreuung. Zudem bestehe die Gefahr, dass das Netz von Scharlatanen oder kommerziellen Anbietern für PR missbraucht werde. Mit einem fingierten Hilfegesuch testete Günther Eysenbach, Arzt und Cybermediziner an der Universität Heidelberg, die Ask-the-Doc-Dienste in den USA. Sein alarmierender Befund: "Die Fernauskünfte reichten von fundiert über obskur bis hin zu lebensgefährlich." Doch die Chancen, die das Netz eröffnet, überträfen bei weitem die Gefahren, meint Eysenbach.

Jedenfalls will die FMH ein wachsames Auge auf die hiesigen Call-Center-Dienste haben. Bis jetzt sind noch keine Fehlberatungen durch Schweizer Gesundheits- und Medizinalportale bekannt. "Die wird es aber bestimmt geben", glaubt Brunner. Dagegen wappnen sich die Firmen mit einer Berufshaftpflichtversicherung. Es ist offensichtlich: Durch die neuen Technologien verändert sich der Umgang mit der Gesundheit, und damit verändern sich auch die Berufsbilder. Unumgänglich werde daher in Zukunft die Aus- und Weiterbildung der Ärzte im Bereich der neuen Technologien sein, meint Brunner. Er warnt Call-Center-Betreiber indes davor, Billig-Arbeitskräfte einzustellen. Gleichzeitig setzt er auf Finanztransparenz und Qualitätsmanagement. "Dies waren unter anderem Gründe, mit Medgate zusammenzuarbeiten." Weitere Kooperationen schliesst Hans Heinrich Brunner nicht aus.

Kosten sparen dank medizinischem Beratungsdienst?

Ob die medizinischen Telefon- und Webberatungen helfen, die explodierenden Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen, muss sich erst noch erweisen. In den USA, in Schweden und Grossbritannien sind Call Center längst etabliert. Eine britische Studie belegt, dass 75 Prozent der Anrufer ihren initialen Behandlungsplan geändert und beispielsweise einen notfallmässigen Spitalbesuch durch eine Konsultation in der Praxis ersetzt haben. Allerdings können diese Erfahrungen nicht einfach auf das ganz anders zu bewertende schweizerische Gesundheitssystem übertragen werden. Medgate hat deshalb eine Evaluationsstudie in Auftrag gegeben. "Während einer dreijährigen Pilotphase eruiert das 'College M', eine unabhängige Forschungsstiftung der Schweizer Verbände von Gesundheitsberufen, wie zufrieden unsere Kunden sind und inwieweit ein Sparpotenzial vorhanden ist", so Marco Rüedi, Arzt und Projektmanager bei Medgate. "Regelmässige interne Tests sollen zudem die Qualität der Tele- und Internetberatung sichern."

Kostenpflichtige Payline

Schliesslich erwarten Versicherungen und andere Leistungsträger einen Kosten sparenden Effekt von der medizinischen Telefon- und Internettriage. Medgate hat Verträge mit den Krankenkassen Sanitas, Intras und Innova.

Jede dieser Kassen bezahlt pro Versicherten ein paar Franken im Jahr als so genannte "Capitation Fee". Dafür dürfen sich die insgesamt 840'000 Versicherten bei Medgate gratis beraten lassen. Alle anderen müssen Fr. 4.23 pro Minute berappen. Ob medizinische Fernberatung ein helvetisches Bedürfnis ist, möchte auch die Medi-24 AG wissen, die im vergangenen Mai in Kooperation mit der Versicherung Helsana gestartet ist. Später stiess die Steffisburg-Krankenkasse hinzu. Gesundheitsberaterinnen mit ärztlichem Backoffice betreuen die Rat Suchenden rund um die Uhr, und zwar mittels einer softwareunterstützten Telefontriage. Spontanbenutzer wählen die kostenpflichtige Payline (Fr. 4.23 pro Minute). Kassenunabhängig, auf Mitglieder- und Abonnementbasis, liefert GetWellness ärztliche Ratschläge und Informationen zu Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden - für Privatpersonen und Firmen und im 24-Stunden-Dienst. Nichtmitglieder können diese Dienstleistung via Internet oder Hotline zu sechs Franken pro Minute in Anspruch nehmen.

Warnung vor transparenten Gesundheitsdaten

Bis spätabends wird Stefan Schäfer heute von Kunden auf Trab gehalten, mit jeweils ähnlichen Krankheitsbildern: "Permanent Kopfschmerzen" - "Ständig schlapp" - "Die Nase trieft" - Auch Datensicherheit ist ein immer wiederkehrendes Thema. "Die Gesundheitsinformationen sind Eigentum des Patienten", erläutert Schäfer. "Versicherungen haben keinen Zugriff auf die Kundenakten. Vor Weiterleitung an einen anderen Arzt muss der Patient seine Zustimmung geben."

Aus Sicherheitsgründen wird der Datenversand bei Medgate immer noch konventionell per Briefpost oder Fax erledigt. Doch irgendwann in der Zukunft werden die Patienten vielleicht ihre Krankengeschichte selbst verwalten oder in einem Datenbankzentrum verwalten lassen. Dann kann ein Arzt in Singapur ein Patientendossier über das Internet im Krankenhaus von Thusis abrufen. Skeptiker warnen bereits davor, dass auch Arbeitgeber an persönliche Angaben über die Gesundheit ihrer Bewerber und Angestellten gelangen könnten. Welche Firma würde wohl jemanden einstellen, der beispielsweise mit Hepatitis oder HIV infiziert ist? Um den "gläsernen Patienten" zu verhindern, sollten laut Andy Fischer die Gesundheitsinformationen nur verschlüsselt durchs Datennetz geschickt werden.

"Interaktion von Mensch zu Mensch wird bleiben"

Die Entwicklung der virtuellen Medizin steht mit dem Call Center, dem "Demand Management", erst an ihrem Beginn. Telediagnose? Teletherapie? "Diagnostik und Therapie können durch telemedizinische Applikationen vereinfacht werden", ist Fischer überzeugt. "Aber Tele- und Webmedizin werden immer eine Interaktion von Mensch zu Mensch bleiben. Wir sind weit davon entfernt, dass Maschinen die Empathie eines Menschen nachvollziehen können." Andy Fischer sieht die vernetzte medizinische Zukunft vor allem in der engen Zusammenarbeit von Ärzten und Spitälern, in der Prävention, in der Überwachung chronisch Kranker und im Datentransfer. Beispiel EKG: Herzströme könnten gut auch zu Hause oder am Arbeitsplatz gemessen und die Werte via Netz an den Arzt oder in die Klinik übermittelt werden.

Letztlich werden aber die Struktur und Organisation der Betriebe Grenzen setzen, deren medizinisch-ethische Grundlagen - und vor allem die Bedürfnisse des Rat Suchenden selbst. Denn irgendwann will der Patient seinem Arzt gegenüber sitzen. Nicht digital. Nicht virtuell. Sondern ganz real.

10. Juni 2001


Was bieten die Call Center?

etb. Wer kennt die Situation nicht: Man erwacht um Mitternacht mit heftigen Bauchschmerzen, Schwindelanfällen, einem Stechen in der Brust. Oder das Baby schreit und lässt sich nicht beruhigen. Bei diesen und anderen Problemen können Fachleute am Telefon weiterhelfen. Auf Grund des vom Anrufenden geschilderten Krankheitsbildes wird versucht, den optimalen Behandlungspfad (Rettungswagen, Notfallstation oder -arzt, Haus- oder Facharzt, Klinik) zu empfehlen oder Ratschläge (z.B. Selbstmedikation) zu erteilen.

Die folgenden Call Center sind sieben Tage die Woche und rund um die Uhr erreichbar:

• Medgate AG, Basel: Ärztlich-medizinische Telefon- und Internettriage für akute Probleme und allgemeine Gesundheitsfragen. Vermittlung von Ärzten und Kliniken im In- und Ausland. Für Versicherte von Sanitas, Intras und Innova kostenlos: Telefon 0844 844 911. Über die Payline zahlen alle anderen Fr. 4.23 pro Minute: 0900 911 911. E-Mail-Informationen sind gratis. In Vorbereitung sind ein Chatforum sowie eine medizinische Homepage.

• Medi-24 AG, Bern: Softwareunterstützte Telefontriage durch Gesundheitsberaterinnen, die von einem fest angestellten sowie freischaffenden Ärzteteam im Hintergrund unterstützt werden. Arzt- und Krankenhausvermittlung (CH). Für Helsana- und Steffisburg-Versicherte sind medizinische Beratung und Informationen gratis: 0800 824 365. Andere Anrufer bezahlen Fr. 4.23 pro Minute: 0900 900 724. Geplant sind verschiedene Internetdienste und ein E-Mail-Service.

• GetWellness, Basel*: Ärztliche Ratschläge per Hotline und Internet (Arzt ruft zurück). Homepage mit Informationen zu Krankheiten, Symptomen, Behandlungsmethoden und zur Prävention; Tipps zu Ernährung, Fitness, Reisemedizin und Sexualität. Je nach Saison Schwerpunktthemen wie beispielsweise Allergien. Diskussionsforen für Erwachsene und Kinder; interaktive medizinische Tests. Vermittlung von Ärzten und Kliniken im In- und Ausland. Basiert auf Mitgliedschaft oder Abonnementsservice für Firmen und Einzelpersonen. Nichtmitglieder bezahlen 6 Franken pro Minute: Hotline 061 280 77 00 und 00800 62 36 28 67 (auch aus dem Ausland anwählbar) oder via Internet. Verrechnung über Kreditkarte.

Zahlreiche Krankenhäuser und städtische Notfalldienste sind dabei, Medizinalportale einzurichten. Das Inselspital Bern wird diese Dienstleistung voraussichtlich per Juni 2001 in Betrieb nehmen.

Medizinisches "Contact-Center" des Universitätsspitals Zürich: Internet-Hotline für nicht dringende ärztliche Auskünfte. Antwort innerhalb von 48 Stunden. Keine Triage. Kostenlos.

 

*Stellt den Betrieb per Ende 2001 ein.


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"Ich stehe hinter der Einscheidung des IOC"

Aargauer Zeitung
vom 24. März 2020
die Olympia-Siegerin
Nicola Spirig zitierend
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Leider hat der Texter die Quali nicht geschafft.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

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abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

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Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

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BLKB:
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Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

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Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 9. April, 14 Uhr: 711 bestätigte Fälle (+17 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (-); 485 Personen (+24) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 9. April, 10 Uhr: 846 positive Fälle (+12 gegenüber Vortag); 33 Todesfälle (+2); 572 Personen sind genesen; 93 Personen (davon 74 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 8. April, 14 Uhr: 694 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 21 verstorbene Personen (+2); 461 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. April, 10 Uhr: 834 positive Fälle (+21 gegenüber Vortag); 31 Todesfälle (+3); 535 Personen sind genesen; 99 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 14 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. April, 14 Uhr: 690 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 452 Personen sind genesen.

Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, aufgrund der aktuellen Coronakrise keine Verzugszinsen bei den Gemeindesteuern bis zum 31. Dezember 2020 zu erheben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. April, 9.30 Uhr: 813 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 28 Todesfälle (+2); 508 Personen sind genesen (über 60 Prozent); 101 Personen (davon 83 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (unverändert) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 6. April, 14 Uhr: 682 bestätigte Fälle (+12 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 412 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. April, 9.45 Uhr: 803 positive Fälle (+9 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (unverändert gegenüber Vortag); 481 Personen sind genesen (60 Prozent); 99 Personen (davon 78 aus BS) hospitalisiert, 13 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 5. April, 14 Uhr: 670 bestätigte Fälle (+14 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (-); 369 Personen sind genesen (erstmals über 50 Prozent aller Fälle).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. April, 10.15 Uhr: 794 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 26 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 460 Personen sind genesen (60 Prozent); 106 Personen (davon 84 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. April, 14 Uhr: 656 bestätigte Fälle (+31 gegenüber Vortag); 19 verstorbene Personen (+5); 298 Personen sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. April, 10 Uhr: 771 positive Fälle (+23 gegenüber Vortag); 24 Todesfälle (+3 gegenüber Vortag); 434 Personen sind genesen; 112 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 3. April, 14 Uhr: 625 bestätigte Fälle (+15 gegenüber Vortag); 14 verstorbene Personen (+2); 266 Personen sind genesen.

Die Geschäftsleitung des Baselbieter Landrats hat beschlossen, dass am ursprünglich vorgesehenen Termin vom 30. April keine Landratssitzung stattfinden wird.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. April, 10 Uhr: 748 positive Fälle (+30 gegenüber Vortag); 21 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 397 Personen sind genesen; 115 Personen (davon 93 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1); 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1); Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.