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"Wir wurden ein progressive Energieversorger": Energiewende-Unternehmer Steiner

Urs Steiner – der Turbo der Baselbieter Energiewende tritt ab

Der Direktor der Elektra Baselland (EBL) geht Ende Juni in Pension: Er hatte auch schlaflose Nächte


Von Peter Knechtli


Am 29. Juni hat Urs Steiner, Direktor der Elektra Baselland (EBL), seinen letzten Arbeitstag. Der 64-jährige Elektroingenieur hat – nicht ohne Risiko – als Freisinniger den Energieversorger ins Zeitalter der Nachhaltigkeit geführt. Er hinterlässt im Bereich der Solar- und Windenergie ebenso Spuren wie in der Fernwärme und der eMobility.


OnlineReports: Herr Steiner, gab es in Ihrer Zeit als EBL-Chef schlaflose Nächte?

Urs Steiner: Sicher, nämlich damals, als wir das technologisch pionierhafte thermische Solarkraftwerk in der Grösse von 80 Fussballfeldern im südspanischen Calasparra in Angriff nahmen. Und dann das: Wirtschaftskrise, Euro-Krise, Spanien-Krise und Banken-Krise als wir begannen, das Feld zu ebnen. Das war ein Husarenritt, denn anfänglich war die EBL mit 78 Prozent beteiligt.

OnlineReports: Was hat Ihnen den Schlaf geraubt?

Steiner: Die Frage, ob sich die Erfolge  des Prototyps mit einer Linie auch in der grossen Produktionsanlage mit 29 Linien die zusammengehängt werden, wiederholen lassen und die Erstellungskosten von 160 Millionen Euro. Es war nicht einmal die Frage der Rentabilität.

OnlineReports: Wie kamen Sie eigentlich auf die riskante Idee, ausgerechnet in Südspanien eine neue Solar-Technologie praktisch anzuwenden?

Steiner: 

Es gibt Gelegenheiten im Leben und die muss man beim Schopf packen. Die Anlage wurde ein Bijou – ein Leuchtturmprojekt. Sie funktioniert heute besser als nach der Inbetriebnahme und lieferte letztes Jahr eine Rekordproduktion.



OnlineReports: Die EBL war mit rund 100 Millionen Franken beteiligt ...

Steiner: ... aber auch wenn die Technologie nicht funktioniert hätte, hätten wir damit die EBL nie in Gefahr gebracht. Es wäre jedoch ein arger Rückschlag gewesen.

OnlineReports: Medienberichte sprachen eine Zeitlang von ungenügender Rendite.

Steiner: Die Rendite liegt aktuell bei drei bis vier Prozent. Wenn ich aber auch die enormen Wertberichtigungen sehe, die grosse Energieversorger auf Gas- und Kohlekraftwerke vornehmen mussten, dann sind wir mit der Rendite der spanischen Anlage zufrieden. Und je länger das Kraftwerk läuft und Amortisation vorgenommen werden, umso rentabler wird die Investition, weil die Wärme der Sonne nichts kostet.


OnlineReports: Wie hat sich die EBL während Ihrer 16-jährigen Zeit als CEO verändert?



Steiner: Bei meinem Antritt im Jahr 2002 erreichte sie 75 Millionen Franken Umsatz. Heute sind es 240 Millionen Franken, wir fahren strategisch einen konsequenten nachhaltigen Kurs im Bereich der erneuerbaren Energie und und der Energieeffizienz und wurden dadurch zu einem progressiven Energieversorger.

OnlineReports: Dazu gehört neben der e-Mobility, zu der Sie demnächst ein ambitiöses Projekt in Pratteln vorstellen, auch die Telekommunikation.

Steiner: Diesen Bereich lancierten wir im Jahr 2000 mit der Übernahme der LiestalNet AG. Heute machen wir damit in einem sehr harten Umfeld 40 Millionen Franken Umsatz bei vier Millionen Franken Gewinn. Das war nebst dem Spanien-Projekt eine der Meisterprüfungen der EBL.

OnlineReports: Eine Insiderquelle sagte zu OnlineReports, auf den Jurahöhen der Region Basel werde nie ein Windrad drehen. Welches ist Ihre Meinung dazu?



Steiner: Ich vermute, dass Ihre Quelle recht haben könnte. Ich glaube auch nicht mehr daran, dass auf den Jurahöhen unserer Region je ein Windrad drehen wird.

OnlineReports: Wird das EBL-Windkraftwerk auf dem Schleifenberg oberhalb von Liestal ebenfalls gestoppt?

Steiner: Das werden wir in den nächsten Tagen bekanntgegeben.


"
Die Nominations-Niederlage war das Beste,
was mir passieren konnte."



OnlineReports:
Sie waren Laufentaler FDP-Landrat und auch bereit, sich als Regierungsrat nominieren zu lassen. Sie sind damals parteiintern dem späteren Finanzdirektor Adrian Ballmer knapp unterlegen.



Steiner: Es ging zwar nur um ein paar Stimmen, aber ich war damals masslos enttäuscht. Rückblickend muss ich feststellen, dass diese Niederlage das Beste war, was mir passieren konnte. Nur so kam ich zur EBL.

OnlineReports: Kein Wunder, Sie verdienen ja als EBL-Chef mit 250'000 bis 300'000 Franken ungefähr gleich viel wie ein Regierungsrat.

Steiner: Ich war in meiner ganzen beruflichen Karriere nie finanziell getrieben. Mich reizten immer viel stärker spannende  Herausforderungen.

OnlineReports: Sie schienen immer mit Herz und Seele Stromer zu sein. Was ist es, was die Faszination der Funktion als EBL-Direktor ausmacht?



Steiner: Es ist die Menschenführung und die Technologie im Bereich der Energie-Effizienz und der erneuerbaren Energie im Zusammenspiel mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Da konnte ich in Übereinstimmung mit meinen Grundwerten voll aufgehen.



OnlineReports: Doch im Jahr 2012 mussten Sie wegen eines Burnouts pausieren. Wie konnte es so weit kommen?

Steiner: Wir hatten innerhalb der EBL-Geschäftsleitung einen unheimlichen Motivationstrieb, wollten den Himmel im Direttissima stürmen und das führte bei mir zu too much work, overload. Ich bin dann zwei Monate ausgefallen.

OnlineReports: Wie erging es Ihnen damals?

Steiner: Die Symptome hätten auf alle Seiten kippen können. In der Klinik erlebte ich ganz tragische Schicksale. Ich hatte zum Glück keine andere Baustelle wie Geldsorgen oder im Privatleben als jene im Beruf. Dabei standen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung in einmaliger Art hinter mir.


OnlineReports: Sie haben dieses dramatische Symptom offen kommuniziert.

Steiner: Die Medien haben das Recht, nicht nur über gute Leistungen zu berichten, sondern auch dies zu erfahren. Das kam bei vielen sehr gut an. Ich konnte manchen Personen in einer ähnlichen Situation helfen. Alles andere wäre ein Versteckspiel gewesen.

OnlineReports: Ist die Funktion des EBL-Direktors gesundheitsgefährdend?

Steiner: Absolut nicht. Wir haben eine Super-Geschäftsleitung, einen hervorragenden Verwaltungsrat und Top-Delegierte. Ich hatte mit ihnen ein ausgezeichnetes Verhältnis.


"Unsere Stromrechnung ist kein Ruhmesblatt.
Hier besteht dringender Handlungsbedarf."



OnlineReports:
Die Strombranche befindet sich in einem massiven strukturellen Umbruch. Wie wird er von der EBL erlebt?

Steiner: Ganz natürlich, denn die EBL geht schon seit Jahrzehnten auf dem Pfad der Nachhaltigkeit. Was jetzt geschieht, ist ein politischer Versuch, das nachzuvollziehen, was wir schon seit Jahrzehnten tun. Es geht um die Transformation von der alten in die neue Technologie. Dabei müssen wir dringend die Werthaltigkeit der Wasserkraft erhalten. Das braucht Zeit. Dadurch, dass die EBL in Deutschland schon gegen 40'000 private Stromkunden hat, erlebt sie dort knallhart, was es heisst, sich im freien Markt zu bewegen. Wenn der freie Markt in der Schweiz kommt, sind wir somit hervorragend aufgestellt.



OnlineReports: Die Stromrechnungen der EBL sind hingegen immer noch sehr altbacken. Sie erlauben keinen tatsächlichen Überblick und auch keinen Vergleich des Energieverbrauchs über die letzten Jahre. Wäre hier nicht deutlich mehr Kundenorientierung angezeigt?

Steiner: Sie rennen da offene Türen ein. Unsere Stromrechnung ist in der Tat kein Ruhmesblatt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Das wird mein Nachfolger Tobias Andrist sehr schnell in Angriff nehmen.

OnlineReports: Ihr Erbe ist geprägt vom Einsatz zugunsten nachhaltiger Energie. Haben Sie einen grünen Kern in Ihren freisinnigen Herz?

Steiner: Diesen grünen Kern hatte ich immer, er wurde mir sogar in die Wiege gelegt. Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit liegen mir am Herzen. Ich kann Verschwendung nicht ausstehen. Mich stört beispielsweise in einem Restaurant, wenn mir so viel serviert wird, dass ich die Hälfte stehen lassen muss. In der EBL versuche ich nur jenen Franken auszugeben, den ich privat auch ausgeben würde. Ich bin kein ökologischer Musterknabe und absolut kein Fundi, aber ein nachhaltig denkender und handelnder Mensch. Mich stören Verschwendung und einseitige Ideologie.



OnlineReports: Fühlen Sie sich in Ihrem Kurs der erneuerbaren Energie von ihrer Freisinnigen Partei mitgetragen?

Steiner: Heute ist sie auf Kurs. Aber während meiner Zeit als Landrat wurde ich häufig als "grüner Vogel" betrachtet. Ich hatte zu wenig Gehör. Die Folge war, die Grünliberalen entstanden. Hätte man auf mich gehört, hätte es die Grünliberalen nie gegeben. Die FDP hat zu spät erkannt, dass erneuerbare Energie und Energieeffizienz einen Wirtschaftsfaktor darstellt und Arbeitsplätze schafft.


"Ich hatte lange Haare und demonstrierte
in Kaiseraugst gegen das Atomkraftwerk."



OnlineReports:
Auf welcher Seite standen Sie damals, als das Volk der Region Basel gegen das Atomkraftwerk Kaiseraugst aufstand?

Steiner: Können wir diese Frage überspringen (lacht)? Ich habe damals studiert, hatte lange Haare und demonstrierte in Kaiseraugst gegen das Atomkraftwerk. Das waren die Rebellenjahre. Wir wussten in dieser Jugendphase oft gar nicht genau, wogegen wir protestieren.

OnlineReports: 

Insofern ist Ihr Nachhaltigkeits-Kurs aber doch folgerichtig. Hat der EBL-Verwaltungsrat Sie darin von Anfang an unterstützt?

Steiner: Ja. Mein Kurs war zu Beginn sicher nicht einfach, aber glaubwürdig. Der Verwaltungsrat hat ihn richtigerweise kritisch hinterfragt, aber immer getragen.



OnlineReports: Waren Sie als CEO so etwas wie der Stratege des Verwaltungsrates?

Steiner: Das wäre vermessen. Ein CEO muss zwar immer den Takt angeben. Aber er muss alle ins Boot holen, und es ist der Verwaltungsrat, der die Strategie letztlich absegnet.

OnlineReports: Vor etwa 15 Jahren haben Sie an einer EBL-Veranstaltung in Liestal die Geothermie als "Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts" bezeichnet. Davon ist nach den Erdbeben nicht mehr die Rede. Lagen Sie falsch?

Steiner: Nein, das Problem ist, dass man uns nicht machen lässt. Der Rückschlag bei der Geopower Basel AG ist bekannt. Aber noch heute fragen mich Delegierte, wann wir die Geothermie wieder an die Hand nähmen. Wir haben bei Bassecourt eine fixfertige Baubewilligung für ein neues Geothermie-Projekt vorliegend. Aber diese Bewilligung wird bis vor Bundesgericht angefochten. Bei solchen Widerständen und Hürden muss dafür Verständnis aufgebracht werden, dass Energieversorger ihre Projekte im Ausland bauen.

OnlineReports: 

Im Basler Projekt hat die EBL zehn Millionen Franken verloren.

Steiner: Wir haben zehn Millionen in Wissenschaft und Forschung investiert, nicht verloren. Das dabei gewonnene Wissen transferierten wir in die Geo-Energie Suisse AG. Eine Firma, der es gut geht und finanziell gesund ist, muss einen Teil in Risiko und Innovation  investieren, sonst kommt die Schweiz nicht weiter. Nur so wird technologischer Fortschritt erzielt.


"Die Privatisierung von Quellen
ist ein absolutes No-go."



OnlineReports:
Aber aus heutiger Sicht liegt doch die Zukunft in der Sonne und an geeigneten Orten im Wind.

Steiner: Schauen Sie, die Abstimmung über die Energiestrategie 2050 wäre gar nicht nötig gewesen, weil nicht politische Urnengänge bestimmen, wohin die Reise geht, sondern der technologische Fortschritt. Die Schweiz könnte sich auf 75 Prozent Wasserkraft verständigen. Dann hätten wir bereits 75 Prozent erneuerbare Energie ...

OnlineReports: ... aber dann müssten beispielsweise Staudämme erhöht werden, was mit Sicherheit Widerstand provozierte.



Steiner: Das ist es ja. Wie wollen wir Staudämme erhöhen, wenn wir bei der EBL wegen dem Widerstand nicht einmal ein Kleinflusskraftwerk wie jenes an der Birs in Zwingen bauen können. Ein Zubau an erneuerbarer Energie in der Schweiz ist aufgrund dieser hohen Hürden fast aussichtslos.



OnlineReports: Wie stehen Sie zu Umwelt-Organisationen und Fischerei-Verbänden, die dieses Kraftwerk hartnäckig bekämpfen?

Steiner: Es müssen beide Seiten nachgeben und den Kompromiss finden. Erneuerbare Energien gibt es nicht zum Nulltarif. Aber statt dessen kommen auf fast sektiererische Weise immer neue Auflagen dieser Verbände. Das ist sehr, sehr, sehr mühsam. Es ist ein Zermürbungskampf. Mein Nachfolger wird das Problem lösen – indem er wirklich zur Bewilligung kommt oder das Vorhaben abbricht.



OnlineReports: Welche Hoffnungen setzen Sie in Ihren Nachfolger Tobias Andrist?



Steiner: Er ist hoch qualifiziert und ein absoluter Glückgriff für die EBL. Das macht es mir auch relativ leicht, aufzuhören.



OnlineReports: Werden Sie Ihrem Nachfolger noch beratend zur Seite stehen?



Steiner: Ich ziehe mich bei der EBL von allen Aufgaben zu hundert Prozent zurück. Aber mein Telefon ist immer offen, wenn mein Nachfolger einen Rat haben will.

OnlineReports: Vor kurzem wurde bekannt, dass die EBL in die regionale Wasserversorgung einsteigen möchte. Dabei tauchte der Verdacht auf, die EBL wolle auch Quellen privatisieren. Ist das auch die Absicht?

Steiner: Nein. Das ist ein absolutes No-go. Als ehemaliger Gemeindepräsident hätte ich eine Quelle nie hergegeben. Es geht vielmehr um Dienstleistungen, dass beispielsweise mit dem Stromablesen gleichzeitig auch der Wasserverbrauch abgelesen wird und eine gemeinsame Verrechnung erfolgt
 ...

OnlineReports: ... aber doch wohl auch um mehr, beispielsweise den Leistungsbau und -unterhalt.

Steiner: Nein, es absolut nicht die Absicht der EBL, in den Gewerbe- und Handwerksbetrieb wie Bau und Unterhalt von Leitungen einzusteigen.



OnlineReports: Zusammen mit den IWB gründete die EBL den Verein "Energie-Zukunft Schweiz" unter der Leitung von Aeneas Wanner mit dem Ziel, mittels eines nationalen Kompetenzcenters die Energiewende mit der Förderung für erneuerbare Energien und der Energieeffizienz zu unterstützen. Wie hat sich das Projekt entwickelt?



Steiner: Vor 11 Jahren hatte ich diese Projekt-Idee. Zusammen  mit den IWB, mit denen wir damals sehr gut zusammenarbeiteten, und weiteren Energieversorgern an Bord machen wir heute mit 35 Mitarbeitenden etwa elf Millionen Franken Umsatz – ein schönes KMU.


"Die Zusammenarbeit mit den IWB
ist leider eingeschlafen."





OnlineReports: Wie gut sind heute die Beziehungen zu den IWB?

Steiner: Die Zusammenarbeit ist, obwohl wir einige Anläufe genommen haben, leider eingeschlafen – nicht von der EBL-Seite aus. Aber ich bin überzeugt, dass Tobias Andrist und der neue IWB-CEO die Zusammenarbeit wieder verstärken werden. Beide Unternehmen könnten voneinander profitieren.

OnlineReports: Wie treten Sie ab 1. Juli kürzer?

Steiner: 

Indem ich erst Sommerferien mache mit Biken, Wandern und Bergtouren. Auf den Herbst hin werde ich wieder etwas Kleines unternehmen.

OnlineReports: Wie wir hören, haben Sie bereits zwei kleine Firmen gegründet. Geht’s also gleich munter weiter?



Steiner: Nein, ich werde dann noch eines oder zwei Mandate annehmen, so dass ich zu gegen 50 Prozent beschäftigt bin. Vielleicht werde ich noch einen alten Bauernhof kaufen, ihn ökologisch renovieren und vermieten ...

OnlineReports: ... mit einem Solardach der EBL?

Steiner: Wahrscheinlich, ja (lacht).


7. Juni 2018

Weiterführende Links:


Der Gesprächspartner

Urs Steiner (64), ist seit Oktober 2002 Direktor der Genossenschaft Elektra Baselland (EBL) mit Sitz in Liestal. Der gelernte Elektromechaniker, Elektroingenieur und Energieingenieur gilt unter den Energieversorgern als Pionier der erneuerbaren Energie. Als FDP-Mitglied sass er 16 Jahre im Stadtrat seiner Wohngemeinde Laufen, acht Jahre davon als Stadtpräsident. Während elf Jahren gehörte er auch dem Baselbieter Landrat an. Der begeisterte Freizeit-Biker schafft jährlich 80'000 Höhenmeter.

Am 1. Juli übernimmt der 39-jährige Ökonom Tobias Andrist seine Nachfolge.


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"Liberal und sozial denkend"

Auch Urs Steiner war für die EBL ein absoluter „Glücksfall“! Die EBL ist/war für Urs Steiner sein "Baby", sein Unternehmen, das er mit Leib und Seele geführt hat. Liberal und sozial denkend und für alle ein Vorbild.
 
Schade, dass es immer weniger Unternehmer von diesem Format in der Schweiz gibt. Wünsche ihm alles Gute und Gesundheit im "Unruhe"-Zustand.
 
Seinem Nachfolger Tobias Andrist wünsche ich viel Erfolg und Genugtuung für seine neue herausfordernde Arbeit.


Rolf Schweizer, Frenkendorf


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"Darum dürfen wir auf keine Fall Erdbeeren kaufen!"

Blick online
Schlagzeile
vom 19. März 2020
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Ghlar, Alte-Mann, uf keine Fall.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Z7 Pratteln:
Dead Shaman und Tyrannosaurus Globi am 8. April.

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 2. April, 14 Uhr: 610 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 12 verstorbene Personen (+1), 262 Personen sind genesen.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 2. April, 10 Uhr: 718 positive Fälle (+27 gegenüber Vortag); 19 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 350 Personen sind genesen; 119 Personen (davon 91 aus BS) hospitalisiert, 17 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 1. April, 14 Uhr: 588 bestätigte Fälle (+27 gegenüber Vortag); 11 verstorbene Personen (+1). Seit 27. März (fünf Tote) hat sich die Zahl der Verstorbenen verdoppelt.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. April, 10 Uhr: 691 positive Fälle (+63 gegenüber Vortag, 29 davon wegen Nachmeldung eines Labors); 18 Todesfälle (+2 gegenüber Vortag); 323 Personen sind genesen; 108 Personen (davon 88 aus BS) hospitalisiert, 16 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.