Medien-Echo

 

Auf zwei Gebieten können sie (erfolgreiche Projekte, red.) ihre Stärken bereits ausspielen: Entweder entwickeln sie, wie zum Beispiel die Basler Onlinezeitung onlinereports.ch, im überschaubaren lokalen politischen Rahmen eigene Perspektiven, oder sie übernehmen dank spezifischen Branchenkenntnissen kritische Aufgaben für spezifische Themen ...

 

Medienwoche
Buchautor Wolfang Böhler ("Journalismus und Internet")
28. November 2013



Die Tageswoche war bisher für viele eine Enttäuschung. Weder liefert sie unverzichtbaren Lokaljournalismus, noch glaubt man etwas zu verpassen, wenn man sie mal einen Monat komplett vergisst. Bahnbrechende Recherchen oder Gedankenanstösse, die nationale Aufmerksamkeit erzeugen? Bislang mehrheitlich Fehlanzeige. Gemessen am Budget müsste sie Grossbetriebe wie die Basler Zeitung herausfordern, Kleinbetriebe wie die Onlinereports von Peter Knechtli dagegen publizistisch weit überragen.

Medienwoche.ch

vom 27. Mai 2013

 

 

Vor allem in grösseren Städten und Agglomerationen sind Internetplattformen wie das Zentralschweizer Projekt nicht chancenlos. In Basel war der Journalist Peter Knechtli mit "Online-Reports" (750'000 Visits pro Jahr) schon 1997 im Netz unterwegs, zu einer Zeit, als Internet-Aktivitäten in den grossen Verlagen noch unter «ferner liefen» abgehandelt wurden.

NZZ

22. Januar 2013
über kleine Online-Medien als Alternative zu den dominierenden Zeitungen

 

 

Peter Knechtli hat es hingekriegt, dass die Politiker der beiden Basel sich beim ihm auch positionieren, und dass nicht nur die Politiker, sondern eben auch ein Teil des Publikums OnlineReports immer wieder nachfragt, und dass er auf diese Weise natürlich auch Werbung bekommt.

 

Roger Blum, emeritierter Publizistik-Professor
am 21. September 2012 im "Rendez-vous am Mittag" auf SR DRS 1

 

 

Schliesslich gibt es nur ein einziges Medium, das die WEMF-Zahlen genauer unter die Lupe nahm: Auf onlinereports.ch erschienen zwei grössere Artikel (...) zu diesem Thema. Beide beschränken sich im Grossen und Ganzen auf die Situation in der Nordwestschweiz. Sie enthalten aber sowohl Analysen (...) und Prognosen, beispielsweise zum Verhältnis zwischen der Tamedia AG und der BaZ. Bis auf onlinereports.ch hat sich also kein Medium dafür entschieden, ausführlicher über die Zahlen zu berichten.

 

medienkritik-schweiz.ch
24. April 2012

 

 

Als eigentliches Urgestein der lokalen Onlinedienste kann der Basler Journalist Peter Knechtli mit onlinereports.ch gelten, der sich längst einen Namen als publizistische Ergänzung zur dominanten Basler Zeitung gemacht hat. Er ging 1997 an den Start und konnte nach fünf Jahren von einem Teilzeitengagement auf einen Vollzeit-Job wechseln.

 

WerbeWoche
18. November 2011

 

 

Der Pionier im lokalen Onlinejournalismus, der Basler Peter Knechtli, fmanziert onlinereports.ch seit mehr als zwölf Jahren vorwiegend mit Werbung.

 

Der Schweizer Journalist
11/2011

 

 

Die Hürden, im Internet eine Konkurrenz aufzuziehen, sind sogar extrem klein. Eine Onlinezeitung lässt sich mit minimalem Aufwand umsetzen. Das beweist onlinereports.ch in Basel seit vielen Jahren täglich. Dessen Berichte werden nicht selten in der "Basler Zeitung" zitiert.

 

Ueli Custer in der "Neuen Urner Zeitung"
vom 14. Juni 2011

 

 

WoZ: In Basel gibt es mit der Website OnlineReports bereits eine Art Onlinezeitung. Diese wird einen schweren Stand gegen das neue Projekt haben, hinter der ausgerechnet eine Stiftung namens Medienvielfalt steht.

Urs Buess: Um Onlinereports und Peter Knechtli, der für die Website verantwortlich ist, mache ich mir keine Sorgen. Knechtli ist Kult in Basel! Er hat seine Stammkundschaft und macht einen guten Job – ich glaube nicht, dass wir uns konkurrieren werden.

 

Die Wochenzeitung
vom 12. Mai 2011 im Interview mit Urs Buess,
dem Redaktionsleiter des neuen Basler Medienprojekts

 


Bedauerlich und gegen Oeris Stiftungszweck gerichtet wäre es hingegen, wenn die Wochenzeitung mit ihrem Internet-Angebot nicht in erster Linie Leser und Inserate von der BaZ weglockte, sondern von den Basler OnlineReports. Deren Gründer Peter Knechtli hat die erfolgreiche Internet-Berichterstattung über die Region Basel als Nischenerzeugnis und in Konkurrenz zur BaZ aufgebaut – praktisch als Einmannbetrieb und ganz ohne die Millionen irgendwelcher Gönner.

 

Kurt Pelda in der "Weltwoche"
vom 4. Mai 2011

 

 

Ein Glücksfall, nicht nur für die MacherInnen, sondern auch für das Publikum in Basel, das eine grössere Auswahl an lokaler Berichterstattung erhält. Präziser: eine noch grössere Auswahl. Denn schon heute existiert als Alternative und Ergänzung zur BaZ die Website "Onlinereports.ch" des Journalisten Peter Knechtli. Trotz beschränkter Ressourcen als Einmannbetrieb vermag der umtriebige Reporter sämtliche Brennpunkte des gesellschaftlichen und politischen Geschehens der Stadt abzudecken. Dass nun ausgerechnet die unabhängigen und etablierten, aber finanziell nicht eben auf Rosen gebetteten "OnlineReports" von einem millionenschweren Neuankömmling bedrängt werden, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Ausgerechnet die Stiftung einer Schwerreichen könnte Knechtli das Leben schwermachen.

 

Nick Lüthi in der WochenZeitung
vom 21. April 2011

 

 

Worauf Medienkonsumenten aber weiterhin warten, die mit den Leistungen ihrer Leibblätter nicht mehr zufrieden sind, sind Alternativen zur Regionalzeitung. Ausser der löblichen Ausnahme des Einmannbetriebs OnlineReports.ch in Basel, die aber nicht mehr als die Regel bestätigt, existieren keinerlei vergleichbare Angebote in anderen Städten oder Regionen der Schweiz.

 

Medienwoche

8. April 2011

 

 

Die Basler Internetzeitung Onlinereports.ch beispielsweise legt ihre Schwerpunkte auf vorwiegend regional orientierten Qualitätsjournalismus. Die mehrköpfige Redaktion liefert Kommentare, Kolumnen und Recherchen. Lokale Nachrichten zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie exklusive Extras wie ein regelmässiger Ausgehtipp oder der politische Parolenspiegel runden das Angebot ab. Das Konzept: mit Inhalten brillieren statt oberflächlichen Copy-Paste-Journalismus zu betreiben. Vor zwölf Jahren in einer Pionier-Funktion gestartet, zählt die Plattform laut eigenen Angaben mittlerweile über eine halbe Million Leser pro Jahr. Sie finanziert sich über Inserate-Einnahmen und Spenden für den eigenen Recherchierfonds.

 

Anian Liebrand in info08.ch

10. Dezember 2010

 

 

Peter Knechtli, Chefredaktor der erfolgreichen und journalistisch professionellen regionalen Website "OnlineReports" moniert zu Recht, dass die BaZ noch nicht einmal einen eigenständigen online-Auftritt hat.

 

Robert Ruoff im journal21.ch
vom 25. November 2010

 

 

Seit zwölf Jahren gibt es die "Online Reports" von Peter Knechtli – der "BaZ" immer wieder eine Nasenlänge voraus und oft näher an den Geschichten als die grosse Zeitungsredaktion. Was also jammern die BaslerInnen, wenn die Alternative schon längst da ist? Bei allem Engagement Knechtlis, er kann mit seinem Einmannbetrieb keinen Vollservice bieten. Dessen ist sich der umtriebige Journalist wohl bewusst, auch wenn jetzt seine "Online Reports" bereits als Ersatz-"BaZ" gehandelt werden. Er könne und wolle "kein ‹BaZ›-Surrogat werden", schreibt Knechtli. Sein Beispiel ist motivierend und abschreckend zugleich für allfällige Neugründungen. Zum einen zeigt das Beispiel "Online Reports", dass es sehr wohl möglich ist, sich abseits der grossen Medienunternehmen journalistisch zu profilieren, zum anderen erfordert so ein Projekt langen Atem und gewisse Aufopferungsbereitschaft.

 

WochenZeitung

vom 25. November 2010

 

 

Heute stehen dem Bürger neben einer oder zwei regionalen Tageszeitungen in der Regel zwei Pendlerzeitungen, mehrere Sonntagszeitungen, mindestens ein Lokalradio und ein Lokalfernsehen und darüber hinaus mehr als 200 Kabel-TV-Sender, 75 terrestrische Radiostationen und rund 200 Millionen registrierte Webseiten im Internet zur Verfügung, darunter auch neue, unabhängige journalistische Plattformen wie Peter Knechtlis "Onlinereports" in Basel oder das "Journal 21".

 

Pietro Supino

Tamedia-Verwaltungsratspräsident,
im ""Magazin" vom 23. Oktober 2010

 

 

Publizistische Perlen, wie sie der Vollblutjournalist Peter Knechtli in Basel mit seinem onlinereports.ch produziert, sucht man in der Ostschweiz vergeblich.

 

Schweizer Journalist
2+3/2010

 

 

Als eigentliches Urgestein der lokalen Onlinedienste kann der Basler Journalist Peter Knechtli mit onlinereports.ch gelten. Er ist seit 1997, offenbar profitabel, im Geschäft und hat sich längst einen Namen als Ergänzung zur "BaZ" gemacht.

 

Schweizer Journalist

Mai 2010

 


In der Schweiz gibt es bereits verschiedene regionale Online-Zeitungen. Pionierarbeit leistete Peter Knechtli mit seinen Basler Onlinereports.ch.

 

NZZ online

3. April 2009

 

 

Was die Internet-Präsenz (bz-online.ch) und dessen Ranking betrifft, ist die Basellandschaftliche Zeitung längst in die Bedeutungslosigkeit abgesunken. Hier bewegt sich OnlineReports schon beinah auf Augenhöhe mit dem BaZ-Portal und spielt vermutlich bereits eine wichtigere Rolle für die Medienvielfalt in der Region als die die BZ mit ihrem sehr kargen Angebot im Web.

 

info und wissen online
23. Januar 2009

 

 

Das Murren aus dem Rheinknie ist seit 25 Jahren zu vernehmen, viele sind unzufrieden. Immerhin schafft es ein herausragender Journalist seit einigen Jahren, die baz immer wieder herauszufordern: Peter Knechtli mit seinem "OnlineReports". Das Design des Webauftritts ist grauenvoll, dafür überzeugt der Inhalt.


Mark Balsiger

in wahlkampfblog.ch vom 2. Dezember 2008



"Die Hürden, im Internet eine Konkurrenz aufzuziehen, sind sogar extrem klein. Eine Onlinezeitung lässt sich mit minimalem Aufwand umsetzen. Das beweist onlinereports.ch in Basel seit vielen Jahren täglich. Dessen Berichte werden nicht selten in der «Basler Zeitung» zitiert."

 

Neue Luzerner Zeitung
12. April 2008

 


"Soweit sich der Markterfolg messen lässt, ist er bei OnlineReports beachtlich. Vergangenes Jahr wurden 1,5 Millionen Zugriffe gezählt, das sich 4'000 bis 6'000 Nutzer pro Tag." (...) "Die Tendenz ist nach wie vor so kräftig steigend, dass OnlineReports jetzt gewzungen ist, in ein neues Datenbanksystem zu invesiteren."


Karl Lüönd
in der NZZ vom 8. Juni 2007



"Auf der Medien- und Informatikseite stellt Karl Lüönd den Gründer der Schweizer Internetzeitung Onlinereports.ch, Peter Knechtli, vor. "Onlinereports war von Anfang an journalistisch motiviert und profitierte von seiner Alleinstellung, wie der Medienberater Manfred Messmer betont: 'Onlinereports dient nicht als Ergänzung zu einem Printmedium. Knechtli hat als Erster erkannt, dass man im Internet mit relativ bescheidenen Mitteln als Journalist zum Ich-Verleger werden kann. Damit hat er eine konkrete Alternative zu all den Plänen und Luftschlössern für eine Konkurrenz zur BaZ (Basler Zeitung) geschaffen.'"


Spiegel online
9. Juni 2007



Im Jahr 2006 verzeichnete das Basler News-Portal «OnlineReports.ch» 1,3 Millionen Besuchende. Das unabhängige Nordwestschweizer News-Portal sei damit weiter auf Wachstumskurs, heisst es in einer Pressemitteilung. Erstmals überstieg im Jahr 2006 die Zahl der Besucherinnen und Besucher die Millionengrenze: Gegenüber dem Vorjahr konnte die Zahl der Besucher um 43 Prozent gesteigert werden. Insgesamt wurden letztes Jahr rund 4,35 Millionen Seiten abgerufen. Gestiegen ist auch die Beachtung durch andere Medien, die immer wieder News der Internetplattform aufgreifen.


Basler Zeitung
24. Januar 2007



OnlineReports ging im Herbst 1997 aufs Netz und gilt seither als älteste und kommerziell unabhängige Internet-News-Site der Schweiz.


TeleBasel
20. Februar 2007



OnlineReports, das News-Portal mit Sitz in Basel, verstärkt das Kultur-Angebot durch einen eigenen Channel. Gleichzeitig wird die Kultur-Berichterstattung selektiv ausgebaut. Dies teilte der verantwortliche Editor Peter Knechtli am Freitag in einem Communiqué mit.

Bisher waren kulturelle Berichte auf onlinereports.ch in unterschiedlichen Channels untergebracht. Neu kann über die Navigationsleiste auf der Frontseite ein eigenständiger Kultur-Channel angesteuert werden. Das neu geschaffene Angebot umfasst Eigenleistungen aus dem kulturellen Leben mit Betonung der Region Basel - Museen, Theater, Ausstellungen, Bücher, Events.

Über den Kultur-Channel kann zudem die Seite "KulturKlick" angesteuert werden. Hier bietet Online-Reports "ein erlesenes Panorama aktueller Kurzmeldungen zu kulturellen Aktivitäten" an -- von der News-Meldung über die redaktionelle Veranstaltungs-Vorschau und der Filmbesprechung bis zum Gastro-Tipp.

 

persoenlich.com
2. Oktober 2005


 

"'Ja, hallo?' Braungebrannt steht Knechtli am Schreibtisch, am Ohr den Hörer, lächelt. Dann setzt er sich. 'Heute morgen? Im Bett aufgefunden? Seine Frau? Ja ... mhm ...' Fünf Minuten später legt er den Hörer auf, sagt: ' Markus Kutter ist gestorben.' Die sonst so zielgerichteten blauen Augen schweifen kurz ab. Blick ins Leere."


Volksstimme
5. August 2005



"Peter Knechtli ist 'Mister OnlineReports'. Mit grossem Einsatz hat er seine eigene Internetplattform etabliert. (...) Die Schnelligkeit ist die grosse Stärke von 'OnlineReports'. (...) Knechtli hat sich mit der Art seiner Berichterstattung (fundiert, zuweilen auch etwas bissig) über die Politik beider Basel einen Namen gemacht. Zusammen den journalistischen Erstleistungen und den intelligenten Kolumnen machen diese Texte die edlen Fleischstücke in Knechtlis Suppe aus."


Basellandschaftliche Zeitung
20. Juli 2005



"Originärer Online-Journalismus ist laut Medienforscher Vinzenz Wyss aber auch hierzulande möglich. Er verweist auf das Newsportal OnlineReports des Basler Recherchier-Journalisten Peter Knechtli: 'Dort erfüllen sich die Vorstellungen über Public Journalism am konkretesten.'"

 

"m" (Zeitung der Mediengewerkschaft "comedia")
vom Februar 2005



BaZ-Chefredaktor Ivo Bachmann erklärte an der Dreikönigstagung des Zeitungsverlegerverbandes in Zürich, dass seit der Auffrischung des Blattes 6000 Schnupper-Abos und 2000 neue Voll-Abos gezeichnet worden seien. Im Marktvergleich sei sogar eine «positive» Entwicklung im Anzeigenmarkt registriert worden. Allerdings habe die BaZ-Leserschaft lernen müssen, «mit einer journalistisch statt opportunistisch gemachten Zeitung zu leben», wie dies der unabhängige Journalist Peter Knechtli («Online-Reports») formuliert hatte.


Klein-Report
11. Januar 2005



"... Dies meldeten die in Basel als Alternative zur Monopolzeitung vielbeachteten 'OnlineReports', bei denen renommierte Journalisten mitarbeiten."


Frankfurter Allgemeine Zeitung
18. Juni 2004



Einer der Pioniere im Online-Journalismus in der Schweiz ist Peter Knechtli. Seit 1998 bedient die OnlineReports GmbH die Internet-Nutzerinnen und -Nutzer in der Grossregion Basel mit Neuigkeiten. Die Seite werde rund ein halbe Million Mal pro Jahr angewählt, die Tendenz sei steigend, sagt Knechtli.

Das Zielpublikum ist «das überdurchschnittlich wirtschaftlich und politisch engagierte Segment, das anspruchsvolle Nachrichten und Hintergründe sucht», betont er. Finanziert wird die virtuelle Zeitung durch die Einnahmen von Online-Reklame. Die Nachfrage nach Werbemöglichkeiten beim Basler Newsportal nimmt laut Knechtli zu. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Internet-Zeitungen lege OnlineReports grossen Wert auf redaktionelle Eigenleistungen. Die Bereiche, die fürs Internet bearbeitet werden, sind vor allem Primeurs und Kommentare aus der regionalen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. «Aber auch Themen, die heute jeden aufgeklärten Bürger und jede Bürgerin interessieren sollten. Neben einem kleinen Redaktionsteam steuern unter anderem auch der Radio-DRS-Asienkorrespondent Peter Achten und der Publizist Aurel Schmidt Texte bei. Als grosse Vorteile des Online-Journalismus nennt Knechtli die «Unmittelbarkeit, das Tempo, die Flexibilität». Internetzeitungen würden keinen Redaktionsschluss kennen.


St. Galler Tagblatt
15. Mai 2004



Auch "OnlineReports" bietet neben aktuellen Meldungen, die die Region Basel betreffen, ein Meinungsforum für Publizisten wie Peter Achten, Aurel Schmidt, Hansjörg Schneider und Claude Bühler. Dazu kommen Reportagen aus Gesellschaft, Konsum, Ökologie, Wirtschaft und Politik. Leserreaktionen erscheinen neben den Texten, auf die sie sich beziehen.


NZZ
über Schweizer Online-Medien
7. Mai 2004



Durch die Förderung alternativer Lokalmedien, damit in Monopolräumen wieder ein Aussenpluralismus entsteht. Da lokales kommerzielles Radio und Fernsehen in der regel primär unterhaltungsorientiert ist und dem politischen Diskurs wenig Bedeutung beimisst, müsste es sich um Printmedien oder um Online-Angebote handeln. Die Frage ist allerdings, was eine relativ kleine Zeitung alles anbieten müsste, damit sie für das Publikum zur Alternative zum Monopolblatt würde. Wahrscheinlich wären alle Merkmale der Komplettzeitung erforderlich (wie: Korrespondentennetz, spezialisierte Redaktion, differente Lokalteile, Dienstleistungen, Radio- und Fernsehbeilage, Ausgehmagazin). Nur so würde die „Basellandschaftliche Zeitung“ in Basel, der „Willsauer Bote“ in Luzern, die „Botschaft“ in Baden und Aarau, das „Solothurner Tagblatt“ in Solothurn, die „Thurgauer Zeitung“ in St. Gallen zur ebenbürtigen Konkurrenz des Hauptblattes. In vielen Regionen ist gar keine Print-Alternative mehr in Sicht. Hingegen könnten überall Online-Angebote gefördert werden (wie beispielsweise www.onlinereports.ch in Basel).


Schweizerische Gesellschaft
für Kommunikations- und Medienwissenschaft

in ihrer Vernehmlassung zum vorgeschlagenen Medienartikel
vom 13. Februar 2003



Das Nordwestschweizer News-Portal OnlineReports.ch vermeldet für das vergangenen Geschäftsjahr nachhaltiges Wachstum. Die Zahl der abgerufenen Seiten habe sich mit 90'000 im Referenzmonat Oktober im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, wie es in einer Mitteilung heisst. Auch die Zahl der Besuche stieg im Vergleichsmonat von rund 20'000 auf 30'000 (+ 50 Prozent) an. Da es gelungen sei, die Werbekundschaft zu vergrössern, hätten sich auch die Einnahmen aus der Bannerwerbung entsprechend positiv entwickelt - wenn auch von einem tiefen Niveau ausgehend, wie es weiter heisst.


"Persönlich" online
5. November 2002



Der Schweizer Onlinedienst "OnlineReports" hat jetzt seinen Mitbewerber 'Blick' verklagt, weil dieser unerlaubterweise ein Bild übernommen hatte.

In dem unerlaubten Kopieren sieht das Onlineportal einen klaren Verstoß 'gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb' und reichte deswegen die Klage ein.

Im August 2001 hatte Blick.ch ein Bild eines Schweizer Politikers unautorisiert von der Homepage des "OnlineReports" kopiert und auf die eigene Startseite gestellt. Dies blieb bei "OnlineReports" jedoch nicht unbemerkt.


Stern online
22. Mai 2002



Der journalistische Online-Dienst von Peter Knechtli in Basel wächst markant: Seit letztem Jahr hat sich die Zahl der abgerufenen Seiten um 63 Prozent erhöht. An Spitzentagen werden gegen 4'000 Seiten abgerufen. Die Zahl der Besuche stieg um 75 Prozent. Das heruntergeladene Volumen erhöhte sich auf rund 1,4 Millionen Megabyte.


Schweizerische Gesellschaft
für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM)

Newsletter Nr. 1,
1. Dezember 2001

 

 

Peter Knechtli, Gründer und Betreiber von OnlineReports.ch, lieferte eine anschauliche Demonstration von attraktiven online-Zeitungsseiten, die er an die Wand projizierte. Dies sei "die faszinierendste Phase" seiner bald 30-jährigen journalistischen Tätigkeit, erklärte der leidenschaftliche Online-Pionier.


"journimail"
7/01
Organ des Bernischen Vereins der Journalistinnen und Journalisten

 

 

"Das Nordwestschweizer News-Portal OnlineReports vermeldet für das vergangene Jahr ein konstantes Wachstum. Die Zahl der wöchentlich besuchten Seiten stieg auf 16'000, was fast einer Verdoppelung entspricht. An Spitzentagen werden zwischen 3000 und 4000 Seiten abgerufen. Um konstante 40 Prozent und ohne saisonale Einflüsse stieg die Anzahl der Besuche."


"Persönlich"
18. Januar 2002

 

 

"Einer, der nicht mehr von einem Medienmonopol der BMG sprechen mag, ist der Journalist Peter Knechtli. Schliesslich trägt er mit seinem zunehmend erfolgreichen, oft BMG-kritischen Online-Medium (www.onlinereports.ch) selbst dazu bei, es aufzubrechen. 'Peter Knechtlis OnlineReports ist in der Region eine wichtige Stimme geworden', bestätigt Radio-Basilisk-Chef Christian Heeb, 'seine Beiträge sind bei uns regelmässig auf den Bildschirmen'.

KLARTEXT
Das Schweizer Medien-Magazin
Ausgabe 6/2001

 

 

Dieser Dienst des Freien Journalisten Peter Knechtli zählt bei den Lesern offenbar als Geheimtipp und kommt einer Online-Zeitung gleich. Die Rubriken sind gut gefüllt und informativ. Das Design möchten wir allerdings hinterfragen. Schlanke, schnelle Sites sind super, aber auch die lassen sich etwas harmonischer gestalten.


Internet Standard
2.3.2001

 


"Mit 1.000 Visits und 3.000 Pageviews täglich konnte das Basler Newsportal OnlineReports.ch im vergangenen Jahr markant zulegen. "Reich werde ich damit nicht," meint der Gründer von OnlineReports, Peter Knechtli, gegenüber dem Netzticker, "aber mein Ansporn ist ja auch kein kommerzieller, sondern ein publizistischer". Trotzdem ist Knechtli überzeugt, dass hinter OnlineReports ein tragfähiges Geschäftsmodell steckt. So haben sich die Einnahmen aus der Bannerwerbung im letzten Jahr verdoppelt, womit der Dienst laut Knechtli kostendeckend betrieben werden kann."


Netzticker
1. Dezember 2000

 


"In der Schweiz gibt es bislang erst kleine Nischen-Produkte dieser Art; in Basel etwa stellt der freie Journalist Peter Knechtli seinen Online-Reports mit selbst recherchierten Stories ins Netz."

 

"gazette"
Magazin des Syndikats Schweizer Medienschaffender3/2000

 

 

"Einen ganz anderen Ansatz verfolgt der Basler Freie Peter Knechtli mit seiner Homepage www.onlinereports.ch: 'Bei mir ist Eigenleistung das Markenzeichen.' Der 50-Jährige, der unter anderem für 'Bilanz', 'SonntagsZeitung' und verschiedene Tageszeitungen arbeitet, setzt ausschliesslich selbst recherchierte Geschichten ins Netz."


"Klartext"
Schweizer Medien-Magazin
August 2000

 

 

"Peter Knechtli gehört mit seinen OnlineReports zu den schnellsten Journalisten der Region: Die heissesten News sind bereits zehn Minuten nach einer Pressekonferenz oder einem Ereignis unter der Adresse www.onlinereports.ch nachzulesen. Da kann selbst das Radio nicht mithalten." (...) "Die Leserschaft von OnlineReports setzt sich zu einem grossen Teil aus 'überdurchschnittlich interessierten und engagierten Online-Usern' zusammen, die das Internet-Medium als Ergänzung zu ihrer Tages-Lektüre nutzen. Darunter sind etliche Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft zu finden. Die Leserbriefseite von OnlineReports liest sich denn auch wie ein Who is who der aktuellen Schweizer Spitzenmanager."


"Regio aktuell"
Magazin der Region Basel
August 2000

 

 

"Seit 1998 betreibt der Freie Journalist Peter Knechtli von Basel aus seine Website www.onlinereports.ch. Er versteht sich damit als Gegengewicht zum Zeitungsmonopolisten Basler Zeitung (BaZ) in der Nordwestschweiz. ... Mit seinen 300 bis 500 User-Sessions sprich Lesern täglich ist er allerdings auf gutem Weg, seinen hoch gegriffenen Anspruch einzulösen."


"Persönlich"
Zeitschrift für Werbung, Marketing und Medien
Juni 2000

 

 

"Was Firmenbosse oder Behörden lieber unter dem Deckel behalten, erfährt Peter Knechtli dank seines digitalen Briefkastens und macht es öffentlich. Vielleicht ein Paradebeispiel für das, was die Internetbegeisterten als herausragendste Qualität dieses Mediums sehen: Den Leuten Informationen zu bieten, zu denen sie bis jetzt keinen Zugang hatten." (...) "Gerade weil OnlineReports auf die Nordwestschweiz ausgerichtet ist, hat dies auch eine medienpolitische Seite: Das viel beklagte Monopol der Basler Zeitung gibt es im Internet nicht. Und Peter Knechtli sieht OnlineReports auch als Beitrag zur Meinungsvielfalt."


Schweizer Radio DRS
Regionaljournal Basel
2. Mai 2000

 

 

"Mit Online Reports hat er ein zukunftsweisendes publizistisches Produkt entwickelt."


"m"
die Zeitung der Medien-Gewerkschaft comedia
Zürich
2. Dezember 1999

 


"Peter Knechtli, der erste Online-Journalist der Region Basel."


Tele Basel
in einer Reportage vom 27. April 1999



"Die Peter Knechtli Reports sind ein Beispiel für die Besetzung eines Nischenmarktes für Neueinsteiger. Da in der Nordwestschweiz bislang alle neuen Zeitungsprojekte an der dominanten Marktmacht der Basler Zeitung gescheitert sind, hat Peter Knechtli das Internet als Verbreitungsmedium gewählt. Das Internet ermöglicht es ihm, Lokalinformationen aus einer andern Sichtweise kostengünstig an die KonsumentInnen zu bringen."


Infras Medienforschung
Internet und Medienperspektiven
April 1999



"Der Journalist Peter Knechtli plaziert auf einer eigenen Homepage seine Stories im "Eigenverlag". Die Exklusivität seiner Artikel gepaart mit brandheisser Aktualität macht seine Homepage zum idealen Werbeträger."


Collage
Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau
3/98



"Informationen über die Region bietet der Journalist Peter Knechtli an. Knechtli wartet mit interessanten Geschichtlein und Geschichten auf."


Volksstimme von Baselland
24. Juli 1998



"Ueber die Adresse www.peterknechtli.ch kann man aber nicht nur Zeitung lesen, sondern auch auf ein umfangreiches Archiv zugreifen. Tips für Geschichten können über einen digitalen Briefkasten abgelegt werden."


TeleBasel
10. Februar 1998



"Innovativ und clever fand Novartis-Boss Daniel Vasella die neuste Internet-Seite aus der Region Basel; das Angebot des Journalisten Peter Knechtli, der mit scharfem Blick aus der Pharma-Metropole berichtet und regelmässige Updates zu seinen Themen verspricht."


Brückenbauer
27. Januar 1998


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Veranstaltungs-Hinweise


PANEM ET CIRCENSES

Das grösste Römerfest der Schweiz Augusta Raurica
30./31.08.2014
 
DAS Highlight: Der Aufmarsch von 150 Legionären aus ganz Europa. Dazu Streitwagen-Rennen für Familien, Gladiatorenkämpfe, Handwerker, Musiker, Tänzerinnen und viele Erlebnisstationen für Familien. Über 700 Mitwirkende garantieren Spannung und Unterhaltung inmitten der antiken Monumente.
www.roemerfest.ch

Naturhistorisches Museum Basel präsentiert:
AFTER HOURS. CHILLEN IM MUSEUM. SUMMER EDITION

Mit exklusiver Bar im Hof & special events
14.8./28.8./11.9./25.9.
18-23 Uhr
Eintritt frei, Getränke extra


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Bau- und Umweltschutzredaktorin Sabine Pegoraro

OnlineReports.ch
vom 22. August 2014
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Hat soeben bei uns angeheuert. Im Nebenamt. Unbezahlt.





RückSpiegel


Das Regionaljournal und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-News über den Einzug von Andrea Knellwolf in den Basler Grossen Rat nach.

In ihrem Porträt über die Basler CVP-Vizepräsidentin und OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm nahm die Schweiz am Sonntag auf OnlineReports Bezug.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Recherche über die bevorstehende Restauration der Wandgemälde in der Schalterhalle des Basler Bahnhofs SBB auf.

Die OnlineReports-News über die 35 Millionen-Betreibung eines Scheichs durch die "LGT Bank (Schweiz) AG" nahm die Basellandschaftliche Zeitung auf.

Eine Falschmeldung produzierte die Schweiz am Sonntag: OnlineReports, so schrieb sie in ihrer "Echo"-Rückschau, habe Hans-Peter Wessels unterstützt, weil BVB-Verwaltungsrat Dominik Egli nicht mit uns habe reden wollen. Richtig ist, dass OnlineReports Egli kritisierte, weil er als Frühwarner Wessels' versagt hat.

In ihrem Bericht über ein weiteres zugemauertes Werk des verstorbenen Baselbieter Künstlers Walter Eglin nimmt die Basellandschaftliche Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Tod von Ottmar Hitzfelds Bruder Winfried fand in den Medien von ganz Europa Resonanz. Googe weist über tausend Erwähnungen durch Online-Portale auf. Lokal berichteten Radio Basilisk, die TagesWoche, die BZ, TeleBasel und die Basler Zeitung. National sind es die sda, RTS.ch, 20 Minuten, Blick, watson, Neue Luzerner Zeitung, NZZ, news.ch, Thurgauer Zeitung und viele weitere sowie die Internetportale swissinfo.ch, lematin.ch, tagesanzeiger.ch, gmx.ch, bluewin.ch und die Fussballerseiten fussball.ch und sport-fan.ch. In Deutschland nahm die Nachrichtenagentur DPA die Meldung auf. Ebneso bezogen sich bild.de, suedkurier.de, bunte.de, focus.de, promiflash.de, rp-online.de, web.de, donaukurier.de auf OnlineReports, auch yahoo.de/Eurosport.com und viele weitere. In Österreich die kleinezeitung.at und in Liechtenstein das Lichtensteiner Vaterland. Auch skandinavische Medien nahmen in ihren Berichten auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Recherche über die Pläne zur Fusion von Waldenburgerbahn und BLT wurde von der Basler Zeitung aufgenommen.

Die Schweiz am Sonntag nahm in ihrem Bericht über die Standort-Kontroverse um die Serra-Plastik auf dem Basler Theaterplatz auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Meldung über den Abgang von Sibylle Schürch als Solothurner Klinik-Direktorin auf.

Das Medienmagazin Persönlich griff eine OnlineReports-Personalia aus der BaZ-Redaktion auf.

20 Minuten nahm den OnlineReports-Primeur über den Sieg der Migros vor der Baurekurskommission zum MParc-Fahrtenmodell auf.

Jascha Schneider nahm im "Salon Bâle" von Telebasel Bezug auf den ungeschriebenen Brief von FCB-Präsident Bernhard Heusler in OnlineReports.

Die Schweiz am Sonntag ging auf einen Leserbrief des ehemaligen Riehener Gemeindepräsidenten Gerhard Kaufmann gegen Eduard Rutschmann in OnlineReports ein.

Auf den OnlineReports-Primeur über die unrechtmässige Freistellung des SVP-Politikers Lorenz Nägelin durch Sicherheitsdirektor Baschi Dürr zogen das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Basler Zeitung und die BZ Basel nach. Die TagesWoche verzichtete auf einen eigenen Bericht und verlinkte statt dessen auf die Story von OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des BKB-Schalters im Basler Claraspital auf.

Aus dem OnlineReports-Interview mit der neuen "Basta"-Kopräsidentin Tonja Zürcher zitierte die Schweiz am Sonntag.

Den OnlineReports-Primeur über die Haltung der Basler Regio-Kommission in der Fusions-Frage nahmen die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Den OnlineReports-Primeur über die Vertraulichkeits-Panne bei den Basler Verkehrsbetrieben (BVB) nahmen die BZ Basel und Blick am Abend auf.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Sonntag und 20 Minuten haben den OnlineReports-Primeur über den Verzicht auf die Austragung der Fussball-"Euro 2020" in Basel aufgenommen.

Weitere RückSpiegel