Medien-Echo




Entdeckt – oder entdeckt bekommen – hat dieses widerliche Angebot der Migros-Tochtergesellschaft Galaxus Peter Knechtli von OnlineReports. Knechtli war der erste, der es in der Schweiz wagte, auf eigene Kosten und eigenes Risiko eine Online-Publikation zu starten. Dass ausgerechnet er mit seinem Kleinstbetrieb, der auf Werbeeinnahmen angewiesen ist, es wagt, auch den Marktgiganten Migros ins Visier zu nehmen, ehrt ihn.

Infosperber.ch
Christian Müller
23. Februar 2019


Bereits 1998 entstand mit dem heute noch bestehenden News-Portal OnlineReports von Peter Knechtli ein erstes Nischenprodukt, das in der Lokalberichterstattung unter anderem als Korrektiv gegenüber der Monopolistin BaZ wirkte.


Edito, das Schweizer Medienmagazin
13. Dezember 2018


Ende Oktober 2018 kann das unabhängige Basler News-Portal "OnlineReports.ch" seinen 20. Geburtstag feiern. Gegründet und bis heute betrieben vom 1949 geborenen Vollblutjournalisten, Redaktor, Buchautor und Online-Pionier Peter Knechtli ist es eine schweizweit einmalige journalistische Einrichtung. In den Jahren 2007 und 2008 wurde Knechtli als "Schweizer Journalist des Jahres" in der Kategorie Lokaljournalismus ausgezeichnet.

Büro dlb.ch
20. Oktober 2018


Auf dem Medienplatz Basel herrscht immer noch viel Konkurrenz. Wir haben hier eine lebendige Medienlandschaft. Es gibt zum Beispiel OnlineReports seit zwanzig Jahren. Das ist eigentlich der Vorläufer vieler dieser Online-Magazine, die das Stadt- und Wirtschaftsgeschehen sehr stark beleuchten.

SRF4 News
Klaus Bonanomi nach der Einstellung der "Tageswoche"
6. November 2018


Seit 1998 stellt zudem Peter Knechtlis "OnlineReports" News und Geschichten gratis ins Netz, nach eigenen Angaben mit schwarzen Zahlen.

SDA
5. November 2018


Die Mutter aller Online-Medien der Schweiz ist OnlineReports in Basel.

Eva Caflisch
im Seniorweb
29. Oktober 2018


In Basel ist vor 20 Jahren OnlineReports.ch gegründet worden. Der Journalist Peter Knechtli hat dieses Portal zu einem beispielhaften Modell für lokalen Internet-Journalismus gemacht. (...) Peter Knechtli (69) hat geschafft, woran andere gescheitert sind oder wofür sie noch immer steinhart üben: eine Plattform zu errichten, die als gewichtige publizistische Stimme gilt und immer wieder eigene Geschichten publiziert, die zuvor nirgends zu lesen waren.

lu-wahlen.ch
Herbert Fischer
26. Oktober 2018


In Basel kommen und gehen die Medien, wechseln die Besitzer, ringen um ihre Existenz. Einer aber bleibt, obwohl er sein Geld ohne Grossverlag, Gebühren oder gebefreudige Mäzenin im Rücken mit Journalismus im Netz verdienen muss. Peter Knechtli feiert dieser Tage mit seinen OnlineReports den 20. Geburtstag.

Medienwoche
24. Oktober 2018


Ein Fels in der Brandung ist hingegen Onlinereports von Peter Knechtli: Seit über 20 Jahren behauptet sich der Ein-Mann-Betrieb erfolgreich im harten Wettbewerb. Doch auch Journalisten-Urgestein Knechtli dürfte nicht mehr ewig weitermachen. Was dann aus seinem Portal wird, ist unklar.

Primenews.ch
27. September 2018


Dass dabei ein Meinungswettbewerb in Gang gekommen ist, ist nicht zuletzt eine Folge der intensiveren publizistischen Konkurrenz, mit der andere Medienhäuser auf das Einsteigen von Blocher reagiert haben. «BaZ», «Tageswoche», «BZ Basel», «Barfi.ch», «Online-Reports» oder «Regionaljournal» – die Stadt blickt auf acht publizistisch äusserst intensive Jahre zurück.

NZZ
15. März 2018


Ebenfalls in Basel beheimatet ist ein Urgestein des Schweizer Online-Journalismus: "OnlineReports". Als in den späten 1990er Jahren die Zeiten als freier Basel-Korrespondent immer härter wurden, wagte Peter Knechtli den Schritt ins damals noch junge Internet. "OnlineReports" existiert seit 1998 und ist laut Knechtli seit dem ersten Tag profitabel. 10 freie Mitarbeiter schreiben für das Portal, festangestellt ist einzig Knechtli – als Chefredaktor und Geschäftsführer.

 

NZZ
13. Januar 2018

 

Nichts geht über das eigene genaue Hinschauen. Und dann schon auch über ein wenig Reflektieren. Gerade wenn das Mitheulen mit der Medienmeute so viel einfacher ist. Einer, der das in diesem Fall gemacht hat, ist der Online-Pionier Peter Knechtli, Chefredakteur von "OnlineReports". In seinem Kommentar "So ein Gschiss um BVB-Aufseher Wessels" bringt er die Dimensionen dieser unsäglichen Geschichte wieder ins Lot ("OnlineReports" 7.9.2017). Aber eben, er ist ein Kleiner. Das Geheul machen die Grossen. Fazit? Es kommt, gerade in schwierigen Zeiten, auch auf diese Kleinen, Aufrechten, wirklich Unabhängigen an.

Alfred Schlienger
Infosperber.ch
19. September 2017


Peter Knechtli, Gründer und Chefredaktor des Basler Newsportals OnlineReports, zählt zu den erfahrensten und profiliertesten Journalisten in Basel. Sein Wort hat Gewicht.

Christian Keller
Basler Zeitung
12. September 2017


Auf dem sprachregionalen Informationsmarkt haben wir sehr viel Medienvielfalt. Schauen wir jetzt einmal den Basler Markt an. Hier hat die "Basler Zeitung" eine dominante Position. Es hat aber auch andere Akteure: OnlineReports, Regionaljournal SRG und ein paar andere.


NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler
"BaZ-Standpunkte" im Schweizer Fernsehen
30. April 2017


Allerdings sind die meisten Kleinunternehmen in lokalen oder regionalen Nischen tätig, weshalb diese nur selten eine grössere Bekanntheit erlangen. Zu den Pionieren zählt der Basler Journalist Peter Knechtli, der schon 1997 mit "Online-Reports" im Netz unterwegs war.

NZZ
25. März 2017


Regionale Medienmonopole sind ebenfalls ein Nährboden, der digitale Medien spriessen lässt. In Basel bietet der Journalist Peter Knechtli seit 1998 mit seinen "OnlineReports" eine Alternative zur "Basler Zeitung". Das war damals eine Pioniertat. Dank Werbung und einem Recherchierfonds hält sich Knechtli bis heute gut. Daran änderte sich auch nichts, als 2011 zusätzlich die "TagesWoche" auf den Plan trat, …

Syndicom
23. Dezember 2016
und
Medienwoche
29. Dezember 2016



 

Der Pionier ist Peter Knechtli. Er spürt diesen Defiziten schon lange nach. 1998 ging er mit seinen Onlinereports in den kommerziellen Betrieb und setzt seither in der Basler Medienlandschaft den Kontrapunkt zur konservativen "Basler Zeitung". Als Alternative versteht er das Portal nicht, eher als publizistischen Mitbewerber, als Ergänzung zum Mainstream im Dreiländereck.

Knechtlis Portal mag in wirtschaftlicher Hinsicht klein sein, in publizistischer Sichtweise allerdings wird es über die Basler Stadtgrenzen hinaus wahrgenommen, manchen gilt es sogar als Leitmedium.

Schweizer Journalist
8/9 2016



(...) Denn dieselben Medienmarken dominieren und kooperieren auch online, wie das Beispiel des Newsnetz zeigt, das neben Tages-Anzeiger und Bund auch die verlagsexterne Basler Zeitung und neuerdings Texte aus 20minuten umfasst. Zwar gibt es löbliche Ausnahmen, neben Biel gehört auch Schaffhausen dazu, wo eigenständige Verleger trotz Spardruck örtliche Eigengewächse auf allen Kanälen hegen; oder in der Region Basel, wo ein Portal wie OnlineReports sich seit bald zwei Jahrzehnten unabhängige Recherchen leistet. Das alles sind aber Ausnahme-Erscheinungen, die von starken Verlegern und Journalisten geprägt werden: Marc Gassmann in Biel, Norbert Neininger in Schaffhausen, Peter Knechtli in Basel.


Die Zeit
vom 13. November 2014
Catherine Duttweiler

 

 

Auf zwei Gebieten können sie (erfolgreiche Projekte, red.) ihre Stärken bereits ausspielen: Entweder entwickeln sie, wie zum Beispiel die Basler Onlinezeitung onlinereports.ch, im überschaubaren lokalen politischen Rahmen eigene Perspektiven, oder sie übernehmen dank spezifischen Branchenkenntnissen kritische Aufgaben für spezifische Themen ...

Medienwoche

Buchautor Wolfang Böhler ("Journalismus und Internet")
28. November 2013



Die Tageswoche war bisher für viele eine Enttäuschung. Weder liefert sie unverzichtbaren Lokaljournalismus, noch glaubt man etwas zu verpassen, wenn man sie mal einen Monat komplett vergisst. Bahnbrechende Recherchen oder Gedankenanstösse, die nationale Aufmerksamkeit erzeugen? Bislang mehrheitlich Fehlanzeige. Gemessen am Budget müsste sie Grossbetriebe wie die Basler Zeitung herausfordern, Kleinbetriebe wie die Onlinereports von Peter Knechtli dagegen publizistisch weit überragen.

Medienwoche.ch

vom 27. Mai 2013

 

 

Vor allem in grösseren Städten und Agglomerationen sind Internetplattformen wie das Zentralschweizer Projekt nicht chancenlos. In Basel war der Journalist Peter Knechtli mit "Online-Reports" (750'000 Visits pro Jahr) schon 1997 im Netz unterwegs, zu einer Zeit, als Internet-Aktivitäten in den grossen Verlagen noch unter «ferner liefen» abgehandelt wurden.

NZZ

22. Januar 2013
über kleine Online-Medien als Alternative zu den dominierenden Zeitungen

 

 

Peter Knechtli hat es hingekriegt, dass die Politiker der beiden Basel sich beim ihm auch positionieren, und dass nicht nur die Politiker, sondern eben auch ein Teil des Publikums OnlineReports immer wieder nachfragt, und dass er auf diese Weise natürlich auch Werbung bekommt.

 

Roger Blum, emeritierter Publizistik-Professor
am 21. September 2012 im "Rendez-vous am Mittag" auf SR DRS 1

 

 

Schliesslich gibt es nur ein einziges Medium, das die WEMF-Zahlen genauer unter die Lupe nahm: Auf onlinereports.ch erschienen zwei grössere Artikel (...) zu diesem Thema. Beide beschränken sich im Grossen und Ganzen auf die Situation in der Nordwestschweiz. Sie enthalten aber sowohl Analysen (...) und Prognosen, beispielsweise zum Verhältnis zwischen der Tamedia AG und der BaZ. Bis auf onlinereports.ch hat sich also kein Medium dafür entschieden, ausführlicher über die Zahlen zu berichten.

 

medienkritik-schweiz.ch
24. April 2012

 

 

Als eigentliches Urgestein der lokalen Onlinedienste kann der Basler Journalist Peter Knechtli mit onlinereports.ch gelten, der sich längst einen Namen als publizistische Ergänzung zur dominanten Basler Zeitung gemacht hat. Er ging 1997 an den Start und konnte nach fünf Jahren von einem Teilzeitengagement auf einen Vollzeit-Job wechseln.

 

WerbeWoche
18. November 2011

 

 

Der Pionier im lokalen Onlinejournalismus, der Basler Peter Knechtli, fmanziert onlinereports.ch seit mehr als zwölf Jahren vorwiegend mit Werbung.

 

Der Schweizer Journalist
11/2011

 

 

Die Hürden, im Internet eine Konkurrenz aufzuziehen, sind sogar extrem klein. Eine Onlinezeitung lässt sich mit minimalem Aufwand umsetzen. Das beweist onlinereports.ch in Basel seit vielen Jahren täglich. Dessen Berichte werden nicht selten in der "Basler Zeitung" zitiert.

 

Ueli Custer in der "Neuen Urner Zeitung"
vom 14. Juni 2011

 

 

WoZ: In Basel gibt es mit der Website OnlineReports bereits eine Art Onlinezeitung. Diese wird einen schweren Stand gegen das neue Projekt haben, hinter der ausgerechnet eine Stiftung namens Medienvielfalt steht.

Urs Buess: Um Onlinereports und Peter Knechtli, der für die Website verantwortlich ist, mache ich mir keine Sorgen. Knechtli ist Kult in Basel! Er hat seine Stammkundschaft und macht einen guten Job – ich glaube nicht, dass wir uns konkurrieren werden.

 

Die Wochenzeitung
vom 12. Mai 2011 im Interview mit Urs Buess,
dem Redaktionsleiter des neuen Basler Medienprojekts

 


Bedauerlich und gegen Oeris Stiftungszweck gerichtet wäre es hingegen, wenn die Wochenzeitung mit ihrem Internet-Angebot nicht in erster Linie Leser und Inserate von der BaZ weglockte, sondern von den Basler OnlineReports. Deren Gründer Peter Knechtli hat die erfolgreiche Internet-Berichterstattung über die Region Basel als Nischenerzeugnis und in Konkurrenz zur BaZ aufgebaut – praktisch als Einmannbetrieb und ganz ohne die Millionen irgendwelcher Gönner.

 

Kurt Pelda in der "Weltwoche"
vom 4. Mai 2011

 

 

Ein Glücksfall, nicht nur für die MacherInnen, sondern auch für das Publikum in Basel, das eine grössere Auswahl an lokaler Berichterstattung erhält. Präziser: eine noch grössere Auswahl. Denn schon heute existiert als Alternative und Ergänzung zur BaZ die Website "Onlinereports.ch" des Journalisten Peter Knechtli. Trotz beschränkter Ressourcen als Einmannbetrieb vermag der umtriebige Reporter sämtliche Brennpunkte des gesellschaftlichen und politischen Geschehens der Stadt abzudecken. Dass nun ausgerechnet die unabhängigen und etablierten, aber finanziell nicht eben auf Rosen gebetteten "OnlineReports" von einem millionenschweren Neuankömmling bedrängt werden, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Ausgerechnet die Stiftung einer Schwerreichen könnte Knechtli das Leben schwermachen.

 

Nick Lüthi in der WochenZeitung
vom 21. April 2011

 

 

Worauf Medienkonsumenten aber weiterhin warten, die mit den Leistungen ihrer Leibblätter nicht mehr zufrieden sind, sind Alternativen zur Regionalzeitung. Ausser der löblichen Ausnahme des Einmannbetriebs OnlineReports.ch in Basel, die aber nicht mehr als die Regel bestätigt, existieren keinerlei vergleichbare Angebote in anderen Städten oder Regionen der Schweiz.

 

Medienwoche

8. April 2011

 

 

Die Basler Internetzeitung Onlinereports.ch beispielsweise legt ihre Schwerpunkte auf vorwiegend regional orientierten Qualitätsjournalismus. Die mehrköpfige Redaktion liefert Kommentare, Kolumnen und Recherchen. Lokale Nachrichten zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie exklusive Extras wie ein regelmässiger Ausgehtipp oder der politische Parolenspiegel runden das Angebot ab. Das Konzept: mit Inhalten brillieren statt oberflächlichen Copy-Paste-Journalismus zu betreiben. Vor zwölf Jahren in einer Pionier-Funktion gestartet, zählt die Plattform laut eigenen Angaben mittlerweile über eine halbe Million Leser pro Jahr. Sie finanziert sich über Inserate-Einnahmen und Spenden für den eigenen Recherchierfonds.

 

Anian Liebrand in info08.ch

10. Dezember 2010

 

 

Peter Knechtli, Chefredaktor der erfolgreichen und journalistisch professionellen regionalen Website "OnlineReports" moniert zu Recht, dass die BaZ noch nicht einmal einen eigenständigen online-Auftritt hat.

 

Robert Ruoff im journal21.ch
vom 25. November 2010

 

 

Seit zwölf Jahren gibt es die "Online Reports" von Peter Knechtli – der "BaZ" immer wieder eine Nasenlänge voraus und oft näher an den Geschichten als die grosse Zeitungsredaktion. Was also jammern die BaslerInnen, wenn die Alternative schon längst da ist? Bei allem Engagement Knechtlis, er kann mit seinem Einmannbetrieb keinen Vollservice bieten. Dessen ist sich der umtriebige Journalist wohl bewusst, auch wenn jetzt seine "Online Reports" bereits als Ersatz-"BaZ" gehandelt werden. Er könne und wolle "kein ‹BaZ›-Surrogat werden", schreibt Knechtli. Sein Beispiel ist motivierend und abschreckend zugleich für allfällige Neugründungen. Zum einen zeigt das Beispiel "Online Reports", dass es sehr wohl möglich ist, sich abseits der grossen Medienunternehmen journalistisch zu profilieren, zum anderen erfordert so ein Projekt langen Atem und gewisse Aufopferungsbereitschaft.

 

WochenZeitung

vom 25. November 2010

 

 

Heute stehen dem Bürger neben einer oder zwei regionalen Tageszeitungen in der Regel zwei Pendlerzeitungen, mehrere Sonntagszeitungen, mindestens ein Lokalradio und ein Lokalfernsehen und darüber hinaus mehr als 200 Kabel-TV-Sender, 75 terrestrische Radiostationen und rund 200 Millionen registrierte Webseiten im Internet zur Verfügung, darunter auch neue, unabhängige journalistische Plattformen wie Peter Knechtlis "Onlinereports" in Basel oder das "Journal 21".

 

Pietro Supino

Tamedia-Verwaltungsratspräsident,
im ""Magazin" vom 23. Oktober 2010

 

 

Publizistische Perlen, wie sie der Vollblutjournalist Peter Knechtli in Basel mit seinem onlinereports.ch produziert, sucht man in der Ostschweiz vergeblich.

 

Schweizer Journalist
2+3/2010

 

 

Als eigentliches Urgestein der lokalen Onlinedienste kann der Basler Journalist Peter Knechtli mit onlinereports.ch gelten. Er ist seit 1997, offenbar profitabel, im Geschäft und hat sich längst einen Namen als Ergänzung zur "BaZ" gemacht.

 

Schweizer Journalist

Mai 2010

 


In der Schweiz gibt es bereits verschiedene regionale Online-Zeitungen. Pionierarbeit leistete Peter Knechtli mit seinen Basler Onlinereports.ch.

 

NZZ online

3. April 2009

 

 

Was die Internet-Präsenz (bz-online.ch) und dessen Ranking betrifft, ist die Basellandschaftliche Zeitung längst in die Bedeutungslosigkeit abgesunken. Hier bewegt sich OnlineReports schon beinah auf Augenhöhe mit dem BaZ-Portal und spielt vermutlich bereits eine wichtigere Rolle für die Medienvielfalt in der Region als die die BZ mit ihrem sehr kargen Angebot im Web.

 

info und wissen online
23. Januar 2009

 

 

Das Murren aus dem Rheinknie ist seit 25 Jahren zu vernehmen, viele sind unzufrieden. Immerhin schafft es ein herausragender Journalist seit einigen Jahren, die baz immer wieder herauszufordern: Peter Knechtli mit seinem "OnlineReports". Das Design des Webauftritts ist grauenvoll, dafür überzeugt der Inhalt.


Mark Balsiger

in wahlkampfblog.ch vom 2. Dezember 2008



"Die Hürden, im Internet eine Konkurrenz aufzuziehen, sind sogar extrem klein. Eine Onlinezeitung lässt sich mit minimalem Aufwand umsetzen. Das beweist onlinereports.ch in Basel seit vielen Jahren täglich. Dessen Berichte werden nicht selten in der «Basler Zeitung» zitiert."

 

Neue Luzerner Zeitung
12. April 2008

 


"Soweit sich der Markterfolg messen lässt, ist er bei OnlineReports beachtlich. Vergangenes Jahr wurden 1,5 Millionen Zugriffe gezählt, das sich 4'000 bis 6'000 Nutzer pro Tag." (...) "Die Tendenz ist nach wie vor so kräftig steigend, dass OnlineReports jetzt gewzungen ist, in ein neues Datenbanksystem zu invesiteren."


Karl Lüönd
in der NZZ vom 8. Juni 2007



"Auf der Medien- und Informatikseite stellt Karl Lüönd den Gründer der Schweizer Internetzeitung Onlinereports.ch, Peter Knechtli, vor. "Onlinereports war von Anfang an journalistisch motiviert und profitierte von seiner Alleinstellung, wie der Medienberater Manfred Messmer betont: 'Onlinereports dient nicht als Ergänzung zu einem Printmedium. Knechtli hat als Erster erkannt, dass man im Internet mit relativ bescheidenen Mitteln als Journalist zum Ich-Verleger werden kann. Damit hat er eine konkrete Alternative zu all den Plänen und Luftschlössern für eine Konkurrenz zur BaZ (Basler Zeitung) geschaffen.'"


Spiegel online
9. Juni 2007



Im Jahr 2006 verzeichnete das Basler News-Portal «OnlineReports.ch» 1,3 Millionen Besuchende. Das unabhängige Nordwestschweizer News-Portal sei damit weiter auf Wachstumskurs, heisst es in einer Pressemitteilung. Erstmals überstieg im Jahr 2006 die Zahl der Besucherinnen und Besucher die Millionengrenze: Gegenüber dem Vorjahr konnte die Zahl der Besucher um 43 Prozent gesteigert werden. Insgesamt wurden letztes Jahr rund 4,35 Millionen Seiten abgerufen. Gestiegen ist auch die Beachtung durch andere Medien, die immer wieder News der Internetplattform aufgreifen.


Basler Zeitung
24. Januar 2007



OnlineReports ging im Herbst 1997 aufs Netz und gilt seither als älteste und kommerziell unabhängige Internet-News-Site der Schweiz.


TeleBasel
20. Februar 2007



OnlineReports, das News-Portal mit Sitz in Basel, verstärkt das Kultur-Angebot durch einen eigenen Channel. Gleichzeitig wird die Kultur-Berichterstattung selektiv ausgebaut. Dies teilte der verantwortliche Editor Peter Knechtli am Freitag in einem Communiqué mit.

Bisher waren kulturelle Berichte auf onlinereports.ch in unterschiedlichen Channels untergebracht. Neu kann über die Navigationsleiste auf der Frontseite ein eigenständiger Kultur-Channel angesteuert werden. Das neu geschaffene Angebot umfasst Eigenleistungen aus dem kulturellen Leben mit Betonung der Region Basel - Museen, Theater, Ausstellungen, Bücher, Events.

Über den Kultur-Channel kann zudem die Seite "KulturKlick" angesteuert werden. Hier bietet Online-Reports "ein erlesenes Panorama aktueller Kurzmeldungen zu kulturellen Aktivitäten" an -- von der News-Meldung über die redaktionelle Veranstaltungs-Vorschau und der Filmbesprechung bis zum Gastro-Tipp.

 

persoenlich.com
2. Oktober 2005


 

"'Ja, hallo?' Braungebrannt steht Knechtli am Schreibtisch, am Ohr den Hörer, lächelt. Dann setzt er sich. 'Heute morgen? Im Bett aufgefunden? Seine Frau? Ja ... mhm ...' Fünf Minuten später legt er den Hörer auf, sagt: ' Markus Kutter ist gestorben.' Die sonst so zielgerichteten blauen Augen schweifen kurz ab. Blick ins Leere."


Volksstimme
5. August 2005



"Peter Knechtli ist 'Mister OnlineReports'. Mit grossem Einsatz hat er seine eigene Internetplattform etabliert. (...) Die Schnelligkeit ist die grosse Stärke von 'OnlineReports'. (...) Knechtli hat sich mit der Art seiner Berichterstattung (fundiert, zuweilen auch etwas bissig) über die Politik beider Basel einen Namen gemacht. Zusammen den journalistischen Erstleistungen und den intelligenten Kolumnen machen diese Texte die edlen Fleischstücke in Knechtlis Suppe aus."


Basellandschaftliche Zeitung
20. Juli 2005



"Originärer Online-Journalismus ist laut Medienforscher Vinzenz Wyss aber auch hierzulande möglich. Er verweist auf das Newsportal OnlineReports des Basler Recherchier-Journalisten Peter Knechtli: 'Dort erfüllen sich die Vorstellungen über Public Journalism am konkretesten.'"

 

"m" (Zeitung der Mediengewerkschaft "comedia")
vom Februar 2005



BaZ-Chefredaktor Ivo Bachmann erklärte an der Dreikönigstagung des Zeitungsverlegerverbandes in Zürich, dass seit der Auffrischung des Blattes 6000 Schnupper-Abos und 2000 neue Voll-Abos gezeichnet worden seien. Im Marktvergleich sei sogar eine «positive» Entwicklung im Anzeigenmarkt registriert worden. Allerdings habe die BaZ-Leserschaft lernen müssen, «mit einer journalistisch statt opportunistisch gemachten Zeitung zu leben», wie dies der unabhängige Journalist Peter Knechtli («Online-Reports») formuliert hatte.


Klein-Report
11. Januar 2005



"... Dies meldeten die in Basel als Alternative zur Monopolzeitung vielbeachteten 'OnlineReports', bei denen renommierte Journalisten mitarbeiten."


Frankfurter Allgemeine Zeitung
18. Juni 2004



Einer der Pioniere im Online-Journalismus in der Schweiz ist Peter Knechtli. Seit 1998 bedient die OnlineReports GmbH die Internet-Nutzerinnen und -Nutzer in der Grossregion Basel mit Neuigkeiten. Die Seite werde rund ein halbe Million Mal pro Jahr angewählt, die Tendenz sei steigend, sagt Knechtli.

Das Zielpublikum ist «das überdurchschnittlich wirtschaftlich und politisch engagierte Segment, das anspruchsvolle Nachrichten und Hintergründe sucht», betont er. Finanziert wird die virtuelle Zeitung durch die Einnahmen von Online-Reklame. Die Nachfrage nach Werbemöglichkeiten beim Basler Newsportal nimmt laut Knechtli zu. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Internet-Zeitungen lege OnlineReports grossen Wert auf redaktionelle Eigenleistungen. Die Bereiche, die fürs Internet bearbeitet werden, sind vor allem Primeurs und Kommentare aus der regionalen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. «Aber auch Themen, die heute jeden aufgeklärten Bürger und jede Bürgerin interessieren sollten. Neben einem kleinen Redaktionsteam steuern unter anderem auch der Radio-DRS-Asienkorrespondent Peter Achten und der Publizist Aurel Schmidt Texte bei. Als grosse Vorteile des Online-Journalismus nennt Knechtli die «Unmittelbarkeit, das Tempo, die Flexibilität». Internetzeitungen würden keinen Redaktionsschluss kennen.


St. Galler Tagblatt
15. Mai 2004



Auch "OnlineReports" bietet neben aktuellen Meldungen, die die Region Basel betreffen, ein Meinungsforum für Publizisten wie Peter Achten, Aurel Schmidt, Hansjörg Schneider und Claude Bühler. Dazu kommen Reportagen aus Gesellschaft, Konsum, Ökologie, Wirtschaft und Politik. Leserreaktionen erscheinen neben den Texten, auf die sie sich beziehen.


NZZ
über Schweizer Online-Medien
7. Mai 2004



Durch die Förderung alternativer Lokalmedien, damit in Monopolräumen wieder ein Aussenpluralismus entsteht. Da lokales kommerzielles Radio und Fernsehen in der regel primär unterhaltungsorientiert ist und dem politischen Diskurs wenig Bedeutung beimisst, müsste es sich um Printmedien oder um Online-Angebote handeln. Die Frage ist allerdings, was eine relativ kleine Zeitung alles anbieten müsste, damit sie für das Publikum zur Alternative zum Monopolblatt würde. Wahrscheinlich wären alle Merkmale der Komplettzeitung erforderlich (wie: Korrespondentennetz, spezialisierte Redaktion, differente Lokalteile, Dienstleistungen, Radio- und Fernsehbeilage, Ausgehmagazin). Nur so würde die „Basellandschaftliche Zeitung“ in Basel, der „Willsauer Bote“ in Luzern, die „Botschaft“ in Baden und Aarau, das „Solothurner Tagblatt“ in Solothurn, die „Thurgauer Zeitung“ in St. Gallen zur ebenbürtigen Konkurrenz des Hauptblattes. In vielen Regionen ist gar keine Print-Alternative mehr in Sicht. Hingegen könnten überall Online-Angebote gefördert werden (wie beispielsweise www.onlinereports.ch in Basel).


Schweizerische Gesellschaft
für Kommunikations- und Medienwissenschaft

in ihrer Vernehmlassung zum vorgeschlagenen Medienartikel
vom 13. Februar 2003



Das Nordwestschweizer News-Portal OnlineReports.ch vermeldet für das vergangenen Geschäftsjahr nachhaltiges Wachstum. Die Zahl der abgerufenen Seiten habe sich mit 90'000 im Referenzmonat Oktober im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, wie es in einer Mitteilung heisst. Auch die Zahl der Besuche stieg im Vergleichsmonat von rund 20'000 auf 30'000 (+ 50 Prozent) an. Da es gelungen sei, die Werbekundschaft zu vergrössern, hätten sich auch die Einnahmen aus der Bannerwerbung entsprechend positiv entwickelt - wenn auch von einem tiefen Niveau ausgehend, wie es weiter heisst.


"Persönlich" online
5. November 2002



Der Schweizer Onlinedienst "OnlineReports" hat jetzt seinen Mitbewerber 'Blick' verklagt, weil dieser unerlaubterweise ein Bild übernommen hatte. In dem unerlaubten Kopieren sieht das Onlineportal einen klaren Verstoss "gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb" und reichte deswegen die Klage ein. Im August 2001 hatte Blick.ch ein Bild eines Schweizer Politikers unautorisiert von der Homepage des "OnlineReports" kopiert und auf die eigene Startseite gestellt. Dies blieb bei "OnlineReports" jedoch nicht unbemerkt.


Stern online
22. Mai 2002



Der journalistische Online-Dienst von Peter Knechtli in Basel wächst markant: Seit letztem Jahr hat sich die Zahl der abgerufenen Seiten um 63 Prozent erhöht. An Spitzentagen werden gegen 4'000 Seiten abgerufen. Die Zahl der Besuche stieg um 75 Prozent. Das heruntergeladene Volumen erhöhte sich auf rund 1,4 Millionen Megabyte.


Schweizerische Gesellschaft
für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM)

Newsletter Nr. 1,
1. Dezember 2001

 

 

Peter Knechtli, Gründer und Betreiber von OnlineReports.ch, lieferte eine anschauliche Demonstration von attraktiven online-Zeitungsseiten, die er an die Wand projizierte. Dies sei "die faszinierendste Phase" seiner bald 30-jährigen journalistischen Tätigkeit, erklärte der leidenschaftliche Online-Pionier.


"journimail"
7/01
Organ des Bernischen Vereins der Journalistinnen und Journalisten

 

 

"Das Nordwestschweizer News-Portal OnlineReports vermeldet für das vergangene Jahr ein konstantes Wachstum. Die Zahl der wöchentlich besuchten Seiten stieg auf 16'000, was fast einer Verdoppelung entspricht. An Spitzentagen werden zwischen 3000 und 4000 Seiten abgerufen. Um konstante 40 Prozent und ohne saisonale Einflüsse stieg die Anzahl der Besuche."


"Persönlich"
18. Januar 2002

 

 

"Einer, der nicht mehr von einem Medienmonopol der BMG sprechen mag, ist der Journalist Peter Knechtli. Schliesslich trägt er mit seinem zunehmend erfolgreichen, oft BMG-kritischen Online-Medium (www.onlinereports.ch) selbst dazu bei, es aufzubrechen. 'Peter Knechtlis OnlineReports ist in der Region eine wichtige Stimme geworden', bestätigt Radio-Basilisk-Chef Christian Heeb, 'seine Beiträge sind bei uns regelmässig auf den Bildschirmen'.

KLARTEXT
Das Schweizer Medien-Magazin
Ausgabe 6/2001

 

 

Dieser Dienst des Freien Journalisten Peter Knechtli zählt bei den Lesern offenbar als Geheimtipp und kommt einer Online-Zeitung gleich. Die Rubriken sind gut gefüllt und informativ. Das Design möchten wir allerdings hinterfragen. Schlanke, schnelle Sites sind super, aber auch die lassen sich etwas harmonischer gestalten.


Internet Standard
2.3.2001

 


"Mit 1.000 Visits und 3.000 Pageviews täglich konnte das Basler Newsportal OnlineReports.ch im vergangenen Jahr markant zulegen. "Reich werde ich damit nicht," meint der Gründer von OnlineReports, Peter Knechtli, gegenüber dem Netzticker, "aber mein Ansporn ist ja auch kein kommerzieller, sondern ein publizistischer". Trotzdem ist Knechtli überzeugt, dass hinter OnlineReports ein tragfähiges Geschäftsmodell steckt. So haben sich die Einnahmen aus der Bannerwerbung im letzten Jahr verdoppelt, womit der Dienst laut Knechtli kostendeckend betrieben werden kann."


Netzticker
1. Dezember 2000

 


"In der Schweiz gibt es bislang erst kleine Nischen-Produkte dieser Art; in Basel etwa stellt der freie Journalist Peter Knechtli seinen Online-Reports mit selbst recherchierten Stories ins Netz."

 

"gazette"
Magazin des Syndikats Schweizer Medienschaffender3/2000

 

 

"Einen ganz anderen Ansatz verfolgt der Basler Freie Peter Knechtli mit seiner Homepage www.onlinereports.ch: 'Bei mir ist Eigenleistung das Markenzeichen.' Der 50-Jährige, der unter anderem für 'Bilanz', 'SonntagsZeitung' und verschiedene Tageszeitungen arbeitet, setzt ausschliesslich selbst recherchierte Geschichten ins Netz."


"Klartext"
Schweizer Medien-Magazin
August 2000

 

 

"Peter Knechtli gehört mit seinen OnlineReports zu den schnellsten Journalisten der Region: Die heissesten News sind bereits zehn Minuten nach einer Pressekonferenz oder einem Ereignis unter der Adresse www.onlinereports.ch nachzulesen. Da kann selbst das Radio nicht mithalten." (...) "Die Leserschaft von OnlineReports setzt sich zu einem grossen Teil aus 'überdurchschnittlich interessierten und engagierten Online-Usern' zusammen, die das Internet-Medium als Ergänzung zu ihrer Tages-Lektüre nutzen. Darunter sind etliche Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft zu finden. Die Leserbriefseite von OnlineReports liest sich denn auch wie ein Who is who der aktuellen Schweizer Spitzenmanager."


"Regio aktuell"
Magazin der Region Basel
August 2000

 

 

"Seit 1998 betreibt der Freie Journalist Peter Knechtli von Basel aus seine Website www.onlinereports.ch. Er versteht sich damit als Gegengewicht zum Zeitungsmonopolisten Basler Zeitung (BaZ) in der Nordwestschweiz. ... Mit seinen 300 bis 500 User-Sessions sprich Lesern täglich ist er allerdings auf gutem Weg, seinen hoch gegriffenen Anspruch einzulösen."


"Persönlich"
Zeitschrift für Werbung, Marketing und Medien
Juni 2000

 

 

"Was Firmenbosse oder Behörden lieber unter dem Deckel behalten, erfährt Peter Knechtli dank seines digitalen Briefkastens und macht es öffentlich. Vielleicht ein Paradebeispiel für das, was die Internetbegeisterten als herausragendste Qualität dieses Mediums sehen: Den Leuten Informationen zu bieten, zu denen sie bis jetzt keinen Zugang hatten." (...) "Gerade weil OnlineReports auf die Nordwestschweiz ausgerichtet ist, hat dies auch eine medienpolitische Seite: Das viel beklagte Monopol der Basler Zeitung gibt es im Internet nicht. Und Peter Knechtli sieht OnlineReports auch als Beitrag zur Meinungsvielfalt."


Schweizer Radio DRS
Regionaljournal Basel
2. Mai 2000

 

 

"Mit Online Reports hat er ein zukunftsweisendes publizistisches Produkt entwickelt."


"m"
die Zeitung der Medien-Gewerkschaft comedia
Zürich
2. Dezember 1999

 


"Peter Knechtli, der erste Online-Journalist der Region Basel."


Tele Basel
in einer Reportage vom 27. April 1999



"Die Peter Knechtli Reports sind ein Beispiel für die Besetzung eines Nischenmarktes für Neueinsteiger. Da in der Nordwestschweiz bislang alle neuen Zeitungsprojekte an der dominanten Marktmacht der Basler Zeitung gescheitert sind, hat Peter Knechtli das Internet als Verbreitungsmedium gewählt. Das Internet ermöglicht es ihm, Lokalinformationen aus einer andern Sichtweise kostengünstig an die KonsumentInnen zu bringen."


Infras Medienforschung
Internet und Medienperspektiven
April 1999



"Der Journalist Peter Knechtli plaziert auf einer eigenen Homepage seine Stories im "Eigenverlag". Die Exklusivität seiner Artikel gepaart mit brandheisser Aktualität macht seine Homepage zum idealen Werbeträger."


Collage
Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau
3/98



"Informationen über die Region bietet der Journalist Peter Knechtli an. Knechtli wartet mit interessanten Geschichtlein und Geschichten auf."


Volksstimme von Baselland
24. Juli 1998



"Ueber die Adresse www.peterknechtli.ch kann man aber nicht nur Zeitung lesen, sondern auch auf ein umfangreiches Archiv zugreifen. Tips für Geschichten können über einen digitalen Briefkasten abgelegt werden."


TeleBasel
10. Februar 1998



"Innovativ und clever fand Novartis-Boss Daniel Vasella die neuste Internet-Seite aus der Region Basel; das Angebot des Journalisten Peter Knechtli, der mit scharfem Blick aus der Pharma-Metropole berichtet und regelmässige Updates zu seinen Themen verspricht."


Brückenbauer
27. Januar 1998

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"Unser Sport trifft den Zahn der Zeit"

Franz Amann
Vice-Präsident
Rhein-Club Basel
im "Vogel Gryff"
vom 23. Mai 2019
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Gratulation zum Volltreffer der Kategorie Zeit-Zahn.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.