Leserbrief-Regeln

 

Liebe Leserinnen und Leser

Meinungen zu OnlineReports-Beiträgen sind sehr willkommen. Wir bitten Sie aber, folgende Regeln zu beachten:

1. Zu jedem Publikums-Echo gehören vollständiger Name und vollständige Privatadresse, allenfalls Telefonnummer. Dies gilt auch für Personen, die der Redaktion persönlich bekannt sind. Wir wollen eine offene Diskussion, in der die Teilnehmenden zu dem stehen, was sie schreiben. Anonyme Mails landen im Papierkorb.

2. Wir publizieren nur Leserbriefe zu Beiträgen, die auf OnlineReports publiziert wurden. Wenn Sie andere Medien angreifen oder sich auf Beiträge in andern Medien beziehen wollen, dann wenden Sie sich bitte dort hin.

3. Bitte mailen Sie uns Ihren Leserbrief als gewöhnliches "Word"-File. Sie ersparen uns damit viel Arbeit durch Entfernung harter Zeilenschaltungen.

4. Geben Sie – am besten in der Betreffzeile – deutlich an, auf welchen Artikel sich Ihr Leserbrief bezieht.

5. Formulieren Sie kurz und prägnant. Beziehen Sie sich auf das journalistische Leit-Thema, nicht auf Nebenschauplätze, aber bringen Sie neue Überlegungen ein. Schreiben Sie sachlich, zupackend oder auch angriffig, aber nicht persönlich verletzend und nicht geschwätzig.

6. Leserbriefe, die offensichtlich unwahre Behauptungen enthalten, werden nicht publiziert.

7. Geben Sie sich beim Formulieren Mühe, keine Abkürzungen (wie z.B., BS oder RR), keine "ß" (scharf-s), keine "!!!!!" und keine "?!", keine wiederholten Klammerbemerkungen. Auch keine Fotos oder Links. Achtung: Leserbriefe werden grammatikalisch nicht redigiert, sondern nur auf persönlichkeitsverletzende Äusserungen hin überprüft. Blamieren Sie sich nicht mit schludrigen Texten. Eine Korrektur nach Publikation ist nicht mehr möglich.

8. Leserbriefe, die nur in Kleinbuchstaben verfasst sind, werden nicht veröffentlicht. Bitte schreiben Sie also in Gross- und Kleinbuchstaben, schreiben Sie Begriffe aus ("Erziehungsdepartement", nicht ED, "Basel-Stadt", nicht BS).

9. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Ein Recht auf Publikation eines Leserbriefs besteht nicht.

10. Vermeiden Sie den Schlagabtausch mit einem Leserbrief-Autoren oder einer -Autorin, den/die Sie nicht mögen. Versuchen sie nicht, auf unserer Plattform einen Privatkrieg auszufechten. Das ist für das Publikum uninteressant.

11. Lassen Sie es pro OnlineReports-Beitrag bei einem Echo bewenden. In Ausnahmefällen kann eine Duplik Sinn machen. Kaskaden-Streit, der dann irgendwo im Nirgendwo endet, wollen wir nicht.

12. Unterlassen Sie es (auch im eigenen Interesse), auf nahezu jeden Beitrag ein Echo zu verfassen. Es besteht Inflations-Gefahr!

13. Die Titelsetzung ist Sache der Redaktion.

14. Im Rahmen von PR-Kampagnen vorgeschriebene Leserbriefe vom Proforma-Absendern werden von OnlineReports nicht publiziert. Ebenso sind Leserbriefe unerwünscht, die an mehrere Medien verschickt werden. Wir möchten authentische Reaktionen von einzelnen Leserinnen und Lesern.

15. Auch Leserbriefe sind, wie Artikel der Redaktion, journalistische Dokumente. Sie bleiben auf dem Netz. Es kann nicht hinterher eine Löschung verlangt werden.

16. Für fremde Websites, von denen aus ein Link auf einen Leserbrief unserer Plattform führt, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung.

17. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir über nicht publizierte Leserbriefe keine Korrespondenz führen.

18. Wir danken Ihnen für eine aktive Teilnahme und sichern Ihnen zu, dass wir die Meinung unserer Leserinnen und Leser so ernst nehmen wie unsere eigene.

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"Gugus-Fraktion"

Christoph Buser
Baselbieter FDP-Landrat
über die am 26. März 2015 neu beschlossene Mitte-Links-Fraktion "Grünliberale und Grün-Unabhängige" (GGU)
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Man wird sehen.

RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung, die BZ und die TagesWoche bezogen sich in ihren Berichten über den Rücktritt von SP BL-Präsidentin Pia Fankhauser auf ein Interview, das sie vor wenigen Tagen OnlineReports gegeben hatte.

Die BZ und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-News über die Entlassung von "Lehrer H." aus der Sicherheitshaft nach.

In ihrem Artikel über das Straucheln der Basler SP nahm die Basler Zeitung auf einen Abstimmungs-Kommentar von OnlineReports Bezug.

In ihrem Artikel über grüne Baselbieter Nationalrats-Kandidaten bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die OnlineReports-News über die Appellation des Internet-Mobbers "Lehrer H." gegen das Urteil des Basler Strafgerichts wurde von der Basler Zeitung aufgenommen.

Das Regionaljournal, die Basler Zeitung, 20 Minuten und die BZ nahmen den OnlineReports-Primeur über die Zeugnis-Frisierung eines Lehrers in Pratteln auf.

Den OnlineReports-Bericht über die unklaren Folgen des regierungsrätlichen Sparbefehls an das Basler Unispital nahm die Basler Zeitung auf.

Die Basler Zeitung und das Regionaljournal nahmen die OnlineReports-News über den Hochbetrieb im Krematorium "Hörnli" auf.

20 Minuten online berief sich in seiner Nachricht über die Verweigerung einer Pegida-Demo durch die die Basler Polizei auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung hat die OnlineReports-News über Anzeigefehler in BVB-Ticketautomaten aufgenommen.

In ihrem Bericht über Schweizer "Pegida"-Ableger bezog sich die NZZ online auf OnlineReports.

Die Schweiz am Sonntag zitierte in ihrem Beitrag über Spekulationen zur künftigen NZZ-Chefredaktion aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über Wiedemanns Unterstützung der FDP-Regierungsrats-Kandidatin Monica Gschwind auf OnlineReports Bezug.

In seinem Bericht über Regierungsrat Isaac Rebers Personalentscheid in Sachen Sibel Arslan nimmt Blick am Abend auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Artikel über Ermittlungen gegen einen Basler Polizei-Offizier nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Den OnlineReports-Primeur über den gewaltsamen Flucht-Versuch aus den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel nahmen die Basler Zeitung, die BZ Basel und 20 Minuten auf.

Der "Salon Bâle" von Telebasel nahm auf eine OnlineReports-Kolumne von Adil Koller zum geplanten Asylzentrum in Hölstein Bezug.

Die Medienwoche berichtet über die "TagesWoche" und schreibt: "Ein Vorbild für zeitgemässe Kolumnisten-Wahl bietet ausgerechnet die lokale Konkurrenz von onlinereports.ch: Dort schreibt Adil Koller unentgeltlich Kolumnen aus der Lebenswelt eines 21-Jährigen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz

• Da bei einem in Dittingen tot aufgefundenen Feldhasen die Hasenpest ("Tularämie") nachgewiesen wurde, warnen die Baselbieter Gesundheitsbehörden, ein solches Tier zu berühren, weil es in seltenen Fällen auf den Menschen übertragen werden kann.

• Der 53-jährige Psychiater und Philosoph Daniel Sollberger wechselt von den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) als neuer Chefarzt in die Psychiatrie Baselland und leitet dort das Zentrum für spezifische Psychotherapien und Psychosomatik sowie das Zentrum für psychosoziale Therapien.

• Die Zahl der Einbrüche ist vergangenes Jahr im Baselbiet um drei Prozent auf 2'362 Delikte weiter gewachsen, aber deutlich weniger stark als 2013 (+15 Prozent).

Andreas Räss (50) übernimmt am 1. Juli die Leitung der Fachstelle Diversität und Integration der Basler Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung als Nachfolger von Nicole von Jacobs, die frühzeitig in Pension geht.

• Mit einer Verordnungs-Änderung gibt die Basler Regierung Geschäftsbetrieben die Möglichkeit, für schwangere Arbeitnehmerinnen zum Preis von 380 Franken während höchstens sechs Monaten eine Pendler-Parkkarte beziehen können, auch wenn der Arbeitsweg von "Tür zu Tür" weniger als 60 Minuten beträgt.

• Einen Vorschlag für die Neubesetzung des Baselbieter SP-Präsidiums nach dem Rücktritt von Pia Fankhauser wird die Geschäftsleitung der Geschäftsdelegierten-Versammlung am 18. April unterbreiten.

• Durchschnittlich 3,69 Einbruchs-Fehlalarme gingen letztes Jahr tägllich bei der Baselbieter Polizei ein, was die Sicherheitsdirektion mit einer Vollkosten-Verrechnung vergütet haben will.

• Die Basler Firma Valorec AG darf in der Sondermüll-Verbrennungsanlage im Werk Klybeck dank umgesetzter Massnahmen wieder jodhaltige Abfälle verbrennen, nachdem vor einem Jahr farbige Rauchgasfahnen aus dem Kamin ausgetreten waren.

• Weil der Druck auf die gemeindeeigenen Grünflächen in den Wohngebieten wächst, lancieren die Unabhängigen Pratteln am 27. März eine Volksinitiative mit dem Titel: "Grünflächen in Wohngebieten frei halten".