© Foto by Telebasel
"Ich bin ein Mann": Abt Peter von Sury beim Bruch der Stille

Auf ein Gebet mit den Benediktinern in Mariastein

"Telebasel" dokumentierte in zwei Teilen das abgeschiedene Innenleben des Klosterbetriebs


Von Jan Amsler


Gebet, Stille. Der Abt klopft auf die hölzerne Bank. Die Mönche in der Klosterkirche Mariastein rühren sich allmählich.

Nachtessen, wieder Stille. Schweigend tafeln die Mönche, bis der Abt ein winziges, goldenes Glöcklein läuten lässt. Nun hört man die eine und andere tiefe Männerstimme im Speisesaal.

Die Ordensmänner sind behutsam in ihren Gesten, sie sprechen mit Bedacht und gehen gemächlich ihres Weges. Einzig Peter von Sury, der Abt der Benediktiner-Gemeinde, wirkt ab und zu nicht ganz so ruhig vor der Kamera von "Telebasel"-Reporter Claude Bühler, der die Bewohner des zweitgrössten Benediktinerklosters der Schweiz eine Woche lang begleitet. Ob dies mit der bedrohlichen Überalterung der geschlossenen christlichen  Gemeinschaft zu tun hat? Er interessiere sich für diese Frage im Moment nicht, meint der Abt, schliesslich sei es zurzeit ja ein "lebendiges" Kloster. Dann müssen es wohl die gewöhnlichen Sorgen eines Chefs sein, die ihn gelegentlich etwas emotionaler als seine Brüder werden lassen.

Der "Report" ist leise. Nur in einführenden und abschliessenden Szenen ist weiche Kirchenmusik eingespielt. In den gesprochenen Passagen steht das Wort im Zentrum. Die Kommentare im Hintergrund sind dem Rhythmus der Bilder angepasst: Langsam und einprägsam schildert der Reporter seine Erlebnisse und Eindrücke. Damit schafft es Bühler in seinem zweiteiligen, Mitte September ausgestrahlten Bericht, die Stille, die Stimmung und die Langsamkeit des Lebens hinter den Klostermauern in die Wohnstube des Fernseh-Publikums zu übertragen.

Aber nicht nur die authentische Vermittlung der visuellen und akustischen Eindrücke macht die insgesamt 40-minütige Dokumentation sehenswert. Die Informationen und Schilderungen rund um die Tagesabläufe, Herausforderungen, Motive und Glaubensfragen der in Mariastein heimischen Mönche bringen uns Zuschauenden ihre fern erscheinende spirituelle Lebenswelt näher. Kaum ein Thema, das der Autor nicht anspricht: Er lässt die Mönche von den Benediktiner-Regeln erzählen, von der überalterten Gemeinschaft, dem Vertrauen, dem Papst, der Sexualität, von Himmel und Hölle, ja selbst von der Finanzierung des Gotteshauses.

"Die meisten Mönche sind über siebzig,
und Nachwuchs ist nicht in Sicht."




Die Disziplin im Kloster richtet sich nach urtümlichen Grundsätzen. "Keiner darf im Kloster dem Willen seines eigenen Herzens folgen", heisst es in der "Regel des heiligen Benedikt". Der Einsiedler von Nursia gründete im sechsten Jahrhundert bei Neapel das erste Benediktinerkloster. Der Orden verlangt Gehorsam, Stillschweigen, Besitzlosigkeit, Arbeiten, Beten und Lesen.

Seit dem 17. Jahrhundert und bis heute lebt eine Benediktinergemeinschaft im 1684 erbauten Kloster Mariastein. Die Mönche wurden oft vertrieben, seit 1941 sind sie aber wieder im solothurnischen Bezirk Dorneck heimisch. Ganz unbesorgt sind sie jedoch nicht, denn sie stehen vor einer anderen, existenzbedrohenden Herausforderung: der Überalterung.

Die meisten Mönche sind über 70 Jahre alt, und Nachwuchs ist nicht in Sicht. Im vergangenen Jahrzehnt haben sich gerade mal neun Männer für den Klostereintritt interessiert – einer ist geblieben. "Die Familien gehen nicht mehr in die Kirche", bedauert Pater Norbert gegenüber dem Reporter. Darin sieht er den Grund für die ausbleibenden Neuzugänge. Ein Verlust des Klosters wäre für die Mönche wohl weniger schlimm als für die Region, vermutet Bühler: Nicht weniger als 150'000 Besucher bevölkern jährlich den Wallfahrtsort.

"Der Eintritt ins Kloster ist nicht der Endpunkt, sondern der Anfang eines weiteren Wegs“, gibt Abt Peter von Sury zu bedenken. Es ist Berufung, die zum Entscheid für ein Leben in absoluter Hingabe zu Gott führt. Dafür zahlen die Gottesdiener aber einen hohen Preis: Trennungen sind unvermeidbar, und mit dem Zölibat geht jeder Ordensmann anders um. Für Pater Bruno beispielsweise bedeutet es "ein Durchhalten". Er ist der Meinung, dass das Zölibat "frei sein" sollte - eine Meinung, die nicht alle seine Brüder teilen.

"Ganz lustlos ist das Leben
der Kloster-Bewohner aber nicht."




Wie Berufung und Verzicht zusammenhängen, verdeutlicht das Gedicht "Der Schwertfisch" von Pater Bruno, das er, sonst ein stiller Zeitgenosse, erstaunlich lebhaft vorliest:

Vom Schwertfisch muss ich dir erzählen. Der bei Reggio di Calabria dem Kutter trauernd folgte, drauf seine Gefährtin harpuniert und getötet an Wind und Sonne lag. Er sah das Schiff im Hafen entschwinden. Ohnmächtig und hilflos liess er sich von den Wellen spülen an Strand und Luft. Der Schwertfisch so: "Und ich! Ich floh bluttränend ins offene Meer der Berufung, der Arbeit, an Auftrag und Werk."



Mit Gefährtinnen ist es im Kloster vorbei. Einer Journalistin der "Basler Zeitung", die Abt Peter von Sury während den Dreharbeiten mit der Frage konfrontierte, wie er Sexualität lebe, wich er eloquent aus: "Ich bin ein Mann und begegne Ihnen jetzt auch als Mann. Und ich finde das spannend, auch gerade gegenüber Frauen, (sich) von Mensch zu Mensch begegnen zu können. (...) Vielleicht hätte ich mit dreissig anders gesprochen als jetzt. Ich weiss es nicht mehr."

Als 24-jähriger Autor, der Zugang zu allen Facetten des Lebens sucht, bin ich froh, als der "Report" aus der oft beklemmenden Stille zurück ins pulsierende zivile Leben führt. Reporter Bühler aber resümiert gelassen: "Das Kloster ist keine theologische Gleichmachungsanstalt. Auch menschlich nicht." Die Mönche hätten "ein Leben mit strengen Regeln gewählt – diese Regeln sind für sie weniger schlimm als das Diktat von Lust und Laune".

Ganz lustlos ist das Leben der Kloster-Bewohner aber nicht. So führt ein Mönch auch mal seinen Hund spazieren, ein anderer gönnt sich als Hobby-Imker – rein zweckmässig - eine üppige Zigarre. Natürlich ausschliesslich, um Bienen fernzuhalten. Vielleicht entbehrt das weltliche Rauchen nicht eines kleinen Genusses.

26. September 2014


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Veranstaltungs-Hinweis


LE PRIX DE L'OR

Eine politische Komödie aus der Schweiz und Burkina Faso – nicht nur, aber auch ein Stück zur Konzernverantwortungs-Initiative

Das Stück mit Beteiligung westafrikanischer Theaterschaffender zeigt exemplarisch, die Auswirkungen des Rohstoffhandel auf Land und Leute auf. Das Stück erzählt von der Gier nach Gold, schlechter Regierungsarbeit und Konzernen, die keine Verantwortung für ihr schändliches Tun übernehmen wollen.
Tournee-Daten

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Zeit seines Lebens verkaufte er 180 Tonträger"

BZ Basel
vom 2. Oktober 2018
über den Tod des Sängers
Charles Aznavour
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Dieser Satz verdient den Pulitzer-Preis für Understatement im angewandten Journalismus.

RückSpiegel


Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

persoenlich.com erwähnte OnlineReports und seine frühere Praktikantin Valerie Zaslawsky im Zusammenhang mit ihrem Weggang bei der NZZ und ihrem Umzug nach Berlin, wo sie als Freie Journalistin arbeitet.

In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.

Liestal hat den Bruttokredit in der Höhe von 4,96 Millionen Franken für den Bau der städtischen Velostation und den Bau der erhöhten Velospur in der Unterführung der Oristalstrasse mit 2'386 Ja-Stimmen gegen 732 Nein-Stimmen sehr deutlich angenommen.

• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.