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"Unermüdlicher Forscherdrang": Lampenberger Lyriker Ernst Schmutz

Ein Dichter und Denker zwischen Erde und Himmel

Leise, aber starke Lyrik vom Lampenberg: Der Bauer und Naturforscher Ernst Schmutz und seine Erlebnisse in der Natur


Von Beate Kogon


Heimelig könnte die richtige Beschreibung sein für die Atmosphäre in der Gaststube der "Abendsmatt", in der Ernst Schmutz mich empfängt. Wir sitzen in einer schlichten Bauernstube mit einer grossen Kunst und blumengeschmückten Fenstern. An ein paar Tischen und in einer Sofa-Ecke gibt es Platz für Gäste. Neben dem Eingang steht ein Klavier, auf dem ein Stapel Noten liegt. Bedächtig und ruhig äussert sich Ernst Schmutz. Er ist eine besondere Erscheinung mit seinem langen, weissen Bart und seinen klaren, blauen Augen, dem festen, offenen Blick. Auf dem Tisch liegt ein schmales Buch mit blauem Einband – es enthält seine Gedichte.

Ein Gedicht! Gewöhnlich sagt man das, wenn einem etwas besonders gut schmeckt – mit dem Bild des Gedichts bezeichnet man dann ein Gericht als wunderbar. Man könnte dieses Bild natürlich auch für Gedichte selbst verwenden, also sagen: Dieses Gedicht ist ein Gedicht! Diese scheinbare Tautologie würde ausdrücken, dass das Gedicht wunderbar ist. In dem Sinn sind die Gedichte von Ernst Schmutz Gedichte. Eine Kostprobe:

Wandern

Ferne, blaue Berge
Ungestümer Wind
Unendlicher Himmel.


Ich hör den Vogelruf
den heiseren Schrei
hoch in den Wolken.


Einmal
werde ich folgen
dem Ruf.


Und wandern, wandern
weit und immer weiter
und nie mehr zurückkehren.


Gewandert ist Ernst Schmutz weit. Aber immer zurückgekehrt. Auf die "Abendsmatt", einen Bauern- und Gasthof etwas ausserhalb von Lampenberg, wo er mit seiner Grossfamilie zu Hause ist.

Unendlicher Himmel. Wer Lampenberg von Liestal her durchquert und der Strasse weiter folgt, gelangt auf eine Anhöhe auf 600 Metern über Meer. Die Aussicht, die sich hier bei schönem Wetter bietet, ist ein Gedicht. Zur Linken zeigt sich das Waldenburgertal. Dunkle Bergrücken erheben sich gestaffelt, einer nach dem andern, bis zum Horizont. Weisser Nebel steigt aus dem Tal. Rechts geht der Blick auf das Gempengebiet mit seinen Tafelbergen, schweift weiter zu Vogesen und Schwarzwald. Ferne, blaue Berge.

Rechter Hand, etwas unterhalb der Strasse, steht, beinahe versteckt in einer Baumgruppe, die "Abendsmatt", "Obetsmatt" im Dialekt. Ehrwürdig, zurückhaltend, verträumt, einsam. Das Haus wurde 1850 erbaut und hat sein Gesicht bewahrt. Schon mancher Architekt hat hier Umbauphantasien entwickelt. Ein Vorschlag war, die gemütliche Bauernstube, die als Gaststube dient, mit einer grossen Fensterfront zu versehen. Die Familie Schmutz hat all diesen Ideen widerstanden und ist ihrem Gespür, dass das Ursprüngliche erhalten bleiben soll, gefolgt.



"Er verliess des öfteren den offiziellen Weg
und suchte seinen eigenen."




Ernst Schmutz, 1931 geboren, ist in diesem Haus aufgewachsen. In Lampenberg besuchte er die Primarschule, in Waldenburg die Bezirksschule. Seine Neigung zu den Naturwissenschaften trat hervor; Biologie gehörte zu seinen Lieblingsfächern. Wenn es darum ging, Pflanzen zu sammeln und zu pressen, war er derjenige, der am meisten in die Schule brachte. Dass er, der sich später als der geborene Wissenschaftler erwies, nie an einer Universität studierte, bereut er nicht: "In irgendeinem Büro bei trockener Arbeit sitzen, das wäre nichts für mich."

Sein Studium fand draussen statt. Schon als Bub streifte er gerne in der Umgebung der Abendsmatt umher. Er fand versteinerte Muscheln und Schnecken. Mit der Zeit dehnte er seine Spaziergänge weiter aus. Er zog bei jedem Wetter los, wann immer er frei hatte. "Ich steckte mir jeweils ein Ziel und suchte mir die kürzeste Strecke dorthin." Das hiess für ihn, des öftern den offiziellen Weg zu verlassen und sich seinen eigenen zu suchen. Auf diese Weise erkundete er das Obere Baselbiet.

Das Fernweh hätte Ernst Schmutz wohl auch gepackt, wenn er woanders gelebt hätte. Er will wissen, wie es in der Welt ist, was die Welt ist. Als Jugendlicher las er gerne Berichte von Forschungsreisenden. "Zum Glück kam ich selbst nie nach Afrika – ich wäre wahrscheinlich dort geblieben", meint er schmunzelnd.

Weit sei er nicht herumgekommen. Einige Reisen führten ihn nach Deutschland, durch Kontakte mit Gästen. Sein schönstes Erlebnis dort war ein Sturm, der während einer Überfahrt von einer Nordsee-Insel zum Festland tobte. Alle Passagiere bis auf ihn hatten sich in den Innenräumen des Schiffs verkrochen. Ernst Schmutz stand draussen an der Reling, schwarz war es ringsumher, und genoss das heftige Unwetter.

Ungestümer Wind. Die Natur ist das, was Ernst Schmutz bewegt. Aus seinen Naturerlebnissen entstehen seine Gedichte. Weil die Natur ihn berührt, will er sie kennen, erforscht er sie. Er mag nicht weit herumgekommen sein, seine nahe Umgebung aber beobachtete er sehr genau. Er versucht, die Welt von seinem Lebensraum her zu verstehen. Er weist auf die Schauenburger Fluh, die von der Abendsmatt aus gut sichtbar ist: "Vor Millionen von Jahren war diese Fluh ein Riff."

In verschiedenen Zweigen der Wissenschaft hat Ernst Schmutz sich grosse Kenntnisse angeeignet. 2001 wurde er als Ehrenmitglied in die Naturforschende Gesellschaft Baselland aufgenommen, eine Anerkennung, die normalerweise nur Akademikern zuteil wird. Als "Landwirt und Gastwirt, Biologen und Naturschützer, Paläontologen und Archäologen, Geologen und Petrografen, Dichter und Denker" ehrte der Archäologe Jürg Ewald ihn in seiner Laudatio.

Nehmen wir den Archäologen Ernst Schmutz: Vor rund vierzig Jahren fand der Lampenberger Landwirt bei der Arbeit auf dem Feld Beilklingen und Pfeilspitzen aus Silex – auch Feuerstein genannt –, die, wie sich zeigte, mehrere tausend Jahre alt waren. Darauf untersuchte er die Umgebung gezielt auf Dinge hin, die von urzeitlichen Menschen gefertigt worden waren. Er stiess auf weitere Exemplare und schliesslich auf zahlreiche Schutthügel, bestehend aus Silex-Abschlägen.

Es wurde klar: Ernst Schmutz hatte ein bedeutendes Zentrum für die Gewinnung und Verarbeitung von Silex in der Jungsteinzeit entdeckt. "Dank seinem unermüdlichen Forscherdrang verfügen wir heute über grundlegende Kenntnisse der neolithischen Silexverarbeitung", heisst es im Jahresbericht 2010 der Archäologie Baselland.



"In klaren Nächten beobachtet er das sternenübersäte Firmament."




Als Forscher an einer Universität aber wäre Ernst Schmutz auch deshalb kaum glücklich gewesen, weil ihn die erzwungene Wahl von ein oder zwei Fächern zu stark eingeschränkt hätte. Ihn interessiert die Natur als Ganzes. In seiner Forschungstätigkeit fügen sich nicht nur die verschiedenen Erkenntnisse über die Erde zusammen, er bezieht auch den Himmel ein. Nachts beobachtet er bei klarem Wetter das sternenübersäte Firmament, das ringsumher die Gebirgszüge überspannt.

Hier oben erscheint die Natur tatsächlich, mehr als anderswo, als ein Ganzes, sind sich Himmel und Erde besonders nahe. In diesem Ganzen, in Erde und Himmel, wie sie sich auf der Abendsmatt darbieten, zeigt sich ihm die Weltgeschichte. Seinen Begriff von Weltgeschichte erklärt er in einem seiner Gedichte:

Weltgeschichte

Viel tausend Steine
liegen auf dem braunen Acker
sie erzählen mir
die Geschichte der Erde.


Silberne Marienfäden
weben und schweben über der Saat
sie erzählen mir
die Geschichte des Himmels.


Knapp, mit wenigen Worten gibt Ernst Schmutz seine Gedanken und Gefühle wieder. Das Gedicht ist die Form, in der er seine Einfälle am besten fassen kann. Die Lebewesen, denen er täglich draussen begegnet, leben auch in seinen Gedichten: Birken und Apfelbäume, Amseln und Dompfaffe, Schmetterlinge und Frösche. Märchengestalten tauchen auf. Mit wenigen Strichen skizziert er die Jahreszeiten. Die Stimmungen in der Natur werden ebenso sichtbar wie seine eigenen. Menschliches Sterben und Werden spiegelt sich in seiner Wiedergabe des Geschehens in der Natur. Auch Begegnungen mit Menschen regen ihn zu Versen an.

Dank der Begegnung mit einem Gast wurde sein dichterisches Werk überhaupt veröffentlicht; ein Germanist entdeckte den Lyriker Ernst Schmutz. Zwei Gedichtbände sind von ihm herausgekommen, "Windgesänge" und "Die blaue Feder". Wird ein weiterer Band erscheinen? Er weiss es nicht, schmiedet als Schriftsteller keine Pläne. Wie gewohnt verrichtet er seine Arbeit auf dem Hof und dem Feld, immer im Dialog mit der Natur. "Wenn mich etwas berührt, versuche ich es in Worte zu fassen."

Ich hör den Vogelruf, den heiseren Schrei hoch in den Wolken. Der Ruf der Vögel, die Sehnsucht, die er weckt: Dieses Motiv erscheint in seinen Gedichten immer wieder. Am liebsten, so wird deutlich, wäre Ernst Schmutz selbst ein Vogel. So lange er sich in keinen verwandelt, wird er weiter wandern. Bis jetzt ist er immer zurückgekommen. Denn so sehr er die Freiheit braucht, so sehr ist er auch dort verwurzelt, wo er seit achtzig Jahren lebt: auf der "Abendsmatt".

2. Dezember 2011



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"Sympathisch und kompetent"

Ich freue mich über den Gratulationsartikel für Ernst Schmutz, den Beate Kogon so sympathisch und kompetent verfasst hat, und gratuliere dem rüstigen Jubilar herzlich! Schon als Primarschüler habe ich in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts den damals "jungen" Herrn Schmutz als Feriengast auf der Abendsmatt kennen gelernt - nun gratuliere ich ihm aus Afrika zu seinem runden Geburtstag.


Hanspeter Heckendorn, Gelterkinden



"Ein sehr schönes Porträt"

Ich freue mich sehr über diesen gut geschriebenen Artikel, welcher meinem Onkel Ernst Schmutz und seiner Begabung als Lyriker sehr gerecht wird und insgesamt ein sehr schönes Porträt eines heimat- und naturverbundenen Menschen und Laien-Forschers darstellt. Wir wünschen dem Jubilar alles Gute zu seinem Geburtstag und weiterhin alles Gute.


Andreas Nidecker und Irma Laukkanen, Basel



"Doppelte Gratulation"

Zuerst einmal auch noch auf diesem Weg alles Gute zum Achtzigsten, lieber Silex. Dann aber auch herzliche Gratulation zu diesem ausgezeichneten Artikel, der den ausserordentlichen und grossartigen Menschen Ernst Schmutz trefflich beschreibt und ein wunderschönes, eindrückliches Bild von ihm und seiner Welt malt.


Felix Drechsler, Basel



"Ein geistig weit gereister Mann"

Er mag ja listigerweise von sich sagen, er sei "nicht weit herum gekommen", aber wenn ich mit Ernst Schmutz zusammen sitzen darf, dann erlebe ich einen geistig weit gereisten Mann. Es müssen ja nicht immer Flugmeilen sein. Man kann sich von ihm den langen Weg zurück ins Neolithikum entführen lassen (das mit den Feuersteinen) oder über neue oder verschwundene Orchideen um Wildenstein (die hat Fotograf Ernst Schmutz in Dias gebannt) viel erfahren. Er kommt vielleicht grad für eine Arbeitspause an den Tisch – etwa vom Hecken Schneiden mit der Kettensäge – und kann dann bei guter Gelegenheit reichlich aus dem Schatz schöpfen, den zu besitzen zu den Privilegien des reifen Alters zählt: So viel von den alten Zeiten zu wissen und zu erinnern.

 

So hat der leidenschaftliche Beobachter einige von den berühmten Forschenden gekannt, die früher im stolzen Bernoullianum noch Erdgeschichte und Paläontologie der Region verfolgten, was leider ja bald endgültig Geschichte sein soll (dazu gibt es ja jetzt ein Buch im Schwabe-Verlag).

 

Aber Ernst Schmutz verfolgt aus topologisch gehobener Distanz sehr wohl auch die neuen Zeiten und hat sich eine wunderbare Neugier und einen feinen Humor bewahrt. Man kann von ihm viel über Land und Leute hören, über geniale Zeichner etwa und andere Könner, die da im lieblichen Baselbiet anzutreffen waren und sind. Und man kann erst noch zu all den Dingen Auskunft haben, die sich ein zeitgenössischer Bauer oder tätiger Agronom überlegen kann und muss, wenn er seine Felder sinnvoll bewirtschaften will.

 

Zur "Abendsmatt" – wo "die Bäume im Traum flüstern", wie es in einem über meinem Schreibtisch hängenden Gedicht von ES heisst, und gerade deshalb schon manche wegweisende Denkgemeinschaft (neudeutsch Think Tank) aus der Stadt vorübergehend Heimat gesucht und gefunden hat – fahren wir über Samstagmittag (Sonntag ist Ruhe) mit Bahn nach Liestal und von dort mit Bus (70,71) über Reigoldswil zuerst hoch nach Titterten. Das dauert nicht einmal eine Stunde von Basel, noch weniger vom Bahnhof Liestal aus. Dann wandert man fast immer abwärts weiter, in Titterten noch am Haus von Mutter Miesch vorbei (die über eine der bestmöglichen Aussichten verfügt und vielleicht auch darum so eine aufstellende und interessierte Lady geblieben ist) über den Gugger, wo nicht nur Baselbietern Weitsicht beschert wird, zur "Abendsmatt".

 

Die gelben, früher vom einmal heimatliebenden Kanton gesponserten Wegweiser und gelben Rauten zeigen den Weg. Nach Einkehr mit Birnenwähe oder Quarkkuchen bei Schmutzens lässt man sich von der Schwerkraft in nicht einmal einer halben Stunde runter nach Hölstein ziehen und ist, halt zuerst nur auf Schmalspur, bald wieder zu Hause.


Martin Hicklin, Basel



"Grossartiger Bericht"

Grossartiger Bericht über Ernst Schmutz, bei dem und seiner Familie wir bei Konfirmationen oft im Stübli sassen, oder ich dann unterwegs beim Sammeln von fossilen riesengrossen Austern dabei sein konnte, als die Gasleitung über die "Abendsmatt" gebaut wurde. Einer seiner Lehrer (bei dem er im Basler Realgymnasium aber nie zur Schule ging) und sein Förderer war der Baselbieter Geologe und Paläontologe Hans Schaub, später Direktor des Naturhistorischen Museums Basel. In der "Abendsmatt"-Bibliothek stehen viele Afrika-Bücher, auch von den alten Missionaren der Basler Mission, die dort oben im Gasthaus Urlaubstage verbrachten. So wuchs seine Afrikabegeisterung.


Hans Peter Straumann, Liestal



"Dieses Porträt berührt"

Der Lebensabriss des Lyrikers Ernst Schmutz ist ganz nach meinem Geschmack. Das Porträt des durch die heimatliche Scholle geformten Lyrikers zwischen Himmel und Erde berührt mich. Schön, dass es auf OnlineReports Platz gefunden hat.


Sabina Droll, Seltisberg


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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

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Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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