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"Viele elaborierte Möglichkeiten": Gesten beim Sprechen

Die Sprache kann auch tanzen

Wörterbücher und Nachschlagewerke über die Sprache und die Strategien, die die Menschen erfinden, um zu sagen, was es zu sagen gibt


Von Aurel Schmidt


Es hatte der Anregungen von Bastian Sick (dem, der gesagt hat, dass der Dativ dem Genitiv sein Tod sei) bedurft, um dahinter zu kommen, mit wieviel Lust die Sprache verbunden ist und was für eine anregende Sache es ist, sich mit ihr zu befassen. In der Tat ist die Sprache nicht nur ein Mittel zur Verständigung in einer Rede oder einem Text, sondern selbst ein Gegenstand der Untersuchung ihrer Möglichkeiten. Sie ist ein lebendiger Organismus, also etwas, das wächst und sich wandelt; ein Spielfeld; Laboratorium; eine Schatzkammer; ein Archiv.

Das merkt sofort, wer zum Beispiel ihren Wurzeln nachgeht und aus ihren Ursprüngen ableitet, was die Menschen einander mitteilen. Oder mitteilen wollen, denn oft sagen sie unter Gebrauch bestimmter Wörter, Ausdrücke und Wendungen etwas, während sie eigentlich etwas ganz anderes meinen. Wenn zum Beispiel von "Flexibilität" die Rede ist, lässt der Ausdruck etwas Bewegliches, Elegantes erwarten. Die Enttäuschung folgt auf den Fuss, wenn man die heimliche Absicht erkennt, dass eigentlich jemand vor die Tür gesetzt werden soll. He, Sie! Sie müssen flexibel sein und nicht uns die Arbeit erschweren! Ach so. Jetzt ist alles klar.

Verschiedene neuere Publikationen stellen sich die Aufgabe, diese Strategien der Sprache zu durchschauen und ihr auf die Sprünge zu helfen, sie gewissermassen zum Tanzen zu bringen.

"Der Einfluss des Rotwelschen
auf unsere Sprache
ist überraschend gross."




Kürzlich ist mir "The Future Dictionary of America" in die Hände geraten. Verschiedene  Autoren aus den USA unternehmen den Versuch, neue Ausdrücke zu prägen oder zu destillieren, die sich aus dem Gebrauch der Sprache, zum Beispiel in politischen Reden, öffentlichen Verlautbarungen und so weiter, ergeben oder ableiten lassen, oder sie unterlegen ihnen, ausgehend vom Auftreten in einem unerwarteten Kontext, eine neue, vielleicht beabsichtige, vielleicht unbeabsichtigte Bedeutung. Das Buch zeigt, wie kreativ die Menschen bei der Anpassung der Sprache und der Erfindung neuer Ausdrücke sein können.

Was diese Wandlungs- und Erneuerungsfähigkeit betrifft: Wir mögen Anglizismen ablehnen, Übernahmen aus dem Englischen also, aber das ist ein weites Feld. "Ein weites Feld" ist bekanntlich ein Zitat von Theodor Fontane. Es hat sich längst eingebürgert. Aber woher kommen andere Ausdrücke, die wir täglich verwenden, ohne uns Rechenschaft darüber zu geben. Zum Beispiel der Ausdruck "Beiz", die Bezeichnung für den Ort, den wir manchmal abends für einen Schlummertrunk aufsuchen? Er ist, wie unerwartet viele Teile unseres Wortschatzes, dem Rotwelschen entlehnt. Sprache steht in einem ununterbrochenen Austausch mit anderen Sprachen. Zum Beispiel hat "le kindergarten" längst im Französischen Einzug gehalten.

Rotwelsch ist die Geheimsprache der Diebe, Bettler, Gauner und Vaganten. So definiert sie Hansjörg Roth in seinem Buch "Barthel und sein Most". Sie wird kaum noch oder gar nicht mehr gesprochen und ist heute vor allem für Sprachforscher von Interesse. Ihr Einfluss auf den deutschen Thesaurus ist gewaltig. Warum ist zum Beispiel jemand, der schlau und trickreich ist, ein "ausgekochter" Kerl? Warum sagt man "Moos", wenn Geld gemeint ist? Kann man alles mit Gewinn bei Roth nachlesen. Seine Geschichte des Rotwelschen ist auch ein Beitrag zu einer europäischen Sozialgeschichte, in der die Fahrenden während Jahrhunderten präsent waren, noch bis ins 20. Jahrhundert, als mit der allgemein gewordenen Sesshaftigkeit auch die Sprache auszusterben begann.

"Die lexalische Anordnung des Textes
macht das Lesen zum Abenteuer."




Die lexikalische Anordnung des Stoffs, die Roth vorgenommen hat (und die auch dem "Future Dictionary of America" zugrunde liegt), macht die Lektüre mit ihren Verweisen (heute: Links) ideal zum Navigieren. Das ist eine moderne Methode, die sich des Assoziationsprinzips bedient, anstatt linear vorzugehen. Auch "Das babylonische Handbuch der Sprache" von Olaus Faber ist lexikalisch aufgebaut und behandelt in Stichworten wie "Dialekt", "Duzen", "Euphemismus", "Freud‘scher Versprecher", "Hieroglyphen", "Legasthenie" oder über alte (Keltisch) und fremde Sprachen (Chinesisch, Pidgins, also Mischsprachen, oder Klingonisch, die Sprache in den Filmen der "Star Trek"-Serie, die an das Nahuatl angelehnt ist) das kunstvolle Gebilde, das Sprachen sind, und die Strategien, die sie verwenden. Leider fehlt das Stichwort "Babylon". Damit hat ja alles angefangen.

Einer der aufgenommenen Beiträge behandelt den Namen "Schmidt", der im Arabischen Haddad, im Polnischen Kowalski, im Russischen Kusnetzow und so weiter heisst. Der Autor (des Buchs) heisst selber Schmidt (wie der Autor dieses Beitrags), nennt sich aber Faber, was wie Le Fèvre oder Faure eine französische Übersetzung von Schmidt oder Schmid ist.

Wenn das Blättern und Nachschlagen auf der einen Seite dem Lesen eine neue Form gibt, so wird auf der anderen dadurch die Neugier geweckt. Lesen heisst dann Experimentieren, Montieren beziehungsweise sich durch ein Dickicht oder einen Dschungel hindurchschlagen mit wechselnden Hürden und Richtungsänderungen. Die Auseinandersetzung mit der Sprache wird auf diese Weise zu einer abenteuerlichen Forschungs- und Entdeckungsreise.

"Andreas Thalmayr schreibt ein Plädoyer
gegen die Verluderung der Sprache."




Einen etwas längeren Atem verlangt Andreas Thalmayr in seinem Buch "Heraus mit der Sprache", der in einer mehr enzyklopädischen Anordnung als in den anderen hier vorgestellten Beispielen Aspekte der Sprache, ihrer Eigenarten, Motive und Methoden, Tricks und Tücken und wunderbaren Möglichkeiten, etwas zu sagen, nachspürt. Es ist ein Buch voller Witz und Einfälle und zeigt, dass die lebendige Sprache "letzten Endes über jede Theorie triumphiert".

Das Buch von Hans Magnus Enzensberger, der sich hinter dem Pseudonym verbirgt, läuft hinaus auf ein temperamentvolles Plädoyer gegen die fürchterlichen Versuche der Grammatiker und Linguisten, die Sprache zu reglementieren und zu vereinfachen (wie die neueste Rechtschreibreform) und für eine kunstvolle Beherrschung der Sprache, nicht nur des Deutschen im Besonderen, sondern der Sprachkompetenz und -performanz im Allgemeinen.

Es ist, als wollte Thalmayr sagen: Bewahrt die Sprache und das Sprechen vor der Verluderung! Denn wir haben uns nicht nur viel zu sagen, sondern auch viele elaborierte Möglichkeiten dazu.

The Future Dictionary of America. Including contributions from Diane Akerman and others. Verlag McSweeny, 2004. Unter Umständen antiquarisch zu finden. Siehe unter www.zvab.com.
Hansjörg Roth: Barthel und sein Most. Rotwelsch für Anfänger. Verlag Huber. 36 Franken.
Olaus Faber: Das babylonische Handbuch der Sprache. Von Zungenbrechern, Schwiegermuttersprachen und Freud‘schen Versprechern. Eichborn Berlin. 27.90 Franken.
Andreas Thalmayr: Heraus mit der Sprache. Ein bisschen Deutsch ... Neu als Taschenbuch bei dtv. 17.40 Franken.

26. Juni 2008


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Untertitel
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Shemsi Beqiri
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