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"Comic als neuer Schwerpunkt": "Buch.09"-Manager Felix Werner

"Wir wollen neue Anknüpfungspunkte des Buches finden"

Felix Werner, Geschäftsführer der "Buch.09", über das bevorstehende Basler Literaturfestival


Von Peter Knechtli


Das Internationale Buch- und Literaturfestival vom 13. bis 15. November in Basel öffnet sich thematisch. Felix Werner (48), Geschäftsführer der "Buch.09", erklärt im OnlineReports-Interview, weshalb. Höhepunkt des Festivals mit 157 Einzelveranstaltungen und fast 200 Teilnehmenden ist die Verleihung des zweiten Schweizer Buchpreises.


OnlineReports: Das 11. internationale Buch- und Literaturfestival "Buch.09" findet wiederum in der "E-Halle" statt. Ist dieser Standort am Rande der Erlenmatt nicht etwas abgelegen?

Felix Werner: Das scheint nur so. Geografisch liegt der Standort nur gerade 500 Meter vom Messeplatz entfernt. Natürlich hat die "E-Halle" noch keine lange Tradition, aber wir beschlossen letztes Jahr, dort den Neustart zu wagen. Eine Halle dieser Grösse ist in Basel so gut wie nicht verfügbar. Gegenüber dem letzten Jahr haben wir mehr Aussteller und ein zusätzliches "Forum". Damit ist die Halle schon bis an die Grenze ausgenützt.

OnlineReports: War auch der günstige Miet-Preis entscheidend?

Werner: Der Preis ist in der Tat relativ günstig. Aber es kommen relativ hohe Infrastruktur-Zusatzkosten hinzu wie zum Beispiel die Heizung, die Bauten rund um den Eingangsbereich sowie die Elektroinstallationen.

OnlineReports: Sie sprechen die Heizung an. Letztes Jahr klagten einige Leute über kalte Füsse.

Werner: Das stimmt, es war der Hauptkritikpunkt, dass die Heizung nicht genügte. Es war allerdings auch das erste Mal, dass eine Lesemesse in dieser schlecht isolierten Halle durchgeführt wurde, so dass wir auf keine Erfahrungen zurückgreifen konnten. Dieses Jahr wurde hallenseitig eine zusätzliche Isolationen angebracht und eine stärkere Heizung installiert.

"Teilnehmer von LAN-Parties beschäftigen sich
auch mit Inhalten."




OnlineReports: Was ist neu am diesjährigen Festival-Konzept im Vergleich zum vorjährigen?

Werner: Es gibt verschiedene neue Veranstaltungs-Elemente. Dazu gehören ein zusätzliches Forum, der Comic als neuen inhaltlichen Schwerpunkt, die Kinderzeltstadt mit Märchen-, Bastel- und Experimentierzelten, aber auch die LAN-Party mit 100 Plätzen, mit der wir die Angebots-Palette ausweiten und junge Menschen ansprechen wollen ...

OnlineReports: ... aber gelesen wird an der LAN-Party aber nicht.

Werner: Wir bemühten uns dieses Jahr, Anknüpfungspunkte des Buchs an andere Medien oder Verwendungszwecke zu finden. Die LAN-Party ist ein Element davon. Vielleicht lesen diese Party-Leute nicht, aber sie beschäftigen sich dennoch mit Inhalten. Und hier darf sich die Buch-Branche nicht verschliessen. Auch das Hörbuch ist bereits ein Medium weg vom traditionellen gedruckten Buch.

OnlineReports: Immer mehr Medien fliessen zusammen, womit das Buch seine vorrangige Bildungsfunktion verliert.

Werner: In einem Symposium nehmen wir die Thematik der Stellung des Buchs im multimedialen Zeitalter auf - zum Beispiel das Online-Publishing, bei dem sich die Fragen stellen, ob ein Buch virtuell publiziert werden soll und wie es den Weg zu seinen Leserinnen und Lesern findet. Es gibt heute mit digitalen Mitteln die Möglichkeit, ein Buch in einer Auflage von einem Exemplar oder in Kleinstauflage herzustellen. Da stellen sich viele Fragen: Wie reagiert der Buchhandel darauf. Anderseit stellt sich für den Produzenten die Frage, wie sein Buch zu den Leserinnen und Lesern kommt.

"Auch das multimediale Zeitalter
verdrängt das Buch nicht."




OnlineReports: Bringt das Online-Publishing nicht den traditionellen Buchhandel in Bedrängnis?

Werner: Die Internet-Technologien und die digitalen Bücher stellen den Buchhandel vor grosse Herausforderungen. Anderseits beweist das Buch - unabhängig davon, wie es hergestellt und vertrieben wird - die ungebrochene Faszination, die von ihm ausgeht. Die neuen Produktions- und Distributionsformen werden in Verlagen und im Handel weitere strukturelle Veränderungen auslösen. Ich bin aber felsenfest davon überzeugt, dass E-Books oder was auch immer es parallel zu herkömmlichen Büchern geben wird, das gedruckte Buch auch im multimedialen Zeitalter nicht total verdrängen wird.

OnlineReports: Vergangenes Jahr wurden einzelne Veranstaltungen durch allgemeinen Festival-Lärm gestört. Ist hier Besserung in Sicht?

Werner: Dieses Jahr haben wir in den Foren keine musikalischen Darbietungen. Zwar werde Adrian Sieber von "Lovebugs" oder die frühere Punksängerin Bettina Dieterle auftreten. Es wird dabei aber keine Musik produziert. Vielmehr wird das Buch über "Musik und Subkultur in Basel" vorgestellt, das soeben im Christoph Merian Verlag erschienen ist. Allerdings ist der Geräuschpegel in einer Messehalle naturgemäss immer höher als in einer geschlossenen Veranstaltung.

OnlineReports: Welches sind aus Ihrer Optik die Höhepunkte des diesjährigen Festivals?

Werner: Einer der Höhepunkte im Literurbereich ist die Veranstaltung mit den ungarischen Schriftststeller und Essayisten Péter Esterhàzy. Wir präsentieren mit Ibtisam al-Mu'alla, Mariam al-Saadi und Mariam Nasser ausserdem drei junge Autorinnen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, die für die Literatur von Frauen im arabischen Sprachraum stehen. Auf sie stiessen wir über den Basler "Lisan-Verlag", in den die deutschen Übersetzungen ihrer Bücher erscheinen. Dazu kommen zahlreiche weitere spannende Persönlichkeiten wie der französische Kultautor Philippe Djian, oder Swetlana Geier, eine der bedeutstenden Übersetzerinnen von russischer Literatur. Über ihre Arbeit wird im "Atelier"-Kino ausserdem die Vorpremiere eines Films über ihre Arbeit gezeigt.

OnlineReports: Wird auch dieses Jahr ein Bundesrat oder eine Bundesrätin die "Buch.09" beehren?

Werner: Nein, aber man wird viele andere Persönlichkeiten und Stars antreffen.

OnlineReports: Bei der Wahl der externen Veranstaltungsorten überschreiten Sie auch Grenzen.

Werner: Erstmals findet eine Veranstaltung in der Lörracher Stadtbibliothek statt, in der es um lustige Lyrik mit Gerd Haffmans geht.

OnlineReports: Erwarten Sie dieses Jahr mehr Leute als letztes Jahr?

Werner: Ja, wir hoffen auf über 15'000 Besuchende innerhalb von drei Tagen.

"Buch.09": Internationales Buch- und Literaturfestival. 13. bis 15. November, e-Halle (Erlenmattstrasse 11). Öffnungszeiten: Freitag 10 - 18 Uhr, Samstag 10 - 18 Uhr, Sonntag 10 - 17 Uhr.  Tickets & Infos: www.buch09.ch.

30. Oktober 2009


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"Im Fall Dojo hat die Baselbieter Staatsanwaltschaft Haupttäter Paulo Balicha verurteilt"

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Untertitel
vom 21. September 2018
über den Überfall auf das
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Shemsi Beqiri
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Da scheint einer selbst im Strafgerichts-Saal blind auf die Staatsanwaltschaft eingeschossen zu sein.

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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der 33-jährige FCB-Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die hat den bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Der 41-jährige Betriebsökonom Daniel Arni, derzeit noch Leiter der Fachstelle Messen und Märkte im Präsidialdepartement, wird ab Dezember neuer Leiter der Basler Allmendverwaltung und Nachfolger von Niklaus Hofmann.

• Die Elektra Baselland (EBL) senkt auch im Jahr 2019 wieder ihre Strompreise, diesmal um 3,1 Prozent.

• Die Basler Kantonalbank eröffnet am 27. August direkt vis-à-vis des Badischen Bahnhofs ihre neue Filiale Rosental, was schon am 25. August gefeiert wird.

• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.