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"Es lohnt sich nicht mehr": Basler Antiquar Timur Yüksel

Erasmushaus: Ein Jagdgrund weniger für Buchsammler

Die Schliessung der Abteilung Allgemeines Buchantiquariat im Erasmushaus ist für Basel ein herber Verlust


Von Ruedi Suter


Für sammelnde Buchliebhaber aus aller Welt ist das Basler Erasmushaus an der Bäumleingasse eine herausragende Institution. Doch jetzt wird seine Abteilung Allgemeines Buchantiquariat dichtgemacht. Sie habe sich nicht mehr gelohnt, rechnet Besitzer Timur Yüksel vor. Die Schliessung verrät einen Trend. Und sie lässt ein besonderes Völkchen, die Buchsammler aus Leidenschaft, bang in die Zukunft blicken.


Keine Wut, eher eine leise Wehmut und Verständnislosigkeit schwang im Hinweis des Basler Kulturschaffenden mit, der OnlineReports auf das baldige Ende eines der ältesten und renommiertesten Antiquariate der Rheinstadt aufmerksam machte: "Am 20. Januar 2008 endet eine Ära im baslerischen Antiquariatsbuchhandel. Das Traditionsantiquariat Erasmushaus an der Bäumleingasse 18 schliesst für den Publikumsverkehr. Ich finde, dass dies nicht in aller Stille geschehen sollte. Der Verlust einer kulturellen Anlaufstelle, abseits von seichter Massentauglichkeit, sollte zu denken geben."

Gibt es auch, und zwar gebührlich – aber nur einer Minderheit von Kulturinteressierten. Und natürlich den betroffenen Sammlerinnen und Sammlern alter und gebrauchter Bücher. Für sie wird eine weit herum bekannte Fundgrube zugeschüttet, in der sie einst mit ihrem Spezialwissen und etwas Glück just das fanden, was sie weder über die Kataloge noch an den Auktionen erwerben konnten.

Schauplatz diskreter Freudenausbrüche

Weil die ideellen oder pekuniären Kostbarkeiten aus Verkäufen Privater, Erbgängen oder aus aufgelösten Haushalten stammten und nicht von der öffentlichen Hand in Beschlag genommen wurden, um fortan für die Privatsammler unerreichbar zu sein. Und so geschah es immer wieder, dass das allgemeine Antiquariat des Erasmushauses nach einem glücklichen Fund Schauplatz diskreter Freudenausbrüche war.

Damit ist nun endgültig Schluss. Im Erasmushaus, seit 1800 ein Antiquariat und im 20. Jahrhundert vor allem durch Antiquar Adolf Seebass berühmt geworden, wird zwar weiterhin mit wertvollen Büchern und Autografen gehandelt, aber der Laden im Erdgeschoss ist in zwei Wochen Geschichte. "Es lohnt sich schlicht und einfach nicht mehr", bedauert Timur Yüksel. Der in Zürich aufgewachsene Schweizer leitet seit 14 Jahren die "Haus der Bücher AG" im Erasmushaus. Eine Zeitspanne, in der sich im Büchermarkt schmerzhaft viel verändert hat.

Basler Provinzialität tut dem Buch nicht gut

Heute lohne es sich nicht mehr, im "unteren Preissegment" mit alten Büchern zu handeln. Das Interesse an ihnen habe nachgelassen, das Angebot sei zu mächtig, das Internet ziehe zunehmend Kundschaft ab. "Auch haben die Leute immer weniger Zeit und Freude am Stöbern und Lesen. Zudem muss heute alles billig sein", kritisiert Yüksel. Und leider habe Basel als Kleinstadt grundsätzlich zu wenig bücherliebende Sammlerinnen und Sammler. Hinzu komme eine provinzielle Gesinnung, die es – im augenfälligen Gegensatz zu Zürich – kleinen Spezialgeschäften wie Antiquariaten schwer mache, zu überleben.

Ende Dezember 2007 übernahm Timur Yüksel die Haus der Bücher AG – vom bisherigen, in den USA lebenden deutschen Eigentümer Niklas Freiherr von Schrenck und Notzing. Ohne dessen Finanzspritzen hätte das Geschäft "schon vor Jahren geschlossen werden müssen", lobt der neue Inhaber seinen Vorgänger. Im Erasmushaus, einem "der 20 wichtigsten Buchantiquariate der Welt" (Yüksel), sollen Interessenten fortan nur noch nach einer Anmeldung Einlass finden. Dafür würden ihnen vermehrt besondere bibliophile Bücher und exklusive Sammelstücke vom 15. bis 20. Jahrhundert angeboten, bei denen die Preise "gegen oben offen" seien. Verkauft werde zudem weiterhin über den internationalen Buchmarkt, via Kataloge, Auktionen und gezielter Beziehungspflege.

"Basel ist leider ziemlich unliterarisch"

Im hauchdünnen Luxussegment des Handels mit wertvollen alten Büchern, Autografen und Handschriften hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter des Erasmushauses längst schon etabliert und einen soliden Ruf erarbeitet: der Basler Antiquar Alain Moirandat. Er war es auch, der im Erasmushaus das nun vor dem Aus stehende Allgemeine Antiquariat aufgebaut hat.

"Wir haben damals viel Geld eingenommen, doch das war noch vor der Internetzeit", bestätigt Moirandat gegenüber OnlineReports die überall zunehmenden Probleme jener Antiquariate, durch die man noch schlendern und sich inspirieren lassen kann. Er selbst verzichtete vom Beginn seiner Selbstständigkeit vor 14 Jahren auf einen Laden, aus Kostengründen. "Heute ist Basel leider ziemlich unliterarisch und jedenfalls kein Buchpflaster mehr, trotz seiner fabelhaften Drucktradition im 15. und 16. Jahrhundert. In Zürich ist dieser Markt ohne Zweifel Markt viel lebendiger."

Griff voller Ehrfurcht und Sinnlichkeit

Mit dem langsamen Verschwinden der Antiquariate verschwinden auch jene Sammler und Sammlerinnen, die den Instinkt und die Hartnäckigkeit eines Jägers besitzen, um in den zumeist schummerigen Buchläden das richtige Buch aufzuspüren und es mit diesem seltsamen Griff voller Sinnlichkeit, Ehrfurcht und Bestimmtheit vom Regal zu holen. Sie werden nicht mehr einfach hereinkommen, vor dem Antiquar umfangreiche Suchlisten entfalten oder gleich nach einem bestimmten Buch fragen. Oder, Agenten gleich, scheinbar ohne bestimmtes Ziel im Laden herumstöbern. Oder mit äusserster Konzentration, Schritt für Schritt, den Buchreihen die Parade abnehmen, um dann plötzlich die vielleicht jahrelang gesuchte Trouvaille herauszugreifen.

Und die Antiquare werden nicht mehr mit den Kunden ihr grosses Wissen teilen und ihre stillen Studien betreiben dürfen. Sie werden nicht mehr den normalen Buchliebhaber, den Bibliophilen, vom krankhaft sammelnden Bibliomanen unterscheiden können. Sammelsüchtige Buchliebhaber gibt es auch in Basel, ihre Wohnungen platzen aus den Nähten, bis sie sich grössere suchen müssen – sofern es das Geld erlaubt. Denn schöne, inhaltsreiche und wertvolle alte Bücher zu sammeln, ist nicht ungefährlich. Ihre Magie und Erotik entfesselte schon in manchem Sammler eine verhängnisvolle Leidenschaft, die letzten Endes in den Ruin führte.

Vom Leiden der Bibliomanen

Einer der bekanntesten Bibliomanen, so zeigt die Geschichte der Antiquariate, war Sir Thomas Phillipps (1792-1872): Er tauschte hemmungslos sein Familienglück und Grossvermögen gegen rund 100'000 auserlesene Werke ein – und wurde nebenbei zu einem der grössten Buchsammler der Geschichte. Auch dem polnischen Graf Kodziebrodski waren Bücher mehr wert als alles andere. Sogar sich selber vernachlässigte er ihretwegen, die, einmal in seinem Besitz, von niemandem mehr angefasst werden durften.

Hingegen war der ausnehmend höfliche Adelige ein pünktlicher Zahler. Dafür musste der Graf schliesslich sein Schloss bei Lemberg verkaufen und in eine Scheune umziehen. Auf deren Boden stapelte und ordnete er tagtäglich vom Sonnenaufgang bis zum Abend seine Schätze, bewunderte die Einbände, blätterte sie durch und schwelgte in Erinnerungen an gute Käufe.

Zurück bleibt die Unverbindlichkeit der Anonymität

Dass Buchsammler besondere Leute sind, Individualisten voller Beschlagenheit, Eigenarten und Emotionen, wissen Alain Moirandat und Timur Yüksel nur zu gut. Beide bedauern zutiefst das offensichtlich unvermeidliche Aussterben der Antiquariatsläden. Eine Welt bricht weg, in der sich Sammlertrieb, Geisteskraft und Sinnlichkeit in oft wundervoll spontaner Weise entfalten durften. Übrig bleibt das anonymisierte Geschäft im Internet oder eben in ausgesuchten Räumen, die fast nur noch von zahlungskräftige Sammlerinnen und Sammlern betreten werden können. Ein Trost, dass auch diese nicht gegen die irrationalen Seiten des Sammelns gefeit sind.

Wie der "König der Bibliophilen des 20. Jahrhunderts" – der Schweizer Dr. Martin Bodmer (1899-1971), Besitzer einer Gutenberg-Bibel und einer märchenhaften Sammlung von über 150'000 kostbaren Büchern, Manuskripten, sumerischen Tafeln, griechischen Papyri, Inkunablen, Autografen und Partituren. Der Spleen des schwerreichen Patriziers beim Anblick eines begehrten Objekts: Geldnot vorzutäuschen und um Geduld zu bitten, damit er zuerst die Freude über die letzte Anschaffung in vollen Zügen geniessen konnte.

"Die alte Welt erneuern"

Was ein gutes, altes Buch als Geschichtsträger symbolisieren und welch verblüffende Bedeutung seiner Anschaffung zukommen kann, verriet bereits der Philosoph Walter Benjamin, selbst ein grosser Buchjäger: "Ich sage nicht zuviel: Für den wahren Sammler ist die Erwerbung eines alten Buches dessen Wiedergeburt. Die alte Welt erneuern – das ist der tiefste Trieb im Wunsch des Sammlers."

Zurzeit wütet allerdings der galoppierende Geschichtsverlust. Was gestern war, wird schnell vergessen, und was vorgestern war, schon gar nicht mehr zur Kenntnis genommen. Schlechte Zeiten für Buchantiquariate und Sammelnde. Aber Triebe wie der Sammeltrieb sind nicht auszutreiben – und auch schlechte Zeiten brauchen nicht ewig zu dauern.

6. Januar 2008


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"Schmerzlich-schöner Nachruf"

Danke für diesen schmerzlich-schönen - vorläufigen - Nachruf auf die Welt der Bücher!


Beatrice Alder, Bibliomanin, Basel



"Ungeahnte Perspektiven für Büchersammler"

Nichts könnte besser die Digitalisierung und Globalisierung des Handels mit antiquarischen Büchern illustrieren als die Schliessung dieser Fundgrube. Daraus zu schliessen, dass Basel "ziemlich unliterarisch" sei, ist aber falsch, denn gerade die Möglichkeit, über Internet-Portale wie ZVAB seltene vergriffene Bücher oder Erstausgaben nicht nur weltweit aufzustöbern, sondern auch sich dank mutiger und seriöser kleinerer

Antiquariats-Buchhandlungen ans Domizil liefern zu lassen, eröffnet dem Büchersammler ungeahnte Perspektiven, ohne dass er auf Reisen gehen muss.

 

Verloren geht allerdings der Reiz des Stöberns in mehr oder weniger verstaubten Regalen, verloren gehen die kleinen und grossen Überraschungen, wenn unter vielen Trivia kleine, nirgends katalogisierte Bändchen auftauchen wie zum Beispiel eine Schilderung des Sonderbundskriegs zuhanden von britischen Touristen aus der Feder eines englischen Pfarrers, des Reverend Mayers of Norfolks: "On the Late Civil War in Switzerland", publiziert in Zürich und London im Februar 1848.

 

Für solche Momente hat das allgemeine Antiquariat im Erasmushaus stets gesorgt und in dieser Hinsicht ist der Verlust unwiderbringlich. Tempora mutantur nos et mutamur in illis.


Hans Ulrich Iselin, Riehen



"Kein Besuch von Basel ohne Gang ins Erasmushaus"

Ein geradezu wunderbar verfasster Artikel zu einer schieren kulturellen Katastrophe. Ahnungslos über die Schliessung des Erasmushauses rannte ich gestern am leeren Laden an. Ich bin fassungslos. Während Jahren unternahm ich praktisch keinen Besuch nach Basel ohne einen Gang ins Erasmushaus. Auf einmal ist alles vorbei. Verschwunden ist in Basel die beste Auswahl an Büchern und mithin geht für die ganze Schweiz eines der wichtigsten Buchantiquariate verloren. Ein Kulturschock!

 

Bleibt nur zu hoffen, dass andere (antiquarische) Bücherinseln bestehen bleiben ...


Daniel Huggler, Baden



"Wirklich sehr schade"

Das ist ein sehr guter Artikel. Wirklich sehr schade um das Erasmus-Haus. Auch wenn man nur mal reinschauen und "schnöijge" wollte, man fand fast immer etwas Lesenswertes.

 


Vreni Rebmann-Isler, Basel



"Schmerzlich-schöner Nachruf"

Danke für diesen schmerzlich-schönen - vorläufigen - Nachruf auf die Welt der Bücher!


Beatrice Alder, Bibliomanin, Basel



"Ungeahnte Perspektiven für Büchersammler"

Nichts könnte besser die Digitalisierung und Globalisierung des Handels mit antiquarischen Büchern illustrieren als die Schliessung dieser Fundgrube. Daraus zu schliessen, dass Basel "ziemlich unliterarisch" sei, ist aber falsch, denn gerade die Möglichkeit, über Internet-Portale wie ZVAB seltene vergriffene Bücher oder Erstausgaben nicht nur weltweit aufzustöbern, sondern auch sich dank mutiger und seriöser kleinerer

Antiquariats-Buchhandlungen ans Domizil liefern zu lassen, eröffnet dem Büchersammler ungeahnte Perspektiven, ohne dass er auf Reisen gehen muss.

 

Verloren geht allerdings der Reiz des Stöberns in mehr oder weniger verstaubten Regalen, verloren gehen die kleinen und grossen Überraschungen, wenn unter vielen Trivia kleine, nirgends katalogisierte Bändchen auftauchen wie zum Beispiel eine Schilderung des Sonderbundskriegs zuhanden von britischen Touristen aus der Feder eines englischen Pfarrers, des Reverend Mayers of Norfolks: "On the Late Civil War in Switzerland", publiziert in Zürich und London im Februar 1848.

 

Für solche Momente hat das allgemeine Antiquariat im Erasmushaus stets gesorgt und in dieser Hinsicht ist der Verlust unwiderbringlich. Tempora mutantur nos et mutamur in illis.


Hans Ulrich Iselin, Riehen


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Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
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"Kilomattstunde"

OnlineReports.ch
in einer Meldung
vom 30. Mai 2018
über Wind-Energie
in der Region Basel
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Kein Wunder bei diesen lauen Lüftchen.

RückSpiegel


20 minuten online bezeog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".