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Seit 1. Januar 2004: Das neue Gesicht von OnlineReports

Verschlankte Frontseite, attraktivere Interaktions-Werkzeuge, verbesserte Lesbarkeit und einfachere Navigation


Von Peter Knechtli


Liebe OnlineReports-Leserinnen und -Leser

Neu ist nicht nur das neue Jahr 2004, zu dem wir Ihnen alles Gute wünschen. Neu ist seit 31. Dezember 2003, 16.54 Uhr, auch das Gesicht von OnlineReports. Zum ersten Mal seit fünf Jahren haben wir uns zu einer umfassenden Überarbeitung unseres Erscheinungsbildes entschlossen. Dies entsprach sowohl einem Wunsch unserer Leserinnen und Leser als auch unserem eigenen.

Zwar galt seit Erscheinen von OnlineReports, dass Inhalt über Verpackung geht. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Denn dieses Rezept stimmt, wie unsere Statistik belegt: Wir haben im Dezember 2003 gegenüber dem Dezember 2002 erneut massiv an Leser-Wachstum zugelegt - nämlich um 76 Prozent. Dennoch drängte sich eine gestalterische Anpassung auf.

Das Redesign soll eine leichtere Orientierung, eine bessere optische Bewertung, durch grössere Grundschrift-Wahl eine leichtere Lesbarkeit bieten und die Interaktion mit Ihnen als Leser und Leser erleichtern. Es soll Ihnen dank entsprechenden Werkzeugen noch einfacher ermöglicht werden, Ihre differenzierten Kommentare zu einzelnen Beiträgen abzugeben – oder die Redaktion zu vertieften Recherchen zu motiveren.

An der Hierarchie des 3-Ebenen-Modells – Frontseite, Channel-Übersicht und Einzelseite – ändert sich nichts. Es wird Ihnen ein Leichtes sein, sich nach bisherigen Gewohnheiten zu orientieren. Hier die wichtigstens Änderungen:


Frontseite

Die Frontseite wird von Ballast, der eine eine Orientierung zunehmend erschwerte, befreit. Sie enthält keine speziellen Headlines und keine vollständigen Kurzmeldungen mehr, sondern nur noch sogenannte „Anrisse“. Und dies an zwei Orten: Oben Mitte, prominent mit Bild, finden Sie die Tür-Öffner zu unseren Eigenleistungen oder zu exklusiven News. Scrollen Sie etwas nach unten, finden Sie die Schlagzeilen unserer „daily news“, der schnellen Aktualitäten des Tages. Zu den Beiträgen werden Sie geführt, indem Sie auf die beiden roten Pfeile am Anriss-Ende klicken.

Die Navigationsleiste links aussen, die neuerdings in jeder aufgerufenen Seite erscheint, enthält enthält wie gewohnt den Zugang zu den einzelnen Channels wie „Wirtschaft“, „Politik“, „Gesellschaft“ oder „Aktualitäten“. Neu sind hier aber als permanente Features auch Aurel Schmidts 14-tägliche Kolumne „Seitenwechsel“ sowie Claude Bühlers aktuelle Theater-„Premiere“-Besprechungen mit Themenangaben zu finden. Ganz oben in der Navigationsleiste können Sie den OnlineReports-Newsletter bestellen und abbestellen, die Werbetarife und Referenzen abfragen. Neu offeriert OnlineReports mit dem Website Monitoring eine neue Dienstleistung: Lassen Sie Ihren Web-Auftritt durch OnlineReports-Spezialisten nach Stärken, Schwächen und Aussenwahrnehmung durchleuchten. Aufgegeben wurde die „Kleinanzeigen“-Seite.

Neu ist die horizontale Navigationsleiste unterhalb der Werbung im Kopf der Frontseite. Hier finden Sie rechts die bekannte Such-Funktion. Die fünf kleinen Symbole links werden für regelmässige Besucherinnen und Besucher zu ständigen Begleitern:

Das Häuschen: Ein Klick darauf führt immer zur Homepage („Frontpage“)

Das Druckersymbol: Ein Klick darauf erstellt Ihnen einen ideale druckfähige Vorlage.

Das Briefchen: Ein Klick darauf gibt Ihnen die Möglichkeit, die jeweils aufgerufene Seite einem Freund, einer Freundin oder Bekannten als Hinweis bekannt zu machen.

Der Bagger: Er ist nur über einzelnen journalistischen Beiträgen aktiv. Mit einem Klick auf den Bagger können Sie der Redaktion anzeigen: „Bitte tiefer graben!“ „Hinter dieser Story steckt mehr.“ Sie können diese Angaben anonym oder (gesichert durch redaktionellen Quellenschutz) mit Ihrer Kontaktadresse hinterlassen.

Die Lippen: Ihr Kommentar zu einem OnlineReports-Beitrag, oder zu einer spezifischen OnlineReports-Seite.


In den digitalen Briefkasten „Tipps für Stories“, über den Sie die Redaktion nach wie vor mit heissen Hinweisen bedienen können, gelangen Sie über die Schaltfläche direkt über der Suchfunktion oben rechts.

Die beliebten Spezial-Rubriken wie „Gelesen ... und gedacht“ sowie interne Mitteilungen finden künftig unterhalb der Werbebanner in der rechten Spalte Platz.


Die Channels

Die Ressort-Übersichten wie „Wirtschaft“, Politik“ oder „Aktualitäten“ bleiben bei ihrer bewährten Struktur, wurden aber grafisch aufgefrischt. Unter „Aktualitäten“ sind die älteren Beiträge übersichtlicher als bisher aufgelistet.


Die Einzelseiten

Auch die Einzelseiten werden künftig den neuen grafischen Erscheinungsbild angepasst. (Die früheren Beiträge haben wir im bisherigen Layout belassen.)

Für Sie als Leserin oder Leser interessant sind die Symbole (Erklärung siehe oben) in der horizontalen Navigationsleiste am Kopf der Seite. Sie erlauben Ihnen, einfacher und aktiver als bisher in ein Thema einzugreifen.

Wir sind überzeugt, dass Sie sich in der Navigation wie im Gebrauch der neuen Werkzeuge rasch zurecht finden werden.

1. Januar 2004


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
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"frisch und übersichtlich"

gratuliere zum neuen outfit. das passt: frisch und übersichtlich! weiterhin viel erfolg!


anna tina heuss, rheinfelden



"Besonders gelungen"

Zum Jahreswechsel alles Gute. Der scheint ja bei Euch besonders gelungen, wenn ich mir die Neugestaltung von OnlineReports anschaue.


Martin Keigel, Wegenstetten



"Einfach super"

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Layout ihrer Seite. Man findet sich dort sofort zurecht und weiss nun, wo man was findet. Einfach super. Macht weiter so.


Erwin Carrer, Therwil



"Technologische Weitsicht"

Ich gratuliere Ihnen zum Newdesign von OnlineReports herzlich. Für mich ein zweiter grosser Wurf in Ihrer Unternehmung, die vor fünf Jahren von grossen Unternehmermut und technologischer Weitsicht geprägt war.


Karl Willimann, Präsident SVP BL, Füllinsdorf



"Eine deutliche Verbesserung"

Ich gratuliere ganz herzlich zum neuen Layout von OnlineReports! Frischer, übersichtlicher und lese(r)freundlicher findet man sich nun noch besser zu recht. Eine deutliche Verbesserung verglichen mit dem bisherigen Layout. Es macht jetzt noch mehr Spass, eure News zu lesen.


Barbara Kiessling-Peterli, Therwil



"Wirklich sexy"

Das neue Layout ist wirklich sexy, Gratulation!


Daniel Schäfer, Basel



"Leserfreundlich, frische Farben"

Das neue Layout gefällt mir sehr gut. Übersichtlich und leserfreundlich (grössere Buchstaben), frische Farben.


Manfred Messmer, Basel



"Noch übersichtlicher und leserinnenfreundlich"

Als Politikerin bin ich darauf angewiesen, mich möglichst effizient und konzentriert zu informieren. OnlineReports auch im alten Kleid war für mich immer ein gutes Medium, wenn es um regionale Ereignisse ging. Das neue Layout macht OnlineReports noch übersichtlicher und leserinnenfreundlicher. Dafür bin ich dankbar. Denn ab und zu lese ich auch ganz gerne einen Krimi und bin darum froh um die Zeitersparnis.


Silvia Schenker, Nationalrätin, Basel



"Grafisch auf bestem Niveau"

Das neue Layout ist sehr ansprechend und macht einen super Eindruck (vor allem im Vergleich zum alten :-)). Ich freue mich sehr, dass OnlineReports nach seinem spannenden Journalismus nun auch graphisch auf bestem Niveau ist.


Siro Imber, Allschwil



"Neugestaltung ist gut gelungen"

Ich wollte doch nicht verfehlen, herzlich zur Neugestaltung von OnlineReports zu gratulieren. Sie ist wirklich gut gelungen. Das Einzige, was mir missfällt, ist das amerikanische Format des Datums. Heute ist einfach nicht der 1-3-04. Da müsste sich doch etwas machen lassen. (Bestimmte Browser wie "Safari" formatieren die amerikanische Darstellung. "Explorer", "Mozilla" und "Netscape" stellen das uns geläufige Datum dar. - Red.)


Jürg Bürgi, Riehen



"Ruhige Gestaltung regt an"

Gratuliere zum Redesign. Die ruhige Gestaltung macht noch mehr zum Lesen an!


Michael Herrmann, Gelterkinden



"Bessere Übersicht"

Bravo! Das neue "Kleid" von OnlineReports finde ich super: Bessere Übersicht macht das Lesen noch spannender. Weiter so.


Martin Graf-Müller, Reinach



"Etwas weniger englischen Slang"

Die Neugestaltung gefällt mir sehr gut. Übersichtlicher und ruhiger, lesbarer vor allem auch wegen der grösseren Schrift (wir werden ja auch nicht jünger). Noch ein ganz persönlicher Wunsch: etwas weniger zeitgeistiger english slang wäre schön - obwohl ihr weitaus besser seid als viele andere. Aber am Schluss vergisst man noch, dass man sich ganz gut auch auf Deutsch ausdrücken kann. Danken möchte ich dir für Euren Mut, Eure Ausdauer und Eure Glaubwürdigkeit - und ganz besonders Ruedi Suter für seine Reportagen und Aurel Schmidt für den "Seitenwechsel". Ich habe ihn schon oft verschickt, damit die Mutlosigkeit nicht nur in Basel etwas durchbrochen wird.


Felicitas Maeder, Basel



"Glänzend geglückt"

Der Start mit dem neuen Outfit von OnlineReports ist glänzend geglückt! Kompliment.


Urs Steiner, Laufen



"Kompliment"

Super gemacht, Kompliment.


Walter P. von Wartburg, Basel



"Luftig und übersichtlich"

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Outfit von OnlineReports. Die Seiten sind luftig und übersichtlich, die Struktur klar gegliedert. Ich freue mich, auch in Zukunft die wirklich guten Geschichten aus und über Basel bei Euch lesen zu dürfen!


Peter Haber, Basel



"Das hat was Edles"

I'm impressed - das hat ja richtig was Edles! Gratulation; jetzt wird mir nicht nur bezüglich Inhalt, sondern auch visuell "der Speck durch den Mund gezogen", wenn ich OnlineReports anclicke!


Gisela Traub, Basel



"Der Bagger gefällt mir besonders"

Ist toll, das Redesign. Gratuliere! Die Texte sind jetzt viel lesbarer. Die Frontpage ist übersichtlicher geworden, die Orientierung fällt leichter. Besonders gefällt mir der Bagger. Ich hoffe, er wird oft benützt.

 

Doch ich denke, es gibt noch Optimierungspotential. Schön und praktisch wäre es, wenn die Symbole Home, Print, Letter, Bagger und Lips (aber auch Suchen) ständig präsent wären und beim Scrollen nicht verschwinden würden. Meiner Meinung nach sollte der Frontpage-Button viel öfters zu finden sein.


Erwin Zbinden, Basel



"Hässliche Scrollbalken"

Natürlich stehen Inhalte immer noch vor dem Design, aber eine grosse Todsünde ist eben dennoch entstanden: Selbst bei einer Auflösung von 1024x768 hats links aussen einen hässlichen Scrollbalken. Zudem ist bei 800x600 (eine Ausflösung, die selbst in der Schweiz noch 15-20% der User verwenden, gerade auf vielen nicht mehr so neuen Macs) dieser Scroller nicht nur länger, sondern es entsteht auch noch ein horizontaler Scrollbalken, was sozusagen das "NO-NO" im Webdesign ist.


Andi Jacomet, Bern



"Relaunch sehr gelungen"

Gratulation zum Relaunch/Redesign. Ich finde ihn sehr gelungen und freue mich weiterhin auf das Gedeihen von OnlineReports.ch und auf die Lektüre.


Daniel Wiener, Basel



"Hervorragend gelungen"

Gratulation zum neuen Webauftritt von OnlineReports. Das Facelifting ist Ihnen hervorragend gelungen.


Abdul R. Furrer, Basel



"Lifting super geglückt"

Fürs 2004 wünsche ich euch viel Glück und Erfolg und Ausdauer beim recherchieren. Das Lifting von OnlineReports ist super geglückt, mir scheint es viel übersichtlicher zu sein, Gratulation an die Macher.“


Bruno Heuberger, Oberwil



"Klarer und übersichtlicher"

Der neue Auftritt ist klarer und übersichtlicher. Gratulation.“


Silvia Buser, Zunzgen



"Noch nicht ganz wertschätzen"

Ich kann das Redesign noch nicht ganz wertschätzen. Und: Die "Baggerei" klappt nur bei den Leitartikeln. (Die Aufforderung, tiefer zu graben, ist auch nur für Einzelbeiträge gedacht. - Red.)


Urs Eberhardt, Basel


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RückSpiegel


Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die sda. und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

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"Seit der Spieler-Revolte Anfang Dezember hat das Team von Marcel Koller aus sieben Spielen ein Unentschieden und sieben Siege geholt."

BZ Basel
vom 28. Februar 2019
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Die Revolte hat auch Rechenkünste beflügelt.

In einem Satz


• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.

Titus Hell ist als Nachfolger von David Pavlu zum neuen Präsidenten der Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) gewählt worden.

Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

• Der Basler "Basta"-Grossrat Daniel Spirgi tritt per 12. Februar 2019 nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Kantonsparlament zurück, der Grüne Jérôme Thiriet rückt nach.

Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.