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"Öffentlichkeit macht süchtig": Öffentliche Überwachungskamera

Ein Angriff auf das Ungeheuer Staat im Geist der anarchischen Denkens

Buch: Der deutsche Soziologe Wolfgang Sofsky und das Recht auf Privatheit


Von Aurel Schmidt


Wolfgang Sofsky als Anarcho-Denker zu bezeichnen, ist das Beste, was man über ihn sagen kann. Er kritisiert die Omnipräsenz des Staates, weil, wie er sagt, jede Herrschaft die Freiheit des Individuums bedroht. Aber er benützt den Ausdruck Freiheit kaum je und geht dafür vom Begriff der Privatheit aus. Damit verlegt er die Auseinandersetzung auf eine andere Ebene. Freiheit ist ein inflationärer Begriff. In Gefahr ist der private Bereich des Individuums.

Der moderne Mensch wird auf Schritt und Tritt überwacht und kontrolliert, überall hinterlässt er eine unsichtbare Spur, schreibt der deutsche Soziologe Wolfgang Sofsky in seinem neuen Buch "Verteidigung der Privatheit". Wo aber überwacht wird, legitimiert sich die Notwendigkeit dazu von selbst und sind zuletzt alle verdächtig. Ausser der Obrigkeit, die dem Wahn verfällt, sich vor ihren Bürgern schützen zu müssen. Der gläserne Mensch ist das staatliche Ideal. Dass dies zum Schutz der Öffentlichkeit geschieht, ist ein Argument, das Sofsky entschieden von sich weist. 
 
Sofsky geht von einem Bedürfnis und einem Recht des Menschen auf Privatsphäre aus. Es gibt ein Verlangen nach einem "geschützten Binnenraum", nach einem "Refugium der Intimität", nach sozialem Abstand. Dieses Recht sieht er in Gefahr durch die Allmacht des Staates.

Das stimmt, aber nur bedingt. Dem Anspruch auf Schutz der Privatsphäre steht die Tatsache gegenüber, dass viele Menschen die Öffentlichkeit suchen wie nichts anderes. Öffentlichkeit macht im Zeitalter der Selbstdarstellung süchtig, nicht private Abgeschirmtheit. Wenn ein Schüler seine Mitschüler und Mitschülerinnen kaltblütig erschiesst, stellt er seine Absicht ins Netz, bevor er zur Tat schreitet. Oder wenn man hört, wie die Menschen auf Schritt und Tritt ihre Geschäftsanweisungen coram publico ins Handy brüllen oder ihren Seelenschmetter bejammern, kann man dem Staat kaum einen Vorwurf machen.

Es ist daher eine paradoxe Ausgangslage, dass Sofsky das Recht auf Privatheit vehement verteidigt, aber immer mehr Menschen nichts davon wissen wollen.


"Wo soziale Verhältnisse herrschen,
sind Gewalt und Herrschaft schon vorhanden."



Wenn Sofsky nicht nur erwartet, sondern fordert, vom Staat in keiner Weise behelligt zu werden, muss er sich im Klaren sein, dass er auf der berühmten einsamen Insel ideale Verhältnisse antrifft. Wo jedoch soziale Verhältnisse herrschen, ist Gewalt schon anwesend. Das mag fragwürdig sein, aber auch sein Gutes haben, weil starke staatliche Strukturen helfen, Verhältnisse wie im Irak, im Libanon oder in Sizilien zu verhindern. 
 
In seiner radikalen, manchmal absoluten Ablehnung alles dessen, was vom Staat ausgeht, reitet er auch eine wütende Attacke gegen die Steuern. Damit liegt er genau richtig im Zeitgeist. Natürlich umfasst der Schutz des Privatbereichs auch die finanziellen Verhältnisse, aber wenn er bei der Erhebung von Steuern von "Willkür" oder "Fronarbeit" spricht (wie die NZZ von "Konfiskation"), kann man dem sehr wohl einiges entgegenhalten.

Steuern seien "Abgaben ohne bestimmte Gegenleistung", behauptet Sofsky. Das ist ein Irrtum. Aus folgendem Grund: Steuern haben eine Steuerungsfunktion. Mit Steuern werden Schulen, Universitäten, Forschungsaufgaben finanziert, deren Ergebnisse später im Industriewachstum privat angeeignet werden; ferner das Gesundheitswesen; ferner der öffentliche Verkehr; ferner die Profite der rüstungsindustriellen Unternehmen und der Baufirmen; ferner die Löcher, die bei Bankenkonkursen (Solothurn, Bern) entstehen. Die Plätze im Opernhaus für die Steueroptimierer werden subventioniert; die Reinigung der Abwässer muss bezahlt werden, ob sie nun staatlich, halbstaatlich oder privat vorgenommen wird; die Mini-Löhne, die zum Leben nicht ausreichen, müssen von der Sozialfürsorge gestreckt werden, und so weiter.

Wenn man will, kann man sich selbstverständlich auf den Standpunkt stellen, dass der soziale Ausgleich nicht Aufgabe des Staates sei, aber dann sollte man konsequenterweise auch sagen, dass das Ideal in einer wilden, bestialischen Gesellschaftsordnung liegt, in der die reichen Fleischfresser die armen Grasfresser verschlingen.

Es ist ein beliebtes Gesellschaftsspiel geworden, den Staat zu verteufeln, aber er muss im Dienst des Gemeinwohls handeln, dem sich die Privatwirtschaft entzieht oder von dem sie sogar profitiert.


"Im staatlichen Selbstbedienungsladen versorgen
sich diejenigen, die ihn am meisten kritisieren."



Im staatlichen Selbstbedienungsladen versorgen sich diejenigen am ungeniertesten, die ihn am heftigsten kritisieren. Auch übersieht Sofsky, dass die Steuern je weniger ein Problem sind, desto lauter es erörtert wird. 

Über das Geld in den "Finanzkassen" könne die "politische Klasse" frei verfügen, schreibt Sofsky weiter. Aber die politische Klasse, von der er spricht, ist in diesem Land doch mehrheitlich bürgerlich, und die rot-grünen Stadtregierungen handeln in bürgerlichem Sinn. Die politische Klasse ist ein Agent der Wirtschaft. Sie finanziert die Infrastruktur, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Mit Steuergeldern wird die "Messe Schweiz AG", die ein privatrechtliches, börsenkotiertes Unternehmen ist, mitgetragen, weil das angeblich gut ist für die lokale Wirtschaft (für die die Unternehmenssteuern gesenkt werden sollen). Freilich fällt auch für die "Euro 08" etwas ab, weil das für das Image der Stadt von Vorteil ist (während die Uefa einen Riesengewinn einstreicht, den der Kanton Basel-Stadt mithilft zu generieren). 

Die "Gleichverteilung der Besitztümer" sei verheerend, meint Sofsky weiter. Es ist ihm wahrscheinlich entgangen, dass heute nicht die Gleichverteilung das Problem ist, sondern im Gegenteil die Ungleichverteilung, das, was als soziale Schere bezeichnet wird, die sich immer weiter öffnet.

So einfach ist es aber nicht, Sofsky beizukommen. "Der Staat", schreibt er, "nimmt dem Bürger, was jener von ihm fordert", wobei er ihm jedoch den Gegenwert schuldig schuldig bleibt, wie Sofsky gleich hinzusetzt. Oder er stellt fest: "Niemand kann das Recht für sich allein haben." Der Satz lässt sich ebenso auf jene beziehen, die den Staat nicht wollen, wie auf jene, die ihn für sich wollen.
 
Und noch eins: Nicht nur der Staat, der sein wachsames Auge überall hat, ist von Übel. Auch Private, zum Beispiel Betriebe und Unternehmen, unterhalten Informationsdienste und sammeln Daten und wichtige Auskünfte über ihre Kunden oder lassen das Personal überwachen. Die Bereiche Werbung, PR und Medien fehlen bei Sofsky zwar überraschenderweise, dafür bezieht er, wenn er sich von jeder Form von Indoktrination distanziert, auch die Beeinflussung durch die Religion mit ein.


"Wolfgang Sofsky vertritt die Auffassung,
dass das Selbst dem Sozialen vorausgeht."



Sofskys Ablehnung des Staats liegt ein tiefer anti-etatistischer Reflex zugrund. Für ihn gilt, dass das Selbst dem Sozialen vorausgeht. Im Kontext seines Denkens ist eine solche Feststellung mit dem staatsfeindlichen Wirtschaftsliberalismus schlecht kompatibel. Vielmehr entspricht sie einer tiefen anarchischen Haltung, die sich in eine grosse Tradition einreiht, unabhängig von den Ursprüngen von Sofskys Denken. Vor allem und ausschliesslich geht es ihm um den individuellen Menschen.
 
Diejenigen, die heute den Staat als Hindernis ablehnen, also eigentlich das demokratische Herrschaftsprinzip als ungenügend oder untauglich in Zweifel ziehen, haben meistens im Sinn, ihren eigenen Herrschafts- und Entscheidungsbereich auf Kosten anderer auszuweiten, zum Beispiel des Staates oder der Öffentlichkeit. Das Recht auf Nichtbehelligung, sei es durch den Staat oder sonst wen, muss aber für alle gelten, um glaubwürdig zu sein. 

Unter diesen Umständen meine ich, dass der Staat am Ende das kleinere Übel  ist. Er ist im besten Fall demokratisch legitimiert und prinzipiell (aber nicht absolut, wie zum Beispiel die Fichen-Affäre gezeigt hat) der Garant der Privatheit. Die Wirtschaftsführer oder der Markt können das nicht sein. Zu denken gibt daher die zunehmende Abhängigkeit von einigen Corporate Players und gobalen Investoren, die mit ihren Entscheidungen tief in das Leben Tausender von Menschen eingreifen und dies als Freiheit oder als Recht auf Privatheit bezeichnen, jedoch damit ihre eigenen Erwartungen meinen, nicht aber die Freiheit und Privatheit der Anderen beziehungsweise aller.

Wolfgang Sofsky: "Verteidigung der Privatheit". Verlag C. H. Beck, München. Fr. 27.50.

20. Dezember 2007


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"Was haben die meisten Bürger von der Freien Marktwirtschaft?"

Da hat für einmal Herr Patric C. Friedlin aus seiner so genannten liberalen Sichtweite keinen Hehl gemacht. In entlarvender Weise hat er aufgezeigt, in was für einem System wir heute leben. Freie Marktwirtschaft sagt man diesem Vehikel. Und das Wörtchen "frei" hört sich doch immer gut an, in jeder Beziehung, auch in diesem Zusammenhang. Die Wahrheit ist aber, dass diese "Freiheit" nur für ein paar wenige Profiteure so "frei" ist, wie man glauben machen will. Und das gezwungenermassen auf Kosten anderer. Wenns dem eigenen Profit dient, wird über Leichen gegangen sprich über Arbeitsplätze "verfügt", dies ohne Rücksicht auf Verluste, Hauptsache die eigene Kasse stimmt. Und wenns in die Hosen geht, kann man ja immer noch beim Staat betteln gehen. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Die Frage darf schon gestellt werden, was eigentlich an diesem System der so genannten "Freien Markwirtschaft" für den Grossteil der Bürger so erstrebenswert sein soll! Wie lange gehts noch, bis alles zum Überlaufen gebracht wird?


Bruno Heuberger, Oberwil



"Ein weit verbreitetes Missverständnis"

Im interessanten Beitrag Aurel Schmidts klingt ein Verständnis durch, das die SP-Frau Silvia Schenker während des Nationalratswahlkampfes bei TeleBasel wie folgt artikulierte: "Die Wirtschaft hat die Pflicht, Arbeitsplätze zu schaffen."

 

Dort scheint mir ein weit verbreitetes Missverständnis zu liegen. Tatsache ist, dass die Aktionäre beispielsweise von Roche oder Novartis frei sind, das Unternehmen zu verkaufen an wen immer sie wollen. Auch an einen Staatsfonds wie jener, der bei der UBS einsprang (Singapore) bzw. wie jener, der dies nun bei Morgan Stanley tat (Volksrepublik China). Nach einem erfolgreich umgesetzten öffentlichen Übernahmeangebot hat der neue Eigentümer sodann gar die Freiheit, beispielsweise den Standort Basel in seine Heimat zu verlegen, die Immobilien in Basel umzunutzen und seines Weges zu gehen. Die Angestellten in Basel haben rein gar keine über die kündbaren Anstellungsverträge hinaus gehende Rechte; zero!

 

Mich würde interessieren, wo man denn ein Recht auf bzw. eine Pflicht zur Anstellung ortet. Bekanntlich hat nicht einmal der ziemlich exzessiv unternehmerisch tätige Basler Staat eine Pflicht dazu, wie unlängst anhand von Herrn Khalsa Dalipsingh evident wurde.


Patric C. Friedlin, Basel



"Was haben die meisten Bürger von der Freien Marktwirtschaft?"

Da hat für einmal Herr Patric C. Friedlin aus seiner so genannten liberalen Sichtweite keinen Hehl gemacht. In entlarvender Weise hat er aufgezeigt, in was für einem System wir heute leben. Freie Marktwirtschaft sagt man diesem Vehikel. Und das Wörtchen "frei" hört sich doch immer gut an, in jeder Beziehung, auch in diesem Zusammenhang. Die Wahrheit ist aber, dass diese "Freiheit" nur für ein paar wenige Profiteure so "frei" ist, wie man glauben machen will. Und das gezwungenermassen auf Kosten anderer. Wenns dem eigenen Profit dient, wird über Leichen gegangen sprich über Arbeitsplätze "verfügt", dies ohne Rücksicht auf Verluste, Hauptsache die eigene Kasse stimmt. Und wenns in die Hosen geht, kann man ja immer noch beim Staat betteln gehen. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Die Frage darf schon gestellt werden, was eigentlich an diesem System der so genannten "Freien Markwirtschaft" für den Grossteil der Bürger so erstrebenswert sein soll! Wie lange gehts noch, bis alles zum Überlaufen gebracht wird?


Bruno Heuberger, Oberwil



"Ein weit verbreitetes Missverständnis"

Im interessanten Beitrag Aurel Schmidts klingt ein Verständnis durch, das die SP-Frau Silvia Schenker während des Nationalratswahlkampfes bei TeleBasel wie folgt artikulierte: "Die Wirtschaft hat die Pflicht, Arbeitsplätze zu schaffen."

 

Dort scheint mir ein weit verbreitetes Missverständnis zu liegen. Tatsache ist, dass die Aktionäre beispielsweise von Roche oder Novartis frei sind, das Unternehmen zu verkaufen an wen immer sie wollen. Auch an einen Staatsfonds wie jener, der bei der UBS einsprang (Singapore) bzw. wie jener, der dies nun bei Morgan Stanley tat (Volksrepublik China). Nach einem erfolgreich umgesetzten öffentlichen Übernahmeangebot hat der neue Eigentümer sodann gar die Freiheit, beispielsweise den Standort Basel in seine Heimat zu verlegen, die Immobilien in Basel umzunutzen und seines Weges zu gehen. Die Angestellten in Basel haben rein gar keine über die kündbaren Anstellungsverträge hinaus gehende Rechte; zero!

 

Mich würde interessieren, wo man denn ein Recht auf bzw. eine Pflicht zur Anstellung ortet. Bekanntlich hat nicht einmal der ziemlich exzessiv unternehmerisch tätige Basler Staat eine Pflicht dazu, wie unlängst anhand von Herrn Khalsa Dalipsingh evident wurde.


Patric C. Friedlin, Basel


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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

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Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

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Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

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Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

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Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

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Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.