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"Ich hatte einen blühenden Garten": Entlassene Organistin Mondry

Peterskirche: Die Entlassung der Organistin zieht Kreise

Reformierte Kirche Basel-Stadt entlässt die Musikerin Babette Mondry, ohne sie und die Kirchgemeinde über die konkreten Gründe zu informieren


Von Peter Knechtli


Der Konflikt um die Entlassung von Babette Mondry, der Organistin der Basler Peterskirche, weitet sich aus: Jetzt wollen Kirchgemeinde-Mitglieder eine ausserordentliche Kirchgemeinde-Versammlung erzwingen. Unklar ist dabei die Hintergrund-Rolle des früheren Regierungsrats Hans Martin Tschudi.


Die 48-jährige Berufsmusikerin Babette Mondry gilt über die Landesgrenzen hinaus als Orgel-Kapazität. Seit 15 Jahren ist die Organistin der Peterskirche und als Organisatorin von Konzertreihen eng vernetzt mit der Musik-Akademie, der Universität und mit international renommierten Solisten.

Doch Ende letzten Jahres kam es zur abrupten Trennung, wie die "Basellandschaftliche Zeitung" im Frühjahr berichtete: Die reformierte Kirchgemeinde Basel-Stadt, deren Angestellte sie war, schickte der gebürtigen Deutschen – ohne Anhörung – am 27. November die von Kirchenratspräsident Lukas Kundert unterschriebene Kündigung. Am 1. Dezember wurde sie freigestellt, am 9. Dezember musste sie die Kirchenschlüssel abgeben. Unmittelbar zuvor war Babette Mondry als künstlerische Leiterin  des "Freundeskreises Orgelmusik St. Peter" unter Fortzahlung ihres Honorars beurlaubt worden, obschon noch am 21. Oktober die Weiterführung einer "Probezeit" von sechs Monaten beschlossen worden war.

Die betroffene Musikerin sagt: "Ich hatte beruflich einen blühenden Garten. Jetzt werde ich ohne triftigen Grund aus der Gemeinde gestossen."

Kirchgemeinde-Versammlung "nicht zuständig"

Über 200 ahnungslose Mitglieder sowohl der Kirchgemeinde wie auch des "Freundeskreises" wollen die abrupte Entlassung der ebenso beliebten wie engagierten Organistin aber nicht hinnehmen und stellten den Antrag auf Einberufung einer ausserordentlichen Kirchgemeinde-Versammlung. Doch die Kirchen-Oberen lehnten ab mit der Begründung, dass dieses Geschäft nicht in die Zuständigkeit dieser Versammlung falle. Den Antragstellern wurde lediglich eine "nichtöffentliche Aussprache" mit einer auf 15 beschränkten Teilnehmerzahl unter mehreren Bedingungen angeboten – unter anderem, dass über die Gründe von Mondrys Entlassung nicht gesprochen werde.

Kirchen-Mitglieder kritisieren die Nicht-Information durch ihre Behörden und bestehen aufgrund der geltenden Kirchgemeinde-Ordnung auf Einberufung einer ausserordentlichen Versammlung. Der Antrag der Unterzeichner verlange nicht den Rückzug der Kündigung, sondern einzig "Klarheit über die Umstände" der Trennung. Es sei nichts weiter als eine demokratische Pflicht der Behörden – jener einer evangelischen Kirche insbesondere –, die Basis korrekt zu informieren.

Gericht verfügt vorläufige Schlüssel-Rückgabe

Inzwischen sind zahllose Briefe geschrieben und Begehren gestellt worden – doch die Kirchenbehörden bleiben unverrückbar bei ihrer Haltung. Diese Woche hat Babette Mondry vor Gericht immerhin einen Zwischenerfolg erzielt: Die Kirchgemeinde muss ihr den Schlüssel zurückgeben: Bis zum 31. Juli darf sie die Silbermann/Lhôte-Orgel der Petersgasse zu Übungszwecken und zur Begleitung der Universitäts-Gottesdienste weiter benützen. Was danach ist, bleibt offen.

Die Gründe der Trennung von der als "künstlerisch unbestrittenen, aber persönlich nicht einfach" beschriebenen Musikerin bleiben aber weiterhin im Dunkeln: Persönliche Animositäten oder Vertrauensverlust zwischen der Organistin und Peterkirche-Pfarrer Benedict Schubert, dem "Freundeskreis"-Vorstand, Siegristinnen und Kirchenbehörde-Mitgliedern? Spielte Mondrys (unerlaubte) Tonband-Aufzeichnung einer "Freundeskreis"-Sitzung im Beisein von Kirchgemeinde-Präsident Leonhard Müller vom 10. November mit? Mondry räumt ein, sich in einer bei Berufsmusikern nicht unüblichen "Sinnkrise" befunden zu haben, doch ein Zerwürfnis mit dem Arbeitgeber sei ihr nicht bewusst.

Verflechtung mit dem "Freundeskreis"

Recherchen von OnlineReports ergaben kein klares Bild. Zutreffen dürften Kompetenzkonflikte zur Zielrichtung mit dem Vorstand des "Freundeskreises Orgelmusik St. Peter", nachdem der frührere Regierungsrat Hans Martin Tschudi, privat selbst Orgelspieler, im Frühjahr 2013 das Präsidium der von Mondry aufgebauten Gruppe übernommen hatte. "Auf meiner Wellenlänge war niemand mehr", sagte sie zu OnlineReports, was auf eine Isolierung hindeutet.

Auch dürfte eine gewisse personelle Verflechtung des "Freundeskreis"-Vorstands mit den Kirchenbehörden die Schwierigkeiten verstärkt haben. Delikater ist ein anderer Umstand: Babette Mondry erklärte gegenüber OnlineReports auch, es habe sich im Rahmen des privaten Orgel-Unterrichts, den sie "Freundeskreis"-Präsident Hans Martin Tschudi erteilt habe, und eines durch ihn betriebenen Coachings eine "Nähe" entwickelt, die "kein Verhältnis war, aber mehr als eine Freundschaft". Letzten Oktober, als es ihr "zuviel" wurde, habe sie sich zurückgezogen, keinen Unterricht mehr erteilt und auch auf SMS nicht reagiert. Ob Pfarrerssohn Tschudi sodann die treibende Kraft hinter der Kündigung war, wie Mondrys Umgebung behauptet, liess sich nicht klären.

Nicht auskunftsfreudig

Auf mehrere konkrete Fragen von OnlineReports antwortete Tschudi nur ausweichend und pauschal: Der Verein Orgelmusik St. Peter habe "keine Befugnisse in arbeitsrechtlichen Fragen". Diese Befugnisse lägen allein bei den kirchlichen Behörden". Eine weitere Beantwortung der Fragen sei "auch aufgrund des hängigen Rechtsverfahrens nicht angebracht". Kirchenrats-Präsident Lukas Kundert reagierte auf eine Kontaktanfrage von OnlineReports nicht.

Auch Kirchgemeinde-Präsident Leonhard Müller – Jurist, Zivilrichter und EVP-Politiker – wollte gegenüber OnlineReports nicht Stellung nehmen und verwies an den beauftragten Anwalt David Jenny. In einem Brief der Kirchgemeinde an Gemeindemitglieder vom 27. November ist von einem "gravierenden Zerwürfnis auf beinahe allen Ebenen der Zusammenarbeit" die Rede, ohne dieses Zerwürfnis zu konkretisieren. Deshalb habe der Kirchenvorstand "im Einvernehmen mit dem Freundeskreis Orgelmusik St. Peter" beschlossen, dem kantonalen Kirchenrat die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu beantragen.

Solidaritätskonzert und Kirchenaustritte?

Mitglieder der Kirchgemeinde wollen nicht aufgeben. Sie verlangen jetzt von ihrem Vorstand eine beschwerdefähige Verfügung gegen die Ablehnung ihres Antrags auf eine ausserordentliche Kirchgemeinde-Versammlung. Es sind auf allen Seiten mehrere Anwälte engagiert und auf verschiedenen Ebenen tätig. Unter anderem wird juristisch abgeklärt, ob der "Freundeskreis Orgelmusik St. Peter" mit seinem Vermögen vor kürzerer Zeit rechtskonform in den "Verein Orgelmusik St. Peter" übergeführt wurde. Die Mitglieder des "Freundeskreises" als Einfache Gesellschaft hätten der Umwandlung zustimmen müssen, was nicht erfolgt sei.

Allein ist Babette Mondry nicht. Vergangene Woche fand in der Elisabethenkirche ein von 450 Personen besuchtes Solidaritäts-Konzert statt. Ausgestanden ist der Konflikt noch nicht. Die Organistin wäre bereit zu einer Versöhnung, wie sie immer von den Kanzeln gepredigt wird. Kirchen-Rechtsvertreter David Jenny bezeichnet die Kündigung als "unwiderruflich". Zu OnlineReports sagte er: "Dieser Entscheid steht nicht zur Diskussion." Der Arbeitgeber habe "Fürsorgepflichten fürs Ganze". Da dürfe er sich "nicht erpressen lassen, sonst kann er seine Führungsverantwortung nicht mehr wahrnehmen".

Der Umgang mit dem Konflikt hat dazu geführt, dass schon verschiedene Mitglieder den Kirchen-Austritt gegeben haben.

8. Mai 2015


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"Grosses Defizit bei der Kirchen-Obrigkeit"

Sehr geehrte Frau Thurneysen, sie in ihrer Position sollten doch wissen, warum es zu solchen Situationen kommt, nämlich dann, wenn man das Kirchenvolk und die Öffentlichkeit in so einem Fall im unklaren lässt und nicht korrekt oder überhaupt nicht informiert. In der Kirche resp. deren Obrigkeit ist in Sachen Aufklärung ein grosses Defizit auszumachen. Aussitzen und Schweigen ist hier sicher das falsche Mittel. Ein sehr ungutes Gefühl wird zurück bleiben.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Innehalten, nachdenken, schweigen"

Ich erlebe und empfinde Unsachlichkeit, Verbogenes, Halbwahrheiten…….  Der Friedensengel wird dadurch in seinem Wirken behindert ….  NOTWENDIG ist innehalten, nachdenken, schweigen ….


Liselotte Thurneysen, Pfarrfrau, Kirchgemeinde Basel-West, Basel



"Fragen und Quasi-Unterstellungen"

Warum, Herr Goetz, gehen sie mit ihrem scheinbaren Insiderwissen nicht zu ihren Freunden in der Kirchengemeinde, damit diese sich über diesen nicht sehr christlichen Fall endlich äussern? Oder haben sie Bedenken, dass die ganze Wahrheit eh nicht ans Tageslicht kommt oder kommen sollte oder gewissen Kirchenpersonen schaden könnte? Wie zum Beispiel alt-Regierungsrat Tschudi, wie man schon munkeln hört. Sie kolportieren hier öffentlich Fragen und Quasi-Unterstellungen in der Hoffnung, etwas wird schon hängen bleiben. Nicht sehr gentlemanlike.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Immer nur den einen Blickwinkel"

Seit 1999 bin ich bei der Reformierten Kirche Basel Stadt als Organistin angestellt, seit 2004 an der Theodorskirche. In all diesen Jahren habe ich unter anderem auch mit PfarrerInnen aus dem Basel-West zusammen gearbeitet. Es war immer erfüllend und dem Anlass dienend. Der Kirchenvorstand Basel-West hat über seine "Grenzen" hinaus auch Menschen aus anderen Gemeindekreisen unterstützt, unter anderem auch mich in beratender Funktion. Deshalb fällt es mir schwer, immer nur den einen Blickwinkel auf demselben Ausschnitt eines Gesamtbildes in der Presse zu lesen.


Nicoleta Paraschivescu, Organistin St. Theodor / Orgellehrerin an der Musik-Akademie Basel (AMS), Basel



"Anwaltschaftlicher Thesen-Journalismus"

Peter Knechtli stellt in seinem Beitrag vom 8. Mai zur Entlassung der Organistin Babette Mondry vieles korrekt dar, kolportiert aber auch eine ganze Reihe unwahrer Behauptungen, wie sie auch schon andernorts zu lesen waren. Aber lassen wir das einmal stehen. Das wirklich erstaunliche an Peter Knechtlis Artikel ist, dass der sonst als hartnäckiger Rechercheur bekannte Journalist diejenigen Fragen nicht stellt, die eigentlich irgendwie in der Luft liegen. In chronologischer Reihenfolge:
 
1. Wäre es nicht interessant zu wissen, wie die Don Bosco-Gemeinde in der Breite, wo Babette Mondry vor ihrer Anstellung an der Peterskirche angestellt war, das Wirken ihrer ehemalige Organistin beurteilt?
 
2. Wäre es nicht interessant zu wissen, wie Babette Mondry als Co-Präsidentin des Basler Organistenverbandes ihr Amt wahrgenommen hat?
 
3. Wäre es nicht interessant zu wissen, ob es stimmt, dass die Kirchgemeinde bereits vor etwa drei Jahren nur dank Supervision mit Babette Mondry weiter arbeiten konnte?
 
4. Wäre es nicht interessant zu erfahren, ob es stimmt, dass Babette Mondry entgegen ihrer mehrfachen Beteuerungen von der vorgesetzten Kirchenbehörde eine mehrseitige Begründung für ihre Kündigung erhalten hat?
 
Diese Fragen (und noch einige mehr) zu stellen und zu beantworten würde möglicherweise das Bild von der armen, unschuldigen Organistin, die grundlos, überraschend und willkürlich aus dem Amt gejagt wurde, etwas relativieren. Aber das würde natürlich dem anwaltschaftlichen Thesen-Journalismus, der offensichtlich in Sachen Babette Mondry angesagt ist, gewaltig zuwider laufen.


Ulrich Goetz, Basel



"Jetzt sollen die Kircheleute reden"

Herr Frei sagt in seinem Artikel "Frau Mondry kann ihre Kündigung problemlos öffentlich machen". Nun, das hat sie über diverse Kanäle schon zur Genüge getan und die Öffentlichkeit möchte endlich einmal von der Kirche Klarheit erhalten. Die Kirchenleute haben offenbar das Reden verlernt.

Dafür könnte ich mir zwei Gründe vorstellen: Zum einen haben sie nichts Vernünftiges zu sagen, was von begreifbarem Inhalt wäre, und zum andern haben sie etwas zu verbergen, worüber man besser nicht spricht. Wenn sich jemand so verbissen auf die Schweigepflicht und den Persönlichkeitsschutz berufen muss, wie dies von Seiten der Kirche passiert, so steckt ganz gewiss etwas im Hintergrund, das man mit aller Gewalt unter dem Deckel halten will. Wenn alles so klar wäre, dann hätte die Kirche schon längst die Arme ausgebreitet und alle Fragenden zu Gesprächen empfangen.

Und hier frage ich mich auch langsam, wessen Persönlichkeit letztlich eigentlich geschützt werden soll: diejenige von Frau Mondry oder diejenige von Kirchenvertretern und ihren Trabanten in der Funktion von Alt-Regierungsräten.


Richard Bürgi, Basel



"Engagiert und gewissenhaft"

Frau Mondry kann ihre Kündigung problemlos öffentlich machen. Dann wird bestimmt deutlich, dass nicht eine talentierte Organistin von böswilligen Kirchenoberen grundlos entlassen wurde. Wer unsere engagierten PfarrerInnen und die engagierten und gewissenhaften Mitglieder unseres Kirchenvorstands kennt, vertraut darauf, dass diese Kündigung nötig und berechtigt war.


Daniel Frei, Gemeinde Basel-West, Basel



"Graue Männer am Ruder"

Während 15 Jahren habe ich als Leiter des Offenen Singens in der Peterskirche mit Babette Mondry problemlos zusammen gearbeitet und sie dabei als eigenständige wie kooperative Persönlichkeit mit höchsten musikalischen und menschlichen Ansprüchen schätzen gelernt. Nun hat in der Petersgemeinde offensichtlich ein Klimawandel stattgefunden – ich konnte mich rechtzeitig ins Ausland verziehen –, der ihr zum Verhängnis wurde. Graue Männer haben das Ruder des sinkenden Schiffs übernommen und schauen zum Rechten. Rette sich, wer kann!


Georg Hausammann, Vauconcourt F


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Veranstaltungs-Hinweis


Lügen, Tod und Teufel

"Frauen lügen häufiger", findet der Teufel. "Nein, die Männer", glaubt Engel Gabriel. Sie schliessen eine Wette ab um die Seelen des Ehepaars Fischer, das sie dazu einen Tag lang beobachten.

Wer gewinnt, erfahren Sie zwischen dem 29. April und dem 13. Mai im Saalbau zum "Wilden Mann" in Frenkendorf. Das Theater Rampenlicht freut sich, mit Ihnen sein 20-Jahre-Jubiläum zu feiern.
www.theater-rampenlicht.ch

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"BAZ"

Gemeinde Muttenz
in einer Medienmitteilung
vom 4. April 2017
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Gemeint war nicht die "Basler Zeitung", sondern die Begleitgruppe "Bundesasylzentrum" Feldreben.

"Und übrigens ..."

Ohrfeigen in Washington
RückSpiegel


Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

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Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die "Basler Zeitung" erhöht ihren Jahresabonnements-Preis von 466 auf 485 Franken.

• Das Kunstmuseum Basel besetzt per 1. Mai drei Stellen neu: Daniel Kurjaković übernimmt den neu geschaffenen Posten des Kurators Programme, Anita Haldemann wird Leiterin des Kupferstichkabinetts, und Ariane Mensger wird Kuratorin am Kupferstichkabinett.

• Der 56-jährige Renzo Simoni, bis im Juni noch CEO der AlpTransit Gotthard AG, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der Gruner AG gewählt.

• Die Jungliberalen Basel-Stadt haben beschlossen, sich als Sektion den Jungfreisinnigen Schweiz anzuschliessen.

• Der ACS beider Basel erhebt Einsprache gegen die vom Basler Bau- und Verkehrsdepartement verfügte Einführung von "Tempo 30" auf der Inzlingerstrasse in Riehen.

• Obschon in 54 von 123 untersuchten Baselbieter Schulturnhallen Legionellen in den Warmwassersystemen nachgewiesen wurden, spricht die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion von einem "moderaten Gesundheitsrisiko".

• Ein Viertel von 96 durch das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt kontrollierten Augenkosmetika-Proben mussten beanstandet werden wegen nicht zugelassener Farbmittel, Phthalaten, Nitrosaminen sowie Deklarationsmängeln.

• Nach Feststellungen der Polizei werden vor allem im Unterbaselbiet während des Tages vermehrt Fahrräder aus Mehrfamilienhäusern, insbesondere aus Kellerabteilen, gestohlen.


• Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Basler Grossen Rat, als Nachfolger des auf Ende Mai zurücktretenden Leiters der Kriminalpolizei Beat Voser dessen bisherigen Stellvertreter Hans Ammann zu wählen.

• Der Kanton Basel-Stadt plant auf dem Dreispitz einen Neubau für die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).

• BVB-Finanzchef Stefan Popp wurde vom Verwaltungsrat per sofort zum Vizedirektor ernannt.

Dominik Wunderlin, Vizedirektor und Leiter Abteilung Europa, wird nach über 30 Jahren Tätigkeit am Museum der Kulturen Basel am 5. April pensioniert.

• Die Basler SVP hat ihre "Generationen-Initiative", die eine Senkung der Nettoschuldenquote von heute 6,5 auf neu 5,5 Promille verlangt, mit knapp 3'400 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.

• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.