© Foto by Soapfactory
"Hohe Detailpräzision": Blinder Therapeut Fasser

Preis-Segen für Basler Filmproduzent Frank Matter

"Nel giardino dei suoni", ein Dokumentarfilm über den blinden Musiktherapeuten Wolfgang Fasser, erzielt internationale Auszeichnungen


Von Peter Knechtli


Zusammen mit Nicola Belucci drehte der Basler Filmemacher Frank Matter die Dokumentation über einen blinden Musiktherapeuten. Jetzt hagelt es international Auszeichnungen. Der Film läuft derzeit in Schweizer Kinos.


Dieser Film-Stoff muss erst einmal gefunden werden. In Poppi, einem kargen, abgelegenen Bergdorf im Hinterland der Toscana, arbeitet der blinde Schweizer Musiktherapeut Wolfgang Fasser mit körperlich und geistig behinderten Kindern.

Der Erfolg seiner Art, mit der er behutsam und spielerische auf die ihm anvertrauten Jugendlichen einwirkt, ist verblüffend: In den gut zweieinhalb Jahren, in denen Kameras und Mikrophone den Alltag Fassers begleiten, wird sichtbar, wie es dem Schweizer Therapeuten gelingt, seinen zumeist halbwüchsigen Schützlingen erstaunliche Entwicklungsfortschritte beizubringen. Der italienische Regisseur Belucci, der mit jener eher unwirtlichen Gegend, die recht wenig mit dem allgemeinen Bild des Lustgartens Toscana gemein hat, vertraut ist, hat diese wunderschöne Geschichte ausgegraben.

Die Macht der Entschleunigung

Der heute 55-jährige Glarner Wolfgang Fasser, der in jugendlichem Alter sein Augenlicht verlor, arbeitet mit Gongs, einfachen Saiten- und Zufallsinstrumenten, mit feinstem Gehör, Lauten und Berührung – und mit einer Entschleunigung, von der Sehende nur träumen können. Nach dem Film-Besuch fühlt sich der Betrachtende poetisch inspiriert wie nach einer Yoga-Stunde. In seiner Freizeit tastet sich der frühere Physiotherapeut durch Wiesen und Gehölz, wo er sich, wie in der Zeit schwebend, über hochsensible Mikrophone den Geräusch-Konzert der Tiere hingibt.

Fassers angepassten und nicht von optischen Blitz-Eindrücken bestimmten Lebens-Rhythmus nimmt auch der Filmschnitt auf, indem er mit Geduld und Sorgfalt den Fokus auf die Akteure richtet und dort ruhen lässt. Entstanden ist ein ungewöhnlich berührendes, mit hoher Detailpräzision erfasstes Dokument aus einer kleinen wichtigen Welt von Menschen am Rand der Gesellschaft.

Höchste internationale Auszeichnungen

Die Fachwelt des Films war sich rasch einig: Im Januar holte er sich den mit 60'000 Franken dotierten "Prix de Soleure 2010", weil er "auf künstlerische überzeugende Art ein humanistisches Weltbild vermittelt". Produzent des von "Nel giardino dei suoni" ist der Basler Filmemacher Frank Matter (46, Bild), Geschäftsführer der Produktionsfirma "Soap Factory" und erinnerungsfähigen Basler Medienkonsumenten als Mitbegründer der kritischen Stadtzeitung "Dementi" ein Begriff.

"Richtiggehend gespannt und nervös" erwartete Matter das internationale Echo auf den 84-Minuten-Film. Für ihn war "völlig offen", ob die dokumentierte Grenzerfahrung eines Schweizer Therapeuten in der mittelitalienischen Provinz auch im aussereuropäischen Raum auf Anklang stösst. Seit wenigen Tagen weiss der in Sissach aufgewachsene Filmer die Antwort: Am internationalen Dokumentarfilmfestival von Taiwan holte sich der Film den "Grand Prix" mit einer Preissumme von 10'000 Dollar. Kurz darauf holte sich das Werk am Filmfestival von Sao Paolo – der bedeutendsten Schau Lateinamerikas – den Preis für den besten Dokumentarfilm. Der Streifen wird auch am Margaret Mead Film Festival in New York gezeigt, wo Matter während 13 Jahren lebte und unter anderem den Film "The Definition of Insanity" mit Regisseur Robert Margolis drehte.

Dok-Projekt über Kung Fu

Festival-Auszeichnungen sind so etwas wie die Promotions-Raketen in einem risikoreichen Geschäft. "Diese Preise werden in der Branche international wahrgenommen", sagt Frank Matter und weiss, wovon er spricht: "Soeben kamen zwei Anfragen für Festivals in Korea." Daneben seien Festivals auch wichtig, um neue internationale Branchenkontakte zu knüpfen.

"Nel giardino dei suoni" läuft derzeit in Basel und in Liestal, aber auch in zahlreichen weiteren Schweizer Städten. Für Frank Matter aber gibt es kein Ausruhen auf Lorbeeren. Zusammen mit der jungen Regisseurin Juliette Forster entwickelt er derzeit "Gong Fu Dao", einen Dokfilm über Kung Fu. Noch unklar ist die Finanzierung eines weiteren Projekts. "Eine Schokolade für Nina" heisst die vom verstorbenen Basler Filmer Peter Aschwanden entwickelte Idee eines Dokumentarfilmes über Spitex.

17. November 2010

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"Ein weiteres sehnswertes Porträt"

Von Frank Matter gibt es noch ein weiteres, sehr schönes und unbedingt sehenswertes Porträt über einen in New York lebenden Schweizer Künstler, ebenfalls preisgekrönt übrigens.


Isaac Reber, Sissach


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"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

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vom 6. Oktober 2017
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Waschmaschinen gegen Gemüse
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nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

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Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

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Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

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Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

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Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.