© Foto by 2014 Christie's Images Limited
"Schönheit kein Ziel": Baselitz-Werk "Der Brückechor", 1983

Der Maler, der anecken wollte – Georg Baselitz

Mit 80 Jahren ist der Künstler kein bisschen weise. Die Fondation Beyeler zeigt in einer retrospektiven "Riesenausstellung" sein Werk


Von Aurel Schmidt


Georg Baselitz gehört zu den markanten Erscheinungen in der gegenwärtigen Kunstwelt. Wenn er heute auf sein Lebenswerk überschaut, wundert er sich manchmal und fragt sich überrascht, ob er es war, der das alles hervorgebracht hat. Die frühere Radikalität ist gewichen. Baselitz ist milder geworden.


Wer die Ausstellung "Georg Baselitz" in der Fondation Beyeler besucht, muss sich wie ein Zwerg unter lauter Riesen vorkommen. Die Riesen sind in diesem Fall Baselitz' Werke in ihren oft monumentalen Formaten und alle Dimensionen sprengenden Motiven. Guten Morgen, Herr Baselitz, möchte man dazu sagen. Obwohl die Ausstellung als Retrospektive konzipiert ist, kommt sie wie ein Aufbruch daher. Nichts ist neu, aber alles hat seine alte Kraft bewahrt. Der Aufstand ist permanent geworden.

Es ist eine Malerei des Aufbegehrens, die sich im Rückblick zu erkennen gibt, seit 80 Jahren. Was am Anfang geschah, hat sich ein Leben lang fortgesetzt.

Während Baselitz' Ausbildung offenbarte sich seine Eigenwilligkeit, mit dem Ergebnis, dass der Künstler wegen "gesellschaftlicher Unreife" von der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Ostberlin relegiert wurde. Da kann man nur "Hut ab" dazu sagen und dem Kerl freudig um den Hals fallen. So einer lässt sich nicht unterkriegen und geht seinen Weg unbeirrt bis ans Ende.

Er sei nie mit der Welt zufrieden gewesen, sagte Baselitz einmal. Also musste er stets von Neuem beginnen. Geschadet hat das seiner Karriere keinen Moment lang, wie man heute feststellen kann.

Sein Werk ist ungestüm, finster, radikal, extrem expressiv, auch aggressiv, wie der Künstler gar nicht leugnen will. Es nimmt auf den französischen Schriftsteller Antonin Artaud ebenso Bezug wie auf den Künstler Jean Dubuffet und die Art brut, überhaupt auf die Kunstgeschichte, auf den Expressionismus und die Künstlergruppe "Die Brücke" (die Abbildung "Der Brückechor" oben ist als Hommage zu verstehen), auf Ernst Ludwig Kirchner, mit dem ihn eine Geistesverwandtschaft verbindet. Durch eine Amalgamierung setzt er alle diese Einflüsse in eine eigene heftige malerische Sprache um. Kunst kommt von Kunst, behauptet Baselitz, was für ihn vor allem heisst: von Edvard Munch.

Kritik durch Figürlichkeit

Vieles ist hässlich, was er machte, aber das war von Anfang an so gewollt. In dieser Tendenz und noch mehr in der Figürlichkeit seiner Malerei drückt sich eine Kritik und eine entschiedene Ablehnung der Gesellschaft aus. Stil ist nicht selten eine Ablehnung vom gerade herrschenden Stil durch die Nachfolgenden. Als alle Welt abstrakte Kunst machte und die kühle Minimal-Art sich ankündigte, setzte Baselitz konsequent auf figurative Kunst. Das war seine Art der Verweigerung. Nie ist Schönheit sein Ziel gewesen.

Noch heute wendet er ein, dass er nicht sehen könne, "wie man mit abstrakter Kunst weiterkommt". Figürlichkeit war für ihn eine Möglichkeit, gegen eine abscheuliche, missratene Welt Stellung zu beziehen und nicht davor auszuweichen. Abstrakte Kunst beisst niemanden.

Einige von Baselitz' ersten Werken waren zum Teil absichtlich mit schmutzigen Farben gemalt und dazu mit einer provokativen, obszönen Thematik wie etwa auf dem Gemälde "Die grosse Nacht im Eimer" (1963-63), auf dem ein masturbierender Mann zu sehen ist. Als faktischer Hintergrund wird überliefert, dass der irische Schriftsteller Brendan Bean während einer Lesung seinen Hosenschlitz weit öffnete und auf diese Weise angeblich die Überlegenheit der bildlichen Darstellung über das Wort ausdrücken wollte. Für Baselitz war klar, dass kein Weg am Bild vorbeiführt und Kunst durch sich selbst wirkt, durch ihre Sichtbarkeit und nicht durch eine Aussage. Bekanntlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte, wogegen alle Schreibenden natürlich sofort protestieren müssen.

Übrigens schritt die Polizei in der Galerie in Berlin, wo das Werk ausgestellt war, ein und beschlagnahmte es zusammen mit einem anderen. Der Skandal war perfekt. Es war die Zeit, als Baselitz' Karriere ihren Anfang nahm.

Erste Museumsausstellung in Basel

Zu seinen Markenzeichen ist vor allem geworden, dass er Ende der sechziger Jahre erstmals ein Bild auf den Kopf stellte, damit es, wie die Fama will, nicht als figürliche Wiedergabe zur Kenntnis genommen wird, sondern als peinture pure. Körperpartien und Konturen verblassen, es bleiben Farben und Formen. Auch Bäume und Landschaften stehen auf dem Kopf und blinzeln die Betrachter an.

Seine erste Museumsausstellung hatte Baselitz 1970 in Basel, wo Dieter Koepplin, von 1966 bis 1999 Leiter des Kupferstichkabinetts, Zeichnungen und grafische Blätter des Künstlers präsentierte. Damals gelangten 28 Werke in den Besitz des Kupferstichkabinetts, weitere folgten nach einer zweiten Ausstellung 1984. Baselitz gab einige Blätter dazu. Es war der Beginn einer freundlichen Beziehung zwischen dem Künstler und dem Museum.

Als Martin Schwander, der die neue Ausstellung zu Baselitz bei Beyeler kuratiert hat, im Kunstmuseum von seinen Plänen sprach, war man dort sofort zu einer Parallel-Präsentation bereit. So kommt es, dass jetzt gleichzeitig mit der Schau in Riehen auch eine in Basel im Kunstmuseum stattfindet. Gezeigt wird eine von Anita Haldemann besorgte Auswahl von 88 Zeichnungen und grafischen Blättern aus dem Gesamtbestand von 149 Zeichnungen und 28 Druckgrafiken, die das Kupferstichkabinett aufbewahrt, ergänzt um 15 Leihgaben aus der jüngsten Schaffensphase des Künstlers.

Der "grösste Dreck und Mist"

Für Baselitz kommt die Retrospektive bei Beyeler einer Wiederbegegnung mit zahlreichen seiner älteren Werke gleich, bei denen er sich sagen musste, dass der "grösste Dreck und Mist", den er nach seinen eigenen Worten vor vielen Jahren gemalt hat, jetzt als unwidersprochene Kunst in der Ausstellung zu sehen ist. Die "bösartigen" Bilder von damals finden heute sein Gefallen und die Anerkennung der Kunstwelt.

Ein leises erstauntes Lachen kann sich Baselitz nicht verkneifen, wenn er das sagt. Mit seiner Renitenz, seinem Widerspruchsgeist, seiner Provokationsabsicht hat er, wie es den Anschein macht, ganz gut gelebt und Erfolg gehabt. Er ist milder geworden, wie sich an seinen allerneuesten Werken zeigt, die mit ihren leichten Farben und dünnen Strichen nicht mehr die gleiche Puste, die gleiche Power haben wie die ersten, mit denen er vor 60 Jahren zum ersten Mal an die Öffentlichkeit getreten ist.

Damit ist der Baselitz-Parcours fast beendet. Es ist nur noch ein letzter Hinweis unbedingt fällig. Neben Beyeler und Kunstmuseum beteiligt sich auch die Galerie Henze & Ketterer & Triebold in Riehen am Baselitzorama mit einer Auswahl an Zeichnungen, Aquarellen und Grafiken sowie zwei Gemälden. Es sind einige starke, eindrückliche Werke darunter, die sich niemand entgehen lassen sollte, der schon auf dem Weg zu Beyeler ist. Die Galerie liegt nur ein paar Schritte entfernt.


Info
Fondation Beyeler: Georg Baselitz. Vom 21. Januar bis 29. April. Im Katalog ist ein Gespräch von Martin Schwander mit dem Künstler wiedergegeben, in dem er einige launige, phantasievolle und widerspruchsverliebte Aussagen macht.

www.fondationbeyeler.ch
Kunstmuseum Basel: Georg Baselitz. Werke auf Papier. Vom 21. Januar bis 29. April.
www.kunstmuseumbasel.ch
Galerie Henze & Ketterer & Triebold, Riehen. Bis 26. April. www.henze-ketterer-triebold.ch

20. Januar 2018


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gesehen.gif
Vicampo
Weinangebot
vom 6. Mai 2019
fileadmin/templates/pics/gesehen.gif

Wer kann einem solchen Top-Angebot schon widerstehen!

Frisch pubertiert

Nicht nur "fräch und härzig"
RückSpiegel


Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.

• Die Basler Regierung spricht sich im Rahmen der Konsultation zum Entwurf des institutionellen Abkommens Schweiz-EU für eine Unterstützung des vorliegenden Abkommens aus.

• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.