© Fotos by zvg / Thierry Michel
"Land in Auflösung": Voll besetzte Fähre, Congo River

Mitreissende Fluss-Safari ins Herzen Afrikas

Mit "Congo River" ist in der Schweiz einer der eindrücklichsten Filme über Afrika angelaufen


Von Ruedi Suter


Unter schwierigsten Bedingungen hat der Filmer Thierry Michel im Kongo (Kinshasa) seinen neuesten Film "Congo River" gedreht. Drei von sechs Monaten schlug sich der Belgier mit Milizen, Militärs und Beamten herum, um seine Reise den Kongo-Strom hoch filmen zu können. Entstanden ist eine bewegende Dokumentation, die einen tiefen Einblick in die Seele Afrikas erlauben.


Ein Wunder, dass dieser Film überhaupt gedreht werden konnte: In der Demokratischen Republik Kongo, wo im letzten Jahrzehnt fast vier Millionen Menschen durch Gewalt ihr Leben verloren, scheitern derartige Vorhaben zumeist an den unzähligen Hürden, die sich in diesem in Auflösung befindenden Riesenland von der Grösse Europas auftürmen.

Doch Thierry Michel, der 1952 geborene Filmer, hat es geschafft. Dank seiner Erfahrung, seinem Mut und seinem Willen werden wir Zeugen einer Atem beraubenden Flussfahrt, die uns scheinbar nebenbei auch in eine mehrdimensionale Reise durch die Kolonialgeschichte und die Freuden und Schrecken menschlicher Existenz entführt.

König Leopold II sprach von "Privatbesitz"

Denn Thierry Michel, der Filmer, hat nicht nur Talent, er ist auch ein Betroffener. Einer, der es als Spätgeborener nicht fassen kann, wie seine belgischen Landsleute unter König Leopold II (dieser nannte den rohstoffreichen Kongo zwischen 1885 und 1908 "meinen Privatbesitz") das Land unterjochten, plünderten und mit Folter und Zwangsarbeit schätzungsweise zehn Millionen Kongolesinnen und Kongolesen in den Tod trieben. (Michels Sympathien liegen weit mehr beim rücksichtsvollen Missionar David Livingstone, der auf der Suche nach dem Nil auf den Lualaba, den Oberlauf des Kongostroms stiess.)

Aber ebenso wenig kann es Michel fassen, dass später die belgischen Kolonialisten und dann nach der Unabhängigkeit Diktator Mobutu Sese Seko mit anhaltender direkter oder indirekter Unterstützung Europas, der USA und selbst der Schweiz die Kongolesen weiterhin schamlos ausbluteten.

Anspielung auf Conrads "Herz der Finsternis"

All dies wie auch die Folgen bis in den heutigen Alltag des Kongos auf subtile Weise in die Filmsprache zu übersetzen, hat sich Thierry Michel bereits mit Filmen wie "Les derniers Colons" oder "Mobutu, roi du Zaïre" zur Aufgabe gemacht. Und jetzt fesselt er mit seinem neusten Dokumentarfilm, "Congo River, beyond darkness" - eine Anspielung auf das "Herz der Finsternis" - Josef Conrads Augenöffner-Roman von 1902, in dem Henri Morton Stanley, der Leopold II den Kongo sicherte, als Kolonialist und "Negerhasser" Kurtz auftritt: "Schlagt diese Bestien alle tot!"

Doch auf Schockbilder aus belgischen Archiven verzichtet der mehrfach preisgekrönte Filmer. Er zeigt auf seiner Flussfahrt nur in kurzen Rückblenden, wie zu Leopolds Zeiten Hunderte von Afrikanern mit ihrer Muskelkraft Schienen und riesige Urwaldbäume schleppen mussten. Es sind historische Aufnahmen mit Langzeitwirkung, sie lassen einem nicht mehr los. Eine ähnliche Wirkung haben allerdings auch Michels suggestive Bilder von seiner Reise den 4'371 Kilometer langen, stellenweise bis 30 Kilometer breiten Kongo-Strom hinauf.

Vom Alltag an Bord und der Geschichte am Ufer

Wir fahren mit ihm von der Mündung bis zur Quelle, lassen uns zuerst auf einer überladenen Fähre von den grandiosen Flusslandschaften, den Urwaldufern, den Katarakten, Tropengewittern und Lichtspielen in den Bann ziehen. Wir erleben den Alltag an Bord, wo Menschen, Tiere und Frachten zusammengepfercht mitfahren, wo diskutiert, gekocht, getanzt und gelacht wird, wo aber auch Kranke liegen und die Passagiere besorgt die waghalsigen Manöver der Schiffbesatzung beobachten. Wir lernen den verantwortungsbewussten Kapitän kennen, der die zerschlissenen Flusskarten aus der Kolonialzeit mit eigenen Zeichnungen ergänzt, einer anderen Fähre mit Motorschaden zu helfen versucht und gerührt eine Feier steigen lässt, nachdem ihm die Schiffsverwaltung via Handy die Grüsse seiner Frau und die Geburt eines weiteren Sprösslings mitgeteilt hat.

Wir legen mit Thierry Michel an, steigen mit ihm an Land, wo die historischen und aktuellen Geschichten die Besuchenden anspringen: Das Umsägen von Urwaldriesen durch eine von einem Kolonialisten-Abkömmling geleiteten Mannschaft; die Leichen eines eben geschehenen Schiffunglücks; der letzte afrikanische Professor eines verlassenen Pflanzeninstituts, der uns die Räume voller alter, wertvoller und zerfallender Dokumente aus der Kolonialzeit zeigt; ein lebhafter Gottesdienst, bei dem Segnungen erkauft werden können; eine Krankenstation für Schlafkranke ohne Medikamente; der Besuch in einem der von Pflanzen überwucherten, nie fertig gebauten Paläste Mobutus und die Begegnung mit einem Eisenbahnverantwortlichen, der mit seinen Leuten ohne Lohn die Geleise freihält, obwohl seit Jahren keine Eisenbahn mehr angekommen ist.

Stimmungswechsel im kriegsgeplagten Ostkongo

Thierry Michels vorteilhafte Gabe ist es, sich zurückzuhalten und dafür die Menschen sprechen zu lassen - über das, was sie gerade beschäftigt, über ihre Aufgaben, Enttäuschungen und Hoffnungen. Angekommen im Ostkongo, wo sich seit Jahren in wechselnden Allianzen eine Unzahl von Milizen und Militärs zu Lasten der Zivilbevölkerung brutal bekämpfen, ändert sich auch die Stimmung am Ufer der Lebensader Kongo. So konfrontiert uns Michel unter anderem auch mit den Schilderungen oder der Wortlosigkeit furchtbar vergewaltigter Frauen. Und er führt uns mit dem sensationellen Interview des Maï Maï-Miliz-Generals (Bild), den ein Wunderwasser und sein Glaube "gegen Kugeln unverwundbar" gemacht haben, in das auch heute stets überall präsente Afrika der Zauberei ein. Schliesslich kommen wir im Katanga bei den Quellen des Kongo an, einem Tümpel im Wald, dessen Geister zuvor um Einlass gebeten werden wollen.

Sechs Monate brauchten Michel und sein Team allein für die Dreharbeiten im Kongo. Drei davon verbrachte die Crew für die Organisation. Bei Amtsstellen, Rebellenquartieren und Sicherheitsdiensten musste sie zahllose Bewilligungen und Stempel einholen. Sie wurde auch bedroht und verhaftet, konnte schliesslich aber per Schiff, Schleppkahn, Einbaum, Auto, Motorrad, Velo und Flugzeug ihr Projekt realisieren. Dabei war das Team auch auf ortskundige Dolmetscher angewiesen, die sie von Provinz zu Provinz und von Volk zu Volk brachten. Michels achter Film über Afrika erforderte überdies die Mitnahme von tausend Liter Treibstoff, um Transporte durchführen zu können und die Filmausrüstung mit Strom zu versorgen. Insgesamt wurden 135 Stunden gedreht, zwei davon sind jetzt zu sehen.

Mehr Engagement im Kongo-Becken

"Congo River" fesselt mit seiner Ehrlichkeit, seiner Echtheit, seiner Zeitlosigkeit und seiner Universalität. Der Dokumentarfilm veranschaulicht unvergleichlich besser und differenzierter die vielen afrikanischen Realitäten als die gerade aktuellen Spielfilme "Blood Diamond" oder "The Last King of Scotland" über Idi Amin. Kaum je hat ein Film das, was Schwarzafrika bewegt, beeinflusst und Hoffnung schenkt, so authentisch aufgezeigt wie "Congo River".

Letzte Woche war Thierry Michel auf Einladung von Greenpeace Schweiz in Zürich. Kein Zufall: Die Umweltschutzorganisation ist entschlossen, sich stärker im Kongo-Becken zu engagieren. Dieses sieht sich als zweitgrösstes Tropenwaldgebiet der Welt mit einem Grossangriff der internationalen Holzindustrie konfrontiert. Nur noch wenige Jahre und auch diese letzten für das Weltklima wichtige Urwälder sind unwiederbringlich verheert.

Schicksal dieser Region "ist richtungsweisend"

Kann das Ruder noch herumgerissen werden? "Ja", beantwortete Michel die Frage von OnlineReports. Aber die internationale Gemeinschaft müsse sofort und entschlossen handeln. Kaum mehr eine Chance sieht der Kongo-Spezialist für die Erhaltung der Tierwelt. Sie sei fast leer gewildert im riesigen Land.

Und bereits hat der Filmer ein neues Projekt in Kongo-Kinshasa. Diesmal geht es um die umkämpften Rohstoffe, welche die Weltwirtschaft in Schwung halten, ohne dass die kongolesische Bevölkerung etwas davon hat. Das will Thierry Michel auch mit seinem nächsten Film ändern helfen. Seine Begründung: "Das Schicksal dieser begehrten Region ist richtungsweisend für die zukünftige Gestaltung des Planeten."

* Der Autor hat während seiner ersten Jugendjahre in Katanga gelebt.

"Congo River"
Basel: "kult.kino Camera 2"
Zürich: "Arthouse Nord-Süd"
Bern: "CineMovie 1"

27. März 2007

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"Danke für diese spannende Beschreibung"

Vielen Dank, lieber Ruedi Suter, für die spannende Beschreibung des Films. Bin gespannt per Film zurück zu kehren in dieses Riesenland vollster Naturwunder und menschlicher Katastrophen. Ich hoffe aber nicht, es stimme, dass dadurch auch noch die Tierwelt zu Grunde gemacht wurde. Mit grosser Liebe zu diesem Fleck Erde.


Viktor Krummenacher, Bottmingen



"Danke für diese spannende Beschreibung"

Vielen Dank, lieber Ruedi Suter, für die spannende Beschreibung des Films. Bin gespannt per Film zurück zu kehren in dieses Riesenland vollster Naturwunder und menschlicher Katastrophen. Ich hoffe aber nicht, es stimme, dass dadurch auch noch die Tierwelt zu Grunde gemacht wurde. Mit grosser Liebe zu diesem Fleck Erde.


Viktor Krummenacher, Bottmingen


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Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

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Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

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Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.