© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Es kommt auf die Einstellung an": Gehender Autor Schmidt

Gehen bedeutet eigentlich die ganze Welt

In seinem neusten Buch befasst sich OnlineReports-Autor Aurel Schmidt mit dem "Gehen": Ein Lust-Macher


Von Peter Knechtli


Das Gehen erscheint uns als die selbstverständlichste Tätigkeit. Doch es ist viel mehr als wir vordergründig annehmen: Es ist Geistanreger und Glückspender zugleich - eigentlich, alles, was sich bewegt. Soeben ist das Buch "Gehen - Der glücklichste Mensch auf Erden" von OnlineReports-Autor Aurel Schmidt erschienen. Darin geht er bis ins Detail mechanischen, philosophischen und kulturgeschichtlichen Fragen rund um das Gehen nach.


"Die alten Römer gingen über Hunderte von Kilometern in atemberaubendem Tempo durch halb Europa", heisst es auf dem Klappentext. Wer mit Aurel Schmidt schon unterwegs war, erkennt sofort: Auch er könnte so ein Römer gewesen sein.

Der 72-jährige Basler Journalist und Buch-Autor kennt das Schlendern nicht oder nur in Ausnahmefällen. Wenn er leichtfüssig und mit unverkennbarem Stil antritt, die Füsse schräg angewinkelt, gelangt er sofort in den Zustand des zügigen Fortkommens. Was die Römer betrifft, so hätte er vermutlich auch in seinem fortgeschrittenen Alter gut mithalten können: In mehreren Kontinenten hat er weitläufige Fussreisen unternommen, hat Berge umkreist oder erklommen und noch heute zieht es ihn hinaus auf stundenlange Spaziergänge in die Täler der Region und in die Welt.

"Wie ein Spaziergang" soll auch Schmidts neustes Buch mit dem simplen Titel "Gehen" und dem vielversprechenden Untertitel "Der glücklichste Mensch auf Erden" verlaufen, wie er in der Einleitung schreibt. So, wie ich Aurel Schmidt kenne, bedeutet ihm Gehen eigentlich alles - oder besser: alles bedeutet ihm Gehen. Gehen als Bewegung, Rhythmus und Prozess. Wahrscheinlich betrachtet er selbst das Schreiben als Gehen mit den Fingerspitzen.

Ein wahres Lust-Buch

Mit seinem über 300-seitigen Werk ist es Aurel Schmidt vollumfänglich gelungen, uns neue Aspekte des Gehens und Flanierens ins Bewusstsein zu rufen und die scheinbar banale Tätigkeit, ein Bein vor das andere zu schieben, als Quelle der Kraft und Inspiration begreifen und erleben zu lassen. Von der ersten bis zur letzten Zeile versteckt sich in diesem Buch Autobiografisches: Wir begegnen Aurel Schmidt buchstäblich auf Schritt und Tritt. Schon die Lektüre der ersten Seiten öffnet ebenso profane wie erstaunliche Einsichten, dass ohne Gehen nichts geht: "Gehen und leben", schreibt Schmidt, seien "identisch". Ausführlich geht der Autor auf die kulturgeschichtliche Bedeutung des Gehens ein, lässt Dichter und Denker über das Gehen, Spazieren und Flanieren zu Worte kommen und geht auf die Steuerung der Muskeln durch das Gehirn ein. Kurz: Dieses Buch bringt den Begriff des Gehens zur universellen Blüte.

Das Thema der körperlichen Bewegung enthält angesicht der Zivilisationsseuche "Übergewicht" eine zusätzliche aktuelle Bedeutung. Aurel Schmidt hat ein eigentliches Lust-Buch geschrieben, das schon in seinen ersten Passagen zum Gehen anregt und sei's nur zum Fenster - mit Ausblick auf das nächste Ziel.

OnlineReports: Aurel Schmidt, wie kamen Sie überhaupt darauf, ein Buch über das Gehen zu schreiben.

Aurel Schmidt: Vor vielen Jahren habe ich auf dem Flughafen "John F. Kennedy" in New York die Aufschrift gelesen: "Walk. Don't run." Das ist mir in Erinnerung geblieben und hat mich aufmerksam gemacht, dass Gehen eine besondere Tätigkeit ist ...

OnlineReports: ... und diese Aufschrift hat Sie nicht mehr losgelassen.

Schmidt: Beim Lesen von Büchern sind mir Stellen, in denen das Gehen beschrieben wird, besonders aufgefallen. Ich habe angefangen, Material zum Thema zu sammeln, bis diese Sammlung so umfangreich geworden war, dass sich die Idee eines Buches immer stärker aufdrängte. Hansrudolf Frey vom Huber-Verlag, mit dem ich über mein Interesse am Gehen sprach, zeigte grosses Interesse am Vorschlag. Dann folgten nochmals zwei Jahre Arbeit am Thema und die manchmal quälende Lektüre von ungefähr 200 Büchern, bis das Buch jetzt vorliegt.

"Auch sitzend kann ich unterwegs sein -
zum Beispiel in Gedanken."



OnlineReports: Sie schreiben in Ihrem Buch, gehen sei leben. Haben Sie die 200 Bücher gehend gelesen?

Schmidt: Es gehört zu den Paradoxa des Lesens und Schreibens, dass es ohne Sitzen nicht geht. Aber um bewandert zu sein, das Thema zu beherrschen, ist es unverzichtbar, auf die Erfahrung des Gehens zurückzugreifen.

OnlineReports: Ist in dieser Zeit der Hektik, der Mobilität und der Produktivitätssteigerung nicht auch manchmal das konsequente Innehalten angesagt oder gar unverzichtbar?

Schmidt: Auch sitzend kann ich unterwegs sein - zum Beispiel in Gedanken.

OnlineReports: Das ist Rastlosigkeit pur. Ist permanente physische und gedankliche Bewegung nicht schädlich?

Schmidt: Es kommt auf die Lebenseinstellung an. Es gibt zwei Arten von Menschen: Jene, die stationär, und jene, die mobil leben. Ich gehöre zu denen, die die permanente Bewegung brauchen. Einen Tag am Strand liegen zu müssen, wäre für mich die Hölle.

"Einen Tag am Strand liegen zu müssen,
wäre für mich die Hölle."



OnlineReports: Wie tanken Sie denn auf?

Schmidt: Im Gehen, einfach gesagt. Ich bin in meinem Leben viel gereist und auf den Reisen viel gelaufen. Besonders gern marschierte und trekkte ich den Himalaya-Ländern, wo zum Geh-Erlebnis die Höhe hinzu kommt. Die körperliche Bewegung und das Atmen beflügeln den Gedankengang.

OnlineReports: Die Menschen dieser Welt ernähren sich falsch und werden massenhaft übergewichtig. Hat Sie dieses Phänomen zum Schreiben des Buches mit inspiriert?

Schmidt: Jeder Arzt wird Ihnen sagen, dass körperliche Bewegung neben einer gesunden Ernährung unerlässlich ist. Der gesundheitliche Aspekt stand für mich nicht im Vordergrund. Es war vielmehr der kulturgeschichtliche Zusammenhang, von dem ich ausgegangen bin. Darum die viele Bezüge und Verweise auf Autoren, die sich auch mit den Thema befasst haben. Ideal wäre, wenn jeder Mensch in der Lage sein könnte, jeden Tag eine halbe bis eine Stunde zu Fuss unterwegs zu sein.

OnlineReports: Das ist einfach gesagt und doch so schwer getan.

Schmidt: Das moderne Leben lässt den meisten Menschen tatsächlich keine Gelegenheit dazu. Aber dann kommt es eben auf die Einstellung an. Der nordamerikanische Schriftsteller Henry David Thoreau hat seine täglichen Spaziergänge zum "eigentlichen Geschäft des Lebens" gemacht, wie er sich ausdrückte.

OnlineReports: Dabei haben die Leute doch heute mehr Freizeit - und doch scheint es in dieser Frei-Zeit keine Zeit zum Gehen zu geben.

Schmidt: Ich bin eher erstaunt zu sehen, wie viele Menschen ihre freie Zeit zu kleineren und grösseren Wanderungen benützen. An Sonntagen und vor allem im Sommer sind sie in grosser Zahl unterwegs - eine Eigenschaft der Schweizerinnen und Schweizer, die mir immer grossen Eindruck gemacht hat.

"Das Gehen hat eine lange Geschichte:
Von Aristoteles bis zu den Joggern."



OnlineReports: Dabei geht es vor allem um den lockeren Ausflug. Welche weitern Formen des Gehens haben Sie durch Ihre kulturgeschichtlichen Recherchen ermittelt?

Schmidt: Das Gehen hat eine lange Geschichte von Aristoteles bis zu den heutigen Joggern und dem Gehen auf den Treadmills, den Laufbändern in den Fitness-Center. Der Spaziergang ist beispielsweise eine Form des Gehens, die ziemlich genau um 1800 auftritt. Es eine sehr gezierte, stolzierende Bewegungsart, die zeitlich mit dem Auftreten des Bürgertums zusammenfällt. Der Trekker ist ganz anders unterwegs als der Flaneur oder die Person beim Window Shopping.

OnlineReports: Sie beschreiben in Ihrem Buch ausführlich, für wie bedeutungsvoll zahlreiche berühmte Dichter und Denker das Gehen halten. Ibrahim al-Koni wird zitiert mit dem Satz: "Solange du wanderst, bist mit deiner Seele verbunden. Wenn du stehen bleibst, geht sie weiter und entfernt sich von dir." Was macht den Prozess des Gehens so attraktiv?

Schmidt: Der Gang ist ein philosophischer Akt. Das wissen auch alle aus eigener Erfahrung, die nicht darüber nachgedacht haben und darüber nicht nachdenken müssen. Im Fall der Dichter wie Wordsworth oder Hölderlin ist der bewusste rhythmische Gang eine Voraussetzung für die Bestimmung des Versmasses. Ich sage in meinem Buch: "Das Gehen geht dem Wort voraus."

OnlineReports: Also, gehen wir!

Aurel Schmidt: "Gehen. Der glücklichste Mensch auf Erden", Huber Verlag. 306 Seiten, 2007. 48 Franken.

26. März 2007

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Kilomattstunde"

OnlineReports.ch
in einer Meldung
vom 30. Mai 2018
über Wind-Energie
in der Region Basel
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Kein Wunder bei diesen lauen Lüftchen.

RückSpiegel


20 minuten online bezeog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".