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"Noch Zeichen und Wunder": Protestierende Exil-Malaysier in Zürich

Der Widerstand gegen die flüchtige Moderne: vielfältig, flexibel, agil

In zahllosen Ideen, Initiativen und Institutionen wird die Vision einer lebbaren Welt entworfen


Von Aurel Schmidt


Angesichts der Ungeheuerlichkeiten der Finanzindustrie seit 2008 und der omnipräsenten Herrschaft des Kapitals über den Alltag der Menschen stellt sich mehr als einem oder einer die Frage, warum nicht längst eine Änderung, ein Umschwung, eine Regeneration eingetreten ist. Die Unerträglichkeit will ein Ende haben, und doch geht alles weiter, als wäre nichts geschehen.

Und doch, es geschehen noch Zeichen und Wunder. So hat zum Beispiel Charles Moore, der Biograf von Margaret Thatcher, in "The Daily Telegraf", dessen Chefredaktor er war, die Frage gestellt, ob nicht vielleicht am Ende die Linke doch recht habe. Das ist ein Zeichen.

Zugleich aber warf der britische Premier David Cameron unlängst der EU und dem Festland-Europa vor, eine Transaktionssteuer einführen zu wollen, anstatt wie er den Finanzmarkt zu deregulieren und so für Wachstum und Wohlstand zu sorgen. Der internationale Waffenhandel ist ein anderes Geschäft, dessen Rechtfertigungsversuche an Zynismus kaum zu überbieten sind.
  
Es ist schwierig, die heutige Welt noch zu verstehen, erst recht, wenn man miterleben muss, wie jeder mögliche Widerstand sofort assimiliert wird. Eine Ohnmacht breitet sich aus, eine Aussichtslosigkeit, als sei das Ende der Geschichte tatsächlich gekommen.

Umgekehrt ist es aber auch möglich, alles ganz anders zu sehen. Zuerst die Analyse, dann ein paar Schlussfolgerungen. Wir beginnen mit einem Hinweis auf den polnischen, in England lehrenden Soziologen Zygmunt Bauman. In seinem Buch "Flüchtige Moderne" hat er die allgemeine Lage scharfsinnig untersucht. Der englische Titel "Liquid modernity" ist besser verständlich: Die Moderne wird verflüssigt, das heisst liquidiert. Sie war nur eine Phase in der Geschichte, und auch nicht die allerbeste.

"Alle drei Monate wird die Welt
von einer Krise erfasst."




Bauman sieht sie als grosse, übergreifende politische und soziale Organisation, der er das Attribut "fordistisch" zugelegt hat. Damit subsumiert er die Begriffe Verordnung, Überwachung, Routine, mit der die Fliessbandindustrie charakterisiert wird. Der einzelne Mensch ist vollkommen verschwunden. Die Moderne war die Zeit aller Totalitarismen. Fast unbemerkt sind wir jedoch von der soliden und stabilen Moderne zur flüssigen, flexiblen oder "zweiten" Moderne übergegangen, die keine feste Strukturen kennt und der das Bild des Labyrinths entspricht, das Jacques Attali in die Diskussion eingeführt hat. So global, mobil und veränderlich, wie die Welt geworden ist, ist es gefährlich, sich auf dauerhafte Verhältnisse einzustellen.

Das Kapital ist so bindungslos wie noch nie, was man erkennt, wenn man sich den neuen Managertypus vornimmt, der die grossen multinationalen Unternehmen leitet und als Condottiere Söldnerdienst für die Shareholder leistet. Der kannibalische Kapitalismus gehört zum Situationsbild. 147 Unternehmen, die personell und finanziell eng verbunden sind, dominieren die Welt. Aber der Kapitalismus wird an seiner eigenen Dynamik zu Grund gehen, wenn er so weitermacht wie bisher. Gehälter und Boni werden gekürzt, die Trader entlassen. Risse im Gemäuer werden sichtbar. Alle drei Monate wird die Welt von einer neuen Krise erfasst, geschüttelt und muss aufwändig repariert werden. Einige verdienen gut daran. Aber nicht ewig.
 
Wie weit die Finanzindustrie die Welt von sich abhängig gemacht hat, ist eine berechtigte und vernünftige Frage, wenn man zur Kenntnis nimmt, wie kleine und mittlere Unternehmen immer mehr unter dem Diktat der Banken stöhnen. Betriebe müssen schliessen, weil sie keine Kredite mehr von den Banken erhalten, die ihrerseits immer bessere Abschlüsse vorlegen. Die Realwirtschaft wird vernachlässigt.

Für jeden einzelnen Menschen ergeben sich daraus enorme Forderungen (oder Herausforderungen), die erfüllt werden müssen. Individualismus ist heute, sagt Bauman, keine Gabe, sondern eine Aufgabe. Individualität als Schicksal geht über in eine Form der Selbstbehauptung. Jeder sucht sich einen der immer weniger freien Plätze, sagt Bauman. Es herrscht das Gesetz der Unordnung, des Zufalls: Attalis Labyrinth. Das ist die Kehrseite.

Auf der Frontseite stehen dafür Vielfalt, Eigensinn, Spontaneität, individuelle Initiative. Die Kreativgesellschaft ersetzt in einem sukzessiven Übergang die alte Arbeitswelt. Die Philosophie denkt nicht über den Weltgeist oder die Wahrheit nach, sondern über das "gute Leben".

Aus den Menschenrechten als universal gültige Rechtssicherheit im Unterschied zur nationalstaatlich garantierten Freiheit und Unversehrtheit des Individuums leitet Bauman das Recht ab, "sich von anderen zu unterscheiden", ebenso den Anspruch, "sich für eine eigene Idee des Glücks und einen eigenen Lebensstil zu entscheiden". Es ist heute kaum möglich, sich den Terror des Konformismus vorzustellen, der Mitte des 20. Jahrhunderts weitherum herrschte.

So gesehen, weist die flüchtige oder "zweite" Moderne, in der wir heute leben, auch eine überraschende emanzipatorische Seite auf, die nicht einfach übersehen werden sollte.

"Wie der Kapitalismus ist auch der Widerstand
chamäleonhaft geworden."




Die Grossen Erzählungen (Markt, Wohlstand, Klassenkampf, Ausbeutung, Migration, Solidarität, Fortschritt, Freiheit, Wahrheit) sind vorbei. Natürlich gibt es einen Klassenkampf nach wie vor, die Kontrolle der Arbeiterschaft ist durch die Kreativgesellschaft nicht aufgehoben (im Gegenteil sind noch umfassendere Kontrolltechnologien hinzugekommen), aber neue Interpretationsmodelle, die besser geeignet erscheinen, um die Situation zu deuten, haben sich über die alten gelagert. Wir sprechen daher heute lieber von den Kleinen Erzählungen. Sie sind es, die hier diskutiert werden.

Der Widerstand hat neue Formen angenommen. Er ist so chamäleonhaft geworden wie der Kapitalismus, gegen den er sich wendet. Auch der Widerstand hat sich dereguliert und wird um so weniger greifbar. Er ist überall, tritt überall auf, agiert schnell und verschwindet wieder. Eine an der Guerilla und am Maquis orientierte Situation ist entstanden, die der globalisierten Welt und den Stammhaltern des privatisierten Wohlstands die Hölle heiss macht. Keine Einheit, sondern Abweichung, Vielheit, Multitude, heisst die Antwort.

Es gibt keine exklusiven Autoritäten, keine Kommandozentralen mehr, weder auf der linken, noch auf der rechten Seite. Die Grenzen verlaufen ohnehin nicht mehr zwischen links und rechts, sondern transversal, durchs Dickicht – oder sie sind in der globalen Welt ganz verschwunden.

"Seit den Demonstrationen in Seattle 1999
hat die Welt ein neues Gesicht bekommen."




Die Linke verliert an Zulauf, weil sie sich immer noch als umfassende, übergeordnete Repräsentation versteht. Aus analogen Gründen verlieren auch alle anderen Parteien Stimmen. Man muss nur daran erinnern, dass inzwischen in Deutschland die Piraten die Grünen überholt haben und ein neues politisches Modell anbieten. Dazu gehört untrennbar, dass die sozialen Medien mehr Einfluss gewonnen haben, mehr Aufmerksamkeit erzielen und einen höheren Grad der Zusammenführung erreicht haben als alle politischen Parteien zusammen (und auf dem Weg sind, selbst zu einem totalitären Ungetüm zu werden). Das alles muss als Hinweis auf ein neues Kräftedispositiv gelesen werden.
 
Seit den Demonstrationen 1999 in Seattle gegen die Tagung der World Trade Organisation (WTO) hat die Welt ein neues Gesicht bekommen. Dass die oppositionellen Kräfte kaum zu erkennen, gut getarnt, überall aktiv und in ihrer Buntheit kaum festzuhalten sind, hat den Vorteil, dass die Wirkung nicht mehr kalkuliert werden kann. "Der Kapitalismus hat mit den Rebellen gut zu leben gelernt, doch diese rebellischen Impulse verändern ihn", schreibt Robert Misik in seinem Buch "Genial dagegen. Kritisches Denken von Marx bis Michael Moore".

Karl Marx, der alte Rauschebart, aber unerbittlich klare Denker, wollte den versteinerten Verhältnissen ihre eigene Melodie vorspielen, um sie zum Tanzen zu bringen. Das geschieht jetzt. CS-Chef Brady Dougan muss öffentlich Bekenntnis ablegen, dass er Verständnis für "Occupy" aufbringt. Das ist kaum mehr als ein Lippenbekenntnis, es kostet keinen Rappen. Aber Dougan kommt nicht darum herum. Auch das World Economic Forum (WEF) lädt "Occupy"-Anhänger zur Diskussion ein, um sein ramponiertes Ansehen als nobler Debattierclub aufzupolieren.

"Der Widerstand ist eine Hydra
mit neuen nachwachsenden Köpfen."




Wir sind das Volk, riefen die Teilnehmer der Montagsdemonstrationen in der DDR. Wir sind die 99 Prozent, sagt "Occupy". Vielleicht ist die Bewegung morgen erschlafft, so wie die Wutbürger von der Bildfläche verschwunden sind. Dann folgt eben eine neue Mobilisierung, eine neue Formation. Der Widerstand ist eine Hydra mit neun Köpfen, die auf der Stelle nachwachsen, wenn sie abgeschlagen werden.
 
Für eine Menschenkette 2011 um das Weisse Haus, mit der Obama an seine ökologischen Versprechen erinnert werden sollte, wurden 4'000 Menschen erwartet. Gekommen sind 12'000. Auch das ist ein Zeichen für einen Wandel. Die modernen Kommunikationsmittel haben viel dazu beigetragen – und viel verändert. Die digitale Mobilisierung ermöglicht die aktive Teilnahme vieler Menschen. Howard Rheingold hat die kollektiven Netz-Akteure als "smart mob" bezeichnet. Der Schwarm breitet sich aus (natürlich auch der Gegen-Schwarm).

Auf die PEACE-Bewegung ist diejenige von "Occupy" gefolgt, auf diese die Piratenpartei. Vom französischen Bauernführer José Bové, der den Roquefort gegen McDonald's verteidigt hat, spricht niemand mehr, längst haben Andere seine Stelle eingenommen. Stéphane Hessel ("Indignez-vous", Empört Euch) könnte einer sein. Sonst ein anderer. 

Vor vielen Jahren hat der vorausschauende André Gorz Abschied vom Proletariat genommen und ein anderes ökonomisches Modell vorgeschlagen. Damals wurde er von den Linken abgelehnt. Heute wird die Diskussion über ein Grundeinkommen ernsthaft und plausibel geführt (eben wurde in der Schweiz mit dem Sammeln von Unterschriften für eine Initiative begonnen). Auch die Transaktionssteuer bleibt auf dem Tisch.

Einen überraschenden Vorstoss haben erst kürzlich die Jungen Grünen Zürich unternommen. Bei der Eidgenössischen Spielbankenkommission haben sie eine Untersuchung der Temingeschäfte der Börse Eurex Zürich verlangt, zum Beispiel von Hurricane-Futures, bei denen auf Wetterkatastrophen gewettet wird. Die Börse als Wettbüro, deutlicher kann sie nicht blossgestellt werden. Noch ein Coup. Einer mehr.

Michael Moore, Naomi Klein, Kalle Lasn, der Initiator von "Occupy" und Autor des Buchs "Culture Jamming", in dem er die Fremdheit des Lebens in der von Medien und Moneten malträtierten modernen Welt aufdeckt, sind die Vertreter einer neuen Vision. Douglas Ruskoff zeigt in seinem Buch "Life Inc." neue Wege und Strategien für ein Leben ausserhalb des Schattens der Ökonomie auf, nicht zu reden von den Analysen, die Michael Hardt und Antonio Negri in ihren Büchern "Empire" und "Multitude" vorgenommen haben.

Die Filme von Erwin Wagenhofer ("We Feed the World", "Let's Make Money") oder von Urs Schnell und Res Gehriger ("Bottled Water" über die Privatisierung des Wassers durch Nestlé) bringen ans Tageslicht, wie es in der Welt zu und her geht. Das hat auch Charles Ferguson in seinem unheimlichen Film "Inside Job" über Wall Street und die bedenklichen Verflechtungen der Finanzindustrie mit der US-Politik getan.

Der "Occupy"-Bewegung ist vorgeworfen worden, keine Ziele formuliert zu haben. Das ist ein unüberlegter Vorwurf. Der Widerstand streckt die Arme weit aus, aber vermeidet eindeutige Antworten, Blöcke, Systeme, stabile Strukturen. Er ist dispers, vielfältig, flach, agil. Darin liegt seine Stärke. Die festen, hierarchischen Organisationen gehören der Moderne an. Seitdem wir dieses Zeitalter verlassen haben, gelten andere Methoden, die man als "Kriegsmaschinen" bezeichnen könnte, wie es der französische Philosoph Gilles Deleuze getan hat, der von ihnen sagte, sie seien den "Administrationsmaschinen" überlegen.

"Drei Milliarden Menschen
unter 25 Jahren leben auf der Welt."




Der in Basel domizilierte Bruno Manser Fonds, gegründet in Erinnerung an den Regenwaldschützer Bruno Manser, ist ein schönes Beispiel dafür. Er setzt sich für die Lebensbedingungen der Penan in Sarawak (Malaysia) sowie für die Erhaltung des Primärwalds in deren Gebiet beziehungsweise für eine nachhaltige Bewirtschaftung der übrigen Waldgebiete ein. Neu wehrt sich der Fonds auch gegen den überrissenen Bau von zwölf Wasserkraftwerken, die mehr Strom liefern, als je benötigt wird, jedoch die Landschaft zerstören und damit die Lebensgrundlage der dort lebenden Völker.
 
Der arabische Sender "Al Jazeera" ist auf die Aktivität des Bruno Manser Fonds aufmerksam geworden und hat dessen Leiter Lukas Straumann eingeladen, zum Bau der Kraftwerke in Sarawak Stellung zu nehmen. Bei dieser Gelegenheit hat Straumann auch auf die dubiosen Geschäfte der malaysischen Politikerfamilie Taib aufmerksam gemacht. Die Antikorruptions-Behörde des Landes hat sich inzwischen der Sache angenommen.
 
Auf diese Weise hat der Bruno Manser Fonds gezeigt, in welchem Mass auch kleine Organisationen wie er Grosses bewegen und die Weltöffentlichkeit aufmischen können. Hundert, tausend andere vergleichbare Initiativen tun das Gleiche. Niemand kann mehr sicher sein, dass nachteilige Aktivitäten unentdeckt bleiben. Es wird immer schwieriger werden, eine scheinheilige Ordnung der Welt aufrecht zu erhalten.

Wir reden hier von der Zivilgesellschaft, die sich in die Geschäfte der Welt einmischt. Vor 50 Jahren war so etwas undenkbar. Die Konsumenten organisieren sich. Wenn alle sparen müssen, warum nicht auch sie? Nicht mehr die grossen Formationen und Institutionen (Staat, Partei, Zentralkomitee, Arbeiterklasse, Kirche, Verbände und so weiter) geben heute den Ton an, sondern die wechselnden Komitees; die Gruppen, die sich für eine Sache einsetzen, zum Beispiel eine Schule in Nepal; die Bündnisse, die geschlossen werden, um ein "Feld der Exterritorialität" herzustellen und "etwas geschehen zu lassen", wie es Gilles Deleuze wollte. Alles dies steht heute auf der Tagesordnung.

Der Planet ist in Bewegung gekommen. Hier, in Athen, in Kairo, in Neu-Delhi. Drei Milliarden Menschen unter 25 Jahren leben heute auf der Welt. Das ist ein Potential, das niemand übersehen kann.

7. Mai 2012

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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.