© Foto by Markus Wildi PNRA/IPEV
"Alles, einfach nur tiefgefroren": Antarktis-Forscher Wildi

Leben und Arbeiten in der Eiswüste bei minus 80 Grad Celsius

Der Basler Forscher Markus Wildi verbrachte ein Jahr auf einem Hochplateau der Antarktis


Von Monika Jäggi


Arbeiten auf 3'200 Metern über Meer bei minus 80 Grad Celsius – und nicht erfrieren: Der Basler Astronom Markus Wildi hielt sich zwölf Monate auf der Forschungsstation "Dome Concordia, einem französisch-italienischen Gemeinschaftsprojekt, in der Antarktis auf. Dort, wo das Trinkwasser tausend Jahre alt ist.


Seine Fotos – sie sind spektakulär: Polarlichter in allen Farben und Formen, tief in Blau getauchte Eislandschaften, endlose weisse Weite, in ihrer Leuchtkraft unbeschreibliche Sternenfirmamente, Sonnenuntergänge in den verschiedensten Rotschattierungen.

Seit ein paar Wochen ist Markus Wildi (58), Experimentalphysiker aus Basel, zurück aus dieser kargen Eiswüste – zurück aus der Antarktis, wo er bis Ende Dezember 2015 ein Jahr gelebt und gearbeitet hat. "Ja, zurück aus der Kälte", sagt Wildi beim Gespräch mit OnlineReports, und fügt nicht ohne Schalk in den Augen, aber auch mit Stolz in der Stimme an: "Ich bin seit Xavier Mertz (siehe Box unten) sicher der erste Schweizer seit 100 Jahren, der dort überwintert und auch überlebt hat."

Wildi war einer von dreizehn Forschern und Crew-Mitgliedern, die auf sich gestellt und nur durch das Internet mit der Aussenwelt verbunden, auf der Forschungsstation "Dome Concordia" überwintert hat. Die Durchschnittstemperaturen bewegen sich dort im Sommer um minus 30 Grad Celsius, im Winter um bis minus 80 Grad Celsius. Die Station liegt im Landesinnern des kalten Kontinents, 1’200 Kilometer von der Küste und 1'670 Kilometer vom Südpol entfernt. Vostok, die nächste Station, findet sich erst 600 Kilometer entfernt - dazwischen liegt die weisse Leere, das Hochplateau der Ostantarktis. Vor der Küste ruht ein Ring aus Packeis. Anders gesagt: Einmal in der Kälte angekommen, gibt es kein Zurück.

Wenn die Antarktis ruft

Wildi ist Experte für robotische Observation: Er kennt sich aus in der Entwicklung und Bedienung ferngesteuerter Teleskope. Er hat im Jura ein solches Instrument aufgebaut, die Software dafür geschrieben und auch im Ausland bei ähnlichen Vorhaben mitgearbeitet. In seinem Fachgebiet ist er international bekannt. In der Antarktis hat der Astronom das "Internationale robotische Infrarot-Teleskop" betreut.

Es war eine Bemerkung – mehr Witz als ernst gemeint – während einer Astronomen-Konferenz in China im August 2014, die zu dieser unerwarteten Reise führen sollte: "Falls ihr noch jemanden in der Antarktis braucht, ich komme mit." Das war am Mittag. Am Abend war klar, dass Wildi vier Monate später in die Antarktis reisen würde – mit dem Einverständnis seiner Frau. "Die Verantwortlichen haben meine Arbeit gekannt und jemanden mit meiner Spezialisierung gebraucht", erklärt er die spontane Zusage.

Keine Lichtverschmutzung, saubere und trockene Luft, dünne Atmosphäre – das Hochplateau ist weltweit einer der besten Standorte für Astronomen. Die Atmosphäre ist durchlässig für Infrarotstrahlen, was Beobachtungen im infraroten Teil des Lichtspektrums ermöglicht. So können Astronomen mit dem Teleskop in die Vergangenheit schauen. "Mich hat es gereizt, ein solches Teleskop in Betrieb zu nehmen und damit zu arbeiten", begründet Wildi seine Motivation, dorthin reisen zu wollen.

"Dome Concordia": Schwierige Ankunft

Billigflieger in die Antarktis gibt es noch nicht. Die Reise ab Basel nach Sydney und weiter nach Hobart, der Hauptstadt von Tasmanien, dauerte 30 Stunden, die Weiterfahrt mit dem Versorgungsschiff "L’Astrolabe" durch das Packeis an die Antarktisküste eine weitere Woche. Von der Küste bis zur Station im Landesinnern führte ein fünfstündiger Flug direkt von der Meereshöhe auf 3'200 Meter über Meer – hinauf auf das gigantische Plateau.

Die Ankunft Mitte Januar 2015 war happig: "Ich war ziemlich fertig", erzählt Wildi, so elend habe er sich gefühlt – wie andere Expeditionsteilnehmer auch. "Jeder Schritt musste erkämpft werden." Der Grund: Der geringe Sauerstoffgehalt bei einer Temperatur von minus 30 Celsius: "Das fühlt sich an, als atmete man nur mit einem Lungenflügel." Sich an diese Bedingung zu gewöhnen, sei nicht einfach, vorallem die körperliche Arbeit sei schwierig geblieben. "Wo dünne Luft herrscht, wird es nicht mehr."

Trinkwasser aus tausend Jahre altem Eis

Neun Monate lang, von Februar bis November 2015, war das Team - zusammengesetzt aus Mechaniker, Schlosser, Elektriker, Koch, Stationsmanager, Chemikerin, Ärztin, Astronomen, Atmosphärenphysiker - alleine mit sich und der Dunkelheit. Nicht einmal Viren oder Bakterien überleben in der Kälte und Trockenheit der Antarktis. Es regnet nicht auf diesem unwirtlichen Kontinent, der Schneefall lässt sich in Millimetern pro Jahr messen. "Das Trinkwasser war tausend Jahre altes Eis", erzählt Wildi. Beeindruckend sei die Vorstellung, auf 90 Prozent des Süsswasservorrats der Welt zu sitzen. Ausser Wasser musste deshalb alles entweder über den Landweg transportiert oder mit dem Flugzeug von der Küste eingeflogen werden.

Der letzte Transport fand Ende Januar 2015 statt, der nächste wurde nicht vor November 2015 erwartet. "Frische Früchte oder frisches Gemüse gab es nicht", erzählt Wildi, präzisiert aber: "Es gab fast alles, einfach nur tiefgefroren." Die Station – zwei weisse Rundgebäude, die aussehen wie überdimensionierte Silos – war spartanisch eingerichtet: Kantine, Küche, Aufenthalts- und Fitnessraum, Werkstadt, Schlafräume, ein kleiner Operationssaal, ein Zahnarztsessel.

Hitzewelle bei minus 50 Grad Celsius

"Dome Concordia" ist eine Wetter- und Forschungsstation. Auch Eiskernbohrungen werden dort durchgeführt. Die letzte Bohrung brachte 900'000 Jahre altes Eis an die Oberfläche. Die Analyse des Bohrkerns liefert Informationen zum Klima in der Vergangenheit. Das Klima 2015 erlebte Wildi am eigenen Körper: "Es war kalt, so kalt, "dass wir schon bei minus 50 Grad Celsius von einer Hitzewelle sprachen und uns einen leichten Sonnenbrand holten." Am schlimmsten seien die Temperaturen von minus 80 Grad Celsius und tiefer. Sie sind im Winterhalbjahr, während der Dunkelheit ab Ende April bis Anfang September, nicht unüblich.

Die tiefste Temperatur, die er erlebt hatte, betrug minus 81,4 Grad Celsius. Sein längster Aufenthalt im Freien bei minus 65 Grad Celsius: eine Stunde. Das Gefährlichste sei die tiefe Temperatur, das Bestimmende im Alltag sei jedoch der geringe Sauerstoffgehalt: "Wir atmeten immer durch den Mund, da wir sonst zuwenig Sauerstoff bekamen." Es sei unangenehm, bei dieser Kälte einzuatmen, da sich die Bronchien verengen.

Erst am Nachmittag auf Touren

Obwohl anstrengend, stellte sich in der Polarregion so etwas wie eine Alltags-Routine ein. Dazu diente eine Vorschrift im Tagesablauf, die eingehalten werden musste – die Essenszeiten: "Damit wir nicht nicht ganz aus dem Rhythmus fielen", schmunzelt Wildi. Seine Arbeit jedoch folgte einem eigenen Rhythmus, denn die Leistungskurve ist auf dieser Höhe abhängig von der Tageszeit: "Morgens war ich schlapp, erst am nachmittag und abends habe ich das Maximum erreicht."

Seine Arbeitsstation lag rund fünfhundert Meter von der Hauptstation entfernt. Diesen Weg musste er jeden Tag zurücklegen. Dann leistungsfähig zu sein, war überlebenswichtig. Auch Spontanität war fehl am Platz. Ein Aufenthalt im Freien musste überlegt sein: Das Funkgerät griffbereit, dazu ein isolierender, dicker Overall mit Kapuze, darunter Fliesjacken und -hose, stark isolierende Schuhe mit einer Sohle von fast zehn Zentimetern Dicke, eine Skibrille.

Versuchskaninchen auf  "White Mars"

Das Team auf "Dome Concordia" – auch "White Mars" genannt – musste in seiner Freizeit spezielle Aufgaben lösen. Einerseits, um das geistige Einrosten zu verhindern. Andererseits standen sie als Testpersonen für das Europäische Astronautenzentrum in Köln unter Beobachtung. Die Überlegung dazu: Eine 520 Tage dauernde Reise zum Mars in einer internationalen Raumstation weist grosse Ähnlichkeiten auf mit einem 300-tägigen Aufenthalt in einer isolierten Forschungsstation in der Antarktis, deswegen "White Mars".

"Wir waren die perfekten Versuchskaninchen", sagt Wildi, "wir mussten Aufgaben lösen, die unser Erinnerungsvermögen testeten – etwa ein Tagebuch schreiben". Zudem sei ihnen regelmässig Blut abgezapft oder der Fettgehalt des Körpers bestimmt worden. Wildi belegte zusätzlich – freiwillig – einen Französisch-Fernkurs in Basel.
 
Eine Fahrt in eine andere Welt

13 Menschen sozial isoliert, in der Kälte und auf sich gestellt – wurde das zum Problem? "Unser Team hat sehr gut funktioniert, was bei bei den vorherigen Teams nicht immer so gut klappte." Mehr will Wildi darüber nicht erzählen. Was auf der Station passiere, solle auch dort bleiben, sagt er nach kurzem Nachdenken. "Wir haben auch Feste gefeiert und waren in Kontakt mit anderen Stationen in der Antarktis", erzählt er begeistert. Er würde sofort wieder gehen. "Ich freute mich auf jeden Tag. Der Abschied fiel mir schwer."

Bei der Frage nach seinem eindrücklichsten Erlebnis ringt Wildi zunächst nach Worten, überlegt. Der ganze Aufenthalt sei unbeschreiblich beeindruckend gewesen: "Es war eine Fahrt in eine andere Welt, nicht zu vergleichen mit etwas Bekanntem." Er habe sich Kälte und Dunkelheit gut vorstellen können", sagt der Forscher, "aber es war der klare Nachthimmel, der schlicht überwältigend war." (> Bild in Grossformat)

Stiller als still

Was er, zurück in Basel, vermisst, ist die Stille: "Ausserhalb der Station gab es nichts zu hören. Es war stiller als mucksmäuschen still." Er habe diese Ruhe sehr geschätzt, sie fehle ihm in der Stadt: "Die Sorglosigkeit, mit der hier Schall produziert wird, nervt, ebenso wie der Lärm selber." Auch den klaren, schwarzen Himmel in der Antarktis beobachten zu können – eine Dunkelheit, wie es sie nirgends sonst mehr gibt - habe ihn mit Freude erfüllt.

Die Leere fordere aber auch ihren Tribut, schreibt Wildi am 29. September 2015 in sein Tagebuch. Vielleicht sei es die Fülle der Vorstellungen gewesen, die ihm eine Schneeflocke als Fliege erscheinen liess. Etwas bleibt dem Forscher nach seiner eigenen Erfahrung auf einer geheizten Station mit Essensvorräten, medizinischer Versorgung, Internet sowie Aussenaufenthalten in moderner "Out-door” Kleidung rätselhaft: Wie es der Norweger Roald Amundsen 1912, der Entdecker des Südpols, geschafft hat, mit seiner damaligen Ausrüstung zu überleben.


Dieser Beitrag war dank des OnlineReports-Recherchierfonds möglich.

22. März 2016


Xavier Mertz: Antarktisforscher


mj. Der Basler Anwalt und Alpinist Xavier Mertz (1882-1913) war der erste Schweizer Forscher in der Antarktis. Er war Mitglied der australischen Antarktis-Expedition von 1911 bis 1914 unter Douglas Mawson. Hauptaufgabe der Expedition war die Kartierung der Antarktis-Küste. Mertz verstarb noch während der Expedition.


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"Auch soziale Ausnahme-Bedingungen"

Ein spannend zu lesender und informativer Artikel! Kaum zu glauben, dass man unter diesen Verhältnissen leben und arbeiten kann. Neben den klimatischen Verhältnissen sind es aber auch die sozialen Ausnahme-Bedingungen, die ein solches Unternehmen risikovoll gestalten. Markus Wildis mehrheitliches Schweigen über diesen Aspekt spricht für sich.


Alex Hagmann, Basel


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"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
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Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland
, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.