© Fotos by OnlineReports.ch
"Viel Herz für Fans": Abtretender FCB-Medienchef Josef Zindel

Josef Zindel: Der FCB-Reputations-Regisseur

Mehr als zehn Jahre seines Lebens diente er als Medien-Dompteur dem FC Basel – aber nicht nur: Er schreibt auch Satire


Von Peter Knechtli


Wenn nach einem Match des FC Basel die Fernsehkameras auf seinen Trainer gerichtet sind, wie er frohgemut oder frustriert vom Feld geht, ist im Hintergrund meist auch ein heimlicher Star des Clubs im Bild: Josef Zindel, Medienchef des FCB. Er ist es auch, der moderiert, wenn an fussballspezifischen Medienkonferenzen doppelt so viele Journalisten aufkreuzen wie an Presseanlässen der Regierung. Wenn die Rotblauen im St. Jakob-Park wieder einmal auf internationale Spitzen-Mannschaften wie Tottenham oder Chelsea treffen, ist Zindel der Zampanoo im Zirkus des runden Leders.

Mit flatternder schwarzer Jacke, den Kragen hochgestellt, nähert sich Zindel seinem von Erinnerungsstücken und Nippsachen aller Art übersäten Büro in der FCB-Geschäftsstelle im St. Jakob-Turm gleich neben dem Stadion St. Jakob-Park. FCB-Legende Karl Odermatt, seinem Club auch im Rentneralter immer auch zu Diensten, fängt ihn ab. "Josef, kannst Du mir sagen, in wievielen Europacup-Spielen ich für den FCB dabei war?" Typisch: Nicht verzagen, Zindel fragen. Zindel klärt ab, Zindel ermittelt. Zindel antwortet – manchmal, wie jetzt eben, trifft es ihn unvorbereitet. Telefonanruf eines TV-Senders. "Was ist das für ein Wettskandal? 380 Spiele manipuliert? Wer ist die Quelle? Aha, Europol." Aus dem Stand liefert der Club-Sprecher dem TV-Reporter ein verwendbares Statement: "Mit 100-prozentiger Sicherheit kommt da nichts auf unseren Club zu. Ich garantiere, dass der FCB in den letzten Jahren nie aktiv in einen Betrug verwickelt war."

Nach aussen hin wird Josef Zindel zunächst Administrator, als Schaltstelle zu den Sportmedien wahrgenommen. Er managt die Akkreditierungen, er schreibt Communiqués, er telefoniert, er beantwortet telefonische Fragen zu Rotbau, er vermittelt Interviews mit Spielern, studiert buchdicke Champions League-Reglemente, und er aktualisiert nach jedem Spiel seine "Medienmappe" – eine 140-seitige Dienstleistungs-Trouvaille über alles und jeden, der für Rotblau auf dem Rasen rennt.

"12 Jahre durfte ich den FCB begleiten", sagt der Medien-Manager mit der Statur eines Bären und einer Stimme, die immer wieder Dankbarkeit gegenüber seinem Arbeitgeber, aber auch Schalk erkennen lässt. Vier Trainer hat er hautnah miterlebt: Christian Gross, Thorsten Fink, Heiko Vogel und Murat Yakin. Doch jetzt, fünf Jahre vor Erreichen des Pensionsalters, hat er genug: Er will kürzer treten.

"Ich kann dann schon sehr dominant auftreten."



Aber noch ist mit Josef Zindel nicht zu spassen, sollte ein Journalist versuchen, ihn zu umgehen, oder gegen seine Weisungen zu handeln. "Es gibt auch Journalisten, die froh sind, dass ich gehe", sagt er unumwunden. Aber die überwältigende Mehrheit der Spezies Sportreporter mag ihn mit seiner Mischung aus Strenge ("ich kann dann schon sehr dominant auftreten") und Dienstwilligkeit. Mit allen Spielern – sie amüsieren sich über seinen Lieblings-Ausdruck "bissoguet" (sei so gut) – und mit 99 Prozent der Berichterstatter, "ausser mit einem Basler Journalisten", ist der gebürtige St. Galler Rheintaler per Du. Auch wenn er mal ruppig werden kann, schätzen sie ihn dafür, dass er sagt, was ist, und nicht, was gefällig klingt.

"Tolerant" sei er, wenn es um die Akkreditierung geht, räumt er ein. Da ist indes ein guter Riecher gefragt, wenn sich Schein-Journalisten einen Gratisplatz auf der mit 172 Arbeitspulten ausgestatteten Medien-Tribüne erschleichen wollen. Problemlos schaffen es Berichterstatter, die einem Berufsverband angehören oder eine Auftragsbestätigung eines anerkannten Mediums vorweisen können. "Ich habe viel Herz für Fans", sagt Zindel zu Anfragen, in denen diese Voraussetzungen nicht gegeben sind: "Wenn einer Enthusiasmus zeigt für die Spiele des FCB, dann bin ich eher gesprächsbereit."

Das schafft Kundenbindung – genauso wie die Dialog statt Repression beruhende, differenzierte Fan-Kultur, die Zindel massgeblich und beharrlich vertreten hat. Nicht, weil die Club-Leitung Krawalle in Kauf nimmt, sondern weil die Fans – nicht nur die 6'000 bedingungslos treuen in der "Muttenzerkurve" – "das mit Abstand wichtigste Gut sind, das unser Club hat". Durchschnittlich 24'000 Zuschauer bringt der FCB ins Stadion, weit mehr als jeder andere Fussballclub in der Schweiz.

"Keiner hat mehr Einfluss
auf die Aussenwahrnehmung der erfolgreichsten Fussball-Firma der Schweiz."



Keiner hat mehr Einfluss auf die Aussenwahrnehmung der erfolgreichsten Fussball-Firma der Schweiz: Der Reputations-Regisseur im Hintergrund ist Josef Zindel. Seine Mission beginnt schon, wenn es um spezifische Medien-Wünsche geht. Home stories, die möglichst intimen Einblick in Leben und Lieben der Ballkünstler vermitteln möchten, steht er, zum Ärger von Boulevard-Medien und Illustrierten, sehr kritisch gegenüber. "Ich empfehle den Spielern, einen letzten Rest an Privatsphäre für sich zu behalten."

Ähnlich kritisch erachtet Zindel symbolträchtige Fotos, die Spieler in ungezwungener Atmosphäre zeigen, etwa Torhüter Yann Sommer beim Gitarrespielen, und verschiedenste Interpretationen zulassen: Was im Moment als atmosphärisch harmloser Schnappschuss gilt, kann später in kritischem Kontext aus dem Archiv gezogen und in die Spalten der Sport-Ressorts gerückt werden. Nicht einfach ist auch der Selektions-Entscheid über Interview-Anfragen, weil meistens "immer die gleichen sieben Spieler gefragt sind".

Peinliche Situationen können sich ergeben, wenn ein Fussball-Trainer ausrastet. Während vollen 90 Minuten sind TV-Kameras auf ihn gerichtet. Lippenleser können erkennen, wenn sich ein überhitzter Coach nur noch mit Verbalinjurien Luft zu verschaffen vermag. Zindel: "Solche Fallen muss ich erkennen." Deshalb schützen sich kluge Trainer, indem sie in heiklen Situationen nur hinter vorgehaltener Hand reden.

Noch gravierender kann die Aussenwirkung sein, wenn Spieler im Umgang mit Medien unbedarft aus dem Nähkästchen plaudern oder gar über Vorgesetzte und Mannschaftskollegen lästern. In schriftlich formulierten "Tipps für FCB-Spieler" rät Zindel den Akteuren dringend: "Sag nie in einem Interview etwas Negatives über die eigenen Trainer oder Spielkollegen, die eigenen Fans oder den eigenen Club." Anderseits empfiehlt der Medien-Chef den Spielern auch: "Bleib in allen Interviews möglichst bei der Wahrheit." In politisch peinlichen Fällen – wie etwa vor einem Jahr, als Aleksandar Dragovic dem Verteidigungsminister Ueli Maurer anlässlich einer Pokalübergabe von hinten dreimal auf den Kopf klapste – werden Spieler über Inhalt und Wortwahl ihres öffentlichen Statements beraten.

"Etwas Heikles" sei auch die Kommunikation von Verletzungen. Einerseits müssten die Patientenrechte auch von Fussball-Profis gewahrt werden. Anderseits sollen "nicht zu präzise Angaben" auch keine Spekulationen über die Dauer des Ausfalls anheizen oder unfairen Gegnern keine Gelegenheit geben, im Kampfgetümmel die eben geheilte Stelle gezielt zu attackieren. Alex Frei kommunizierte zu Beginn der laufenden Meisterschaft eine "Beckenprellung", räumte aber bei Ankündigung seines Rücktritts ein, diese Diagnose sei "nicht ganz richtig" gewesen. In Wahrheit habe er Brüche an zwei Wirbelquerfortsätzen im Rücken erlitten.

"Wenn shit passiert, gibt es nur eines: Hinstehen und Verantwortung übernehmen", sagt Zindel in entwaffnender Art. So war es, als der damalige FCB-Goalie und Mannschaftskapitän Franco Costanzo seinen Mannschaftskollegen Beg Ferati nach einem Schubser an den Haaren riss. Hinterher entschuldigte sich der Hüter medienwirksam – auch auf Zindels Rat.

"Wenn Du legalen Sex hast, lasse Dich
nie beim Sex filmen oder fotografieren."



Das Coaching im Medienumgang geht sehr bewusst auch unter die Gürtellinie: Zu den Aufgaben des 60-Jährigen gehört es, die testosterongeladenen Kicker an ihre Verantwortung im Umgang mit jungen weiblichen Fans ("eine grosse Gefahr für viele Fussballprofis") zu erinnern. "Minderjährige offerieren Sex", weiss Josef Zindel, weshalb er in seinem Kicker-Knigge die teilweise erst 17-jährigen Profis mahnt, "jeden körperlichen Kontakt und jede sexuelle Handlung mit Fans" zu vermeiden. Es drohe "automatisch und sofort die Gefahr eines Medienskandals". Weiter: "Und wenn Du legalen Sex hast, so lasse Dich dennoch nie beim Sex filmen oder fotografieren." Und: "Denke auch daran, dass Fans, mit denen Du Dich einlässt, möglicherweise später damit öffentlich prahlen könnten."

Zindel weiss, wovor er warnt: Er kennt das schlagzeilengeile Mediengeschäft. Er war früher Sportredaktor bei der "Basler Zeitung" und Sport-Chef beim damaligen Schweizer Radio DRS. Dann kamen immer wieder Anrufe des damaligen FCB-Präsidenten René C. Jäggi, der die bis dahin nicht existente Funktion eines "Öffentlichkeitsbeauftragten" besetzen wollte. Schliesslich machte sich Zindel selbstständig und übernahm 2001 die Medienarbeit in einem 50 Prozent-Mandat. Im November 2002 der Schock: Zindel hatte einen Herzstillstand. Noch lag er, einer ungewissen Zukunft entgegenblickend, auf der Intensivstation, als ihm Jäggi 20'000 Franken à fonds perdu überwies, was dem inzwischen Genesenen noch heute als "ein tolles Signal" in Erinnerung geblieben ist. "Toll, toll, so ein Arbeitgeber", entfährt es ihm noch heute.

"Ich liebe den Fussball und ich liebe den FCB", gibt Zindel sein Credo preis. Er blieb dem FCB treu – ab Frühjahr 2003 aber als 100 Prozent-Angestellter des Aktiengesellschaft zum Lohn eines Sekundarlehrers. "Wer nicht erträgt, dass ein 19-jähriger Fussball-Profi das Fünfzehnfache des eigenen Lohns verdient, hat in diesem Job nichts verloren." Für ihn sei dies kein Problem, er sei ein Maniac, ein Verrückter, der an 42 von 52 Wochenenden arbeitenderweise an Fussball-Anlässen unterwegs ist und sich in den letzten zehn Jahren "höchstens zehn aneinanderfolgende Tage Ferien" gönnen konnte.

Auf sein Privatleben soll sich diese Dauerbelastung nicht ausgewirkt haben. Die Scheidung von seiner ersten Frau habe "nichts damit zu tun gehabt". Auch seine jetzige Ehefrau "wartet nicht, bis ich nach Hause komme". Nur selten begleitet sie ihren beruflich engagierten Mann an Heimspiele. Zindel: "Ich habe schon immer ein Flair für autonome Frauen gehabt."

"In seiner Freizeit denkt er bissige
und zuweilen auch deftige Kabarett-Texte aus."



Der Mann, der im Gespräch so authentisch erscheint, wie er ist, nämlich ungeschönt und schnörkellos, ist aber nicht der Profi, dessen Interessens-Horizont an der Spielfeld-Umrandung aufhört.

Als wäre er als FCB-Medienchef nicht schon voll ausgelastet, denkt der gelernte Buchhändler in seiner Freizeit seit Jahren bissige und zuweilen auch deftige Kabarett-Texte aus. "Ich habe die Begabung, sehr schnell zu schreiben." Zusammen mit Barbara Saladin und Ueli Ackermann komponierte er beispielsweise das Satireprogramm "Schönverberei GmbH" vergangenen Monat im Basler "Theater im Teufelhof". Inspiration für seine bissigen Texte holt sich der fussballfanatische Katholik auch mal im Dokumenten-Fundus des Vatikans ("Päpstlichen Rat für die Familie – Menschliche Sexualität: Wahrheit und Bedeutung"). Regelmässig im Publikum sass der frühere GC-Manager und kurzzeitige FCB-Sportchef Erich Vogel.

Ab kommendem Juli, wenn sein Arbeitsverhältnis mit dem FC Basel ausläuft, kann sich Zindel wieder stärker seinen intellektuell-literarischen Neigungen widmen und seine brachliegende Inspiration ("ich habe die Birne voller unnützem Wissen") anzapfen. Es bleibt ihm aber auch die Musse, um sein Leben mit dem FCB zu reflektieren. Als sportlichen Höhepunkt empfindet er im Rückblick den Sieg von 2002 gegen Celtic Glasgow, als sein FC Basel dank seinem 2:0-Heimsieg erstmals in die Champions League-Gruppe einzog.

Auch wenn Josef Zindel ab Juli die Verantwortung an Andrea Roth weitergibt – ganz trennen mag er sich vom FCB nicht. Er behält ein 50 Prozent-Pensum als "FCB-Journalist" (Selbsteinschätzung) für das Heft "Rotblau" und als Supporter der clubeigenen Printprodukte, die ausgebaut werden sollen. In einem 10 Prozent-Job bleibt er Berater von Verwaltungsrat und Kommunikation. Seinen Arbeitsplatz verlegt er vom St. Jakob-Turm in sein privates Domizil. Daneben will er künftig "gesünder leben" und mit Wandern seine zwanzig Kilogramm Gewicht abtragen, die er während seiner Zeit als FCB-Angestellter zugelegt hat.

"Es ist genug", sagt er, "eine gewisse Müdigkeit ist da". Er wolle die Verantwortung abgeben, bevor Überforderung sich seiner bemächtige.

7. Mai 2013

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Coronavirus macht
Schachspieler erfinderisch

Der Muttenzer André Vögtlin organisierte
ein Schnellschach-Turnier im Internet.


Restaurant "Aeschenplatz" neu
auch mit Patienten-Beratung

Ärzte beraten Patienten im "Café Med"
einmal monatlich freiwillig und kostenlos.


Rheinufer: Widerstand
gegen Temporär-Terrassen

Oberer Rheinweg: Mehrere Einsprachen
blockieren die schnelle Umsetzung.


Reaktionen

Wirtschaftskammer lanciert
den "Erfolgsfaktor Mensch"

Erdung und die Fähigkeit, zu
begeistern
, sind wichtige Erfolgskriterien.


Erlenmatt Ost: Ein neues
Stück Strom-Liberalisierung

Die ADEV realisiert Energie-Zukunft
in der Basler Habitat-Siedlung.


Windräder mitten in
Norwegens Rentier-Herden

Die Urvolk-Angehörige Maja Jåma ist
das Gesicht des Widerstands.


Reaktionen

20 Jahre OnlineReports:
Bildschirm als Zeitungspapier

Chefredaktor Peter Knechtli: Vom Übertritt
des analogen in den digitalen Journalismus.


Reaktionen

Automobilisten müssen
die "Rettungsgasse" lernen

BL-Verkehrspolizei-Chefin Stephanie
Eymann
: "Ich vermisse das Mitdenken."


Fall Thüring: Spannung
vor Generalversammlung

Frehners Strafanzeige belastet
die Führung der SVP Basel-Stadt.


Cannabis statt Tomaten:
Projekt Lokdepot gescheitert

Vorzeitiges Ende: Kein Gemüse der
"Urban Farmers" vom Dreispitz-Dach.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Michelle Hunziker (43), die im Schweinwerferlicht stets superblendend aussieht, ..."

Basler Zeitung
vom 18. Mai 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Nehmen wir wohlwollend einmal den Autokorrektur-Modus an.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.