© Fotos by Michael Baumgärtner und Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Durchreglementierte Gesellschaft": Graffiti-Künstler an der Arbeit

Von der Dose an die Wand und ins Bewusstsein der Menschen

Die permanente öffentliche Kunst-Galerie: Mit sieben Basler Graffiti-Künstlern unterwegs nach irgendwo


Von Michael Baumgärtner


Durch eine Gittertür geht's in den Untergrund. Verwilderte Steinstufen führen hinab in das undurchdringliche Dunkel einer stillgelegten Fabrik. Der Alltag, ein sonniger, eiskalter Samstagnachmittag, wird oben zurückgelassen. Die grauen Betonwände in den düsteren Fabrikhallen bilden einen scharfen Kontrast zur hell reflektierenden Schneelandschaft über der Erde. Hier unten herrscht eine andere, eine graue Realität.

Aber die sieben Sprayer, die sich an diesem Tag hierher verabredet haben, wollen Licht ins Dunkel bringen. Ihre Kunst erhellt die grauen Wände.

Am Bahnhof hatten sich die Writer (siehe Erklärungs-Box unten) eine halbe Stunde zuvor getroffen. Mit ihren zahlreichen Rucksäcken sahen sie aus wie eine junge Wandergruppe vor dem Abmarsch. Doch der Bus führte sie nicht in die Berge, sondern in eine Industrieanlage in der Nähe von Basel. Ein klassisch urbaner Raum, wie geschaffen für die Graffiti-Künstler. Beim Öffnen der Rucksäcke in der Fabrik kommen keine belegten Brote oder Thermosflaschen zum Vorschein, sondern ganze Batterien von Sprühdosen. Rund 80 Stück werden die Sprayer an diesem Nachmittag verbrauchen. Kein ganz billiges Vergnügen – eine Dose kostet zwischen vier und sieben Franken.

Zu Beginn sprechen sich die Sprayer in der Gruppe ab. Sie diskutieren, welche Farben sie einsetzen und welche Wände sie bemalen, denn einige davon sind aus Sperrholz. Der erfahrene Sprayer "ZAR" wirft die Bemerkung in die Runde, dass die Farbe ins Holz einziehen und der Verbrauch somit zu gross werden könnte. Deshalb machen sich die jungen Artisten nur an den blanken weissen Wänden in der Halle zu schaffen, die eine grosse Anziehungskraft auf sie ausüben.


"Die grauen Betonflanken der Stadt
sind die Galerien der Graffiti-Künstler."


Die Fabrikhalle ist wie ein geschützter Raum, hier müssen sich die Sprayer im Gegensatz zu manchen Spots in der Innenstadt keine Sorgen machen, erwischt zu werden. In aller Ruhe können sie neue Styles studieren und Techniken testen. Es geht an diesem Tag nicht darum, die Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Sprayer gehen hier ungestört ihrer Leidenschaft nach, just for fun. Die grauen Betonflanken der Stadt sind die Galerien der Graffiti-Künstler, an denen sie ihre Kreativität ausleben.

Schliesslich legen die Graffiti-Künstler los, jeder an seiner Wand. Schlagartig kehrt Ruhe ein, jeder ist in sein Werk vertieft. Man hört einzig das typische Klicken der Mischkugeln, die die Farbe im Innern der Dose aufmischt, und natürlich das säuselnde Sprühgeräusch. Keine Musik, kaum Gespräche. An diesem Nachmittag malen alle aus dem Kopf, keiner hat Skizzen oder Schablonen mitgenommen. "Wir haben sowieso schon tausende Skizzen gemacht, wir sind nie ideenlos", meint "Atma".

Üblicherweise erstellt jeder Künstler seine Skizzen für sich, manche haben eigene Ateliers. Doch während eines "Zeichnungsabends" in einem Kulturverein, an dem nebenher verschiedene künstlerische Aktivitäten wie Basteleien oder das Bemalen von T-Shirts stattfinden, trifft sich die Gruppe um "Atma" und "ZAR", um in gemütlicher Runde an neuen Ideen und frischen Styles zu feilen. Gute Skizzen dienen später an den Wänden als Vorlage.

Die Gesprächsthemen drehen sich um die letzten Pieces der Künstler. Sie dokumentieren ihre Arbeit genau, Handy-Videos und Fotos von kürzlich bemalten Wänden werden herumgereicht. Stolz weist "Atma" auf ein gemeinsames Piece bei der Trabrennbahn "Schänzli" hin, das sie am Tag zuvor zu dritt erstellt haben. Das Bild vereint Stilformen wie einen aufwändigen Background, Styles, Tags, Outlines, Highlights. Ein Meisterwerk.


"Die einst solidarische Basler Graffiti-Szene
hat sich auseinanderdividiert."


Die Künstler sitzen entspannt beisammen, sie trinken Bier, nicht nur aus Dosen, und rauchen. Zusammenhalt ist wichtig, denn die einst sehr solidarische Basler Graffiti-Szene hat sich in den letzten zehn Jahren in Grüppchen und Einzelpersonen auseinanderdividiert. "Die Szene war früher viel familiärer, heute sind die Sprayer nicht mehr so tolerant", bedauert "ZAR". "Der Respekt vor den Werken arrivierter Künstler ist verloren gegangen, Pieces werden ständig gecrosst. Das schreckt besonders die jungen und unerfahrenen Künstler ab."

Zudem gilt Basel unter Graffiti-Aktivisten als Ort mit eher tiefer Toleranzgrenze. "Bustart", ein international geachteter Vertreter dieser Gattung aus Basel, lebt heute im wesentlich liberaleren Amsterdam, wo Sprayer auch in der Bevölkerung einen viel höheren Status geniessen. In Basel hingegen gibt es keine legalen öffentlichen Wände: "Der Polizei geht es ums Prinzip", sagt "Atma", "für sie ist alles Vandalismus."

André Frauchiger, Sprecher des städtischen Tiefbauamts, widerspricht nicht: "Nulltoleranz ist die Regel", bekräftigt er. An normalen Hauswänden akzeptieren die Behörden "die Schmierereien" nicht, denn "wo es schon welche hat, entstehen bald noch mehrere", so Frauchiger. "Dieses Bild der Stadt wollen wir nicht mehr."

Basel scheint der "Schmierereien", wie sie Frauchiger nennt, allmählich überdrüssig zu werden. Die städtische Graffiti-Politik sieht deshalb ein strenges Durchgreifen vor. Die Bussen sind drakonisch: Wird ein Sprayer beim illegalen Bemalen einer Wand erwischt, zahlt er für deren Reinigung mehrere tausend Franken. "Der Tatbestand ist immer Sachbeschädigung", erklärt Polizeisprecher Klaus Mannhart. Im letzten Jahr seien rund 35 Meldungen von Bürgern eingegangen, die einen Sprayer an einer Wand entdeckt haben. Erwischen lassen sich diese allerdings selten.


"Der Basler Kulturamts-Chef Philippe Bischof argumentiert bemerkenswert defensiv."


Der Basler Kulturamts-Chef Philippe Bischof argumentiert auf die Frage, unter welchen Voraussetzungen er künstlerisch gestaltete Graffiti als wünschenswert betrachte, bemerkenswert defensiv. "Wie bei jeder künstlerischen Äusserung" gehe es "um die besondere Qualität des ästhetischen Ausdrucks, um die persönliche Haltung des Künstlers und um die soziale, kommunikative Funktion, die ein Werk einnimmt". Die heikle Frage, an welchen Wänden künstlerische Graffiti erlaubt sein sollen, reicht er an die Zuständigen für Stadtbild und Stadtreinigung weiter.

Die Debatte um Für und Wider von Graffiti ist so alt wie die Kunst selber. Während die sorgsam durchkonzipierten und aufwändig gestalteten Werke in der Bevölkerung auf breiten Zuspruch stossen, sorgen die wilden Tags an Hauswänden in der Innenstadt nicht nur bei den Behörden für rote Köpfe. Deshalb hat die Regierung das Projekt "Welcome" ins Leben gerufen, das zum Ziel hat, sämtliche "Schmierereien" in der Innenstadt innerhalb von 48 Stunden zu entfernen.

Andreas Pecnik ist der Leiter des Projekts "Welcome". Für ihn ist klar, dass "nicht die Graffiti, sondern Verschmierungen wie Tags" aus der Innenstadt verbannt werden sollen. Dass Basel "unverschmiert schön" sein soll, werde auch von der Bevölkerung so gewünscht. Ein sauberes Stadtbild sei ausserdem wichtig für den Tourismus-Standort Basel. Keine Mühe hat Pecnik hingegen mit Graffiti: Diese seien für ihn "eine Kunstform, an der ehrenhafte Künstler teilnehmen". Pecniks qualitative Differenzierung zwischen guten Graffiti und bösen Tags spiegelt die Haltung der verantwortlichen Behörden und der Bevölkerung sehr genau.


"'Atma' stören die Tags in der Innenstadt
nicht im Geringsten."


Diese Ansichten stossen in der Szene auf Unverständnis. Der Stencil-Künstler namens "seifrei" sagt zwar, er würde sich auch nerven, wenn "irgendein 14-Jähriger hässliche Tags" an seine Hauswand sprühte. Er kritisiert die Stadtreinigung trotzdem, weil sie "konsequent alles weg macht, auch schöne Sachen". Zwischen den Tags und der Sauberkeit der Stadt sieht er kaum Zusammenhänge.

"Atma" geht noch einen Schritt weiter. Ihn stören die Tags in der Innenstadt nicht im Geringsten. Tags haben für die Sprayer eine besondere Bedeutung, sie sind die Urform des modernen Graffiti. Die Geschichte des New Yorker Kuriers "Taki 183", der Ende der sechziger Jahre auf seinen Botengängen begann, seinen Schriftzug an Hauswänden zu hinterlassen, gehört zu den Gründungsmythen der Graffiti-Kunst. Die "Unterschriften" an den Hauswänden dienen der Reviermarkierung und sind im Bewusstsein der Sprayer unverzichtbarer Teil ihres Ausdrucks.

Trotzdem nennen sie auch Tabuzonen. Einhellig sind sie der Ansicht, dass historische Gebäude nicht bemalt werden sollten. "Wir respektieren diese kunstvollen Bauwerke", sagt "Atma". Wenn Privatbesitz betroffen ist, gehen die Meinungen auseinander. Für "Atma" oder "ZAR" sind private Autos oder Einfamilienhäuser tabu, während "seifrei" auch schon Fahrzeuge besprüht hat. Kaum Bedenken haben die Sprayer bei staatlichen Bauten oder Blocksteinmauern wie jene entlang der "Line" genannten Bahnhofeinfahrt bei Basel.



"An einigen Orten duldet die Stadt
besonders schöne Graffiti."



Auch wenn die Stadt offiziell keine Wände anbietet, die die Writer legal aufwerten könnten, so gibt es offenbar doch einige Orte, an denen besonders schöne Graffiti geduldet werden. Tiefbauamt-Sprecher André Frauchiger nennt das versteckte Steinenbachgässlein beim Leonard-Gymnasium oder die Unterführung beim Güterbahnhof Wolf als Beispiele. Dass schöne Graffiti dort geduldet werden, bedeutet allerdings nur, dass die Stadtreinigung sie nicht sofort entfernt. Wenn die Polizei dort einen Graffiti-Künstler in flagranti erwischte, käme er trotzdem um eine Busse nicht herum.

Eines ist aber klar: Je mehr Zeit und Ruhe die Sprayer zur Verfügung haben, desto schöner und aufwändiger werden ihre Pieces. Das kommt auch an jenem Nachmittag in der Fabrikhalle deutlich zum Ausdruck. Die sieben Graffiti-Künstler können sich vollständig in ihren Werken verlieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie haben wie endlos Zeit, um die erstaunlichsten visuellen Effekte an die Wände zu sprühen.

"Atma" erlebt in solchen Momenten ein Gefühl von "Freiheit", die er sich "in dieser durchreglementierten Gesellschaft" herausnehmen kann. Sprayen bedeutet für ihn einen "kreativen Ausbruch aus der Alltagswelt". Und Stencil-Künstler "seifrei" spricht gar von einer "meditativen Erfahrung", die ihm die Arbeit an seiner Kunst bietet.

Es ist Abend geworden an diesem Samstag. Die Graffiti-Künstler haben ihre Arbeit in der Fabrikhalle beendet und machen sich aus dem Staub. Zurück bleiben die um einen kulturellen Mehrwert bereicherten Wände im Untergrund – weit weniger düster als zuvor.



Anmerkung der Redaktion: Die hier verwendeten Künstlernamen der Sprayer wurden auf deren Wunsch durch Pseudonyme ersetzt.

6. März 2012


Graffiti-Jargon


Writer: Ein Sprayer, der Graffiti mit seinem Künstlernamen als Basiselement malt

Spot: Der Ort, den die Writer zum Sprayen auswählen
Style: Der charakteristische Stil eines Writers. Ziel: Wiedererkennbarkeit
Stencil: Graffiti, die durch Einsatz vorgefertigter Schablonen angebracht werden
Piece: Ein meist aufwändig gestaltetes, mehrfarbiges Graffiti
Masterpiece: Das selbsternannte beste Werk eines Writers
crossen: Übermalen oder Durchstreichen eines fremden Pieces
Tags: "Unterschrift", Künstlername des Writers
Background: Hintergrund des Pieces. Kann auch aufwändig gestaltete Bilder enthalten
Outline: Erste Konturlinie der Buchstaben. Wichtig: Präzise Strichführung
Highlights: Darstellung von Lichtreflexen. Soll dem Piece besonderen Glanz verleihen


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"Street-Art-Reportagen aus unserer Region"

Danke für diesen guten Artikel. Wer sich noch mehr in das Thema einsehen möchte, dem seien die ganz tollen Street-Art-Reportagen aus unserer Region des Basler Fotografen Arnd Sturm zu empfehlen, die unter: www.foto-werkstatt.ch/pixelpost/index.php zu geniessen sind. Wer da von Schmierereien spricht, die es durchaus auch gibt und die ich überhaupt nicht schätze, entpuppt sich selbst als ein undifferenzierter Wort-Schmierer.


Peter Stirnimann, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.