© Fotos by Michael Baumgärtner und Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Durchreglementierte Gesellschaft": Graffiti-Künstler an der Arbeit

Von der Dose an die Wand und ins Bewusstsein der Menschen

Die permanente öffentliche Kunst-Galerie: Mit sieben Basler Graffiti-Künstlern unterwegs nach irgendwo


Von Michael Baumgärtner


Durch eine Gittertür geht's in den Untergrund. Verwilderte Steinstufen führen hinab in das undurchdringliche Dunkel einer stillgelegten Fabrik. Der Alltag, ein sonniger, eiskalter Samstagnachmittag, wird oben zurückgelassen. Die grauen Betonwände in den düsteren Fabrikhallen bilden einen scharfen Kontrast zur hell reflektierenden Schneelandschaft über der Erde. Hier unten herrscht eine andere, eine graue Realität.

Aber die sieben Sprayer, die sich an diesem Tag hierher verabredet haben, wollen Licht ins Dunkel bringen. Ihre Kunst erhellt die grauen Wände.

Am Bahnhof hatten sich die Writer (siehe Erklärungs-Box unten) eine halbe Stunde zuvor getroffen. Mit ihren zahlreichen Rucksäcken sahen sie aus wie eine junge Wandergruppe vor dem Abmarsch. Doch der Bus führte sie nicht in die Berge, sondern in eine Industrieanlage in der Nähe von Basel. Ein klassisch urbaner Raum, wie geschaffen für die Graffiti-Künstler. Beim Öffnen der Rucksäcke in der Fabrik kommen keine belegten Brote oder Thermosflaschen zum Vorschein, sondern ganze Batterien von Sprühdosen. Rund 80 Stück werden die Sprayer an diesem Nachmittag verbrauchen. Kein ganz billiges Vergnügen – eine Dose kostet zwischen vier und sieben Franken.

Zu Beginn sprechen sich die Sprayer in der Gruppe ab. Sie diskutieren, welche Farben sie einsetzen und welche Wände sie bemalen, denn einige davon sind aus Sperrholz. Der erfahrene Sprayer "ZAR" wirft die Bemerkung in die Runde, dass die Farbe ins Holz einziehen und der Verbrauch somit zu gross werden könnte. Deshalb machen sich die jungen Artisten nur an den blanken weissen Wänden in der Halle zu schaffen, die eine grosse Anziehungskraft auf sie ausüben.


"Die grauen Betonflanken der Stadt
sind die Galerien der Graffiti-Künstler."


Die Fabrikhalle ist wie ein geschützter Raum, hier müssen sich die Sprayer im Gegensatz zu manchen Spots in der Innenstadt keine Sorgen machen, erwischt zu werden. In aller Ruhe können sie neue Styles studieren und Techniken testen. Es geht an diesem Tag nicht darum, die Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Sprayer gehen hier ungestört ihrer Leidenschaft nach, just for fun. Die grauen Betonflanken der Stadt sind die Galerien der Graffiti-Künstler, an denen sie ihre Kreativität ausleben.

Schliesslich legen die Graffiti-Künstler los, jeder an seiner Wand. Schlagartig kehrt Ruhe ein, jeder ist in sein Werk vertieft. Man hört einzig das typische Klicken der Mischkugeln, die die Farbe im Innern der Dose aufmischt, und natürlich das säuselnde Sprühgeräusch. Keine Musik, kaum Gespräche. An diesem Nachmittag malen alle aus dem Kopf, keiner hat Skizzen oder Schablonen mitgenommen. "Wir haben sowieso schon tausende Skizzen gemacht, wir sind nie ideenlos", meint "Atma".

Üblicherweise erstellt jeder Künstler seine Skizzen für sich, manche haben eigene Ateliers. Doch während eines "Zeichnungsabends" in einem Kulturverein, an dem nebenher verschiedene künstlerische Aktivitäten wie Basteleien oder das Bemalen von T-Shirts stattfinden, trifft sich die Gruppe um "Atma" und "ZAR", um in gemütlicher Runde an neuen Ideen und frischen Styles zu feilen. Gute Skizzen dienen später an den Wänden als Vorlage.

Die Gesprächsthemen drehen sich um die letzten Pieces der Künstler. Sie dokumentieren ihre Arbeit genau, Handy-Videos und Fotos von kürzlich bemalten Wänden werden herumgereicht. Stolz weist "Atma" auf ein gemeinsames Piece bei der Trabrennbahn "Schänzli" hin, das sie am Tag zuvor zu dritt erstellt haben. Das Bild vereint Stilformen wie einen aufwändigen Background, Styles, Tags, Outlines, Highlights. Ein Meisterwerk.


"Die einst solidarische Basler Graffiti-Szene
hat sich auseinanderdividiert."


Die Künstler sitzen entspannt beisammen, sie trinken Bier, nicht nur aus Dosen, und rauchen. Zusammenhalt ist wichtig, denn die einst sehr solidarische Basler Graffiti-Szene hat sich in den letzten zehn Jahren in Grüppchen und Einzelpersonen auseinanderdividiert. "Die Szene war früher viel familiärer, heute sind die Sprayer nicht mehr so tolerant", bedauert "ZAR". "Der Respekt vor den Werken arrivierter Künstler ist verloren gegangen, Pieces werden ständig gecrosst. Das schreckt besonders die jungen und unerfahrenen Künstler ab."

Zudem gilt Basel unter Graffiti-Aktivisten als Ort mit eher tiefer Toleranzgrenze. "Bustart", ein international geachteter Vertreter dieser Gattung aus Basel, lebt heute im wesentlich liberaleren Amsterdam, wo Sprayer auch in der Bevölkerung einen viel höheren Status geniessen. In Basel hingegen gibt es keine legalen öffentlichen Wände: "Der Polizei geht es ums Prinzip", sagt "Atma", "für sie ist alles Vandalismus."

André Frauchiger, Sprecher des städtischen Tiefbauamts, widerspricht nicht: "Nulltoleranz ist die Regel", bekräftigt er. An normalen Hauswänden akzeptieren die Behörden "die Schmierereien" nicht, denn "wo es schon welche hat, entstehen bald noch mehrere", so Frauchiger. "Dieses Bild der Stadt wollen wir nicht mehr."

Basel scheint der "Schmierereien", wie sie Frauchiger nennt, allmählich überdrüssig zu werden. Die städtische Graffiti-Politik sieht deshalb ein strenges Durchgreifen vor. Die Bussen sind drakonisch: Wird ein Sprayer beim illegalen Bemalen einer Wand erwischt, zahlt er für deren Reinigung mehrere tausend Franken. "Der Tatbestand ist immer Sachbeschädigung", erklärt Polizeisprecher Klaus Mannhart. Im letzten Jahr seien rund 35 Meldungen von Bürgern eingegangen, die einen Sprayer an einer Wand entdeckt haben. Erwischen lassen sich diese allerdings selten.


"Der Basler Kulturamts-Chef Philippe Bischof argumentiert bemerkenswert defensiv."


Der Basler Kulturamts-Chef Philippe Bischof argumentiert auf die Frage, unter welchen Voraussetzungen er künstlerisch gestaltete Graffiti als wünschenswert betrachte, bemerkenswert defensiv. "Wie bei jeder künstlerischen Äusserung" gehe es "um die besondere Qualität des ästhetischen Ausdrucks, um die persönliche Haltung des Künstlers und um die soziale, kommunikative Funktion, die ein Werk einnimmt". Die heikle Frage, an welchen Wänden künstlerische Graffiti erlaubt sein sollen, reicht er an die Zuständigen für Stadtbild und Stadtreinigung weiter.

Die Debatte um Für und Wider von Graffiti ist so alt wie die Kunst selber. Während die sorgsam durchkonzipierten und aufwändig gestalteten Werke in der Bevölkerung auf breiten Zuspruch stossen, sorgen die wilden Tags an Hauswänden in der Innenstadt nicht nur bei den Behörden für rote Köpfe. Deshalb hat die Regierung das Projekt "Welcome" ins Leben gerufen, das zum Ziel hat, sämtliche "Schmierereien" in der Innenstadt innerhalb von 48 Stunden zu entfernen.

Andreas Pecnik ist der Leiter des Projekts "Welcome". Für ihn ist klar, dass "nicht die Graffiti, sondern Verschmierungen wie Tags" aus der Innenstadt verbannt werden sollen. Dass Basel "unverschmiert schön" sein soll, werde auch von der Bevölkerung so gewünscht. Ein sauberes Stadtbild sei ausserdem wichtig für den Tourismus-Standort Basel. Keine Mühe hat Pecnik hingegen mit Graffiti: Diese seien für ihn "eine Kunstform, an der ehrenhafte Künstler teilnehmen". Pecniks qualitative Differenzierung zwischen guten Graffiti und bösen Tags spiegelt die Haltung der verantwortlichen Behörden und der Bevölkerung sehr genau.


"'Atma' stören die Tags in der Innenstadt
nicht im Geringsten."


Diese Ansichten stossen in der Szene auf Unverständnis. Der Stencil-Künstler namens "seifrei" sagt zwar, er würde sich auch nerven, wenn "irgendein 14-Jähriger hässliche Tags" an seine Hauswand sprühte. Er kritisiert die Stadtreinigung trotzdem, weil sie "konsequent alles weg macht, auch schöne Sachen". Zwischen den Tags und der Sauberkeit der Stadt sieht er kaum Zusammenhänge.

"Atma" geht noch einen Schritt weiter. Ihn stören die Tags in der Innenstadt nicht im Geringsten. Tags haben für die Sprayer eine besondere Bedeutung, sie sind die Urform des modernen Graffiti. Die Geschichte des New Yorker Kuriers "Taki 183", der Ende der sechziger Jahre auf seinen Botengängen begann, seinen Schriftzug an Hauswänden zu hinterlassen, gehört zu den Gründungsmythen der Graffiti-Kunst. Die "Unterschriften" an den Hauswänden dienen der Reviermarkierung und sind im Bewusstsein der Sprayer unverzichtbarer Teil ihres Ausdrucks.

Trotzdem nennen sie auch Tabuzonen. Einhellig sind sie der Ansicht, dass historische Gebäude nicht bemalt werden sollten. "Wir respektieren diese kunstvollen Bauwerke", sagt "Atma". Wenn Privatbesitz betroffen ist, gehen die Meinungen auseinander. Für "Atma" oder "ZAR" sind private Autos oder Einfamilienhäuser tabu, während "seifrei" auch schon Fahrzeuge besprüht hat. Kaum Bedenken haben die Sprayer bei staatlichen Bauten oder Blocksteinmauern wie jene entlang der "Line" genannten Bahnhofeinfahrt bei Basel.



"An einigen Orten duldet die Stadt
besonders schöne Graffiti."



Auch wenn die Stadt offiziell keine Wände anbietet, die die Writer legal aufwerten könnten, so gibt es offenbar doch einige Orte, an denen besonders schöne Graffiti geduldet werden. Tiefbauamt-Sprecher André Frauchiger nennt das versteckte Steinenbachgässlein beim Leonard-Gymnasium oder die Unterführung beim Güterbahnhof Wolf als Beispiele. Dass schöne Graffiti dort geduldet werden, bedeutet allerdings nur, dass die Stadtreinigung sie nicht sofort entfernt. Wenn die Polizei dort einen Graffiti-Künstler in flagranti erwischte, käme er trotzdem um eine Busse nicht herum.

Eines ist aber klar: Je mehr Zeit und Ruhe die Sprayer zur Verfügung haben, desto schöner und aufwändiger werden ihre Pieces. Das kommt auch an jenem Nachmittag in der Fabrikhalle deutlich zum Ausdruck. Die sieben Graffiti-Künstler können sich vollständig in ihren Werken verlieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie haben wie endlos Zeit, um die erstaunlichsten visuellen Effekte an die Wände zu sprühen.

"Atma" erlebt in solchen Momenten ein Gefühl von "Freiheit", die er sich "in dieser durchreglementierten Gesellschaft" herausnehmen kann. Sprayen bedeutet für ihn einen "kreativen Ausbruch aus der Alltagswelt". Und Stencil-Künstler "seifrei" spricht gar von einer "meditativen Erfahrung", die ihm die Arbeit an seiner Kunst bietet.

Es ist Abend geworden an diesem Samstag. Die Graffiti-Künstler haben ihre Arbeit in der Fabrikhalle beendet und machen sich aus dem Staub. Zurück bleiben die um einen kulturellen Mehrwert bereicherten Wände im Untergrund – weit weniger düster als zuvor.



Anmerkung der Redaktion: Die hier verwendeten Künstlernamen der Sprayer wurden auf deren Wunsch durch Pseudonyme ersetzt.

6. März 2012


Graffiti-Jargon


Writer: Ein Sprayer, der Graffiti mit seinem Künstlernamen als Basiselement malt

Spot: Der Ort, den die Writer zum Sprayen auswählen
Style: Der charakteristische Stil eines Writers. Ziel: Wiedererkennbarkeit
Stencil: Graffiti, die durch Einsatz vorgefertigter Schablonen angebracht werden
Piece: Ein meist aufwändig gestaltetes, mehrfarbiges Graffiti
Masterpiece: Das selbsternannte beste Werk eines Writers
crossen: Übermalen oder Durchstreichen eines fremden Pieces
Tags: "Unterschrift", Künstlername des Writers
Background: Hintergrund des Pieces. Kann auch aufwändig gestaltete Bilder enthalten
Outline: Erste Konturlinie der Buchstaben. Wichtig: Präzise Strichführung
Highlights: Darstellung von Lichtreflexen. Soll dem Piece besonderen Glanz verleihen


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"Street-Art-Reportagen aus unserer Region"

Danke für diesen guten Artikel. Wer sich noch mehr in das Thema einsehen möchte, dem seien die ganz tollen Street-Art-Reportagen aus unserer Region des Basler Fotografen Arnd Sturm zu empfehlen, die unter: www.foto-werkstatt.ch/pixelpost/index.php zu geniessen sind. Wer da von Schmierereien spricht, die es durchaus auch gibt und die ich überhaupt nicht schätze, entpuppt sich selbst als ein undifferenzierter Wort-Schmierer.


Peter Stirnimann, Basel


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RückSpiegel


In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

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Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

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Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

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"Verkehrssicherheitsplan droht zum Papiertiger"

CVP Basel-Stadt
Zwischentitel in der
Medienmitteilung
vom 29. Januar 2019
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Schreibsicherheitsplan revisionsbedürftig.

In einem Satz


• Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) haben mit fast 128 Millionen Fahrgästen letztes Jahr 2,2 Prozent weniger Fahrgäste befördert – dies vor allem wegen Gleiserneuerungs-Arbeiten.

• Das von SVP- und FDP-Kreisen getragene Komitee gegen das vom Grossen Rat beschlossene Neubauprojekt "Naturhistorisches Museum / Staatsarchiv" hat fristgerecht das Referendum mit über 2'700 Unterschriften eingereicht.

• Das Basler Tiefbauamt erteilt Gabriel Pellicanò und Alfredo Ogi den Zuschlag für den Betrieb des Gastro-Kiosks "Hamburgeria Pellicano" an der Feldbergstrasse, der ab Frühjahr in Betrieb gehen soll.

• Mit 18'000 Besuchenden, davon 14'000 Kindern und Jugendlichen und über 300 Schulklassen verzeichnet die "tunBasel" einen Besucherrekord, der sogar das Spitzenjahr 2017 übertraf.

• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.

Titus Hell ist als Nachfolger von David Pavlu zum neuen Präsidenten der Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) gewählt worden.

Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

• Der Basler "Basta"-Grossrat Daniel Spirgi tritt per 12. Februar 2019 nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Kantonsparlament zurück, der Grüne Jérôme Thiriet rückt nach.

Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.