© Foto by Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Das muss rocken": CS2-Chef Dani Kalt, OnlineReports-Gründer Peter Knechtli

OnlineReports mit neuem Layout und neuer Technologie am Start

Heute geht das grösste Reform-Projekt in der Geschichte von OnlineReports in Betrieb


Von Peter Knechtli


Sie haben es selbst bemerkt: OnlineReports hat sein Gesicht verändert. Während wir Journalisten in den letzten Monaten nach aussen Recherchen, Nachrichten und Kommentare produzierten, fand im Hintergrund eine grundlegende technische Veränderung statt. Programmierer, Grafiker und Projektleiter arbeiteten intensiv am neuen Fundament des unabhängigen News-Portals der Nordwestschweiz.

Drei Jahre nach der letzten inhaltlichen, optischen und technischen Auffrischung entschloss sich OnlineReports zum grössten Reform-Projekt der bald zehnjährigen Firmengeschichte: Zum radikalen Umbau des technischen Gerüsts und gleichzeitig zur Auffrischung des optischen Erscheinungsbildes. Zwar war es immer unsere Strategie, den Inhalt höher zu gewichten als Form und Verpackung. Aber es kam der Zeitpunkt, da mit der ursprünglichen Internet-Technologie die Voraussetzungen für einen grossen Sprung nach vorn nicht mehr gegeben waren, um über 160'000 Besucherinnen und Besucher pro Monat auf Dauer zufriedenstellend bedienen zu können.

"Modernste Technik ist die
Basis für eine nachhaltige Entwicklung."




Der Neu-Bau von OnlineReports wurde aus mehreren Gründen nötig. Zum Einen waren es die über Jahre kontinuierlich wachsenden Zugriffe auf unsere Plattform und die permanente Ausweitung des redaktionellen Angebots. Zum Andern galt es, die vielen neuen technischen Möglichkeiten und Ausbau-Optionen zu nutzen. Was mit der bisherigen, seitenbasierten html-Technik nicht machbar war, ermöglicht jetzt die Datenbank-Struktur des Content Management Systems (CMS). Was so technisch klingt, braucht Sie als Leserin oder Leser nicht besonders zu interessieren. Uns als Produzenten ging es aber darum, Ihnen ein vielfältigeres Menü, eine bessere Übersicht und mehr Komfort zu bieten. Zudem wollten wir unseren Werbekunden mehr Flexibilität und attraktivere Plätze bei der Umsetzung ihrer Platzierungswünsche bieten.

Wir gingen als Journalisten ans Werk, die von Inhalt und Konzepten eine Ahnung hatten, aber blanke Ratlosigkeit aufkommen liessen, als es um die neuen technischen Möglichkeiten ging, die weniger das Internet als vielmehr neuste Datenbank-Software und die Geheimnisse der Programmierer bieten. Kurze Zeit nachdem wir uns für die Umsetzung unseres 60-seitigen Konzepts für die Sissacher "Agentur für Neue Medien CS2 – Creative Solutions" entschieden hatten, tönte es aus der "Oberen Fabrik" jeweils: "Das Baby muss rocken."

Wir konnten uns zu Projekt-Beginn Anfang Januar nur andeutungsweise vorstellen, welche Möglichkeiten sich mit der neuen Software bieten. Acht Monate später, da uns die Handhabung der neuen Software ("Typo3") in den wesentlichen Zügen geläufig geworden ist, wird der Quantensprung deutlich.

Die vergangenen Monate bedeuteten für die Redaktion eine äusserst intensive Zeit. Das Erlernen der Programmbedienung ging einher mit doppelter Arbeit: Die Texte, Bilder und Videos mussten parallel auf der alten wie auf der neuen Plattform eingegeben werden. Damit ist sichergestellt, dass wir nicht beim Stand Null starten müssen. Besonders intensiv waren die letzten vier Wochen, als der "scharfe" Termin nahte und zahllose Checks sowie kleinere und grössere Retouchen nötig wurden. In dieser Phase mussten wir unser Angebot etwas reduzieren und um Nachsicht wird gebeten, wenn nicht mehr jedes Mail in der gewohnten OnlineReports-Promptheit beantwortet wurde.

"Was ist neu an OnlineReports '07?"



Auffällig ist beim ersten Blick auf das neue Gesicht von OnlineReports der Ausbau von zwei und drei auf vier Spalten, die sich durch die gesamte Plattform hindurch ziehen. Neu ist die dritte Spalte (die so genannte "Teaser-Spalte"), die einerseits die Kommentare, Kolumnen und Theaterbesprechungen prominent "anreisst", anderseits einer Fülle journalistischer Mischformen und Serviceleistungen wie "Gelesen&Gedacht", "Stich-Wort" oder "RückSpiegel" bis hin zu den Ticketverlosungen umfasst. Wesentlich mehr Gewicht als bisher erhalten die  "Kultur-Tipps der Woche", die neu ebenfalls in der Teaser-Spalte Platz finden.

In der breiten Headlines-Spalte fallen die animierte Foto-Strecke ("das aktuelle Bild") und die Video-Strecke ("neuste Videos") auf. Die Fotos können Sie durch Klicken in vier verschiedenen Grössen betrachten: Als Thumbnail, als Popup-Kleinbild, als normale Spalten-Illustration mit Legende sowie im Grossformat. Gestrafft haben wir die Schlagzeilen: Im obersten Block erscheinen die Headlines der kleinen Aktualitäten und Nachrichten. Darunter, wie bisher illustriert, befinden sich die Anrisse unserer grösseren Eigenleistungen wie Recherchen, Reportagen oder Interviews. Ein spezielles Werkzeug erlaubt uns, Nachrichten von aussergewöhnlicher Dringlichkeit oder Aktualität mit einer auffälligen "Breaking News"-Marke zu versehen.

Anders als bisher werden die einzelnen News nicht mehr auf einer Monatsseite angezeigt. Vielmehr können sie über die Zahlenleiste (Paging) einzeln abgerufen werden. Die hat den Vorteil einer viel kürzeren Ladezeit, zudem kann gezielt jede einzelne Nachricht ausgedruckt werden.

Neu ist auch, was Nachrichtensüchtige besonders interessieren dürfte: Das News-Format "RSS Feed", das auf der Frontseite oben links, gleich unter dem Logo zu finden ist. Es handelt sich um einen kostenlosen Service, den Sie als Leserin oder Leser massgeschneidert abonnieren können: Ihnen werden dann die neusten OnlineReports-Headlines direkt auf den PC gespielt - entweder in den Favoriten Ihres Browsers oder (mit Hilfe eines kleinen Zusatzprogramms) gleich auf Ihrem Bildschirm. Neu über jenem Artikel ist auch die Subnavigationsleiste: Sie erlaubt, den Beitrag bequem weiter zu empfehlen, auszudrucken, den Newsletter zu bestellen oder uns einen heissen Tipp zuzuspielen


Seit über zwei Monaten luden wir unsere Texte, Bilder und Videos auch in diese neue Plattform. Wir planen aber, die immense Fülle unserer "alten" Nachrichten und Berichte nach Möglichkeit ebenfalls auf das neue System zu migrieren. Verloren jedoch sind sämtliche bisherigen OnlineReports-Texte nicht: Sie können über den Link "Das OnlineReports-Archiv" oben in der Navigationsleiste angesteuert werden. So erreichen Sie die "alte" Frontseite, auf der die bisherige Suchfunktion eingebaut ist. Selbstverständlich enthält die neue Plattform eine bequeme Volltext-Suche.

"Parade-Werbeflächen können jetzt auf jeder einzelnen Seite angezeigt werden."



Um eine klare Unterscheidung zwischen Inhalt und Werbung zu schaffen, haben wir den redaktionellen Teil mit einem leichten Grauton unterlegt, während die Werbebanner auf weissem Grund stehen.

OnlineReports '07 ist aber nicht nur für Leserinnen und Leser deutlich attraktiver geworden. Auch Werbetreibende kommen mit dem neuen Konzept auf die Kosten: Wir bieten mit neuen Werbe-Formaten nicht nur wesentlich flexiblere Platzierungs-Optionen an, sondern auch Parade-Werbeflächen, die auf jeder einzelnen aufgerufenen OnlineReports-Seite angezeigt werden. Zudem sind wir nun in der Lage, die Nutzung von Werbebannern statistisch auszuwerten.

Ausserdem ist bei den seitlichen Standardbannern vorgesehen, dass sie sich bei jedem Klick um eine Position verschieben, so dass Chancengleichheit und Fairness optimal gewährleistet sind.

Inhaltlich bleibt OnlineReports den alten Grundsätzen treu: Rasch, zuverlässig, unabhängig, fair. OnlineReports ist kein Blog, sondern ein transparenter öffentlicher Dienst. So werden wir uns hüten, die Praxis feiger Heckenschützen zu übernehmen, im Zwielicht der Anonymität gegen Personen publizistischen Sprengstoff zu schleudern. Wer auf OnlineReports etwas zu sagen hat, tut dies klar identifizierbar und mit vollem Namen.

Eine kleine Änderung ist doch zu vermelden: Kolumnist Peter Achten aus Peking hat vom "Süss-Sauren" - mindestens was seinen Montag-Job betrifft- genug. Doch er bleibt uns erhalten. Seine neue Montags-Kolumne, die er alternierend mit Aurel Schmidts "Seitenwechsel" verfasst, heisst neu "Brief aus ...".

Für das OnlineReports-Team und hoffentlich auch für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, beginnt mit dem heutigen Tag eine neue Aera. Viel hat sich mit dem Umbau an OnlineReports geändert und doch behält das Basler News-Portal unverkennbar seine Identität.

Bei den Illustrationen handelt es sich (von oben nach unten) um Layout-Dokumente aus den Jahren 1999, 2002 und 2004.

22. August 2007


Ihre Meinung zum neuen Erscheinungsbild

Heute Mittwoch, 22. August 2007, ging OnlineReports mit komplett neuer Technologie und einem neuen Erscheinungsbild in Betrieb.

Was halten Sie vom neuen Auftritt? Mailen Sie uns Ihre Eindrücke. Vielen Dank.


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
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"Herausragende Adresse für guten Online-Journalismus"

An OnlineReports gefällt mir der Inhalt: Eine journalistisch insgesamt hoch stehende Leistung, kompetent und verlässlich recherchiert, klar und fair formuliert. Das rockt auch im neuen Layout - und tut, ganz unvermindert, diesem Basel und seinen übrigen Medien gut.

 

Was trotz all den fröhlich blinkenden Parteiwerbeflächen aber nach wie vor untergeht: OnlineReports ist nicht nur eine herausragende Adresse für guten Online-Journalismus; OnlineReports ist auch eine empfehlenswerte Plattform für intelligenten politischen Diskurs. Diesen dialogischen Aspekten hätte man, auch im Layout, deutlich mehr Bedeutung schenken dürfen. Ansonsten: Gelungen, die Reform. Gratulation!


Ivo Bachmann, Basel



"Doch, doch, es rockt! ..."

... das neue Layout von Herrn Dani Kalt nämlich. Ein dickes Bravo dafür. Der Auftritt ist übersichtlich, gut gegliedert, die Navigation hervorragend. Ganz prima auch die direkten Links zu den Seiten von Basel-Stadt. Rundum gelungen, das Ganze. Und Herrn Knechtli gratuliere ich für die zahlreichen (neuen?) Banner.


Peter Graf, Basel



"Ein deutlich verbessertes Gefäss"

Mein Eindruck nach einem kurzen Durchschmökern Ihres neuen Produkts: Ein deutlich verbessertes Gefäss für den bekannt guten Inhalt! Bravo!


Peter Ensner, Basel



"Ich bin ehrlich enttäuscht"

Ich bin ehrlich enttäuscht. Da hätte man mehr draus machen können. Vor allem aus Onlineporatalmachersicht. Es fehlt dem Konzept die Entwicklungsperspektive, Beispiel Richtung Bürgerjournalismus, Blogeinbindung etc. Es sieht ein wenig aus, wie auf dem Marktplatz. Etwas Entrümpeln wäre nicht schlecht und eine klare Unterscheidung, was ist Werbung, Direkteinspeisung von Diensten und Infos.


Manfred Messmer, Basel



"Es stimmt nicht nur die Verpackung ..."

Gratulation zum neuen Outfit. Es stimmt nicht nur die Verpackung, sondern auch der Inhalt, denn kaum jemand kennt die regionale Politlandschaft so profund wie Sie. Da sind Sie manchen eine Nasenlänge voraus!


Kathrin Amacker, Binningen



"Gelungener Auftritt"

Gratuliere zum neuen, gelungenen Auftritt! immer wieder erfreuen mich die Kolumnen von Aurel Schmidt und jetzt erst recht die von Peter Achten.


Dieter A. Hagenbach, Basel



"Neue Homepage ist übersichtlicher"

Mir gefällt ihre neue Homepage sehr gut,ich finde sie übersichtlicher als die alte. Macht nur weiter so.


Daniel Endres, Basel



"Der Auftritt überzeugt"

Gratulation zum neuen optischen Auftritt von OnlineReports. Er überzeugt. Ich wünsche Peter Knechtli und seinem Team weiterhin viel Erfolg.


Felix Werner, Riehen



"Absolut gelungen"

Das neue Layout ist absolut gelungen. Die Verbreiterung der Seite auf vier Spalten entspricht den heutigen Möglichkeiten - auch die Bildschirme sind ja grösser geworden. Die neue Datenbankanbindung verläuft unauffällig im Hintergrund. Attraktiv, einladend - gratuliere Euch.


Bernhard Castiglioni, Riehen



"Ich bin begeistert vom neuen Auftritt"

Mit einem Satz: Ich bin begeistert von Ihrem Vorhaben, bei OnlineReports Ihren geschilderten neuen Auftritt zu gestalten. Ihre News sind immer brandneu aktuell. Wenn etwas passiert, kann man das Geschehene nach kurzer Zeit lesen. Deshalb ist OnlineReports auch meine Internet-Startseite. Es ist mir auch bekannt, dass die Medien finanziell unter Druck sind. Deshalb erwarte ich für meine gelegentlichen Berichte an die Lokalzeitungen auch kein Honorar. Ich freue mich, wenn meine Publikationen veröffentlicht werden. Dies ist der Lohn! Aber auch für die Medien gilt die Regel: "Man sollte nicht mehr ausgeben als man einnehmen kann." Für OnlineReports bin ich allerdings in dieser Hinsicht zuversichtlich.

 

Wenn ein Medium gute Qualität produziert, wird auch die Kasse entsprechend klingeln! Auf jeden Fall wünsche ich OnlineReports und Ihnen persönlich für Ihren neuen Auftritt viel Erfolg und alles Gute.


Heinz Jäggi, Buus



"Eine für Politiker unverzichtbare Site noch getoppt"

Ich gratuliere Ihnen herzlich zum Relaunch von OnlineReports. Ihre schon bis anhin für Politiker unverzichtbare Site wurde nun noch mehr getoppt! Bereits heute freue ich mich auf angeregte Diskussionen in der "Bundeshaus-Arena"!


Stephan Gassmann, Basel


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"Dass einzige Problem, dass ich habe, wenn ich mit meiner Frau arbeite, ..."

NZZ am Sonntag
vom 8. Oktober 2017
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... ist dass mit der Orthografie, wenn dass Korrektorat aus Kostengründen nach Bosnien ausgelagert wird.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.