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"Jung und kräftig": ProgrammZeitung, Jubiläums-Cover

Die Basler ProgrammZeitung wird 20 Jahre alt

Das ursprüngliche Programmheft entwickelte sich zu einem eigentlichen Kulturmagazin entwickelt


Von Aurel Schmidt


Die Ursachen mögen verschiedener Art sein, die Tatsache ist eindeutig: Die Kultur blüht und gedeiht, nicht unbedingt in Bezug auf die Möglichkeit, davon zu leben. Die Zahl der Veranstalter aber steigt progressiv und damit das kulturelle Angebot im allgemeinen. Nur eine Frage stellt sich dabei: Wie kann der Überblick behalten werden? Jede kulturelle Institution hat ihr Stammpublikum, wie wäre es aber möglich, neue Kreise zu gewinnen? Ein Problem, das alle Veranstalter kennen.

In Basel hilft die ProgrammZeitung, es zu lösen. Sie erscheint monatlich und vermittelt einen Überblick über die kulturellen Anlässe in der Region zwischen Frick, Lörrach und dem Elsass. Ungefähr 1'500 sind es jeden Monat.

Die ProgrammZeitung ist jetzt 20 Jahre alt geworden und genau so viele Jahre jung und kräftig geblieben, das heisst immer noch und im Gleichschritt mit der Entwicklung berufen und damit befasst, das Angebot publik zu machen und auf diese Weise Kultur erklärtermassen zu einem "Kerngeschäft" zu erheben.

"Die ProgrammZeitung stellt
auch einen ökonomischen Faktor dar."



Die Aufbauarbeit trägt jetzt Früchte. Zur Zeit bietet die ProgammZeitung neun Arbeitsstellen zwischen 30 und 90 Prozent an und lebt von 5'500 Abonnements sowie von Inseraten. Sie stellt also auch einen ökonomischen Faktor dar. Neben einer Agenda erscheinen in der ProgrammZeitung auch Artikel allgemeiner Art. Die ProgrammZeitung, mit der auch OnlineReports eine Kultur-Tipp-Kooperation pflegt, verdient also die Bezeichnung Kulturmagazin.

Zum Jubiläum erscheint eine Sonderausgabe. 50 Exemplare davon werden mit einem Werk eines Künstlers oder einer Künstlerin zum Preis von 200 Franken als Vorzugsausgabe angeboten. Ausserdem geben der Verlag der ProgrammZeitung und der Schwabe Verlag in Zusammenarbeit mit dem Theater Basel und dem Forum für Zeitfragen das Buch "Basel ist morgen" heraus, das aus der Gesprächsreihe hervorgegangen ist, die unter dem gleichen Titel Ende Oktober 2006 ins Leben gerufen wurde. Im weiteren erhält Jakob Tschopp den von der ProgrammZeitung gestifteten 1. PriCülTür für seine vermittelnde Tätigkeit im Kulturbereich.

Und nicht zuletzt steigt am Freitag, dem 24. August, im Theater Basel eine grosse Geburtstagsparty. Beginn ist um 18 Uhr.

www.programmzeitung.ch

21. August 2007


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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


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• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

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Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

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• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.

• Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer übernimmt per 1. Mai das Präsidium der Stiftung "éducation21", einer Fachagentur der Schweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK), die sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung widmet.

10'454 Patienten weist die Psychiatrie Baselland für das Geschäftsjahr 2017 aus.

Peter Brodmann wird neuer Baselbieter Kantonschemiker und Leiter des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen als Nachfolger von Peter Wenk, der Ende August in Pension geht.

• Die Grünen Baselland nominieren im Hinblick auf die Delegiertenversammlung vom 5. Mai in Olten Landrätin Florence Brenzikofer als Vizepräsidentin der Grünen Schweiz.

• Der Gemeinderat von Birsfelden hat auf einen Vorstoss von Désirée Jaun (SP)beschlossen, als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als "Fair Trade Town" anzustreben.

• In der Amtsperiode 2018-2022 bilden die Grünliberalen (GLP) im Einwohnerrat Riehen gemeinsam mit dem parteilosen David Moor eine Fraktion.

• Die Basler Badesaison beginnt im beheizten Sportbad St. Jakob (28. April), in den unbeheizten Becken des Gartenbads St. Jakob (12. Mai), im Gartenbad Eglisee (19. Mai) und im Gartenbad Bachgraben infolge Sanierungsarbeiten (2. Juni 2018).

• Die SP Muttenz hat an ihrer Generalversammlung Kathrin Schweizer einstimmig als Regierungsrats-Kandidatin der SP Baselland nominiert.

• Nach fast zwanzig Jahren Tätigkeit verlässt Moderatorin Tamara Wernli Telebasel, weil sie sich künftig aufs Schreiben konzentrieren will.

• Die Gemeinde Riehen ist laut der Einschätzung des Gemeinderates "weiterhin kein Hotspot für kriminelle Aktivitäten".

Heidi Mück und Tonja Zürcher bleiben laut Wahl durch die Mitglieder für weitere zwei Jahre Co-Präsidentinnen von "Basta".