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"Bald nur noch der Ruf und die Fachleute": Klavierbauer Stephan Mohler

Die Taste von "Musik Hug" klingt bis nach Guangzhou

Der Baselbieter Klavierbauer Stephan Mohler wird Qualitäts-Manager und Ausbildungs-Chef der grössten Klavierfabrik der Welt


Von Peter Knechtli


Der aus dem Oberbaselbiet stammende Klavierbauer Stephan Mohler bringt Schweizer Handwerks-Know how nach China: Er wird mit dem Titel eines technischen Direktors leitender Qualitäts-Manager bei "Pearl River", der grössten Klavierfabrik der Welt in Guangzhou.


Der Abend des 24. November war für Stephan Mohler ein besonderer Tag: Er packte seine Koffer und flog in den Fernen Osten, genau nach Guangzhou, dem früheren Kanton. In der südchinesischen Zwölf-Millionen-Stadt erwartet den 55-jährigen Klavierbauer das grösste berufliche Abenteuer seiner Karriere: "Pearl River Piano", die mit 3'000 Mitarbeitenden grösste Klavierfabrik der Welt, die jährlich über 100'000 Klaviere und Flügel herstellt, verpflichtete ihn als Leiter der Ausbildung und Qualitätssicherung im Rang eines technischen Direktors.

Betreuung von Spitzenmusikern

Dass der aufstrebende chinesische Staatsbetrieb ausgerechnet den in Läufelfingen aufgewachsenen Berufsmann in die Kaderfunktion als Qualitäts-Gewissen beriefen, ist kein Zufall. Der gelernte Schreiner Mohler ist nicht nur ein begnadeter Handwerker, er geniesst auch im Kreis internationaler Konzertpianisten einen vorzüglichen Ruf. Als technischer Leiter der Klavierwerkstatt des Berner Musikhauses Krompholz betreute er während zehn Jahren die Konzertstimmung an den "Sommets Musicaux de Gstaad". An diesem internationalen Klassik-Festival begegnete er Spitzenpianisten wie Marc-André Hamelin, Grigori Sokolow, Nikolai Luganski oder Elisabeth Leonskaja.

Seine Ausbildung holte sich Mohler nach seiner Schreinerlehre bei "Musik Hug" in Basel, wo er den Beruf des Klavierbauers erlernte. Sein Lehrmeister war Lothar Thomma, mit dem er über Jahrzehnte hinweg, auch während 1985 bis 1994 als Qualitäts-Chef bei "Bechstein" in Berlin, in mehr oder weniger intensivem Kontakt blieb. Thomma, heute 75-jährig und selbst schon für Entwicklung und Konstruktion mit "Pearl River" unter Vertrag, war es, der die chinesischen Klavierfabrikanten erstmals mit Stephan Mohler zusammenbrachte. Thomma wusste, weshalb er seinen damaligen Lehrling ins Spiel brachte: "Stephan Mohler ist  derzeit der bestpositionierte Klavierbauer der Schweiz."

Europäer setzen die Qualitäts-Massstäbe

"Die erste Anfrage der Chinesen kam im Februar 2008 an der Musikmesse in Frankfurt", erinnert sich Mohler an die erste Begegnung mit Akquisitions-Charakter. "Die Branche ist klein und die Leute von 'Pearl River' wussten von meiner Funktion bei 'Bechstein'." Das fernöstliche Interesse an seinen handwerklichen Fähigkeiten erklärt Mohler damit, dass "punkto Qualitätsansprüchen der europäische Klavierbau immer  noch massgebend ist". So setze beispielsweise die amerikanische Top-Marke "Steinway" mit ihrer Fabrikationsstätte in Hamburg "immer noch Massstäbe".

Doch der Markt wurde insbesondere im deutschen Klavierbau schwierig: Die Teuerung und die günstigere asiatische Konkurrenz machte der Branche das Leben so schwierig, dass sich "bald nur noch der Ruf und die Fachleute darin bewegen" (Mohler).

Während in Europa der Absatzmarkt gesättigt ist und das Klavier von elektronischen Instrumenten wie Gitarre oder Elektropianos bedrängt wird, boomt er im asiatischen Raum – insbesondere auch in China, wo sich nicht immer nur mehr Bewohner Autos und Eigentumswohnungen leisten können, sondern sich "der Mittelstand und die Arbeiterschicht jetzt Klavierstunden für die Kinder leisten können". 85 Prozent der von "Pearl River" gebauten Klaviere und Flügel sind für den chinesischen Heimmarkt bestimmt, 15 Prozent werden exportiert nach Europa, in die USA und in asiatischen Staaten wie Korea, Japan oder Indien. Ebenso produziert "Pearl River" grosse Teile der Marke "Essex", der preisgünstigsten Linie von "Steinway".

Da staunte selbst der Profi

Bis der Funke zwischen Mohler und den chinesischen Partnern sprang, brauchte es einen zweiten Anlauf und einen Präsidentenwechsel im Konzern. Im April 2009 reiste Mohler auf Einladung zu einer Schnupperwoche nach Guangzhou. "Ich konnte mir viel vorstellen, aber von der Grösse der Fabrikanlagen war ich doch sehr beeindruckt", erinnert sich Mohler, "die technologische Einrichtung war das Modernste, was ich je gesehen habe". Gestaunt habe er auch über die "logistische Leistung", die bei "Pearl River" darin besteht, dass "Hunderte verschiedener Modelle auf Kundentermin hin im richtigen Augenblick ausgeliefert werden". Die Produktion und Just in time-Lieferung werde überwacht von einem Stab an Ingenieuren, "die jedes Detail prüfen".

Was dem soliden Konstrukteur Mohler gefiel, war auch der strategische Qualitätsansatz, den die Unternehmensspitze verfolgte: Nicht nur die Quantität, auch die Qualität der Instrumente muss stimmen – genau das, was europäische Profis wie Thomma und Mohler auch finden: "Qualität kann man nicht am Schluss ins Klavier oder in den Flügel hineinkorrigieren, sondern muss konsequent auf allen Stufen der Produktion eingehalten werden."

Kommunikation per Dolmetscher

In seiner Probewoche bestand Stephan Mohler denn auch darauf, "zwei Tage in Ruhe an einem Flügel zu arbeiten", denn "ein Klavierbauer denkt und fühlt mit den Händen". Dabei war der bescheidene Schweizer Experte, der keine unberechtigten Komplimente verteilt, "erneut überrascht, wie gut die Konstruktion und Grundsubstanz ist". Ihm fiel auch positiv auf, dass "viele Frauen in leitenden Funktionen tätig sind und das Problem der Kinderkrippe gelöst ist". Kurz: Er sagte zu und liess sich in das Abenteuer ein – nicht ohne sich vor der Abreise nochmals mit Lothar Thomma zu treffen: "Er ist mein Mentor und ich bin jetzt sein Gewährsmann."

In der Firmen-Hierarchie ist Mohler nach eigenen Angaben "ziemlich hoch angesiedelt" – jedenfalls so hoch, dass er in die Firma chauffiert wird und, der chinesischen Sprache nicht mächtig, einen permanenten Dolmetscher-Dienst beanspruchen kann. Immerhin hat sich der Oberbaselbieter vorgenommen, so viel Chinesisch zu lernen, dass er sich für Alltagsbesorgungen rund um seine Mietwohnung in einem Hochhaus mit den Kantonesen verständigen kann.

Pflege der Schweizer Privatkunden

Sein Vertrag mit "Pearl River" ist vorerst auf drei Jahre Dauer abgeschlossen. "Grosse Teile des Jahres werde ich in China sein." Doch immer wieder wird er in die Schweiz reisen, um Privatkunden und die "Sommets Musicaux de Gstaad" zu betreuen. Denn: "Es ist für mich wichtig zu spüren, was Spitzenmusiker wollen."

Dass sich Mohler zehn Jahre vor seiner Pensionierung auf die Herausforderung bei "Pearl River" einliess, erklärt er damit, "dass ich etwas anderes suchte als mich mit meiner künftigen Rente zu beschäftigen".

16. Dezember 2010

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"Sehr gefreut über diesen Bericht"

Ich habe mich sehr gefreut über diesen Bericht und wünsche meinem Cousin auf diesem Weg ein gutes neues Jahr in Guangzhou!


Isaac Reber, Sissach


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Weitere RückSpiegel

In einem Satz


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• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.

• Der FC Basel hat mit seinem 32-jährigen Mittelfeldspieler Davide Callà den ursprünglich bis zum 30. Juni 2017 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Die Baselbieter Jungsozialisten (Juso) haben Ronja Jansen (21) und Nils Jocher (20), beide aus Frenkendorf, einstimmig als ihr Co-Präsidium gewählt.

• Der Leiter der Basler Stadtreinigung, Peter Schär (47), hat seine Stelle beim Tiefbauamt auf 1. März gekündigt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

• Weil im Gelterkinder Kindergarten "Staffelen" die defekte Ölheizung nicht durch eine "einigermassen kostenattraktive und baulich auch realisierbare Alternative zu Öl ersetzt werden kann", beschloss der Gemeinderat "den Ersatz der alten Anlage durch einen neuen Öl-Brennwertkessel".

• Der 44-jährige Chemiker Alexander Schocker wird neuer Leiter Forensik bei der Polizei Basel-Landschaft als Nachfolge von Markus Looser, der letzten Herbst zur Kriminalpolizei Basel-Stadt wechselte.

• Die Oberwiler Bevölkerung hat in einer Referendums-Abstimmung den Beschluss über den Kredit für die Planung Eisweiherplus mit 1'072 Ja zu 2'820 Nein aufgehoben und damit die Planung beendet.

• Der Baselbieter Landrat hat einen Kredit von 14 Millionen Franken zum Bau der Tramlinie Margarethenstich bewilligt.

• Das Referendum gegen die unbegrenzte Alkohol-Abgabemöglichkeit in baselstädtischen Jugendzentren wurde mit 4’600 Unterschriften eingereicht.

• Der 53-jährige Patrick Dill wird ab 1. April neuer Leiter der Gemeindeverwaltung Allschwil.

• Der Kanton Baselland beteiligt sich an der "Berufsschau 2017" in Pratteln mit einem finanziellen Beitrag aus den Mitteln des Wirtschaftsförderungs-Fonds in der Höhe von 900'000 Franken (bisher 950'000 Franken).