© Fotos: Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Stammeskämpfe direkt vor der Haustüre": Manuel Hetzel im Stadthaus Basel

Risiko-Einsatz: Für die Wissenschaft im Dschungel Papua Neuguineas

Im Sinne des Basler Tropeninstitut-Gründers Rudolf Geigy werden Forschende gefördert, wenn sie sich der Ärmsten annehmen


Von Ruedi Suter


Forschende aus Basel wagen zuweilen Kopf und Kragen, um in den Tropen kranken Menschen das Leben zu erleichtern. Einer unter vielen ist Manuel Hetzel (34). Für seine wissenschaftliche Arbeit in Papua Neuguinea, die durch das Verschwinden eines Teams überschattet wurde, wurde der Epidemiologe nun geehrt und ausgezeichnet.


Grimmige Gesellen mit Waffen und wilden Blicken in den breiten Gesichtern zeigten sich im Stadthaus Basel. Von der Leinwand herab starrten sie am Abend des 20. Dezembers in den Bürgerratssaal, in dem sich Wissenschaftler und Ehrengäste beider Geschlechter zusammengepfercht hatten. Zahlreich waren sie erschienen, um den Schilderungen eines Mannes mit blauen Augen, kurzem Haarschnitt und feinem Anzug zu lauschen. Ausser den Fotos der Indigenen deutete nichts darauf hin, dass sich der Vortragende kürzlich noch dürftig bekleidet durch eines der schwierigsten Tropengebiete der Erde quälte.

Was er, der Epidemiologe Manuel Hetzel, schilderte, fand grosses Interesse. Seine Schilderungen lösten aber auch Heiterkeit und Betroffenheit aus. Vor rund vier Jahren war der Forscher vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) zusammen mit seiner Partnerin, der TPH-Biologin Serej Ley (31), nach Papua Neuguinea (PNG) gereist, um unter denkbar härtesten Bedingungen Fakten zur Malariakontrolle zu sammeln. 

"Überfälle am hellichten Tag"

In der Stadt Goroka lernte das Paar rasch, "nach 18 Uhr besser keinen Fuss mehr vor die Tür zu setzen" und immer nur auf sich zu haben, "was man bereit ist herzugeben". Es lernte – so berichtete es damals OnlineReports – im urtümlichen PNG ohne fliessend Wasser und mit einem maroden Gesundheitssystem auszukommen, sich "bei den Stammeskämpfen direkt vor der Haustür" oder bei den "Überfällen am helllichten Tag" wegzuducken und eine Engelsgeduld zu entwickeln, weil das dringend benötigte Labormaterial acht Wochen brauchte bis es jeweils endlich eintraf.

"Wenn uns diese alltäglichen Dinge zu grosse Mühe bereiten, konzentrieren wir uns auf die schönen Seiten Papua-Neuguineas: Feldarbeit auf abgelegenen Inseln, unglaublich freundliche Menschen auf dem Land, wunderschöne Landschaften und herrliche Unterwasserwelten", schrieb Hetzel nach Basel. 

Forschung im unwegsamen Dschungel

Das in jeder Beziehung schwierige Reisen im kaum erschlossenen, von Hochtälern, Savannen, Sümpfen und grossen Regenwäldern geprägten Land ist fast nur zu Fuss, mit Booten oder Flugzeugen möglich, die auf teils haarsträubenden Pisten landen und starten müssen. Eine weitere Schwierigkeit ist die Verständigung zwischen den rund sieben Millionen Einwohnern. 830 Sprachen müssten beherrscht werden, um alle zu verstehen. Dem im aargauischen Magden aufgewachsenen Hetzel, angestellt vom PNG-Institute of Medical Research und wissenschaftlicher Mitarbeiter der australischen Universität von Queensland, gelang es trotz aller Hindernisse, zusammen mit seinem Team auf der von allen Malaria-Formen arg gebeutelten Halbinsel insgesamt 35'000 Menschen zu untersuchen.

So wurde unter seiner Führung erstmals nachgewiesen, dass mit dem Verteilen und der von den Menschen benutzten imprägnierten Moskitonetze die Malaria-Erkrankungen drastisch gesenkt werden konnten – um 50 Prozent. Mit seinem riskanten Tropen-Einsatz ist der in Basel ausgebildete Forscher der zwingenden Vorgabe des Basler Industriesprosses, Entwicklungsbiologen und Gründers des Schweizerischen Tropeninstituts, Professor Rudolf Geigy, und dessen Nachfolgers Marcel Tanner gefolgt: Die naturwissenschaftlichen Laborarbeiten immer wieder mit schweisstreibenden Forschungsaufenthalten im Busch zu verbinden, zusammen mit den Einheimischen zu prüfen, weiter zu entwickeln und abzugleichen.

Eine Vorgabe, die das ehemalige "Tropeli" und heutige Swiss TPH via seine "Tropenkurse" auch mit der Vorbereitung ganzer Auswanderer- und Forscher-Generationen auf das Leben in den Tropen zu erfüllen versuchte. Nicht zuletzt hat dieser Ansatz das Institut an der Basler Socinstrasse zu einem international respektierten Lehr- und Forschungszentrum werden lassen.

Ein Team verschwand spurlos

Dabei wurden auch schon Tote beklagt, wie Manuel Hetzel selbst erfahren musste. Eines seiner Teams verschwand spurlos, am 1. August 2011 auf einer Forschungsexpedition. Jählings fand sich der Wissenschaftler in der Rolle eines Krisenkoordinators wieder, der sechs Wochen lang Such- und Rettungsaktionen mit Helikoptern, Flugzeugen und Booten leiten musste. Erfolglos. Von den fünf, vermutlich durch Verbrecher entführten Frauen und Männern fehlt bis heute jedes Lebenszeichen. Sie wollten auf eine kleine Insel fahren, stiegen in ein Boot und verschwanden.

Ob sie von Räubern umgebracht oder von Piraten entführt und getötet wurden, blieb ein Rätsel. Aber selbst bei dieser Tragödie erinnerte Hetzel in seinem Vortrag an das Motto der Basler Tropen-Forschenden: Jenen Kranken in armen Ländern zu helfen, denen es am schlechtesten geht: "Das Ziel bleibt die Verbesserung der Gesundheit der lokalen Bevölkerung."

Für die Vergessenen engagiert

Engagement und Meisterung der vielschichtigen Herausforderungen im chaotischen Papua Neuguinea durch den jungen Forscher beeindruckte Christian Lengeler, führender Malariaspezialist am Swiss TPH. Manuel Hetzel sei – auch seiner früheren Arbeiten in Afrika wegen – ein würdiger Kandidat, bedeutete er gegenüber der 1976 gegründeten Rudolf Geigy Stiftung in Basel, um deren siebten Preis (10'000 Franken) zu erhalten. Die acht Stiftungsräte bestätigten die Einschätzung.

Übervater Geigy hätte an dieser Wahl "sehr grosse Freude" gehabt, meinte Stiftungspräsident Marcel Tanner in seiner Laudatio, weil sich der Geehrte als Wissenschaftler mit Haut und Haar für die "Vernachlässigsten und Vergessensten" eingesetzt habe. Ähnlich also wie der erste Preisträger, der ghanaische Arzt und Epidemiologe Fred Newton Binka (Bekämpfung der Tropenkrankheiten) und die ihm folgenden, ebenfalls ausgezeichneten Forschenden – die Schweizerin Lea Knopf (Zecken), der Tansanier Japhet Kihonda (Anophelesmücke), die Spanierin Clara Menéndez (Mutter-Kind-Gesundheit), der Kameruner Alphonse Um Boock (Vernachlässigte Krankheiten in Städten) sowie die Schweizerin Esther Schelling (Gesundheit zwischen Mensch und Tier).

Grenzenlose Grundlagenforschung

Und da der 20. Dezember 2012 auch gleich der 110. Geburtstag des Stifters Rudolf Geigy war, liess die Stiftung ein kleines, hochwertiges Büchlein über ihre Ziele, ihr Wirken und die bisherigen Preisträger herstellen. Titel: "Von der Innovation zur Umsetzung". In der Arbeit des Swiss TPH, so eine zentrale Aussage, spielten partnerschaftliche Ideen und Konzepte zunehmend eine zentrale Rolle.

Denn eine Welt voller gegenseitiger Abhängigkeiten und globaler Probleme erfordere gemeinsame Lösungen. Und da sei man auf dem richtigen Pfad: "Durch den steten Austausch zwischen 'Labor' und dem 'Feld' und die damit verbundene Auflösung der Grenzen zwischen der Grundlagenforschung und angewandter Wissenschaft hat das Institut wichtige Beiträge zur Verbesserung der Gesundheit geleistet – nicht nur in Afrika, sondern weltweit."

Jung-Forscher Hetzel wird sich in nächster Zeit wieder in den Labors an der Socinstrasse der Malaria-Forschung widmen. Deren grosses Ziel ist immer noch die Fertigung eines Impfstoffs. Und Papua Neuguinea? Manuel Hetzel will das Land sehr bald wieder besuchen. Doch dies nicht nur aus beruflichen Gründen – die Wildheit des Landes hat ihn infiziert. Dagegen aber kann kein Heilmittel entwickelt werden.

25. Dezember 2012

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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
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vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


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Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

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Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

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20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

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Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.