© Fotos by OnlineReports.ch
"Grosse normative Kraft": Karten-Verantwortliche Laville, Straumann

23 Regenwald-Karten, die viel politischen Zündstoff enthalten

Nach 15-jähriger Arbeit dokumentiert der Bruno Manser Fonds den bedrohten Lebensraum des Indigenen-Volks der Penan auf Borneo


Von Peter Knechtli


Der in Basel domizilierte Bruno Manser Fonds (BMF) hat soeben sein bisher bedeutendstes Einzel-Projekt beendet: In 15-jähriger Arbeit schuf er detaillierte Landkarten des Lebensraums, den das bedrohte Regenwald-Volk der Penan im malaysischen Gliedstaat Sarawak seit Jahrhunderten besiedelt. Die Dokumente haben politische Brisanz – als wissenschaftliche und politische Grundlage gegen die weitere Abholzung des Tropenwaldes auf Borneo.


BMF-Geschäftsführer Lukas Straumann stemmt in seinem Büro an der Basler Socinstrasse einen gediegen bedruckten schwarzen Schober (Bild links) in die Höhe und freut sich: "Dies hier ist mehr als eine Million Franken Wert." Der Wert des Kartenwerks ist weit höher als der Personal- und Sachaufwand in siebenstelliger Höhe. Die Box enthält 23 Landkarten zumeist im Massstab 1:35'000, die den etwa 10'000 Quadratkilometer grossen zentralen Lebensraum des rund 12'000 Menschen starken Nomadenvolks der Penan abbilden.

Die Regierungs-Familie kassierte

Seinem Schutz hatte sich der um die Jahrtausendwende verschollene Fonds-Gründer Bruno Manser seit den späten achtziger Jahren vor allem mit seinen international Aufsehen erregenden Medien-Aktionen verschrieben. Seine Nachfolger setzten aber verstärkt auf publizistisch-investigative Enthüllungen der korrupten Milliardengeschäfte des damaligen Sarawak-Regierungs-Chefs Taib Mahmud und seiner Familie, die von der rücksichtslosen Abholzung von Tropenwäldern im Gebiet der Penan am stärksten profitierte.

Was den malaysischen Behörden diese Heimat der Nomaden unter den riesigen Tropenbäumen Wert war, verraten ihre offiziellen Landkarten: Sie zeigen ein jungfräulich leeres und unbesiedeltes Regenwaldgebiet, das sich wie ein Juwel zur grossindustriellen kommerziellen Nutzung und zur privaten Bereicherung von malaysischen Regierungs-Mitgliedern anbietet. Heute ist die Heimat der Penan durchfressen von Holzfällerstrassen, die laut Straumann eine Länge des zweifachen Erdumfangs haben.

Volk ohne schriftliche Legitimation

Es muss dem offiziellen Malaysia als Blamage erscheinen, dass es nun einer mit acht Mitarbeitenden kleinen, aber äusserst clever agierenden Schweizer Nichtregierungs-Organisation mit ihrem Kartenwerk gelungen ist, ein bedrohtes, teilweise immer noch nomadisierendes Volk zu dokumentieren, das in diesem von der Holzindustrie begehrten riesigen Tropenwald lebt.

Die Penan, die einzige indigene Gemeinschaft auf Borneo, die noch mit dem Blasrohr jagen kann, pflegen eine Kultur ohne Verschriftlichung, dafür verfügen sie über ein immenses räumliches Vorstellungsvermögen. Ihr Wissen, ihr Geist und ihre mythologischen Geschichten sind aber ausschliesslich eine Assemblage mündlicher Überlieferung.

Landrechtsklagen bisher meist erfolglos

Dies erwies sich mit dem Einfall der Holzfäller-Equippen mit ihren schweren Lastern und Kettensägen als entscheidender Nachteil: Dass das Land seit Jahrhunderten ihnen gehört, liess sich nie verbindlich belegen. Mit ihren Landkarten werden sie nun die Kultur der Penan dokumentieren und die noch unversehrten Regenwälder absichern können. In Landrechtsklagen, die bisher meist erfolglos verliefen, bilden die Dokumente ein schlagkräftiges Beweismittel. Denn allein juristisch könne das Land der Indigenen nicht eingefordert werden, ist Straumann überzeugt, "es braucht den politischen Ansatz". Und den liefern jetzt die Karten.

In aufwändigster und oft auch mühsamer Kleinarbeit recherchierten die Basler Regenwaldschützer in enger Kooperation mit der einheimischen Bevölkerung und in Zustimmung mit den Häuptlingen von 64 Penan-Gemeinden über 7'000 Flussläufe, 1'800 Berggipfel und Bergzüge, aber auch 809 lebenswichtige Pfeilgiftbäume, Sagopalmen als wichtigste Stärkequelle, Nomaden- und Holzfäller-Camps, Wasserfälle, Namen von bestimmten Bäumen, Gemeindegrenzen, Holzfällerstrasse, Fusswege, Salzstellen, Kult- und Grabstätten sowie Schulen. Jede der 23 Karten trägt zum Beweis ihrer Richtigkeit die Fingerabdrücke der zuständigen Häuptlinge.

"Wir wissen mehr als die Regierung"

"Es gibt aber auch geheime Informationen, die auf den Karten bewusst nicht erkennbar sind", sagt Straumann, so beispielsweise Höhlen, welche die von den Chinesen als luxuriöse Delikatessen gefragten Schwalbennester enthalten, oder genaue Standorte von Adlerholz, das mit seinen ätherischen Ölen einen Grundstoff für die Parfümindustrie liefert.

Die erstmals in diesem Gebiet erhobenen, sehr umfangreichen Daten, aber auch die umfangreichen Archive führten dazu, "dass wir in Basel mehr über das Volk und die Geschichte der Penan wissen als die Gliedstaat-Regierung in Kuching", veranschaulicht Lukas Straumann die Bedeutung des Kartierungs-Projekts.

Die Wichtigkeit von Kartenmaterial hatte Anfang der neunziger Jahre schon der im kanadischen Exil lebende Penan-Widerstandskämpfer Mutang Urud erkannt. Erste Skizzen von Hand verfeinerte der frühere BMF-Geschäftsführer John Künzli, unterstützt durch die Stiftung "Kunst für den Tropenwald" des Basler Kunstsammlers Ernst Beyeler. Als der promovierte Historiker Lukas Straumann 2004 die Geschäftsführung des Fonds übernahm, intensivierte er das Kartierungs-Projekt, das sich zur zentralen Forschungsarbeit der NGO entwickelte.

Hightech im Regenwald

Eine praktizierende Kartografin stand am Anfang der professionellen Umsetzung. 2009 stiess der jurassische Geograf Baptiste Laville (38), der eine Masterarbeit über Fern-Erkundung schrieb, dazu. Inzwischen ist er langjähriger Leiter des "Mapping-Projekts", wie es intern heisst. Insgesamt schon zwei Jahre hat er seither im Regenwald der Penan verbracht, um die indigenen Helfer-Teams theoretisch und praktisch auszubilden.

"Das Wichtigste war am Anfang, Vertrauen aufzubauen und die Zustimmung der lokalen Gemeinschaften zu erlangen", sagte Laville, bevor es schrittweise an das Training und die immer verfeinerte Feldarbeit von einheimischen Zweierteams und schliesslich die Validierung der Daten ging.

Zum Einsatz kamen dabei modernste Mittel wie GPS-Geräte, die präzise Standorte und Grenzen lieferten, aber auch Satellitenbilder und eine 1,5 Kilogramm schwere Drohne, die ergänzende hochauflösende Luftaufnahmen beisteuerten. Die Grundlage lieferten solide 50-jährige topografische Schwarz/Weiss-Reliefdaten der damaligen britischen "Royal Air Force". Der kanadische Anthropologe und Linguist Ian Mackenzie, der die Sprache der Penan perfekt beherrscht und ein Wörterbuch mit 13'000 Begriffen geschrieben hat, prüfte Rechtschreibung, redigierte die Karten und bot wissenschaftliche Begleitung.

Modellierung bewirkte Staudamm-Verzicht

Das Projekt wird zwar vom Sitz Basel aus geleitet, "aber wir machen keinen Schritt ohne das Einverständnis der Penan", sagt Laville. So haben die Karten-Gestalter das Copyright ihrer Werk ausdrücklich an das Volk der Penan übertragen.

Während Laville für den fachlich-wissenschaftlichen Part zuständig ist, ist es Straumann für den strategischen: "Diese Karten sind ein unglaubliches Kampagnen- und Mobilisierungs-Instrument." Dank den gewonnenen Daten  ist es beispielsweise möglich, die Überschwemmungsflächen der zwölf in ganz Sarawak geplanten Staudämme zu modellieren und somit die dort lebenden uninformierten Waldbewohner für die drohenden Pläne zu sensibilisieren. Eine direkte Folge dieser Informationen war laut Straumann, dass die Regierung auf den Bau des riesigen Baram-Staudamms im Penan-Gebiet verzichtete.

"Weltweit bestes Indigenen-Kartenwerk"

"Die normative Kraft der Karten ist so gross, dass Kultur und politische Ansprüche der Penan einen ganz neuen Stellenwert erhalten." Früher oder später, ist Straumann überzeugt, würden sie "auch politische und rechtliche Folgen auslösen".

Seiner Meinung nach handelt es sich bei den 23 bei Birkhäuser in Reinach auf wasser- und reissfestes Papier in einer Auflage von 500 Exemplaren gedruckten Bögen um "eines der weltweit besten Indigenen-Kartenwerke". Entstanden ist es in einer Symbiose von Schweizer Kartografie-Knowhow und den Gelände-, Kultur- und Geschichtskenntnissen der Urbewohner mit ihrer Selbsthilfe-Organisation "Keruan".

Vom Gegner zum Partner

Die Fertigstellung der geografisch-kulturellen Dokumente markiert nicht nur einen neuen Höhepunkt in der Geschichte des Bruno Manser Fonds, sondern auch eine grundlegend neue strategische Ausrichtung: von der Konfrontation mit den malaysischen Behörden zur Kooperation, vom erbitterten Gegner zum Partner.

Hatte der langjährige Erzgegner der Regenwaldschützer – Taib Mahmud, der korrupte damalige Regierungs-Chef von Sarawak – eine Kartierung des Penan-Gebiets durch Private 2001 per Gesetz verbieten lassen (Straumann: "Deshalb ist unser Projekt eigentlich illegal"), kommt es am 17. November in der Provinzhauptstadt Kuching zu einem historischen Treffen: Abang Johari, einer von Taibs Nachfolgern, ist bereit, ein druckfrisches Karten-Set aus der Hand der Häuptlinge entgegen zu nehmen – ein vor Jahren noch undenkbarer Vorgang. Auch die Kontakte zum Forest Department des Gliedstaates zeigen nach Straumanns Wahrnehmung deutliche Züge einer Entspannung.

Eine Woche später, am 24. und 25. November, erhält jeder der 64 Häuptlinge von Herausgeber Lukas Straumann im Rahmen eines grossen Festes in Long Lamai einen vollständigen Kartensatz. "Jetzt sind wir mit unserem Land verheiratet", sollen sich die Häuptlinge freuen.

Fernziel Unesco-Welterbe

Die Wirkung durch die Veröffentlichung der Karten ist für die Akteure des Bruno Manser Fonds indes nicht in allen Punkten abschätzbar. Abgesehen rein von der formalen Kraft der Dokumente erhoffen sie sich als Nebeneffekt eine bisher nicht vorhandene Nutzungsplanung, die eine bessere ökologische und ökonomische Ausbeute ihrer Wälder und Felder – beispielsweise im Reisanbau – ermöglicht. Gleichzeitig soll mit dem Auslaufen von Holznutzungs-Konzessionen eine Erneuerung von Rodungsbewilligungen verhindert werden.

Fernziel des Bruno Manser Fonds ist es, das Gebiet der Penan-Waldbewohner als Unesco-Welterbe anerkennen zu lassen. Ebenso halten es die Basler Regenwaldschützer für denkbar, ihr in den vergangen 15 Jahren erworbenes professionelles Kartierungs-Knowhow auch in Lebensräumen anderer indigener Völker zu deren Schutz einzusetzen.

Ausschliesslich gemeinnützige Ziele

Allerdings liegt ihnen der Gedanke fern, ihre Aktivitäten durch die Gründung eines Kartierungs-Spinoff zu diversifizieren und sich damit kommerziellen Zielen zuzuwenden. Die 12'000 Spender, die den Fonds seit seiner Gründung am Leben halten, würden dies nicht goutieren. Eine Mahnung ist allerdings nicht erforderlich: Ganz im Sinne Bruno Mansers verfolgen die Karten-Macher mit ihrem Engagement aus persönlicher Überzeugung ausschliesslich gemeinnützige Ziele.

13. November 2017

Weiterführende Links:


Info


Das Projekt "Karten für den Regenwald" dokumentiert in 23 Karten 64 Gemeinden im zentralen Siedlungsraum des Regenwald-Volkes der Penan (rund 12'000 Menschen) im malaysischen Gliedstaat Sarawak (2,3 Millionen Einwohner) auf der Insel Borneo.

Die Karten dokumentieren unter anderem zahlreiche Flüsse, Berggipfel und Bergzüge sowie 1'500 Einzelbäume und weitere wichtige Örtlichkeiten. Der Preis pro Box beträgt 460 Franken. Für jeden verkauften Schober wird ein Exemplar kostenlos an die Penan abgegeben.

Bestellung: www.bmf.ch/shop


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Coronavirus macht
Schachspieler erfinderisch

Der Muttenzer André Vögtlin organisierte
ein Schnellschach-Turnier im Internet.


Restaurant "Aeschenplatz" neu
auch mit Patienten-Beratung

Ärzte beraten Patienten im "Café Med"
einmal monatlich freiwillig und kostenlos.


Rheinufer: Widerstand
gegen Temporär-Terrassen

Oberer Rheinweg: Mehrere Einsprachen
blockieren die schnelle Umsetzung.


Reaktionen

Wirtschaftskammer lanciert
den "Erfolgsfaktor Mensch"

Erdung und die Fähigkeit, zu
begeistern
, sind wichtige Erfolgskriterien.


Erlenmatt Ost: Ein neues
Stück Strom-Liberalisierung

Die ADEV realisiert Energie-Zukunft
in der Basler Habitat-Siedlung.


Windräder mitten in
Norwegens Rentier-Herden

Die Urvolk-Angehörige Maja Jåma ist
das Gesicht des Widerstands.


Reaktionen

20 Jahre OnlineReports:
Bildschirm als Zeitungspapier

Chefredaktor Peter Knechtli: Vom Übertritt
des analogen in den digitalen Journalismus.


Reaktionen

Automobilisten müssen
die "Rettungsgasse" lernen

BL-Verkehrspolizei-Chefin Stephanie
Eymann
: "Ich vermisse das Mitdenken."


Fall Thüring: Spannung
vor Generalversammlung

Frehners Strafanzeige belastet
die Führung der SVP Basel-Stadt.


Cannabis statt Tomaten:
Projekt Lokdepot gescheitert

Vorzeitiges Ende: Kein Gemüse der
"Urban Farmers" vom Dreispitz-Dach.


www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.