Das Klaviatur-Konzert in E-Mall

Online-Shopping steht vor einer grossen Zukunft – wenn die Zahlungs-Sicherheit gewährleistet ist


Von Peter Knechtli


Wenn der Zahlungsverkehr gesichert ist, wird das Online-Shopping im Internet sprunghaft zunehmen – und in der Schweiz ganze Handelsbranchen umkrempeln.


Die Sekundarschulklasse 3A aus dem Baselbieter Jura-Dorf Reigoldswil zauberte diesen Sommer Grossmutters Kochkunst auf den Bildschirm: Die Rezepte für "Chröspeli-Suppe", "Hans und Joggi" und zum Dessert "Zimtstängel" - zuhanden der 60 Millionen globalen Netz-Teilnehmer.

Was die begeisterten Web-Eleven kostenlos über ihre eigene Homepage ins Internet einspeisten, nutzen Einzelfirmen, KMUs und multinationale Konzerne längst als Verkaufskanal. 6,5 Milliarden Dollar, so schätzen Branchenkenner, werden heute schon weitweit mit Online-Shopping umgesetzt. Erst etwa 350 Millionen Dollar sind es im konservativen Europa. Doch der Markt wächst ständig. Schon zwei Drittel der amerikanischen User nutzen das Web auch zu Einkaufszwecken.

Zu den erfolgsträchtigsten Geschäftssparten zählen unzählige Sex- und Pornoangebote, die mit ihrer Anonymität für die Computeranwendung geradezu prädestiniert sind. Allein in den USA rechnen Forscher mit einem Hardcore-Umsatz von über 250 Millionen Dollar im Jahr 2000. Bis dahin sollen rund um dem Globus 200 Millionen Menschen über einen direkten Anschluss ans Internet verfügen.

Auch in der Schweiz, dem Land mit der höchsten Computer-Dichte der Welt, boomt die Internet-Erschliessung. Marcel Schneider, Leiter der Domain-Registrierstelle Switch meldet exponentielles Wachstum bezüglich User wie Web-Sites: Anfang September waren 32'000 Domain-Adresse registriert - davon mehr als die Hälfte aktiv geschaltet -, bis Ende 1998 sollen es 80'000 sein. Die meisten Seiten wollen jedoch nicht Gratis-"Chröspeli"-Rezepte anbieten, sondern knallhartes Business machen.

"Wer in diesem Geschäft nicht mitmacht, den bestraft der Markt", glaubt Peter Müller, der Geschäftsführer der Electronic Mall Bodensee (EMB), dem ersten vituellen Warenhaus Europas. Davon sind die Fachleute heute überzeugt, auch wenn in der Schweiz noch kein Anbieter via Bildschirm-Verkauf täglich zwei Millionen Dollar umsetzt wie die erfolgreiche US-Computerfirma Dell.

Das mit mindestens zweistelligem Millionenaufwand lancierte Medium Videotex jedenfalls ist Nostalgie, spätestens seit Credit Suisse und die Zuger Kantonalbank als erste Schweizer Geldinsitute das Internet Banking offerieren und damit den Zahlungsverkehr und die direkte Abfrage des Kontostands möglich gemacht haben.

"Online-Shopping funktioniert dort am besten, wo sich die Angebote schnell verändern oder wo die Produkte standardisiert und eindeutig identifizierbar sind", sagt Knut Hackbarth, Medienforscher der IHA.GfM in Hergiswil. Die beliebtesten Produktegattungen: Bücher, CDs und andere Tonträger jeder Art, Videos, Ticketverkauf, Reisen, Getränke, Kleininserate, Stellenanzeigen, Fundgrube, Kleider und Pizza-Kuriere. Selbst der Schweizerische Bauernverband präsentiert in einem witzigen Auftritt ("Hühner-Leasing") den Eier-Direktverkauf.

Mühe hat der Konsum-Akt am binären Modul dort, wo erst das Erlebnis, die Anmutung des Umfelds oder die persönliche Note untrennbar mit dem Kaufentscheid verbunden sind. Für Parfüm, Perlenketten und Pedikürarsenale bleibt die konventionelle Beschaffung weiterhin Standard.

Doch so schwer sich die Schweiz mit dem neuen Medium auch tut, so unverkennbar sind die ersten Regungen auf der Anbieterseite. Wer heute via Klaviatur durch die E-Mall am Bodensee streift, kann 1'000 Unternehmen und Institutionen aus drei Ländern ansteuern. Ziel: Der Einkauf bei einer beliebigen Anzahl Anbietern mit nur einer Rechnung. Das in der Wiege der Hochschule geborene Pionierprojekt in der Ostschweiz hatte Signalwirkung, nicht nur in Form mehrerer Spin-offs. Inzwischen bieten auch digitale Marktplätze in Zürich, Luzern, Graubünden, Bern und Basel ihre unterschiedlichen Sortimente an.

Die grossen Umsätze auf dem Internet lassen zwar noch auf sich warten. Die wissenschaftliche Buchhandlung Freihofer AG hat laut Gesamtsortimentsleiter Thomas Gloggner im letzten Geschäftsjahr aber immerhin 500'000 Franken über Internet-Bestellungen fakturiert, das sind drei Prozent des gesamten Umsatzes. Doch der Digital-Pionier im Schweizer Buchhandel möchte die zusätzliche Verkaufsschiene nicht mehr missen: Auf 40 elektronischen Kundenbestellungen gehen täglich durchschnittlich 100 Titel weg, Tendenz steigend. Allein im August verzeichnete die Web-Seite 3'000 Zugriffe. "Plötzlich treffen Bestellungen aus Chile ein, auch das US-Militär kommt zweimal monatlich zu Besuch", freut sich Gloggner darüber, dass ihm der Web-Auftritt "einige hunderte neue Kunden" beschert hat.

Für die Münchensteiner Einzelfirma Music Mail Express, seit zwei Jahren auf dem Internet, ist der digitale Verkaufskanal "noch kein Geschäft". Von den über 120'000 im Sortiment verfügbaren CDs werden monatlich durchschnittlich 400 bis 700 Scheiben via Internet-Bestellung verkauft, der Rest läuft auf konventionellem Weg. Geschäftsführer Thomas Bertschin spricht von einer "Investition in die Zukunft".

Der St. Galler Weinhändler Wolfram Martel war der Erste im Land, der ab März 1995 sein ganzes Angebot von rund tausend Weinen samt aktueller Preisliste auf seiner Homepage feilhielt. Im ersten Jahr setzte er gerade mal 650 Flaschen ab, im zweiten Jahr waren es bereits über 3'800. "Das ist erst ein halbes Prozent des Gesamtumsatzes", sagt Martel, "dafür haben wir dank Internet etwa hundert neue Kunden dazugewonnen."

Noch steckt das kommerzielle Handling in den Kinderschuhen: Wo der Rechnungsbetrag nicht über Kreditkarten abgebucht wird - Sicherheit geht Schweizer Online-Kunden bis zum Vorliegen missbrauchsfreier Systeme noch über alles -, folgt Lieferung wie in vielen andern Fällen mit konventioneller Rechnung.

So auch bei Musik Hug, wo die digitale Zukunft zögerlich Einzug hielt und der Verwaltungsratspräsidentin Erika Hug die Web-Adresse des Hauses noch nicht ganz geläufig ist. Auf seiner Homepage bietet das Musikhaus nicht nur Instrumente, Musiknoten, CDs und CD-ROMs an, sondern ebenso seinen Château Laquirou aus dem eigenen südfranzösischen Weingut zu Preisen von 144 bis 180 Franken pro Zwölfer-Kanton. Das Interesse am Online-Geschäft hält sich bei Erika Hug angesichts der "zwei bis drei Bestellungen pro Tag" hörbar in Grenzen: "Es ist interessant. Wir haben eine Arbeitsgruppe, die die Entwicklung beobachtet. Aber man soll sich nicht darauf stürzen."

Zurückhaltung wird auch beim Modehaus Spengler spürbar. Während Yves Wodey, Leiter Informatik Services, dem Internet-Handel "strategische Bedeutung" zumisst, sieht Werbeleiter Paul Walter "in nächster Zeit keine strategische Bedeutung". Der zu Millionenkosten in einer Auflage von 800'000 Exemplaren gedruckte Papierkatalog wird den Kunden des Bekleidungshauses noch einige Zeit erhalten bleiben. Entsprechend mager ist auch das Web-Angebot, in das gerade mal die Bestellnummer des Papierkatalogs eingetragen oder von einem bescheidenen, monatlich wechselnden Spezialangebot von vier Artikeln Gebrauch gemacht werden kann.

"Was wollen wir mit einer Internet-Erschliessung von derzeit höchstens sieben Prozent?", fragt Spengler-Werber Walter, der selbst in einer Anschlussdichte von 20 Prozent noch zu geringes Verkaufspotential sieht.

Eine eigene Form von Online-Shopping schuf die Basler "Multimedia Kommunika-tions AG", die vor zwei Jahren mit einemmultimedialen Informations- und Promo-tionssystem den Schweizer Video- und Musik-markt erobern wollte, an der Verkaufsfront der grossen Musikhäuser aber wegen zu hoher Kosten keinen Absatz fand.

Jetzt entwickelte die Basler Agentur ein neuartiges CD-Informationssystem für die deutsche Warenhausgruppe Kaufhof. Die erste Anwendung ist seit Anfang September in Düsseldorf in Betrieb, ein Einsatz ist in weiteren 80 Filialen geplant. Konkret geht es um vier Informationsterminals, der scannerunterstützt und über Touch-Screen den Zugriff auf einen Katalog mit Interpreten und Kompositionen auf 50'000 Tonträger erlaubt. Am Terminal können auch Hörbeispiele von 30 Sekunden sowie Videoclips abgerufen werden.

"Die Kids werden sich totspielen", spricht MMK-Marketingchef Michael Bornhäusser die klare Kundenbindungsabsicht an. Da das System auf Java-Technologie beruht, ist ein Einsatz auch im Internet, als CD-ROM oder auf Breitbandnetzen möglich. Ein interessanter Aspekt für Auftraggeber Kaufhof ist der Rationalisierungseffekt: Personal ist nicht mehr oder in sehr beschränktem Umfang nötig.

Mittelfristig wird das Online-Shopping seine Spuren in der Arbeitswelt hinterlassen. Professor Beat Schmid, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Hochschule St. Gallen und eigentlicher Mentor der E-Mall, prognostiziert einen "radikalen Umbruch in den Einzelhandelsmärkten". Schon in zwei Jahren seien die Voraussetzungen für elektronische Unterschriften, rechtsverbindliche Verträge und elektronische Ausweise geschaffen. Dann werde die traditionelle Einkaufskette Dorfladen-Shopping-Center "um das globale Shopping-Center erweitert". Der Haarfön kann dann in Miami, Hongkong oder Walenstadt bestellt werden.

"Plattenläden wird es teilweise nicht mehr brauchen", glaubt der Journalist und Internet-Spezialist David Rosenthal, "oder die Händler müsen sich mit speziellen Diensten oder Nischenangeboten profilieren". Unter Druck gerät auch die Reisebranche, seit Unterkünfte in Tourismuszentren und Flüge direkt gebucht werden können. "Viele Reisebüros werden schliessen müssen", glaubt Hans-Georg Sutter, bei Prognos für Medien und Kommunikation zuständig, und spricht von "schnellen Rationalisierungseffekten". Weiter ausgedünnt würden auch die Filialnetze der Banken. "In den Filialen wird ein Wechsel in Richtung mehr Beratungsdienstleistungen stattfinden. Aber dann stellt sich die Frage, ob die Filialen noch rentieren."

Zu den Verlierern des Online-Shopping werden nach Meinung Sutters auch die Makler und Vertreter der Versicherungen gehören. Der heute forcierte Telefonverkauf ist nur die Vorstufe des Direktverkaufs via Internet. Unter Druck geraten auch die 800 Schweizer Buchhandlungen, denen laut Branchenaussagen "die Personal- und Mietkosten davonlaufen".

Gemäss Peter Müller von der Electronic Mall Bodensee steht der Umbau der Handelsstrukturen bevor, sobald die Zahlungsmittel gesichert und die Breitbandvernetzung Realität ist: "Was sicher bald kommen wird, ist der digitale Lebensmittelhandel." Gebäck, Süsswaren, Genussmittel, Früchte, Gemüse, Getränke und Brot werden nach diesem Modell wieder wie vor dreissig Jahren in die Quartiere ausgefahren. Verteiler wird aber nicht der Bäcker oder der Milchmann sein, sondern ein Logistikunternehmen, das den bei verschiedenen Anbietern bestellten massgeschneiderten Warenkorb zeitgerecht vor der Haustür deponiert. "In den Städten und Zentren werden Läden und Personal wegfallen. Die Preise werden für die Konsumenten deshalb günstiger sein", glaubt Müller, der Jeans von seinem PC aus auch schon in den USA bestellte.

Die Herausforderungen des neuen Mediums scheinen die Schweiz noch wenig zu kümmern. Und wenn die Erziehungsdirektoren den Anschluss aller Schulen ans Internet verlangen, ist dies nur Teil eines nötigen Paradigmawechsels. Informatik-Professor Beat Schmid plädiert deshalb eindringlich für ein "neues Kulturverständnis" auf breiter Ebene, um mit neuartigen Dienstleistungen und Produkten neue zukunftsfähige Arbeitsplätze su schaffen. Schmid illusionslos: "Leider ist da in unserem Land nicht allzu viel los."

9. September 1997

Weiterführende Links:


Nestlé Schweiz im Direktverkauf

An einem Versuch mit Online-Shopping in Nyon und Grenchen ist unter anderem der Nahrungsmittelkonzern Nestlé beteiligt. Ein auserlesenes Sortiment können die je 400 Testkunden über Keyboard, Fernsehgerät und Kabelnetz im Direktverkauf abrufen. Die Bestellung wird per Post angeliefert. Nestlé-Konzernsprecher François Perroud beschwichtigt: "Wir haben nicht die Absicht, zum Verteiler zu werden." Die bisherige Bilanz habe allerdings "ansprechende Resultate" erbracht. Es sei deshalb "vorstellbar, dass wir in ein paar Jahren Direktverkaufs-Aktivitäten auf dem Internet entwickeln."

Grossverteiler Coop sieht im Direktverkauf durch Grossproduzenten "keine dramatische Entwicklung" (so Sprecherin Barbara Irniger). Zum einen verfüge Nestlé über kein Verteilsystem, zum andern verursache die Verteilung franko Haus "riesige Kosten". Ausserdem seien auch grosse Produzenten weiterhin auf die Grossverteiler angewiesen. Irniger: "Vielleicht wird es Partnerschaften geben, vielleicht werden auch wir dank unserer Sortimentskompetenz mit eigenen Angeboten auf's Internet gehen."


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Veranstaltungs-Hinweis


CIRCO FANTAZZTICO

Der Jugendzirkus Circo Fantazztico aus Costa Rica bietet sozial gefährdeten Kindern und Jugendlichen eine Gemeinschaft und neue Perspektiven.

Vorführungen:
BASEL: 31.8 & 1.9
BERN: 4.9 & 5.9
USTER: 7.9 & 8.9

Dauer: 90 Min., Eintritt kostenlos, Kollekte für das Zirkusprojekt
Mehr: www.ecosolidar.ch

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Der Baselbieter Grünen-Landrat Philipp Schoch hat vor kurzem seinen Mann in Deutschland geheiratet."

Basler Zeitung
Frontseite
vom 23. August 2019
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Mit Verlaub: Er war mal Landrat.

RückSpiegel


Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Die Medienwoche empfiehlt ihren Leserinnen und Lesern die Lektüre des OnlineReports-Interviews mit "Prime News"-Gründer Christian Keller.

Telebasel und die Schweiz am Wochenende nahmen die OnlineReports-News über die Tresor-Knacker im Gartenbad St. Jakob auf.

In ihrem Artikel über die Solidarisierung von BVB-Mitarbeitenden mit einem BaZ-Redaktor nahm Prime News auf einen früheren OnlineReports-Beitrag Bezug.

Die Badische Zeitung nahm die OnlineReports-News über den Wechsel von Orthopäden vom Bruderholz-Spital in die Allianz von Universitätsspital Basel und Bethesda-Spital auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Beat Tschudin (48), seit rund zwölf Jahren den Fachbereich Fahrzeugbewirtschaftung der Baselbieter Polizei, übernimmt ab Dezember die Leitung des Fahrzeugwesens der Bau- und Umweltschutzdirektion als Nachfolger von Christian Oberhausser, der Ende August in vorzeitige Pension geht.

• Das Basler Gesundheits-Departement hat den Umzug von der St. Alban-Vorstadt an seinen neuen Hauptstandort an der Malzgasse 30 in Basel abgeschlossen.

Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.