© Fotos by Ruedi Suter, OnlineReports / Europol / Stop Rhino Poaching
"Sicherheitsvorkehrungen verstärkt": Spitzmaulnashorn im Zoo Zürich

Die letzte Schlacht um des Nashorns Nasenhorn

Der neue Reichtum in Asien beflügelt Triaden zur neuartigen Hightech-Wilderei auf die bedrohten Nashörner


Von Ruedi Suter


Dramatische Eskalation: Die Jagd auf Nashörner und ihre Hörner hat 2011 Ausmasse erreicht, die eine baldige Ausrottung der Urtiere befürchten lassen. Kriminelle schrecken neuerdings nicht einmal vor Raubzügen in europäischen Museen zurück. Und nun fürchten sich auch Tiergärten vor Wilderer-Attacken auf ihre Rhinos: In Basel und Zürich haben die Zoos deshalb Verteidigungsstrategien umgesetzt.


Der Koloss rennt um sein Leben. Er stürmt durch den Busch, mit urtümlicher Wucht und doch erstaunlich elegant. Das Nashorn mit den zwei Hörnern auf der Nase ist in heller Panik. Denn über ihm tanzt fürchterlich lärmend eine riesige Hornisse – ein unerlaubt tief fliegender Helikopter mit falschen südafrikanischen Kennzeichen. Aus der offenen Kabine versucht ein ehemaliger Armee-Scharfschütze das gehetzte Tier ins Visier seines Gewehres zu zwingen. Er wartet auf einen bewegungsarmen Moment des Hubschraubers – dann drückt er ab. Herzschuss, Volltreffer!  Die Kugel reisst das Rhino in voller Flucht von den Beinen, der schwere Körper schlägt auf, schrammt durch den Staub und prallt in einen Termitenhaufen. Keine Rührung, kein Atmen, kein Lebenszeichen mehr.

Ein Nashorn weniger auf der Welt. Zwei Nasenhörner mehr für den fernöstlichen Schwarzmarkt. Pulverisiert oder geraspelt werden sie in Asien ihren Verkäufern enorme Geldsummen einbringen. Es ist eine vorab chinesische und neuerdings vietnamesische Kundschaft, die auf das bisschen Tierstück aus Afrika harrt. Besessen von der Vorstellung, das wundersame Nasenhorn vom Nashorn verhelfe nach dem Schlucken zu nicht mehr abschlaffender Potenz, zu Glück oder zu guter Gesundheit.

Mörderischer Lifestyle

Doch gemäss Wissenschaft könnten sich die Käufer mit dem ungleich billigeren Kauen ihrer Nägel fit halten: Nasenhorn und Nägel sind aus der Hornsubstanz Keratin – und sie wirken gleich viel nichts. Aber der mörderische Aberglaube hält sich hartnäckig, trotz boomender Pharmaindustrie. Und er wird auch nicht rasch so verschwinden, besonders jetzt nicht, da es mehr Wohlstand hat in Asien.

Denn nach der Erkenntnis von Tom Milliken, in Simbabwe stationierter Experte des Artenschutzprogramms Traffic, wollen sich die Nasenhorn-Gläubigen die wirkungslos wertvollen Pülverchen jetzt erst recht einverleiben. Und der Schweizer Wilderei-Experte Karl Ammann, zurzeit auf Horn-Recherche in Laos, bestätigt OnlineReports per E-Mail: "Nasenhornpulver ist zum teuren Lifestyle-Produkt geworden, mit dem die Neureichen beweisen, dass sie es geschafft haben. Allerdings sind rund 90 Prozent der Produkte gefälscht und niemand kann das echte vom falschen Nasenhorn unterscheiden." Nur: Den letzten noch wildlebenden Rhinos helfen auch Fälschungen nichts.

Der Helikopter landet. Der Schütze und ein weiterer Wilderer springen heraus. Vorsichtig nähern sie sich dem liegenden Tier. Ein Gnadenschuss erübrigt sich. Nun setzt der zweite Mann seine mitgebrachte Säge an. Während er die beiden Hörner absägt, halten Schütze und Pilot nach Armee- und Wildhüter-Patrouillen Ausschau. Doch die Wahrscheinlichkeit, in dieser gottverlassenen Wildnis von Ordnungskräften entdeckt zu werden, ist verschwindend klein. Beim Kadaver packen die Männer ihre Beute in einen Sack und rennen zum Hubschrauber zurück. Der hebt gleich ab, schraubt sich hoch und verschrumpft im Himmel über den endlosen Weiten Südafrikas.

Potente Wilderer-Triaden

Das Beispiel ist fiktiv, doch exakt nach diesem Schema operieren neuerdings Nashorn-Wilderer im südlichen Afrika. Anstelle von Kugeln werden mitunter leise Gewehre mit Betäubungsgeschossen eingesetzt. Ihre Nadeln bohren sich in die Rhinohaut und setzen ein hochwirksames Narkotikum frei. Das zumeist überdosierte Etorphin befördert die getroffenen Tiere umgehend in einen Tiefschlaf, der den Tätern das Wegschneiden der Hörner ermöglicht, und aus dem die Dickhäuter nur selten mehr erwachen. Egal ob Kugel, Speer oder Spritze – Afrika ist eben daran, so rasch und radikal wie nie zuvor mit dem Nashorn eines seiner ältesten und friedlichsten Tierarten ganz beraubt zu werden.

Und das sind – neben der wachsenden Nachfrage – die Gründe: Hinter den mit modernen Waffen, Kommunikationstechniken und Transportmitteln bestens ausgerüsteten Wilderern an der Buschfront stehen gut organisierte Verbrechersyndikate mit chinesischem Hintergrund. Sie sind nach Erkenntnissen der Polizei und von Umweltschutzorganisationen lokal, national und international vernetzt, sie verfügen über prall gefüllte Kriegskassen und bestechen Leute in Schlüsselpositionen. Sie setzen aber auch Aufklärungsflugzeuge oder Helikopter ein; auf ihren Lohnlisten stehen Profis wie Ex-Soldaten oder Berufsjäger.  

Südafrikas Rhinokrise

Durch die hoch effizienten Methoden der Wilderei-Triaden hat in letzter Zeit das illegale Töten stark geschützter Arten wie Nashörner und Elefanten enorm zugenommen. Überdies verdrängen sie die traditionellen Praktiken: Das Wildern mit Drahtschlingen, Giftpfeilen, Speeren oder mit Hunden, welche die flüchtenden Rhinozerosse über Klippen hetzen, damit den abgestürzten Tieren mit einer Axt die Nasenhörner aus dem Schädel gehackt werden können. Aber auch das riskante Rhino-Töten mit Wagen und Gewehren gerät aufgrund der viel schnelleren "Luftlandeoperationen" aus der Mode.

Die Hatz aus der Luft und der Einsatz von Helikoptern stürzten letztes Jahr Südafrikas staatliche Nashornschützer in eine ungeahnte Krise. Fast machtlos mussten die schlagkräftigsten Wildhüter des Kontinents zusehen, wie ihre sorgsam behüteten, vom Aussterben bedrohten Spitz- und Breitmaulnashörner mit wachsendem Tempo in Nationalparks und auf Wildfarmen abgeschlachtet wurden. Fielen 2007 noch 13 Nashörner den Killern zum Opfer, stieg seither die Zahl der getöteten Dickhäuter steil an. 2008 verendeten 83, 2009 bereits 122, 2010 schliesslich 333 Tiere.

2011 aber verloren 448 erfasste Nashörner ihr Leben durch Wildererangriffe. Und seit Jahresbeginn wurden laut der Organisation Stop Rhino Poaching ("Stopp der Nashornwilderei") in den ersten 24 Tagen ebenso viele Nashörner umgebracht. Heute ist die Wilderei ausser Kontrolle. Denn nicht einmal aufgebotene Militäreinheiten vermochten bislang die  Schlachterei zu stoppen – selbst im berühmten Krüger-Nationalpark nicht, der letztes Jahr mit 244 umgebrachten Breitmaulnashörnern die meisten Tiere verlor.

Attacken auf Museen

Nun sind die Verantwortlichen von Nationalbehörden, Umweltverbänden, Wildfarmen, Zoos und Tierforschungsinstituten im höchsten Masse alarmiert. Dies nicht nur in Südafrika, auch in allen anderen Ländern Afrikas, wo sich noch Nashörner tummeln und ihre Bedrohung ebenso wächst, von Wilderern getötet zu werden. Denn geht das Nashorn-Morden so weiter, wird es von den einst zahlreichen Nashörnern Afrikas bald keine wildlebenden mehr geben: Nur gerade noch etwa 26'000 Tiere haben ihre einst von weissen Grosswildjägern losgetretene Ausrottung überlebt. Und ohne die enormen Schutzanstrengungen in den letzten Dekaden hätten sich auch diese Tiere nicht in die Jetzt-Zeit retten und sich in gesicherten Gebieten sogar wieder vermehren können.

Die entfesselte Nashorn-Wilderei in Afrika wirft Wellen nach Europa und bis in die Schweiz. Denn je weniger Rhinozerosse es gibt, desto wertvoller und begehrter werden ihre Nasenhörner. Egal, ob ihre Träger längst schon tot sind, als ausgestopfte Museumsattraktion oder quicklebendiges Exemplar in einem Zoo die Menschen faszinieren.

Wo immer es heute Nasenhörner gibt, überall sind sie ein Begierdeobjekt. Dies zeigt das Jahr 2011 mit einem weiteren Rekord – diesmal in Europa. Gegen 20 Orte in Deutschland, Frankreich, Belgien, Grossbritannien, Schweden, Tschechien, Österreich und Italien wurden von Horn-Räubern heimgesucht. Sie drangen in Museen, Institute, Antiquitätenhandlungen, Auktionshäusern oder Privatsammlungen, und sie raubten gegen drei Dutzend Nasenhörner. In Paris sogar unter Einsatz von Tränengas, nur geschossen wurde noch nicht. Europol, das Europäische Polizeiamt, bringt die Überfälle und Einbrüche mit der Organisierten Kriminalität und einer irischen Bande in Verbindung, welche neben dem Drogengeschäft nun auch mit den lukrativen Nasenhörnern satte Gewinne einfahren wolle. Für ein stattliches Horn, so schätzt Interpol als Internationale Kriminalpolizeiorganisation, würden bis zu 200'000 Euro hingeblättert.

Nasenhorn-Tricks

Der dreiste Nasenhorn-Klau aus europäischen Kultur-Einrichtungen schreckte auch Schweizer Museen und Privatsammlungen auf. Schlagzeilen machte im Dezember das Naturhistorische Museum Bern: Medienwirksam ersetzte es die Hörner seiner sechs präparierten Rhinos mit plumpen Holzattrappen, die keinen Langfinger mehr heiss machen werden. Wesentlich diskreter verhält sich das Naturhistorische Museum Basel, dessen früherer Präparator Daniel Oppliger schon in den neunziger Jahren aus Pferdehaaren und dem Kunststoff Berakryl eine täuschend echte Nasenhorn-Fälschung (Bild) herstellte. Museumsdirektor Christian A. Meyer verzichtet aus Sicherheitserwägungen auf genauere Angaben über die Rhino-Schätze seines Hauses. Die umtriebige und raffiniert Informationen sammelnde "Nashornbande" lässt er lediglich etwas wissen: "Unsere Hörner sind alle durch Duplikate ersetzt und entsprechend auch so beschildert." Auf die Frage, wo denn nun die echten Stücke aufbewahrt sind, in Tresors, Spezialräumen oder ausser Hauses, erklärt Meyer kühl: "Da gehe ich auch nicht näher darauf ein. Oder würde eine Bank ihre Sicherheitsmassnahmen kommunizieren?"

Über eine ansehnliche Nasenhorn-Sammlung verstorbener Rhinos verfügt naturgemäss auch der nahe "Zolli", Basels Zoologischer Garten. Davon erfuhr 1994 die ganze Welt, als der damalige Direktor, Professor Dieter Rüedi, nach 14 Dienstjahren vom Verwaltungsrat Knall auf Fall entlassen wurde. Mit ein Grund: Nashornspezialist Rüedi wollte für die Finanzierung eines ugandischen Rhino-Schutzgebiets an zuständiger Bundesstelle in Bern  abklären lassen, ob Nasenhörner aus dem "Zolli"-Bestand legal verkauft werden könnten. Die Abklärung überliess er während seiner Ferien in Florida leichtsinnigerweise dem im Zolli anwesenden deutschen Mitinitianten, Freund und Biologen Friedrich-Georg Rakow. Dieser schaffte jedoch das ihm ausgehändigte Horn gegen die Anweisung Rüedis nach Deutschland – wo es auf Nimmerwiedersehen verschwand.

Zürcher Zoo vorbereitet

Über die als "Basler Nashorn-Skandal" Schlagzeilen machende Geschichte wird heute im Zolli kaum mehr gesprochen. Vielmehr beschäftigen Zoo-Direktor Olivier Pagan und sein Team eine völlig neuartige Bedrohung: Tödliche Wilderer-Attacken gegen das Gehege mit dem stolzen Bestand an asiatischen Panzernashörnern. Was bislang kaum vorstellbar war, musste jetzt aufgrund der ausser Rand und Band geratenen Hornbeschaffungskriminalität minutiös durchgedacht und in Sicherheitsmassnahmen umgesetzt werden. Auch deshalb, weil der Zoo das internationale Zuchtbuch für die (einhornigen) Panzernashörner führt. Verantwortliche ist die Tierärztin Friederike von Houwald. Die Kuratorin mit mehrjähriger Afrika-Erfahrung warnte im September per Depesche verschiedene Zoos vor der möglichen  Gefahr eindringender Nashorn-Killer. Die Tiergärten und Naturschutzzentren sollten sich Abwehrmassnahmen überlegen und, falls nötig, ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärken.

Im Zürcher Zoo (Bild), wo Gehege und Stallungen der Spitzmaulnashörner nur ein paar Schritte vom Maschenzaun zum Waldrand entfernt liegen, wurde allerdings "nichts Neues" vorgekehrt. Das versichert Zoo-Direktor Alex Rübel gegenüber OnlineReports: "Wir hatten unsere Sicherheitsvorkehrungen schon im Jahr verschärft, als das 'Basler-Horn' seinen Weg in den illegalen Handel gefunden hat." Das Sicherheitskonzept beinhalte neben Nasenhorn-Nachahmungen und mehr auch eine nächtliche Überwachung. Und jedenfalls sei die Abwehr von Eindringlingen mit der Polizei abgesprochen, konzentriere sich aber selbstverständlich nicht nur auf die Rhinos.  "Wir sind vorbereitet, aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nie", gibt Rübel zu Bedenken.

Zolli Basel verschärfte Schutz

Auch in der Stadt Basel liegt die Nashorn-Anlage an der Peripherie des Zoos. Sie grenzt gar an die Bahnlinie nach Paris, die via Brücke über das Zolli-Gelände führt. Nur schon von dort aus könnten Wilderer mit in Rucksäcken verstauten Blasrohren oder Gewehren relativ einfach zu den Panzernashörnern (Bild) vordringen, um sie mit Betäubungsgeschossen "umzulegen" und die Tiere ihrer Verteidigungswaffe auf der Nase zu berauben.

Damit aberwitzig scheinende Szenarien wie diese heute nicht doch plötzlich tödliche Realität werden, hat sich laut Friederike von Houwald auch der Zolli gerüstet. Ob, wie in anderen Zoos, mit Kameras, Lichtschranken oder auch speziell gesicherten Stalltüren, solle nicht verraten werden, sagte die Tierärztin. Jedenfalls seien "diese grandiosen und unglaublich sensiblen Tiere" besonders scharf bewacht. Nachts lebten sie im Schutz der Ställe und regelmässiger Besuche durch Aufpasser. Und im Ernstfall käme auch das Basler Polizeikorps zu Hilfe. Dessen Kommunikationsleiter Klaus Mannhart bestätigt umgehend die "exzellente und spannungsfrei eingespielte Zusammenarbeit" mit der Zoo-Direktion und ihren Sicherheitskräften. Bei Alarm käme die Polizei "mit Blaulicht, Sirene und in voller Ausrüstung hingesaust", um je nach Bedrohungslage und in Absprache mit den Zolli-Verantwortlichen einzugreifen.

Grundsätzlich rechne ja die Polizei mit allem – von Wilderer-Angriffen über Einbrüche ins Kassa-Häuschen, dem Ausbüxen von Tieren bis hin "zu Spinnern, die über den Zaun klettern und Leuten, die sich einen fetten Braten holen wollen – oder sich vielleicht auch in eine hübsche Eselin verliebt haben".

Traurige Aussichten

Das Wissen, an der Heimatfront notfalls für den Zolli Polizeischutz zu erhalten, beruhigt auch Friederike von Houwald. Sorgen bereitet ihr, die bei der Arbeit mit den "grandiosen, charaktervollen Nashörnern" immer mal wieder "Gänsehaut" kriegt, die drohende Ausrottung dieser Prachtstiere in den verschwindenden Wildnissen Asiens und Afrikas. Ohne Wilderei würden sich die überlebenden Rhino-Populationen wieder gut vermehren, versichert die Expertin. Doch mit der neuen Wilderei-Welle drohe der für eine gesunde Fortpflanzung wichtige Gen-Pool verloren zu gehen. "Zudem verändern sich die Biotope, jahrtausende alte Kreisläufe brechen zusammen, Landschaften verarmen und zum Schluss trifft es den Tourismus, die von ihm lebenden Menschen und die Touristen selbst."

Was den Verbrechersyndikaten und ihren Hightech-Einsätzen in der Wildnis rasch und effektiv entgegengesetzt werden könnte, ist zurzeit nicht klar. Denn das ist die Realität: Gefährdete Grosstiere wie Nashörner, Elefanten, Gorillas und Tiger müssten heute weltweit rund um die Uhr bewacht werden. Dies aber erforderte den festen Willen der Staaten, die Bevölkerungen für den Schutz ihrer Wildtiere zu gewinnen, die Korruption zu ersticken, rasch militärische Mittel zur Verteidigung des Wildes einzusetzen und die teure Finanzierung all dieser und weiterer Rettungsmassnahmen sicherzustellen. Doch dafür reichen wohl weder Geld noch Zeit aus. Die gut dotierten Hightech-Killer "wertvoller" Tierarten aber kennen kein Erbarmen – und natürlich auch keine Ruhezeiten. Sie werden weiter wildern.

31. Januar 2012

Weiterführende Links:


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"Die wahre Geschichte des Zolli-Nasenhorns"

Mein Name ist Friedrich-Georg Rakow, der erwähnte Biologe im Artikel, und es ist für Sie wahrscheinlich interessant, die wahre Geschichte des Zolli-Nasenhorns zu hören: Das betreffende Nasenhorn wurde im hochgesicherten Safe-Raum der staatlichen Sparkasse Überlingen (Bodensee) im Beisein von zwei Mitarbeitern deponiert. Ich habe bewusst extra das Horn den Mitarbeitern gezeigt und unter den Augen der Mitarbeiter in das Schliessfach gelegt. Die Mitarbeiter haben das Fach verschlossen, wir haben den Raum verlassen, und ich habe bis zum heutigen Tag diesen Raum nie wieder betreten. Im Interesse der Aufklärung war ich in die Schweiz geflogen und stand der Polizeibehörde und dem Aufsichtsrat zur Verfügung.


Friedrich-Georg Rakow, Kampala, Uganda


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kann 24 Elektro-Autos versorgen.


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.