© Fotomontage by OnlineReports / SF DRS
Entschädigung für blauäugige Hausverkäufer: Falschgeld aus Rip Deals

Scheich sucht älteres Einfamilienhaus

Vorsicht bei Hausverkäufen: Hinter den Interessenten aus Italien stecken meist Betrügerbanden


Von Peter Knechtli


Wer guten Willens ein Haus zum Verkauf ausschreibt, kann seine blauen Wunder erleben: Professionell organisierte Geldwäscher und Schwarzgeld-Verwalter aus Italien beissen an – und lassen so schnell nicht wieder los. Der Schaden geht in die zweistelligen Millionen.


Franziska Weishaupt (Namen geändert) dachte nichts Schlimmes, als sie im April ihr 50-jähriges Einfamilienhaus in einer Mittelthurgauer Gemeinde in der "Thurgauer Zeitung" und auf der Immo-Internet-Site der Thurgauer Kantonalbank zum Verkauf ausschrieb.

Mit Schweizer Mittelsmann zum Notar

Doch von den Reaktionen, die sie auf ihre Angebot erhielt, blieb ihr eine in mysteriöser Erinnerung: Eine gebrochen Deutsch sprechende Frau aus Mailand gab vor, im Auftrag eines Scheichs aus Dubai an der Liegenschaft interessiert zu sein. So sehr interessiert, dass er statt der ausgeschriebenen 547'000 Franken auch 600'000 Franken zu zahlen bereit sei. Der Herr Scheich suche aus "steuertechnischen Gründen" Kapitalanlagen, beschied die Mailänder Dame und beanspruchte nebenbei für ihre Dienste noch 5'000 Franken. Der Kunde investiere in Liegenschaften und Yachten. Zu den notariellen Angelegenheiten werde ein Schweizer Mittelsmann zugezogen. Falls Franziska Weishaupt einverstanden sei, soll sie den Scheich in einem Mailänder Hotel treffen und den Deal besiegeln.

"Ich war brennend interessiert zu wissen, wozu dieser Scheich unser Haus will - ausgerechnet im Thurgau, der für so einen Weltsmann bestimmt nicht attraktiv ist", sagte sich die Hauseigentümerin und wandte sich an den "Beobachter".

Interesse an Liegenschaft ist nur vorgetäuscht

Dem ist der Hausverkauf nach Italiener Art nicht unbekannt. Als "Beobachter"-Redaktor Marc Caprez im Dezember und im Februar im "Tages-Anzeiger" ein keineswegs repräsentables Mittel-Reiheneinfamilienhaus im Zürcher Unterland zum Verkauf ausschrieb, rief ihn "ein Typ aus Italien mit belgisch angehauchter Identität" an und zeigte Interesse, "einen Teil des Kaufbetrags aus steuerlichen Gründen unter dem Tisch zu zahlen". Auch hier: Einzelheiten wollte der Interessent in Italien besprochen haben. "Wie und wieviel er zahlen wolle, war kein Thema", erinnert sich Caprez, der sich auf den Handel nicht einliess.

Zu Recht. Denn hier täuschen organisierte Kriminelle das Interesse an einer Liegenschaft nur vor. In Tat und Wahrheit verfolgen sie ganz andere Ziele – den so genannten Rip Deal: Geldwäscherei, Steuerhinterziehung, Devisendelikte, Betrug. Operationszentrum ist meist Norditalien, Ermittler wissen aber auch von französischen, holländischen und russischen Haien, die auf Inserate schweizerischer Privatverkäufer anbeissen.

Bundeskriminalpolizei schätzt Schaden auf 20 Millionen Franken

Bei den Tätern soll es sich nach Erkenntnissen von Roger Schmidt, dem Leiter Kommissariat Falschgeld bei der Bundeskriminalpolizei, meistens um in Italien wohnhafte Fahrende handeln. Sie benützen nicht identifizierbare Natels und falsche Namen. Schweizer Opfer von Rip Deals meldeten der Polizei vergangenes Jahr einen Schaden von sechs Millionen Franken. Schmidt glaubt aber an eine hohe Dunkelziffer und einen Gesamtschaden um 20 Millionen Franken.

Auch Rita und Manuel Fischer (Namen geändert) aus Stein AG hatten letzten Monat in drei Internet-Sites ein 5 1/2-Zimmer-Einfamilienhaus mit Fotos angeboten. Daraufhin rief ein Herr an, der "jetzt gerade in London" sei und Manuel Fischer in Turin treffen wolle, um ihm dort eine "Anzahlung in Euro und Checks" zu übergeben. Weil er nach Amerika weiter reisen müsse, könne er das Eigenheim im Fricktal leider nicht selbst besichtigen. Zum Verkauf, wiegelte der Mann aus Italien zartschmelzend gesetzliche Bedenken ab, erscheine "ein Schweizer Repräsentant meiner Société".

Manuel Fischer kamen die mehrfachen Anrufe spanisch vor: "Es hatte viele Stimmen im Hintergrund und tönte fast wie in einem Call-Center." Auch hier kam es nicht zum Geschäft.

Zum Glück für das Ehepaar Fischer. Denn die Treffen in Italien finden zwar jeweils in mondänen Hotels und mit Herrschaften von äusserst gepflegter Erscheinung samt statusgerechtem Auto statt, enden aber als Desaster. Denn nun geht es plötzlich nicht mehr um den Hauskauf; vielmehr werden die Schweizer Verkäufer in kriminelle Deals verwickelt: Als Anzahlung erhalten sie nicht auf Anhieb erkennbares Falsch- oder Schwarzgeld aus Erpressung, Betrug, Drogenhandel, Auftragsmord, sie werden aggressiv zu Devisentauschgeschäften bis 100'000 Franken genötigt, mit der Gefahr für Familienangehörige um grössere Geldbeträge erpresst oder auch schon offen "mit der Pistole bedroht", wie Daniel Buser, Sprecher der Polizei Basel-Landschaft, weiss. Nachdem sich pro Woche mehrere Bürger mit dubiosen Angeboten aus Italien meldeten, sah die die Baselbieter Hermandad kürzlich zu einer öffentlichen Warnung veranlasst.

Experten: "Hände weg von solchen Geschäften"

"Hände weg von solchen Geschäften!" rät dringend der Geldwäscherei-Experte Mark van Thiel. Der CEO der TvT Compliance weiss auch, weshalb sich schräge Gestalten so intensiv um den Schweizer Häusermarkt kümmern: "Der Immobilienhandel ist dem Geldwäschereigesetz nicht unterstellt."

Zwar ist die Entgegennahme einer Anzahlung in Euro – oder jeder andern Währung nicht verboten, wenn sie im beurkundeten Kaufvertrag als Kaufpreisbestandteil aufgeführt wird, sagt Jurist Reinhard Patrik Moeri, Mitarbeiter der Meldestelle für Geldwäscherei. Werde die Anzahlung gegenüber dem Urkundsnotar verschwiegen und finde sie nicht Einlass in den beurkundeten Kaufvertrag, so machten sich die beide Parteien der Erschleichung einer falschen Beurkundung schuldig und riskierten Zuchthaus bis zu fünf Jahren oder Gefängnis. Zudem liege ein nach kantonalem Recht zu beurteilendes Steuerdelikt vor.

Selbst wenn ein Hauskauf zustande komme, sei damit verbundene Geldwäscherei ein "relativ komplexer und risikobehafteter Weg", da eine Handänderung "immer behördenamtlich wird". Auch werde in Form des Verkäufers immer eine aussenstehende Drittperson einbezogen, "auf dessen Diskretion und Verlässlichkeit sich der Geldwäscher verlassen muss".

Verdeckte Noten mit "Faksimile" beschriftet

Weitere Hindernisse könnten schon bald den Weg zum schnellen Geld versperren. Auf internationaler Ebene bahnen sich Bemühungen an, den Immobilienmarkt der Geldwäschereikontrolle zu unterstellen. Auch die Schweiz dürfte sich dieser Entwicklung nicht verschliessen wollen.

Wo es einzig beim norditalienischen Rip Deal bleibt, besteht dagegen wenig Hoffnung auf Besserung. "Das Phänomen ist uns längstens bekannt", sagt Falschgeld-Experte Roger Schmidt. "Wir machten auch schon verdeckte Ermittlungen und versuchten, die Täter in die Schweiz zu locken - erfolglos." Gleichzeitig schaut die italienische Justiz dem Treiben meist tatenlos zu, weil sie gekennzeichnete Blüten nicht als Falschgeld betrachtet. Der Trick der Betrüger: In einem Koffer voller Geldbündel sind jeweils nur die obersten Scheine echt, die verdeckten Noten dagegen sind mit "Faksimile" beschriftet.

Wer sich solches andrehen lässt, ist in den Augen der Richter selber schuld. Kommt es in seltenen Fällen doch zu einem Verfahren, wird es in der Regel eingestellt. Roger Schmidt sieht nur einen Weg, sich beim Verkauf von Häusern, Schmuck oder Wertgegenständen Raubhandel-Banden vom Leib zu halten: Mit einem Chiffre-Inserat.

29. September 2003


ERFAHRUNGSBERICHT

Ich bin heute auf OnlineReports auf Ihre Informationen über die Immobilienverkäufe an sogenannte "private Investoren" gestossen. Auch wir sprechen als Betroffene.

 

Wir sind am letzten Dienstag, 30. September 2003, um 60'000 Franken erleichtert worden. Betroffen und geschockt sind wir nach stundenlanger Befragung bei der Polizei in Louhans aus dem Burgund in die Schweiz zurückgekehrt.

 

Haus im Internet inseriert

 

Vor etwa drei Wochen haben wir Im Internet auf den Websiten: gratis-anzeigen.ch; wohnung24.ch; auslandsimmobilienportal.de und immob.ch unsere Liegenschaft zum Verkauf ausgeschrieben.

 

Einige Tage später meldete sich ein sehr interessierter privater Investor aus Frankreich, der anscheinend aus steuertechnischen Gründen sein Geld in Immobilien in der Schweiz anlegen wollte. Er hätte schon mehrere Hotels und Einfamilienhäuser gekauft und wäre eigentlich nun interessiert daran, ein Haus für sich selbst zu kaufen oder dieses eventuell eine Zeit lang zu vermieten. Er sei als Geschäftsmann, das heisst als Direktor einer Investmentfirma aus London viel unterwegs und seine Frau wäre begeistert, in der Schweiz wohnen zu können.

 

Der Interessent verlangte ein Dossier mit Farbfotos inklusive Angaben zu Flughäfen, Schulen, Spitälern - also zur ganzen Infrastruktur. Er zeigte so viel Begeisterung und bemerkte immer wieder, dass uns das Haus sicher am Herzen liege und er zu diesem auch Sorge tragen werde. Auf all meine Gegenfragen hatte er die passende Antwort. Er würde einen befreundeten Schweizer als Mittelsmann zur Verschreibung beim Notar mitbringen.Im übrigen habe er viele Bekannte in Bankenkreisen etc. Die Abwicklung werde von Bank zu Bank erledigt. Er möchte aber, wenn es uns recht sei, mit seiner ganzen Familie vor der notariellen Verurkundung noch Aufnahmen des Hauses machen, ebenso von unserem wunderschönen Garten, der ihm besonders gefalle. Immer wieder erzählte er von seiner Familie. Das Geld war eigentlich zuerst Nebensache.

 

Er meldete sich täglich und drängte auf einen Termin. Er selbst sei leider so überlastet und er wäre uns sehr dankbar, wenn wir uns in Paris treffen könnten. Selbstverständlich werde er uns die Reisekosten zurückerstatten.

 

Interesse an Schweizer Franken

 

Wenn überhaupt Zweifel aufgekommen sind, wurden diese sofort zerstreut. Immerhin sei er ein Geschäftsmann und wir müssten seine Terminschwierigkeiten verstehen. Mit unserem Vorschlag, sich im Burgund zu treffen, war er sofort einverstanden.

 

Zuletzt waren für ihn, wie er sich ausdrückte, eigentlich nur noch die nebensächlichen Formalitäten zu erledigen. Eine Anzahlung werde selbstverständlich gemacht und gegenseitig unterzeichnet, damit wir beide eine Garantie hätten, dass das Geschäft seine Richtigkeit habe.

 

Im Laufe der Gespräche teilte ich ihm mit, dass wir nach Frankreich ziehen und dort ein Haus kaufen möchten. Er hakte sofort nach und fragte uns, ob wir lieber in Euro bezahlt werden möchten. Für uns die ideale Lösung! Natürlich waren wir damit einverstanden. Er anerbot sich, immer freundlich und zuvorkommend, dass er selbst an Schweizer Franken interessiert sei. Er fand, so würde es beiden Seiten dienen. Er würde diese sowieso gebrauchen für die Verschreibung und später für den Aufenthalt in der Schweiz.

 

Wir vereinbarten, dass er uns 60'000 Franken in Euro tauschen würde zu einem Wechselkurs von Fr. 1.50. Gleichzeitig würde er bei diesem Rendez-vous in Louhans € 34'000 mitbringen. Im ürbigen wäre er dankbar, wenn wir die Vereinbarung vorbereiten würden, um diese an Ort und Stelle quittieren zu können. Wir könnten dies ruhig in deutscher Sprache tun, seine Sekretärin spreche viele Sprachen und darum sei dies überhaupt kein Problem. Soviel Glück, schien uns, war ja kaum fassbar. - Dann nahm alles seinen Lauf.

 

Der "Investor" schickte "Sohn" und "Tochter"

 

Das Treffen gestaltete sich ganz anders, als vorausgesagt. Er kam nicht selbst. Etwa 20 km vor Louhans erhielten wir von seinem Handy einen Anruf, er selbst sei verhindert, aber seine Tochter und sein Sohn seien unterwegs nach Louhans. Wir könnten diesen aber völlig vertrauen, sie hätten alle notwendigen Unterlagen bei sich, die wir für die Abwicklung gebrauchen würden, er habe sie diesbezüglich unterrichtet. Wir könnten dies alles bei einem guten Essen tun, sozusagen en famille, bemerkte er.

 

Dazu kam es natürlich nicht mehr. Irgendwo ist für uns die nachfolgende Geldübergabe kaum mehr verständlich, weil wir beide langsam Bedenken hatten. Als diese sogenannte Tochter vor uns stand, hätten bei uns eigentlich alle Warnlampen aufleuchten sollen. Sie sah ungepflegt aus und war mit Sicherheit eine Fahrende. Sie drängte uns fast aus dem Restaurant zu ihrem Auto, das auf der Strasse stand, sagte, dass es wohl besser sei, das Geld sofort zu tauschen, damit man noch vor dem Mittag zur Bank gehen könne, um dieses zu prüfen. Meine Bemerkung, dass das alles nicht so abgemacht sei, quittierte diese Frau mit der Bemerkung, dass es auch für unsere Sicherheit wäre.

 

Alles wurde so geschickt gesteuert, mit Ablenkungsmanövern durch einen gleichzeitigen Anruf des sogenannten Investors auf unser Handy, mit der Frage, ob wir uns getroffen hätten und dass alles seine Richtigkeit habe, so dass wir es fast als unhöflich empfunden hätten, irgendwie unser Misstrauen zu äussern. Die Geldübergabe fand statt, die Frau stieg ein und die beiden fuhren davon. Als wir die kleine Tasche öffneten, waren € 72'000 ("Faksimile") drin. Natürlich habe ich sofort diesen "Investor" angerufen, dass dies alles Falschgeld sei und wir zur Polizei gehen würden. Er sagte, dass sei unmöglich, er sei ein Mann des Wortes, er werde die Tochter sofort zurück beordern. Wir würden sehen, dass das ein Irrtum sei. Sie seien keine Leute der Strasse, sondern Geschäftsleute, bei denen ein Wort gelte, etc. etc. Es kam natürlich niemand mehr zurück und "Sohn" und "Tochter" hatten für die Flucht Zeit gewonnen.

 

Diese Schilderung zeigt, dass selbst Leute wie wir, die eher vorsichtig sind, auf schamlose Art „eingewickelt“ werden können.

 

Die Informationen auf OnlineReports habe ich leider erst zu spät gelesen. Doch ich habe mir nun vorgenommen, alle Provider dieser Internetseiten für Immobilien zu bitten, diese Warnung direkt irgendwo auf ihre Seite einzubauen, denn diese organisierte Bande wird weiter machen: Wir haben bereits zwei neue Anfragen erhalten aus dem Ausland!

 

"Die Polizei schläft"

 

Was uns aber noch viel betroffener macht: Wir haben viele Angaben, Personenbeschreibung, E-Mail-Adressen, Autonummern, Faxnummern und zwei neue Anfragen von sogenannten "Investoren" - und die Polizei schläft. Mit der Zeit werden diese Banden fähig sein, immer dreister zu werden und eine ganze Gesellschaftsstruktur zu zerstören in der Gewissheit, dass sich eh niemand darum kümmert.

 

 

Renée Ricci Schmuki und Martin Schmuki-Ricci
Derendingen

3. Oktober 2003


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"'Fischer, nie eine vo uns!!!': Mit diesen Worten auf einem Transparent im Joggeli wurde Marcel Fischer im Juni 2015 von den FCB-Supportern empfangen."

20 Minuten online
vom 2. August 2018
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ob einer oder keiner von uns – ob Marcel Fischer oder Urs Koller: spielt eh alles keine Rolle mehr.

Veranstaltungs-Hinweis


BÜRGERGEMEINDE-TAG IM BASLER STADTHAUS
Die Bürgergemeinde der Stadt Basel lädt zum Bürgergemeinde-Tag: Besuchen Sie die Ausstellung zum Wettbewerb «Innovation Basel» und verweilen Sie bei Speis, Trank und Sound von u.a. «Flagstaff» im schönen Innenhof.
Samstag, 18. August, 10–16 h | Stadthausgasse 13
 

RENDEZ-VOUS MIT STADTBIENEN
Kommen Sie mit, zu einem Rendez-vous mit den Stadtbienen von Basel.
Am 4. September um 18 Uhr beim Eingang Gundeldingerfeld.
Es erwartet Sie ein spannender anderthalb stündiger, moderierter Spaziergang mit dem Stadtimker Andreas Seiler und Dani von Wattenwyl. Unkostenbeitrag CHF 25 inkl. Snack und Getränk. Eine Begleitperson ist gratis!
www.sinnierenundflanieren.ch

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.