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"Nicht bis ins Mark erschaudert": Basler Zeitungs-Titel

Fallende Blätter: Die ungewisse Zukunft der Basler Medien-Vielfalt

"TagesWoche" kränkelt, "Schweiz am Sonntag" geht ein: Die Zeichen stehen eher auf Abbau als auf Ausbau


Von Peter Knechtli


Es war wie die unerwartete Rückkehr der Medienvielfalt: In Basel, das mit der Fusion von "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" zur "Basler Zeitung" 1978 als erste Schweizer Grossstadt mit einer Monopol-Zeitung für Furore sorgte, herrschte viele Jahre später so etwas wie ein Frühlingserwachen. Neben der BaZ schossen neue Medien-Titel plötzlich wie Pilze aus dem Boden.

Im Oktober 2011 erschien dank der millionenschweren Anschub-Finanzierung durch die Basler Mäzenin Beatrice Oeri ("Stiftung Levedo" und "Stiftung für Medienvielfalt") die erste Ausgabe der "TagesWoche". Die jeweils am Freitag erscheinende Wochenzeitung war nach der Enttarnung von Christoph Blocher als Besitzer der "Basler Zeitung" die Hoffnung  der Basler Linken, nach dem frühen Niedergang der "Basler AZ" und dem im Embryonalzustand gescheiterten Projekt "Neue Zeitung" endlich wieder über eine eigene Stimme zu verfügen.

Die "TagesWoche", begleitet von einer Online-Plattform, liess sich in rauschähnlicher Selbstpromotion unter internationaler Medienbeobachtung als hybride Medien-Revolution feiern: Ein Schuss vor den Bug der "Basler Zeitung" – und ein starkes politisches Gegengewicht, wenn auch "keine Anti-BaZ", wie die Redaktionsspitze gleich zu Beginn zurückkrebste.

Der Aargauer Verleger und AZ Medien-Präsident Peter Wanner trat mit der Basler Regionalausgabe der "Schweiz am Sonntag" an, um der "BZ Basel" zu besserer Verankerung im Stadtkanton zu verhelfen. Sodann verstärkte die SRG  ihre Präsenz im Internet durch den Ausbau der regionalen Berichterstattung. Auch "Telebasel" versuchte sich mit einem vollkommen neuen Auftritt in die Online-Zukunft zu retten. Fast gleichzeitig startete Christian Heeb mit der Online-Plattform "Barfi" und geriet mit Telebasel sogleich in einen konzessionsrechtlichen Hader, der bis heute weder behördlich entschieden noch beigelegt ist.

Auch die beiden traditionellen Print-Anbieter BaZ und BZ bauten ihre Internet-Auftritte aus, die BaZ in Kooperation mit dem "Tages-Anzeiger". Schon seit 1998 ist OnlineReports als erstes verlagsunabhängiges News-Portal der Region Basel (wenn nicht der Schweiz) kommerziell in Betrieb.


"Nur wenige warnten vor dem Glauben
an eine blühende Pubizistik."



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ach Jahrzehnten monopolähnlicher Informations-Versorgung schien in der Region Basel das Vergnügen einer bunten Medienauswahl Einzug zu halten. Nur wenige warnten indes vor dem Glauben, dass die Region Basel 35 Jahre nach der ersten grossen Schweizer Zeitungsfusion und nach Jahrzehnten der Dominanz eines Verlagshauses nun als Ort der Renaissance einer blühenden Publizistik in die Geschichte eingehen werde, wie sich am Beispiel der "TagesWoche" bald zeigte.

So masslos die Macher ihr privat finanziertes Start-up als "pionierhaftes duales Modell" glorifizierten, so schnell kam der Absturz. Der Auflagen-Schwindel mit Gratis-Exemplaren an Flughäfen, die Unruhe durch die mehrfache Absetzung von Chefredaktoren und die Auswechslung des Geschäftsleiters, der ausbleibende kommerzielle und publizistische Erfolg war auch mit noch so geschwollenen Ankündigungen ("Ausbau des Community-Angebots", "Dialog-Medium") und dünkelhaften Titeln – noch heute firmiert ein "Digitalstratege" und ein "Creative Director" im Impressum – nicht mehr zu kaschieren.

Schon zwei Jahre nach Markteintritt kam es zur ersten Entlassung von erfahrenen Mitarbeitenden, die freilich nicht mit dem ausbleibenden kommerziellen Erfolg, sondern grossmaulig mit einem Umbau im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung begründet wurde. Wenig schmeichelhafte Prädikate wie "Krise" ("Schweiz am Sonntag"), "Das Phantom" ("WochenZeitung") oder gar "Blutige Anfänger" ("Schweizer Journalist") erreichten die Schlagzeilen.

Inzwischen ist mit dem früheren "Coop Zeitung"-Chef Christian Degen der dritte, in Personen gerechnet gar der vierte Chefredaktor am Ruder und Rudern. Die Redaktion ist aus der "Mitte" aus- und in die Spitalstrasse umgezogen. Kommendes Jahr gibt sich das Wochenblatt – erneuerungsgierig – wieder mal "einen neuen Auftritt" (Degen), mindestens der dritte innerhalb von fünf Jahren. Das Ziel: "Sie will damit am Markt bestehen und eine relevante, unabhängige Stimme auf dem Platz Basel sein." Er habe, so Degen weiter, vom – inzwischen ebenfalls erneuerten – Verwaltungsrat den Auftrag erhalten, die Zeitung "von einem Start-up zu einem funktionierenden KMU zu entwickeln".


"Die millionenschwere Anschub-Finanzierung
kommt an ihr Ende."



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ie harmlose Formulierung erhebt den sehr ambitiösen Anspruch, künftig mit denselben harten Bedingungen konfrontiert sein zu wollen wie Konkurrenz-Medien, die sich auf rein marktwirtschaftlicher Ebene ohne massgebliche private Finanzspritzen behaupten müssen. Daraus kann geschlossen werden, dass die Anschub-Finanzierung in Höhe von jährlich mehreren Millionen Franken durch Beatrice Oeris Stiftung ein Ende findet. Gegenwärtig schwindet die Belegschaft um fünf Angestellte, darunter die stellvertretende Chefredaktorin Karen Gerig und Kulturredaktor Marc Krebs.

Konkrete Zahlen zum neuen Finanzierungsmodell will Chef Degen gegenüber OnlineReports "im Moment" noch keine nennen. Immerhin führt er aus, dass die "TagesWoche" bisher "grösstenteils durch die Stiftung finanziert" wurde. Künftig soll sich "das Verhältnis nahezu umkehren". Nach einer Schätzung von OnlineReports wird der durchgeschüttelte Medienbetrieb künftig zwischen 70 und 75 Prozent des Aufwands selbst akquirieren müssen.

Damit ist aber die entscheidende Frage nicht geklärt: Ob es dem Projekt je gelingen wird, die spärlicher fliessenden Stiftungs-Geldströme durch Eigenleistung zu substituieren und die "weitgehende Eigenwirtschaftlichkeit" (so Verwaltungsrats-Präsident Oscar Olano) zu erlangen.

Wie gelingen soll, was bisher misslang, bleibt abzuwarten. So, wie sich sowohl die Printausgabe wie auch der Online-Auftritt heute präsentieren, ist weder das Eine noch das Andere wirklich marktwirtschaftlich finanzierbar. Nach dem neusten Personalabbau müssen Monat für Monat noch immer die Löhne von 26 Mitarbeitenden, die sich in 21 Vollstellen teilen, bezahlt werden.

Zwar liefert die "TagesWoche" in beiden Erscheinungsformen inzwischen deutlich häufiger starke journalistische Stücke als noch vor zwei Jahren – auch wenn die Kadenz der Enthüllungen nach wie vor zu tief ist. Aber die Fixkosten, insbesondere die Lohn-, Druck- und Vertriebskosten, sind zu hoch, und die verkaufte Auflage mit 3'827 Exemplaren ist zu jämmerlich, um auch nur annähernd genügend Werbeerträge erwirtschaften zu können. Um ein Mehrfaches höher ist die Zahl der Exemplare, die gratis aufliegen. Laut Chefredaktor Degen wird die gedruckte Ausgabe "derzeit noch beibehalten" – was doch zu Fragen Anlass gibt –, "aber sehr genau analysiert". Das klingt so, als gehöre auch die sanfte Liquidation des Geld vernichtenden Wochenblatts zu seinen Pflichten.

Etwas anders liegen die Dinge in der Online-Version, wo zwar die Druck- und Vertriebskosten wegfallen, aber der Personalaufwand kaum über Werbung finanziert werden kann. Eine Bezahlschranke soll nicht eingeführt bleiben. Eine Möglichkeit, die bleibt, ist der Versuch, den "Community"-Mythos in Form von Mitgliedschaften zu barem Geld zu machen. Doch auch diese Geldquelle dürfte kein Wunder bewirken. Die fünfstellige Zahl der "Community"-Mitglieder ist zwar beachtlich, doch darf aus der Basis der relativ geringen Beitrags-Interaktion geschlossen werden, dass sich auch die Bereitschaft zu einer zahlungspflichtigen "Mitgliedschaft" in Grenzen halten dürfte.


"Der 'Rettet Basel!'-Wortführer
rechnet mit der 'TagesWoche' ab."



U
nverkennbar ist die von Frustration zeugende Abwendung der radikalen Gruppe "Kunst+Politik" um Autor Guy Krneta und ihrer gegen die BaZ-Besitzerschaft von Christoph Blocher und Tito Tettamanti gerichteten, sehr erfolgreichen Aktion "Rettet Basel!". Von den über 19'000 Personen, die einen Protest-Aufruf unterzeichnet und sich ein Gegenmedium gewünscht hatten, sind heute nur noch die wenigsten Abonnenten der "TagesWoche". Basels starke Linke ist nicht in der Lage, einem linken Medium zum Durchbruch zu verhelfen.

Ernüchtert stellte Krneta kürzlich in einem Interview mit "Barfi" fest: "Ich bedauere bis heute, dass es nicht gelang und eigentlich auch nicht versucht wurde, unsere Aktion in eine Community überzuführen." Auf "Infosperber" rechnete Krneta unter dem Titel "Marktlüge" mit der "TagesWoche" richtiggehend ab – spürbar auch darum, weil er selbst darin keine Rolle spielt. So beklagt er "die leidenschaftslose und beliebige Kulturberichterstattung" als eine der "grössten Enttäuschungen". Mindestens so gross dürfte seine Enttäuschung darüber sein, dass sich das Blatt schon "früh" von "Rettet Basel!" distanziert hatte.

Wie lange und wie intensiv die "TagesWoche" als selbstgepriesenes Hybrid-Modell in der Basler Medienlandschaft noch eine Rolle spielen wird, ist ungewiss. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Print-Ausgabe in absehbarer Zeit eingestellt wird, ist grösser als jene, dass sie unabsehbar weitergeführt wird. Wie der Online-Auftritt selbstfinanziert werden soll, steht in den Sternen.

Deutlich klarer ist das Ende der "Schweiz am Sonntag": Am 26. Februar 2017 wird der Titel und damit auch der Basler Bund, dessen Chef Christian Mensch gern als Besserwisser auftritt, wegen kommerziellem Misserfolg eingestellt. Publizistisch aber ist der Übungsabbruch unbestreitbar ein Verlust. Sicherlich hätte man sich häufiger die grossen, Debatten treibenden News-Knaller gewünscht. Dennoch war beachtlich, was das relativ kleine Team Sonntag für Sonntag an journalistischen Eigenleistungen bot.

Den Regionalteil der "Schweiz am Sonntag" hat BaZ-Lokalchef Christian Keller "im Wettstreit um gute Geschichten als herausfordernden Konkurrenten empfunden". Dass sie verschwindet, empfindet er als "schade" und für die betroffene Redaktion als "sicherlich bitter". Der "angekündigten Aufrüstung", die BZ-Samstagsausgabe umfangreicher und attraktiver zu gestalten, blicke die BaZ "gespannt entgegen".

Den AZ Medien-Verantwortlichen wünscht Keller "bei diesem Vorhaben aufrichtig Glück und Erfolg", auch wenn die BaZ deswegen "nicht bis ins Mark erschaudert" sei und auch "keine Gegen-Offensive" plane. Vielmehr hat Keller, als 34-Jähriger schon Mitglied der Chefredaktion, "tiefes Vertrauen darin, dass die hervorragenden Journalistinnen und Journalisten der BaZ-Lokalredaktion die Themenführerschaft in der Region Basel auch weiterhin behaupten werden".


"Die 'TagesWoche' stellt für die BaZ
keine Gefahr mehr dar."



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ünf Jahre nach ihrer Erstausgabe lässt sich festhalten, dass sich die "Basler Zeitung" vor der "TagesWoche" nicht mehr zu fürchten braucht. Die Auflage von 40'000, die sie zur ernsthaften Gefahr für BaZ gemacht hätte, verpasste die "TagesWoche" um das Zehnfache.

Christian Heeb, Besitzer von "Barfi.ch", dem jüngsten Online-Spross in Basel, beurteilt die Aussichten unterschiedlich. Wirtschaftlich sei "der Schaden aufgrund der herrschenden Verunsicherung durch den Verfassungs- und Konzessionsbruch von 'Telebasel' bei der Werbewirtschaft deutlich spürbar".

Publizistisch hingegen, so Heeb stolz, "sind wir von unserem unglaublichen unerwarteten Erfolg bei den Nutzern nicht mehr anzugreifen". Bei 170'000 Unique Usern alleine in der Region und stark steigender Tendenz seien "die kommerziellen Aussichten von barfi.ch ausgezeichnet". Doch es müsse bei potentiellen Neu-Kunden noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. "Barfi" zeigt sich "froh, sollten wir nächstes Jahr in den Bereich schwarzer Zahlen kommen".

Eine seriöse Prognose der Medienentwicklung im Raum Basel ist für Heeb bei den gegenwärtigen Umwälzungen "schon nur auf fünf Monate hinaus gewagt". Doch es werde "zu eigentlichen Verwerfungen und Überraschungen kommen". Jeder rede mit jedem, alles sei möglich.

So sehr die an Euphorie grenzende Selbsteinschätzung der verbleibenden Anbieter mit Vorsicht genossen werden muss, so relativ sicher dürften die mit Gebühren ganz oder teilweise finanzierten Medien SRF-Regionaljournal, "Telebasel" und die privaten Lokalradio-Angebote vorläufig aufgehoben sein. OnlineReports als kleines Nischenangebot konnte sich personell keine grossen Sprünge erlauben, schrieb aber auch in keinem der achtzehn Jahre seiner Existenz Verluste.


"Die Medienkonsumenten sind
die alles enscheidende Markt-Macht."



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leibt am Ende die bestgehasste "Basler Zeitung", deren Reingewinn "Weltwoche"-Kolumnist Kurt W. Zimmermann mit "über sechs Millionen" bezifferte, jenes Informations-Medium, das sich in seiner Führungsrolle allen Anfeindungen zum Trotz behauptet? Es scheint zumindest so – aber auch nur kurz- bis mittelfristig.

Denn die Entwicklung ist schwierig vorauszusagen: Wenn sich die euphemistisch als "soziale Medien" bezeichneten Internet-Plattformen in anhaltendem Mass zur politischen Kommunikations-Drehscheibe entwickeln, dann haben die professionellen Informations-Medien ein gröberes Problem. Sie könnten existenziell bedroht werden durch globale Anbieter, die – anders als professionelle Redaktionen – keine Gewähr auf Wahrheit und Glaubwürdigkeit mehr bieten können.

So entwickeln sich letztlich die Medienkonsumenten der Region Basel zur alles entscheidenden Markt-Macht. Es kommt darauf an, ob sie sich im viel beschriebenen postfaktischen Zeitalter mit kostenlosem Jekami-Junk und Fake-News begnügen wollen, oder ob sie sich – durch Abonnements oder freiwillige Einlagen in Mitglieder- oder Recherchierfonds – selbstverantwortlich an der Entwicklung einer möglichst blühenden Medienlandschaft beteiligen wollen.

30. Dezember 2016

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"Wir Leserinnen und Leser haben es selbst in der Hand"

Einmal mehr ist einer der gewohnt scharfsinnigen Analysen von OnlineReports-Gründer und dessen "Spiritus Rector" kaum etwas beizufügen. Zu Recht wird insbesondere erwähnt, dass wir Leserinnen und Leser es selbst in der Hand haben, ob wir uns "mit kostenlosem Jekami-Junk und Fake-News begnügen wollen" – es ist uns (das Personalpronomen ist mit Bedacht in der 1. Person Plural gewählt!) unbenommen, mit einem Beitrag zum Beispiel zum Recherchierfonds von OnlineReports (oder etwas Vergleichbarem bei TagesWoche etc.) einen Beitrag zur genannten Medien-Vielfalt zu leisten.

Denn solange ich OnlineReports und andere ähnliche Angebote zur Verfügung habe, kann ich mir auch die BaZ (und den immer wieder aufwallenden Ärger über die Eskapaden von Markus Somm und dessen Redaktorinnen und Redaktoren) leisten. Das liegt aber definitiv in der Hand von uns Lesenden – Beatrice Oeri und ihre Stiftung, so sympathisch und wichtig ihr Engagement für die TagesWoche war, kann und soll das auf die Dauer nicht selbst stemmen!


Florian Suter, Basel


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"Dank Stichentscheid des CVP Ratspräsident, Remo Gallacchi, empfehlt nun auch das Parlament, ..."

CVP Basel-Stadt
Medienmitteilung
vom 14. November 2018
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... die Rechtschreibung vor Veröffentlichung zu überprüfen.

RückSpiegel


Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.

• In weniger als sieben Wochen sammelte das parteiunabhängige Komitee "Kein Parkhaus unter dem Tschudi-Park" mehr als 3500 Unterschrift'en für seine Petition.

• Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, dem Staatspersonal für das Jahr 2019 einen Teuerungsausgleich von 1,4 Prozent auszurichten.

Elena Hermann wird neue Leiterin der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten Basel-Stadt und löst Ernst Jost ab, der per Ende Jahr in Pension gehen wird.

• Das Basler Komitee gegen die kantonale Vorlage zur "Steuervorlage 17", das sich aus linken Parteien und Gewerkschaften rekrutiert, hat 3'300 Unterschriften für das Referendum gesammelt.

Andreas Häner, von 2009 bis 2015 schon Vorstandsmitglied, wird neuer Geschäftsführer des Basler Heimatschutzes und damit Nachfolger von Paul Dilitz, der nach elfjähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt.

Daniel Roth (61) wird im Baselbiet neuer Leiter des Rechtsdienstes von Regierung und Landrat, als Nachfolger von Hans Jakob Speich, der sich vorzeitig pensionieren lässt.

Irene Heinimann wird neue Baselbieter Kantonsapothekerin und folgt als bisherige Stellvertreterin auf Hans-Martin Grünig, der Ende Dezember in Pension geht.

• Vertiefte Kostenkontrollen zum Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle zeigen, dass der Bau bis zu zehn Prozent teurer wird als vorgesehen.

• Der Baselbieter alt Landratspräsident Jürg Degen und der Läufelfinger Gemeindepräsident Dieter Forter sind von "Pro Bahn Schweiz" für ihr Engagement zur Erhaltung des "Läufelfingerlis" mit dem Preis "Premio Pro Spez 2018" ausgezeichnet worden.

Steigende Bildungs- und Sozialkosten belasten das Ergebnis der Gemeinde Reinach, so dass für 2019 ein Defizit von 1,67 Millionen Franken budgetiert werden muss.

Olivier Aebi wird per 1. Februar 2019 neuer CEO des Basler Ingenieur- und Planungsunternehmens Gruner AG und Nachfolger von Kurt Rau ab, der die Gruner-Gruppe interimistisch leitet.

• Aufgrund einer umfassenden Kontrolle der Stadtgärtnerei müssen im Kanton Basel-Stadt 229 Bäume zum grössten Teil aus Sicherheitsgründen gefällt und ersetzt werden; die Liste der betroffenen Bäume wird im Kantonsblatt vom 10. Oktober publiziert.

Andrea Schenker-Wicki, die Rektorin der Universität Basel, ist durch den Universitätsrat für weitere vier Jahre bestätigt worden.

• Am 1. Oktober beginnen in Basel die Vorarbeiten für den Bau des unterirdischen Kunstmuseum-Parkings mit der Umlegung unterirdischer Leitungen.