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FCB-Fans führen Politiker an der Nase herum

Von PETER KNECHTLI

Es war Pfingstmontag – und das gewohnte Bild, wenn Basel gegen Zürich Fussball-Krieg führt. Die Rede ist von den FCB-Fans, die sich vor dem Cupfinal in Bern mit GC-Anhängern blutig prügelten, Sachbeschädigungen begingen und sich auf dem Waisenhausplatz statt – wie vereinbart – auf dem Kornhausplatz sammelten. Sie brannten im "Stade de Suisse" Pyros ab, was gemeingefährlich und jedem nach Werten und Identität suchenden Pubertierenden ein mieses Vorbild ist. Sie spielten mit den Behörden Katz und Maus, Und dies, so paradox es tönen mag, ganz zu recht: Die Partner der Zivilgesellschaft haben ihnen die Macht zugeschanzt, die sie jetzt ausspielen.

Wohl mag man die relativ kleine Gruppe der gewaltbereiten Hooligans und ihr beträchtlich grösserer moderater Anhang als parolen-singendes Fussvolk des kommerziellen Fussballgeschäfts und Huldiger kommender und gehender Ballkunst-Söldner betrachten. In Wahrheit aber sind sich die Fans bewusst geworden, dass sie, die Ewigtreuen, die Unterstützenden, die Fürsten der Stehplätze, nicht ganz unten in Hierarchie der Fussball-Firma stehen, sondern ganz oben. Sie sind die Machthaber der Toreschiess-Gesellschaft.

Die Fans sind die eigentlichen Konzernchefs und Triebwerke des Geschäfts. Deshalb huldigen ihnen die realen Bosse der Fussball-Firmen. Denn die Fans wissen: Ohne sie geht nichts. Ohne sie bricht alles zusammen. Nicht auszudenken, wenn sich ihre Stimmung sogar plötzlich gegen den eigenen Club richtete. Nicht die Millionen verdienenden Ball-Akrobaten auf dem Rasen sind in Wahrheit die Helden, sondern die treu zahlenden Schlachtenbummler, die in ihrer geballten Form und zahlenmässiger Stärke mächtiger sind als die grosszügigste Mäzenin. Das ist längst kein Geheimnis mehr. FCB-Mediensprecher Josef Zindel sagt es offen: Die 6'000 Club-Anhänger in der "Muttenzerkurve" seien "das mit Abstand wichtigste Gut, das unser Club hat". Deshalb gilt es, die Fans sorgfältig bei Laune zu halten und ja nicht zu vergraulen.

"Kein Politiker, der noch Ambitionen
auf höhere Weihen hat,
wird sich mit der Fussball-Partei anlegen."




In einer Region wie Basel, in der Fussball die Gesellschaftsschichten der Entscheidungsträger stärker durchdringt als anderswo in diesem Land, ist die Fan-Fraktion zu einer relevanten politischen Kraft geworden. Kein Politiker, der noch Ambitionen auf höhere Weihen hat, wird sich mit der Fussball-Partei anlegen – das könnte entscheidende Stimmen kosten. Kein Basler Sicherheitsdirektor, der nochmals gewählt werden möchte, würde es wagen, so entschlossen für den Beitritt zum Hooligan-Konkordat zu votieren wie der freisinnige Berner Hans-Jürg Käser. Die offizielle Politik ist schleichend Teil der Fan-Bewegung geworden. Darum herrscht Omertà von links bis rechts.

Umso lauter setzen sich jene ins Szene, die eine "differenzierte liberale Praxis" einschneidenden staatlichen Anstands-Vorschriften auf Fussballplätzen und drum herum vorziehen. Kaum mehr eine politische Rede, in der eine billige "Champions League"-Metapher oder die Forderung, "den Ball flach zu halten", fehlt. Wir sind verfussballerisiert. Es erstaunt zuweilen, mit welcher Gleichgültigkeit die Gewählten auf klare kriminelle Handlungen reagieren. Ein Rechtsbruch scheint tolerierbar, wenn er nur von einem Fussball-Fan verübt wurde. Man braucht ihn nur als Kavaliersdelikt zu verharmlosen.

Die kritische Reflexion von Sportgewalt-Ausbrüchen ist in Basel so gut wie inexistent. Was darauf jeweils folgt, ist das übliche populistische Vertuschungs-Ritual: Haben Basler Fans in fremden Städten wieder einmal "die Sau rausgelassen" (Käser) stellen fussball-liberale Politiker wie der Baselbieter FDP- beziehungsweise FCB-Landrat Balz Stückelberger oder der Basler SVP-Grossrat Heinrich Ueberwasser der Regierung halbbetroffen und halbsuggestive Fragen über die nun allenfalls gefährdete "Fortsetzung der Toleranz von Behörden, Stadionbetreiber und Fussballclubs gegenüber den Fussballfans und für eine möglichst spontane, nicht kommerzialisierte Fankultur".

Gegenüber der "Basler Zeitung" empört sich Basler Sicherheitsdirektor Baschi Dürr: "Es beschämt mich als Basler und es beschämt mich als Sicherheitsdirektor." Der Freisinnige spricht vom beschädigten "Ruf unseres Kantons", beantragt dem Grossen Rat regierungskollegial den Beitritt zum Hooligan-Konkordat – und lehnt diesen persönlich aber ab. Bis zum nächsten Krawall.

Die Befürworter der "differenzierten Fan-Kultur" führen ins Feld, die Gewalt-Situation habe sich seit der berühmten Eskalation am 13. Mai 2006 deutlich gebessert. Die Vorfälle in Bern sprechen eine andere Sprache. Die Verbesserung mag vorübergehend eingetreten sein, nachhaltig ist sie nicht. Die Politiker sind unter der Knute. Der Club schweigt. Der Staat zahlt mit. Die privaten Geschädigten grollen. Den Ton – und das Faustrecht – geben die radikalen Fans vor, die gesichtslosen Löwen der Rampen. Die Politiker, die Club-Manager und alle, die Krawall schweigend billigen, machen sich dafür mitverantwortlich.

Der viel beschworene Rechtsstaat gibt sich der Willkür, ja der Lächerlichkeit preis, wenn Strafverfolger triumphierend einen armseligen Ladendieb verhaften und gleichzeitig Begleiterscheinungen von Sportveranstaltungen, die an Kriegs-Szenen erinnern, wie Naturereignisse tolerieren.

Kommentar vom 2. September 2013: "Greenpece-Demo – zwei Massstäbe, zwei Welten"

22. Mai 2013
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sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Aus der Seele gesprochen"

Mit Ihrem Artikel haben Sie mir aus der Seele gesprochen – ein Lichtblick im FCB-verblödeten Basel!


Hans Peter Renfer, Basel



"Einige Exponenten stehen unter Denkmalschutz"

Das Jahr hindurch geniesse ich einige Spiele vom FC Barcelona im Camp Nou. Solche dümmlichen Ausschreitungen wie hier in der Schweiz habe ich dort noch nie erlebt und das vor oder nach dem Match, nicht einmal wenn Real Madrid spielt. Und wenn mal einer meint randalieren zu müssen, wird dieser sofort von der Guardia Civil oder der Mossos d'Esquadra (Katalanischen Polizei) aus dem Verkehr gezogen und bekommt sehr grossen Ärger. Übrigens sorgen auch die anderen Zuschauer dafür, dass solche Typen das Spiel nicht mehr zu Ende sehen. Ich staune einfach, wenn ich immer wieder von Schweizer Journalisten lese (leider plappern das auch Politiker nach), dass gehöre quasi zur so genannten Fankultur in der Schweiz. Was eine richtige Fankultur ist, könnte man diesbezüglich einiges von den Katalanen lernen. So man überhaupt will.

 

Leider kommt bei mir das ungute Gefühl auf, dass der FC Basel bei einigen Exponenten unter Denkmalschutz steht, niemand möchte es sich mit dem FCB und seinem Anhang verscherzen. Das Hooligan-Konkordat wird einfach abgelehnt, selbst hat man aber überhaupt keine Lösungen, um solche unwürdige Exzesse in den Griff zu bekommen. Scheinbar will man auch in Zukunft so weiter wursteln, die Chaoten wird’s freuen. Traurig ist eine so undifferenzierte Berichterstattung über eine schöne Sportart, da ist der Bericht von Peter Knechtli doch eine löbliche Ausnahme.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Schade für sportbegeisterten Menschen"

Dem Beitrag von Peter Knechtli ist nichts beizufügen, denn er spricht ohne Wenn und Aber aus, was wir uns immer wieder überlegen, wenn es wieder Ausschreitungen gibt im und neben dem Fussballfeld. Ist dies noch SPORT, was immer wieder abläuft? Leider habe auch ich keine Lösung, wie man den Chaoten "einen Riegel schieben kann". Schade für sportbegeisterten Menschen, welche unter diesen Umständen ins ganze Geschehen einbezogen werden und hilflos zuschauen müssen was ringsherum abläuft, traurig, traurig.


Yvonne Rueff-Bloch, Basel



"Wohlig eingebettete Sport-Journalisten"

Dem Basler Sportjournalismus fehlt es, fast ausnahmslos, an der eigentlich notwendigen Distanz zum FCB. Die Schreiberinnen und Schreiber, ob BaZ oder TagesWoche spielt für einmal keine Rolle, sind wohlig in die Kommunikationsabteilung des Fussballclubs eingebettet und betreiben eine ebenso aufwändige wie unkritische Kuschel-Berichterstattung. Kaum ein anderer Teil der Gesellschaft darf von einem derart fürsorglichen Service-Journalismus profitieren. Peter Knechtlis Kommentar hebt sich von diesem Einheitsbrei wohltuend ab.


Roland Stark, Basel



"Das wäre doch ziemlich absurd, oder?"

Man stelle sich folgendes Szenario vor: An einem warmen Sommerabend ströhmen tausende von Leuten in die Basler Innenstadt, vergnügen sich in– und outdoor in der Steinenvorstadt, es herrscht eine gute Ambiance und alle erfreuen sich daran. Die einen gehen ins Kino, die anderen tanzen in einem Club, die Dritten verpflegen sich in einem der Restaurants, und andere wiederum trinken draussen ein Bier, oder zwei. Die Menschen sind ja vielfältig und auch überwiegend friedlich.

 

Aber dann: Am Ende der Steinenvorstadt prügeln einige Leute spätnachts auf dem Birsigparkplatz brutal auf einen Mann ein, mit Fäusten und Bauabsperr-Latten (ist real so passiert vor einigen Monaten).

 

Wie könnte man theoretisch denn auf obigen Fall reagieren? Man stelle sich analog des Fussball-Gewalt Diskurses folgendes vor:

 

- In der gesamten Innenstadt dürfte man nur noch Bier in 2,4% Alkohol trinken, Wein und höherprozentiges wäre verboten

- Alle Besucher der Innenstadt werden generalverdächtigt, Teil der Gewalt zu sein

- Alle Besucher werden angeklagt, nichts gegen die Gewalt, die von anderen verübt worden ist, unternommen zu haben

 

Das wäre doch ziemlich absurd, oder? Eben.

 

Einige Medienleute und Politiker machen es sich häufig etwas zu leicht, und glauben, mit ruck-zuck Massnahmen ohne Konzept könne man zielgerichtet etwas erreichen.


Karl Linder, Basel



"Kritische Reflexion von Sportgewalt ist existent"

Menschen oder Gruppen, die sich prügeln wollen, werden seinesgleichen immer finden. Mit dieser "brutalen" Realität Verschärfungen von Gesetzen oder Massnahmen zu propagieren, welche auch die Nicht-Gewalttäter "bestrafen" oder Fussballspiele zu Hochsicherheitsanlässen machen geben dieser eingrenzbaren Gruppe eine Bedeutung, die sie nicht "verdienen" und eine Macht die wir nicht wollen.

 

Gerade bei Massenveranstaltungen, die unter öffentlicher Beobachtung stehen und dementsprechend attraktiv sind, erfordert die Eindämmung von Gewalt viel Fingerspitzengefühl und Sachverstand. Die kritische Reflexion von Sportgewalt ist nicht inexistent wie Peter Knechtli schreibt, sondern wird in Basel sehr ausgeprägt gepflegt und ist ein wesentlicher Faktor dafür, dass im zweiwöchentlichen Rhythmus über 25‘000 JahreskartenbesitzerInnen den FC Basel Fussball spielen sehen und mit der Ambiance im Stadion mitgehen wollen.

 

Peter Knechtli umschreibt diese kleine Gruppe gewaltbereiter Fans zwar richtig, macht gleichzeitig aber den ganzen Rest der Fans für diese mitverantwortlich, ja er unterstellt ihnen gar politische Einflussnahme um die Gewalttäter zu schützen. Seine Analyse ist ein Plädoyer dafür, dass tausende Fussballfans Verantwortung für das Handeln einer Minderheit übernehmen müssen. Die Konsequenz daraus ist die Kollektivstrafe. Des verschärfte "Hooligankonkordat" ist eine Form der Kollektivstrafe und ist daher aus ethischer, politischer und rechtstaatlicher Sicht abzulehnen.


Thomas Gander, SP-Grossrat, Basel



"Das Übel fängt viel früher an"

Ja, sie haben recht. Aber ich meine alles ist extra so inszeniert worden – um das umstrittene Konkordat besser einführen zu können. Denn wie kann es sein, dass einzelne Randalierer vor den Augen hunderter von Polizisten einfach in Ruhe gelassen werden? Wie kann es sein, dass Restaurantbesitzer in Bern ihr Hab und Gut selber verteidigen müssen und die Polizei zusieht? Wieso werden nur 4 vorübergehend verhaftet? Ich dachte wir hätten ein Vermummungsverbot in der Schweiz? Kleinen Kindern würde frau den Matchbesuch verbieten, wir lassen diese Kinder machen was sie wollen und sie werden nicht einmal erkannt von ihren Eltern, Freunden.

 

Ich war an diesem Match (allerdings nicht in der Fanzone) – die Polizei ist so unglaublich provozierend aufgetreten, das Gegenteil wird damit erreicht. Und ich muss sagen, ich bin auch dagegen, dass wegen wenigen Randalierern, 30'000 andere auf ihren Spass verzichten sollen – ich mich ausweisen soll wenn ich an einen Match will etc. etc. etc.

Nein, das übel fängt viel früher an. Eltern sollten ihre Aufgabe als Eltern wieder übernehmen!


Dagmar Vergeat, seit 50 Jahren FCB-Fan, Basel



"Eine klare Sprache"

Ein Lob der klaren und – hoffentlich – auch in den Reihen der Handlungsverantwortlichen verständlichen Sprache. Da gibt's gar nichts mehr beizufügen.


Bruno Rossi, Gelterkinden



"Situation soll sorgfältig überlegt werden"

Peter Knechtli wagt es die Fragen zu stellen, die zu stellen sind. Er analysiert auch die Situation in Basel in Bezug auf die krawallierenden Fans in Basel richtig.

Dafür sei ihm gedankt. Und es ist zu hoffen, dass er mit seiner Provokation zu einem sorgfältigen Überlegen der Situation beiträgt. Es ist festzuhalten, dass es Fans und Fans gibt. Es ist allerdings auch festzuhalten, dass der FCB mit einem für den Bezug mit den Fans Verantwortlichen versucht, Abhilfe zu schaffen. Es ist auch festzuhalten, dass unzählige Fans nicht krawalltauglich und anfällig sind. Warum also nicht einen runden Tisch zusammenrufen, an dem die krawallenden und nicht krawallenden Fans mit den Verantwortlichen des FCBs, Spielern und nicht zuletzt mit dem Leiter des Sicherheitsdepartementes zusammensitzen. Manch runden Tisch hat schon Klarheit ermöglicht und ein angemessenes Reagieren.


Xaver Pfister, Basel



"Mild-versöhnliche Basler Medien"

Über Fan-Ausschreitungen wird bekanntlich in den Basler Medien mild-versöhlich berichtet, wenn überhaupt. Selbst die "Tageswoche", auf deren Wachsamkeit man hoffte, ist davon angesteckt. Dort gehört "Fan-Kultur" anscheinend zum coolen "chic" der Basler Bougeois-Bohèmes (sog.BoBo's). Wo bekommt man reinen Wein eingeschenkt?


Jean-Pierre Meylan, Basel


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"Neo-FCB-Coach Marcel Koller stationierte einen Tag vor dem Sieg gegen GC ein Exempel an einem Spieler."

Blick online
vom 6. August 2018
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Fragt sich nur, wo Koller das Exempel stationiert hat – als Rechtsverteidiger oder Mittelstürmer?

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


In seinem Artikel über medienpolitische Entscheide der Wettbewerbskommission erwähnt Rainer Stadler in der NZZ auch OnlineReports.

Roland Stark, Kolumnist der Basler Zeitung, nahm in seinem Text über Meinungsvielfalt auf OnlineReports Bezug.

In der Meldung über das neue Basler Nachrichten-Portal "Prime News" bezogen sich die BZ Basel, Nachrichtenagentur SDA und das Branchenmagazin Persönlich auf OnlineReports.

Das SRF-Regionaljournal bezog sich in seiner Meldung über die Selbst-Vergiftung des Basler Museumsdirektors Michael Kessler auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Streit der Basler SVP mit ihrem Grossrat Patrick Hafner über Ausstände bei den Mandatabgaben auf.

Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Der FCB-Captain und Innenverteidiger Marek Suchy hat sich am 12. August im Spiel gegen den FC Sion einen Teilriss der Achillessehne am linken Fuss zugezogen und fällt damit für unbestimmte Zeit aus.

• Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Grossen Rates unterstützt den "Basler Kompromiss" zur Umsetzung der Steuervorlage 17 und stimmt dem Ratschlag der Regierung mit einer Änderung zu.

• Nach zwei Jahren wechselt in Basel-Stadt das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis" wieder von "Basta" (Beatrice Messerli) zu den Grünen (Jürg Stöcklin).

Pierre Lavielle, der Präsident des EuroAirport-Verwaltungsrats, ist am 2. August unerwartet gestorben.

• Verschiedene Baselbieter Gemeinden wie Therwil oder Gelterkinden haben aufgrund der Trockenheit ein totales Verbot des Abbrennens von jeglichen Feuerwerkskörpern (Raketen, Vulkane, Heuler usw.) erlassen, bevor auch der Kantonale Krisenstab ein generelles Verbot aussprach.

• Der Riehener CVP-Einwohnerrat Patrick Huber tritt von seinem Amt als Vizepräsident der Basler CVP und als Leiter der Arbeitsgruppe Wirtschaft auf Ende Juli zurück.

Patrick Huber wird im August neuer Geschäftsführer der Basler Bankenvereinigung (BBVg) als Nachfolger von Raphael Vannoni.
 
"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.