Kommentare

<< [ 1 | (...) | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | (...) | 220 ] >>

Dreier-Ticket: So etwas wie eine Früh-Kapitulation

Von PETER KNECHTLI

Als es den Basler Sozialdemokraten und dem Grünen Bündnis vor knapp vier Jahren gelang, die jahrzehntelange bürgerliche Vormachtstellung in der Kantonsregierung zu brechen, gaben sich die bürgerlichen Parteien kämpferisch und den Vorsatz, das Blatt nach vier Jahren zu wenden.

Knapp vier Jahre später ist von bürgerlichem Aufbruch nichts, aber auch gar nichts, zu spüren. Zersplitterter und mutloser könnten die Parteien von der Mitte bis rechts gar nicht zu den Wahlen antreten.

Zwar gab es Ansätze eines integralen Schulterschlusses unter Einbezug der SVP, die sich, wie von ihr verlangt, im Stil mässigte und die Verbreitung scharfer Töne ihrer Jungmannschaft überliess. Doch als es darum ging, mit einem Vierer-Ticket der vier Parteien den Anspruch auf Rückgewinnung der Entscheidungshoheit in der Kantonsregierung klar und deutlich zu bekräftigen, war es mit der Kooperations-Potenz schon wieder vorbei. Schritt für Schritt halfterten die FDP, LDP und CVP die SVP als stärkste bürgerliche Kaft ab. Dann bekundeten sie mit unterschiedlicher Lust die Absicht, ein Vierer-Ticket der drei traditionellen bürgerlichen Parteien zu lancieren. Und jetzt bleibt es beim Dreier-Ticket und der Spaltung des bürgerlichen Elektorats.

In diesem Fall machte insbesondere FDP-Präsident Daniel Stolz keine gute Figur. Nachdem die Parteibasis der Liberalen erst am 8. Mai den Vorstand ermächtigt hatte, die FDP zu einer zweiten Kandidatur neben dem Bisherigen Hanspeter Gass zu ermuntern, sagte Stolz, sich selbstsicher gebend, vor weniger als zwei Wochen im OnlineReports-Interview, die Freisinnigen hätten einen solchen Mutmacher "nicht nötig". Die Partei, so Stolz weiter, habe "in allen unsere Äusserungen" immer gesagt, "dass wir eine vierte Kandidatur anstreben".

Nach dem, was wir heute wissen, entpuppt sich diese Tonlage als selbstüberschätzend oder zumindest bewusst zweckoptimistisch. Für Aussenstehende ist nicht verständlich, weshalb die FDP bis noch vor wenigen Tagen so lange derart intensiv die Option einer Doppelkandidatur beschwor, wo sie doch offenbar nicht in der Lage ist, einen Kandidaten oder eine Kandidatin zu finden, die sich für diese fragwürdige Rolle begeistern könnte.

Fragwürdig ist diese Rolle aus mindestens drei offenkundigen Gründen:

• Die Basler FDP ist derzeit zu schwach, um einen Anspruch auf einen zweiten Regierungssitz zu rechtfertigen.

• Eine valable Kandidatur hätte je nach Verlauf des Wahlkampfs die Position von FDP-Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass unnötig gefährdet und Zwietracht in dei Partei getragen.

• Die Gefahr, sich als neue Kandidatur auf dem Ticket neben drei Bisherigen verheizen zu lassen, ist gross. Auch wenn die Ausgangslage damals nicht vergleichbar war, sind die Wunden der gescheiterten Kandidatur von Saskia Frei vielleicht verheilt, aber noch nicht vergessen.

Wenn nun die drei Parteien das Scheitern eines Vierer-Tickets kleinlaut verkünden, so kann daraus nur der Schluss gezogen werden, dass es ihnen mit ihrem Rückzug auf die Position "Sicherheit" in erster Linie darum geht, ihre drei ordentlich amtierenden Regierungsräte ins Trockene zu retten.

Wohin diese Politik der Besitzstandwahrung führt, lässt sich längst als binnenbürgerliche Selbstzermürbung diagnostizieren: SVP-Kandidat Patrick Hafner habe ohne ihre Unterstützung keine Wahlchancen, sagen die traditionellen bürgerlichen Parteien und unterstützen ihn nicht. Die SVP anderseits wirft FDP, LDP und CVP nicht unbegründet vor, in Tat und Wahrheit gar nicht ernsthaft eine bürgerliche Regierungsmehrheit angestrebt zu haben.

Wahrscheinlich ist der Rückzug der Drei-Parteien-Allianz auf ein Dreier-Ticket und die Verabschiedung vom bürgerlichen Mehrheitsanspruch in der gegenwärtigen politischen Grosswetterlage sogar realistisch: Keine der drei Allianz-Parteien traut sich ernsthaft einen zweiten Sitz zu, und der SVP als stärkster bürgerlicher Kraft wollen sie erst recht nicht zum Einzug in die Regierung verhelfen.

Noch ist dieser Wahlkampf nicht gelaufen und vielleicht nimmt er doch noch einige unvorhergesehene Wendungen. Der bisherige Verlauf jedoch lässt den vorläufigen Schluss zu, dass Rot-grün einer weiteren Legislatur mit Regierungsmehrheit noch nie so nahe stand wie heute. Scheinbar haben die bürgerlichen Parteien vor ihrem eigenen Anspruch schon zu Beginn des Wahlkampfs kapituliert.

Wie sagte doch Daniel Stolz am 11. Mai zu OnlineReports: "Bleibt es bei einem Dreier-Ticket, gehe ich leider von einem rot-grünen Sieg aus." Indem es nun tatsächlich beim Dreier-Ticket bleibt, wird diese Prognose mehr und mehr zur Gewissheit.

News-Link: Aus der Traum vom bürgerlichen Vierer-Ticket
Interview mit dem Basler FDP-Präsidenten Daniel Stolz
Interview mit dem Basler SVP-Vizepräsidenten Sebastian Frehner

23. Mai 2008
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Bürgerliche hatten wenigstens den Mut, die SVP auszugrenzen"

Das, was ich im nationalen Wahlkampf FDP, LDP und CVP vorgeworfen habe, haben diese drei Parteien nun umgesetzt: Keine Listenverbindung mit der SVP. Dies ist doch bereits eine sehr erfreuliche politische Botschaft. Dieser Entscheid hat nicht nur mit Kandidat Hafner zu tun!

 

Anderseits kann der Entscheid, auf ein vierte Kandidatur zu verzichten, auch dahingehend interpretiert werden, dass Rot-Grün seine Sache seit 2005 nicht schlecht und auch für bürgerliche WählerInnen eine akzeptable Politik gemacht hat. Da helfen auch Kandidaten aus der Mitte nicht, um diese Politik besser zu machen.

 

Wir als SP wollen zusammen mit Grün die vier Sitze holen und haben dazu auch ausreichend Argumente. Es kann ja ganz bescheiden gesagt sein, dass wir möglicherweise eine grössere Personaldecke haben. Da wir aber nicht im Fussball tätig sind, werden wir auch keine Transfergespräche führen: Uns ist der politische Inhalt immer noch zentral.


Thomas Baerlocher, Präsident SP Basel-Stadt, Basel



"Es gibt Alterntiven"

Was soll das Gezeter um eine vierte bürgerliche Kandidatur? Die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen sind ja gar nicht auf eine solche angewiesen, um die rot-grüne Mehrheit zu beseitigen. Es findet nämlich "eine Revolution der Mitte" statt. Die beiden Mitte-Parteien DSP und EVP bieten mit zwei hervorragenden Kandidaten, Maurer und Ueberwasser den Wählerinnen und Wählern eine echte Wahl an. Wer also von dem üblichen Gezänke zwischen links undrechts die Nase voll hat, kann dies mit seinem Stimmzettel im Herbst ändern, und eine neue Regierung, mit Maurer und Ueberwasser wählen, die einen frischen Wind in den von den gegenwärtigen Polit-Mief bringen. Blosser Politikverdrossenheit zu frönen, hilft nicht weiter. Maurer Ueberwasser wählen schon.


Hansjörg M. Wirz, Basel



"Aus Eigensinn kann Eigengoal werden"

Immerhin geht es hierbei nicht einfach nur um eine Parteien-, sondern primär um eine Personenwahl. Mit Christoph Eymann, aber auch Carlo Conti und Hanspeter Gass, stehen ausgezeichnete, hervorragende Persönlichkeiten auf der bürgerlichen Liste. Ob ein vierter bürgerlicher Kandidat das Rennen macht, ist nach wie vor offen – es hängt vom Kandidaten selbst ab.

 

Eine bürgerliche Mehrheit ist anzustreben, aber durchaus nicht um jeden Preis. Der gemeinsame Gang mit der SVP würde unterstellen, dass LDP, FDP und CVP mit dem unsäglichen Benehmen dieser Partei einig seien. Als Liberaler nehme ich mir durchaus die Freiheit, in einzelnen Sachfragen auch mal der SVP – wie auch der SP und den Grünen – Recht zu geben; aber mir geht der Kadavergehorsam gegenüber einem schweizerischen Präsidium genau so ab wie auch die Hemmungslosigkeit, das Volk nur einseitig, populistisch und grob zu manipulieren. In diesem Sinne bin auch ich froh, dass hier keine falschen Signale ausgesandt werden.

 

Ich meine, es ist durchaus noch keine "Kapitulation" erfolgt. Dass Daniel Stolz von der FDP von einem rot-grünen Sieg ausgeht, ist bedauerlich und mutlos, aber vergessen wir nicht den Titel jenes Interviews: "Diesen Mut-Macher haben wir nicht nötig!" Damit schmetterte Stolz den mutigen, uneigennützigen Parteibeschluss der LDP ab, die FDP zu einer zweiten Kandidatur zu motivieren und sie dabei zu unterstützen. Aus Eigensinn kann Eigengoal werden!


Peter Waldner, Basel



"SVP stellte traditionelle Bürgerliche vor Fait accompli"

Leider wird immer wieder vergessen, dass der eigentliche Entscheid um eine gemeinsame Viererkandidatur aller bürgerlichen Parteien durch das einseitige Vorpreschen der SVP mit ihrem Kandidaten Patrick Hafner massgeblich vorentschieden wurde. Eine Listenverbindung mit den anderen bürgerlichen Parteien käme nicht in Frage und man sei entschlossen, alleine in den Wahlkampf zu steigen, verkündete selbstsicher der SVP-Parteipräsident höchstpersönlich. Obwohl damals auch gesagt wurde, dass man für den zweiten Wahlgang noch offen sei und sich verschiedene Optionen vorstellen könnte, gilt auch dies offensichtlich nach den neuesten Aussagen des Vizepräsidenten nicht mehr.

 

Die "traditionellen Bürgerlichen" Parteien (FDP, CVP und LDP) wurden also vor ein Fait accompli gestellt, anstatt in gemeinsamen Verhandlungen anzustreben, ein gesamtbürgerliches Konsens-Viererticket (in welcher Parteizusammensetzung bleibt dahingestellt) in die Wahlen zu schicken.

 

Dies gilt es auch zu berücksichtigen, wenn man die heutige Situation analysiert. Auf jeden Fall wird die Spannung im zweiten Wahlgang gross sein - die Konstellationen könnten sich dann durchaus nochmals ändern.


Heiner Vischer, Grossrat LDP, Riehen



Der FDP-Beschluss konsterniert"

Der Beschluss des Freisinns, für die Gesamterneuerungswahlen keinen zweiten (also gesamthaft gesehen keinen vierten, so genannt "traditionell bürgerlichen") Regierungsratskandidaten zu nominieren, konsterniert und vermittelt in der Tat den Eindruck einer Art Kapitulation.

 

Betrachtet man die Sache für einmal ausschliesslich von der Seite der potentiellen Leistungsfähigkeit eines Teams Conti, Eymann, Gass, Brutschin, Herzog, Morin, Wessels (arrondiert mit einem Präsidenten aus diesem Kreise), so muss man sich die Frage stellen: Wo liegt das Problem, wenn wir bei Bedarf mittels Referenden an den Souverän gelangen können?


Patric C. Friedlin, Basel



"Hätten wir uns durchsetzen müssen?"

Ich möchte einfach klar festhalten, was ich schon in meinem Präsidentenbrief an meine Mitglieder geschrieben habe: Die Basler FDP hätte eine Kandidatur aufgestellt, wenn wir die Unterstützung der CVP und LDP-Führung gehabt hätten. Dies war klar nicht der Fall.

 

Wir hätten auch Kandidierende gehabt. Wenn ich ein Ja von der CVP und der LDP-Führung gehabt hätte, hätten wir zu einem Nominationsparteitag eingeladen. Wenn die CVP- und LDP-Führung lieber einen anderen Weg zur Kandidatenfindung hätten gehen wollen, dann hätten wir diesen bestritten.

 

Ob die FDP einen Anspruch hat oder nicht, ist für mich nicht die Frage. Keine Partei hat einen Anspruch. Für mich ging es darum, ob wir antreten wollen oder nicht. Hätten wir uns durchsetzen müssen? Eine Partnerschaft ist keine Diktatur. Ich habe mich engagiert, mehr war leider nicht möglich.


Daniel Stolz, Präsident FDP Basel-Stadt, Basel



"Diese Entwicklung zeichnete sich schon einige Zeit ab"

Einmal mehr trifft Peter Knechtli mit diesem Titel den Nagel auf den Kopf. Was jetzt offiziell ist, zeichnete sich schon einige Zeit ab, denn die Nachwehen der Nationalratswahlen (liberales Extrazüglein mit der "Gewerbeliste") zeigt nicht gerade viel Einigkeit im Kampf um die Mehrheit in der rot-grün dominierten Regierung. Nach aussen einig ist man lediglich in der Ablehnung einer Listenverbindung mit der SVP.

 

Trotz der Tatsache, dass diese Partei wenig Wert auf demokratische Umgangsformen legt und auch die Basler SVP bedingungslos dem Zürcher Einpersonenkult huldigt, soll es Parteipräsidenten geben, die doch gerne mit der SVP ins gleiche Boot steigen würden.

 

Zum Glück gibt es in Basel - auch wenn sie nicht soviel Medienaufmerksamkeit erhalten wie die Links- und Rechtsparteien noch eine politische Mitte. Mit Heinrich Ueberwasser von der EVP und Stephan Maurer von der DSP gibt es zwei bestens qualifizierte Kandidaten aus der Mitte, die ohne idelogische Scheuklappen in der Lage sind, die Baselstädtische Regierung aus der Rot-Grün Dominanz zu befreien, ohne auf die SVP angewiesen zu sein.


Bruno Honold, Basel



"Sachpolitik statt aufreibende Grabenkämpfe"

Gut zu wissen, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger - trotz des Bürgerlichen Verzichts auf eine vierte Kandidatur - eine echte Alternative zur rot-grünen Mehrheit haben. Mit Stephan Maurer (DSP) und Heinrich Ueberwasser (EVP) kandidieren zwei ausgezeichnet für das Amt eines Regierungsrates qualifizierte Persönlichkeiten. Als Vertreter zweier echter Mitteparteien bieten sie darüber hinaus die Gewähr, dass der Regierungsrat in Zukunft als echtes Kollegium wieder vermehrt Sachpolitik betreiben kann, anstatt durch aufreibende politische Grabenkämpfen wertvolle Energie, Geld und Zeit zu verlieren.


Christian Heim, Riehen


www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.