Kommentare

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Den Standard setzen immer noch wir

Ein srilankischer Weinhändler mit Schweizer Pass erschiesst einen Basler Polizisten. Ein weiterer Basler Polizist erschiesst den schiessenden Weinhändler. Tags darauf erschiesst ein Türke am helllichten Tag auf dem stark bevölkerten Basler Marktplatz seine Ehefrau. Basel, so hiess es in der Schweizer Boulevard-Zeitung, sei eine "Mord-Stadt" geworden.

So ein Unsinn! Wer solche grotesken Verdrehungen verbreitet, bedient damit genau jene politischen Kräfte, die behaupten, in Basel sei schon der Tritt auf die Strasse ein Sicherheitsrisiko. Auch das eine Behauptung der pathologischen Sorte. Denn Basel ist so sicher wie jede andere Zentrumsstadt in diesem Land - die drei Todesfälle der letzten Tage waren Beziehungsdelikte.

Dabei drängt sich auf ganz anderem Gebiet die Notwendigkeit auf, Klartext zu reden: Ausländer schlagen schneller und immer hemmungsloser zu. Um die Relationen zu wahren: Natürlich ist dieser Grad an Gewaltbereitschaft nur bei einer ganz verschwindenden Minderheit anzutreffen, die überwältigende Mehrheit ausländischer Staatsangehöriger lebt den Idealen ungestörten Zusammenlebens genauso nach wie wir es in unserer Kinder- und Schulstube gelernt haben.

Wer aber die Meldungen von Polizei und Staatsanwaltschaft täglich sichtet, braucht keine Statistik mehr um festzustellen, dass ausländische Täter insbesondere aus dem Balkan im Verhältnis zur Bevölkerungszahl bei Kleinkriminalität wie bei Gewaltverbrechen überproportional zuschlagen. Noch immer in schrecklicher Erinnerung ist auch der spontane Messer-Mord im Basler Tram.

Die Zahlen und Fakten sind definitiv überzeugender als beschönigende Aussagen etwa der türkischen Paar- und Familientherapeutin Aynur Elibal in der "Basler Zeitung", es sei ein "Klischee", dass türkische Männer schneller zur Waffe griffen. Müssen wir noch Verständnis dafür haben, wenn halt mal einer gegen seine Ehefrau abdrückt? Da sagte es, wenn auch widerwillig, Cecile Speitel von der Basler Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt im "Regionaljournal" offen: "In gewissen Kulturen wird die Waffe schneller benutzt."

So ist es. Wir wollen hier die türkischen oder balkanesische Männer in keiner Weise pauschal als Gewalttäter abstempeln - nur eine verschwindende Minderheit lässt sich in die Gewalt-Kategorie einteilen -, aber Tatsache ist: Die Brutalitätsbereitschaft der ausländischen Wohnbevölkerung in der Region liegt weit über dem Aktzeptablen. Zwar haben in Liestal "national gesinnte" Schweizer Jugendliche den Überfall am Bahnhof inszeniert - ober offensichtlich als Rache dafür, dass sie zuvor von der ausländischen Bande vermöbelt worden waren.

Wie wäre die Reaktion, wenn Schweizer Gruppen in einem Balkan-Land nach dem Motto "Wotsch eis an d'Frässe, Mann?" in Discos Gratiseinstritt und -getränk erpressten, in kritischen Situationen per Natel Blitz-Sukkurs mobilisierten oder gemeingefährliche Rasereien veranstalteten? Dürfte mit schonendem Anhalten gerechnet werden?

Fatal ist, dass die Behörden kein Rezept gegen den Eskalations-Überschuss haben. Entschlossenes Fahnden und Ahnden - wie bei der Suche nach den Liestaler Bahnhof-Schlägern - ist auch auf der Seite der ausländischen Gäste angebracht. Das Antirassismus-gesetz pervertiert seinen Zweck ins Gegenteil, wenn es als Vorwand zu Toleranz gegenüber offensichtlicher ausländischer Aggression missverstanden wird: Es schürt Ausländer-Hass.

Es ist längst nicht nur die SVP, die glaubt, die Verhältnisse seien daran, aus dem Ruder zu laufen. Es ist unverkennbar, dass hinter vorgehaltener Hand Kritik immer häufiger auch aus Kreisen manifest wird, die Fremdem bisher mit Wohlwollen und Neugier begegneten. Aus Rücksicht auf wen auch immer hat die Linke die Ausländer-Aggression viel zu lange tabuisiert. Multikulturelle Romantik in allen Ehren, aber es wird doch wohl noch so sein, dass die Schweizer Bevölkerung den Massstab setzt, wo die Toleranz gegenüber Aggression ein Ende hat - egal, ob sie von Landsleuten oder Migranten ausgeht. Aber wir müssen die Grenzen deutlich setzen - und aussprechen.

14. Juni 2004
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Kriminalstatistik differenzierter gestalten"

Ich kann Herr Knechtli nur gratulieren zu seinem Kommentar. Denn was Sache ist, muss endlich gesagt werden. Aber solange immer nur über beschönigte Statistiken diskutiert wird und keiner handelt, kann Herr Kessler ruhig weiter wursteln. Wieviele Straftaten müssen noch verübt werden, bis Herr Kessler erkennt, dass sein Integrationskonzept gescheitert ist und nur ein Papiertiger bleibt?

Die Kriminalstatistik müsste umgestaltet werden. Neben Schweizern und Ausländern sollte es noch die Spalte "Eingebürgerte Ausländer" geben. Dann wäre die Diskrepanz noch grösser. Deshalb gibt es nur noch eines, Einbürgerungen gehören vors Volk. Denn nur so kann die Einbürgerungsflut der letzten Jahre gebremst nein sogar gestoppt werden. Auch gehört die doppelte Staatsbürgerschaft verboten. Wer Schweizer werden will, soll dies gefälligst mit ganzem Herzen tun.


Philipp Schopfer, Grossrat SBP, Basel



"Inländerkriminalität"

Warte gespannt auf einen ausführlichen Bericht zu schiesswütigen Schweizer Bankbeamten und einer journalistischen Einschätzung des Phänomenes.


Brigitta Gerber, Grossrätin "Grünes Bündnis", Basel



"Basel fehlt der adäquate Debattierrahmen"

Die tragischen Gewaltereignisse der vergangen Tage, welche vier Menschenleben gefordert haben, lösten eine tiefe Betroffenheit in der einheimischen wie auch zugewanderten Basler Bevölkerung aus. In der damit entfachten öffentlichen Debatte, von "einfachen Bürgern" wie auch Exponenten unterschiedlichster Couleurs geführt, wurde die vermeintlich stärkere Gewaltbereitschaft der zugewanderten Basler sowie deren Integrationsfähigkeit thematisiert und kontrovers diskutiert. Dass aufgrund der Tragik und zeitlichen Häufung der Ereignisse Fragen und Bedenken besorgter BaslerInnen aufkommen, ist vor diesem Hintergrund mehr als verständlich, und ihre öffentliche Thematisierung ist richtig und notwendig.

Das ist aber immer auch mit einem Dilemma verbunden: Solch heikle Momente würden eine besonders sachliche und differenzierte Debatte benötigen und sind doch zugleich hoch anfällig für Pauschalisierungen und Polarisierungen. Eine Zuschreibung solcher Ereignisse als kennzeichnend für eine gesamte Migrationsbevölkerung bedeutet die Kriminalisierung der Migranten-Communities und blendet den Umstand, dass der weitaus grösste Teil der Zugewanderten nichts mit solchen Gewaltdelikten zu tun hat, aus. Eine auf Ethnizität reduzierte Zuschreibung verkennt nicht nur die mehrschichtigen sozialen Zusammenhänge, die Hinweise zur Erklärung geben könnten, sondern auch den Umstand, dass es mittlerweile aufgrund der zunehmenden Binnendifferenzierung "den Ausländer" oder "den Migranten" nicht mehr gibt. Hier hängen wir noch einem Bild nach, das von der Realität längst überholt ist.

Solche Ereignisse bergen das verlockende Gift, den tatsächlichen Stand real erreichter Integrationsanstrengungen zu übersehen, die durchaus auch vorhandenen Problemlagen und Defizite ethnisierend zu betonen und somit das soziale Klima des Zusammenlebens zu verschlechtern.

Welch eine Verkennung zu glauben, dass die Bewohnerschaft migrantischer Herkunft von diesen Gewaltereignissen nicht minder betroffen, nicht minder bestürzt ist. Dies durfte ich in vielen Anrufen und Gesprächen in den letzten Tagen selber erfahren. Die artikulierten Anliegen, Besorgnisse und Bedürfnisse sind sich ähnlicher als manche glauben. Bedauerlich nur, dass man offensichtlich so wenig voneinander weiss, und dies gilt für beide Seiten. Dies gilt auch für die "Standards", die Herr Knechtli in seinem Kommentar einseitig für die Mehrheitsgesellschaft in Anspruch nimmt.

Es bleibt ein Manko dieser Stadt, dass sie noch über keine adäquaten Diskursrahmen verfügt, die es ermöglichen würden, nicht nur übereinander, sondern auch miteinander zu sprechen. Die öffentliche Debatte der vergangen Tage zeigt deutlich, wie endemisch die Kommunikationszirkel angelegt und folglich auch die "blinden Flecken" sind. Wie ein bedeutender Erkenntnistheoretiker es formulierte: "Das Problem ist nicht nur, dass wir nicht wissen, was wir nicht wissen, sondern auch, dass wir nicht wissen, dass wir es nicht wissen." Ein Hörbar- und Sichtbarmachen der Mehrstimmigkeit wäre dringend notwendig.


Kenan Güngör, Basel



"Chapeau!"

Peter Knechtlis Kommentar ist nichts beizufügen ... ausser: Chapeau für das offene Wort.


Rene Wetzel, Unternehmensberater, Zug



"Mit Punkt und Komma"

Die einzig wirklich differenzierte Meinungsäusserung zum ebenfalls differenzierten Kommentar von Peter Knechtli ist diejenige von Silvia Schenker - und ihr schliesse ich mich an, ohne einen Punkt oder ein Komma streichen zu wollen.


, Basel



"Aus tragischen Ereignissen kein Kapital schlagen"

Tragisch sind beide Tötungsdelikte, die letzte Woche in Basel geschehen sind. Es gibt keine Entschuldigung für den Mann, der einen Mitarbeiter erschiessen wollte und dabei den Polizisten tödlich getroffen hat, der diesen schützen wollte. Es gibt auch keine Entschuldigung für den türkischen Ehemann, der auf dem Marktplatz seine Ehefrau erschossen hat, weil sie sich von ihm trennen wollte.

Herr Knechtli hat Recht. Wir Politikerinnen und Politiker dürfen die Augen vor den Tatsachen nicht verschliessen. Es scheint eine Tatsache zu sein, dass es eine Zunahme der Gewaltbereitschaft gibt, und es scheint ebenso eine Tatsache zu sein, dass unter den gewaltbereiten Menschen eine grosse Anzahl ausländischer Herkunft sind.

Eines ist es, festzustellen, dass es diese Zunahme tatsächlich gibt. Etwas anderes ist es, nach den Ursachen zu forschen. Nur wenn wir die Ursachen der Gewaltbereitschaft kennen, nur wenn wir wissen, was dazu führt, dass mehr und härter zugeschlagen, dass zur Schusswaffe gegriffen oder auf andere Art Gewalt ausgeübt wird, können wir der Gewalt etwas entgegensetzen. Und sicher muss auf überführte Täter ohne Wenn und Aber das Strafgesetz angewendet werden.

Weder die Linke noch die Rechte darf aus den tragischen Ereignissen politisches Kapital schlagen. Polemische Debatten führen sicher nicht zu Lösungen. Nicht Verharmlosung, aber auch nicht Panikmache sind angezeigt. Wenn wir Lösungen finden wollen, dann auf der Ebene einer sachlichen und fundierten Auseinandersetzung mit der Realität, ohne Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu schüren. Gewalt darf nicht noch mehr Raum bekommen, auch nicht in der verbalen Auseinandersetzung. Dafür tragen wir alle die Verantwortung.


Silvia Schenker, Nationalrätin SP, Basel



"SP hat die Ausländerfrage verschlampt"

Danke, Herr Knechtli! Endlich sprechen Sie aus, was ich denke. Wenn die SP in der Ausländerfrage nicht so konfliktscheu wäre, hätten wir wohl in Basel keine SVP. Dass niemand etwas zur Ghetto-Entstehung im Kleinbasel, aber auch im St. Johann und im Gundeli sagt, ist nicht nachvollziehbar. Integration kann man in Schulklassen mit 80 Prozent Migranten nicht erreichen. Da gehörte eigentlich schon lange eine Kontingent-Vorschrift hin: Nicht mehr als 30 Prozent Fremdsprachige in einer Klasse. Die letzten KleinbaslerInnen sind allerdings mit ihren Kindern schon lange weggezogen, gezwungenermassen.

Gegenmassnahmen gegen diese negative Entwicklung haben massgeblich intellektuelle SP-Linke verschlampt, deren Werte ich in letzter Zeit leider immer weniger teilen kann. Auch ärgert mich das Ausbleiben einer Stellungnahme der Frauenverantwortlichen, von denen ich als Feministin wirklich mehr erwartet hätte. Da geht es doch um grundsätzliche Gesellschaftswerte wie universelle Rechte, Unversehrtheit etc. gegen patriachalischen Machtmissbrauch. Aber die Zunahme der christlichen Manifestationen wie Papstbesuch oder Nachahmung amerkanischer Exaltier-Gottesdienste im Joggeli sind mir ein Graus.

Wann! Wann melden sich endlich die Erben und Erbinnen der Aufklärung? Ich vermisse ihre politische Stimme. Vorläufig bin ich also nicht mehr so sicher, ob wir noch die Standards setzen.


Nicole Gygi, Basel



"Angepasste Ausländer leiden unter den Ausschweifungen"

Endlich spricht mal jemand ausserhalb der SVP Klartext. Ich gratuliere Herr Knechtli zu seiner Offenheit und zu seinem Mut. Dass auch die SVP eine differenzierte Ausländerpolitik macht, geht hinter den Vorurteilen, die man uns gegenüber in Sachen Ausländerpolitik hat und die regelmässig von den Medien zementiert werden, unter. Dabei sind uns die Ausländer, welche sich autonom und mit gutem Willen integrieren, sich anpassen und an der Schweiz mitgestalten, lieb und recht. Es sind eben diese angepassten Ausländer, die unter den Ausschweifungen und Verfehlungen der renitenten Ausländer mitleiden müssen. Sie werden Opfer von pauschalen Verurteilungen.

Die Liebe-Leute-Politik hat den pauschalen Ausländerhass in den vergangenen Jahren bis zur Gegenwart massgeblich mitzuverantworten. Sie verschliesst lieber die Augen vor Ausländergewalt und redet alles schön. Der Integrationsbeauftragte Thomas Kessler und sein Team beispielsweise verstehen sich ausgezeichnet darin, Kriminalstatistiken von Ausländern mit Fachbegriffen und tollen Worten schönzureden. Diese Integrationsstelle ist längst überflüssig und die Integration mehr als verfehlt.

Dieses schöne Steuergeld könnten wir für ein echtes Integrationskonzept mit klarer, sprachlicher Integration sinnvoller einsetzen. Nur wer die Sprache des Gastlandes versteht und sich ausdrücken kann, löst Konflikte verbal und muss nicht zu Gewaltmassnahmen schreiten. Dreinschlagen und Messerstechen sind oft das Resultat eines verbalen Ohnmachtsgefühls. Kulturelle und rechtsstaatliche Integration sind zudem die nächsten Prioritäten gleich nach der sprachlichen Integration. Es ist wichtig, dass andersdenkende Kulturkreise beim Aufenthalt im Gastland Schweiz begreifen und nicht bloss verstehen, dass unser Staat unabhägig von der Religion geführt wird und demokratisch funktioniert.

Zudem muss die Rolle der Frau als gleichberechtigte Partnerin in einer Ehe vermittelt werden. Gerade dieser Umstand sollte in Bezug auf die Integration den linken Politvertreterinnen besonders am Herzen liegen, welche die Gleichstellung der Frau unentwegt fordern. Nur mit dem klaren Durchgreifen können wir die Probleme lösen. Mit Augen und Ohren zu sicher nicht.


Michel-Remo Lussana, SVP-Grossrat, Basel


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"Handballer dürfen Bälle mit Händen berühren – Fussballer nicht"

Telebasel
vom 8. Mai 2020
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So gemein. Da drängt sich eine neue Seuchen-Sportart auf: Handfussball.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.