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Eine solche SBB wollen wir nicht

Von PETER KNECHTLI

Heute Freitagmorgen im Zug: Der "Interregio" von Zofingen nach Basel stockt. Im hintersten Wagen sind Fragmente einer scheppernden Lautsprecherdurchsage zu hören: "... verzögert sich leider", war das Einzige, was die verärgerten Passagiere davon verstanden - als banale Bestätigung dessen, was sie selbst schon bemerkt hatten. Im Sissacher Bahnhof bleibt der "Flirt" genannte Regionalzug S3 eine halbe Stunde stehen. Keine Information. Ärger unter Schülern, die zu spät zur Schule kommen. Ärger bei Werktätigen, die zu spät zur Arbeit eintreffen. Ein Passagier, der sich nach dem Grund und die erwartete Weiterfahrt erkundigte, stösst auf einen welschen Lokomotivführer, der kein Wort Deutsch spricht.

Wer in Uganda oder sonstwo schon einmal tagelang auf einen Zug gewartet hat, weiss: Wir jammern auf hohem Niveau. Auf sehr hohem Niveau. Aber dies zu Recht. Wir stellen einen sehr hohen Anspruch an unsere SBB. Aber eine solche SBB, wie sie sich in letzter Zeit zumindest auf der meistbefahrenen Pendlerstrecke der Region Basel präsentiert, wollen wir nicht.

Wir reden hier nicht vom Fahrplanangebot, wir reden von der sinkenden Qualität der Leistung. Während Jahrzehnten tickten die Bundesbahnen wie eine Uhr, später kamen im seltenen Störungsfall saubere Durchsagen hinzu. Heute wird die Zugfahrt immer wieder zur Zitterpartie. Verlässlich sind die Ankunftszeiten selten, die vom Normalfall abweichende Fahrgast-Information ist entweder nicht vorhanden oder chaotisch. Zu erinnern ist an die Panne in Lausen wenige Tage vor Weihnachten, die mit ihren grotesken automatisierten Durchsagen auf den Bahnhöfen zwischen Tecknau und Liestal ein heilloses Durcheinander auslöste.

Szenen, wie sie noch vor Jahren nicht denkbar waren, sind auch in diesen ruckeligen, unkomfortablen "Flirts" zu beobachten: Digitalanzeigen, die nach Delsberg weisen, obschon der Zug durchs Ergoltal fährt. Neulich beobachtete der Schreibende, wie ein "Flirt" in Muttenzer Bahnhof anhielt - aber zum Entsetzen der Passagiere ohne die Türen zu öffnen weiter fuhr. Fluchend liessen Aus- und Einsteigewillige die Panne über sich ergehen. Als ein Reisender über die zugsinterne Gegensprechanlage auf die verriegelten Ausgänge aufmerksam machen wollte, antwortete ihm offenbar aus dem fernen Jura eine welsche Stimme, die nur "Bahnhof" verstand, aber nicht im Entferntesten in der Lage war, Hilfe zu bieten.

Indizien der Vergammelung sind insbesondere an "Interregio"-Kombinationen auch die immer häufiger anzutreffenden verrammelten defekten Türen, deren Reparatur offenbar nicht allererste Priorität zu haben scheint. Nicht immer in die Kategorie überzeugender Leistungen gehört die offizielle Kommunikation der SBB, die auch schon mal zu spät oder nicht adäquat erfolgt.

Tägliche Mehrfachnutzer fragen sich, wie die SBB auf ausserordentliche Nachfrage wie beispielsweise während der "Euro 08" vorbereitet sind, oder auf den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass Autofahrende angesichts einer möglichen Verteuerung des Benzinspreises ins spürbarer Zahl auf die Bahn umsteigen.

Wie gesagt: Wir jammern auf hohem Niveau. Aber wir möchten auch das hohe Niveau unserer SBB in die Zukunft retten.

PS: Ein Kompliment an das Zugspersonal. Professionell etwa, wie gestern Abend ein Zugführer eine Gruppe Jugendlicher dazu brachte, ihre blanken Schuhe von den Sitzen zu nehmen. Er tat es in einem so angemessenen Ton, dass ihm die Kids schliesslich "einen schönen Abend!" wünschten.

4. Januar 2008
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"SBB-Leistungen werden immer schlechter"

Es ist leider eine traurige Tatsache, mit der wir Pendler offenbar zu leben haben, ob es uns passt oder nicht. Die Leistungen der SBB lassen von Fahrplanwechsel zu Fahrplanwechsel mehr zu wünschen übrig. Dabei wünschen wir Pendler uns eigentlich nicht viel mehr, als einigermassen pünktlich von A nach B, respektive von Basel nach Zürich und wieder zurück gebracht zu werden.

 

Die Strecke Basel-Zürich wird aber sträflich vernachlässigt. Angefangen beim schlechtesten Wagenmaterial, das die SBB zu bieten haben, bis hin zu unverständlichen Wartezeiten auf offener Strecke. "Weil vor uns ein langsamerer Zug fährt", heisst es jeweils, oder "weil wir einen Zug auf der anderen Strecke abwarten müssen".

 

Was Eisenbahnen heutzutage zu bieten in der Lage sind, dürfen wir dann erfahren und erleben, wenn wir Pendler das Glück haben, einen deutschen ICE oder gar den französischen TGV benutzen zu können. Fahrkomfort vom Feinsten, bequeme Sitze, gute individuelle Beleuchtung, Stromanschlüsse für Laptop und Handy, Ruhewagen (die zwar von Schweizer Ausflüglern kaum respektiert werden) und vor allem kein Gerüttel.

 

Es ist in diesem noch kurzen Jahr bereits zweimal vorgekommen, dass ich uns Fahrgäste im Basler Bahnhof fünf Minuten nach der Ankunft durch den Nothahn befreite. Die Türen blieben einfach und kommentarlos geschlossen.

 

Pünktlichkeit kann man heute schon gar nicht mehr erwarten. Wer sicher seinen Termin in Zürich wahrnehmen will, muss zwei Züge vorher fahren. Auf ein Schreiben mit den wichtigsten Mängeln reagierten die SBB-Verantwortlichen mit einem Gegenschreiben und langen Erklärungen, die schlicht hiessen: "Wir arbeiten daran".

 

Ich pendle als eingefleischter Autofahrer (!) erst seit etwas mehr als einem Jahr, aber ich bin bereits wieder mit meinen Gedanken nahe daran, wieder das Auto zu benutzen. Hinzu kommt, dass einem in Basel bei der Ankunft die Trams vor der Nase wegfahren - die BVB nehmen offenbar bei der Fahrplangestaltung keinerlei Notiz von den wichtigsten Pendlerverbindungen an den Randzeiten.

 

So wird ein Arbeits-Heimweg Zürich bis vors Haus in Hagenthal zum täglichen, fast zweistündigen Geduldsspiel und Ärgernis.


Peter Kleiber, Hagenthal-le-Haut, Elsass



"Ärger mit Umsteige-Informationen ab Automat"

Eines wird immer deutlicher: Mit der erneuten Fahrplan-Verdichtung per 12. Dezember 2007 sind die SBB definitiv am Limit angekommen. Was mich besonders ärgert, ist die Tatsache, dass auch die Computer-Programme offensichtlich nicht in der Lage sind, Abweichungen zu den Sollzeiten bei den voll-automatisierten Durchsagen zu berücksichtigen. Weder in den Zügen ("... wir treffen in Olten ein ..."), noch an den Stationen ("... hier Olten, Ihre nächsten Anschlüsse ..."). Erstere werden nicht selten erst angesagt, wenn der Zug bereits steht. Letztere, die Umteige-Informationen, die vom fernen zentralen SBB-Computer offensichtlich anhand der Soll-Fahrplan-Zeiten ausgelöst werden, haben es in sich: In Olten gehört es zur Tagesordnung, dass die automatischen Umsteige-Informationen über die Lautsprecher entweder im Donnern eines endlos langen Güterzuges, der justement im selben Moment den antiken Bahnhof durchquert, untergehen oder dann erst ertönen, wenn man entnervt in der Unterführung die Abfahrtszeitentabelle konsultiert, allwo es keinen einzigen Lautsprecher gibt!


Guido Wemans, Himmelried



"Grosse Klappe in der Werbung"

Als alltäglicher Benutzer der Deutschen Bahn und der Berliner U- und S-Bahnangebote könnte ich das gleiche Lied anstimmen wie Knechtli über die SBB und ihr reales S-Bahn-Angebot in der Region Basel.

 

Das eine ist, dass man konstatiert, wie weit Theorie und Realität bei den Bahn-Angeboten in Stadtregionen offensichtlich immer wieder auseinander klaffen. Das andere ist die Ohnmacht, mit der man als Fahrgast dann jeweils herumsteht oder herumsitzt. Bezahlt hat man. Die Gegenleistung stimmt nachhaltig nicht.

 

Nur: Ist es nicht bald überall, wo man sich öffentlich bewegt, wo man etwas kauft, wo man Kunde ist, genau gleich: Grosse Klappe in Werbung, im angepriesenen Angebot, oftmals miserable, unsachliche und unfachliche Bedienung und schliesslich der reinste Larifari, wenn es darum geht, Serviceleistungen, die mit einem Kauf verbunden sind, zu reklamieren, weil sie nicht wie versprochen (und vorgängig bezahlt) erfüllt werden.

Einige der Gründe für diese Entqualifizierung alltäglicher Verkäufer-Kundenbeziehungen scheinen mir schon auf der Hand zu liegen:

 

Durch die neoliberale Ideologie, die im Finanzwesen immer unverschämter herrscht, geht es vielen "Investoren", das heisst den Banken und den Versicherungskonzernen, nicht mehr um die Alltagstauglichkeit und damit verbunden die Alltagsfinanzierbarkeit menschlicher Bedürfnisse und deren Deckung, sondern bloss um "Wachstum", um Quartalsgewinn und dergleichen mehr. Nachhaltigkeit, mittelfristige Finanzplanung etwa, Verlässlichkeit im Kredit- und Finanzierungswesen sind inzwischen weitherum verschwunden. Denn solcherlei ist mit "Unkosten", etwa mit Löhnen, mit Ausbildung, mit Arbeitsplätzen usw. verbunden. Wer zu viele dieser Unkosten produziert, wird an den Börsen und damit im Allerheiligsten der herrschenden Ideologie abbestraft. Die Auswirkungen dieser Unverschämtheiten sind in den USA ausserhalb der wenigen urbanen Zentren sehr gut zu beobachten.

 

Ein zweiter Punkt ist, dass die gleiche Ideologiedogmatik weitherum unwidersprochen behauptet, alles und jedes sei staatsfern, sei "privat" besser zu organisieren. Dass gerade der öffentliche Verkehr auf "Privatebene", also auf Rendite ausgerichtet, nicht funktioniert, kann man dort, wo solcherlei eingerichtet worden ist, in den USA, in Grossbritannien, in den Niederlanden studieren. Ein halber Tag mit dem Versuch, in Grossbritannien mit öffentlichen Verkehrsmitteln einigermassen pünktlich und unfallfrei von A nach B zu gelangen, reicht schon, um zu erkennen, welch abstruse Behauptung darin liegt, Privates laufe per se besser. Es stimmt schlicht und einfach nicht.

 

Hinweisen möchte ich, aus eigener bitterer Erfahrung in Berlin, was in der Schweiz auf Telefonkunden zukommt, wenn die sogenannte "letzte Meile" von der Swisscom weggenommen und privatisiert wird:. Die Wartezeiten für Telefonanschlüsse, für Verkabelungen usw. werden ins Unerträgliche gesteigert.

 

Kurz: Wer unwidersprochen neoliberale Primitivideologie säen lässt, kriegt Unpünktlichkeit, Personalmangel, Unausgebildetheit und schliesslich Zerfall geliefert.


Alois-Karl Hürlimann, Berlin



"SBB gehen nicht von den Kunden aus"

Die SBB checken einfach nie, was angemessene Fahrgast-Information ist. Auch wenn bei einer Panne noch niemand weiss, was das Problem ist, dann informieren etwa die Trenitalia oder auch die DB fürs Erste, dass ein Problem vorliege und man aber noch nicht wisse, worum es sich handle. Und man weitere Informationen erhalten werde, sobald mehr bekannt ist. Dann weiss ich als Passagier immerhin mal, dass sich jemand des Problems annimmt und sich wieder melden wird. Die SBB "reut" es anscheinend, eine solche Durchsage zu machen, solange man noch nicht weiss, welcher Wagen mit welcher Wagennummer aus welchem Heimdepot für die Panne verantwortlich ist.

 

Wofür werden all diese SBB-Sprecher eigentlich bezahlt? Seit Jahren gelobt man Besserung, aber ändern tut sich nichts. Weiterbildung - Fehlanzeige. Immer noch geht man zuerst vom Betrieb statt vom Benutzer aus. Kein Bewusstsein auch darüber, dass man als SBB in Konkurrenz zur Strasse steht. Dass nicht ich den SBB dankbar sein muss, dass sie mich gnädigst so weit nicht zu umständlich transportieren, sondern dass umgekehrt die SBB mich und andere erst als Kunden gewinnen und dann mit modernem Service halten müssen.


Dieter Stumpf, Basel


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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.