Kommentare

<< [ 1 | (...) | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | (...) | 158 ] >>

Mathematiker Wiedemanns Rechnung ging auf

Von PETER KNECHTLI

Die Baselbieter Wahlen 2015 werden in die Geschichtsbücher eingehen: Zum ersten Mal seit 90 Jahren ist die SP nicht mehr in der Regierung vertreten. Den Sozialdemokraten ist es nicht gelungen, ihren frei werdenden Sitz zu verteidigen. Für den zurücktretenden Bildungsdirektor Urs Wüthrich (SP) wird die freisinnige Monica Gschwind auf den Regierungs-Sessel steigen.

Die Wahl der 52-jährigen Hölsteiner Treuhänderin und Landrätin ist eine gewisse Überraschung: Nicht wenige bürgerliche Beobachter und Kommentatoren hatten die Ansicht vertreten, die SP als zweitstärkste Kraft im Parlament müsse auch künftig in der Regierung eingebunden werden. Das Volk sah es anders. Es strafte nicht die bürgerliche Mehrheit in Regierung und Landrat ab, die nicht wenige Affären in der vergangenen Amtsperiode zu verantworten hat – es servierte vielmehr der SP die Quittung für die ins politische Trudeln geratene Bildungspolitik ihres Regierungsmitglieds.

Die Wiederwahl aller bisherigen vier Regierungsräte war allgemein erwartet worden. Dass sich CVP-Finanzdirektor Anton Lauber, seit gerade mal zwanzig Monaten im Amt, zum starken Mann im Regierungs-Kollegium und zum Stimmen-Wunder entwickeln wird, war anhand seiner ebenso zupackenden wie umsichtigen Art zu erwarten gewesen.

"Die neue Regierung muss jetzt klären,
wohin das Baselbiet steuern soll."



Die frischgewählte Monica Gschwind kann sich zu Recht freuen – und sich beim grünen Birsfelder Landrat Jürg Wiedemann bedanken: Mit seinem agilen Komitee "Starke Schule Baselland" nahm er offen in einem frühen Stadium des Wahlkampfs für die Wahl Gschwinds als neue Bildungsdirektorin Partei. Die Rechnung des Sekundarlehrers und gelernten Mathematikers Wiedemann ging auf: Seine kleine, gegen die SP gerichtete Sensation verschaffte der FDP-Kandidatin erstens lauten öffentlichen Gesprächsstoff und zweitens die zum Sieg entscheidenden Zusatzstimmen unzufriedener Lehrmeister.

Damit allein ist nicht zu erklären, dass die 16 Prozent-Partei FDP gleich zwei Frauen in die Exekutive zu hieven vermochte. Auschlaggebend für den bürgerlichen Triumph war der homogene Auftritt der in der wiedererstarkten "Bürgerlichen Zusammenarbeit" vereinigten Parteien SVP, FDP und CVP. Der aalglatten Kampagne war es gelungen, das aus Anton Lauber (CVP), Thomas Weber (SVP), Sabine Pegoraro und Monica Gschwind (beide FDP) bestehende Quartett den bürgerlichen Wählern glaubwürdig als verschworenes Team anzubieten.

Dass der grüne Sicherheitsdirektor Isaac Reber überraschend gut auf Platz drei landete, war nur möglich geworden, weil eine breite bürgerliche Wählerschicht die fünfte Linie des Wahlzettels nicht leer liess, sondern Reber die Stimme gab. Was der Sissacher Politiker in der Majorzwahl an Erfolg verbuchte, bescherte seinen Grünen in der Landrats-Proporzwahl eine brutale Niederlage: Sie verloren gleich einen Drittel ihrer bisherigen zwölf Sitze. Viele traditionelle Grün-Wähler wandten sich von den Ökologen, die bei ihrer Gründung noch klar links der SP standen, für ihren zunehmend liberalen Kurs im Schlepptau Rebers ab.

Schmerzlichste Verliererin dieser Wahl aber ist die SP, die mit zwei valablen Kandidaturen antrat. Sie vermochte allein nicht die nötige Mobilisierung und Durchschlagskraft zu entwickeln, wie es die Jungsozialisten vormachen. Überraschend ist das schlechte Abschneiden des Gewerkschafters Daniel Münger, der eher als Favorit vor der Staatsarchivarin Regula Nebiker galt. Offensichtlich stahl ihm Reber im bürgerlichen Lager die Show, während ihn vermutlich eine nicht geringe Zahl an SP-Frauen vom Wahlzettel verbannte. Die Liestaler Stadträtin Nebiker mit einem Saldo über dem absoluten Mehr erzielte immerhin einen Achtungserfolg.

Ihr ist aber zu verdanken, dass sie im Wahlkampf als Einzige die Frage nach der Erneuerung des Baselbiets aufgeworfen hatte: Wo es hinsteuern will, welche Ziele es verfolgt, wo Reformbedarf besteht. Sie muss diese Frage nun nicht beantworten – aber die neue Regierung. Wenn sie es heute nicht schafft, den Kanton für morgen fit und modern zu machen, dann dürften in vier Jahren die heute Siegreichen an ihren verpassten Gelegenheiten gemessen werden.

8. Februar 2015
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Debakel könnte sich wiederholen"

Diesen Kommentar kann ich nur bedingt nachvollziehen. Im Parlament hat die SP ihren Wähleranteil und ihre Landrats-Sitze gemäss offiziellen Zahlen halten können, der Grund für den Verlust der Regierungsbeteiligung liegt also ausschliesslich an einer katastrophal falschen Strategie. Die Wahlkampfleitung hätte doch wissen müssen, dass zwei Kandidaturen bestenfalls eine Aufsplitterung der Wählerstimmen bringen und damit den todsicheren Verlust der Regierungsbeteiligung. Wer so blöd ist, wird bestraft – und zwar sofort. Das umso mehr, wenn man sich auch noch mit gewissen "Partnern" anlegt – wer zuwenig Zoff, Probleme und Sorgen hat, sucht sich wohl welche? Die lachenden Dritten sitzen in der bürgerlichen Regierung. Das ist eigentlich alles. Daraus sogar irgendeinen Trend für die nationalen Wahlen für den Herbst machen zu wollen, ist reine Kaffeesatz-Leserei. Die SP Baselland aber sollte Ihre "Strategen" in die Wüste schicken und aufhören, sich ins Westentäschchen zu heulen. Sonst wiederholt sich dieses Debakel einfach nochmals im Herbst 2015.


Max Mantel, Kilchberg ZH



"Herr Wiedemann wird aufwachen"

Herr Knechtli hat mit allem Recht. Herr Wiedemann wird aufwachen, wenn Frau Gschwind mit ihren Schulwahlversprechen zurückrudert aufgrund irgendwelcher Gründe. Erschreckend ist für mich, dass ausgerechnet jene Parteien gestärkt wurden, die für die meisten Schlamassel in der Kantonalpolitik der letzten Jahre verantwortlich sind. Schlussendlich haben diese Parteien die Mehrheit im Landrat und Regierungsrat. Eine Mehrheit will also solche Schlamassel.


Ruedi Basler, Liestal


www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.