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Zerrissene Familie: Fakten jetzt auf den Tisch!

Von PETER KNECHTLI

Diese Geschichte ist dramatisch an allen Ecken und Enden. Die Eritreerin Zufan flüchtet aus dem Diktatoren-Staat über das Mittelmeer, strandet schwanger in Lampedusa, kommt mit drei Kindern in die Schweiz, ins Laufental. Die Existenz des Vaters verschweigt sie. Es wird ihr kein Asyl gewährt. Sie erhängt sich in der Psychiatrischen Klinik in Liestal. Inzwischen ist auch aus Italien auch der Vater der Kinder, Michael Ghebremeskel, in die Schweiz eingereist. Nach dem Tod der Mutter werden die Kinder voneinander getrennt untergebracht – nicht beim Vater.

Inzwischen ist der Vater als Flüchtling anerkannt, auch die drei Söhne erhielten ein Asylrecht. Doch bis auf den heutigen Tag leben sie getrennt vom Vater, der in Reigoldswil lebt, in zwei verschiedenen Familien-Heimplätzen in Sissach und Rheinfelden.

Dramatisch ist der Fall aber nicht nur aus der individuellen Optik des Flüchtlings Michael Ghebremeskel und seiner mutterlosen Söhne. Dramatisch ist der Fall auch, weil er längst über die Medien als Druckmittel geführt wird – gemanagt vom Seltisberger Unternehmer Ernst Madörin, der dem Eritreer im Reigoldswiler Exil kraftvoll und auch mit Geldeinsatz zur Seite – oder besser: vor ihm – steht.

Es ist offensichtlich, dass Madörin einigen Medien gezielt Informationen zutrug und ihnen zu einer heissen Story verhalf. In seinem Flugblatt, das er vor einigen Tagen in Sissach und Lausen verbreiten liess, griff er bei der Schuldzuweisung gar zum verbalen Zweihänder. Ihm hat's den Nuggi rausgehauen, weil er mit seinen Bemühungen der Kinder-Zusammenführung bisher nicht zum Ziel gelangt ist.

"Die Behörden wäre fraglos legitmiert,
den Fall öffentlich zu klären."




So sehr Madörins humanitärer Einsatz verdienstvoll sein mag, so schwierig ist es dem unbefangenen Beobachter, sich ein zuverlässiges Bild machen. Am fragwürdigsten ist, dass bisher sämtliche Informationen nur aus dem Blick einer Partei den Weg an die Öffentlichkeit fanden. Die Behörden schwiegen wie immer, wenn es um vormundschaftliche Fragen geht – aus guten Gründen. So stehen heute massive Vorwürfe an Justizdirektor Isaac Reber, an die Sissacher Heim-Familie und an die Laufentaler Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) im Raum.

Den Medien ist daraus kein Vorwurf zu machen. Aber aus der einseitigen Information können Leserinnen und Leser letztlich nicht klug werden.

Zentrale Fragen sind unbeantwortet: Ist Michael Ghebremeskel der deutschen Sprache genügend mächtig? Wäre er in der Lage, seine drei Buben allein zu betreuen? Hat sich Regierungsrat Reber nicht um den Fall gekümmert? Steht es um die Betreueung von zwei seiner Söhne in der Sissacher Pflegefamilie so schlecht, wie es der Flyer behauptet? Ist der zuständige Leiter der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde so wankelmütig und bürokratenstur wie behauptet? Liegen nicht wichtige, bisher nicht bekannte Fakten vor, die den heutigen Zustand rechtfertigen könnten? Waren Vater und Mutter tatsächlich verheiratet? Liegt formell eine Vaterschafts-Erklärung vor? Lief das Verfahren rechtsstaatlich korrekt? Was haben die Behörden an Abklärungen unternommen? Wir wissen es nicht.

Der Fall hat durch seine einseitige Öffentlichkeit eine Dimension angenommen, dass die Behörden früher oder später wohl nicht darum herum kommen, ausnahmsweise Transparenz zu schaffen: Zu erklären, weshalb ein eritreischer Vater von seinen nur wenige Kilometer von ihm entfernt lebenden eritreischen Buben getrennt bleiben muss – oder unter welchen Umständen eine Zusammenführung in Frage kommen könnte.

Die Behörden, und insbesondere Sicherheitsdirektor Isaac Reber, wären jetzt – nachdem die Gegenseite von sich aus die Öffentlichkeit gesucht hat – fraglos genügend legitimiert, den Fall öffentlich zu klären.

Bericht über die Vorgeschichte

23. Juli 2014
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sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Rundumschlag könnte grossen Schaden anrichten"

Bei allen Fragen rund um das Kindesschutzrecht muss immer das Wohl der Kinder im Zentrum stehen. Leider muss befürchtet werden, dass der Rundumschlag mit der Flugblatt-Aktion letztlich gerade da grossen Schaden anrichtet. Wirklich betroffen machen in diesem Zusammenhang aber auch die Angriffe des Flugblattverfassers auf die Pflegefamilie und deren minderjähriger Kinder, unter Inkaufnahme massiver Persönlichkeitsrechts-Verletzungen. Kein Zweck heiligt solche Mittel. Und dass auch diese Medaill zwei Seiten hat, zeigt im Übrigen ein Leserbrief in der heutigen "Basellandschaftlichen Zeitung".

 

Was die im Kommentar aufgeworfenen zentralen Fragen angeht, so ist gerade für diese derzeit einzig und alleine das Kantonsgericht zuständig. Die Sicherheitsdirektion als Aufsichtsbehörde der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden darf Entscheide derselben ausdrücklich weder ändern noch aufheben (Einführungsgesetz ZGB, §65 Ziffer 3). Dieser Sachverhalt wurde Herrn Madörin – anders als behauptet – in meinem Auftrag durch den Generalsekretär der Sicherheitsdirektion bereits zweimal in ausführlichen persönlichen Gesprächen erläutert, nebst umfangreichem Telefon- und Schriftverkehr. Leider scheint der Flugblattverfasser fehlende Zuständigkeit mit Nichtstun zu verwechseln, und dies wider besseres Wissen.

 

Für die Beurteilung, ob die Kesb im vorliegenden Fall richtig gehandelt hat oder nicht, ist zunächst also ausschliesslich das Kantonsgericht zuständig. Die geforderten Fakten kann also nur das Kantonsgericht auf den Tisch legen. Im Mittelpunkt muss aber stets stehen, dass für die Kinder die bestmöglichste Lösung gefunden werden kann. Das ist in diesem Fall schon schwierig genug, und diese öffentliche Diskussion schadet mit Sicherheit mehr als sie nützt.


Isaac Reber, Sicherheitsdirektor Baselland, Liestal



"Das geschieht nicht einmal in den Todeszellen der USA"

Der "Fall Michael Ghebremeskel" hat grundsätzllich zwei wichtige Aspekte: einen menschlich-moralischen und den verwaltungstechnischen.

 

1. Es kann doch nicht angehen, dass man ewiesenermassen zusammengehörige Kinder, die aus einem anderen Kulturkreis stammen, von einander und von ihrem Vater, der wahrscheinllch die gleiche Sprache spricht, trennt und getrennt unterbringt.

 

Es kann auch nicht sein, dass man einem Vater das Besuchsrecht entzieht (juristisch: sistiert) und die Betroffenen (Kinder und Vater) behördlich einander entfremdet. Das geschieht nicht einmal in den USA, wo Kinder auch ihre Väter in der Todeszelle besuchen können. Das Recht auf Kontakte anerkennt sogar die EMR-Konvention, welche die Schweiz unterschrieben hat.

 

2. Die Entscheide die Entscheide der Kesb werden in der Regel (und es wird hier nicht anders sein) von Sozialarbeiterinnen vorbereitet und durchgesetzt. Die so genannt professionellen Entscheidungsträger/innen, Juristen, Psychologen, Pädagogen usw, nicken die Anträge gedankenlos ab. Sie verlassen sich in der Regel darauf, dass gegen die Entscheide Beschwerden erhoben werden, die dann von den Kantonsgerichten korrigert werden müssen.

 

Man stelle sich nun vor, wie lange es dauert, bis das Kantonsgericht die realiätsfremden Entscheide im "Fall Michael Ghebremeskel" korrigiert werden.

 

Isaac Reber verhält sich wie seine Kollegen in andern Kantonen. Er versucht die Sache auszusitzen, denn sie ist weder angenehm noch "sein alleiniges Bier".

Angenommen, einer dieser eritreischen Buben wäre Legastheniker. Dann wäre für die Hilfe oder Behandlung die letztlich Direktion für Bildung und Sport zuständig. Darum würde sich unser Herr Wüthrich wohl reissen. Und wenn einer der andern Buben noch eine Zahnspange bräuchte, oder eine Brille, würde das in die Direktion des Herrn Weber fallen. So etwas würde halt Bewegung in unsere Regierung bringen.


Albert Wirth, Liestal



"Wir warten auf klare Fakten"

Danke Peter Knechtli! Dieser Kommentar war dringend. Er ist gut. Bravo! Der damit verbundene Druck auf die Behörden, die Forderung nach Transparenz und Offenheit sind nun wirklich sofort angesagt. Ich/wir warten auf klare Fakten. In allernächster Zeit.


Susanne Haller, Basel


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"Die Niederlassung Füllinsdorf der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) wird (...) im Frühling 2018 als Selbstbedienungsbank wieder eröffnet."

Basellandschaftliche Kantonalbank
Medienmitteilung
vom 28. September 2017
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Wo bitte ist der Geld-Selbstbedienungsschalter?

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.