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Es reicht niemals, nur "Charlie" zu sein

Von PETER KNECHTLI

"Mir geht der ganze 'Charlie' am Arsch vorbei", sagte mir heute schonungslos ein sehr angesehener ehemaliger Gerichtspräsident aus der Region Basel, den ich zufällig traf. Es war die Reaktion eines reflektierenden Intellektuellen, die unmittelbar nach dem blutigen islamistischen Terror-Anschlag auf Mitarbeitende des Pariser Satire-Magazins "Charlie Hebdo" wohl kaum so gefallen wäre. Zu tief sass der Schock über den barbarischen Angriff auf eine Berufsgattung, die wir sofort mit Begriffen der demokratischen Errungenschaften wie Medienfreiheit, Meinungsfreiheit und Toleranz assoziieren.

Wohl nicht wenigen Menschen standen die Tränen nahe, als sie vergangenen Sonntag an den Bildschirmen in aller Welt diese eindrückliche Gedenk-Demonstration in den Strassen der republikanischen Metropole verfolgten. Stolz, würdig und mit einer typischen Prise gallischen Humors in dunkelsten Zeiten schritten eineinhalb Millionen Citoyens und Citoyennes über ihre symbolträchtigsten Plätze.

Das Fernsehen verbreitete über die Kontinente berührende Bilder, die unter sich teils verfeindete Staatsmänner aus aller Welt in eingehakter Frontreihe zeigten. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im selben Glied mit Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas. Ein Bild mit immenser Symbol-Wirkung: Vereint gegen das Böse in der Welt. Journalisten, Politiker, ganze Heerscharen von gewöhnlichen Bürgern hoben unter der Marke "Je suis Charlie" zur völkerverbindenden Solidaritäts-Bekundung an. TV-Sender platzierten den Slogan gar als Standbild neben ihr Life-Logo.

"Die Schau der Staatsmänner öffnete im Volk
die Endorphin-Schleusen."




Und dann die Tage danach: Der Nebel des ersten Schocks wich allmählich der Klarsicht und liess kritische Fragen aufkommen. Jene nach der Qualität des Polizeischutzes des Gebäudes von "Charlie Hebdo" war noch die unbedeutendste. Schon mehr Anlass zu Zweifeln gab die Tatsache, dass die Vereinigung der Staatsmänner und weniger Staatsfrauen wie Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga gar nicht – wie via Fernsehen suggeriert – an der Massendemonstration teilgenommen, sondern sich bloss in einer von der Polizei abgeriegelten Nebenstrasse zum Foto-Termin eingefunden hatten. Erst nachträglich veröffentlichte Bilder aus der Distanz belegten die blanke Selbstinszenierung der mit Statisten angereicherten Staatsoberhäupter.

Schon hatten Politiker die schreckliche Bluttat für sich vereinnahmt – als Musterknaben, die "da" sind, wenn es gilt, interreligiös gegen den Schrecken dieser Welt zusammen zu stehen. Was Glücklicheres konnte einem Präsidenten wie François Hollande,dessen Popularitätswerte im Keller lagen, in den Schoss fallen! Diese Schau öffnete im Volk die Endorphin-Schleusen und aus Prügelknabe Hollande wurde plötzlich flugs der hingebungsvolle Landesvater.

Es mag zudem zynisch klingen: Keine Werbeekampagne hätte dem Satire-Titel eine derartig ungeheure Publizität verleihen können wie der Anschlag auf ihre Macher. Die bisherige Auflage von 60'000 Exemplaren schnellte mit der neusten Ausgabe auf mindestens drei Millionen hoch. Sie wird in den nächsten Monaten wieder sinken, sich aber auf einem deutlich höheren Niveau einpendeln als zuvor. Die Folge der Abscheulichkeit ist wirtschaftlicher Erfolg, die unerbittliche (und unausweichliche) Folge einer marktwirtschaftlichen Medienkonsum-Gesellschaft.

Ich persönlich mochte "Je suis Charlie", ein genialer Slogan der Akut-Anteilnahme, nicht an mein Revers heften oder als Solidaritäts-Quickie auf unserer Frontseite platzieren. Denn während die Repräsentanten der Weltmächte und ihre Völker um die Toten von Paris trauerten, warteten andere Medienschaffende oder oppositionelle Blogger in Saudiarabien darauf, auf grauenhafte Art ausgepeitscht oder anderswie gefoltert zu werden.

Kein westlicher Staatsmann und kein Volk ging und geht für diese Opfer von Menschenrechts-Verletzungen auf die Strasse. Im islamischen Norden Nigerias schlachten Islamisten der Boko Haram, von Medien unbeachtet, Tausende unschuldiger Bürger mit Maschinengewehren und Macheten ab, ohne dass sich die einflussreichsten Welt-Organisationen oder einzelne mutige Staatsführer in annähernder Deutlichkeit gegen den bestialischen Massenmord erheben.

Deutlicher als in der ausschliesslichen Solidarität mit den "Charlie"-Opfern und in der Absenz einer ähnlichen Manifestation zugunsten Verfolgter in Schwarzafrika und anderswo offenbart sich nicht, dass nicht alle Menschenleben denselben Wert haben. Es gibt Menschen erster und zweiter Klasse, hielt der ehemalige Richter fest. Ich teile diese Meinung. Darin ist letztlich wohl auch der tiefere Grund des feigen Attentats von Paris begründet.

Es reicht niemals, nur "Charlie" zu sein. Unsere Solidarität sollte allen "Charlies" dieser Welt gelten.

14. Januar 2015
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Dollar akbar!"

9/11, Boston, Paris – grosse Aufruhr! Afghanistan, Syrien, Boko Haram in Nigeria? Belanglos. Keiner Rede wert. Solange es nicht direkt um den Westen oder wichtige Rohstoffe geht – kein Engagement, keine Empörung. Warum? Dollar akbar! Die Heuchelei (unter Schweizer Beteiligung von u.a. Simonetta Sommaruga) wird leider weitergehen.


Dieter Stumpf, Basel



"Wir sind alle eins"

Wir kommen langsam zur Essenz im menschlichen Zusammenleben: Wir sind alle eins, und diese Weisheit bedeutet Kooperation statt Konkurrenz, Vertrauen statt materielle Absicherung und Zurverfügungstellung der individuellen Stärken – die dem einzelnen Menschen mehrheitlich noch nicht bewusst sind – in der Tauschwirtschaft.


Markus Abgottspon, Therwil



"Meinten Sie dies, Herr Pümpin?"

Charlie Pümpin: Mit anderen Worten, die Idioten von der "Charlie Hebdo"-Redaktion sind selbst Schuld dass sie umgenietet wurden – geschieht ihnen Recht! Meinten Sie dies?


Willy Schaub, Ecromagny (F)



"Religiöse Gefühle anderer sollen geachtet werden"

Mir widersteht dieser Hype um Charlie, denn ich vertrete die Haltung, dass die religiösen Gefühle anderer geachtet werden sollen. Wenn weniger als fünf Prozent der Christen gewalttätig sind, und das sind sie, wird auch nicht die ganze Christenheit in einen Kübel geworfen. Bei den in aller Welt lebenden Muslimen sind es nicht einmal ein Prozent. Somit rechtfertigt sich eine derart verletzender "Satire" in keiner Weise. Sie schürt nur Hass, was dann zu solchen zu verurteilenden Exzessen führt.

 

Würden alle in der Schweiz lebenden moderaten Menschen muslimischen Glaubens einen Tag die Arbeit niederlegen, die Wirtschaft, die Spitäler und Pflegeheime stünden still! Ich danke all diesen Menschen, dass sie mit so viel Grossmut dem "Charlie-Hype" widerstanden und ermuntere sie, ihre Religion weiterhin zu pflegen.

 

Den provozierenden Presse-Redakteuren empfehle ich, den Resten Anstand und die noch verbliebene Weitsicht zu stärken und somit nicht in selbsterfüllenden Prophezeihungen zu baden, denn wer provoziert, darf die Reaktion nicht ausser Acht lassen.


Ruedi Eggimann, Ramlinsburg



"Heuchler an der Parade"

In der vordersten Reihe laufen da Leute mit, welche die Pressefreiheit und die freie Meinungsäusserung in "ihren" Ländern mit Füssen treten. Da zeigen sich wieder alle diese "Selbstdarstellungs-Politiker", egal welcher Partei und von welchem Land. Da zeigen sich wieder die Merkels und Konsorten, denen es nur darum geht, in "ihren" Ländern die freie Meinungsäusserung unter dem Deckmantel der "Terrorismusbekämpfung" mit noch mehr Bespitzelung und Überwachung einzuschränken.

 

Alle sind mit von der Partie und zeigen "grosse Solidarität" für die Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo", obwohl sie diese Zeitschrift noch nie gekauft haben und vermutlich nicht mal wussten, dass es diese überhaupt gab.

 

Ein Hohn, dass zum Beispiel der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu auf "Wir sind Charlie" macht: Kein Land der Welt sperrt mehr Journalisten ein als die Türkei. Oder der jordanische König Abdullah: Er verurteilte soeben einen Journalisten zu 15 Jahren Zwangsarbeit, weil der ihn "beleidigt" habe. "Präsident" Keita aus Mali geht gar neben Präsident Hollande: Dabei lässt er jeden, der über Unrecht schreibt, aus dem Land werfen. Palästina-Chef Abbas sperrt Journalisten ein, die ihm nicht genehm sind. Israels Premier Netanyahu liess zu, dass seine Truppen in Gaza sieben Journalisten töteten. Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn, treibt kritische Medien mit Sondersteuern in den Ruin.

 

Doch für gute Wahlwerbung machen Politiker alles und sind für alles und jedes zu haben. Ich finde es gut, dass die Satire-Zeitschrift so weiter macht, denn Satire, Hohn und Spott ist die einzige Sprache, die die heutigen heuchlerischen Politiker und die verschiedenen Religionen noch verstehen.

 

Im Übrigen muss ich Redaktor Peter Knechtli und seinem Team für diesen ausgezeichneten Artikel loben und auch danken. Er hat voll ins Schwarze getroffen!


Paul Bachmann, Rheinfelden



"Es bleibt die Ohnmacht"

Bisher der gescheiteste Kommentar zu "Charlie" und dem zynischen Verhalten unserer Staatsoberhäupter sowie den Stellungsnahmen von Journalisten und Politkern aller Couleur.

 

Persönliche moralische Entrüstung in Ehren. Was aber bleibt, ist die Ohnmacht und die offene Frage, was man/frau als Einzelner tun kann gegen die weit grösseren und oft auch grauenvolleren Gräueltaten, die "weit hinten überall in der Welt" stattfinden?


Werner Gyger, Pratteln



"Blutige Kollateral-Problematik"

Danke für den Kommentar von Herrn Knechtli. Dazu wäre ganz grundsätzlich einmal hinzuweisen auf Expertisen und Bücher von Islamexperten wie von Andreas Maurer ("Basiswissen Islam"), Mark Gabriel ("Islam und Terrorismus", "Swislam"), Hamed Abdel-Samad ("Mein Abschied vom Himmel". Oder auch einfach nachzulesen in Wikipedia: "Koranauslegung" - "Abrogation". Letztere betrifft die in der Schrift selbst vorgesehene Auslegung des Korans. Abrogation setzt die jüngeren Suren bei inhaltlichen Widersprüchen als allein gültig ein (Sure 2, Vers 106 - Sure 9, Vers 73). Dies betrifft u.a. Suren aus der Epoche der kriegerischen Eroberungen Arabiens durch den Propheten mit seinen Heeren während seiner letzten Lebensepoche in Medina. Wohl verstanden auf Kosten aller älteren friedfertigen aus seinen Anfängen in Mekka, welche damit ausser Kraft gesetzt, "abrogiert" werden.

 

Solche und verwandte, jahrhundertalte bis heutige, blutige Kollateral-Problematik im Dialog mit unseren muslimischen Mitmenschen sollte von uns säkularen und/oder christlichen Abendländern auf Augenhöhe angesprochen werden (können). Alles andere ist mit den Worten der unerschrockenen, muslimischen Vorkämpferin für einen fortschrittlichen Islam in der Schweiz, Frau Saida Keller-Messahli "reine Pflege der Gemütlichkeit" (Zitat).

 

Solange sich folglich unsere Imame und unsere moderaten muslimischen Mitmenschen nicht grundätzlich und exemplarisch von solcher Koranauslegung distanzieren, geben sie damit – nolens volens, nichtsahnend oder wie auch immer stillschweigend den Islamisten Recht. Moderater Islam wider Willen stillschweigend solidarisch mit Islamismus? "Gemütlichkeit" wird leider damit eher ungemütlich. Im Klartext Gift nicht nur für den interreligiösen Frieden in unserem Land und in der Welt, sondern in erster Linie auch für jegliches säkulares Friedensverständnis und respektvoll-interreligiöses und ehrlich-multikulturelles Zusammenleben.


Hanspeter Mohler, Liestal



"Wichtig, richtig und stark"

Du bringst meine Gedanken auf’s Papier, welche ich nie so gut schriftlich wiedergeben könnte wie du.

DANKE – deine/diese Worte sind wichtig, richtig und stark.


Gaby Weis, Augst



"Religiöse Satire ist nicht angebracht"

Ich stimme meinem Vorschreiber zu, denn ich finde auch, dass religiöse Satire nicht angebracht ist. Egal um welchen Glauben es sich handelt, irgendjemand ist immer verletzt. Und wir haben wahrlich genügend andere Themen.

 

Ich denke, dass es "uns" in Fall von Charlie Hebdo so berührte ist, dass es in unserer Nähe passiert ist. Wer war nicht schon in Paris und ausserdem haben wir, gerade hier in der Region, ein spezielle Beziehung zu Frankreich. Wir fahren gerne nach Südfrankreich in die Ferien; das Land steht uns also irgendwie nahe.

 

Es gibt keinen Zweifel daran, dass an anderen Orten auf der Welt im Namen Gottes genauso schlimme und noch schlimmere Dinge mit Menschen gemacht werden, aber dies ist nicht in unserer Nähe! Wir neigen ja dazu, was weit weg ist und wir nur vom Fernsehen und den Zeitungen kennen, nicht richtig zu realisieren. Das ist traurig, aber es ist so.

 

Ich verurteile alle diese Taten, egal wo sie stattfinden, aufs heftigste. Ich denke, im Moment müssen wir einfach etwas Nachsicht mit "uns" haben, da Paris halt in unserer "Nähe" ist. Die Normalbürger sind sicher mit echten Gefühlen auf die Strasse gegangen, davon bin ich überzeugt, da das ihre einzige Möglichkeit war, zu reagieren. Wie dies mit den Politikern aussieht, weiss ich nicht und wie gross der Zusammenhalt wirklich ist, wird sich zeigen.


Sylvie Sumsander, Birsfelden



"Zurückhaltung ist Grösse und Anstand"

Je m'appelle Charlie; mais moi, je ne suis pas Charlie! Obschon ich überzeugter Atheist bin, verurteile ich aufs Schärfste das zynische Lächerlichmachen von Religionen. Es gibt genügend Weltliches, das durch den Kakao gezogen werden kann und auch soll, so wie es der "Nebelspalter" vorbildlich macht. Religiöse Provokation ist genau dies, welches wir nicht brauchen und die Mentalität "jetzt erst recht" finde ich sehr bedenklich. Zurückhaltung ist nicht Feigheit und Schwäche, sondern Grösse und Anstand. Mit religiösen Gefühlen Unfrieden stiften, diese "Pressefreiheit" braucht unsere Welt nicht!


Karl, Charles, Charlie Pümpin, Gelterkinden


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"Die SP Baselland bedauert den Ausgang der kantonalen Abstimmungen über (...) den Margarethenstick und ..."

SP Baselland
Communiqué
vom 24. September 2017
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Hätte der Margarethenstich auf einem Stick Platz gefunden, wäre er vermutlich angenommen worden.

RückSpiegel


Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.