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Bekiffte Schüler machen die Schule zur Farce

Von PETER KNECHTLI

Die OnlineReports-Meldung über die Amok-Drohung eines kiffenden PG-Schülers an der Sekundarschule Sissach hat in der ganzen Region heftige Debatten ausgelöst. Zu Recht. Aber dabei darf es nicht bleiben. Das Thema muss auch künftig - und öffentlich - zu reden geben.

Ein 14-jähriger Schüler, der sich mit einem Tageskonsum von fünf Joints selbst als starken Kiffer bezeichnet, drohte in der Pause mit einem Amoklauf. Dies, nachdem er in der Schulstunde am Handy herum gespielt hatte, worauf ihm Lehrerin das Spiel-Zeug abnahm. Die Schulleitung entschloss sich, die Polizei einzuschalten, die den Schüler vom Schulhaus holte und in eine Basler Spezialstation einwies.

Sofort hagelte es Proteste: Die SchülerInnen spielten den Vorfall herunter, der Betroffene habe nicht übermässig gekifft, die Schulleitung habe überreagiert. Während ein Vater sich bei der Lehrerschaft beklagt haben soll, dem Schüler sei bei der Wegweisung ein Sack über den Kopf gestülpt worden, verlautbarte ein Polizeisprecher, von "Abführen" könne keine Rede sein.

Kiffen und Schule sind Themen, die sich hervorragend für dogmatische Grabenkämpfe eignen. Doch darum kann es hier nicht gehen. Das Problem ist weder das Kiffen an sich noch die Frage, ob auch Lehrer gelegentlich zum Selbstgedrehten greifen. Die zentrale Frage ist die grundsätzliche: Welches Mass an Lernignoranz den Lehrkräften noch zuzumuten ist und welche moralische Instanz sich das Herz fasst, einige grundlegende gesellschaftliche Werte wenigstens in der Schule noch durchzusetzen.

Wer täglich fünf Joints intubiert, dem darf unterstellt werden, dass er dieses Vergnügen nicht nur nach Schulschluss praktiziert. Und wenn Lehrkräfte offen darüber zu reden beginnen, sie seien kaum noch in der Lage, überhaupt Schulstoff zu vermitteln - unter anderem, weil Kiffen den Eleven offenbar mehr Spass macht -, dann gilt Alarmstufe rot. In dieses groteske Bild passen junge Kirchgänger, die auf den Hinterbänken mit Walkman-Kopfhörer im Ohr zu Rap und Marley wippen und so ihre Religionspflicht absitzen, derweil der Pfarrer von der Kanzel das Evangelium verkündet.

Ohne einer Kriminalisierung des Hanfkonsums das Wort reden zu wollen, das Thema ist letztlich: Autorität. Wie erfrischend ist festzustellen, dass neue, kollektive und animierende Vermittlungsformen in die Schulstuben eingezogen sind und die realitätsferne Ein-Weg-Pädagogik von damals abgelöst haben. Dies heisst aber nicht, dass sich die Schule jedem Mega-Trend zu unterwerfen hat. Platz haben in der Schule weder Kiff noch Sniff und Suff.

Der jetzt betroffene Schüler, der auch nur Symptom für eine fragwürdige Entwicklung ist, braucht deswegen nicht stigmatisiert zu werden. Aber die Debatte über den tolerierbaren Stand der Nebelgrenze im Klassenzimmer muss öffentlich fortgesetzt werden - auch auf dem Niveau der Lehrerverbände. Die Forderung muss heissen: Klare Köpfe in der Schule! Sonst wird sie zur Farce. Das gilt nicht nur für Sissach, sondern Sissach ist diesbezüglich überall.

19. Dezember 2002
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Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Ohne Regeln kann keine Gemeinschaft funktionieren"

Danke für Ihren differenzierten Kommentar! Kiff und Suff gehören in der Tat aus den Schulen verbannt. Die Schule darf und soll Regeln aufstellen, ohne die kann nämlich keine Gemeinschaft funktionieren. Und das ist durchaus ohne eine generelle (Re)Kriminalisierung des Cannabis-Konsums - mit dem damit verbundenen Repressionsaufwand - machbar. Die Diskussionen um Liberalisierung oder Verbot von Cannabis werden erst mit Abschluss der Revision des Betäubungsmittelgesetzes ein Ende finden. Hier gilt es, den Umgang mit Cannabis klar, realistisch und griffig zu reglementieren, mit einem kontrollierten Zugang und einer Überprüfung der Qualität, aber vor allem mit einem unmissverständlichen Bekenntnis zum Jugendschutz. In der Zwischenzeit ist Aufklärungsarbeit zu leisten, noch und noch und mit immer neuer Kreativität. Gesellschaftliche Tatsachen zu ignorieren oder unterdrücken zu wollen, bringt nichts. Die Dinge ändern sich aber, wenn ein Umdenken stattfindet. Wenn sie wirklich wissen, was sie sich damit antun, wollen die Jugendlichen nicht mehr kiffen. Und darauf kommt es an.


Simone Abt, Landrätin SP, Binningen



"Ich kann jeden einzelnen Satz unterschreiben"

Als ehemaliger Schulpflegepräsident der Sekundarsschule Sissach gratuliere ich Ihnen zu Ihrem ausgezeichneten Kommentar. Ich kann jeden Satz einzeln unterschreiben, insbesondere ist mir der Begriff der "Lernignoranz" aufgefallen.


Hansjörg Degen, Sissach



"Alles ist am Wanken"

Es scheint mir bedenklich, was heute in der Schule und ausserhalb alles abgeht. Das Kiffen wird wirklich verharmlost. Die Erwachsenen nehmen die Kinder nicht mehr ernst. Es gibt Frauen, welche Kinder als Prestige haben, wie z.B. Ihren BMW. Viele Erwachsene sind keine Vorbilder. Alte Tugenden zählen heute nichts mehr, deshalb ist innerhalb und ausserhalb der Familie ein Zerfall zu sehen. Die Lehrerschaft, die ihre Aufgaben noch ernst nimmt, wird von den Eltern kaum unterstützt. Man zieht nicht am gleichen Strick. Die Politiker haben einige Aufklärungsbroschüren bewilligt und dies kostet dem Bürger viel Geld. Meistens werden diese Broschüren kaum gelesen. An den Schulen werden Präventivmassnahmen ergriffen, doch ohne die Unterstützung der Eltern und Erzieher bringt auch dies nicht viel. Grundwerte sind nicht mehr vorhanden und so ist alles am Wanken. Sicher dürfen Schüler nicht bekifft sein. Ich richten den Aufruf an die Erwachsenen, die Kinder wieder ernst zu nehmen, sich vor allem Zeit zu nehmen, etwas Positives zu unternehmen. Die Lehrer müssten wieder etwas mehr in die Natur gehen mit den Schülern. Wir haben unsere schöne Schöpfung vergessen. Im Frühjahr die schönen Blumen, Bäume, Tiere und die frische Landluft. Auch sollte wieder besser auf die Ernährung geschaut werden. Die Leute sind übersäuert, weil sie zuviel Süsses und zuviel Fleisch essen. Weil sie so sauer sind, sind sie auch so aggressiv. Wenn man nur wollte, es wäre so schön auf dieser Erde - auch für die Schüler in der Schule. Lehrer und Eltern müssten härter durchgreifen und besser zusammenarbeiten. Im übrigen hat vor allem die Frau ihre Aufgabe nicht mehr wahrgenommen seit der Emanzipation. Schade. Dies kostet dem Steuerzahler viel Geld. Ich empfehle die Broschüre "Drogen nein danke". Zu beziehen bei der Polizei oder der Schweizerischen Koordinationsstelle für Verbrecherprävention, Postfach 230, 8021 Zürich.


Margrit Blatter, SD-Landrätin, Reigoldswil



"Wir alle sind in der Verantwortung"

Ihr Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Irgendwie stimmt halt der alte Spruch "zu Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland" doch. Traditionelle Wertvorstellungen haben nichts mit Wertekonservatismus zu tun, sondern manchmal ganz einfach nur mit Stil und Anstand, dem gegenseitigen Umgang untereinander. Die Schule kann nicht reparieren, was zu Hause an Fehlentwicklungen läuft, sie kann aber mithelfen. Wir alle sind in der Verantwortung: Eltern, LehrerInnen, PolitikerInnen. Wir müssen Anstand und Kultur vorleben, damit unsere Jugend auch wieder Vorbilder hat und Werte vermittelt erhält!


Barbara Umiker, Leiterin Kommunikation Justiz-, Polizei- und Militärdirektion Basel-Landschaft, Liestal



"Die Gesellschaft praktiziert zahllose Widersprüche"

Was regen wir uns denn über kiffende Jugendliche auf: Sie können es gar nicht besser wissen, weil sie es nicht besser erleben mit unserer gesellschaftlichen Moral, die immer doppelbödiger wird: Da läuft diese Gesellschaft einerseits Sturm gegen das Rauchen an sich und gegen die Zigaretten-Werbung im Besonderen, gleichzeitig soll aber das Kiffen freigegeben und neuerdings Wein- und Bier-Reklame an den Regionalsendern erlaubt werden. Bereits Realität ist ja auch die staatliche Gratis-Abgabe von Heroin an schwer Süchtige. Oder: Da toleriert diese Gesellschaft, dass Velofahrer die primitivsten Spielregeln im Strassenverkehr missachten, fordert aber gleichzeitig laufend neue Strafverschärfungen und Einschränkungen für den motorisierten Verkehr. Diese Gesellschaft will auf der einen Seite, dass Sexualstraftäter rigoros lebenslänglich verwahren werden und läuft gegen Frauen-Gewalttäter Sturm, handkehrum fordert sie (zumindest ein Teil dieser Gesellschaft) jedes nur erdenkliche Verständnis für jene Rechtsbrecher, die - nach gerade trendigen Wertvorstellung - zu irgendwelchen sozial benachteiligten Minderheiten gehören und deshalb unbedingt Schonung brauchen.

 

Solange in unserer Gesellschaft solche und eine Vielzahl weiterer gravierender Widersprüche hemmungslos praktiziert und damit unsere Spielregeln des Zusammenlebens laufend nach eigenem Gutdünken und persönlichen Wertmassstäben zurechtbiegt, darf sich diese Gesellschaft nicht darüber beklagen, wenn dies die Jugendlichen übernehmen und sich nach ihren eigenen Wertmassstäben verhalten. Spielregeln sind da, um eingehalten zu werden. Oder aber, wir ändern sie ganz demokratisch, wenn sie überholt sind. Etwas dazwischen darf es eigentlich nicht geben, sonst herrscht bald einmal das nackte Chaos.


Edi Borer, Basel



"Ohne Regeln kann keine Gemeinschaft funktionieren"

Danke für Ihren differenzierten Kommentar! Kiff und Suff gehören in der Tat aus den Schulen verbannt. Die Schule darf und soll Regeln aufstellen, ohne die kann nämlich keine Gemeinschaft funktionieren. Und das ist durchaus ohne eine generelle (Re)Kriminalisierung des Cannabis-Konsums - mit dem damit verbundenen Repressionsaufwand - machbar. Die Diskussionen um Liberalisierung oder Verbot von Cannabis werden erst mit Abschluss der Revision des Betäubungsmittelgesetzes ein Ende finden. Hier gilt es, den Umgang mit Cannabis klar, realistisch und griffig zu reglementieren, mit einem kontrollierten Zugang und einer Überprüfung der Qualität, aber vor allem mit einem unmissverständlichen Bekenntnis zum Jugendschutz. In der Zwischenzeit ist Aufklärungsarbeit zu leisten, noch und noch und mit immer neuer Kreativität. Gesellschaftliche Tatsachen zu ignorieren oder unterdrücken zu wollen, bringt nichts. Die Dinge ändern sich aber, wenn ein Umdenken stattfindet. Wenn sie wirklich wissen, was sie sich damit antun, wollen die Jugendlichen nicht mehr kiffen. Und darauf kommt es an.


Simone Abt, Landrätin SP, Binningen



"Ich kann jeden einzelnen Satz unterschreiben"

Als ehemaliger Schulpflegepräsident der Sekundarsschule Sissach gratuliere ich Ihnen zu Ihrem ausgezeichneten Kommentar. Ich kann jeden Satz einzeln unterschreiben, insbesondere ist mir der Begriff der "Lernignoranz" aufgefallen.


Hansjörg Degen, Sissach



"Alles ist am Wanken"

Es scheint mir bedenklich, was heute in der Schule und ausserhalb alles abgeht. Das Kiffen wird wirklich verharmlost. Die Erwachsenen nehmen die Kinder nicht mehr ernst. Es gibt Frauen, welche Kinder als Prestige haben, wie z.B. Ihren BMW. Viele Erwachsene sind keine Vorbilder. Alte Tugenden zählen heute nichts mehr, deshalb ist innerhalb und ausserhalb der Familie ein Zerfall zu sehen. Die Lehrerschaft, die ihre Aufgaben noch ernst nimmt, wird von den Eltern kaum unterstützt. Man zieht nicht am gleichen Strick. Die Politiker haben einige Aufklärungsbroschüren bewilligt und dies kostet dem Bürger viel Geld. Meistens werden diese Broschüren kaum gelesen. An den Schulen werden Präventivmassnahmen ergriffen, doch ohne die Unterstützung der Eltern und Erzieher bringt auch dies nicht viel. Grundwerte sind nicht mehr vorhanden und so ist alles am Wanken. Sicher dürfen Schüler nicht bekifft sein. Ich richten den Aufruf an die Erwachsenen, die Kinder wieder ernst zu nehmen, sich vor allem Zeit zu nehmen, etwas Positives zu unternehmen. Die Lehrer müssten wieder etwas mehr in die Natur gehen mit den Schülern. Wir haben unsere schöne Schöpfung vergessen. Im Frühjahr die schönen Blumen, Bäume, Tiere und die frische Landluft. Auch sollte wieder besser auf die Ernährung geschaut werden. Die Leute sind übersäuert, weil sie zuviel Süsses und zuviel Fleisch essen. Weil sie so sauer sind, sind sie auch so aggressiv. Wenn man nur wollte, es wäre so schön auf dieser Erde - auch für die Schüler in der Schule. Lehrer und Eltern müssten härter durchgreifen und besser zusammenarbeiten. Im übrigen hat vor allem die Frau ihre Aufgabe nicht mehr wahrgenommen seit der Emanzipation. Schade. Dies kostet dem Steuerzahler viel Geld. Ich empfehle die Broschüre "Drogen nein danke". Zu beziehen bei der Polizei oder der Schweizerischen Koordinationsstelle für Verbrecherprävention, Postfach 230, 8021 Zürich.


Margrit Blatter, SD-Landrätin, Reigoldswil



"Wir alle sind in der Verantwortung"

Ihr Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Irgendwie stimmt halt der alte Spruch "zu Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland" doch. Traditionelle Wertvorstellungen haben nichts mit Wertekonservatismus zu tun, sondern manchmal ganz einfach nur mit Stil und Anstand, dem gegenseitigen Umgang untereinander. Die Schule kann nicht reparieren, was zu Hause an Fehlentwicklungen läuft, sie kann aber mithelfen. Wir alle sind in der Verantwortung: Eltern, LehrerInnen, PolitikerInnen. Wir müssen Anstand und Kultur vorleben, damit unsere Jugend auch wieder Vorbilder hat und Werte vermittelt erhält!


Barbara Umiker, Leiterin Kommunikation Justiz-, Polizei- und Militärdirektion Basel-Landschaft, Liestal



"Die Gesellschaft praktiziert zahllose Widersprüche"

Was regen wir uns denn über kiffende Jugendliche auf: Sie können es gar nicht besser wissen, weil sie es nicht besser erleben mit unserer gesellschaftlichen Moral, die immer doppelbödiger wird: Da läuft diese Gesellschaft einerseits Sturm gegen das Rauchen an sich und gegen die Zigaretten-Werbung im Besonderen, gleichzeitig soll aber das Kiffen freigegeben und neuerdings Wein- und Bier-Reklame an den Regionalsendern erlaubt werden. Bereits Realität ist ja auch die staatliche Gratis-Abgabe von Heroin an schwer Süchtige. Oder: Da toleriert diese Gesellschaft, dass Velofahrer die primitivsten Spielregeln im Strassenverkehr missachten, fordert aber gleichzeitig laufend neue Strafverschärfungen und Einschränkungen für den motorisierten Verkehr. Diese Gesellschaft will auf der einen Seite, dass Sexualstraftäter rigoros lebenslänglich verwahren werden und läuft gegen Frauen-Gewalttäter Sturm, handkehrum fordert sie (zumindest ein Teil dieser Gesellschaft) jedes nur erdenkliche Verständnis für jene Rechtsbrecher, die - nach gerade trendigen Wertvorstellung - zu irgendwelchen sozial benachteiligten Minderheiten gehören und deshalb unbedingt Schonung brauchen.

 

Solange in unserer Gesellschaft solche und eine Vielzahl weiterer gravierender Widersprüche hemmungslos praktiziert und damit unsere Spielregeln des Zusammenlebens laufend nach eigenem Gutdünken und persönlichen Wertmassstäben zurechtbiegt, darf sich diese Gesellschaft nicht darüber beklagen, wenn dies die Jugendlichen übernehmen und sich nach ihren eigenen Wertmassstäben verhalten. Spielregeln sind da, um eingehalten zu werden. Oder aber, wir ändern sie ganz demokratisch, wenn sie überholt sind. Etwas dazwischen darf es eigentlich nicht geben, sonst herrscht bald einmal das nackte Chaos.


Edi Borer, Basel


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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.