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Bekiffte Schüler machen die Schule zur Farce

Von PETER KNECHTLI

Die OnlineReports-Meldung über die Amok-Drohung eines kiffenden PG-Schülers an der Sekundarschule Sissach hat in der ganzen Region heftige Debatten ausgelöst. Zu Recht. Aber dabei darf es nicht bleiben. Das Thema muss auch künftig - und öffentlich - zu reden geben.

Ein 14-jähriger Schüler, der sich mit einem Tageskonsum von fünf Joints selbst als starken Kiffer bezeichnet, drohte in der Pause mit einem Amoklauf. Dies, nachdem er in der Schulstunde am Handy herum gespielt hatte, worauf ihm Lehrerin das Spiel-Zeug abnahm. Die Schulleitung entschloss sich, die Polizei einzuschalten, die den Schüler vom Schulhaus holte und in eine Basler Spezialstation einwies.

Sofort hagelte es Proteste: Die SchülerInnen spielten den Vorfall herunter, der Betroffene habe nicht übermässig gekifft, die Schulleitung habe überreagiert. Während ein Vater sich bei der Lehrerschaft beklagt haben soll, dem Schüler sei bei der Wegweisung ein Sack über den Kopf gestülpt worden, verlautbarte ein Polizeisprecher, von "Abführen" könne keine Rede sein.

Kiffen und Schule sind Themen, die sich hervorragend für dogmatische Grabenkämpfe eignen. Doch darum kann es hier nicht gehen. Das Problem ist weder das Kiffen an sich noch die Frage, ob auch Lehrer gelegentlich zum Selbstgedrehten greifen. Die zentrale Frage ist die grundsätzliche: Welches Mass an Lernignoranz den Lehrkräften noch zuzumuten ist und welche moralische Instanz sich das Herz fasst, einige grundlegende gesellschaftliche Werte wenigstens in der Schule noch durchzusetzen.

Wer täglich fünf Joints intubiert, dem darf unterstellt werden, dass er dieses Vergnügen nicht nur nach Schulschluss praktiziert. Und wenn Lehrkräfte offen darüber zu reden beginnen, sie seien kaum noch in der Lage, überhaupt Schulstoff zu vermitteln - unter anderem, weil Kiffen den Eleven offenbar mehr Spass macht -, dann gilt Alarmstufe rot. In dieses groteske Bild passen junge Kirchgänger, die auf den Hinterbänken mit Walkman-Kopfhörer im Ohr zu Rap und Marley wippen und so ihre Religionspflicht absitzen, derweil der Pfarrer von der Kanzel das Evangelium verkündet.

Ohne einer Kriminalisierung des Hanfkonsums das Wort reden zu wollen, das Thema ist letztlich: Autorität. Wie erfrischend ist festzustellen, dass neue, kollektive und animierende Vermittlungsformen in die Schulstuben eingezogen sind und die realitätsferne Ein-Weg-Pädagogik von damals abgelöst haben. Dies heisst aber nicht, dass sich die Schule jedem Mega-Trend zu unterwerfen hat. Platz haben in der Schule weder Kiff noch Sniff und Suff.

Der jetzt betroffene Schüler, der auch nur Symptom für eine fragwürdige Entwicklung ist, braucht deswegen nicht stigmatisiert zu werden. Aber die Debatte über den tolerierbaren Stand der Nebelgrenze im Klassenzimmer muss öffentlich fortgesetzt werden - auch auf dem Niveau der Lehrerverbände. Die Forderung muss heissen: Klare Köpfe in der Schule! Sonst wird sie zur Farce. Das gilt nicht nur für Sissach, sondern Sissach ist diesbezüglich überall.

19. Dezember 2002
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Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Ohne Regeln kann keine Gemeinschaft funktionieren"

Danke für Ihren differenzierten Kommentar! Kiff und Suff gehören in der Tat aus den Schulen verbannt. Die Schule darf und soll Regeln aufstellen, ohne die kann nämlich keine Gemeinschaft funktionieren. Und das ist durchaus ohne eine generelle (Re)Kriminalisierung des Cannabis-Konsums - mit dem damit verbundenen Repressionsaufwand - machbar. Die Diskussionen um Liberalisierung oder Verbot von Cannabis werden erst mit Abschluss der Revision des Betäubungsmittelgesetzes ein Ende finden. Hier gilt es, den Umgang mit Cannabis klar, realistisch und griffig zu reglementieren, mit einem kontrollierten Zugang und einer Überprüfung der Qualität, aber vor allem mit einem unmissverständlichen Bekenntnis zum Jugendschutz. In der Zwischenzeit ist Aufklärungsarbeit zu leisten, noch und noch und mit immer neuer Kreativität. Gesellschaftliche Tatsachen zu ignorieren oder unterdrücken zu wollen, bringt nichts. Die Dinge ändern sich aber, wenn ein Umdenken stattfindet. Wenn sie wirklich wissen, was sie sich damit antun, wollen die Jugendlichen nicht mehr kiffen. Und darauf kommt es an.


Simone Abt, Landrätin SP, Binningen



"Ich kann jeden einzelnen Satz unterschreiben"

Als ehemaliger Schulpflegepräsident der Sekundarsschule Sissach gratuliere ich Ihnen zu Ihrem ausgezeichneten Kommentar. Ich kann jeden Satz einzeln unterschreiben, insbesondere ist mir der Begriff der "Lernignoranz" aufgefallen.


Hansjörg Degen, Sissach



"Alles ist am Wanken"

Es scheint mir bedenklich, was heute in der Schule und ausserhalb alles abgeht. Das Kiffen wird wirklich verharmlost. Die Erwachsenen nehmen die Kinder nicht mehr ernst. Es gibt Frauen, welche Kinder als Prestige haben, wie z.B. Ihren BMW. Viele Erwachsene sind keine Vorbilder. Alte Tugenden zählen heute nichts mehr, deshalb ist innerhalb und ausserhalb der Familie ein Zerfall zu sehen. Die Lehrerschaft, die ihre Aufgaben noch ernst nimmt, wird von den Eltern kaum unterstützt. Man zieht nicht am gleichen Strick. Die Politiker haben einige Aufklärungsbroschüren bewilligt und dies kostet dem Bürger viel Geld. Meistens werden diese Broschüren kaum gelesen. An den Schulen werden Präventivmassnahmen ergriffen, doch ohne die Unterstützung der Eltern und Erzieher bringt auch dies nicht viel. Grundwerte sind nicht mehr vorhanden und so ist alles am Wanken. Sicher dürfen Schüler nicht bekifft sein. Ich richten den Aufruf an die Erwachsenen, die Kinder wieder ernst zu nehmen, sich vor allem Zeit zu nehmen, etwas Positives zu unternehmen. Die Lehrer müssten wieder etwas mehr in die Natur gehen mit den Schülern. Wir haben unsere schöne Schöpfung vergessen. Im Frühjahr die schönen Blumen, Bäume, Tiere und die frische Landluft. Auch sollte wieder besser auf die Ernährung geschaut werden. Die Leute sind übersäuert, weil sie zuviel Süsses und zuviel Fleisch essen. Weil sie so sauer sind, sind sie auch so aggressiv. Wenn man nur wollte, es wäre so schön auf dieser Erde - auch für die Schüler in der Schule. Lehrer und Eltern müssten härter durchgreifen und besser zusammenarbeiten. Im übrigen hat vor allem die Frau ihre Aufgabe nicht mehr wahrgenommen seit der Emanzipation. Schade. Dies kostet dem Steuerzahler viel Geld. Ich empfehle die Broschüre "Drogen nein danke". Zu beziehen bei der Polizei oder der Schweizerischen Koordinationsstelle für Verbrecherprävention, Postfach 230, 8021 Zürich.


Margrit Blatter, SD-Landrätin, Reigoldswil



"Wir alle sind in der Verantwortung"

Ihr Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Irgendwie stimmt halt der alte Spruch "zu Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland" doch. Traditionelle Wertvorstellungen haben nichts mit Wertekonservatismus zu tun, sondern manchmal ganz einfach nur mit Stil und Anstand, dem gegenseitigen Umgang untereinander. Die Schule kann nicht reparieren, was zu Hause an Fehlentwicklungen läuft, sie kann aber mithelfen. Wir alle sind in der Verantwortung: Eltern, LehrerInnen, PolitikerInnen. Wir müssen Anstand und Kultur vorleben, damit unsere Jugend auch wieder Vorbilder hat und Werte vermittelt erhält!


Barbara Umiker, Leiterin Kommunikation Justiz-, Polizei- und Militärdirektion Basel-Landschaft, Liestal



"Die Gesellschaft praktiziert zahllose Widersprüche"

Was regen wir uns denn über kiffende Jugendliche auf: Sie können es gar nicht besser wissen, weil sie es nicht besser erleben mit unserer gesellschaftlichen Moral, die immer doppelbödiger wird: Da läuft diese Gesellschaft einerseits Sturm gegen das Rauchen an sich und gegen die Zigaretten-Werbung im Besonderen, gleichzeitig soll aber das Kiffen freigegeben und neuerdings Wein- und Bier-Reklame an den Regionalsendern erlaubt werden. Bereits Realität ist ja auch die staatliche Gratis-Abgabe von Heroin an schwer Süchtige. Oder: Da toleriert diese Gesellschaft, dass Velofahrer die primitivsten Spielregeln im Strassenverkehr missachten, fordert aber gleichzeitig laufend neue Strafverschärfungen und Einschränkungen für den motorisierten Verkehr. Diese Gesellschaft will auf der einen Seite, dass Sexualstraftäter rigoros lebenslänglich verwahren werden und läuft gegen Frauen-Gewalttäter Sturm, handkehrum fordert sie (zumindest ein Teil dieser Gesellschaft) jedes nur erdenkliche Verständnis für jene Rechtsbrecher, die - nach gerade trendigen Wertvorstellung - zu irgendwelchen sozial benachteiligten Minderheiten gehören und deshalb unbedingt Schonung brauchen.

 

Solange in unserer Gesellschaft solche und eine Vielzahl weiterer gravierender Widersprüche hemmungslos praktiziert und damit unsere Spielregeln des Zusammenlebens laufend nach eigenem Gutdünken und persönlichen Wertmassstäben zurechtbiegt, darf sich diese Gesellschaft nicht darüber beklagen, wenn dies die Jugendlichen übernehmen und sich nach ihren eigenen Wertmassstäben verhalten. Spielregeln sind da, um eingehalten zu werden. Oder aber, wir ändern sie ganz demokratisch, wenn sie überholt sind. Etwas dazwischen darf es eigentlich nicht geben, sonst herrscht bald einmal das nackte Chaos.


Edi Borer, Basel



"Ohne Regeln kann keine Gemeinschaft funktionieren"

Danke für Ihren differenzierten Kommentar! Kiff und Suff gehören in der Tat aus den Schulen verbannt. Die Schule darf und soll Regeln aufstellen, ohne die kann nämlich keine Gemeinschaft funktionieren. Und das ist durchaus ohne eine generelle (Re)Kriminalisierung des Cannabis-Konsums - mit dem damit verbundenen Repressionsaufwand - machbar. Die Diskussionen um Liberalisierung oder Verbot von Cannabis werden erst mit Abschluss der Revision des Betäubungsmittelgesetzes ein Ende finden. Hier gilt es, den Umgang mit Cannabis klar, realistisch und griffig zu reglementieren, mit einem kontrollierten Zugang und einer Überprüfung der Qualität, aber vor allem mit einem unmissverständlichen Bekenntnis zum Jugendschutz. In der Zwischenzeit ist Aufklärungsarbeit zu leisten, noch und noch und mit immer neuer Kreativität. Gesellschaftliche Tatsachen zu ignorieren oder unterdrücken zu wollen, bringt nichts. Die Dinge ändern sich aber, wenn ein Umdenken stattfindet. Wenn sie wirklich wissen, was sie sich damit antun, wollen die Jugendlichen nicht mehr kiffen. Und darauf kommt es an.


Simone Abt, Landrätin SP, Binningen



"Ich kann jeden einzelnen Satz unterschreiben"

Als ehemaliger Schulpflegepräsident der Sekundarsschule Sissach gratuliere ich Ihnen zu Ihrem ausgezeichneten Kommentar. Ich kann jeden Satz einzeln unterschreiben, insbesondere ist mir der Begriff der "Lernignoranz" aufgefallen.


Hansjörg Degen, Sissach



"Alles ist am Wanken"

Es scheint mir bedenklich, was heute in der Schule und ausserhalb alles abgeht. Das Kiffen wird wirklich verharmlost. Die Erwachsenen nehmen die Kinder nicht mehr ernst. Es gibt Frauen, welche Kinder als Prestige haben, wie z.B. Ihren BMW. Viele Erwachsene sind keine Vorbilder. Alte Tugenden zählen heute nichts mehr, deshalb ist innerhalb und ausserhalb der Familie ein Zerfall zu sehen. Die Lehrerschaft, die ihre Aufgaben noch ernst nimmt, wird von den Eltern kaum unterstützt. Man zieht nicht am gleichen Strick. Die Politiker haben einige Aufklärungsbroschüren bewilligt und dies kostet dem Bürger viel Geld. Meistens werden diese Broschüren kaum gelesen. An den Schulen werden Präventivmassnahmen ergriffen, doch ohne die Unterstützung der Eltern und Erzieher bringt auch dies nicht viel. Grundwerte sind nicht mehr vorhanden und so ist alles am Wanken. Sicher dürfen Schüler nicht bekifft sein. Ich richten den Aufruf an die Erwachsenen, die Kinder wieder ernst zu nehmen, sich vor allem Zeit zu nehmen, etwas Positives zu unternehmen. Die Lehrer müssten wieder etwas mehr in die Natur gehen mit den Schülern. Wir haben unsere schöne Schöpfung vergessen. Im Frühjahr die schönen Blumen, Bäume, Tiere und die frische Landluft. Auch sollte wieder besser auf die Ernährung geschaut werden. Die Leute sind übersäuert, weil sie zuviel Süsses und zuviel Fleisch essen. Weil sie so sauer sind, sind sie auch so aggressiv. Wenn man nur wollte, es wäre so schön auf dieser Erde - auch für die Schüler in der Schule. Lehrer und Eltern müssten härter durchgreifen und besser zusammenarbeiten. Im übrigen hat vor allem die Frau ihre Aufgabe nicht mehr wahrgenommen seit der Emanzipation. Schade. Dies kostet dem Steuerzahler viel Geld. Ich empfehle die Broschüre "Drogen nein danke". Zu beziehen bei der Polizei oder der Schweizerischen Koordinationsstelle für Verbrecherprävention, Postfach 230, 8021 Zürich.


Margrit Blatter, SD-Landrätin, Reigoldswil



"Wir alle sind in der Verantwortung"

Ihr Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Irgendwie stimmt halt der alte Spruch "zu Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland" doch. Traditionelle Wertvorstellungen haben nichts mit Wertekonservatismus zu tun, sondern manchmal ganz einfach nur mit Stil und Anstand, dem gegenseitigen Umgang untereinander. Die Schule kann nicht reparieren, was zu Hause an Fehlentwicklungen läuft, sie kann aber mithelfen. Wir alle sind in der Verantwortung: Eltern, LehrerInnen, PolitikerInnen. Wir müssen Anstand und Kultur vorleben, damit unsere Jugend auch wieder Vorbilder hat und Werte vermittelt erhält!


Barbara Umiker, Leiterin Kommunikation Justiz-, Polizei- und Militärdirektion Basel-Landschaft, Liestal



"Die Gesellschaft praktiziert zahllose Widersprüche"

Was regen wir uns denn über kiffende Jugendliche auf: Sie können es gar nicht besser wissen, weil sie es nicht besser erleben mit unserer gesellschaftlichen Moral, die immer doppelbödiger wird: Da läuft diese Gesellschaft einerseits Sturm gegen das Rauchen an sich und gegen die Zigaretten-Werbung im Besonderen, gleichzeitig soll aber das Kiffen freigegeben und neuerdings Wein- und Bier-Reklame an den Regionalsendern erlaubt werden. Bereits Realität ist ja auch die staatliche Gratis-Abgabe von Heroin an schwer Süchtige. Oder: Da toleriert diese Gesellschaft, dass Velofahrer die primitivsten Spielregeln im Strassenverkehr missachten, fordert aber gleichzeitig laufend neue Strafverschärfungen und Einschränkungen für den motorisierten Verkehr. Diese Gesellschaft will auf der einen Seite, dass Sexualstraftäter rigoros lebenslänglich verwahren werden und läuft gegen Frauen-Gewalttäter Sturm, handkehrum fordert sie (zumindest ein Teil dieser Gesellschaft) jedes nur erdenkliche Verständnis für jene Rechtsbrecher, die - nach gerade trendigen Wertvorstellung - zu irgendwelchen sozial benachteiligten Minderheiten gehören und deshalb unbedingt Schonung brauchen.

 

Solange in unserer Gesellschaft solche und eine Vielzahl weiterer gravierender Widersprüche hemmungslos praktiziert und damit unsere Spielregeln des Zusammenlebens laufend nach eigenem Gutdünken und persönlichen Wertmassstäben zurechtbiegt, darf sich diese Gesellschaft nicht darüber beklagen, wenn dies die Jugendlichen übernehmen und sich nach ihren eigenen Wertmassstäben verhalten. Spielregeln sind da, um eingehalten zu werden. Oder aber, wir ändern sie ganz demokratisch, wenn sie überholt sind. Etwas dazwischen darf es eigentlich nicht geben, sonst herrscht bald einmal das nackte Chaos.


Edi Borer, Basel


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"Ein Denkmal des Kalaschnikow-Erfinders wird zur Spott objekt"

Basler Zeitung
Untertitel
vom 6. Oktober 2017
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Korrektorat in Chur. Wird zur Spott objekt.

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.