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Haut die Medien, nicht die Täter!

Von PETER KNECHTLI

In ihrer neusten OnlineReports-Kolumne nahm sich unsere geschätzte Autorin Andrea Strahm die Freiheit, über die Gewalt-Geilheit der Medien herzuziehen. Sie zitierte dabei zum Beleg ihrer These auch einige News-Schlagzeilen aus OnlineReports und schloss damit ihr "Lieblings-News-Portal" in die Kritik mit ein. Unsere Kolumnistin und unsere Kolumnisten sind in ihrer Meinungsäusserung frei – das meinen wir wirklich und das leben wir auch.

Doch unwidersprochen soll ihre pauschale Unterstellung nicht bleiben, die Medien (auch OnlineReports) sicherten sich mit aufgeblasenen Stories über Gewalt und Verbrechen ihr "nacktes Überleben", weil dies quasi das letzte Mittel sei, um die Leser- beziehungsweise Zugriffszahlen im Interesse der Werbeeinnahmen hochzuhalten. Dass die "Basler Zeitung" die Frage der Gewalt im öffentlichen Raum in den letzten Monaten gegenüber früher deutlich stärker thematisiert, ist offensichtlich. Doch das ist ihre Entscheidung. Wir haben unsere Auswahlkriterien.

Eines kann mit Sicherheit gesagt werden: OnlineReports versucht weder die (Un)Sicherheit zu dramatisieren noch die Zugriffszahlen damit zu erhöhen. Das zeigt sich allein daran, dass derzeit von allen illustriert angerissenen Eigenleistungen auf der Frontseite – und sie sind die eigentlichen "Perlen" von OnlineReports – keine einzige Story die Sicherheitsfrage emotional anstachelt. Wie der geschätzte Leser Christian Müller, immerhin einmal Chefredaktor der "Luzerner Neusten Nachrichten" und der "Solothurner Zeitung", zur Wahrnehmung kommt, auch OnlineReports bringe "leider immer mehr Unfälle und Verbrechen", ist uns schleierhaft.

Zutreffend ist eher das Gegenteil. Vermeldeten wir früher nahezu jeden Blechschaden, verschärften wir später die Kriterien, indem wir als Richtschnur nur noch Unfälle mit Verletzten berücksichtigten und bei Selbstunfällen zurückhaltender wurden. Stürzt aber, wie jüngst geschehen, eine Betonverschalung ein und verletzt drei Arbeiter, dann ist das eine Meldung wert. Die sogenannten "Faits divers" gehören ins Grundangebot jedes aktuellen Mediums.

"Während das Bank-Geheimnis fällt,
wird plötzlich ein Gewalt-Geheimnis gefordert."




Im Falle von Kriminalmeldungen stützen wir uns weitestgehend auf die Communiqués der Staatsanwaltschaft ab. Von ihr sind wir Journalisten ganz direkt abhängig: Sie liefert einen Input, an den Medienschaffende meist nicht herankommen. Aber die Staatsanwaltschaft ist auch von den Medien abhängig: Ohne News in den Medien keine Verbreitung von Fahndungsaufrufen. Es ist also ein gegenseitiger Deal von Geben und Nehmen. Eines ist sicher: Die Staatsanwaltschaft bestimmt weitgehend die Kadenz der Information über Gewalt in den Medien.

Nach welchen Kriterien jedoch die Strafverfolgungs-Behörde Vorfälle publiziert, ist ein Buch mit sieben Siegeln. Kein Journalist weiss es, weil es zwischen dieser diskreten Behörde und den Medienschaffenden keine institutionalisierten informellen Gespräche gibt. Dies ist in der Tat ein gravierendes Manko: Es scheint (fast) allen wohl zu sein, wie es ist. Mit einiger Sicherheit darf angenommen werden, dass die Fahnder eine Medienmitteilung verfassen, wenn sie Täter sucht. Zu Fällen von Wirtschaftskriminalität werden, im Gegensatz zu früher, gar keine Communiqués mehr veröffentlicht – ebenfalls ein bedauernswertes Manko. Denn was nicht vermeldet wird, hat im öffentlichen Bewusstsein nicht stattgefunden – schöne, heile Welt!

Die Informationstätigkeit der staatlichen Fahndung beschränkt sich somit im wesentlichen auf rohe Gewalt, sexuelle Übergriffe im öffentlichen Raum (auch Gewalt), Überfälle und Aktivitäten von Betrugsbanden (dies auch mit Präventionsmotiv). Diese Themen sind gesellschaftlich und damit journalistisch relevante Pflichtstoffe und ihre Vermittlung ist öffentlicher Dienst: Die Bevölkerung soll wissen, ob und wo Menschen niedergestochen, niedergeschlagen, erschossen, erdrosselt oder vergewaltigt werden. Die Bevölkerung soll eine Ahnung davon bekommen, wie häufig Gewaltereignisse im öffentlichen Raum sind (und auch im privaten, nur ist dieser Bereich aus mehreren Gründen journalistisch heikler). Wie sicher sich die Menschen im öffentlichen Raum fühlen, muss hingegen jeder und jede für sich selbst entscheiden.

Eine ganz andere Frage ist die, auf welche Weise die tägliche Gewalt vermittelt wird: Angemessen, anheizend oder gar alarmistisch?

Wer OnlineReports über längere Zeit verfolgt, wird nie und nimmer belegen können, wir verfolgten aus kommerziellen Gründen eine "Kriminalitäts-Strategie". Unsere Kriminal-Nachrichten sind kurz, sachlich und nicht künstlich emotionsschürend. "Unglücksfälle und Verbrechen"-Geilheit wäre für OnlineReports kommerziell übrigens auch gar nicht Erfolg versprechend: Die besten Zugriffs-Zahlen bringen unsere thematisch breiten Eigenleistungen.

Bedenklich – besser: beängstigend – ist viel eher eine um sich greifende Tendenz, Kriminalmeldungen unterdrücken zu wollen mit dem Argument, damit werde "Angst geschürt". Diese Haltung – political correctness bis zum Exzess, man kann sie auch schleichende Zensur nennen – ist gefährlich: Sie verunmöglicht die freie Meinungsbildung und fördert die Bildung von Dunkelkammern.

Während das Bank-Geheimnis allmählich fällt, soll jetzt scheinbar ein Gewalt-Geheimnis errichtet werden: Es beginnen Teile der Öffentlichkeit, durch Informations-Verhinderung und selektive Information ihre eigene Täuschung zu fordern. Weit haben wir es mit dem grundliberalen Kampf für publizistische Transparenz in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen gebracht!

Hintergrund: "Der Deal von Fahndern und Medien"

26. September 2012
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Da weigert sich manches Gewissen"

Sehr geehrter Herr Linder. Sie schreiben: "Die Leserschaft entscheidet dann, ob das Medien-Produkt lesewürdig ist oder nicht." Da bin ich mir nicht so sicher, ob alle Leser unterscheiden können oder wollen, was nun Sache ist oder einfach nur Boulevard-Journalismus. Bei gewissen Kommentaren aus der Bevölkerung habe ich schon das Gefühl, dass vieles unbesehen und ohne Überlegung übernommen wird, weil es gerade in die momentane persönliche Situation passt. Da weigert sich manches Gewissen, über Ursache und Folgen von gewissen Meldungen nachzudenken. Und da haben die Medien schon eine grosse Macht. Zu diesen Zeitgenossen zähle ich selbstverständlich nicht die OnlineReports-Leser.


Bruno Heuberger, Oberwil



"Das Herumlavieren der SP ist hilflos"

Peter Knechtli hat natürlich recht. Ich bin gerade dabei, eine Anfrage einzureichen beim deutschen Bundesbeauftragten für meine potentiellen Unterlagen bei der Stasi. In ganz jungen Jahren war ich mal zwei Wochen in der DDR mit einem Freund, dessen Grossmutter da lebte. Offenbar gibt es dazu einige Einträge über mich. Ja, das war genau so ein Land, welches definierte, was im 'Neuen Deutschland' geschrieben werden durfte und was nicht. Die "Gewichtung" wurde von oben her festgesetzt. Und hier in der Schweiz, in der Demokratie?

 

Auch wenn es hier um Gewalt-Mitteilungen geht: Die Gewichtung – was wie wann drinstehen sollte – darf nicht von der Politik aus gehen, sondern vom Presse-Erzeuger selber. Die Leserschaft entscheidet dann, ob das Medien-Produkt lesewürdig ist oder nicht. Man kann Abos auch abbestellen oder News im Internet nicht mehr anklicken. Und das ist auch gut so. Das Herumlavieren der SP ist hilflos in der Sicherheitsdebatte: Einmal hat die Staatsanwaltschaft zuviel mitgeteilt (Nationalität / Aussehen der Täter), und einmal soll sie dann plötzlich mehr informieren (Opfer kommt aus dem Milieu). Ja, was nun?


Karl Linder, Basel



"Medien müssen über Gewalttaten berichten"

Ich bin immer noch daran, mir eine Meinung zu der Frage zu machen, ob Gewaltverbrechen und insbesondere Gewalt gegen Frauen in Basel in letzter Zeit wirklich sprunghaft angestiegen sind, oder ob nur mehr darüber berichtet wird als "früher" und es deshalb den Anschein hat, dass ... Frau Strahm scheint ihre Meinung gemacht zu haben.

 

Ich finde es richtig und wichtig, dass in den Medien über Gewalttaten berichtet wird – es ist aber eine Frage des Stils: Leicht redigierte Agenturmeldungen und Mitteilungen der Staatsanwaltschaft (wie es OnlineReports tut) oder reisserische Schlagzeilen und hetzerische Artikel, womöglich noch mit Bild, und wenn's auch nur ein "Symbolbild" ist, also eine nachgestellte Aufnahme.

 

Dass Frau Strahm findet, man solle möglichst gar nicht darüber schreiben (und reden), ist tatsächlich übertriebene politische Korrektheit – und Vogel-Strauss-Verhalten: Was nicht sein darf, ist nicht, und wenn doch, dann sehe ich einfach nicht hin.


Gaby Burgermeister, Basel



"Solche Meldungen sind ein Bestandteil jeder Zeitung"

Natürlich habe ich die Kolumne von Andrea Strahm gelesen, nur kann diese nicht ernst genommen werden. Sie versucht in einer Pauschalbeurteilung die Medien in eine Ecke zu stellen, wo vielleicht einige stehen, und bedient sich dabei des Vokabulars jener Medien, die sie in Frage stellt. In ihren Ausführungen erinnert sie an eine Partei schweizerischen Ursprungs, die alles und jedes in Frage oder Abrede stellt, was ihr nicht genehm ist. Es ist zu hoffen, dass sie als mögliche Grossrätin von Basel – zur Wahl stellt sie sich ja – eine sachlichere, ausgewogenere und informativere Politik in Bewegung setzen wird.

 

Ich kann aber auch nicht nachvollziehen, warum sich Peter Knechtli dermassen enerviert ins Zeug legt, um einen Versuch zu starten, dieser eigentlich inhaltlosen Kolumne in unzähligen Worten etwas entgegen zu setzen. Die Meldungen über Kriege, Unfälle und Verbrechen sind ein Bestandteil jeder Zeitung, wenn sie auch manchmal unnötig viel Platz in Anspruch nehmen respektive für die Hintergründe und Ursachen keinen Platz mehr finden. Die Verantwortung nun aber auf die Medien abzuschieben, ist ein bisschen zu einfach und lässt den Verdacht aufkommen, dass die "andere" Seite die Verantwortung gar nicht wahrnehmen will.

 

Hintergrundinformationen kann man als Journalist recherchieren, nur braucht es dazu Politikerinnen und Politker und Behördenmitglieder, die bereit sind, auch dann zu informieren, wenn sie keinen parteipolitischen oder persönlichen Profit ziehen können, sondern nur zugunsten der Sache in Form von einer Publikation. Leider ist es in der Medienwelt diesbezüglich immer schwieriger geworden und auf politischer Seite will man diesbezüglich auch nichts beitragen, ausser man kann Eigennutz daraus ziehen oder anderen politischen Gruppierungen oder Parteien Schaden zufügen. Genug ist wirklich nie genug, denn genug kann nie genügen, nur braucht es dazu mehr als Verantwortungen umher zu schieben.


Richard Wurz, Bremgarten



"Vive la petite difference!"

Dem Beitrag von Peter Knechtli – insbesondere seinem letzten, geradezu brillant auf den Punkt gebrachten Absatz – ist nur noch dies beizufügen: Früher hiess die jederzeit fleissig gelesene Rubrik "Vermischtes" noch offen "Unglücksfälle und Verbrechen". Und dabei frage ich mich, warum zum Beispiel niemand von den institutionalisierten Gewaltmeldungs-Verhinderern sich nicht ebenso heftig enerviert über die ebenso häufig publizierten Verkehrsunfall-Meldungen. Damit wird ja doch auch nur die Angst geschürt, die Strasse sei nicht mehr sicher ...

 

Ich weiss: Das ist natürlich ganz was anderes, denn Verkehrsunfälle – speziell wenn sie den Langsamverkehr treffen – lassen sich von den gleichen Kreisen halt bestens politisch bewirtschaften. Da kann jede Zeitung und jedes Online-Portal offenbar nicht genug darüber berichten – idealerweise mit Bildern. Vive la petite difference!


Edi Borer, Neuhausen D



"Man muss der Wahrheit ins Auge schauen!"

Zur Kolumne von Frau Strahm und dem klugen Kommentar von Peter Knechtli fällt mir ein Kommentar einer meiner damals etwa 8-jährigen Tochter ein: "Man muss der Wahrheit ins Auge schauen!" Recht hatte sie, die Kleine, und es

stimmt noch immer!


Beatrice Alder, Basel



"Frau Strahm enttäuscht zusehends"

Danke für diesen Kommentar. Frau Strahm enttäuscht zusehends, jedenfalls mich.


Maria Delfintzis, Zürich



"Es muss informiert werden"

Peter Knechtli hat recht: Informiert muss werden.

Sachlich, kurz & klar. Gerade beim Internet-Medium ist der Lesevorgang des Konsumenten anders als bei der Print-Presse. Wir erhalten eine Kurzmeldung via Mail, können das Mail (falls die Meldung interessiert) öffnen – oder eben nicht. Es gibt keine Hammer-Schlagzeilen. Wir müssen keine Zeitung kaufen.

Die Meldung ist gleich gewichtet wie jede andere auch.

 

Mit Interesse gelesen werden, so denke ich, Hintergrundberichte, politische Primeurs etc.

Der Rest ist Informationspflicht.


Ernst Feurer, Biel-Benken


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Veranstaltungs-Hinweis


CIRCO FANTAZZTICO

Der Jugendzirkus Circo Fantazztico aus Costa Rica bietet sozial gefährdeten Kindern und Jugendlichen eine Gemeinschaft und neue Perspektiven.

Vorführungen:
BASEL: 31.8 & 1.9
BERN: 4.9 & 5.9
USTER: 7.9 & 8.9

Dauer: 90 Min., Eintritt kostenlos, Kollekte für das Zirkusprojekt
Mehr: www.ecosolidar.ch

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"Der Regierungsrat hat dem Grossen Rat beantragt, ihm die Motion Lea Steinle (SP) ... zur Erfüllung zu überweisen."

Regierung Basel-Stadt
in einer Medienmitteilung
vom 20. August 2019
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Ist die bekannte stillende Grossrätin (Grüne) jetzt zur SP konvertiert?

RückSpiegel


Die BZ bezog sich in ihrer Recherche über die Abgänge von Kaderärzten am Kantonsspital Baselland auf einen Bericht in OnlineReports.

Die BZ berief sich in einem Bericht über die Massenkündigungen am Schorenweg auf eine OnlineReports-News.

Die Schweiz am Wochenende und die Basler Zeitung haben die OnlineReports-News über den Bombenalarm am EuroAirport aufgenommen.

Das SRF-Regionaljournal, Telebasel, die Schweiz am Wochenende und Prime News haben den OnlineReports-Primeur über die Schliessung des Basler Kinos "Rex" nachgezogen.

In ihrem Bericht über den Gelterkinder Antennenposter-Streit bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über den Rücktritt der Basler Unispital-Verwaltungsrätin Irmtraut Gürkan aus dem Vorstand des Universitäts-Klinikums Heidelberg auf.

Die Medienwoche empfiehlt ihren Leserinnen und Lesern die Lektüre des OnlineReports-Interviews mit "Prime News"-Gründer Christian Keller.

Telebasel und die Schweiz am Wochenende nahmen die OnlineReports-News über die Tresor-Knacker im Gartenbad St. Jakob auf.

In ihrem Artikel über die Solidarisierung von BVB-Mitarbeitenden mit einem BaZ-Redaktor nahm Prime News auf einen früheren OnlineReports-Beitrag Bezug.

Die Badische Zeitung nahm die OnlineReports-News über den Wechsel von Orthopäden vom Bruderholz-Spital in die Allianz von Universitätsspital Basel und Bethesda-Spital auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihren Artikel über den Baselbieter Fremdsprachen-Streit auf OnlineReports.

In ihrem Bericht über die BVB-Tramblockade an der "Bankverein"-Kreuzung nahm die BZ Basel auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung und das SRF-Regionaljournal bezogen sich in ihren Berichten über das Urteil gegen den Rheinufer-Todesschläger auf OnlineReports. 

Die Basler Zeitung äusserte sich in einer Gerichtsberichterstattung über einen "Sexverbrecher" (so die BaZ) kritisch über OnlineReports.

Telebasel und die Basler Zeitung bezogen sich in ihren Berichten über das Bordell in der Schillerstrasse auf einen OnlineReports-Bericht.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, 20 Minuten, die Nachrichtenagentur SDA, das SRF-Regionaljournal und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über den Unfall an der Parking-Baustelle beim Kunstmuseum auf.

Die OnlineReports-Recherche über die Zukunft des Basler "Viertel-Kreis" wurde von der Gundeldinger Zeitung aufgenommen.

Die Nachrichtenagentur SDA nahm die OnlineReports-News über die Berufung im Fall des pädophilen Sekundarlehrers auf.

Die OnlineReports-Nachricht des Todes von Hannes Bertschi wurde von der Basler Zeitung, für die der Verstorbene auch gearbeitet hat, aufgenommen.

Die BZ Basel, Telebasel, das Regionaljournal, die SDA und die Basler Zeitung zogen die OnlineReports-Recherche über den Verzicht auf den Bau eines Forschungszentrums beim Basler Augenspital nach.

Telebasel, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen den OnlineReports-Primeur über die Massenkündigung von Mietern der Hochhäuser am Basler Schorenweg auf.

In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Beat Tschudin (48), seit rund zwölf Jahren den Fachbereich Fahrzeugbewirtschaftung der Baselbieter Polizei, übernimmt ab Dezember die Leitung des Fahrzeugwesens der Bau- und Umweltschutzdirektion als Nachfolger von Christian Oberhausser an, der Ende August in vorzeitige Pension geht.

• Das Basler Gesundheits-Departement hat den Umzug von der St. Alban-Vorstadt an seinen neuen Hauptstandort an der Malzgasse 30 in Basel abgeschlossen.

Tom Ryhiner und Balz Stückelberger wurden an einer ausserordentlichen Generalversammlung in den Verwaltungsrat der St. Clara AG und damit gleichzeitig in den Verwaltungsrat des Claraspitals gewählt.

• Am 21. Juni fand der Spatenstich für den Neubau des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts) im BaseLink-Areal in Allschwil statt.

• Die Generalversammlung der "SVP Frauen Basel-Stadt" wählte Gianna Hablützel-Bürki einstimmig zur neuen Präsidentin.

• Nach elfjähriger Tätigkeit als Bürgerrätin der Basler Bürgergemeinde tritt die Juristin Gabriella Matefi auf Ende Jahr zurück.

• Die Nationalratsliste der Jungen LDP: Benjamin Grob, Emélie Dunn, Benjamin von Falkenstein, Adrienne Strahm und Michael Hug.

• Der frühere BVB-Kommunikations-Chef Stephan Appenzeller tritt die Nachfolge von Stephan Maurer als Präsident der IGöV Nordwestschweiz an.

• Die Nationalrats-Kandidierenden der EVP Baselland: Elisabeth Augstburger, Liestal; Sara Fritz, Birsfelden; Martin Geiser, Gelterkinden; Andrea Heger, Hölstein; Werner Hotz, Allschwil; Lukas Keller, Bottmingen

• Die Stadt Weil am Rhein und der Kanton Basel-Stadt veranstalten gemeinsam einen städtebaulichen Studienauftrag für das Areal Otterbach Süd in Weil am Rhein, das sich im Eigentum der Einwohnergemeinde der Stadt Basel befindet.

• Der SP-Vizepräsident Mustafa Atici tritt Ende Mai aus dem Grossen Rat zurück und nach damit seiner Nachfolgerin Michela Seggiani Platz.

• Die Wintersingerin Nicole Roth wird neue Präsidentin der Jungen SVP Baselland (JSVP BL).

Anna Holm wird Präsidentin der Juso Baselland, Jasmine Bosshard und Noam Schaulin firmieren als Vizepräsidium.

• Der Arzt, Uni-Dozent, LDP-Grossrat, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Stern und Aktivfasnächtler Raoul Furlano ist neuer Obersperber des Basler Sperber-Kollegiums.

• Eine Baselbieter Rentnerin übergab einem "falschen Polizisten" Schmuck im Wert von mehreren 10'000 Franken.

• Bei einem budgetierten Gewinn von 3 Millionen Franken schloss die Baselbieter Staatsrechnung mit einem Überschuss von 56 Millionen Franken.

• Die "Starke Schule Baselland" hat den Rückzug der Initiative "Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern" bekanntgegeben.

• Ein Referendums-Komitee hat am 30. März 5’000 Unterschriften für das Referendum gegen die "Lautsprecher-Beschallung" in Basel der Staatskanzlei übergeben.

• Die Rechnung 2018 des Kantons Basel-Stadt schliesst mit einem Überschuss von 283 Millionen Franken ab und liegt damit um 150 Millionen Franken über dem Budget.

• Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner.

• Der Ständerat hat am 7. März einstimmig die Aufnahme der Projektierungskosten für die Durchmesserstrecke Herzstück in den Bahnausbauschritt 2035 beschlossen.

Michael Wilke wird neuer Leiter der Fachstelle Diversität und Integration in der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt und Nachfolger von Andreas Räss, der neuer Leiter des Baselbieter Amts für Migration und Bürgerrechte wird.

• Die Einführung von Mitarbeitergesprächen und einer leistungsabhängigen Lohnentwicklung bei den Baselbieter Kantonsangestellten führt dazu, dass die "Liga der Baselbieter Steuerzahler" ihre Verfassungsinitiative "Für eine vernünftige staatliche Personalpolitik" zurückzieht.