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"Basler Zeitung": Es gibt einen konservativen Plan

Von PETER KNECHTLI

"Dummes Zeug", hiess es, als im Februar der Tessiner Financier Tito Tettamanti als Mehrheitsaktionär und der Basler Wirtschaftsanwalt Martin Wagner von der Verleger-Familie Hagemann das Medienunternehmen "Basler Zeitung" übernahmen: Christoph Blocher habe mit dem Deal nichts zu tun.

Wer heute Sonntag "BaZ online" anklickte, sah sich dieser Schlagzeile konfrontiert: "Blocher übernimmt die Macht bei der 'Basler Zeitung'". So erfuhr die eigene Redaktion über ihre Online-Ausgabe, dass das "dumme Zeug" von damals möglicherweise doch mehr als einen Kern Wahrheit in sich trug. Wie weit indes Blocher tatsächlich "die Macht" über die BaZ "übernimmt", ist aufgrund der neusten Informationen, die die NZZ am Sonntag verbreitete, keineswegs klar. Von einer "Involvierung" Blochers könne "keine Rede" sein, liessen die BaZ-Besitzer heute Sonntagnachmittag verlauten.

Wenn aber zutrifft, dass Blochers Robinvest AG von der "Basler Zeitung" mit einem "umfassendes Beratungsmandat" ausgestattet wurde, kann dies logischerweise nur eines bedeuten: Die Robinvest wird dafür – als eine Art Sicherungs-Ebene zwischen Verwaltungsrat und operativer Leitung – zu sorgen haben, dass die BaZ schon kommendes Jahr deutlich rentabel wird.

Man brauchte in den vergangenen zehn Monaten nur eins und eins zusammenzuzählen, um zu erkennen, dass der Griff Tettamantis auf die "Basler Zeitung" mehr war als bloss eine grosszügige philanthropische Geste. Er ist Teil eines nationalen Plans.

"Hier könnte ein Domino-Plan Wirklichkeit
werden: Der Medien-Putsch von rechts."




Planen Tito Tettamanti und Christoph Blocher von Basel aus eine rechts-konservative Medien-Revolution in der Schweiz? Erst die Übernahme durch EU-Kritiker Tettamanti, dann die Berufung des europakritischen und Blocher-Biografen Markus Somm an die Spitze der BaZ-Chefredaktion. Es folgte der Wegzug der BaZ-Holding nach Zug und deren Umbenennung in "Watt Capital Holding AG", wobei "Watt" die Namen Wagner und Tito Tettamanti in sich vereinigt.

Gleichzeitig vieles ganz schnell – drunter und drüber: BaZ-Präsident Wagner zog sich nach gut einem halben Jahr aus der Unternehmensleitung zurück, der im Februar als CEO ausgerufene Finanzchef Jürgen Hunscheidt musste als Konzernchef vor wenigen Tagen Verlagsleiter Roland Steffen Platz machen. Wer Tettamantis Strategie als Financier über Jahre verfolgt hat, kennt das Meccano: Massgebliche Beteiligung, Rendite-Druck auf das Management, Firmen filetieren, Verkauf.

Seit Somm bei der BaZ rudert, ist ein klarer Kurswechsel nach rechts erkennbar – aber nicht nur: Die häufigen Kommentare und Leitartikel des Chefredaktors sind in ihrer Diktion oft berechenbar nationalkonservativ und steuersenkungsfreundlich, Blocher und Tettamanti – zu seinem Achtzigsten! – erhalten bei Bedarf grosszügig Meinungs-Raum. Aber gleichzeitig fiel die Redaktion auch durch einige aussergewöhnliche Rechercheleistungen auf. Nur ist die neue Strategie – eine Zeitung "von Baslern für Basler mit nationaler Ausstrahlung" – bisher noch nicht erkennbar aufgegangen.

Deutlich erkennbar aber ist das neue inhaltliche Profil, das sich vor allem in einer markanten Wahrnehmung der SVP-Politik, teilweise auch im Lokalteil, ausdrückt. Damit macht Somm wahr, was die SVP an den Medien landesweit vermisste: Er emanzipiert die SVP in Inhalt und Raum. Ganz ähnlich, wenn auch nicht in dieser Krassheit, wie es Roger Köppel seit geraumer Zeit mit der "Weltwoche" tut. Bereits betreibt Christoph Blocher mit "teleblocher" sein eigenes Internet-TV.

Ob man es wahrhaben will oder nicht: Viele bedeutende Medien der Schweiz bis hin zu konzessionierten Sendern behandelten die SVP als Watschenmann vom Dienst, links-grüne Parteien, insbesondere die SP durfte auf der Welle des Schongangs reiten.

Hier könnte ein Domino-Plan Wirklichkeit werden, der in Basel den Anfang nimmt: Der Medien-Putsch von rechts. Kapitalkräftige Geldgeber mit Verleger-Aspirationen könnten sich in der Rolle gefallen, die Medien-Landschaft neu zu modellieren mit der nicht unerwünschten Nebenwirkung, die SVP-Wähleranteile in künftigen Wahlen weiter zu stärken. Die Preislage ist angesichts der kriselnden Medienhäuser derzeit günstig.

Ob die Rechnung dieser Strategie, die Medien wie einst wieder zu politischen Sprachrohren zu machen, auf Dauer kommerziell aufgeht, bleibt fraglich. Denn in der atomisierten, egozentrierten Gesellschaft bleibt wenigstens ein urdemokratisches Merkmal erhalten, das für unabhängige Medien spricht: Die Freiheit, politisch souverän und so zu handeln, wie es das eigene Gewissen gebietet.

Bericht

14. November 2010
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Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Macht endlich Eure Hausaufgaben, Ihr Heulsusen"

Entlarvend, ernüchternd, irgendwie aber auch amüsant – diese aufgeregt-aufgeplusterten, leicht hinterwäldlerischen "Reaktionen" aus "Leserkreisen" der BaZ. Obwohl ich ein erklärter Blocher-Gegner bin (aber keiner Partei angehöre), muss ich ganz leicht auf den Stockzähnen grinsen. Immer, wenn was vo Ziiri kommt (was von dort kommt, ist immer schlecht, weil alles, was vo Baaahsel kunnt, hailig isch und guet; nur wills von Baaahsel isch) wird reflexartig und in höchster Panik der Weltuntergang im allgemeinen und der Untergang von Freiheit und Demokratie in der ganzen Nordwestschweiz im Besonderen heruntergebetet.

 

Warum eigentlich dieses hinterwäldlerische Verhalten? Besser wäre doch, den Finger aus dem A…h zu nehmen und zu zeigen, wozu man fähig ist. Dass der Blocher bzw. seine Firma die BaZ-Druckereien betriebswirtschaftlich auf Vordermann bringen muss, hat mit dem jahrzehntelangen Versagen und der Unfähigkeit und dem vor sich Herschieben von ungelösten Problemen (Jean Frey AG lässt grüssen) der Hagemänner+Co. sowie dem Grössenwahn des damaligen CEO zu tun. So einfach ist das. Wenn jetzt wieder nichts gemacht wird, geht auch der Rest dieses maroden BaZ-Ladens den Bach runter.

 

Es braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, wie die Roten und Grünen dann aufheulen. Im übrigen ist eine Print-Alternative zur heutigen BaZ ohne jede Chance. Das steht schon heute fest und ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Also, macht endlich Eure Hausaufgaben, Ihr Heulsusen von der Rhein-Ecke, Gring ache u seckle!


Max Mantel, Kilchberg



"BaZ muss starke Stimme bleiben"

Wie auch immer die "Basler Zeitung" ausgerichtet wird: Wichtig ist, dass die BaZ die starke Stimme der Nordwestschweiz bleibt und nicht zu einer Kopfblattzeitung der NZZ oder des "Tages-Anzeigers" mit Basler Bund mutiert. Oder wie die "Basellandschaftliche Zeitung" zu einem Regionalteil der "AZ/Mittellandzeitung" herabgestuft wird. Ich hoffe, dass die ganze Region Basel / Nordwestschweiz aus allen Lagern zusammensteht, um ein eigenständiges und unabhängiges, wichtiges Organ des zweitgrössten Wirtschaftsraums der Schweiz weiterhin zu ermöglichen. Dies auch um den medialen Föderalismus zu erhalten und zu stärken.


Peter P. Bauer, Basel



"In die feste rechte Hand"

Ich habe gesagt, geben wir dem Herrn Somm hundert Tage, um sein Wirken zu beurteilen. Er hat einiges bewirkt, aber auch das eine oder andere Kopfschütteln ausgelöst. Nunmehr scheint es, dass Herr Wagner nichts mehr zu sagen hat und eine Achse Tettamanti-Somm-Blocher versucht, die BaZ in die feste rechte Hand zu bekommen. Das wäre verheerend für den politischen Diskurs in dieser Stadt und in dieser Region, denn wir brauchen eine Zeitung, die zwar kritisch gegenüber allem ist, aber die auch alle Seiten berücksichtigt und zulässt. Unlustig auch, wie Altbriefmarkenchef Frenkel den Nationalrat Malama in die Pfanne haut. Da die "Basellandschaftliche Zeitung" seit Aufgang in den AZ-Medien im Regionalteil an Relevanz verloren hat, da erfahrene Leute wie Markus Vogt abgesägt wurden, steht es leider nicht gut um die Konkurrenz zur BaZ. Bin gespannt auf die nächsten Tage.


Edwin Tschopp, Basel



"Die Macht kommt aus den Massenmedien"

In den Demokratien kommt die Macht nicht aus den Gewehrläufen, sondern aus den Massenmedien. Berlusconi und Murdoch haben es vorgemacht. Wenn konsequent gelogen wird, fällt die Mehrheit darauf rein. Traurig, dass es in Basel keine Alternative gibt, aber vielleicht erhält OnlineReports dadurch Auftrieb. Eine Zeitung braucht heute nicht mehr auf Papier gedruckt zu sein, um Wirkung zu entfalten.


PJ Wassermann, Hersberg



"Ideologische Polemik"

Was ist so ungewohnt und beunruhigend an der aktuellen BaZ-Entwicklung? Zunächst irritiert die mittlerweile klar erkennbare rechtskonservative Ausrichtung bei einer Tageszeitung, die zumindest auf dem links-liberal dominierten Basler Stadtgebiet eine angestammte Monopolstellung zu verteidigen hätte. Ginge es um den Umbau der BaZ zu einer Art "Basler NZZ", bestünde zumindest eine gewisse Garantie für qualitativ hoch stehenden Recherchejournalismus und gute öffentliche Debatten.

 

Chefredaktor Somm und seine immer häufiger zu Wort kommenden "Weltwoche"-Kollegen verbreiten jedoch eine derart "reine" ideologische Polemik, wie sie mit dem Ende des DDR-Blattes "Neues Deutschland" in unserem Sprachraum zum Glück selten geworden ist. Für eine echte Debatte, die mehr als ein langweiliger Schlagabtausch ist, bleibt da gar kein Platz.

 

Der zunehmende Verlust an Bodenhaftung zu realen Basler Themen ist eine logische Folge daraus. Somms SP Parteitag-Fasnachts-Vergleich (Serviertöchter belästigen? Säue durchs Dorf jagen?) zeigt exemplarisch, wie wenig er sich für lokale Traditionen interessiert. Will er sich je um das Basler Bürgerrecht bemühen, hätte er noch Lernbedarf. In der Berichterstattung über Fragen der Stadt- und Quartierentwicklung ist heute bemerkenswerterweise die "Basellandschaftliche Zeitung" und natürlich OnlineReports näher bei den Menschen und ihren Themen.

 

Offensichtlich ist die BaZ für die neuen Geldgeber in erster Linie ein Vehikel für den Vorstoss Richtung Mittelland. Auch eine rechtskonservativen Gross-BaZ müsste sich aber durch Erfolgskennzahlen der realen existierenden Marktwirtschaft bewähren. Immerhin bleibt den Herren Blocher und Tettamanti bis auf weiteres etwas weniger Kleingeld für die Unterstützung der SVP-Kampagnen.


Peter Jossi, Basel



"Schöne Presse-Aussichten für Basel"

Jetzt ergreifen die rechtskonservativen Geldsäcke die Macht der gedruckten Medien. Weil Köppel mit seiner Wochenzeitung offenbar zu wenig Einfluss auf die Wählenden nimmt, haben sich die SVP-Strategen ausgerechnet die BaZ unter den Nagel gerissen. Welch Geistes Kind diese Leute sind, wird für jedermann ersichtlich, wenn er in der BaZ vom 13. November 2010 das Elaboprat von Max Frenkel über Peter Malama liest. Und vollends entlarft sich Markus Somm, wenn er die Steuergerechtigkeitsinitiative der SP als "Totengräber des Föderalismus" bezeichnet und den "Kantönligeist" als wahre Kraft hochleben lässt.

 

Schöne Presse-Aussichten für Basel. Zum Glück sind wenigstens die Internet-Medien frei in ihrer Meinungsäusserung.


Bruno Honold, Basel



"Es wird bedenkenlos das Hausrecht geopfert"

Zitat: "Denn in der atomisierten, egozentrierten Gesellschaft bleibt wenigstens ein urdemokratisches Merkmal erhalten, das für unabhängige Medien spricht: Die Freiheit, politisch souverän und so zu handeln, wie es das eigene Gewissen gebietet."

 

Da hab' ich so meine Zweifel; spätestens seit den Rauch- und Minarettverboten. Da "wird bedenkenlos das Hausrecht geopfert, und die urschweizerischen Tugenden – Minderheitenschutz, Kompromiss und Glaubensfreiheit. Gebieten und Verbieten, die "Diktatur der Mehrheit", ist Mode geworden in einer Gesellschaft, die sich – vielleicht ängstlich – selbst die Freiheiten einschränkt und immer engere Grenzen aufbaut.

 

Das Gewissen rutscht zunehmend vom denkenden Kopf zum emotionalen Bauch runter – und dort sind es nicht Zeitungsartikel, sondern Headlines, Plakate und Schreihälse, die beeinflussen und Mehrheiten schaffen, die den Minderheiten diktieren können.

 

Es ist egal, ob wir das Gejammer über "linkslastig" auf "rechtslastig" einer Zeitung verlagern. Wirklich bedenklich ist die fehlende Sorge über die Verlagerung vom Kopf zum Bauch.


Peter Waldner, Basel


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"Das Ermächtigungsgesetz der Nazis ist natürlich das bekannteste. Aber es gib tja auch noch andere."

BZ Basel
vom 11. Oktober 2017
die zurücktretende Basler
Juso-Präsidentin Mirjam Kohler
zitierend
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Tja!

"Und übrigens ..."

Waschmaschinen gegen Gemüse
RückSpiegel


Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrem Bericht über die "Maulwurfjagd gegen Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe" auf einen OnlineReports-Artikel.

Im Artikel über die Versetzung eines Kadermanns im Basler Jusitz- und Sicherheitsdepartement nimmt die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche Bezug.

In den BaZ-Standpunkten des Schweizer Fernsehens nennt NZZ-Medienredaktor Rainer Stadler OnlineReports als Element der Basler Medienvielfalt.

Die Basler Zeitung und die Volksstimme zogen die OnlineReports-Nachricht über den Massen-Exodus aus der Parteileitung der FDP Baselland nach.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Wahl von Beatriz Greuter zur neuen "Birshof"-Direktorin auf.

Barfi
nahm im Bericht über Waschbären in der Stadt Bezug auf eine OnlineReports-Reportage über Waschbären, die Toronto bevölkern.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Erstmeldung über den Tod des früheren FDP BL-Präsidenten und Untersuchungsrichters Ernst Heimann auf.

Barfi und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Schliessung des Nobel-Restaurants "Schifferhaus" auf.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrer Nachricht über die Absage von Saskia Schenker als FDP BL-Präsidentin auf OnlineReports.

Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung berief sich in ihrer Meldung über Betriebs-Wegweiser-Posse auf OnlineReports.

Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Der schweizerbauer.ch nahm die OnlineReports-Meldung über das auf der Strasse erlegte Rind in Gelterkinden auf.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Hoffmann-La Roche will bis ins Jahr 2020 den Wasserverbrauch pro Mitarbeitenden um zehn Prozent senken.

• Da die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung in Basel-Stadt im kommenden Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent ansteigen, passt die Regierung die Prämienbeiträge des Kantons für Haushalte mit bescheidenem Einkommen im gleichen Umfang an.

• Für den 9. Basler Pop-Preis sind folgende Bands nominiert: Alma Negra (Electronic World Music, Basel), Audio Dope (Electronic Music, Basel), Schammasch (Avantgarde Metal, Liestal), We Invented Paris (Indie-Pop, Liestal) und
Zeal & Ardor (Black Metal/Gospel, Basel.

• Weil sich FDP und SVP nicht auf eine gemeinsame Kandidatur für die Ersatzwahl in den Stadtrat von Liestal einigen konnten und "alle offiziell Kandidierenden wählbar" sind, verzichtet die CVP auf eine Wahlempfehlung.

• Die Wettbewerbs-Kommission hat entschieden, den geplanten Zusammenschluss zwischen dem Universitätsspital Basel und dem Kantonsspital Baselland ohne Auflagen zu genehmigen.

Endress+Hauser übernimmt die deutsche IMKO Micromodultechnik GmbH mit Sitz in Ettlingen, einen Hersteller innovativer Systeme zur Feuchtemessung, und beschäftigt die 19 Mitarbeitenden weiter.

• Verhaftet wurde ein 25-jähriger Spanier, der dringend verdächtigt wird, am 10. September eine Frau im Basler Erlenmattquartier vergewaltigt zu haben.

• Bei der Einreise von Frankreich nach Basel wurde ein etwa 50-jähriger Bulgare erwischt, der 800 Gramm Kokain mit sich führte.

• Die 57-jährige Juristin und frühere Leiterin der Basler Sozialhilfe Nicole Wagner wird Mitglied der Stiftung Habitat, wo sie die zurücktretende Beatrice Oeri ersetzt. 

• Nachdem im Baselbiet die Initiative zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes rechtsgültig zustande gekommen ist, hat sich das Initiativekomitee aufgrund der laufenden Arbeiten zu einem allfälligen Gegenvorschlag mit einer Unterbrechung der Behandlungsfrist bis maximal 30. September 2019 einverstanden erklärt.

• Die Baselbieter Apotheken dürfen neu – mit Auflagen – nicht nur Grippe-Impfungen, sondern auch weitere Impfungen und Folge-Impfungen durchführen.

• Ab 9. September ist die Umfahrung Liestal im Bereich des Ergolzviadukts wieder ohne Einschränkungen befahrbar.

• Der Kanton Basel-Stadt rechnet für das Jahr 2018 mit einem Budgetüberschuss von 138 Millionen Franken.

Gottlieb Keller, Mitglied der Konzernleitung und Chefjustitiar der Hoffmann-La Roche, hat in der Deutschen Botschaft in Bern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

• Die Fraktion "Grünes Bündnis" des Bürgergemeinderats Basel nominierte Brigitta Gerber einstimmig für das Amt als Bürgerrätin.

• Den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Felix Platter-Areals in Basel hat das Team Enzmann Fischer Partner AG / Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH gewonnen.

• Die Gemeinderäte der direkt betroffenen Gemeinden des Leimentals – von Binningen bis Burg – befürworten übereinstimmend den Bau der Tramlinie 17 über den Margarethenstich, da diese einen "klaren Mehrwert" darstelle.

Monique Juillerat, bisher als Mitglied der Geschäftsleitung von "familea" für die externe und interne Kommunikation verantwortlich, wird ab 1. September neue Kommunikations-Verantwortliche der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion.

• Der Kanton Baselland verkauft das "Chuenimatt-Areal" der Bricks Group AG zur Realisierung des Konzeptes "Tri-innova", das eine schrittweise Entwicklung von unterschiedlich grossen Flächen für Dienstleistungs-, Labor-, Produktionsnutzungen sowie Co-working vorsieht.

Spitex Muttenz schliesst die Pflegewohnung Seminarstrasse per 30. November dieses Jahres.

• Die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) verkaufen ihren Anteil an der Rheinhafen-Gesellschaft Weil am Rhein an die Stadt Weil am Rhein.

• Das Rote Kreuz Basel eröffnet am 11. August einen neuen Secondhand-Kleiderladen im Kleinbasel, konkret: am Claraplatz.

• Der 47-jährige Ökonom Michael Harr, verheiratet und Vater zweier Kinder, übernimmt ab 1. August die Geschäftsleitung der Pro Senectute beider Basel.

• Die Basler Regierung legte die Abgeltung der Staatsgarantie durch die Basler Kantonalbank (BKB) für die Jahre 2017 bis 2020 auf jährlich 8,8 Millionen Franken fest.

• Mit Datum vom 1. Juli wird die Kunstkommission für das Kunstmuseum Basel vom Rechts-Professor Felix Uhlmann präsidiert, der den langjährigen Vorsitzenden Peter Mosimann ablöst.

• Die Basler Regierung hat der Bau- und Finanzgesellschaft Zum Greifen AG den Zuschlag für Bau und den Betrieb eines neuen Quartierparkings unter dem Landhof-Areal erteilt.

• Die von der UNICEF erst kürzlich rezertifizierte "kinderfreundliche Gemeinde" Riehen gibt ihr Wissen an 40 Bürgermeister aus Südkorea weiter, die die Basler Landgemeinde besuchen.

• Da der Vereinszweck erfüllt sei, hat die Generalversammlung den "Verein Kunschti Eglisee" am 16. Juni mit 30 zu 4 Stimmen aufgelöst.

• Nationalrat Christoph Eymann, der ehemalige Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat des Karger Verlags gewählt.

• Der Kanton Basel-Stadt führt eine neue, zusammenhängende Fussgängerorientierung ein, mit der sich ortsunkundige Gäste, aber auch Einheimische in Basel künftig durch neue Stadtpläne auf Stelen besser zurechtfinden sollen.

• Die kantonale Volksinitiative "Recht auf Wohnen" wurde mit bisher 3'188 gültigen Stimmen der Basler Staatskanzlei überreicht.

• Der Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf löst kommenden September Elisabeth Schneider-Schneiter im Präsidium der "Starken Region Basel/Nordwestschweiz" ab.

Dominik Prétôt, der frühere CEO von Telebasel, wird per 1. Januar 2018 mit einem 50 Prozent-Pensum neuer Informations-Beauftragter der Römisch-katholischen Landeskirche Baselland.