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"Basler Zeitung": Es gibt einen konservativen Plan

Von PETER KNECHTLI

"Dummes Zeug", hiess es, als im Februar der Tessiner Financier Tito Tettamanti als Mehrheitsaktionär und der Basler Wirtschaftsanwalt Martin Wagner von der Verleger-Familie Hagemann das Medienunternehmen "Basler Zeitung" übernahmen: Christoph Blocher habe mit dem Deal nichts zu tun.

Wer heute Sonntag "BaZ online" anklickte, sah sich dieser Schlagzeile konfrontiert: "Blocher übernimmt die Macht bei der 'Basler Zeitung'". So erfuhr die eigene Redaktion über ihre Online-Ausgabe, dass das "dumme Zeug" von damals möglicherweise doch mehr als einen Kern Wahrheit in sich trug. Wie weit indes Blocher tatsächlich "die Macht" über die BaZ "übernimmt", ist aufgrund der neusten Informationen, die die NZZ am Sonntag verbreitete, keineswegs klar. Von einer "Involvierung" Blochers könne "keine Rede" sein, liessen die BaZ-Besitzer heute Sonntagnachmittag verlauten.

Wenn aber zutrifft, dass Blochers Robinvest AG von der "Basler Zeitung" mit einem "umfassendes Beratungsmandat" ausgestattet wurde, kann dies logischerweise nur eines bedeuten: Die Robinvest wird dafür – als eine Art Sicherungs-Ebene zwischen Verwaltungsrat und operativer Leitung – zu sorgen haben, dass die BaZ schon kommendes Jahr deutlich rentabel wird.

Man brauchte in den vergangenen zehn Monaten nur eins und eins zusammenzuzählen, um zu erkennen, dass der Griff Tettamantis auf die "Basler Zeitung" mehr war als bloss eine grosszügige philanthropische Geste. Er ist Teil eines nationalen Plans.

"Hier könnte ein Domino-Plan Wirklichkeit
werden: Der Medien-Putsch von rechts."




Planen Tito Tettamanti und Christoph Blocher von Basel aus eine rechts-konservative Medien-Revolution in der Schweiz? Erst die Übernahme durch EU-Kritiker Tettamanti, dann die Berufung des europakritischen und Blocher-Biografen Markus Somm an die Spitze der BaZ-Chefredaktion. Es folgte der Wegzug der BaZ-Holding nach Zug und deren Umbenennung in "Watt Capital Holding AG", wobei "Watt" die Namen Wagner und Tito Tettamanti in sich vereinigt.

Gleichzeitig vieles ganz schnell – drunter und drüber: BaZ-Präsident Wagner zog sich nach gut einem halben Jahr aus der Unternehmensleitung zurück, der im Februar als CEO ausgerufene Finanzchef Jürgen Hunscheidt musste als Konzernchef vor wenigen Tagen Verlagsleiter Roland Steffen Platz machen. Wer Tettamantis Strategie als Financier über Jahre verfolgt hat, kennt das Meccano: Massgebliche Beteiligung, Rendite-Druck auf das Management, Firmen filetieren, Verkauf.

Seit Somm bei der BaZ rudert, ist ein klarer Kurswechsel nach rechts erkennbar – aber nicht nur: Die häufigen Kommentare und Leitartikel des Chefredaktors sind in ihrer Diktion oft berechenbar nationalkonservativ und steuersenkungsfreundlich, Blocher und Tettamanti – zu seinem Achtzigsten! – erhalten bei Bedarf grosszügig Meinungs-Raum. Aber gleichzeitig fiel die Redaktion auch durch einige aussergewöhnliche Rechercheleistungen auf. Nur ist die neue Strategie – eine Zeitung "von Baslern für Basler mit nationaler Ausstrahlung" – bisher noch nicht erkennbar aufgegangen.

Deutlich erkennbar aber ist das neue inhaltliche Profil, das sich vor allem in einer markanten Wahrnehmung der SVP-Politik, teilweise auch im Lokalteil, ausdrückt. Damit macht Somm wahr, was die SVP an den Medien landesweit vermisste: Er emanzipiert die SVP in Inhalt und Raum. Ganz ähnlich, wenn auch nicht in dieser Krassheit, wie es Roger Köppel seit geraumer Zeit mit der "Weltwoche" tut. Bereits betreibt Christoph Blocher mit "teleblocher" sein eigenes Internet-TV.

Ob man es wahrhaben will oder nicht: Viele bedeutende Medien der Schweiz bis hin zu konzessionierten Sendern behandelten die SVP als Watschenmann vom Dienst, links-grüne Parteien, insbesondere die SP durfte auf der Welle des Schongangs reiten.

Hier könnte ein Domino-Plan Wirklichkeit werden, der in Basel den Anfang nimmt: Der Medien-Putsch von rechts. Kapitalkräftige Geldgeber mit Verleger-Aspirationen könnten sich in der Rolle gefallen, die Medien-Landschaft neu zu modellieren mit der nicht unerwünschten Nebenwirkung, die SVP-Wähleranteile in künftigen Wahlen weiter zu stärken. Die Preislage ist angesichts der kriselnden Medienhäuser derzeit günstig.

Ob die Rechnung dieser Strategie, die Medien wie einst wieder zu politischen Sprachrohren zu machen, auf Dauer kommerziell aufgeht, bleibt fraglich. Denn in der atomisierten, egozentrierten Gesellschaft bleibt wenigstens ein urdemokratisches Merkmal erhalten, das für unabhängige Medien spricht: Die Freiheit, politisch souverän und so zu handeln, wie es das eigene Gewissen gebietet.

Bericht

14. November 2010
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Macht endlich Eure Hausaufgaben, Ihr Heulsusen"

Entlarvend, ernüchternd, irgendwie aber auch amüsant – diese aufgeregt-aufgeplusterten, leicht hinterwäldlerischen "Reaktionen" aus "Leserkreisen" der BaZ. Obwohl ich ein erklärter Blocher-Gegner bin (aber keiner Partei angehöre), muss ich ganz leicht auf den Stockzähnen grinsen. Immer, wenn was vo Ziiri kommt (was von dort kommt, ist immer schlecht, weil alles, was vo Baaahsel kunnt, hailig isch und guet; nur wills von Baaahsel isch) wird reflexartig und in höchster Panik der Weltuntergang im allgemeinen und der Untergang von Freiheit und Demokratie in der ganzen Nordwestschweiz im Besonderen heruntergebetet.

 

Warum eigentlich dieses hinterwäldlerische Verhalten? Besser wäre doch, den Finger aus dem A…h zu nehmen und zu zeigen, wozu man fähig ist. Dass der Blocher bzw. seine Firma die BaZ-Druckereien betriebswirtschaftlich auf Vordermann bringen muss, hat mit dem jahrzehntelangen Versagen und der Unfähigkeit und dem vor sich Herschieben von ungelösten Problemen (Jean Frey AG lässt grüssen) der Hagemänner+Co. sowie dem Grössenwahn des damaligen CEO zu tun. So einfach ist das. Wenn jetzt wieder nichts gemacht wird, geht auch der Rest dieses maroden BaZ-Ladens den Bach runter.

 

Es braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, wie die Roten und Grünen dann aufheulen. Im übrigen ist eine Print-Alternative zur heutigen BaZ ohne jede Chance. Das steht schon heute fest und ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Also, macht endlich Eure Hausaufgaben, Ihr Heulsusen von der Rhein-Ecke, Gring ache u seckle!


Max Mantel, Kilchberg



"BaZ muss starke Stimme bleiben"

Wie auch immer die "Basler Zeitung" ausgerichtet wird: Wichtig ist, dass die BaZ die starke Stimme der Nordwestschweiz bleibt und nicht zu einer Kopfblattzeitung der NZZ oder des "Tages-Anzeigers" mit Basler Bund mutiert. Oder wie die "Basellandschaftliche Zeitung" zu einem Regionalteil der "AZ/Mittellandzeitung" herabgestuft wird. Ich hoffe, dass die ganze Region Basel / Nordwestschweiz aus allen Lagern zusammensteht, um ein eigenständiges und unabhängiges, wichtiges Organ des zweitgrössten Wirtschaftsraums der Schweiz weiterhin zu ermöglichen. Dies auch um den medialen Föderalismus zu erhalten und zu stärken.


Peter P. Bauer, Basel



"In die feste rechte Hand"

Ich habe gesagt, geben wir dem Herrn Somm hundert Tage, um sein Wirken zu beurteilen. Er hat einiges bewirkt, aber auch das eine oder andere Kopfschütteln ausgelöst. Nunmehr scheint es, dass Herr Wagner nichts mehr zu sagen hat und eine Achse Tettamanti-Somm-Blocher versucht, die BaZ in die feste rechte Hand zu bekommen. Das wäre verheerend für den politischen Diskurs in dieser Stadt und in dieser Region, denn wir brauchen eine Zeitung, die zwar kritisch gegenüber allem ist, aber die auch alle Seiten berücksichtigt und zulässt. Unlustig auch, wie Altbriefmarkenchef Frenkel den Nationalrat Malama in die Pfanne haut. Da die "Basellandschaftliche Zeitung" seit Aufgang in den AZ-Medien im Regionalteil an Relevanz verloren hat, da erfahrene Leute wie Markus Vogt abgesägt wurden, steht es leider nicht gut um die Konkurrenz zur BaZ. Bin gespannt auf die nächsten Tage.


Edwin Tschopp, Basel



"Die Macht kommt aus den Massenmedien"

In den Demokratien kommt die Macht nicht aus den Gewehrläufen, sondern aus den Massenmedien. Berlusconi und Murdoch haben es vorgemacht. Wenn konsequent gelogen wird, fällt die Mehrheit darauf rein. Traurig, dass es in Basel keine Alternative gibt, aber vielleicht erhält OnlineReports dadurch Auftrieb. Eine Zeitung braucht heute nicht mehr auf Papier gedruckt zu sein, um Wirkung zu entfalten.


PJ Wassermann, Hersberg



"Ideologische Polemik"

Was ist so ungewohnt und beunruhigend an der aktuellen BaZ-Entwicklung? Zunächst irritiert die mittlerweile klar erkennbare rechtskonservative Ausrichtung bei einer Tageszeitung, die zumindest auf dem links-liberal dominierten Basler Stadtgebiet eine angestammte Monopolstellung zu verteidigen hätte. Ginge es um den Umbau der BaZ zu einer Art "Basler NZZ", bestünde zumindest eine gewisse Garantie für qualitativ hoch stehenden Recherchejournalismus und gute öffentliche Debatten.

 

Chefredaktor Somm und seine immer häufiger zu Wort kommenden "Weltwoche"-Kollegen verbreiten jedoch eine derart "reine" ideologische Polemik, wie sie mit dem Ende des DDR-Blattes "Neues Deutschland" in unserem Sprachraum zum Glück selten geworden ist. Für eine echte Debatte, die mehr als ein langweiliger Schlagabtausch ist, bleibt da gar kein Platz.

 

Der zunehmende Verlust an Bodenhaftung zu realen Basler Themen ist eine logische Folge daraus. Somms SP Parteitag-Fasnachts-Vergleich (Serviertöchter belästigen? Säue durchs Dorf jagen?) zeigt exemplarisch, wie wenig er sich für lokale Traditionen interessiert. Will er sich je um das Basler Bürgerrecht bemühen, hätte er noch Lernbedarf. In der Berichterstattung über Fragen der Stadt- und Quartierentwicklung ist heute bemerkenswerterweise die "Basellandschaftliche Zeitung" und natürlich OnlineReports näher bei den Menschen und ihren Themen.

 

Offensichtlich ist die BaZ für die neuen Geldgeber in erster Linie ein Vehikel für den Vorstoss Richtung Mittelland. Auch eine rechtskonservativen Gross-BaZ müsste sich aber durch Erfolgskennzahlen der realen existierenden Marktwirtschaft bewähren. Immerhin bleibt den Herren Blocher und Tettamanti bis auf weiteres etwas weniger Kleingeld für die Unterstützung der SVP-Kampagnen.


Peter Jossi, Basel



"Schöne Presse-Aussichten für Basel"

Jetzt ergreifen die rechtskonservativen Geldsäcke die Macht der gedruckten Medien. Weil Köppel mit seiner Wochenzeitung offenbar zu wenig Einfluss auf die Wählenden nimmt, haben sich die SVP-Strategen ausgerechnet die BaZ unter den Nagel gerissen. Welch Geistes Kind diese Leute sind, wird für jedermann ersichtlich, wenn er in der BaZ vom 13. November 2010 das Elaboprat von Max Frenkel über Peter Malama liest. Und vollends entlarft sich Markus Somm, wenn er die Steuergerechtigkeitsinitiative der SP als "Totengräber des Föderalismus" bezeichnet und den "Kantönligeist" als wahre Kraft hochleben lässt.

 

Schöne Presse-Aussichten für Basel. Zum Glück sind wenigstens die Internet-Medien frei in ihrer Meinungsäusserung.


Bruno Honold, Basel



"Es wird bedenkenlos das Hausrecht geopfert"

Zitat: "Denn in der atomisierten, egozentrierten Gesellschaft bleibt wenigstens ein urdemokratisches Merkmal erhalten, das für unabhängige Medien spricht: Die Freiheit, politisch souverän und so zu handeln, wie es das eigene Gewissen gebietet."

 

Da hab' ich so meine Zweifel; spätestens seit den Rauch- und Minarettverboten. Da "wird bedenkenlos das Hausrecht geopfert, und die urschweizerischen Tugenden – Minderheitenschutz, Kompromiss und Glaubensfreiheit. Gebieten und Verbieten, die "Diktatur der Mehrheit", ist Mode geworden in einer Gesellschaft, die sich – vielleicht ängstlich – selbst die Freiheiten einschränkt und immer engere Grenzen aufbaut.

 

Das Gewissen rutscht zunehmend vom denkenden Kopf zum emotionalen Bauch runter – und dort sind es nicht Zeitungsartikel, sondern Headlines, Plakate und Schreihälse, die beeinflussen und Mehrheiten schaffen, die den Minderheiten diktieren können.

 

Es ist egal, ob wir das Gejammer über "linkslastig" auf "rechtslastig" einer Zeitung verlagern. Wirklich bedenklich ist die fehlende Sorge über die Verlagerung vom Kopf zum Bauch.


Peter Waldner, Basel


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"Medienmietteilung"

Kantonspolizei Basel-Stadt
Betreff einer Mitteilung
vom 12. März 2020
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Bei einer Miete-Teilung sind wir sofort dabei.

RückSpiegel


Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Pro Natura Basel: Generversammliung vom 30. März

Bruno Manser Fonds:
Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

3. Trinationaler Bahn-Kongress:
vom 1. April abgesagt

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

Birsfelden: Gemeindeversammlung vom 30. März

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.