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Das Gewerbe-Gejammer um den Einkaufs-Tourismus

Von PETER KNECHTLI

Es war ein Freudentag für die BVB, aber auch für die vereinigten Politiker im Dreiländereck, als am 12. Dezember letzten Jahres 350 Personen die verlängerte Tramlinie 8 über die Landesgrenze nach Weil am Rhein eröffneten. "Ich bin einfach nur glücklich", "Das ist ein ganz besonderer Tag" oder "So etwas erlebst du nur einmal in deinem Leben" lauteten ohne geringsten Widerspruch die begeisterten Bekenntnisse der Protagonisten aller Couleur. Politiker, Staatsangestellte und Verkehrsfachkräfte, Planer und Ingenieure hatten die bedeutendste Grenzüberwindung der letzten Jahrzehnte in der Region Basel geschafft.

Nur einen Monat später erhielt die beliebte Tramlinie unerwarteten Support aus der Inner-Schweiz: Als die Nationalbank die künstlich gestützte Franken-Schwäche aufhob und damit dem Euro verbilligte, setzte ein, was niemand erwartet hatte, aber die vollkommen logische Folge war: Schweizer Konsumierende deckten sich im deutschen Grenzgebiet mit Waren ein, die über Nacht zu Discountpreis erhältlich waren. Folge: Die Trams platzten vor allem an Wochenenden aus den Nähten wegen Konsumenten, die mit leeren Taschen gingen und mit vollen in die Schweiz zurückkehrten.

Es dauerte nicht lange, bis Gewerbekreise und ihre politischen Sprachrohre die Basler Verkehrsbetriebe (BVB), das für sie politisch verantwortliche Bau- und Verkehrsdepartement und auch die Kunden im Achter-Tram massiv beschimpften ("Orient-Express"): Es sei – so der Tenor – skandalös, dass die Basler Regierung mit einer attraktiven Verbindung in den Euro-Raum vorsätzlich das einheimische Gewerbe zerstöre. Das Getöse aus dem Detailhandel erlebte einen neuen Höhepunkt, als die Pläne bekannt wurden, den Takt der chronisch überfüllten binationalen Tramlinie kommenden Dezember zu verdichten.


"Eine prohibitive Verkehrspolitik kommt einer
Bevormundung der Konsumierenden gleich."



D
er freisinnige Basler Grossrat Christophe Haller weist in einer eben eingereichten Interpellation darauf hin, dass der primäre ursprüngliche Zweck dieser Tramlinie gewesen sei, "den durch Pendlerinnen und Pendler verursachten Verkehr auf den ÖV zu verlagern". Die geplante Taktverdichtung diene "jedoch nicht den Pendlerinnen und Pendlern, sondern den Einkaufstouristen". Sie verursache Mehrkosten und schade dem Basler Gewerbe. Haller weiter: "Faktisch kommt die Taktverdichtung einer staatlichen Förderung des Einkaufstourismus und der Wirtschaft in Weil am Rhein gleich."

Dieses Gejammer aus bestimmten Gewerbekreisen – nicht aus allen – ist ebenso deplatziert wie die Unterstellung grotesk, die Regierung trachte den Basler Detailhandel zu zerstören. Dies mag ein hilfloser Versuch sein, gegen die rot-grüne Regierungs-Mehrheit zu polemisieren, in Tat und Wahrheit zeigt das Gepolter, wie es seine Promotoren mit dem freien Wettbewerb halten: Wenn Gegenwind aufkommt, ist der Staat schuld, von dem aber bei jeder Gelegenheit "bessere Rahmenbedingungen" gefordert werden.

Ich erinnere mich an meine frühen Journalisten-Jahre in Kreuzlingen Anfang der siebziger Jahre, als deutsche Kunden aus dem Grossraum Konstanz das umgekehrte Kurs-Gefälle ausnützten und massenweise die Läden, Metzgereien, Supermärkte und Tankstellen auf der schweizerischen Seite des Bodensees stürmten – derart, dass das einheimische Gewerbe seine Facilitäten ausbauen musste. Ähnliche Verhältnisse dürften auch in Basel geherrscht haben. Schweizer Detailhändler rieben sich die Hände und holten – richtigerweise – an Profit heraus, was das Zeug hielt.

Doch jetzt, da der Kurs-Wind gedreht hat, fordern die Hüter der freien Marktwirtschaft, der Staat solle mit einer restriktiven Verkehrspolitik die Drüben-Einkäufer behindern. Das ist nicht Gewerbe-Schutz, sondern eigentlich eine subtile Form von nachbarlicher Feindschaft. Es ist aber nie und nimmer die Aufgabe der BVB, Gewerbe-Protektion zu betreiben, sondern dort Verkehrs-Infrastruktur anzubieten, wo grosse Nachfrage besteht. Die Millionen-Investition für die grenzüberschreitende Tramlinie wurde vom Grossen Rat auch mit bürgerlichen Stimmen beschlossen.

Nicht wenige Innenstadt-Geschäfte haben in der Tat einen schweren Stand – vor allem verursacht durch die Franken-Stärke, durch unbezahlbar hohe Mietzinse und – ja – auch durch unterlassene Innovation. Dass die neue Tram-Verbindung den Flaute-Trend verstärkt, ist nicht zu bestreiten. Es kommt aber einer Bevormundung der hiesigen Konsumenten gleich, wenn ausgerechnet freisinnig-liberale Politiker, die sonst in höchsten Tönen die Freiheit der individuellen Entscheidung beschwören, eine prohibitive Verkehrspolitik proklamieren.

Das ist der falsche Weg. Denn was, wenn sich das Kurs-Blatt wieder wendet und sich der Konsumenten-Strom in Richtung Basel in Bewegung setzt: Wäre eine Taktverdichtung auch unwillkommen? Dies fragt einer, der seine wesentlichsten privaten Investitionen bewusst im Schweizer Detailhandel tätigt und nicht zu den Drüben-Einkäufern gehört.

Der Handels- und Gewerbefreiheit steht die Einkaufs-Wahlfreiheit der Konsumierenden gegenüber. Dies muss das Gewerbe akzeptieren und mit cleveren Geschäftsmodellen, guter Beratungsleistung und tragbaren Preisen verlorene Kunden zurückgewinnen.

29. August 2015
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(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
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"Warum nur?"

Preisvergleich aus der Praxis: Wasserkocher Tristar (ehemalige Schweizer Firma, heute deutsche Firma): WK 1331, 1 Liter 1000 W Leistung=12.50 Euro, nur in Deutschland erhältlich. Wasserkocher Tristar WK 1323, 1,2 Liter 1500 W Leistung= 39.50 sfr, in der Schweiz erhältlich. Ob 1 Liter oder 1.5 Liter nebensächlich. Watt-Unterschied: 500 W: Geht etwas, schneller bis Wasser kocht.

Warum ist in der Schweiz der günstige Wasserkocher nicht erhältlich? Sorgte die Politik dafür, dass hohe Einfuhrzölle diese Wasserkocher verteuern? Mit günstigen Preisen wird auch wieder in der Schweiz eingekauft!


Ruedi Basler, Liestal



"Basel-Stadt oder Binningen?"

Herr Ebneter, was heisst "uns"? Basel-Stadt oder Binningen?


Roland Stark, Basel



"Gedanken über besseren Kunden-Service"

Wieder einmal mehr ein treffender Artikel von Peter Knechtli – Gratulation und Dank!! Das ewige Gejammer der ansonsten starken Befürworter der freien Marktwirtschaft kann man nicht mehr hören. Wie wäre es, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie man Kunden wieder zurückgewinnen könnte? Vielleicht mit einem besseren Kunden-Service, mit attraktiveren Preisen (sprich weniger Gewinnmaximierung)  oder ganz einfach mit mehr Freundlichkeit?

Und – wie passt dieses Gejammer des Gewerbes und der Detaillisten zu ihrem Einkauf im Ausland? (Drucksachen, Bau- und Verbrauchsmaterialien usw.....) Das 8er-Tram nach Weil am Rhein ist und bleibt die Paradelinie der BVB und wir freuen uns heute schon auf die verlängerte Linie 3 nach St.Louis!


Paul Bachmann, Rheinfelden



"Strangulierende Verkehrspolitik"

Eine grenzüberschreitende Tramlinie ist toll und selbstverständlich müssen die Basler Verkehrsbetriebe reagieren, wenn die Trams ständig überfüllt sind. Ob sie sich über den Andrang "freuen" sollen, wie es in einer Mitteilung hiess, ist hingegen eine andere Frage. Jede Tramlinie, auch der stark frequentierte 8er, ist im Betrieb defizitär. Bei einer Taktverdichtung ohne Tariferhöhung erhöht sich somit der Fehlbetrag. Die Frage ist nun, warum der Basler Steuerzahler für den "roten Teppich" nach Weil aufkommen soll respektive weshalb nicht die Haupt-Nutzniesser in Deutschland einen solchen Ausbau finanzieren.

Die Bürgerinnen und Bürger sind mündig und dürfen, sollen und können dort einkaufen, wo sie wollen. Nur muss man dann auch den Schweizer Handels- und Gewerbebetrieben erlauben, ihre Waren dort zu beschaffen, wo es für sie wirtschaftlich Sinn ergibt. Von einer solchen Handels- und Gewerbefreiheit sind wir weit entfernt! Unser Land muss endlich Handelshemmnisse abbauen, die Agrarmärkte öffnen und gegen missbräuchliche "Schweiz-Zuschläge" von abgeschotteten Vertriebssystemen vorgehen. Das wären die wichtigsten Grundvoraussetzungen für einen fairen Wettbewerb.  
 
Unsere Betriebe müssen wieder international wettbewerbsfähig werden. Das bedingt, dass Unternehmer ihre Hausaufgaben machen, doch auch die Politik hat dies zu tun und für gleich lange Spiesse zu sorgen – nicht zuletzt auch bei den Ladenöffnungszeiten und Parkplätzen. Reichen die Tramkapazitäten ins Ausland nicht aus, dann wird das Angebot sofort ausgebaut. Verschlechtert sich hingegen die Erreichbarkeit der Innenstadt (immer mehr Staus, zu wenige und zu teure Parkplätze in akzeptabler Gehdistanz), dann werden Strassen zurückgebaut und Parkplätze aufgehoben. Mit einer solchen Verkehrspolitik strangulieren wir uns selbst!


Maurus Ebneter, Binningen



"Ein Zeichen der eigenen Schwäche"

Gleich vorweg, ich kaufe seit Jahren nur noch ganz sporadisch in Deutschland oder Frankreich ein. Aber ich habe Verständnis für die Leute, welche von den attraktiveren Preisen im nahen Ausland profitieren. Wieso sollten sie nicht, wenn Firmen Arbeitsplätze wegen dem hohen Franken ins Ausland verlagern oder wegen der Frankenstärke Löhne senken und Arbeitszeiten erhöhen. Die ganze Diskussion ist doch nur eine billige Kampagne gegen Regierungsrat Hans-Peter Wessel. Vor allem aber ist es ein Ablenkungsmanöver und ein Zeichen der eigenen Schwäche, Machtlosigkeit und  der fehlenden Anpassungsfähigkeit.

Die Zahlen bringen dies deutlich zum Ausdruck. Mit dem Einkaufstourismus gehen etwa 10 Milliarden Franken ins Ausland, inklusive Onlineshops. Aber die Privathaushalte zahlen rund 15 Milliarden Franken zu viel für ihre Einkäufe im Inland, wegen überhöhten Importpreisen und geschützten Landwirtschaftspreisen. Ebenfalls zahlen Schweizer Importeure jährlich rund 15 Milliarden Franken mehr auf den ausländischen Fabrikaten und Halbfabriken, verglichen mit den Lieferpreisen identischer Produkte im Ausland. Coca Cola ist in der Schweiz 40 Prozent teurer als in Deutschland. Parmaschinken kostet im Alpenland rund fünf Mal so viel wie in der Eurozone. Laut einer Studie des Bundes von 2004 könnten Schweizer Firmen rund 65 Milliarden Franken pro Jahr einsparen, wenn sie ihre Vorleistungen zu EU-Preisen einkaufen dürften. Die Lieferanten verkaufen zu Schweizer Premium-Preisen. Wie viel wäre es wohl jetzt im 2015?

Hier wäre Handlungsbedarf. Wie wäre es, wenn TCS-Präsident Haller sich einmal zu Gunsten der Automobilisten gegen die überteuerten Originalersatzteile für Motorfahrzeuge einsetzen würde? Aber vermutlich will sich der TCS nicht mit der Autolobby anlegen. Die gegenseitigen Interessen sind zu gross. Das Gleiche gilt generell. Wenn ein griffiges Antikartellgesetz vorliegt, werden ihm von der Lobby der Importeure gleich die scharfen Zähne gezogen. Klar sind hier Eingriffe nicht einfach, da ist es doch für Gewerbe- und Unternehmerverbände viel einfacher, über die Tramlinie 8 zu polemisieren.


Otto Kunz-Torres, Basel



"Kunde ist König-Denken ging verloren"

- Als Politikerin denke ich in Zusammenhängen und fürchte die gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen des "Fremdeinkaufens".  Wer "sein Geld" in Franken kriegt, soll es deshalb soweit wie möglich in gleicher Währung in unseren Wirtschaftskreislauf zurückfliessen lassen.

- Als  KMU-Frau erwarte ich besonders in schwierigen Zeiten Unterstützung von unserer Regierung: demzufolge wünschte ich mir grenzüberschreitende  ÖV-Angebote nur für Arbeit und Freizeit mit entsprechend gestaltetem Fahrplan-Angebot.

- Als Konsumentin beklage ich den Verlust des "Der Kunde ist König"-Denkens. Parallel zum Erstarken des kundenfreundlichen Denkens in der Verwaltung ging dieses im Detailhandel verloren. Wieso wohl? Jedenfalls ist Verbesserungspotential vorhanden, das die ausbildenden Schulen und Betriebe ohne Mehrkosten und teilweise ab sofort nutzen können.


Beatrice Alder,



"Egoismus zur Staatsdoktrin gemacht"

Danke für diese "wahrhaftige" Auslegeordnung. Meine eigenen Grenz-Erfahrungen reichen zurück in die 60iger- (Flughafen Basel) und 70iger-Jahre (Laufenburg). Ich habe noch in lebhafter Erinnerung, wie sich der homo oeconomicus immer geschickt nach der jeweilgen geografischen Deckenlänge zu strecken wusste. Das geschieht nicht erst seit den jüngsten Währungskapriolen, sondern schon seit Jahrhunderten!
Unglaubwürdiges Handeln aber versetzt mich regelmässig in Erstaunen: Hier die hirnlose Schnäppchenjägerei, zum Beispiel von honorablen SVP-Leuten aus Baselland, welche mit ihrem wuchtigen 4x4 und rotem Unabhängigkeitskleber auf dem Heck in Lörrach ins Parkhaus abtauchen. Dort Politik- oder Verbandsgrössen, welche mit ihrem als Gejammer getarnten Credo "Recht ist, was mir nützt" versuchen, ihren Egoismus zur Staatsdoktrin umzufunktionieren. All das ist im höchsten Masse schädlich!


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Freiheit der Bürger?"

Gewissen Freisinnige sollten wieder einmal ihr Parteiprogramm lesen: "Als liberale Partei will sie die Freiheit der Bürger zur persönlichen Entfaltung fördern und ihnen möglichst viel Selbstbestimmung und damit verbundene Selbstverantwortung überlassen." (https://de.wikipedia.org/wiki/FDP.Die_Liberalen#Parteiprogramm)

Freiheit der Bürger? Nur so lange diese so entscheiden, wie es den arrivierten Parteimitgliedern gefällt?
So werden die FDP.Liberalen nicht zu alter Stärke zurückfinden im Nationalrat. Ist mir auch recht.


Markus Jordi, Itingen



"Dann gute Nacht"

Sehr richtig bemerkt. Zu ergänzen ist, dass die Service-Qualität in Schweizer Fachgeschäften mit den Deutschen oft nicht mithalten kann. Beispiel: Gehe ich mit meiner Partnerin in ein badisches Modehaus, so erhalte ich als ermüdeter Begleiter sicher eine bequeme Sitzgelegenheit; mit Glück sogar einen Gratis-Espresso samt Zeitung. Wo in Basel finde ich das? Soll jemand sagen, solcher Service sei teuer. Nein, der zahlt sich aus.

Oder: Komme ich mit einer Reklamation (Materialfehler) in ein deutsches Schuhgeschäft, wird sogleich Bedauern geäussert, eine Lösung gesucht. In Schweizer Läden muss man den Chef fragen und der ist gerade nicht da… Von der Freundlichkeit in Cafés und Gasthäusern ganz zu schweigen. Und wenn man jetzt in Basel die (potentiellen) Kunden gar wie ungehorsame Kinder behandeln will, die es zu disziplinieren gilt, dann gute Nacht.


Heinz Weber, Basel



"Nur unterstreichen"

Ich kann Peter Knechtlis Ausführungen nur unterstreichen.


Judie Melzl-Bibby, Münchenstein



"In unserem höchsteignen Interesse"

Ich kann Peter Knechtli nur zustimmen. Zu all dem, was in seinem Artikel geschrieben steht, kommt hinzu, dass wir in unserer ganzen Region leben und mit ihr verbunden sind, nicht nur bis zur Landesgrenze. Wir hatten schon immer gewisse Vorteile beim Einkaufen, aber auch die Nachteile des schikanösen Hindernisses "Grenze". Schon immer – von Kindesbeinen an – gehörte nebst der Stadt Basel nicht nur der Gempen oder die Chrischona, sondern auch der Tüllinger und der Sundgau zum Sonntagsausflug. Lörrach, Weil und Grenzach; Hüningen, St. Louis und Hegenheim – diese Vororte sind wie Allschwil, Binningen, Birsfelden für uns. Die uns am nächsten gelegenen Grossstädte sind Mulhouse und Freiburg.

Die "attraktive Verbindung in den Euro-Raum" ist also in unserem höchsteignen Interesse, genau wie die in die angrenzenden Kantone (ich trauere ja jetzt noch dem 6er bis zum Bahnhof Lörrach nach). Sie hat weit mehr Bedeutung für uns alle, als die möglichen "Schutzzäune" an der Grenze.


Peter Waldner, Basel



"Sehr gefreut"

Über Ihren ausgezeichneten Kommentar habe ich mich sehr gefreut, gerade auch weil es nur Wenige sind, die öffentlich gegen diese Bevormundung die Stimme erheben.


Christian B. Schäffler, Basel


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"Rentenmassaker auf Kosten der Staatsangestellten"

Juso Baselland
Betreff einer Medienmitteilung
vom 31. Mai 2018
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Kriegsberichterstattung von der Baselbieter Polit-Front.

Frisch pubertiert

Küssen, nicht spucken!
RückSpiegel


Das SRF-Regionaljournal und die Schweiz am Wochenende nahmen auf die OnlineReports-Recherche über den durch die Suva verfügten Baustopp am neuen Werkhof in Sissach Bezug.

Die WochenZeitung verweist darauf, dass textfokussierte Nachrichtenportale wie OnlineReports gemäss dem Entwurf des neuen Bundesgesetzes über elektronische Medien nicht in den Genuss einer Bundesförderung kämen.

20 Minuten
entlarvte die von OnlineReports vermeldete Besetzung des Gewächshauses auf dem Dreispitz-Lok-Depot als Scheinbesetzung.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Bericht über den Rückzug des potenziellen Baselbieter FDP-Regierungs-Kandidaten Daniel Recher Bezug auf OnlineReports.

20 minuten online
bezog sich im Bericht über die Email-Affäre um Joël Thüring auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm in ihrer Meldung über Christian Kellers Abgang bei der "Basler Zeitung" Bezug auf eine vorangegangene Nachricht in OnlineReports.

Barfi.ch
und die Gundeldinger Zeitung zogen die OnlineReports-Meldung über den Velofriedhof am Basler Bahnhof SBB weiter.

Die OnlineReports-Erstnachricht vom Tod des ehemaligen Basler Regierungsrates Lukas "Cheese" Burckhardt wurde von Barfi.ch, der BZ Basel, die Basler Zeitung, vom SRF-Regionaljournal und von der Nachrichtenagentur SDA aufgenommen.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Anschlussberufung der Staatsanwaltschaft zum Urteil gegen den Basler Datenschnüffler-Polizisten auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Einbürgerungs-Streit der drei baselstädtischen Bürgergemeinden mit dem Kanton Basel-Stadt und den Gang ans Bundesgericht nach.

Die Schweiz am Sonntag schrieb eine OnlineReports-Nachricht über die rechtlichen Schritte der Wirtschaftskammer Baselland gegen die "Basler Zeitung" ab.

In ihrem Artikel über Markus Ritters Abgang aus dem Basler Präsidialdepartement bezog sich die Basler Zeitung auf OnlineReports.

20 Minuten, die BZ Basel, theworldnews.net, die Basler Zeitung, die Tageswoche, die Bauernzeitung und Telebasel nahmen die OnlineReports-Story über das gescheiterte Projekt von "Urban Farmers" in Basel auf.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung und das Regionaljournal zogen die OnlineReports-Meldung über die Schliessung der Basler Buchhandlung "Narrenschiff" nach.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht vom Tode des früheren BLKB-Bankrats-Präsidenten Werner Degen auf.

In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


"Parterre Basel" ist die neue Pächterin des Basler Konzertlokals "Atlantis" am Klosterberg.

Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), gibt die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber ab.

• Das Bürgerspital Basel übernimmt per 1. Januar 2019 die Spektrum Werkstätte für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.

• Die Gewerkschaft Unia hat am 4. Juli 2'300 Unterschriften für das Referendum gegen längere Ladenöffnungszeiten eingereicht.

• Der Basler Gewerbeverband reichte zusammen mit den Parteien FDP und SVP, der "IG Lysbüchel" sowie verschiedenen Branchenverbänden das Referendum "gegen die Fehlplanung Lysbüchel" mit 2'972 Unterschriften ein.

Dominique Tellenbach, bisheriger Direktor der Berufsfachschule Basel, wird ab 1. Februar 2019 neuer Rektor der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen Liestal und Muttenz.

Alexander Lenzlinger wird ab 1. August neuer Finanzchef der IWB und Nachfolger von Michael Ackermann, der eine längere berufliche Auszeit nimmt.

• Die Grünen Baselland folgten dem Vorstand und nominierten Isaac Reber für die Regierungsratswahlen 2019 (dritte Amtsperiode).

• Die Basler Grünliberalen lancieren in Riehen eine Petition zum Thema Kunststoff-Recycling, die sowohl in Riehen wie in Basel eingereicht wird.

• Seit 1. Juni ist Bettina Bühler als Nachfolgerin von Birgit Sachweh Geschäftsführerin des Frauenhauses beider Basel.

• Laut einer Studie des Versicherungskonzerns "Baloise" ist Fussball die "gefährlichste Sportart der Welt", da sich jeder vierte Sportunfall in dieser Gattung ereignet.

Anja Bandi übernimmt Anfang Juni von Marc Lüthi die Gesamtleitung der Abteilung Bestattungswesen der Stadtgärtnerei Basel.

• Noch eine neue Aufgabe für die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger: Sie wird anstelle der zurücktretenden Christine Gorrengourt Verwaltungsrätin der BLT.

Erfolgreich verlief der ausserordentliche Sirenentest am 23. Mai in beiden Basel.

• Der Baselbieter FDP-Landrat Andreas Dürr wurde als Nachfolger von Urs Schweizer zum neuen Präsidenten des ACS beider Basel gewählt.

• Die Basler Energieversorgerin IWB steigerte 2017 den Umsatz auf 739 Millionen Franken, doch fiel der Jahresgewinn mit 74 Millionen Franken wegen Wertberichtigungen und Rückstellungen um 33 Millionen Franken niedriger aus als im Vorjahr.

• Die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger wurde zur Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbands gewählt.

• Nach Konditionstrainer Marco Walker verlässt nun auch Fitness-Chef Werner Leuthard (56) per Ende Saison den FC Basel.

Barbara Gafner soll zur neuen Vorsteherin der unabhängigen staatlichen Finanzkontrolle des Kantons Baselland gewählt werden.

• Die Baselbieter FDP-Sektionen Binningen und Bottmingen haben in getrennten Abstimmungen die Fusion zur FDP Binningen-Bottmingen beschlossen.

• Die BKB-Filiale am Basler Neuweilerplatz 1, während der letzten Monate umfassend modernisiert, wurde am 5. Mai mit einem Eröffnungsfest für das Quartier neu eröffnet.

• Die Baselbieter Grünen werden in der Oberwiler Dorfpolitik aktiv, indem sie die Themen und das personelle
Engagement der sich auflösenden Neuen Liste Oberwil (NLO) übernehmen.