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"Basler Zeitung": Es gibt einen konservativen Plan

Von PETER KNECHTLI

"Dummes Zeug", hiess es, als im Februar der Tessiner Financier Tito Tettamanti als Mehrheitsaktionär und der Basler Wirtschaftsanwalt Martin Wagner von der Verleger-Familie Hagemann das Medienunternehmen "Basler Zeitung" übernahmen: Christoph Blocher habe mit dem Deal nichts zu tun.

Wer heute Sonntag "BaZ online" anklickte, sah sich dieser Schlagzeile konfrontiert: "Blocher übernimmt die Macht bei der 'Basler Zeitung'". So erfuhr die eigene Redaktion über ihre Online-Ausgabe, dass das "dumme Zeug" von damals möglicherweise doch mehr als einen Kern Wahrheit in sich trug. Wie weit indes Blocher tatsächlich "die Macht" über die BaZ "übernimmt", ist aufgrund der neusten Informationen, die die NZZ am Sonntag verbreitete, keineswegs klar. Von einer "Involvierung" Blochers könne "keine Rede" sein, liessen die BaZ-Besitzer heute Sonntagnachmittag verlauten.

Wenn aber zutrifft, dass Blochers Robinvest AG von der "Basler Zeitung" mit einem "umfassendes Beratungsmandat" ausgestattet wurde, kann dies logischerweise nur eines bedeuten: Die Robinvest wird dafür – als eine Art Sicherungs-Ebene zwischen Verwaltungsrat und operativer Leitung – zu sorgen haben, dass die BaZ schon kommendes Jahr deutlich rentabel wird.

Man brauchte in den vergangenen zehn Monaten nur eins und eins zusammenzuzählen, um zu erkennen, dass der Griff Tettamantis auf die "Basler Zeitung" mehr war als bloss eine grosszügige philanthropische Geste. Er ist Teil eines nationalen Plans.

"Hier könnte ein Domino-Plan Wirklichkeit
werden: Der Medien-Putsch von rechts."




Planen Tito Tettamanti und Christoph Blocher von Basel aus eine rechts-konservative Medien-Revolution in der Schweiz? Erst die Übernahme durch EU-Kritiker Tettamanti, dann die Berufung des europakritischen und Blocher-Biografen Markus Somm an die Spitze der BaZ-Chefredaktion. Es folgte der Wegzug der BaZ-Holding nach Zug und deren Umbenennung in "Watt Capital Holding AG", wobei "Watt" die Namen Wagner und Tito Tettamanti in sich vereinigt.

Gleichzeitig vieles ganz schnell – drunter und drüber: BaZ-Präsident Wagner zog sich nach gut einem halben Jahr aus der Unternehmensleitung zurück, der im Februar als CEO ausgerufene Finanzchef Jürgen Hunscheidt musste als Konzernchef vor wenigen Tagen Verlagsleiter Roland Steffen Platz machen. Wer Tettamantis Strategie als Financier über Jahre verfolgt hat, kennt das Meccano: Massgebliche Beteiligung, Rendite-Druck auf das Management, Firmen filetieren, Verkauf.

Seit Somm bei der BaZ rudert, ist ein klarer Kurswechsel nach rechts erkennbar – aber nicht nur: Die häufigen Kommentare und Leitartikel des Chefredaktors sind in ihrer Diktion oft berechenbar nationalkonservativ und steuersenkungsfreundlich, Blocher und Tettamanti – zu seinem Achtzigsten! – erhalten bei Bedarf grosszügig Meinungs-Raum. Aber gleichzeitig fiel die Redaktion auch durch einige aussergewöhnliche Rechercheleistungen auf. Nur ist die neue Strategie – eine Zeitung "von Baslern für Basler mit nationaler Ausstrahlung" – bisher noch nicht erkennbar aufgegangen.

Deutlich erkennbar aber ist das neue inhaltliche Profil, das sich vor allem in einer markanten Wahrnehmung der SVP-Politik, teilweise auch im Lokalteil, ausdrückt. Damit macht Somm wahr, was die SVP an den Medien landesweit vermisste: Er emanzipiert die SVP in Inhalt und Raum. Ganz ähnlich, wenn auch nicht in dieser Krassheit, wie es Roger Köppel seit geraumer Zeit mit der "Weltwoche" tut. Bereits betreibt Christoph Blocher mit "teleblocher" sein eigenes Internet-TV.

Ob man es wahrhaben will oder nicht: Viele bedeutende Medien der Schweiz bis hin zu konzessionierten Sendern behandelten die SVP als Watschenmann vom Dienst, links-grüne Parteien, insbesondere die SP durfte auf der Welle des Schongangs reiten.

Hier könnte ein Domino-Plan Wirklichkeit werden, der in Basel den Anfang nimmt: Der Medien-Putsch von rechts. Kapitalkräftige Geldgeber mit Verleger-Aspirationen könnten sich in der Rolle gefallen, die Medien-Landschaft neu zu modellieren mit der nicht unerwünschten Nebenwirkung, die SVP-Wähleranteile in künftigen Wahlen weiter zu stärken. Die Preislage ist angesichts der kriselnden Medienhäuser derzeit günstig.

Ob die Rechnung dieser Strategie, die Medien wie einst wieder zu politischen Sprachrohren zu machen, auf Dauer kommerziell aufgeht, bleibt fraglich. Denn in der atomisierten, egozentrierten Gesellschaft bleibt wenigstens ein urdemokratisches Merkmal erhalten, das für unabhängige Medien spricht: Die Freiheit, politisch souverän und so zu handeln, wie es das eigene Gewissen gebietet.

Bericht

14. November 2010
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Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

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sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Macht endlich Eure Hausaufgaben, Ihr Heulsusen"

Entlarvend, ernüchternd, irgendwie aber auch amüsant – diese aufgeregt-aufgeplusterten, leicht hinterwäldlerischen "Reaktionen" aus "Leserkreisen" der BaZ. Obwohl ich ein erklärter Blocher-Gegner bin (aber keiner Partei angehöre), muss ich ganz leicht auf den Stockzähnen grinsen. Immer, wenn was vo Ziiri kommt (was von dort kommt, ist immer schlecht, weil alles, was vo Baaahsel kunnt, hailig isch und guet; nur wills von Baaahsel isch) wird reflexartig und in höchster Panik der Weltuntergang im allgemeinen und der Untergang von Freiheit und Demokratie in der ganzen Nordwestschweiz im Besonderen heruntergebetet.

 

Warum eigentlich dieses hinterwäldlerische Verhalten? Besser wäre doch, den Finger aus dem A…h zu nehmen und zu zeigen, wozu man fähig ist. Dass der Blocher bzw. seine Firma die BaZ-Druckereien betriebswirtschaftlich auf Vordermann bringen muss, hat mit dem jahrzehntelangen Versagen und der Unfähigkeit und dem vor sich Herschieben von ungelösten Problemen (Jean Frey AG lässt grüssen) der Hagemänner+Co. sowie dem Grössenwahn des damaligen CEO zu tun. So einfach ist das. Wenn jetzt wieder nichts gemacht wird, geht auch der Rest dieses maroden BaZ-Ladens den Bach runter.

 

Es braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, wie die Roten und Grünen dann aufheulen. Im übrigen ist eine Print-Alternative zur heutigen BaZ ohne jede Chance. Das steht schon heute fest und ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Also, macht endlich Eure Hausaufgaben, Ihr Heulsusen von der Rhein-Ecke, Gring ache u seckle!


Max Mantel, Kilchberg



"BaZ muss starke Stimme bleiben"

Wie auch immer die "Basler Zeitung" ausgerichtet wird: Wichtig ist, dass die BaZ die starke Stimme der Nordwestschweiz bleibt und nicht zu einer Kopfblattzeitung der NZZ oder des "Tages-Anzeigers" mit Basler Bund mutiert. Oder wie die "Basellandschaftliche Zeitung" zu einem Regionalteil der "AZ/Mittellandzeitung" herabgestuft wird. Ich hoffe, dass die ganze Region Basel / Nordwestschweiz aus allen Lagern zusammensteht, um ein eigenständiges und unabhängiges, wichtiges Organ des zweitgrössten Wirtschaftsraums der Schweiz weiterhin zu ermöglichen. Dies auch um den medialen Föderalismus zu erhalten und zu stärken.


Peter P. Bauer, Basel



"In die feste rechte Hand"

Ich habe gesagt, geben wir dem Herrn Somm hundert Tage, um sein Wirken zu beurteilen. Er hat einiges bewirkt, aber auch das eine oder andere Kopfschütteln ausgelöst. Nunmehr scheint es, dass Herr Wagner nichts mehr zu sagen hat und eine Achse Tettamanti-Somm-Blocher versucht, die BaZ in die feste rechte Hand zu bekommen. Das wäre verheerend für den politischen Diskurs in dieser Stadt und in dieser Region, denn wir brauchen eine Zeitung, die zwar kritisch gegenüber allem ist, aber die auch alle Seiten berücksichtigt und zulässt. Unlustig auch, wie Altbriefmarkenchef Frenkel den Nationalrat Malama in die Pfanne haut. Da die "Basellandschaftliche Zeitung" seit Aufgang in den AZ-Medien im Regionalteil an Relevanz verloren hat, da erfahrene Leute wie Markus Vogt abgesägt wurden, steht es leider nicht gut um die Konkurrenz zur BaZ. Bin gespannt auf die nächsten Tage.


Edwin Tschopp, Basel



"Die Macht kommt aus den Massenmedien"

In den Demokratien kommt die Macht nicht aus den Gewehrläufen, sondern aus den Massenmedien. Berlusconi und Murdoch haben es vorgemacht. Wenn konsequent gelogen wird, fällt die Mehrheit darauf rein. Traurig, dass es in Basel keine Alternative gibt, aber vielleicht erhält OnlineReports dadurch Auftrieb. Eine Zeitung braucht heute nicht mehr auf Papier gedruckt zu sein, um Wirkung zu entfalten.


PJ Wassermann, Hersberg



"Ideologische Polemik"

Was ist so ungewohnt und beunruhigend an der aktuellen BaZ-Entwicklung? Zunächst irritiert die mittlerweile klar erkennbare rechtskonservative Ausrichtung bei einer Tageszeitung, die zumindest auf dem links-liberal dominierten Basler Stadtgebiet eine angestammte Monopolstellung zu verteidigen hätte. Ginge es um den Umbau der BaZ zu einer Art "Basler NZZ", bestünde zumindest eine gewisse Garantie für qualitativ hoch stehenden Recherchejournalismus und gute öffentliche Debatten.

 

Chefredaktor Somm und seine immer häufiger zu Wort kommenden "Weltwoche"-Kollegen verbreiten jedoch eine derart "reine" ideologische Polemik, wie sie mit dem Ende des DDR-Blattes "Neues Deutschland" in unserem Sprachraum zum Glück selten geworden ist. Für eine echte Debatte, die mehr als ein langweiliger Schlagabtausch ist, bleibt da gar kein Platz.

 

Der zunehmende Verlust an Bodenhaftung zu realen Basler Themen ist eine logische Folge daraus. Somms SP Parteitag-Fasnachts-Vergleich (Serviertöchter belästigen? Säue durchs Dorf jagen?) zeigt exemplarisch, wie wenig er sich für lokale Traditionen interessiert. Will er sich je um das Basler Bürgerrecht bemühen, hätte er noch Lernbedarf. In der Berichterstattung über Fragen der Stadt- und Quartierentwicklung ist heute bemerkenswerterweise die "Basellandschaftliche Zeitung" und natürlich OnlineReports näher bei den Menschen und ihren Themen.

 

Offensichtlich ist die BaZ für die neuen Geldgeber in erster Linie ein Vehikel für den Vorstoss Richtung Mittelland. Auch eine rechtskonservativen Gross-BaZ müsste sich aber durch Erfolgskennzahlen der realen existierenden Marktwirtschaft bewähren. Immerhin bleibt den Herren Blocher und Tettamanti bis auf weiteres etwas weniger Kleingeld für die Unterstützung der SVP-Kampagnen.


Peter Jossi, Basel



"Schöne Presse-Aussichten für Basel"

Jetzt ergreifen die rechtskonservativen Geldsäcke die Macht der gedruckten Medien. Weil Köppel mit seiner Wochenzeitung offenbar zu wenig Einfluss auf die Wählenden nimmt, haben sich die SVP-Strategen ausgerechnet die BaZ unter den Nagel gerissen. Welch Geistes Kind diese Leute sind, wird für jedermann ersichtlich, wenn er in der BaZ vom 13. November 2010 das Elaboprat von Max Frenkel über Peter Malama liest. Und vollends entlarft sich Markus Somm, wenn er die Steuergerechtigkeitsinitiative der SP als "Totengräber des Föderalismus" bezeichnet und den "Kantönligeist" als wahre Kraft hochleben lässt.

 

Schöne Presse-Aussichten für Basel. Zum Glück sind wenigstens die Internet-Medien frei in ihrer Meinungsäusserung.


Bruno Honold, Basel



"Es wird bedenkenlos das Hausrecht geopfert"

Zitat: "Denn in der atomisierten, egozentrierten Gesellschaft bleibt wenigstens ein urdemokratisches Merkmal erhalten, das für unabhängige Medien spricht: Die Freiheit, politisch souverän und so zu handeln, wie es das eigene Gewissen gebietet."

 

Da hab' ich so meine Zweifel; spätestens seit den Rauch- und Minarettverboten. Da "wird bedenkenlos das Hausrecht geopfert, und die urschweizerischen Tugenden – Minderheitenschutz, Kompromiss und Glaubensfreiheit. Gebieten und Verbieten, die "Diktatur der Mehrheit", ist Mode geworden in einer Gesellschaft, die sich – vielleicht ängstlich – selbst die Freiheiten einschränkt und immer engere Grenzen aufbaut.

 

Das Gewissen rutscht zunehmend vom denkenden Kopf zum emotionalen Bauch runter – und dort sind es nicht Zeitungsartikel, sondern Headlines, Plakate und Schreihälse, die beeinflussen und Mehrheiten schaffen, die den Minderheiten diktieren können.

 

Es ist egal, ob wir das Gejammer über "linkslastig" auf "rechtslastig" einer Zeitung verlagern. Wirklich bedenklich ist die fehlende Sorge über die Verlagerung vom Kopf zum Bauch.


Peter Waldner, Basel


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"Zeichen deuten auf grosse Kualition"

BZ Basel online
Titel vom
25. November 2017
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Kühe aller Fraktionen vereinigt euch!

"Und übrigens ..."

Weihnachts-Geschichte aus Israel
RückSpiegel


In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Promeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Berichterstattung über den "Fall Wessels" auf einen OnlineReports-Kommentar Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, die SDA und die Badische Zeitung gingen auf den OnlineReports-Primeur über die Berufung des türkischen Basler Polizei-Assistenten gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ein.

20 Minuten online nahm die OnlineReports-News über die Basler verkehrs-Betriebe (BVB) an der Grenze ihrer Belastung auf.

Die BZ Basel und das Regionaljournal gingen aktuell auf die OnlineReports-Recherche über einen Manipulations-Versuch der BVB-Direktion im Vorfeld der Wahlen in die Personalkommission ein.

Barfi zog die OnlineReports-Story über die umstrittene Umnutzung des "FKK-Clubs" in ein Bordell an der Amerbachstrasse in Basel nach.

Der Landbote nahm die OnlineReports-Story über den Stromeinkauf der Gemeinde Muttenz beim Stadtwerk Winterthur auf.

Die OnlineReports-News über den Personalabbau auf der Basler Hauptpost wurde durch Telebasel aufgenommen.

Telebasel online ging in seinem Bericht über die SP-Prämieninitiative auf einen Kommentar von OnlineReports ein. 

Die Weltwoche zitierte in ihrem Bericht über den Basler Scharia-Befürworter Aziz Osmanoglu aus einem Gerichts-Bericht von OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


Elisabeth Pestalozzi, seit August 2016 stellvertretende Chefredaktorin von Radio SRF, wird im zweiten Quartal 2018 neue Kommunikationsleiterin der Christoph Merian Stiftung.

• Über tausend Personen verlangen in einer Petition der SP Gelterkinden die Einführung von Tempo 30.

• Im zweiten Wahlgang der Liestaler Stadtrats-Ersatzwahl vom 14. Januar 2018 treten Marie-Theres Beeler (geboren 1959, Grüne) und Karin Jeitziner (geboren 1961, FDP) an.

Marco Greiner, Regierungssprecher und Vizestaatsschreiber von Basel-Stadt, ist neuer Präsident der Schweizerischen Informations-Konferenz öffentlicher Verwaltungen.

• Die Basler CVP hat ihre mit 3'910 Unterschriften versehene Krankenkassen-Initiative eingereicht, die verlangt, dass selbstbezahlte Prämien für die obligatorische Krankenpflege-Versicherung vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

• Mit der Jus-Studentin Laetitia Block als Nachfolgerin von Pascal Messerli steht erstmals eine Frau an der Spitze der Jungen SVP Basel-Stadt.

• Das Basler Ristorante Cibo Mediterraneo ist der künftige Betreiber der neuen Buvette am St. Alban-Rheinweg.

Reto Meyer, Inhaber und Geschäftsführer der WS Kommunikation in Basel, kauft per Jahreswechsel sämliche Anteile der BSSM Werbeagentur von Urs Schneider und Hannes Müller.

Jana Wachtl (38) wird als Nachfolgerin von Sabine Kubli auf Jahresbeginn neue Leiterin der Baselbieter Fachstelle "Gleichstellung für Frauen und Männer".

• Das Basler Energieunternehmen IWB plant, im Februar 2018 elf neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Quartierstrassen auf Allmend zu installieren.

• Entgegen der Parole der kantonalen CVP sagte der CVP-Wahlreis Liestal Nein zum "8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr" und damit Ja zum "Läufelfingerli".

Raymond Cron wird als Nachfolger von Andreas Büttiker ab 1. Januar 2018 neues Verwaltungsratsmitglied des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

• Der Basler Grosse Rat hat die Standesinitiative der SP gegen der Schliessung von Quartier-Poststellen überwiesen.

• Die bürgerlichen Jungparteien von Basel-Stadt ziehen ihre Zweirad-Initiative zurück, da sie mit dem vom Grossen Rat beschlossenen Gegenvorschlag ihre Hauptforderungen als erfüllt betrachten.

• Die Baselbieter Wahlen des Landrats und des Regierungsrats für die Amtsperiode vom 1. Juli 2019 bis 30. Juni 2023 finden am 31. März 2019 statt.

• Weil mit dem als Gegenvorschlag verabschiedeten neuen Bürgerrechtsgesetz und den Anpassungen auf Bundesebene die Anliegen der Initianten erfüllt sind, zieht die SVP Basel-Stadt ihre Volksinitiative "Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern" zurück.

• Mit der Gründung der Sektion Waldenburg wollen die Grünen Baselland im Wahlkreis Waldenburg den verlorenen Landratssitz zurück erobern.