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Die grosse Last liegt jetzt auf dem Baselbiet

Von PETER KNECHTLI

Wer hätte das vor viereinhalb Jahren gedacht: Die Fusion der beiden Basel lief am Widerstand von Baselland auf – dieses Wochenende ist die Fusion nur schon der vier öffentlichen Spitäler an Basel-Stadt gescheitert, während das Baselbiet ihr zustimmte. Es scheint, als fänden die beiden getrennten Bruderkantone in zentralen Fragen der Zusammenarbeit oder gar einer Wiedervereinigung nie zueinander.

Vier Jahre intensiver Vorarbeit leisteten die beiden Gesundheitsdirektoren und ihre Stäbe, die CEOs und Verwaltungsräte der staatlichen Spitäler am grössten gesundheitspolitischen Projekt, das die Region Basel je kannte – und dann das überraschend deutliche Nein aus dem Stadt-Kanton.

Dieses Nein ist nicht einfach erklärbar. Aber sicherlich wurde es genährt aus einer explosiven Mischung von rationalen Nachteil-Argumenten und dem Bedürfnis, dem angeblich nur auf seine eigenen Vorteile bedachten, klammen Landkanton die Grenzen der Anspruchshaltung an den finanziell glänzenden Stadtstaat aufzuzeigen.

Dazu kam die Allianz einer linken Gegnerschaft vereint mit den Privatspitälern. Gemessen an ihrem Auftritt wirkte die Kampagne der Befürworter halbherzig und blutleer. Dass sich die Basler Regierung noch veranlasst sah, der Bevölkerung in einem flehenden Aufruf in der "Basler Zeitung" die immense Bedeutung der Spitalfusion vor Augen zu führen, offenbarte Verzweiflung angesichts der kippenden Stimmung vor dem Urnengang.


"Die Spitalpolitik im Baselbiet wird
noch viel Zündstoff in sich bergen."



Ü
ber beide Kantone gesehen waren es allerdings weder Ressentiments – oder gar Rache – noch die von linken Ökonomen vorgebrachten Ungleichgewichte von Kosten, Nutzen und Risikoverteilung, die für das jetzt vorliegende Volksvotum hauptverantwortlich sind.

Insgesamt ist eine Überforderung der Stimmbevölkerung mit einem äusserst diffizilen Abstimmungs-Thema zu erkennen: Das Gesundheitswesen ist mit seinen unterschiedlichen Interessengruppen, seinen marktorientierten Einflüssen, seinen nichtöffentlichen Daten, seinen staatlichen Regulierungen und nicht zuletzt dem Lokalchauvinismus der Politiker ein Buch mit sieben Siegeln: derart komplex, dass ein Entscheid per Stimmzettel auf sachlicher Grundlage kaum möglich ist.

Grösser als angenommen scheint in Basel-Stadt auch die Zahl jener gewesen zu sein, die sich an Vernehmlassungen beteiligten und mit Frustration feststellen mussten, dass die Regierungen auf zentrale linke Einwände etwa zur Organisationsform als Aktiengesellschaft, zum fragwürdigen Standort Bruderholz oder zur einseitigen Finanzierung von Lehre und Forschung nicht eingingen. Zudem hätte sich der Basler Gesundheitsminister Lukas Engelberger die kontraproduktiven Seitenhiebe gegen SP und Gewerkschaften ersparen sollen.

Für Thomas Weber ist das Fusions-Nein aus Basel zwar bitter, aber er muss sich persönlich nichts vorwerfen lassen: Das Baselbiet stimmte auf seiner Linie ab.

Ein Weltuntergang ist der gescheiterte Reformschritt dennoch nicht, da immerhin der Staatsvertrag zur gemeinsamen Planung in beiden Kantonen die Gunst des Stimmvolks fand. Und darum geht es im Kern. Die gemeinsamen Spitallisten, die in der Tat ein sinnvolles Novum sind, werden das entscheidende Steuerungs-Instrument gegen Überkapazitäten und für Spartenkonzentration sein, auf das sich beide Kantone werden einigen müssen.

Allerdings besteht im Baselbiet die Herkules-Aufgabe darin, die Spitäler aus den Defiziten zu führen, die sich seit der Verselbstständigung regelmässig ergeben haben. Ob der bürgerliche Landrat grosse Lust zeigen wird, einen serbelnden ausgelagerten Grossbetrieb nun doch wieder mit Liquidität aus Steuergeldern zu versorgen, wird zumindest fraglich sein.

Sicher ist nur, dass sich die Gesundheitspolitiker jetzt nicht mehr auf Basler Geldspritzen werden verlassen können. Sie müssen die Hausaufgaben selbst machen und zu Schlüssen kommen, die noch viel Zündstoff in sich bergen.

11. Februar 2019
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Kein unnötiger Strukturerhalt"

Lieber Florian Suter
 
In Ihrem Echo auf den Kommentar von Peter Knechtli im Zusammenhang mit der abgelehnten Spitalfusion sprechen Sie mich öffentlich direkt an. So möchte ich öffentlich gerne auch direkt antworten.
 
Sie fragen mich nach konstruktiven Vorschlägen, wie die Ziele, auch dasjenige eines erschwinglichen Gesundheitswesens in der Nordwestschweiz, erreicht werden können. Diese Vorschläge vorzubringen, fällt mir nicht schwer. Vorausschicken möchte ich aber, dass wir als Stimmbürger aufgefordert waren, uns zu zwei fix-fertigen Staatsverträgen zu äussern.

Im Vorfeld haben wir (jetzt ziehe ich den Hut Privatspitäler an) unsere Alternativvorschläge, aber auch unsere Bedenken, im Rahmen der Vernehmlassung deutlich eingebracht. Kaum etwas davon wurde in die definitive Vorlage, welche zur Abstimmung gelangte, integriert. Aus Sicht der Privatspitäler wurden wir von Anfang an nicht adäquat in den Prozess der möglichen Problemlösungen integriert, und unsere mahnenden Argumente fanden kein Gehör. Ein kompliziertes Geschäft wird dann zwangsläufig in einem binär ausgelegten Abstimmungsprozess mit Schlagworten simplifiziert. Das ist Teil unseres Systems.
 
Um auf die konstruktive Vorschlagsebene zurückzukommen, muss ich mich, wie bereits mehrmals im Abstimmungskampf, wiederholen:
 
• Kein unnötiger Strukturerhalt mit dem Standort Bruderholz > Schliessung dieses Spitals. Eine Schliessung bleibt im heutigen Zustand ohne negative Auswirkung auf die regionale Gesundheitsversorgung, wohl aber mit positiver Wirkung auf die Gesundheitskosten.
 
• Netzwerklösungen (Beispiel "Merunis") in wichtigen Fachgebieten wie Orthopädie oder Urologie umsetzen und dafür sorgen, dass die Ausbildung, aber auch Teile der Lehre, aufrecht erhalten werden können. Über gemeinsame Forschungsprojekte könnte zusätzlich eine weitere Annäherung der Systeme im Sinne von Public Private Partnerships erreicht werden.
 
Diese zwei nach meiner Einschätzung wesentlichen Elemente könnten kostendämpfend und erhaltend auf die Hochschulmedizin in unserer Region via Fallzahlen wirken. Wir haben uns immer wieder gewünscht, dass politisch Verantwortliche zuhören und grundsätzlich konstruktive Kräfte in die Lösungssuche einbinden. So können gewünschte Ziele erreicht werden.
 
Mit diesen Zeilen biete ich gerne auch Hand für eine Zusammenarbeit mit Ihrem Ärztenetzwerk. Ich denke, dass auch auf diesem Weg kostenoptimale Lösungen zu Gunsten von Patienten resultieren.


Stephan Fricker, CEO Merian Iselin Klinik, Basel



"Erfolgreich Ängste geschürt"

Interessant ist die Tatsache, dass insgesamt 67'873 Stimmberechtigte der Spitalfusion zugestimmt haben, bei "nur" 44'922 Gegenstimmen. Das heisst, eine grosse Mehrheit der beiden Basel möchte ein "Universitätsspital Nordwest" als Aktiengesellschaft! In Basel-Stadt haben sich die Partikularinteressen mittels wirklich unheiliger Allianz (SP/Gewerkschafter und Privatspitäler!) kumuliert und zu diesem Nein geführt, dass keine Probleme löst, sondern gute und zukunftsgerichtete Lösungen für lange Zeit verunmöglicht.

Dass die Gegner mit zum Teil an den Haaren herbei gezogenen, nicht mit der Fusion im Zusammenhang stehenden "Argumenten" operierten (zum Beispiel "gegen steigenden Prämien in BS", "gegen den Abbau der Grundversorgung", "keine Experimente auf Kosten Ihrer Gesundheit", "damit BL unabhängig bleibt") ist mehr als bedenklich, schürte aber erfolgreich Ängste.

Wer nun an die vor der Abstimmung hochgejubelten Kooperationen glaubt, sei an die BLT/BVB erinnert: Dort war es nicht mal möglich, sich in einer technischen Frage (Trambeschaffung) zu einigen. Kooperation zwischen unabhängigen Unternehmen gelingen nur bei Win-Win-Situation. Wenn nur ein kleines Detail für einen Partner nicht stimmt, kommt es nicht zur Kooperation.


Richard Widmer, Alt-Grossrat EVP, Basel



"Wo bleiben die konstruktiven Vorschläge?"

Tatsächlich besticht – wie so oft – auch diesmal die Beurteilung von Peter Knechtli vollumfänglich. Und obwohl ich mit den beiden ersten Leserbriefschreibern in mehrfacher Hinsicht nicht einig gehe, so teile ich ihre Anerkennung für OnlineReports und seinen Gründer und Chefredaktor. (Meine Bewunderung und Dankbarkeit für Peter Knechtli darf als notorisch bezeichnet werden – auch für mich ist OnlineReports ein sehr wichtiges, immer gern gelesenes Medium!)

Vermutlich ist es ein weiteres Qualitätszeichen der Analyse, dass sowohl Gewinner wie Verlierer der Abstimmung dieser Analyse beipflichten: Sowohl Steffi Luethi-Brüderlin und Stephan Fricker als (gewonnen habende) Gegner der Fusion als auch ich als (verloren habender) Unterstützer des Projekts. Peter Knechtlis Vorwurf der „halbherzigen und blutleeren Kampagne der Befürworter“ muss ich mir (auch wenn nicht alleine verantwortlich) wohl gefallen lassen.

Zumindest eine Frage aber sei an Steffi Luethi-Brüderlin und Stephan Fricker erlaubt: Wo, bitte, bleiben die konstruktiven Beiträge der SP Basel-Stadt und der Merian Iselin Klinik zu einem erschwinglichen Gesundheitswesen der Nordwestschweiz? Es fiel der Basler Linken und den Privatkliniken offensichtlich leicht, einen Grossteil der von der Vorlage überforderten Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mittels destruktiver Argumente (an etwas Positives kann ich mich jedenfalls nicht erinnern) genügend zu verunsichern, dass ein Nein obsiegte. Was aber wird deren – diesmal konstruktiver! – Beitrag sein, wenn es gilt, den angerichteten Scherbenhaufen zu etwas Brauchbarem zu kitten?

Bisher hörte ich keine Antworten, bloss Schuldzuweisungen. Ich frage das aber auch als Geschäftsführer eines Ärztenetzes unserer Region, das seit 12 Jahren bestrebt ist, einen Beitrag zu einem erschwinglichen Gesundheitswesen zu leisten. Weshalb, Stephan Fricker, finden keine Kontakte mit unserem Netz statt? Und weshalb, Steffi Luethi-Brüderlin, weiss die SP Basel-Stadt vermutlich nicht einmal, was integrierte Versorgung heisst und was sie leistet?

Antworten sind erbeten an florian.suterbman.ch.


Florian Suter, Basel



"Verwaltungsrat und CEO tragen die Schuld"

Nun werden die Schuldscheine im Landkanton also nach und nach eingelöst. Ein paar sind bereits präsentiert worden.

Erstens: Die uns von Politikern eingebrockte Auslagerung eines serbelnden Grossbetriebs, wie Peter Knechtli so treffend beschreibt.

Zweitens: Die katastrophale Divisionalisierung des Kantonsspitals Baselland. Das kommt mir vor, wie wenn mit einem Besen in ein Hühnerhof geschlagen wird. Wie's tönt und aussehen kann, wissen vor allem die leidtragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche jeden Tag ihr Bestes geben. Die Schuld daran tragen der Verwaltungsrat und allen voran ihr CEO Aebi.

Drittens: Und es kommt, wie es kommen musste: Getreu dem "Alten Römischen Recht - Bestrafung des Unschuldigen, Belohnung des Schuldigen" wird nun die Schuld des Patientenschwunds dem ausführenden Personal angelastet. Heute Morgen holte Herr Aebi bereits an einer Kadersitzung zum Schlag ins Gesicht der Mitarbeitenden aus: Es läge nun in ihrer Verantwortung, eine Kehrtwende zu vollziehen.

Viertens (und noch nicht eingelöst): Mein persönlich präsentierter Schuldschein = Absetzung von Verwaltungsrat und CEO des serbelnden Grossbetriebs (siehe "Erstens").

Dazu noch ein etwas Historisch-Philosophisches, das genau hierher passt: Am vergangen Freitagabend entführte uns Gabrielle Alioth im Dichter- & Stadtmuseum Liestal mit ihren Gedanken zum 100 Jahre alten "Standpunkt der Schweiz" von Carl Spitteler. Sie rollte den Teppich von heute nach hinten auf und es war verblüffend, wie ähnlich Dinge wieder klingen. So wandte sie sich auch sehr vehement gegen die "krankmachende Ökonomisierung des Gesundheits- und Bildungswesens". Deshalb haben wir nun diese Schuldscheine.


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Kluge Analyse"

Eine kluge Analyse eines komplizierten Geschäfts. Well done. Dies ist der Grund, warum ich OnlineReports gerne konsultiere. 


Stephan Fricker, CEO, Merian Iselin Klinik, Basel



"Die Klärung von von Nötigem und Ueberflüssigem"

Peter Knechtli sagt es in seinem Kommentar: die Organisationsform (AG), der überflüssige Spitalstandort auf dem Hügel, die einseitige Finanzierung bei paritätischem Mitentscheiden, dazu arbeitsrechtliche Fragen, die ungelöst sind. Genügend Gründe, zu dieser Fusion Nein zu sagen. Richtig ist auch (und wurde von uns Gegnern im Vorfeld auch vorgebracht), dass die Steuerung über Spitallisten getätigt werden kann. Dann wird sich auch die Frage von Nötigem und Überflüssigem klären. Da ist Baselland mit drei Standorten gefordert.


Steffi Luethi-Brüderlin, Basel


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RückSpiegel


In einer Buchbesprechung über LSD zitierte die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2006.

La Liberté zitiert in einer Vorschau Peter Knechtli zur geplanten Fusion der öffentlichen Spitäler in der Region Basel.

In ihrem Bericht über den Verkauf der "Winkler Livecom" durch die MCH Group zitiert die Basler Zeitung einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2007.

In ihrer Analyse über die Zukunft der Basler Medienlandschaft ging die BZ Basel auch auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel schrieb OnlineReports eine Meldung über eine Baselbieter Richter-Karriere ab.

Die Basler Zeitung und Telebasel griffen die OnlineReports-Recherche über die aggressive Mietzins-Erhöhung der Schweizerischen Rheinhäfen gegenüber dem privaten Sportboot-Hafen auf.

Telebasel zitierte zur Einleitung des "Sonntalks" über Prämienverbilligungen aus dem OnlineReports-Kommentar "Anton Lauber muss sozialer werden".

Die NZZ nimmt in ihren Hintergrund-Artikel über "Basel in der Abseitsfalle" auf einen OnlineReports-Leitartikel Bezug.

Eine Kolumne in der Basler Zeitung erinnert daran, dass OnlineReports über die Verlegung der Tram-Haltestelle vom Spalentor in die Spalenvorstadt berichtet hat.

Die Basler Zeitung publiziert aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Porträt zur Entwicklungsgeschichte.

Prime News führte aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von OnlineReports ein ausführliches Interview mit Chefredaktor Peter Knechtli.

In ihrem Bericht über einen hartnäckigen Streit um das Basler Restaurant "Löwenzorn" nimmt die Basler Zeitung auf einen früheren OnlineReports-Bericht Bezug.

Die Nachrichtenagentur SDA erwähnt OnlineReports und seine schwarzen Zahlen seit zwanzig Jahren im Zusammenhang mit der Einstellung der "Tageswoche".

Der Basler Zeitung fiel in einem Leserbrief in OnlineReports auf, dass der frühere Baselbieter Polizeisprecher auf der SVP-Liste für den Landrat kandidiert.

Telebasel, nau.ch und 20 Minuten bezogen sich in ihren Beiträgen über Sachbeschädigungen gegen die Jüdische Genossenschafts-Metzgerei auf OnlineReports.

Im Interview mit Claudia Sigel geht die Basler Zeitung auf eine Aussage der Baselbieter CVP-Präsidentin Brigitte Müller in einem OnlineReports-Interview ein.

In ihrem Bericht über das Ja der Wettbewerbs-Kommission zur Übernahme der "Basler Zeitung" durch Tamedia erwähnt die NZZ auch OnlineReports.

Die BZ Basel, Telebasel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-Nachricht vom Tod der FCB-Legende Peter Ramseier auf.

Prime News geht in ihrem Überblick über die Perspektiven des Medienplatzes Basel auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung geht in ihrem Bericht über den "Spagat der CVP-Präsidentin" Brigitte Müller auf ihre Aussagen im OnlineReports-Interview ein.

Die Basler Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, Prime News und Telebasel zitierten in ihren Berichten zur Baselbieter CVP aus dem OnlineReports-Interview mit Parteipräsidentin Brigitte Müller.

Weitere RückSpiegel

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"Er nimmts mit einem Lächeln"

BZ Basel
vom 23. Januar 2019
über die Verurteilung von
Cristiano Ronaldo zu
18,8 Millionen Euro
wegen Steuerbetrugs
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Das sind die Götter der heutigen Zeit.

In einem Satz


• Die Juso Basel-Stadt haben ihre Nationalrats-Bewerbenden nominiert: Seyran Dilekci (20), Nicolas Eichenberger (28), Livia Kläui (21), Nino Russano (18) und Lucas Wirz (29).

Jochen Kirsch wird neuer Direktor der "Mission 21" und somit Nachfolger von Claudia Bandixen, die Ende August in Pension geht.

• Die Grünliberalen Frauen Schweiz haben die bisherige Vizepräsidentin, die Oberwilerin Tanja Haller, zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.

Titus Hell ist als Nachfolger von David Pavlu zum neuen Präsidenten der Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) gewählt worden.

Anna Ott gibt das Amt als Vizepräsidentin der Grünen Baselland aufgrund ihres Masterstudiums in Nordeuropa ab; eine Nachfolge steht noch nicht fest.

• Das von der Fondation Franz Weber massgeblich unterstützte Referendum gegen ein Ozeanium auf der Basler "Heuwaage" ist mit 4'649 Unterschriften zustande gekommen.

• Der Reinacher Gemeinderat hat beschlossen, ab Februar 2019 mit einem neuen TV-Sendeformat zu starten, das wöchentliche Fernsehsendungen mit Inhalten aus Gemeinde und Vereinen bietet.

• Der Basler "Basta"-Grossrat Daniel Spirgi tritt per 12. Februar 2019 nach nur zweieinhalb Jahren aus dem Kantonsparlament zurück, der Grüne Jérôme Thiriet rückt nach.

Henriette Götz wird am 1. Mai 2019 die Nachfolge von Danièle Gross als Kaufmännische Direktorin am Theater Basel antreten.

• Mit 12'673 Studierenden und Doktorierenden, die sich im Herbstsemester 2018 für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben haben, ist die Gesamtzahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.

• Der EuroAirport begrüsste am 4. Dezember seinen 8 Millionsten Passagier und erzielte damit die höchste Jahres-Frequenz seit Gründung im Jahr 1946.

Erik Rummer (48) ist seit 2002 bei den IWB, seit 2016 als Leiter Public Relations, übernimmt auf Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Kommunikation & Marketing und folgt damit auf Lars Knuchel, der sich selbstständig macht.

• Die Baselbieter Regierung will bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2019 bei 0,2 Prozent belassen, ebenso bleibt der Verzugszins bei 6 Prozent.

• Die Bau- und Raumplanungs-Kommission des Basler Grossen Rates spricht sich für den Neubau von Staatsarchiv und Naturhistorischem Museum im St. Johann-Quartier aus.

Matthias Gysin, heute Verwaltungsleiter in der Gemeinde Aesch, wird ab 1. April 2019 neuer Geschäftsführer des "Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) und Nachfolger von Ueli O. Kräuchi.

• Das Projekt eines Ozeaniums des Basler Zoos hat mit starkem Wellengang zu kämpfen: Das gegnerische Komitee reichte fast 5'000 Referendums-Unterschriften ein, wodurch es zu einer Volksabstimmung kommen wird.

Yvette Harder wird per 18. März 2019 neue Generalsekretärin des Basler Finanzdepartements und damit Nachfolgerin von Alexandra Schilling, die in die Kommandoabteilung der Kantonspolizei wechselte.

• Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli übernahm an der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Universität Basel von Jean-Luc Nordmann das Präsidium.