Kommentare

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SVP-Wahlkampf mit dem Brandstifter

Von PETER KNECHTLI

Die Anhäufung von bald sechzig ungelösten Fällen von Brandstiftung in Riehen weckt in der Bevölkerung Beunruhigung und teilweise auch Angst. Auch wenn bisher nie Menschenopfer zu beklagen waren (dafür kumuliert schon Sachschäden in Millionenhöhe), ist das mulmige Gefühl innerhalb der Bevölkerung verständlich.

Die SVP aber macht mit dem Brandstifter Wahlkampf. Sie schürt die Ängste in der Bevölkerung und wirft Staatsanwaltschaft und Polizei unterschwellig Versagen vor. Schon nicht mehr neu sind die populistischen Forderungen nach einer Bürgerwehr, die im aufgewühlten Teil der Bevölkerung zwar auf eine gewisse Resonanz stösst, aber bekanntlich keinen Erfolg zeitigt.

In einer Woche wird in Riehen die Wahl des Gemeindepräsidenten entschieden. Der bisherige Gemeindevater Willi Fischer (EVP) wird durch den Gewerbetreibenden Hansjörg Wilde herausgefordert. Wilde ist zwar formell parteilos, wird aber von der SVP hofiert und hat wohl auch das politische Heu auf ähnlicher Bühne. Dass das politische Spiel mit dem Brandstifter gefährlich sein kann, zeigte sich schon vor wenigen Wochen, als die Verdoppelung der ausgesetzten Belohnung um 20'000 Franken durch Riehemer Gewerbetreibende ausgerechnet durch Gemeindepräsident-Kandidat Wilde verkündet wurde.

"Das politische Zündel-Spiel der SVP
könnte den Brandstifter anheizen."




Gefangen wurde der Feuerleger nicht, dafür stiegen kurze Zeit später ausgerechnet im "Gewerbehaus" Riehen wieder die Flammen. Es braucht wenig Fantasie, um zu erahnen, dass sich der Brandstifter an der wohl wahltaktischen Erhöhung der Belohnung gerächt haben könnte. Die Aktion der Gewerbetreibenden entpuppte sich als politischer Brandbeschleuniger.

Dennoch spielt die SVP das Spiel mit dem Brandstifter weiter. Der Grossrat und erfolglose Gemeinderatskandidat Heinrich Ueberwasser schiebt jetzt ein Interpellations-Scheit "betreffend wirksame Bekämpfung der Brandstiftungen in Riehen" nach.  Darin wird wiederum unterschwellig die Karte gespielt, die baselstädtischen Strafverfolger seien Nieten. So fragt der umtriebige Ueberwasser, ob die Regierung "bereit und rechtlich in der Lage" sei, "von anderen Kantonen Personal und Mittel beizuziehen, um zu versuchen, die Serie von Brandstiftungen zu beenden". Weiter will er wissen, ob sich "die Basler Behörden" bei der Prävention und Fahndung  "von ausserhalb beraten" liessen und ob "die technischen Hilfsmittel der Basler Sicherheits- und Untersuchungsbehörden auf dem neuesten Stand" seien.

Wird Ueberwasser im Ernst die Antwort der Regierung erwarten, die eigenen Fahnder hielten sich für überfordert und reif für eine Supervision, die technischen Hilfsmittel seien veraltet und die Personalbestände ungenügend?

Am 17. Februar liessen sich Polizei und Staatsanwaltschaft  anlässlich eines "Mediengesprächs" weiter in die Karten schauen als sonst bei "hängigen Verfahren" üblich. Wesentlich mehr als damals schon bekannt wurde, wird die Regierung im Interesse der Fahndung nicht offen legen. Das wird auch der Interpellant wissen, er ist ja schliesslich promovierter Jurist. Aber er dreht damit weiter am Rädchen der Empörungs-Bewirtschaftung, die unter anderem einen Wechsel an der Spitze der Riehemer Gemeindebehörden zum Ziel hat - aber gleichzeitig den Brandstifter oder die Brandstifterin zu weiteren Tatbeweisen herausfordert.

Der riskante Versuch, mit Brandstifter-Aktionismus die Wahlen anzuheizen und zu gewinnen, könnte im politischen Löschwasser der Wählenden von Riehen untergehen. Zu durchsichtig ist die Absicht. Erfolgsträchtig wären nur ein Szenario: Herr Ueberwasser, übernehmen Sie! Liefern Sie den Übeltäter noch vor dem 7. März an die Strafverfolgungsbehörden aus!

SVP Riehen boykottiert OnlineReports

28. Februar 2010
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
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Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Gibt es eine klare Distanzierung?"

Die Frage lautet nun: Gibt es eine klare Distanzierung zum Stil von Gerhard Kaufmann seitens von Willi Fischer und Annemarie Pfeifer? Andernfalls würde das "E" von EVP dann ja wohl nicht mehr "evangelisch" sonder "ekelig" bedeuten.


Urs Güdel, Riehen



"Wie würden die EVP-Verantwortlichen reagieren?"

Aber, aber Herr Altgemeindepräsident welcher Teufel hat sie beim Verfassen dieser Zeilen geritten? Wie würden die Verantwortlichen der Evangelische Volkspartei reagieren, wenn die politischen Kontrahenten mit gleichem Recht – wie Sie es sagen wollten – nur mit umgekehrten parteipolitischen Vorzeichen, einen Vergleich anstellten, der einen Bezug der EVP zu den vergangenen Missbräuchen an Schutzbefohlenen in den nördlich gelegenen Jesuitenschulen herstellt! Dieser Vergleich ist dieselbe Widersinnigkeit.


Egidio Cattola, Riehen



"Höchste Zeit für einen Wechsel"

Herr Kaufmann, Ihr Politstil, mit welchem Sie derartige Vergleiche bemühen, ist sehr schlecht, verletzend und achtungslos. Ich teile die Meinung von Daniel Albietz, dass Sie da – aus welchen Gründen auch immer – den Bogen völlig überspannt haben. Wenn das der aktuelle Stil der EVP in Riehen ist, ist es höchste Zeit für einen Wechsel. Dass Sie sich bis jetzt aus nicht nachvollziehbaren Gründen weder für Ihre Aeusserungen entschuldigt, noch diese zurückgenommen haben, ist meines Erachtens ein etwas starrsinnig wirkender, direkter politischer Blattschuss auf Ihre amtierenden EVP-Würdenträger, welche danach trachteten, sich nicht zuletzt auch über Ihren Artikel zu identifizieren.


Karl Schweizer, Einwohnerrat SVP, Riehen



"Den Bogen überspannt"

Der von Gerhard Kaufmann angestellte Vergleich der Riehener Brandserie mit dem Reichstagsbrand ist – mit Verlaub – ungeschickt und wenig durchdacht und der anschliessende Rechtfertigungsversuch missglückt. Denn eine "Koinzidenz" ist ein zeitliches (seltener auch räumliches) "Zusammentreffen von Ereignissen", was hier klarerweise nicht vorliegt. Zudem ist der Vergleich nicht nur verfehlt, weil er die Riehener SVP (unreflektiert oder bewusst) in die Nähe nationalsozialistischen Gedankenguts rückt. Im Grunde ist die bemühte Parallele – konsequent zu Ende gedacht – eine Unterstellung an die SVP, sie würde die Brände selbst legen, um anschliessend politisches Kapital daraus zu schlagen, womit der Vergleich definitiv ins Absurde abdriftet.

 

Man kann der SVP Riehen zwar einen über manche Zweifel nicht erhabenen Politstil vorwerfen. Auch mich stört die permanente Medialisierung und Politisierung des Brandstifters, der dadurch ungleich mehr Aufmerksamkeit erhält als viele andere Kriminelle, die in der Gesellschaft ebenfalls Schaden anrichten. Aber der Vergleich mit dem Reichstagsbrand überspannt den Bogen definitiv.


Daniel Albietz, Riehen



"Was ich sagen wollte"

Was ich mit meinem Kommentar sagen wollte: Sowohl beim Reichstagsbrand als auch bei der Riehener Brandserie wurde und wird ein bewegendes Schadenereignis für politische Zwecke instrumentalisiert. Die Koinzidenz ist augenfällig.


Gerhard Kaufmann, Riehen



"Auf die Hilfe Gottes warten?"

Bedenklicher als die Politik der SVP in Riehen finde ich den Beitrag von Herrn Gerhard Kaufmann. Er widerspiegelt das eigentliche Problem in Riehen. Jeder trampelt auf dem anderen rum statt Lösungen zu suchen. Wenn nach 60 Bränden die Polizei nicht eine Spur hat ist es erlaubt Fragen zu stellen. Und nicht nur von der SVP die halt immer versucht zu polarisieren sondern auch von den Bewohnern die diesem Kabarett ausgesetzt sind. Da ist mir als Einwohner von Riehen welcher keiner Partei angehört (was nicht viele Leserbriefschreiber zu diesem Thema behaupten können) lieber, die SVP stellt Fragen als die EVP die alles negiert und auf die Hilfe Gottes wartet. Das ist auch keine Lösung. Herrn Kaufmanns Nazideutschland Vergleich ist äusserst Bedenklich und wäre ich ein EVP Verantwortlicher würde ich mich um eine Entschuldigung bemühen. Frage an all diejenigen welche das Niveau der SVP kritisieren; soll das etwa ein Niveau sein ? Ausserdem verstösst Herrn Kaufmann’s Beitrag gegen Leserbriefregel Nr. 5 und Nr. 9 dieses Portals. Ein weiteres Sinnbild, Herrn Kaufmanns Generation hat mit Wandel und Neuem Mühe. Deshalb war er so lange Gemeindepräsident. Ich möchte nicht behaupten dass er in dieser Zeit nichts gutes Vollbracht hat, aber heute ist die politische Halbwertszeit anders. Heute Top morgen Flop (Parteiunabhängig). Heute bekommt auch nicht mehr immer das gleiche Architektenbüro die Aufträge in Riehen. Änderungen sind heute ein Teil des Lebens. Um so mehr für uns Junge die damit aufgewachsen sind und jetzt Herrn Kaufmanns Generation abgelöst haben und deren Fehler ausbaden dürfen. Deponien / Altlasten / zerstörte Umwelt / Defizite in der Altervorsorge um nur einige zu nennen.


Patric Huber, Riehen



Nicht annehmbare Unterstellung"

Ja das ist einfach eine nicht annehmabare Unterstellung, dass die SVP die Brandstifterserie als Wahlkampf Propaganda verwendet. Ich selber habe vor ca. 2 Jahren, also damals schon bei Tele Basel in 7 vor 7 ein Interview gegeben, dass die Riehen.Bevölkerung in diese wirklich förmlich heisse Situation Einbezogen werden muss evtl. auch eine Bürgerwehr und auch mehr Polizei Einsatz in Riehen stattfinden sollte.


Ursula Kissling, Riehen



"Ein Fall für für Seelsorge und Gebet"

Der von mir sehr geschätzte Gerhard Kaufmann schiesst anlässlich eines Wahlkampfs einmal mehr weit über das Ziel hinaus. Wer den in Riehen amtierenden Vizepräsidenten seinerzeit der Unfähigkeit, Briefe zu schreiben bezichtigte, sollte sich jetzt wirklich überlegen, seinen Realitätsbezug einer gründlichen Revision zu unterziehen. Mit derlei Aussagen eines langjährigen VEW/EVP-Top-Exponenten sollten sich am besten die Teams für Seelsorge und Gebet des Diakonissenhauses Riehen befassen, und Willi Fischer wäre gut beraten, sich hier klar abzugrenzen.

 

Fazit: Vielleicht könnten Ermittlungsfachleute aus den verschiedenen psychologischen Verhaltensmuster der Meinungen in OnlineReports bezüglich Brandstifter sachdienliche Hinweise entnehmen.


Urs Güdel, Riehen



"Wildes Kopfgeld-Erhöhung hat Folgen"

Als Vorstandsmitglied des Handels- und Gewerbevereins Riehen (HGR) ist mir bis heute kein Mitglied bekannt, das die Aktion einer Kopfgeldverdopplung von Herrn Wilde unterstützt hat. Mir ist lediglich von fünf Riehener Gewerbetreibenden bekannt, dass Herr Wilde diese um einen Beitrag angefragt hat. Alle haben dies jedoch kategorisch abgelehnt. Weiter weiss ich von keinem Gewerbetreibenden des "Gewerbehauses" Riehen, der die Kopfgelderhöhungs-Anfrage unterstützt hat.

 

Wer sind denn die Gewerbetreibenden, welche nach Angaben von Herrn Wilde die 20'000 Franken Kopfgeld aufgebracht haben? Als direkt betroffener (Miteigentümer und Verwalter des "Gewerbehauses") ärgert mich die gefährliche und unüberlegte Aktion des Gemeindepräsidenten-Kandidaten Hansjörg Wilde.


Rolf Brüderlin, Riehen



"Etwas gar einfach dargestellt"

Der Knechtli-Kommentar ist – wie immer – ein paar Minuten Wert, um gelesen zu werden! Ich bin kein SVP-Freak. Aber jetzt finde ich, dass die Sache etwas gar einfach dargestellt wird: Angstmachen aus Wahlkampf ist schon fast eine Unterstellung! Wenn der Feuerteufel während des Wahlkampfes alleine schon drei- bis viermal zuschlägt, finde ich es zu einfach, wenn man einer Partei, die sich dann dieses Problems annimmt, "Wahlkampf" vorwirft! Es ist eher ein Problem, welches die Bevölkerung wirklich beschäftigt. Und darüber darf und muss man doch debattieren können. Ob man in einer solchen Debatte allerdings den Vergleich mit dem Reichtagsbrand bemühen soll, ist dann auch etwas fraglich. Oder ist es etwa auch Wahlkampf?


Daniel Thiriet-Habraken, Riehen



"Dieses widerliche Spiel"

Sie haben mit Ihrem Kommentar "SVP-Wahlkampf mit dem Brandstifter" den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich bin zuversichtlich, dass auch die Riehener Stimmbürgerschaft dieses widerliche Spiel durchschaut. Der Reichstagsbrand lässt grüssen.


Gerhard Kaufmann, Riehen


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"Werden nun alle SAC-Hütten geschossen?"

Basler Zeitung
Schlagzeile
vom 18. März 2020
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Es hat zuviele Böcke.

RückSpiegel


Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 31. März, 14 Uhr: 561 bestätigte Fälle (+22 gegenüber Vortag); 10 verstorbene Personen (+3).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 31. März, 10 Uhr: 628 positive Fälle (+7 gegenüber Vortag); 16 Todesfälle (+1 gegenüber Vortag); 292 Personen sind genesen; 105 Personen (davon 82 aus BS) hospitalisiert, 15 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 30. März, 14 Uhr: 539 bestätigte Fälle (28 mehr als am Vortag); sieben verstorbene Personen (+1).

Vom 1. April bis 31. Juli
gilt zum Schutz des Jungwilds die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde in Baselbieter Wäldern.

Coronavirus
Basel-Stadt
, Stand 30. März, 10 Uhr: 621 positive Fälle (12 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (unverändert gegenüber dem Vortag); 263 Personen sind genesen; 90 Personen (davon 70 aus BS) hospitalisiert, weiterhin 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland
, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.