© Fotos Beat Ernst, Basel
"Viele werden enttäuscht sein": Quartierveranstaltung zum Badischen Bahnhof

Grossraum um Badischen Bahnhof soll durchgängiger werden

Quartierbevölkerung und Stadtplaner nicht immer einig: Leicht gereizte Stimmung in den Workshops


Von Monika Jäggi


Die Basler Quartiere zwischen Solitude und Erlenmatt sollen durchlässiger und das Rosental-Areal dafür geöffnet werden – das ist eine der zentralen Forderungen des "Entwicklungskonzepts Badischer Bahnhof". Wichtige Impule hat die Bevölkerung geleistet, aber auch zahlreiche weitere Akteure und Interessengruppen.


Eine wenig einladend wirkende Rosentalstrasse, ein exterritorialer Bahnhof, der als Riegel mitten in der Stadt-Landschaft steht, ein umzäuntes Areal, welches das Rosentalquartier vom neuen Erlenmattquartier trennt und wenig fussgängerfreundliche Räume. So etwa lässt sich die trostlose, immer leicht grau wirkende Umgebung des Badischen Bahnhofs beschreiben.

Mit dem "Entwicklungskonzept Badischer Bahnhof" will das Bau - und Verkehrsdepartement die Situation verbessern (vgl. Link unten). Am Dienstagabend informierte es die Quartierbevölkerung in vier thematischen Workshops über die drei wichtigsten Massnahmen dazu, nämlich über die Projektidee einer neue Fussgängververbindung durch die Quartiere, über die Kunstinstallation "...ist_was_ist_was_ist..." sowie über die Öffnung des Riehenertunnels.

Grün- und Freiräume in Kleinbasler Quartieren

Eine zentrale Forderung aus der Bevölkerung, die an jenem Abend teilweise gereizt diskutierte, ist jene nach öffentlichen Grün- und Freiflächen für ihre Quartiere. Diesem Postulat soll mit einer durchgehenden Fussgängerverbindung, die von der Solitude durch das Wettsteinquartier über die Rosentalstrasse durch das Rosental-Areal in die Erlenmatte und von dort in die Langen Erlen führt, entsprochen werden: "Zusammenhängende Räume schaffen, aneinandergereiht wie eine Perlenkette", beschreibt Silvan Aemisegger, Projektkoordinator im Basler Planungsamt die Idee gegenüber OnlineReports.

Die Öffnung des heute abgesperrten Rosental-Areals ist zentral für die Schaffung neuer Freiräume. Das überbaute Gelände steht jedoch quer in der Quartierlandschaft – vor dem Badischen Bahnhof und hinter dem Messeplatz – und der Idee einer Quartieraufwertung, wie sie im Entwicklungskonzept gefordert wird, diametral gegenüber.

Enteigung oder Kauf des Rosental-Areals

Insbesondere das Stadtteilsekretariat Kleinbasel, das die Workshops mitorganisiert hat, will das abgesperrte Gebiet für die Öffentlichkeit passierbar machen, wie Therese Wernli betont: "Wir fordern die Öffnung der Jäger- und Sandgrubenstrasse durch das Rosental-Areal." Der Trägerverein des Stadtteilsekretariats beschloss an seiner Delegiertenversammlung im September einstimmig, sich für die Öffnung der beiden Strassen für den Fuss- und Veloverkehr einzusetzen. Der Rückkauf des Geländes durch den Kanton oder sogar eine Enteignung sei das richtige Vorgehen, um die privatisierte Querverbindung durch das Rosental wieder in Kantonsbesitz zu bringen, sagt Wernli. Damit könne eine direkte Verbindung in das Erlenmattquartier angeboten werden.

Eine Enteignung – soweit geht die Forderung im Entwicklungskonzept nicht. "Wir wünschen uns eine Öffnung und die ist im Konzept klar als Absicht deklariert. Wir sind an einen längerfristigen Planungsprozess gebunden. Das Stadtteilsekretariat möchte ein schnelleres Vorgehen und fordert deshalb den Kauf oder die Enteignung", erklärt Aemisegger (siehe Kasten unten).

Die Forderung nach neuen Grün- und Freiräumen lässt sich kurzfristig nicht umsetzen – der Planungshorizont beträgt rund 15 Jahre. Immerhin scheint der politische Druck bezüglich einer Öffnung zu wachsen. Im September 2012 wurde von SP-Grossrätin Kerstin Wenk ein Anzug dazu eingereicht und auch Regierungspräsident Guy Morin (Grüne) hat sich in einem Brief an das Stadtteilsekretariat positiv zur Forderung nach einer Öffnung des Rosental-Areals geäussert und empfiehlt – nach einem entsprechenden Beschluss der Regierung zum Entwicklungskonzept – die Aufnahme in den kantonalen Richtplan.  

Rosentalstrasse: Aufwertung durch Kunst-Projekt

Ein weiterer Knackpunkt im Konzept ist die Rosentalstrasse. Auch sie wird nicht über Nacht zur Fussgängermeile. Immerhin bildet sie die zentrale Verbindungsachse Badischer Bahnhof - Rosentalstrasse - Messeplatz - Innenstadt. Das ist aber niemandem wirklich bewusst. "Bezüglich Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raumes wird diese Achse ihrer Bedeutung nicht gerecht", schreibt das Bau- und Verkehrsdepartement. Doch wie können Besucher und Bewohner dazu gebracht werden, vom Badischen Bahnhof entlang der Rosentalstrasse Richtung Messe und Innenstadt zu gehen?

Anstelle konkreter Massnahmen, die eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität mit sich brächte – wie Begrünungen, Sitzgelegenheiten oder eine fussgängerfreundliche Planung – gibt es vorerst eine temporäre Kunstinstallation, die diese trist wirkende Strasse interessanter machen und aufwerten soll. Es handelt sich um das Kunstprojekt "...ist_was_ist_was_ist..." (Bild) des Aargauer Künstlers Claudio Moser, welches als Siegerprojekt aus dem Projektwettbewerb hervorging. Durch die temporäre Bespielung dieser Achse mit Spiegeln soll diese ins Blickfeld und ins Bewusstsein von Messebesuchern und Pendlern gerückt werden.

Syngenta-Pärklein soll verschwinden

Zwischen den Perrons des Badischen Bahnhofs und dem Messeplatz werden ab etwa Juni kommenden Jahres in unregelmässigen Abständen 62 runde Spiegel platziert. Pendler oder Passanten werden täglich den gleichen Spiegel sehen, das Bild hingegen wird jedes mal ein anderes sein, je nach Witterung, Lichtverhältnissen und Position des Betrachtenden. Die Absicht ist es, die Passanten eigene Bilder entdecken zu lassen. Auf jedem Spiegel wird zudem ein Orts- oder Flurname aus dem Dreiländereck eingeritzt sein sowie der Name des Herkunftslandes.

Damit ist jedoch die langfristige Aufwertung der Rosentalstrasse noch nicht wirklich weiter. Auch die Ankündigung von Marguerite Mamane, Pressesprecherin Syngenta, dass das Unternehmen das Seitengebäude Richtung Rosentalstrasse bis auf die Bauline erweitern werde, rief bei den Teilnehmenden keine Begeisterung hervor. Grund: Der kleine Park (Bild links) wird dafür geopfert, ebenso die Bäume und die Rosentalstrasse wird optisch enger wirken. "In einem nächsten Schritt wird das Bau- und Verkehrsdepartement anregen, dass sich alle Grundeigentümer und wichtigen Akteure der Rosentalstrasse an einen runden Tisch setzen, um einen Dialog zur zukünftigen Ausgestaltung der Rosentalstrasse in Gang zu bringen", setzt Aemisegger in Aussicht.

Tunnelverbindung im Badischen Bahnhof wird geöffnet

Eine weitere Sofortmassnahme betrifft den bisher verschlossenen Riehentunnel. Workshop-Teilnehmende konnte diesen im Rahmen der Veranstaltung besichtigen. Bis am 15. September 2013 wird die Unterführung Richtung Tramschlaufe auf den Vorplatz des Badischen Bahnhofs hin geöffnet und neu gestaltet werden, zeitgleich mit dem 100-jährigen Jubiläum des Badischen Bahnhofs.

Erst als langfristige Massnahme wird im Konzept der Durchstich des Bahndamms Richtung Hirzbrunnen in Aussicht gestellt. Durch die Tunnelöffnung wird eine direkte Verbindung zur Tramhaltestelle beim Claraspital sowie die direkte Erreichbarkeit des Hirzbrunnenquartiers möglich. Vorgesehen ist zudem die Verlängerung des nördlichen Personentunnels in Richtung Überbauung Schoren und Surinam und deren direkte Anbindung für Fussgänger und Pendler.

Die Bevölkerung wünscht sich zudem ein erweitertes Dienstleistungsangebot, das gut abgestimmt ist auf jenes im Badischen Bahnhof. Inbesondere die Ausgestaltung der Tunnel biete dazu grosses Potenzial, sagt Aemisegger: "Wir werden sehen, welches Kleingewerbe sich dort ansiedeln will, das ist alles noch offen".

Mit diesen Massnahmen ist auch das Ziel verbunden, dem Mauerblümchendasein des Badischen Bahnhofs ein Ende zu setzen und sein Potenzial als Element der Stadtentwicklung und Drehscheibe für den internationalen Passagier- und Zugsverkehr besser zu nutzen.

Grossratsbeschluss auf Frühjahr erwartet

Die Bevölkerung wurde gemäss Mitwirkungsverfahren von Anfang an in die Erarbeitung des Entwicklungskonzeptes miteinbezogen. Insgesamt drei Workshops wurden seit 2010 durchgeführt. "Konkrete Vorschläge wie etwa ein Hallenbad, eine Bibliothek oder ein Schoggimuseum konnten in dieser Phase noch nicht aufgenommen werden", bedauert der Projektkoordinator. "Viele Mitwirkende werden enttäuscht sein darüber, dass ihre Idee nicht in das Entwicklungskonzept aufgenommen wurde."

Noch sind die vorgeschlagenen Massnahmen, wie die Entwicklung um den Badischen Bahnhof vorangetrieben werden können, nicht behördenverbindlich. Die Vorschläge gehen nun erst an die Regierung. Ein Regierungsratsbeschluss zum Konzept wird bis Mittle des kommenden Jahres erwartet.

Weitere Mitwirkung der Bevölkerung noch unklar

Mit dieser Quartierveranstaltung, an der rund 80 Personen teilnahmen, ist das Mitwirkungsverfahren abgeschlossen. Eine Mitwirkung der Bevölkerung an der weiteren Entwicklung um den Badischen Bahnhof wird in späteren Phasen wieder möglich sein. Noch ist jedoch nicht klar, in welcher Form dies geschehen wird. Vorerst geht es nur darum, die Entwicklung in und rund um den Badischen Bahnhof zu steuern und voranzutreiben.

18. Oktober 2012

Weiterführende Links:


Das Rosental-Areal


mj. Von einem grossen Zaun umgeben, gehören die Gebäude auf dem Areal heute mehreren Eigentümern. 2007 verkaufte die Syngenta ein 85'000 Quadratmeter grosse Fläche an einen britischen Investor. Die Syngenta hat sich danach auf einen Viertel der ursprünglichen Fläche zurückgezogen, ihr Areal wird zum Hauptsitz ausgebaut und geschlossen bleiben. Die ETH Zürich hat sich mit dem Departement Biosysteme und Ingenieurwissenschaften eingemietet und auch die Universität Basel nutzt Liegenschaften im Areal. Drei weitere Gebäude sollen dazu gekauft werden. Das Ziel: Ein "Campus Rosental". Der Kanton verpasste 2007 den Kauf des Areals und damit die Möglichkeit, die Entwicklung des Gebietes zu steuern.


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"Situation ist total verknorzt"

Gut geschrieben und informativ. Den kritischen Zeilen von Herrn Tramèr ist eigentlich nur beizufügen, dass in Sachen Stadtplanung im Kleinbasel alle Verantwortlichen durchs Band total versagt haben. Geradezu fahrlässig wurde die Sandgrubenstrasse privatisiert und als die Syngenta (Nachfolgerin der J.R.Geigy, bzw. Ciba-Geigy) 2007 Teile des grossen Areals an einen ausländischen Investor verkaufte, haben nicht nur die Verantwortlichen im damaligen Baudepartement sondern der gesamte Regierungsrat total versagt. Nicht zu reden von den damals noch 130 Grossräten, die uns vor jeweils den Wahlen versprechen sie würden alles für Basel tun.

 

Jetzt ist die Situation total verknorzt, denn zwischen Claraplatz und Bad.Bhf. haben die Stararchitekten HdM eine neue chinesische Mauer aufgestellt, hinter der der sogar einst so hochgelobte Messeturm verschwindet. Damit ist nicht nur das Hirzbrunnen durch den Badischen Bahnhof vom übrigen Kleinbasel getrennt, sondern auch das Rosentalquartier zum Hinterhof der Messe degradiert.


Bruno Honold, Basel



"Quartier wird zum Hinterhof degradiert"

Die Aufwertung der städtischen Umgebung des Badischen Bahnhofs sowie einer urban getakteten Achse Bahnhof – Mustermesse – Claraplatz – Innerstadt ist nach meinem Dafürhalten mit Verbesserungen in Flickenteppichmanier nicht mehr zu erreichen. Dafür ist nicht nur das Versäumnis des Grundstückerwerbs des Syngenta-Areals durch den Kanton zu erwähnen. Ich vermute, dass der monströse Neubau der Messe Basel die Bemühungen um eine Aufwertung der Achse Bahnhof – Innerstadt zur Farce auflaufen lässt.

 

Hätte der Weitblick der Politiker und des Stimmvolks damals bewirkt, die Messe statt in Richtung Riehenring nach Norden in Richtung des jetzt entstehenden Erlenmattquartiers zu erweitern, hätte der reizvolle Art Déco-Kopfbau der Schweizer Mustermesse als hochwillkommenes und passendes architektonisches Element samt dem grosszügigen, jetzt verlorenen Platz eine dramaturgisch reizvolle Anlage und ein passabler Eingang zur Messe bleiben dürfen. Stellen wir uns weiter vor, dass der Hallenbau der 70er Jahre gegenüber geschleift und das Grundstück zwecks Erweiterung der gekiesten Rosentalanlage zum Grünpark umgestaltet worden wäre?

 

Mit dem gigantischen und von den Architekten selbstredend a priori als Magnet für die Bevölkerung herbeitheoretisierten Messeneubau wird das Quartier zwischen Messe und Bahnhof meines Erachtens zum Hinterhof degradiert. Da ändern alle Massnahmen und Befragungen der Quartierbewohner nichts. So wird es abgesehen von ein paar gut gemeinten Änderungen (Strassenöffnungen etc.) auf sehr lange Zeit beim Übelstand bleiben, da am Grundsätzlichen nichts mehr zu rütteln ist.

 

Betrachten wir die Fotos des ehemaligen Badischen Bahnhofs am Riehenring! Damals, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, war die Clarastrasse, welche diesen Bahnhof mit der Kleinbasler Altstadt verknotete, eine architektonisch homogene und lebendige Architekturanlage (Stilfassaden) mit unzähligen Ladengeschäften samt Baumallee und Strassenbahn notabene. In der Schweizer Bauzeitung wetterten in den 20er Jahren die Avantgardisten der Architektenszene gegen diese "kleinbürgerlichen" Architekturen.

 

Heute sehen wir das anders. Vom Charme dieser alten Clarastrasse ist heute, abgesehen von ein paar verloren wirkenden Resten, nicht mehr viel übrig. Die Clarastrasse dünstet gerade mal soviel aus wie eine Billigbrockenstube morgens um halb acht. Die Neubauten haben bloss zu einer fortschreitenden Verödung geführt. Wie soll nun die triste Rosentalstrasse hinter dem Messeneubau aufgewertet werden, wenn das, was vor dem Messeneubau steht, nur ein müdes Abwinken wert ist?


Stephan J. Tramèr, Basel


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"Medienmietteilung"

Kantonspolizei Basel-Stadt
Betreff einer Mitteilung
vom 12. März 2020
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Bei einer Miete-Teilung sind wir sofort dabei.

RückSpiegel


Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


Pro Natura Basel: Generversammliung vom 30. März

Bruno Manser Fonds:
Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Schaltkreis Wassermann:
Auftritt am 18. April in Basel anlässlich des LSD-Symposiums "Bicycle Day" fällt aus

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek und Lesesäle für alle Mitglieder / Abonnentinnen und Abonnenten bis auf Weiteres geschlossen

Galerie Katapult:
Schliessung bis 19. April

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

CVP Baselland:
Parteitag vom 23. April

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

3. Trinationaler Bahn-Kongress:
vom 1. April abgesagt

Rheumaliga beider Basel:
alle Bewegungskurse bis nach den Frühlingsferien am 19. April abgesagt, auch Veranstaltung "Tango statt Fango" vom 23. April

Haus der elektronischen Künste Basel:
Bis 30. April geschlossen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

St. Johannsmarkt am Vogesenplatz:
Flohmarkt bis Ende April ausgesetzt

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

BLKB:
34. Zertifikats-Versammlung vom 20. und 21. April in der St. Jakobshalle Basel

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Basel:
Sämtliche Vorstellungen bis zum 30. April

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel: Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Mission 21: Ehemaligentag 2020 vom 3. April

Tierheim an der Birs: Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta: 4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf: Aufführungen Spielsaison 2020

Birsfelden: Gemeindeversammlung vom 30. März

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 29. März, 14 Uhr: 511 bestätigte Fälle (9 mehr als am Vortag); sechs verstorbene Personen (+1).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. März, 10 Uhr: 609 positive Fälle (36 mehr als am Vortag); 15 Todesfälle (zwei mehr als am Vortag); 228 Personen sind genesen; 87 Personen (davon 65 aus BS) hospitalisiert, 12 Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. März, 14 Uhr: 502 bestätigte Fälle (36 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. März, 10 Uhr: 573 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (unverändert); 211 Personen sind genesen; 59 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, elf Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. März, 14 Uhr: 466 bestätigte Fälle (44 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. März, 10 Uhr: 534 positive Fälle (29 mehr als am Vortag); 13 Todesfälle (+1); 191 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 57 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 26. März, 14 Uhr: 422 bestätigte Fälle (83 mehr als am Vortag); unverändert fünf verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. März, 10 Uhr: 505 positive Fälle (39 mehr als am Vortag); 12 Todesfälle (+4); 155 Personen sind genesen; 74 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert, acht Personen von ihnen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 25. März, 14 Uhr: 341 bestätigte Fälle (35 mehr als am Vortag); fünf im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. März, 10 Uhr: 466 positive Fälle (52 mehr als am Vortag); acht Todesfälle; 128 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 24. März, 14 Uhr: 306 bestätigte Fälle (vier mehr als am Vortag); vier im Baselbiet am Coronavirus verstorbene Personen.

Die Migros Basel erzielte mit 925,2 Millionen Franken weniger Umsatz als letztes Jahr (938,4 Millionen Franken), aber mit 16,9 Millionen Franken mehr Gewinn (Vorjahr 16,2 Millionen Franken).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. März, 10 Uhr: 414 positive Fälle (38 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 58 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 23. März, 14 Uhr: 302 bestätigte Fälle (13 mehr als am Vortag); Anzahl der im Baselbiet am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. März, 10 Uhr: 376 positive Fälle (18 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 78 Personen sind genesen; 56 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 22. März, 14 Uhr: 289 bestätigte Fälle (sieben mehr als am Vortag); Anzahl der im Kanton Basel-Landschaft am Coronavirus verstorbenen Personen unverändert drei.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. März, 10 Uhr: 358 positive Fälle (59 mehr als am Vortag); unverändert fünf Todesfälle; 73 Personen sind genesen; 50 erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Coronavirus Baselland, Stand 21. März, 14 Uhr: 282 bestätigte Fälle (98 neue Fälle gegenüber dem Vortag); eine 94-jährige Frau mit verschiedenen Vorerkrankungen ist an Covid-19 verstorben.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. März, 10 Uhr: 299 positive Fälle, ein weiterer Todesfall (total fünf).

Coronavirus Baselland, Stand 20. März, 14 Uhr, es sind 184 bestätigte Fälle (50 neue positive Fälle im Vergleich zum Vortag).

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. März, 10 Uhr: 272 positive Fälle, 50 mehr als am Vortag; unverändert vier Todesfälle; 46 Personen sind genesen; 45 Corona-erkrankte Baslerinnen und Basler hospitalisiert.

Am Mittwoch, 18. März, 14 Uhr, sind im Baselbiet 27 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt (total 116 bestätigte Fälle).

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 17. März, 12 Uhr: 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Coronavirus Stand Basel-Stadt, 16. März: 144 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, bisher vier Personen verstorben.

Bis Samstag, 14. März, 14 Uhr, sind fünf neue positive Coronavirus-Fälle von Personen mit Wohnsitz im Baselbiet bekannt, wodurch sich die Zahl auf insgesamt 47 bestätigte Fälle erhöht.

Jeanne Locher-Polier (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Münchenstein.

Christoph Morat (SP) kandidiert für das Gemeindepräsidium in Allschwil.

Wegen der Corona-Pandemie wird in Birsfelden die Gemeindeversammlung vom 30. März abgesagt und auf 15. Juni verschoben.

Die Geschäftsleitung von Pro Senectute beider Basel hat entschieden, alle Kurse und Veranstaltungen bis am 22. März abzusagen.

Die 44-jährige Sabine Knosala, die in den letzten sieben Jahren die Redaktion des "Birsfelder Anzeigers" führte, wird als neue Redaktionsleiterin der "ProgrammZeitung" Nachfolgerin von Dagmar Brunner, die Ende Februar in Pension geht.

Die Basler Regierung lehnt ein mit Steuergeldern finanziertes flächendeckendes WLAN ab.

Die Baselbieter Regierung und die Verbände des Lehrpersonals haben sich auf die wesentlichen Eckwerte zum zukünftigen Mitarbeitenden-Gespräch geeinigt.

Baselland Tourismus hat ab Mai 2020 einen neuen Geschäftsführer: Michael Kumli übernimmt dann als Nachfolger von Tobias Eggimann die Leitung der touristischen Dachorganisation.

Die über Funk gesteuerten Sirenen in Basel-Stadt und Baselland haben die Bewährungsprobe bestanden: Das System funktionierte während des Probealarms vom 5. Februar ordnungsgemäss.

Der BVB-Verwaltungsrat hat am 3. Februar den 48-jährigen Bauingenieur und Leiter "Infrastruktur" Ramon Oppikofer zum Vize-Direktor gewählt.

Der 19-jährige FCB-Spieler Noah Okafor wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum FC Red Bull Salzburg in die österreichische Fussball-Bundesliga.

Melanie Nussbaumer, Tochter des Baselbieter SP-Nationalrats Eric Nussbaumer, wird als Nachfolgerin von Kerstin Wenk neue Vizepräsidentin der SP Basel-Stadt.

Die Baselbieter Regierung beantragt dem Landrat, das Gesetz "über den unverzüglichen Bau der H2 zwischen Pratteln und Liestal" formell aufzuheben, da es "seinen Zweck erfüllt" habe.

Kilian Winkler wird als Nachfolger von Marco Natoli neuer Präsident der JCVP Basel-Stadt.

Wegen des Baus eines neuen Kreisverkehrs im Schweizer Sektor der Basler Flughafenstrasse wurde eine temporäre Verkehrsumleitung auf der rechten Strassenseite auf der Höhe von dem Parkplatz S4 eingerichtet worden.