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"Arbeitsvorgänge entfallen ersatzlos": Zukunfts-Symbol Spielzeug-Roboter

Roboter werden zu Job-Killern und Mitgeschöpfen der Menschen

Eine Frage bewegt immer mehr: Können für die durch Rationalisierung entfallenden Arbeitsplätze genügend neue bereitgestellt werden?


Von Aurel Schmidt


Massnahmen zur Rationalisierung der Produktionsprozesse mischen den Arbeitsmarkt auf. Die Menschen sind vor grosse Herausforderungen gestellt. Den Kampf gegen die Roboter und smarte Maschinen werden sie verlieren, wenn sie nicht zu einer Zusammenarbeit mit ihnen bereit sind, sagen Arbeitsökonomen.


Wie Computer, Künstliche Intelligenz und Beschleunigung aller Prozesse unser Leben und Denken von Grund auf verändert haben, sind jetzt Roboter und betriebliche Rationalisierungs-Massnahmen im Begriff, die Produktion und damit das Erwerbsleben radikal umzugestalten.

Jeder Modernisierungsschub ist mit vielen Vorteilen verbunden (Zugang zu Wissen, Befreiung von stupider Arbeit, Wohlstand), aber auch mit existenziellen Sorgen der einkommensabhängigen Menschen. Ob neue Arbeitsplätze in ausreichendem Mass geschaffen werden können, um die alten zu ersetzen, die durch den technischen Fortschritt entfallen, ist nicht ausgemacht. Droht eine Massenarbeitslosigkeit? Heute schon sind in Europa 23 Millionen Menschen ohne Arbeit, und es könnten viele mehr werden. Oder stehen wir im Gegenteil am Beginn eines neuen blühenden Zeitalters? Das Beste und Schlimmste ist möglich.

Jobloser Aufschwung

Fragen wie diese bewegen die meisten Menschen. Am WEF 2016 in Davos war die "Future of Jobs" ein Traktandum. Eingehend haben sich auch die amerikanischen Autoren Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee, beide am MIT Center for Digital Business, mit dem Thema befasst. In ihrem Buch "The Second Machine Age" gestehen sie angesichts der aktuellen Situation ihre "Verwirrung" ein. Ihre Einstellung schwankt zwischen Skepsis und Zustimmung, aber als gute Amerikaner, die sie sind, überwiegt am Ende der Optimismus.

Was sie feststellen, ist ein "jobloser Aufschwung". Wachstum wird durch Technik und Kapital erzielt, die Produktion von der Beschäftigung entkoppelt. Arbeit wird überflüssig, heisst das. Die Folge ist eine beispiellose Umverteilung von Einkommen und Wohlstand. Obwohl Stellen abgebaut werden, wird mehr Gewinn erwirtschaftet. Das ist die Logik der Entwicklung, die wir gerade beobachten. "Die Kombination von Wohlstand und Gefälle stellt zwei gängige, doch gegensätzliche Weltanschauungen infrage.

Eine verbreitete Sichtweise ist, dass technischer Fortschritt steigende Einkommen zur Folge hat. Die andere besagt, dass die Automatisierung durch den Ersatz von Menschen durch Maschinen die Löhne der Arbeitnehmer drückt" (Brynjolfsson und McAfee). Viele Arbeitsvorgänge entfallen ersatzlos. Solange es körperlich anstrengende oder eintönige und geistlose waren, war damit kein Verlust verbunden. Aber nach den Fabrikationshallen erreicht die Rationalisierungswelle jetzt Büros und Banken.

Gefährdete und neue Berufe

In den kommenden Jahren könnte zum Beispiel die Hälfte der Analysten, Trader und Anlageberater verschwinden. Weitere Berufe sind gefährdet: Piloten (wenn sie im Cockpit mitfliegen, dann nur als Babysitter, wie Kevin Kelly meint; wir kommen gleich noch auf ihn); Portiers (japanische Hotels kommen ohne Reception aus); Journalisten (die Textverarbeitungsmaschinen schreiben die Artikel selbst); Sicherheits- und Zollbeamte auf den Flughäfen (Kontrollkameras, zum Beispiel zur Iriserkennung, und Body Scanner erledigen das Notwendige). Agrobots mit Kamera und Sensoren machen die Arbeit von marokkanischen Erdbeerpflückern und polnischen Spargelstechern in Deutschland entbehrlich.

Erhalten bleiben werden dagegen Berufe wie der des Coiffeurs, der zum "Hair Stylisten" aufsteigt. Auch Programmierer haben eine Gnadenfrist erhalten, bis sie alles optimiert und rationalisiert haben. Daneben entstehen neue Tätigkeitsfelder. Soviele Yogalehrerinnen, Podologinnen, Psychotherapeuten, Personal Trainer, Medienbeauftragte, Ethnologinnen wie heute hat es noch nie gegeben.

Auch im Wissenschafts- und Forschungsbereich werden neue, anspruchsvolle Stellen für Akademiker entstehen. Zugleich fällt auf, dass im Zug der Rationalisierungs-Massnahmen Berufe mit den alten Ethos des Fabrikarbeiters aus den lärmenden und rauchenden Maschinenhallen verlorengehen und parallel dazu die Zahl von Billig- und Teilzeitjobs beziehungsweise ein neues Dienstleistungs-Proletariat (Paketausträger, Velokuriere, Putzkolonnen, Kassiererinnen in Supermärkten, Stadtreiniger) mit prekären Aussichten zunimmt.

Vielleicht ist gar nicht Arbeitslosigkeit das dringendste Problem, sondern der Wegfall eines gewissen Stolzes, der in der Vergangenheit in der Arbeit lag. Den Schwellenländern mit aufsteigender Mittelklasse gibt das WEF eine vorteilhaftere Prognose als den alten Industriestaaten.

5, 10, 15 Millionen Arbeitslose?

Ein Grund zur Entwarnung ist das nicht. Die Bank of England hat in einer Studie ausgerechnet, dass 15 Millionen Arbeitsplätze in Grossbritannien gefährdet sind. In Deutschland sprechen Zahlen von zehn Millionen, während das WEF von fünf Millionen nur schon bis zum Jahr 2020 ausgeht. Das sind variable Zahlen, aber die Tendenz ist unmissverständlich.

Was also vorkehren gegen eine drohende Arbeitslosigkeit? Als Massnahme könnte man an eine andere, sinnvolle Verteilung der Arbeit denken. Mit 15 Stunden Wochenarbeit liesse sich das Notwendige zum Leben verdienen. Verbunden wäre damit der Vorteil, die verbleibende Lebenszeit für mehr Kreativität, Studium und Gemeinschaft zu nutzen. Nachteil: kein erkennbarer politischer Wille.

Roboterisierte Produktion und reduzierte Arbeitszeit sind mit verschiedenen Nachteilen verbunden, etwa dem Verlust von erworbenen Fachkenntnissen und Fähigkeiten. Ausserdem wird praktische Arbeit in die überwachung von Bildschirmen umgewandelt, wie der amerikanische Autor Nicholas Carr in seinem Buch "Abgehängt" warnte. Seine Befürchtung lautet, dass die Menschen nicht nur zu Statisten der Maschine werden (wie der oben genannte Flugkapitän), sondern gleich zu "Bildschirmwesen" mutieren. Der Fräser wird zum Bediener einer Fräsmaschine. Automation erledigt nicht nur Arbeit, sondern verändert auch deren sozialen Sinn.

Mehr Ausbildung als Lösung

Ganz überflüssig wird der Mensch trotzdem nicht werden, und sei es bloss als Verbraucher, der die Waren konsumiert, die er produziert hat. Dafür braucht er Geld, also Lohn, wie der alte Henry Ford in Detroit wusste. Er förderte die Fliessbandarbeit, verbilligte die Produktion und bezahlte gute Löhne, damit konsumiert werden konnte. Dass heute Geld nicht mit Produktion, sondern Kapital verdient wird, ist eine andere Sache.

Um drohende soziale Konflikte abzuwenden und allen Menschen ein ausreichendes Einkommen für ein halbwegs anständiges Dasein zuzuhalten, bezeichnen Arbeitsökonomen als wichtigste Massnahme unisono eine gründliche Ausbildung, Weiterbildung, Umschulung, um im Arbeitsleben zu bestehen. Auch hier ist der politische Wille nicht immer zu erkennen. Sparpolitiker sehen im Bildungsbereich grosses Potenzial, um an anderer Stelle umso freigebiger zu sein. Andrew McAfee hat kritisiert, dass das Bildungsziel weitherum immer noch darin besteht, "gehorsame Fabrikarbeiter" hervorzubringen. Ausserdem können Zweifel aufkommen, ob mehr Bildung ausreicht, wenn man an den vielzitierten Taxifahrer mit Hochschulabschluss denkt.

Roboter und Maschinen besteuern

Ein generelles Mindesteinkommen könnte der Wirtschaft wenigstens teilweise die Konsumenten erhalten. Aber auch hier sind die Widerstände beträchtlich, vor allem in der Wirtschaft, die bei den Spitzenlöhne keinen Einschränkungsbedarf kennt. Neben das Mindesteinkommen ist in jüngster Zeit die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens getreten, über das in der Schweiz am 5. Juni als erstem Land auf der Welt die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen in einer Volksabstimmung ihr Votum abgeben können.

Ob die Zeit dafür reif ist, wird sich zeigen. Die Praktikabilität scheint die Realisierung zu blockieren. Wie die Finanzierung erfolgen soll, ist jedoch nur für Skeptiker eine offene Frage. Es gibt genügend Lösungsvorschläge, die man im Netz finden kann. Alternativ zum Grundeinkommen bietet sich die negative Einkommensteuer an.

Die Idee einer Energiesteuer ist in der Schweiz vom Stimmvolk vor einem Jahr abgelehnt worden. Doch dann bleibt immer noch, um das Problem an der Wurzel anzupacken, der Plan bestehen, Roboter und Maschinen zu besteuern, die als Hauptverursacher drohender Jobverluste in Frage kommen. Auf jeden Fall wird früher oder später, aber eher früher sich die Notwendigkeit ergeben, neue, ungewöhnliche Vorschläge zu entwickeln, wie die Zukunft des Arbeitsmarktes aussehen soll.

Kooperation von Mensch und Maschinen

Brynjolfsson und McAfee sind zum besseren Verständnis des Umbruchs, den wir zur Zeit erleben, noch einen Schritt über die Grenze des Themas hinausgegangen und haben Innovation in einem umfassenden Sinn als sichersten Weg bezeichnet, um die erwartbaren Probleme zu meistern. Es geht ihnen (und anderen) darum, ein neues Verständnis für die Maschine zu gewinnen.

Ausschlaggebend ist für sie die ökonomische Annahme, dass eine hochentwickelte Maschine gewinnbringender ist als eine einfache und intelligente Arbeit mehr Ertrag abwirft als repetitive und daher unproduktive Handgriffe. Brachliegendes Potenzial von Menschen und von unrentablen Maschinen ist ökonomische Verschwendung, erinnern die beiden Autoren. Arbeitslosigkeit trägt nichts zur Wertschöpfung bei und ist ein Verlustgeschäft für die Wirtschaft als Ganzes.

Davon ausgehend verbreiten sie die Idee, dass die Menschen sich zu ihrem eigenen Vorteil auf eine neue Beziehung zu den Maschinen einstellen und mit ihnen kooperieren sollen. Menschliche Fähigkeiten müssen erweitert, nicht durch Maschinen ersetzt werden. Sie lassen sich dabei vom (oben schon genannten) Kevin Kelly anregen, der 2012 in der amerikanischen Technikzeitschrift "Wired" die überraschende Feststellung machte: "In Zukunft wird man danach bezahlt werden, wie gut man mit den Robotern zusammenarbeitet."

Neue Aufgaben für Roboter

Nicht zitiert haben sie, was Kelly im gleichen Artikel ebenfalls schrieb: "Das Rennen wird mit den Maschinen ausgetragen." Und mit ihnen gewonnen, heisst das – nicht gegen sie. Für Kelly werden die Menschen in Zukunft ihre ganze Kreativität mobilisieren müssen, um neue Aufgaben zu erfinden, die sie den Robotern und smarten Maschinen zur Ausführung übertragen können.

Zuletzt schwebt Kelly als Ideal eine Mensch-Roboter-Symbiose vor. Das ist ein schon zuvor geäusserter Gedanke, etwa durch den Technikhistoriker George Dyson, der die Andeutung gemacht hat, dass wir "Brüder und Schwestern unserer Maschinen" sind (in "Darwin im Reich der Maschinen"). Ob sich hinter dieser flachen amerikanischen Zuversicht nicht eine neue Strategie der subtilen Anpassung des Menschen an die Maschine verbirgt, bleibt eine Frage, die sich am Horizont abzeichnet.

Die roboterisierte, rationalisierte, rentabilisierte Produktion wird in ein neues Zeitalter führen und ein neues Denken hervorbringen, kein Zweifel. Aber die Umstellungen im Arbeitsleben werden mit vielen Herausforderungen und Opfern begleitet sein, die von einem Teil der Menschen verlangt werden, die die Rechnung bezahlen müssen, auch kein Zweifel.

Bis es soweit ist, wird Zeit vergehen und werden Unsicherheiten, existenzielle Sorgen, Nöte auftreten, die von den Vorkämpfern und Schwärmern des Industriezeitalters 4.0 übergangen werden. Aber Technophobie kann nicht die Lösung sein. Schon Karl Marx hat in der ersten industriellen Revolution in den Maschinen ein emanzipatorisches Potenzial für die Arbeiterklasse erkannt. Alles wird in Zukunft weitgehend davon abhängen, wie sozialverträglich der Übergang in die Arbeitswelt von morgen abgewickelt wird.


Literatur

Erik Brynjolfsson/Andrew McAfee: "The Second Machine Age. Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird". Plassen Verlag. 367 Seiten. ca. 33.90 Franken – Überlegungen zur Arbeitsmarktökonomie.
Nicholas Carr: Abgehängt. Wo bleibt der Mensch, wenn Computer entscheiden? Carl Hanser Verlag. 317 Seiten. ca. F28.90 Franken – Thema des Buchs ist die Frage, welchen Einfluss die Automation auf das selbständige Denken der Menschen ausübt.

Zum WEF: www3.weforum.org/docs/WEF_FOJ_Executive_Summary_Jobs.pdf.

Zum Grundeinkommen: www.grundeinkommen.ch

1. März 2016

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"Pro Einwohner kam es 2016 zu 110,1 Delikten."

Basler Zeitung
vom 28. März 2017
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Ergäbe in Basel-Stadt für letztes Jahr 22 Millionen Delikte. Da soll noch einer sagen, Basel sei sicher.

"Und übrigens ..."

Gegen Eliten und Sunniten
RückSpiegel


Die NZZ nennt Pionier OnlineReports in ihrem Beitrag über die Finanzierung von Online-Medien.

Die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung berichteten unter Bezugnahme auf OnlineReports über die Trennung der BVB von zwei Kaderleuten.

Das OnlineReports-Interview mit dem designierten FCB-Besitzer Bernhard Burgener nahmen die Fussball-Plattform 4-4-2.com, die Basellandschaftliche Zeitung und die Schweiz am Wochenende auf.

Telebasel berief sich in seinem Bericht über die Interpellation von "Basta"-Grossrat Beat Leuthardt über den designierten FCB-Präsidenten Bernhard Burgener auf OnlineReports.

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Die Schweiz am Wochenende nahm eine OnlineReports-Story über den Gang der BVB ans Bundesgericht wegen einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf.

In ihrem Bericht über den Streit um die schmale Treppe im neuen Gelterkinder Hallenbad bezogen sich die Basler Zeitung und die Volksstimme auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung griff die OnlineReports-Recherche über markante bauliche Veränderungen im Nord-Teil des Basler "Dreispitz"-Areals auf.

Das Medienportal persoenlich.com zog die OnlineReports-Meldung über die Kündigung des BaZ-Abos durch den ehemaligen BaZ-Verleger Matthias Hagemann nach.

Die Nachricht über den Abbruch der Gelterkinder Rahmtäfeli-Fabrik wurde von der Volksstimme aufgenommen.

Die Sissacher Volksstimme, die Basler Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über den Bolzenschuss im Gelterkinder Ortskern auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über den erneuten Parteiwechsel von Grossrat Michel Rusterholtz auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung griff die OnlineReports-News über den Sammelerfolg des Referendums gegen Alkohol in Jugendzentren auf.

Die OnlineReports-Story über Andrea Strahm und die Präsidiums-Suche der Basler CVP nahmen das SRF-Regionaljournal, die TagesWoche, die Basler Zeitung und die BZ Basel auf.

Das SRF-Regionaljournal, die Basler Zeitung und die BZ online nahmen die OnlineReports-News über den Austritt Daniel Goepferts aus dem Basler Grossen Rat auf.

In ihrem Kommentar über "Die Arroganz der Basler Regierung" (Schlagzeile) nahm die Basler Zeitung Bezug auf eine Schilderung in OnlineReports.

SRF online bezog sich in ihrem Bericht über den ASE-Prozess auf OnlineReports.

Für ihre Sendungen "10vor10" und "Schweiz aktuell" holte das Schweizer Fernsehen Statements bei OnlineReports ein.

Die BZ Basel und 20 Minuten online bezogen sich in ihren Artikel über die Basler CVP-Präsidentin Adrea Strahm auf ihre Kolumnen in OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung nahm die OnlineReports-Nachricht über Platzprobleme des neuen BVB-"Flexity"-Trams am Basler Aeschenplatz auf.

In seinem Bericht über den Anlage-Skandal der ASE Investment ging die Sendung "10vor10" des Schweizer Fernsehens auf die Rolle von OnlineReports bei der Enthüllung des Schwndels ein.

In seinem Bericht über das von Handwerker-Autos besetzte Trottoir in der Basler Centralbahnstrasse nahm das SRF-Regionaljournal auf einen früheren OnlineReports-Artikel Bezug.

Die Basler Zeitung, die BZ Basel, das SRF-Regionaljournal, 20 Minuten online und die SDA nahmen den OnlineReports-Bericht über die Verurteilung des Rappers Ensy auf.

Die Volksstimme beschrieb, wie Peter Knechtli vor 30 Jahren die Brand-Katastrophe von Schweizerhalle erlebte.

Die NZZ zitierte aus dem OnlineReports-Kommentar zu den Basler Regierungsrats-Wahlen.

Weitere RückSpiegel

In einem Satz


• Die Basler SVP hat heute ihre "Generationen-Initiative", die eine Senkung der Nettoschuldenquote von heute 6,5 auf neu 5,5 Promille verlangt, mit knapp 3'400 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht.

• Im oberen Teil der Inzlingerstrasse in Riehen soll ab Sommer "Tempo 30" gelten, wodurch die Verkehrssicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger und für Velofahrende erhöht werden soll.

• Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Basel (habs) ändern "unter dem Einfluss des modernen Gender-Verständnisses zur bunten Community sexueller und geschlechtlicher Identitäten" ihren Namen in "habs queer basel".

Ivo Corvini-Mohn wird neuer Präsident des Personal-Verbandes Polizei Basel-Landschaft (PVPBL) als Nachfolger von Sven Oppliger.

• Der Basler Gewerbeverband hat die beiden Initiativen "Zämme fahre mir besser" mit 3'811 Unterschriften und "Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer" mit 3'917 Unterschriften im Rathaus eingereicht.

Riehen muss den Kunstrasen auf der Grendelmatte ersetzen, wofür dem Einwohnerrat ein Kredit von 520’000 Franken beantragt wird.

• Die frühere Baselbieter Juso-Copräsidentin Samira Marti (Ziefen) wird Vizepräsidentin der SP-Kantonalpartei, wobei sie den ehemaligen Juso-Präsidenten Florian Schreier (Birsfelden) ersetzt.

• Die Kantonstierärzte der beiden Basel haben die regionalen Verfügungen über die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe als abgeschlossen erklärt.

Thomas Mächler wird Anfang April neuer Bereichsleiter Jugend, Familie und Sport (JFS) im Basler Erziehungsdepartement als Nachfolger von Hansjörg Lüking, der das Departement im Januar verlassen hat.

• Weil für sie keine Ersatzteile mehr verfügbar sind, treten demnächst 111 Betten aus dem Rehab Basel, die 2002 beschafft wurden, ihre Reise in die Slowakei an.

Stephan Wetterwald wird neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung der Baselbieter Pensionskasse und damit Nachfolger von Hans Peter Simeon, der Ende November in den Ruhestand tritt.

• Die Stadt Basel hat den Zuschlag für die Durchführung des Eidgenössischen Jodlerfestes im Jahr 2020 erhalten, wodurch sich vom 26. bis 28. Juni jenes Jahres rund 12'000 aktive Jodler, Alphornbläser und Fahnenschwinger treffen werden.

• Der FC Basel hat mit seinem 32-jährigen Mittelfeldspieler Davide Callà den ursprünglich bis zum 30. Juni 2017 laufenden Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

• Die Baselbieter Jungsozialisten (Juso) haben Ronja Jansen (21) und Nils Jocher (20), beide aus Frenkendorf, einstimmig als ihr Co-Präsidium gewählt.

• Der Leiter der Basler Stadtreinigung, Peter Schär (47), hat seine Stelle beim Tiefbauamt auf 1. März gekündigt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

• Weil im Gelterkinder Kindergarten "Staffelen" die defekte Ölheizung nicht durch eine "einigermassen kostenattraktive und baulich auch realisierbare Alternative zu Öl ersetzt werden kann", beschloss der Gemeinderat "den Ersatz der alten Anlage durch einen neuen Öl-Brennwertkessel".

• Der 44-jährige Chemiker Alexander Schocker wird neuer Leiter Forensik bei der Polizei Basel-Landschaft als Nachfolge von Markus Looser, der letzten Herbst zur Kriminalpolizei Basel-Stadt wechselte.

• Die Oberwiler Bevölkerung hat in einer Referendums-Abstimmung den Beschluss über den Kredit für die Planung Eisweiherplus mit 1'072 Ja zu 2'820 Nein aufgehoben und damit die Planung beendet.

• Der Baselbieter Landrat hat einen Kredit von 14 Millionen Franken zum Bau der Tramlinie Margarethenstich bewilligt.

• Das Referendum gegen die unbegrenzte Alkohol-Abgabemöglichkeit in baselstädtischen Jugendzentren wurde mit 4’600 Unterschriften eingereicht.

• Der 53-jährige Patrick Dill wird ab 1. April neuer Leiter der Gemeindeverwaltung Allschwil.

• Der Kanton Baselland beteiligt sich an der "Berufsschau 2017" in Pratteln mit einem finanziellen Beitrag aus den Mitteln des Wirtschaftsförderungs-Fonds in der Höhe von 900'000 Franken (bisher 950'000 Franken).