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"Auf Recht und Macht gepocht": Generalvikar Roland Trauffer, Bischof Kurt Koch*

Die Schäfchen lasen ihrem Hirten die Leviten

Römisch-katholische Synode Baselland tat sich aber schwer mit "Verlautbarung" zum Konfliktfall Sabo und Röschenz


Von Peter Knechtli


Schwere Kritik musste sich Bischof Kurt Koch am Montagabend als Überraschungs-Gast an der ausserordentlichen Synode der römisch-katholischen Landeskirche Baselland in Liestal gefallen lassen. In einer fast viereinhalbstündigen Debatte tat sich das Kirchenparlament aber schwer mit zwei Verlautbarungs-Entwürfen. Den Durchbruch schaffte schliesslich die moderatere Variante.


Gross war die Überraschung, als zur heutigen Synode zum Konfliktfall um den Röschenzer Pfarrer Franz Sabo nicht nur der bisher weitgehend das Wort führende bischöfliche Generalvikar Roland Trauffer den Weg in den Liestaler Landratssaal fand. Auch sein formeller Chef, Bischof Kurt Koch, wagte sich in die Höhle des Löwen. Von OnlineReports vor Sitzungsbeginn nach seinen Erwartungen an die Versammlung befragt, meinte Koch: "Dazu sage ich gar nichts." Thema der Sondersession: Die Haltung des Kirchenparlaments zum Sabo-Streit, der derzeit mehr als nur das Bistum Basel erschüttert.

Rechtsgutachten blieb ohne Echo

Diszipliniert nahmen die 85 Mitglieder des bei voller Besetzung 94-köpfigen Kirchenparlaments den sauber orchestrierten und auf hohem Niveau abgehaltenen nahezu zweistündigen "Informationsblock" zur Kenntnis. Der Basler Rechtsprofessor Felix Hafner präsentierte dabei die Kurzfassung eines vor längerer Zeit durch den Landeskirchenrat in Auftrag gegebenen Gutachtens über die allgemeine Rechtslage, aber "keine Fall-Lösung" im Röschenzer Konflikt.

Bezogen auf den Fall Röschenz gibt das Gutachten denn auch keine klare Handlungsanweisung. Vielmehr lässt es eine Entwicklung in beide Richtungen offen. Zwar ist der Entzug der Missio canonica "kanonisch-rechtlich als Amtsenthebung zu qualifizieren". Sei diese Amtsenthebung "gültig erfolgt", sei für die den Seelsorger anstellende Behörde grundsätzlich ein Entlassungsgrund gegeben". Hinfällig werde der Entlassungsgrund, wenn die kirchlichen Behörden "die staatlichen Verfahrensgrundrechte nicht beachtet" hätten oder wenn der Grund der Amtsenthebung "die Grundrechte der Arbeitnehmenden ungerechtfertigterweise verletzt" habe. Ungültig ist der Entlassunggrund auch dann, wenn "Spannungen entstehen" und der religiöse Frieden gefährdet sei.

Die Weiterbeschäftigung von Seelsorgenden mit entzogener Missio stelle "grundsätzlich einen Verstoss gegen die Landeskirchenverfassung dar, was die Landeskirche zum Ergreifen von aufsichtsrechtlichen Massnahmen veranlassen kann", heisst es in der nicht sonderlich griffigen und mit inhaltlichen Wenn und Aber durchsetzten Kurzfassung. Dass die Expertise den Synodalen - und insbesondere der Röschenzer Kirchgemeinde - wenig konkreten Erkenntnisgewinn brachte, belegte die Tatsache, dass sie in der späteren Debatte überhaupt kein Thema war.

Generalvikar Trauffer sprach von "Medien-Manipulation"

Pater Roland Trauffer, des Bischofs rechte Hand und sein klarer Lenker, wehrte sich entschieden insbesondere gegen die kürzlich gegen die Bistumsleitung erhobenen Vorwürfe. Bischof Koch habe in keiner Weise zur "medialen Entwicklung" des Konflikts beigetragen, er habe im Gegenteil dem "Anspruch einer aggressiven Kommunikation" nicht entsprochen und der Kirchgemeinde Röschenz schon gar nicht "gedroht". Gegen dieses "Beispiel einer Manipulation" in der Sonntagspresse werde sich das Bistum zu wehren wissen: "Das Bistum droht nicht und hat nie gedroht." Trauffer beschwor die Einheit der Kirche: "Es gibt nur eine Kirche, nicht zwei Kirchen." Die Synodalen warnte er: "Ihr habt eine grosse Verantwortung und wir haben Respekt vor dieser Verantwortung."

Holger Wahl, Präsident der Kirchgemeinde Röschenz, attackierte den aufmerksam, aber mit kaum wahrnehmbaren Regungen zuhörenden Bischof frontal und schob ihm die Schuld an der Eskalation um Pfarrer Franz Sabo zu. Trotz der "Denunziation und Verleumdung" durch die Bistumsleitung habe Sabo weiter seinen Dienst an der Gemeinde geleistet und die Kirchen gefüllt: "Wenn Sabo geht, ist unser aktives Kirchenleben zu Ende." Wahls verbale Abrechnung mit Kurt Koch gipfelte in der Behauptung, die Vertrauenszerrüttung sei "vorsätzlich durch die Bistumsleitung herbeigeführt" worden.

Der Bischof ergriff das Wort

Die entschlossene Zurückweisung dieser Behauptung besorgte der Bischof persönlich. Dass Sabo am 1. August auf der Sissacherfluh - "in einer Zeit, in der ich gesprächsbereit war" - erneut zum Angriff gegen "Solothurn" blies, sei entweder "dumm oder eine ganz bewusste Provokation gewesen". Es sei ihm "nie darum gegangen, mit Pfarrer Sabo abzurechnen", auch nicht mit Pädophilie-Vorwürfen, sagte Koch.

Moderat verhielt sich Peter Zwick als Präsident des Landeskirchenrates, der "Regierung" der römisch-katholischen Kirche Basel-Landschaft. Dieses Gremium wolle sich auch weiterhin auf die Vermittlung konzentrieren. Allerdings würden auch "aufsichtsrechtliche Mittel geprüft, um die Ordnung wieder herzustellen".

Zahmere Resolution setzte sich durch

Nach fast zwei Stunden kamen die Synodalen zu Wort. Zu einer klaren Kropfleerete über die Krise im Bistum kam indes nicht. So wurde die Haltung der Synode zum Sabo-Konflikt und insbesondere zum weiteren Vorgehen nicht transparent, was dem Bistums-Oberhaupt nicht ungelegen zu kommen schien. Vielmehr entwickelte sich nun eine mühsame und über gewisse Strecken chaotische Diskussion um zwei so genannte "Verlautbarungen", die auch als Resolutionen verstanden werden können. Dabei prasselten von verschiedenen Seiten massive Vorwürfe auf Bischof Koch nieder: "Die Zeit der Schönrederei ist vorbei, die Baselbieter Gläubigen sind keine Untertanen", wetterte der Liestaler Abgeordnete Stefan Fraefel, Koautor der schärferen "Verlautbarungs"-Variante, der mit Blick auf den Einfluss Trauffers an die Adresse des Bischofs meinte: "Sie haben auf Recht und Macht gepocht und glauben lieber einem mediengeilen Pfarrer, statt als Zeichen der Stärke einmal eine Schwäche zuzugeben."

Weitere Synodale kritisierten Kochs abhanden gekommenen Bodenkontakt, doch die Sympathien und Vorbehalte waren nicht einfach auszumachen. Die Stimmung wogte hin und her. Mehrfach forderte eine Minderheit der Synodalen aber auch die Loyalität der Schäfchen zum Hirten ein: "Hat man sich auch schon überlegt, wie Herr Sabo seine Macht ausübt?" Ein anderer Abgeordneter äusserte Erstaunen darüber, "mit welcher Härte Holger Wahl den Bischof angreift". Der Seelsorger Alex Wyss aus Reinach verlas eine aktuelle Stellungnahme der Pastoralkonferenz, die sich erkennbar kritisch, aber diplomatisch im Ton äusserte: Man solle "aufhören, Menschen zu Opfern oder zu Tätern zu machen".

In mehreren Abstimmungen setzte sich schliesslich auch mit 77 Ja gegen eine Nein-Stimme und eine Enthaltung die im Ton zurückhaltendere, ausgezirkelte Verlautbarung einiger Delegierter der Pastoralkonferenz durch, die vom Bischof verlangt, Kirchenmitglieder und ihre gewählten Vertreter "in ihrem Glaubenssinn und demokratischen Empfinden" ernst zu nehmen. Zudem verlange der "offensichtliche Reformstau in unserer Kirche" eine offene Gesprächskultur. Es gehe nicht an, dass unaufschiebbare Probleme wie der Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen "von unten polemisiert und von oben tabuisiert" werden. Angenommen wurde ein Zusatz, wonach die Synode dem Landeskirchenrat ihr "volles Vertrauen" ausspricht und ihn ermuntert, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, "um die Ordnung wieder herzustellen und alles zu tun, um die Versöhnung voranzutreiben".

Pater Trauffer gab Regieanweisung

Nach der Synode, die fast viereinhalb Stunden dauerte, war nicht auszumachen, wie sich der Bischof als Zeuge einer nicht immer überzeugenden Debatte fühlte. Als er vor dem Regierungsgebäude auf ein Live-Statement für "10 vor 10" wartete, rief ihm Pater Trauffer deutlich vernehmbar zu, dass es nur eine Frage gebe und dass in der Antwort inhaltlich keine Wertung vorgenommen werde.

Als sich sein Auftritt immer wieder verzögerte, zeigte er erstmals an diesem Abend einen durchaus basisnahen Anflug von Humor. "Die meinen wahrscheinlich, ich sei Federer, und bringen mein Statement im 'Sport'."



* Am 31. Oktober 2005 im Landratssaal in Liestal.

31. Oktober 2005


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"An den mittelalterlichen Machtspielen hat sich nichts geändert"

Es wäre einfacher und für die Kirche wohl in jeglicher Hinsicht besser, zwei verbissene Herren der Bistumsleitung zu verlieren als zwei ganze Kirchgemeinden. Allerdings löst auch ein solcher Schritt die grundlegend im Mittelalter und davor verankerten Probleme der römisch-katholischen Kirche nicht. Der Film über Luther hat mich (am Abend der Synode) lebhaft daran erinnert, dass sich die Machtspiele seit jener Zeit nicht geändert haben - und wohl in einer derart hierarchischen und absolutistischen Organisationsform auch nicht ändern lassen.


Rolf Keller, Basel



"Ich erwäge ernsthaft den Kirchen-Austritt"

Eines ist für mich klar. Wenn der beliebte und ausgezeichnete Pfarrer Sabo nicht mehr weiter sein Amt in Röschenz ausüben kann und darf, erwäge ich ernsthaft einen Austritt aus der Kirche. Mir graut es vor der Tatsache, dass ich mit der Zahlung der Kirchensteuer das Treiben der Kirchenoberhäupter noch mitfinanziere. Das Handeln des Bischofs Kurt Koch und seines Generalvikars Roland Trauffer, nur um letztlich Pfarrer Sabo loszuwerden, ist mit dem religiösen Gedankengut nicht mehr vereinbar und verdient keinen Respekt mehr. Glaubwürdigkeit und Respekt können sich die Oberhäupter der Kirche nur noch holen, wenn Sie endlich ihre Fehler eingestehen und sich entschuldigen, was letztlich nichts anderes als menschlich ist. Fehler macht jeder und keiner ist unfehlbar.


Samuel Wehrli, Pratteln



"Aufgeblasene religiöse Fragen greifen auch in der Schweiz Platz"

Was für eine Korinthenkackerei, mit dem vorläufigen dramatischen Höhepunkt einer viereinhalbstündigen Synode, welche einen gutschweizerisch unwirksam moderaten Beschluss erbrachte, worauf die Kabbale weitergeht. (Morgen müssen wir das wieder nachlesen, wir Zeitungsleser.)

 

Für einen Nicht-Theologen, Nicht-Kirchgänger, effektiv also Teil der absoluten Mehrheit, ist die Usurpation der nationalen Medien durch einen Konflikt zwischen dem Vereinspräsidenten und einem seiner Trainer nicht mehr nachvollziehbar. Wann wird Sepp Blatter (Entschuldigung: Papst Beneditkt der Wievielte) persönlich eingreifen?

 

Geht es hier um die Eindämmung blutiger Konflikte? Um die Massnahmen, mit denen man der Zerstörung des Erdballs entgegenwirkt? Um wirklich dramatische Dinge wie Korruption, Diktatur, Ausbeutung? Nein. Röschenz gegen Solothurn. Zwischenstand 8:8. (Liga unbekannt.)

 

Tatsache ist, dass ein Mitarbeiter mit Pädophilie-Vorwurf gemobbt werden sollte. Das wäre auch in einer Bank ziemlich hässlich. Und darum kümmern sich hoffentlich weltliche Gerichte.

 

Der Rest ist wurst. Schwule lieben sich und sollen sich etwas versprechen und halten können. Frauen können jeden Job machen, den Männer auch machen können. Bumsen ist schön, vor-, neben-, ausser- und innerehelich, vielleicht nicht für eingemachte Katholiken. (Selber schuld.) Aber kaum einklagbar. Nicht mal nach Kirchenrecht.

 

Wenn wir uns so wundern oder aufregen oder fürchten vor dem Islamismus, dann sollten wir vielleicht einmal nach Röschenz oder Solothurn schauen. Bevor der erste Selbstmord-Attentäter Mariastein in die Luft jagt.

 

Ich bin beunruhigt, dass aufgeblasene religiöse Fragen auch in der Schweiz Raum greifen.


Urs Eberhardt, Basel


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"Neues Sozialhilfe-Konzept: Widerstand der Landeskrichen"

OnlineReports.ch
Schlagzeile
vom 26. Mai 2020
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Am Boden mäandernder Journalismus.

RückSpiegel


Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

Coronavirus: Absagen


ACS: Gempen Memorial 2020 wird auf 25. September 2021 verschoben

Basel:­ "Auto Mobil Basel 2020" wird auf Herbst 2021 verschoben

Liestal: Integrationsfest "Integra.20" vom 5. September abgesagt

Riehen: HillChill Openair Festival vom 26. und 27. Juni 2020

Basel: "Em Bebbi sy Jazz" vom 14. August

Augusta Raurica: Römerfest vom 29./29. August

Gelterkinden: Frühlingsmarkt vom 20. Mai

Theatergruppe Rattenfänger, Muttenz: Kein Freilichttheater im August/September

Liestaler Banntag: vom 18. Mai abgesagt; nächster Banntag 10. Mai 2021.

Netzwerk-Kammermusik:
"Begegnung mit Musik" vom 10. Mai verschoben auf 17. August

Basler Wymärt:
vom 23. bis 25. April fällt aus, Verschiebung auf 22. bis 24. Oktober

Bruno Manser Fonds: Jahresversammlung vom 9. Mai auf 5. September verschoben

Freundeskreises Museum.BL:
Mitgliederversammlung auf Herbst verschoben

Päpstliche Schweizergarde:
Vereidigung auf Oktober verschoben

Allgemeine Lesegesellschaft, Basel:
Bibliothek (für Mitglieder und Abonnenten) offen, Lesesäle bleiben geschlossen

Europäisches Jugendchor Festival Basel:
abgesagt

Tierpark Weihermätteli Liestal:
samt Durchgang geschlossen

Verein Surprise:
Strassenmagazin-Verkauf und Soziale Stadtrundgänge ab sofort eingestellt

Offiziersgesellschaft beider Basel:
alle Anlässe abgesagt

Haus der elektronischen Künste:
bleibt bis auf weiteres geschlosen

Tierschutz beider Basel:
Tierheim an der Birs für die Öffentlichkeit geschlossen

Zoo Basel:
Bis auf weiteres geschlossen

Bürgerhaus Pratteln:
Vorübergehend geschlossen

Campus der Musik-Akademie Basel:
Für die Öffentlichkeit geschlossen

Fondation Beyeler:
geschlossen

Theater Fauteuil, Tabourettli & Kaisersaal:
Vorübergehende Schliessung

Advokatenkammer Basel:
Kammerapéro und Kammermahl vom 4. Juni

Tierheim an der Birs:
Hunde-Military verschoben auf 13. September

Sinfonietta:
4. Abo-Konzert verschoben, Kinderkonzerte abgesagt

Theater Rampenlicht Frenkendorf-Füllinsdorf:
Aufführungen Spielsaison 2020

 

 

In einem Satz


Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland
, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.

Wir beenden hier die täglichen Corona-Mitteilungen aus Basel-Stadt. Die Angaben erfolgen zu unregelmässig getaktet.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. Mai, 9 Uhr: 976 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Coronavirus Baselland, Stand 21. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (-) sind genesen.

Der bürgerliche Gelterkinder Gemeinderat Stefan Degen firmiert als Interims-Gemeindepräsident, bis zur formellen Breesi-Wahl vom 27. September.

Coronavirus Baselland, Stand 20. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 798 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt
, Stand 20. Mai, 8.30 Uhr: 976 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (-).

Wegfallende Trottoirränder
und mit geschliffenen Rheinwacken gepflästerter Strassenrand: Für die Umgestaltung der Rheingasse bewilligte die Basler Regierung vier Millionen Franken.

Coronavirus Baselland
, Stand 19. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 797 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. Mai, 8.30 Uhr: 975 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 916 Personen sind genesen (+12); 12 Personen (davon 7 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 18. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 795 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. Mai, 8.30 Uhr: 974 positive Fälle (+3 gegenüber 14. Mai); 50 Todesfälle (-); 904 Personen sind genesen (+9 gegenüber 14. Mai).

Coronavirus Baselland, Stand 17. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (+1); 795 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 16. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 15. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 791 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. Mai, 8.30 Uhr: 972 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 897 Personen sind genesen (+2); 11 Personen (davon 6 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Am 14. Mai wurde Lukas Engelberger, Vorsteher des Basler Gesundheitsdepartements, zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt.

Coronavirus Baselland, Stand 14. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 790 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. Mai, 9.15 Uhr: 971 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 895 Personen sind genesen (+1).

Coronavirus Baselland, Stand 13. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 13. Mai, 8.30 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 894 Personen sind genesen (+2).

Coronavirus Baselland, Stand 12. Mai, 14 Uhr: 837 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 789 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 12. Mai, 9.50 Uhr: 970 positive Fälle (-); 50 Todesfälle (-); 892 Personen sind genesen (+8); 15 Personen (davon 10 aus BS) hospitalisiert; 3 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Wegen des Neubaus des Bahnhofs Waldenburg wird die Polizei Basel-Landschaft den Posten Waldenburg per Ende November nach Oberdorf verlegen.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (-); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 11. Mai, 9 Uhr (im Vergleich zum 8. Mai): 970 positive Fälle (+4); 50 Todesfälle (-); 884 Personen sind genesen (+10). Aktuelle Zahlen zur Hospitalisation liegen nicht vor.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Mai, 14 Uhr: 836 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 785 Personen (+2) sind genesen.
Coronavirus Basel-StadtCoronavirus Baselland, Stand 9. Mai, 14 Uhr: 835 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (-); 783 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt: Keine Angaben.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Mai, 14 Uhr: 834 bestätigte Fälle (+1); 34 verstorbene Personen (+1); 778 Personen (+3) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 8. Mai, 10 Uhr: 966 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 874 Personen sind genesen (+4); 19 Personen (davon 12 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Mai, 14 Uhr: 833 bestätigte Fälle (+3); 33 verstorbene Personen (-); 775 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 7. Mai, 10 Uhr: 965 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 870 Personen sind genesen (+2); 20 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.
Coronavirus Baselland, Stand 6. Mai, 14 Uhr: 830 bestätigte Fälle (+1); 33 verstorbene Personen (+1); 774 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 6. Mai, 9.30 Uhr: 962 positive Fälle (+3); 50 Todesfälle (-); 868 Personen sind genesen (+26); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-) benötigen Intensivpflege.Marianne Hazenkamp-von Arx, langjährige Präsidentin der Grünen Riehen, ist aus dem Einwohnerrat zurückgetreten.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Mai, 14 Uhr: 829 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (-); 773 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 5. Mai, 9 Uhr: 959 positive Fälle (+1); 50 Todesfälle (-); 842 Personen sind genesen (+2); 21 Personen (davon 13 aus BS) hospitalisiert; 4 Personen (-4 gegenüber 30. April) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 769 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 4. Mai, 10 Uhr: 958 positive Fälle (+7 im Vergleich zum 30. April); 50 Todesfälle (-); 840 Personen sind genesen (+16). Zahlen zur Hospitalisierung sind erst morgen Dienstag wieder erhältlich.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (-); 32 verstorbene Personen (-); 767 Personen (+5) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 3. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Mai, 14 Uhr: 828 bestätigte Fälle (+3); 32 verstorbene Personen (-); 762 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 2. Mai: Erneut keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Mai, 14 Uhr: 825 bestätigte Fälle (+1); 32 verstorbene Personen (+2); 758 Personen (+2) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 1. Mai: Keine Meldung.

Coronavirus Baselland, Stand 30. April, 14 Uhr: 824 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 756 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 30. April, 9 Uhr: 951 positive Fälle (+5); 50 Todesfälle (+1); 828 Personen sind genesen (+18); 24 Personen (davon 17 aus BS) hospitalisiert; 8 Personen benötigen Intensivpflege.

Im umgebauten Basler Kasernen-Hauptbau übernimmt die Rhyschänzli-Gruppe das Café, während das "Grenzwert" die Bar auf dem Turm betreiben wird.

Coronavirus Baselland, Stand 29. April, 14 Uhr: 822 bestätigte Fälle (+4); 30 verstorbene Personen (-); 752 Personen (+5) sind genesen.

Statt, wie budgetiert, mit einem Defizit von 4,6 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2019 in Riehen mit einem Überschuss von 8,8 Millionen Franken.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 29. April, 10.00 Uhr: 946 positive Fälle (+3); 49 Todesfälle (-); 810 Personen sind genesen (Datenbereinigung wegen Doubletten gegenüber Vortag); 26 Personen (davon 18 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 28. April, 14 Uhr: 818 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (-); 747 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 28. April, 9.30 Uhr: 943 positive Fälle (+2); 49 Todesfälle (+3); 821 Personen sind genesen; 28 Personen (davon 21 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 27. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 738 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 27. April, 9.30 Uhr: 941 positive Fälle (+5 gegenüber 24. April); 46 Todesfälle (-); 815 Personen sind genesen. Zahlen der Hospitalisation erst am Dienstag verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 26. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (-); 30 verstorbene Personen (-); 724 Personen (+14) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 26. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 25. April, 14 Uhr: 816 bestätigte Fälle (+3); 30 verstorbene Personen (-); 710 Personen (+12) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 25. April: Keine Angaben

Coronavirus Baselland, Stand 24. April, 14 Uhr: 813 bestätigte Fälle (+2); 30 verstorbene Personen (+4); 698 Personen (+6) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 24. April, 9.15 Uhr: 936 positive Fälle (+5); 46 Todesfälle (+1); 793 Personen sind genesen; 40 Personen (davon 27 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 23. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (-); 26 verstorbene Personen (-); 692 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 23. April, 9 Uhr: 931 positive Fälle (-2 als Folge einer Datenbereinigung, die letzten drei Tage ohne Neuinfektionen); 45 Todesfälle (-); 793 Personen sind genesen; 42 Personen (davon 29 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Das Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement strebt eine nachhaltige Verbesserung seiner Klimabilanz an und lässt deshalb seine Ressourcen-Effizienz überprüfen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. April, 14 Uhr: 811 bestätigte Fälle (+2 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (-); 683 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 22. April, 9.45 Uhr: 933 positive Fälle (zum zweiten Mal unverändert gegenüber Vortag); 45 Todesfälle (+1); 786 Personen sind genesen; 49 Personen (davon 33 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 21. April, 14 Uhr: 809 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 26 verstorbene Personen (+1); 679 Personen (+15) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 21. April, 9.15 Uhr: 933 positive Fälle (unverändert gegenüber Vortag); 44 Todesfälle (+2); 781 Personen sind genesen; 54 Personen (davon 35 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen benötigen Intensivpflege.

Geschäftsführer Felix Heri verlässt die Basel Sinfonietta und wird Leiter der Lucerne Festival Academy und Alumni.

Coronavirus Baselland, Stand 20. April, 14 Uhr: 806 bestätigte Fälle (+3 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 664 Personen (+11) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 20. April, 9.30 Uhr: 933 positive Fälle (+1 gegenüber Vortag); 42 Todesfälle (+2); 770 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 19. April, 14 Uhr: 803 bestätigte Fälle (+5 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 653 Personen (+17) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 19. April, 10 Uhr: 932 positive Fälle (+3 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (-); 764 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 18. April, 14 Uhr: 798 bestätigte Fälle (+4 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 636 Personen (+4) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 18. April, 9 Uhr: 929 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 40 Todesfälle (+3); 753 Personen sind genesen. Zahlen zu den Hospitalisationen sind am Dienstag wieder verfügbar.

Coronavirus Baselland, Stand 17. April, 14 Uhr: 794 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 632 Personen (+9) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 17. April, 9 Uhr: 923 positive Fälle (+6 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (-); 720 Personen sind genesen; 68 Personen (davon 50 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (+1) benötigen Intensivpflege.

Der Liestaler Banntag vom 18. Mai findet nicht statt; Datum für den nächsten Banntag: 10. Mai 2021.

Coronavirus Baselland, Stand 16. April, 14 Uhr: 781 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 623 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 16. April, 9 Uhr: 917 positive Fälle (+8 gegenüber Vortag); 37 Todesfälle (+1); 711 Personen sind genesen; 76 Personen (davon 54 aus BS) hospitalisiert; 6 Personen (-1) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 15. April, 14 Uhr: 768 bestätigte Fälle (+13 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (-); 610 Personen (+13) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 15. April, 10 Uhr: 909 positive Fälle (+10 gegenüber Vortag); 36 Todesfälle (+2); 682 Personen sind genesen; 80 Personen (davon 58 aus BS) hospitalisiert; 7 Personen (-2) benötigen Intensivpflege.

Coronavirus Baselland, Stand 14. April, 14 Uhr: 755 bestätigte Fälle (+6 gegenüber Vortag); 25 verstorbene Personen (+1); 597 Personen (+27) sind genesen.

Coronavirus Basel-Stadt, Stand 14. April, 10 Uhr: 899 positive Fälle (+6 gegenüber vorgestern); 34 Todesfälle (-); 663 Personen sind genesen; 86 Personen (davon 61 aus BS) hospitalisiert; 9 Personen (-3) benötigen Intensivpflege.