© Fotos by Sarah Keller, OnlineReports.ch
"Wir erwarten viel Zulauf": "Demenzladen" am Basler Erasmusplatz

Anlaufstelle für Menschen aus dieser und aus einer andern Welt

Report: Der Basler "Demenzladen" ist ein Stein im Mosaik des noch zu dünnen Angebots für die zunehmende altersbedingte Krankheit


Von Sarah Keller


Die demografische Wende führt dazu, dass immer mehr betagte Menschen an Demenz erkranken. Doch die Gesellschaft ist darauf noch nicht vorbereitet. In Basel versucht der "Demenzladen" mit einem niederschwelligen Nischenangebot Lücken zu schliessen, die die staatliche Alterspolitik hinterlässt.


Sabine Larghis 92-jährige Mutter leidet schon seit rund zehn Jahren an Demenz. Wie viele Angehörige hatte sie Mühe, "mit diesen Veränderungen klar zu kommen und meine veränderte Mutter zu verstehen und zu akzeptieren". Als sie vorletztes Jahr in den Basler "Demenzladen" ging, habe sie zum ersten Mal "Rat, konkrete Hilfe, moralische Unterstützung und ein Feedback" bekommen.

Direkt am verkehrsreichen Erasmusplatz befindet sich seit September 2010 der von Larghi gelobte "Demenzladen" der beiden Gerontologen Helmut Mazander (53) und Beat Wyss (59). Beim Plaudern über die Lage des Geschäftes fängt Mazanders Kritik am Kanton bereits an: "Die Geschwindigkeitsbegrenzung für Autos sollte hier viel tiefer sein – unsere alten Kunden haben oft Todesangst, wenn sie die Strasse zu uns überqueren."

Laden "weltweit einmalig"

Der "Demenzladen" ist in seiner Form laut Mazander "weltweit einmalig". Er sieht sich als niederschwelliges "ergänzendes Angebot" zu den bestehenden Institutionen im Bereich Demenz, wie zum Beispiel den Hausärzten oder der Spitex, mit denen er auch zusammenarbeitet. "Wir begleiten den ganzen Demenzprozess von unseren Kunden und organisieren vieles – bieten also alles aus einer Hand an", erklärt Mazander. Im Laden arbeiten nur die beiden Gründer und bis April eine Praktikantin, die gelernte Demenzbetreuerin ist.

Das kleine Team ist bewandert in allen der über hundert existierenden verschiedenen Formen von Demenz, wobei zwischen primärer und sekundärer Demenz unterschieden wird. Bei den häufigeren primären Formen beginnt die Krankheit direkt im Hirn und ist deshalb bis jetzt noch unheilbar. Sekundäre Demenzen sind die Folgen anderer Grunderkrankungen, wie zum Beispiel Parkinson und deshalb teilweise behandelbar. Die häufigste Form ist Alzheimer, bei der Gehirnzellen absterben, die zweithäufigste ist die vaskuläre (gefässbedingte) Demenz.

"Ein super Beratungsangebot"

Für alle Arten von Demenzkrankheiten bietet der "Demenzladen" Beratungen an. Dabei werden viele verschiedene Fragen gestellt – etwa, was Demenz überhaupt bedeute, wie Missverständnisse mit den Dementen vermieden und wie Angehörige vom Staat unterstützt werden können. Neben Produkten offerieren die Betreiber ausserdem Betreuungen für die sich geistig von unserer Gesellschaft entfernenden Menschen an. Ab Herbst will das Geschäft zudem eine auf Demente spezialisierte Pflege bei den Patienten zuhause anbieten.

Philipp Waibel, Leiter des Bereichs Gesundheitsdienste des Basler Gesundheitsdepartements, äussert sich begeistert über den "Demenzladen": Er spricht von einem "super Beratungsangebot" und einer "tollen Innovation". SP-Grossrat Philippe Macherel, Präsident der Gesundheits- und Sozialkommission, steht nicht-staatlichen Institutionen ebenfalls "durchaus positiv" gegenüber, "da diese immer wieder neue, auch unkonventionelle Wege gehen".

Aber, so Macherel weiter: "Skeptisch bin ich, wenn derartige Angebote von gewinnorientierten Unternehmen, eventuell auch unter einem gemeinnützigen Deckmantel, angeboten werden.". Um ein abschliessendes Urteil abgeben zu können, wisse er aber noch zu wenig über den "Demenzladen". Die Institution zu bewerten sei Aufgabe des Kantons, damit keine "Übervorteilung der Betroffenen" entstehe.

Geschäft klar gewinnorientiert

Mazander (Bild unten) und Wyss' Geschäft ist in der Tat klar gewinnorientiert, gemäss Mazander investiere der Laden im Moment jedoch noch mehr, als er profitiere. Immerhin sei es möglich, mit dem Gewinn bereits die Unkosten, unter anderem für die "marktübliche Miete" zu decken. "Unser Ziel ist nicht, Millionäre zu werden, sondern Menschen mit Demenz zu begleiten. Wir erwarten aber viel Zulauf, den wir durch hohe Qualität erreichen wollen." Neben dem Geschäft führen die Betreiber noch den "gemeinnützigen Verein Demenzladen", der sich für unabhängige Demenz-Projekte einsetzen soll. Der Laden ist aber schon so erfolgreich, dass die Betreiber wahrscheinlich bis Juni einen Ableger in Deutschland eröffnen können.

Mit lustigen Produkten wie farbigen Urinflaschen oder T-Shirts mit dem Aufdruck "Vergiss es" wollen sich die Geschäftsmänner dafür einsetzen, dass Demenz in der Gesellschaft enttabuisiert wird. Schaut man sich die anderen Produkte im Laden an, die für "Sicherheit, Wohlbefinden und Selbständigkeit" sorgen sollen, fällt der meist hohe Preis auf. So kosten etwa die automatische Herd-Abschaltung fast 700 und das GPS-Notrufsystem beinahe 500 Franken. Auch die Kosten für rutschfeste Duschhocker, Datums- und Notrufuhren für über 400 Franken sind happig.

Knappe staatliche Unterstützung

"Hochwertige Produkte haben ihren Preis, wir verkaufen zu den Vorgabepreisen der Lieferanten", entgegnet Mazander. Die Produkte ihres Geschäfts seien schweizweit oft nur bei ihnen erhältlich und würden auf die Kunden abgestimmt.

Auf die Frage, ob sich alle Kunden die Produkte leisten könnten, antwortet Mazander: "Immer mehr Menschen können sich nicht einmal die Beratungsgespräche leisten." Bei Finanzierungs-Schwierigkeiten muss zum Teil über Stiftungen nach Lösungen gesucht werden, denn Beratungsgespräche für Demente seien weder vom Staat subventioniert, noch würden sie von der Krankenkasse übernommen. Die Produkte für Senioren, die aufgrund ihrer Krankheit besonders viel Aufmerksamkeit und Geduld brauchen, werden nur teilweise von der Invalidenversicherung oder einer Zusatzversicherung bezahlt.

Die fehlende staatliche Unterstützung sei "wenig nachvollziehbar, wenn man denkt, dass wir in einem der reichsten Länder leben", beanstandet Mazander. Der staatliche Gesundheitsexperte Philipp Waibel entgegnet dem, dass die gesetzlichen Grundlagen in Bern entschieden werden: "Würden alle unterstützenden Hilfsmittel in den Leistungskatalog aufgenommen werden, würden die Gesundheitskosten massiv steigen." Es gebe aber Hilfsunterstützungs- und Ergänzungsleistungen für finanziell schwache Patienten.

Gemäss Mazander wissen indes viele nicht, dass sie Anrecht auf diese Leistungen haben. "Der Staat sollte besser darüber informieren", fordert er. Weiter kritisiert Mazander, dass die Schweiz grundsätzlich nicht gut auf die steigende Anzahl Dementer vorbereitet sei. "Basel ist da keine Ausnahme", behauptet er.

Zahl der Demenzkranken nimmt stark zu

Waibel widerspricht: "Basel ist abgesehen von Genf am besten auf den Anstieg der Zahl von alten Menschen und somit auch der Demenzkranken vorbereitet." Grund: Stadtkantone hätten die Zunahme von alten Menschen teilweise schon hinter sich. So wird im Kanton Basel-Stadt der Anteil an über 65-Jährigen bis 2050 nur um 18,5 Prozent zunehmen, gegenüber 51,6 Prozent Steigerung im Baselbiet. "Eigentlich sollten die beiden Nachbarkantone auch in diesem Bereich zusammenarbeiten", fordert Waibel.

Derzeit leben rund 3'500 Demenzkranke in Basel-Stadt und 120'000 in der ganzen Schweiz. Ihre Behandlung kostet das Schweizer Gesundheitswesen jährlich etwa 3,5 Milliarden. Bis 2050 soll es laut einer Prognose der Alzheimervereinigung in der Schweiz dreimal mehr Demenz-Patienten und entsprechend höhere Kosten geben.

Altersheime: Lange Wartezeiten

Nach Mazanders Meinung sollten Demente so lange wie möglich zuhause und möglichst in der Gesellschaft integriert bleiben. "Das ist auch finanziell gesehen sinnvoll, da die Betreuung zuhause weniger kostet, als die in Pflegheimen." Es sei andererseits auch ein grosses Problem, dass es dort zu wenige Plätze gebe. "Das Personal ist ausserdem oft zu wenig gut ausgebildet für Demente und die Strukturen der Heime sollten überarbeitet werden."

Laut Andreas Studer, Leitender Arzt des Geriatrischen Kompetenzzentrums des Basler Felix Platter-Spitals, müssen schwer demente Patienten oft sechs bis acht Monate auf einen Pflegeheim-Platz warten. "Kein anderer Kanton macht mehr im Bereich Demenz", ist er trotzdem überzeugt.

Auch Philipp Waibel findet, es gebe in Basel genügend Angebote für Demente: "Spitex und Pflegeheime reagieren in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsdepartement immer auf aktuelle Zahlen und bauen bei steigendem Bedarf schnell aus." Philippe Macherel meint hingegen, es gebe in Basel "aktuell nur knapp genügend Angebote für Demenzkranke", sieht den Kanton jedoch auf gutem Weg.

"Hilfe zur Selbsthilfe"

Die Baselbieter Regierung veröffentlichte jüngst das Leitbild "Älter werden gemeinsam gestalten", laut dem die Hauptakteure in der Alterspflege die Gemeinden bleiben und der Landkanton subsidiär handeln soll. Das im Stadtkanton kürzlich vorgestellte Konzept "Basel55+" des Gesundheitdepartements betont wie das Baselbieter "Projekt 64+" aus dem Jahr 2008 die Selbstverantwortung, setzt aber neun Jahre früher an. Es besagt, dass Basel-Stadt im Umgang mit den zahlreicher werdenden Senioren vor allem auf "Hilfe zur Selbsthilfe" (Subsidaritätsprinzip) setzen, und diese gegenüber "unmittelbarer Aufgabenübernehmung durch den Staat" bevorzugen will.

Gesundheits-Politiker Macherel betont: "Das Programm richtet sich vor allem an urteilsfähige Menschen und kann daher in der Betreuung Demenzkranker nur beschränkt eingesetzt werden." Für diese werde eine nationale Demenzstrategie geplant, ergänzt Waibel. Mazander lobt diese Fortschritte, wirft aber die Frage auf: "Steht das dann nur auf dem Papier oder wird es auch umgesetzt?"

Neue Wege des Zusammenlebens

"Demenzladen"-Kundin Sabine Larghi wünscht sich, dass "Demenz nicht nur als Unglück, sondern auch als Chance angesehen wird, neue Wege des Zusammenlebens zu finden, die es ermöglichen, alt nicht nur mit krank, unnütz und belastend gleichzusetzen". Auch in der Stadt könnten "Netze entstehen, die gegenseitige Verantwortung und Fürsorge beinhalten, und es auch älteren Menschen ermöglichen, ein selbstbestimmtes Leben in Würde zu führen".

Die getätigten Betreuungs- und Pflegeleistungen von Angehörigen entsprechen laut Alzheimervereinigung einem Marktwert von 2,8 Milliarden Franken. "Angehörige leisten enorme Arbeit und werden nur spärlich unterstützt", kritisiert Mazander. Die Politik solle darum sowohl Demenzkranke als auch ihre Liebsten nicht vergessen.

1. Februar 2013


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"Schaut selber zu euren Dementen"

Wenn ich lese, dass das Basler Projekt 55+ (dass ich im Wortlaut nicht kenne) auf "Selbstverantwortung" bzw. "Hilfe zur Selbsthilfe" setzt, so bedeutet das doch wohl im wesentlichen: Schaut selber zu euren Dementen, liebe Kinder, Enkel und Verwandte, wir dagegen sparen das Geld dafür. Toll. Ich habe selbst meine dementen Eltern dreizehn Jahre lang begleitet, dabei um's Haar meine persönliche und berufliche Existenz verloren und bin ausgebrannt aus dieser Episode hervorgegangen.

 

Pflege und Betreuung Dementer muss heute eine Staatsaufgabe bzw. staatlich finanziert sein. Sowas können Menschen mit durchschnittlicher Lebenssituation und durchschnittlichem Einkommen schlicht und einfach nicht leisten, ohne die eigene Existenz zu opfern oder zumindest auf's Spiel zu setzen – was im speziellen für Menschen gilt, die eine eigene Familie und eigene Kinder haben.

 

Wenn es einen kostenpflichtigen "Demenzladen" geben kann, dann stimmt da etwas gar nicht mehr (damit sage ich nichts gegen die Betreiber), doch eine solche Marktlücke gehört staatlich gestopft.

 

Das Geld dafür ist längstens da, beispielsweise, wenn in grosszügiger Manier alles über zehn Millionen Einkommen und alles über fünfzig Millionen Vermögen wegbesteuert würde, der Staat müsste bloss zugreifen, ohne irgendjemandem damit wirklich wehzutun (ein paar Supperreiche würden wegziehen, doch die Grosszahl der Reichen würde bleiben). Doch es scheint mir das alte Spiel zu sein: Privatisierung der Gewinne, Sozialisierung der Lasten. Sollen Menschen doch draufgehen, die nicht vermögend sind und das Pech haben, dass die Alten dement werden. Oft zudem sind es dann die Kinder betreuender Menschen, die in der Folge zu kurz kommen und leiden. BaZ-Literaturhinweis: Martina Rosenberg: Mutter, wann stirbst du endlich?


Peter Hagemann, Rheinfelden



"Name ist daneben"

Was soll der Name "Demenzladen"? In einem Elektroladen kaufe ich Elektroprodukte, in einem Metzgereiladen Fleisch- und Wurstwaren usw. Und im Demenzladen – meine Demenz? So was von daneben.


Dieter Stumpf, Basel



"Neue Einblicke"

Meine beiden Brüder und und ich mit haben mit der Hilfe des Demenzladens unsere mit 86 Jahren an Alzheimer erkrankte Mutter 6 Jahre lang bis 4 Wochen vor ihrem Tod in ihrem Haus betreuen können. Der Beitrag von Sarah Keller gibt aber auch mir neue Einblicke in ein Thema, das uns immer mehr beschäftigen wird.


Anne Wamister-König, Basel



"Profitorientierter Markt wäre bedenklich"

Ein Marketing-Bericht über ein gewinnorientiertes Unternehmen. Schade, dass die nicht gewinnorientierte, sondern gemeinnützige Alzheimervereinigung beider Basel, die schon lange kompetente Beratung für Demenzbetroffene und Angehörige sowie Kurse verschiedener Art anbietet und zudem eng mit der Memory-Klinik des Universitätsspitals zusammenarbeitet, überhaupt keine Erwähnung findet. Es wäre bedenklich, wenn im Bereich Demenz ein profitorientierter Markt entstünde. Die finanzielle Unterstützung, die die Alzheimervereinigung erhält, fliesst nicht in private Taschen, sondern kommt ausschliesslich den Betroffenen zugute! Unser Vorstand arbeitet freiwillig und unentgeltlich.


René Rhinow, Präsident der Alzheimervereinigung beider Basel, Liestal


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Theater Basel

"Die Dreigroschenoper"
RückSpiegel


In ihrem Bericht über die "FDP Baselland auf seltsamen Wegen" (Schlagzeile) nimmt die Basler Zeitung zentral auf einen OnlineReports-Primeur über den neu auftauchenden Namen Daniel Recher Bezug.

Die Kommentar-Plattform Infosperber geht auf die Berichterstattung von OnlineReports zum Mord an Martin Wagner ein.

In ihrem Kommentar zu "Lukas Engelberger, der Pressezensor" nimmt die Basler Zeitung eine Metapher ("medienrechtliche Namesburka") von OnlineReports auf.

InsideParadeplatz.ch empfahl den Lesern die Lektüre des OnlineReports Porträts des getöteten Medienanwalts Martin Wagner.

Die OnlineReports-Erstnachricht über den gewaltsamen Tod des Basler Wirtschaftsanwalts Martin Wagner in Rünenberg haben unter anderen der Tages-Anzeiger, BZ Basel, Le Temps, Tageswoche, 20 Minuten, Watson, Telebasel, die Volksstimme, der Blick und nau.ch aufgenommen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die gerichtliche Niederage von Polizei-Offizier Bernhard Frey Jäggi nach.

Die Basellandschaftliche Zeitung und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-Nachricht über die geplante Massenentlassung bei der "Küschall AG" in Witterswil auf.

In ihrer Übersicht über die Schweizer Online-Newsmedien ging die NZZ auch auf OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung zog die OnlineReports-News über den Entscheid des Basler Appellationsgerichts gegen die Nichtanhandnahme der Strafanzeigen von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann durch die Obwaldner Oberstaatsanwältin Esther Omlin im Fall "Lehrer H." nach.

In ihrem Artikel über die "Berlusconisierung von links" zitiert die Weltwoche aus dem "dem gutinformierten Basler Internetdienst OnlineReports".

In seinem Bericht über die Gefährlichkeit des Basler Centralbahnplatzes geht Barfi auf einen OnlineReports-Bericht aus dem Jahr 2001 ein, der damals schon die Probleme thematisierte.

Blick, Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, BZ Basel, 20 Minuten und Barfi bezogen sich in ihren Artikeln über die Schüsse einen Mann in der Basler Innenstadt auf einen News-Primeur von OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger und 20 Minuten nahmen in ihren Berichten über den gefährlichen Zwischenfall mit einem Intercity-Zuges der SBB in Stein-Säckingen auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Interview mit der neuen BVB-Präsidentin Yvonne Hunkeler nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung nahm den OnlineReports-Feature über den Einbruch im Restaurant "Dalbestübli" auf.

Die Volksstimme zitierte in ihrer Presseschau über die Säuli-Metzgete in Sissach aus der OnlineReports-Reportage.

Im Bericht über Rechtsprobleme des Bordells an der Basler Amerbachstrasse zitiert Barfi aus OnlineReports.

Ausführlich geht die Basler Zeitung auf einen kritischen OnlineReports-Gastkommentar über den Eigenmietwert-Steuerfall um Rösly M. ein.

In seinem Beitrag über "Die Basler Sinnkrise" zitiert der Tages-Anzeiger aus dem OnlineReports-Leitartikel "Willkommen im Baselbiet: Nichts geht mehr", in dem es um einen "Kanton in der Sinn-Krise" geht.

barfi, die BZ Basel, die Tageswoche, die Badische Zeitung und das Baublatt haben die OnlineReports-Story über den Abbruch des "Rostbalkens" und die geplanten Hochhäuser beim Basler Bahnhof SBB aufgenommen.
 
Infosperber.ch geht in einem Kommentar über das "Dauer-Bashing" der Behörden durch die Medien auf die Konter-Position von OnlineReports ein.

Weitere RückSpiegel

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"In der Elsässerstrasse kam es zu einem Unfall mit Salzsäufer."

BaZ online
vom 20. Februar 2018
über einen Salzsäure-Unfall
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Vielleicht hat auch der Redaktor Salz gesoffen.

In einem Satz


• Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien von staatsnahen baselstädtischen Betrieben liegt per 1. Januar 2018 bei 40,9 Prozent und übertrifft somit die geforderten 33,3 Prozent deutlich.

• Da SP-Landrat Hannes Schweizer per 31. März als Präsident der Bau- und Planungskommission zurückritt, schlägt die SP-Fraktion als seinen Nachfolger den Frenkendörfer Urs Kaufmann vor.

• Die SP Pratteln-Augst-Giebenach lanciert eine Petition zur Erhaltung des Schalters der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Pratteln.

BaselArea.swiss wird ab März im Mandat die Geschäftsführung des Switzerland Innovation Park Basel Area AG übernehmen.

Thomas Kessler, der frühere Basler Stadt- und Kantonsentwickler, wird Leiter eines von den AZ Medien für die "BZ Basel" ins Leben gerufenen Publizistischen Beirats.

• Nach Vandalenakten und einer Einbruchserie fordert die Riehener CVP von den Behörden "endlich die wirksame Umsetzung längst bekannter Forderungen" zur Erhöhung der Sicherheit.

• Der Münchensteiner Gemeinderat hat die Durchführung des "Tension Festivals" vom 31. Juli im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern unter Lärmauflagen bewilligt, nachdem letztes Jahr zahlreiche Beschwerden eingegangen waren.

Hans-Peter Ulmann, seit 1996 CEO von Psychiatrie Baselland, tritt auf 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

• Im Jahr 2017 verhängte die Basler Kantonspolizei im Zusammenhang mit dem FC Basel 17 Rayonverbote – davon sieben an Fans von Gastmannschaften –, während der FC Basel acht Stadionverbote anordnete, von denen fünf Fans von Gastmannschaften betrafen.

• Die Gemeinde Allschwil plant eine Erneuerung und Erweiterung der Parkanlage sowie rund 140 Wohnungen auf dem Areal Wegmatten zwischen Baselmattweg und Bachgraben.

Thomas Bretscher wird ab 1. Februar neuer Geschäftsführer des "Business Park Laufental & Thierstein" und damit Nachfolger von Daniel Fiechter.

• Die Riehener CVP verlangt eine generelle Aufgabenprüfung (GAP), um die Diskussion um Aufgaben und Leistungen der Gemeinde und die dafür benötigten Ausgaben und Einnahmen zu versachlichen.